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Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung nach IFRS, US-GAAP und HGB bei einer börsennotierten Aktiengesellschaft - Michael Volkhausen
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Michael Volkhausen:
Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung nach IFRS, US-GAAP und HGB bei einer börsennotierten Aktiengesellschaft - neues Buch

2005, ISBN: 9783832480929

ID: 9783832480929

Evaluation ausgewählter Bilanzierungsprobleme bei der V Aktiengesellschaft Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat. Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren. Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen 295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund. Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen. Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen. Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen. Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des ¿Global Player¿ ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird. Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen. Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals tragen auch noch andere Faktoren bei. Die stillen Reserven können bilanziell angesetzt werden und auch die Bewertung der Gebäude nach aktuellen Zeitwerten hebt die Bilanzsumme zum Positiven. In den folgenden Kapiteln werden die Bilanzierungsprobleme des Leasing und der Pensionsrückstellungen näher erläutert. Es wird veranschaulicht, welche Arten von Leasingverhältnisse eingegangen werden können, um Diese nicht bilanzieren zu müssen. Ebenso wird bei den Pensionszusagen betrachtet, ob die Zusagen statisch oder dynamisch sind. Wenn sie dynamisiert ausgelegt sind, muss beachtet werden, dass diese Position höher bewertet wird als nach dem HGB. Im 3. Kapitel wird die V Aktiengesellschaft in ihrer Historie beschrieben und vorgestellt. Es wird auch aufgezeigt, warum die ausgesuchten Bilanzierungsprobleme aufgrund der internen Problemstellungen evaluiert wurden. Im 4. Kapitel folgend, stehen sich die Wesensunterschiede der Grundlagen und Prinzipien gegenüber. Im anschließenden Theorieteil schließt sich dann das Leasing in seinen Grundzügen an. Hierbei werden erst die Ansatz- und Bewertungsgrundsätze aufgezeigt und zwischen finance lease und operating lease unterschieden. Es folgen die Bewertungsgrundsätze für die US-GAAP und zwischen den verschiedenen Leasingarten findet eine Unterscheidung statt. Anschließend wird auf die Besonderheiten des Leasing nach HGB eingegangen, hierunter fallen auch die einschneidenden steuerlichen Erlasse. Später werden die Bilanzierungsansätze und die dazugehörigen Rechengrundlagen für die Pensionsrückstellungen nach den drei Rechnungslegungsrechten verglichen. Erst nach IFRS, dann nach US-GAAP und anschließend nach HGB. Die unterschiedlichen bilanziellen Folgen finden in diesem Zusammenhang Betrachtung. Der nachfolgende Praxisteil erörtert die vorher theorisierten Ansätze und Grundlagen anhand der Problemstellungen der V Aktiengesellschaft. Zum Leasing ist zu klären, wie die Sachanlagen eines Zulieferers in der V-AG zu bilanzieren sind, wenn der Zulieferer vollständig die produzierten Gegenstände an die V-AG liefert, ohne dafür einen vereinbarten marktnahen Preis zu bekommen, ein sogenannter Outsourcing Fall. Bei den Pensionsrückstellungen werden die unterschiedlichen Rechengrundlagen und die daraus resultierenden verschieden Soll-Werte erläutert. Im Anschluss werden wesentliche Kennzahlen der V Aktiengesellschaft anhand der VFE-Lage nach HGB und IFRS, wie sie die V AG aufstellt, aufgeführt, um so noch einmal die Unterschiede der zu vergleichenden Rechnungslegungsarten zu erläutern. Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII 1.Einleitung1 2.Aufbau und Struktur der Projektarbeit4 3.Die V Aktiengesellschaft5 4.Grundlagen und Prinzipien im Vergleich7 4.1Grundlagen7 4.2Prinzipien8 5.Grundlagen10 5.1Begriff Leasing10 5.1.1Leasing nach IFRS11 5.1.2Leasing nach US-GAAP13 5.1.3Leasing nach HGB15 5.2Begriff Pensionsrückstellung16 5.2.1Bilanzierung nach IFRS17 5.2.2Bilanzierung nach US-GAAP20 5.2.3Bilanzierung nach HGB23 6.Praxisbezogene Beurteilung26 6.1Beurteilung Leasing nach IFRS26 6.2Betrachtungsweise Leasing nach US-GAAP28 6.3Behandlung Leasing nach HGB30 6.4Versicherungsmathematische Annahmen Pensionsrückstellung30 6.4.1Behandlung Pensionsrückstellung nach IFRS und US-GAAP31 6.4.2Pensionsrückstellung nach HGB32 6.5Vergleich von Kennzahlen35 7.Zusammenfassung38 Anhang42 Quellenverzeichnis54 Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung nach IFRS, US-GAAP und HGB bei einer börsennotierten Aktiengesellschaft: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat. Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren. Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen 295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund. Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen. Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen. Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen. Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des ¿Global Player¿ ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird. Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen. Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals tragen auch noch andere Faktoren bei. Die stillen Reserven können bilanziell angesetzt werden und auch die Bewertung der Gebäude nach aktuellen Zeitwerten hebt die Bilanzsumme zum Positiven. In den folgenden Kapiteln werden die Bilanzierungsprobleme des Leasing und der Pensionsrückstellungen näher erläutert. Es wird veranschaulicht, welche Arten von Leasingverhältnisse eingegangen werden können, um Diese nicht bilanzieren zu müssen. Ebenso wird bei den Pensionszusagen betrachtet, ob die Zusagen statisch oder dynamisch sind. Wenn sie dynamisiert ausgelegt sind, muss beachtet werden, dass diese Position höher bewertet wird als nach dem HGB. Im 3. Kapitel wird die V Aktiengesellschaft in ihrer Historie beschrieben und vorgestellt. Es wird auch aufgezeigt, warum die ausgesuchten Bilanzierungsprobleme aufgrund der internen Problemstellungen evaluiert wurden. Im 4. Kapitel folgend, stehen sich die Wesensunterschiede der Grundlagen und Prinzipien gegenüber. Im anschließenden Theorieteil schließt sich dann das Leasing in seinen Grundzügen an. Hierbei werden erst die Ansatz- und Bewertungsgrundsätze aufgezeigt und zwischen finance lease und operating lease unterschieden. Es folgen die Bewertungsgrundsätze für die US-GAAP und zwischen den verschiedenen Leasingarten findet eine Unterscheidung statt. Anschließend wird auf die Besonderheiten des Leasing nach HGB eingegangen, hierunter fallen auch die einschneidenden steuerlichen Erlasse. Später werden die Bilanzierungsansätze und die dazugehörigen Rechengrundlagen für die Pensionsrückstellungen nach den drei Rechnungslegungsrechten verglichen. Erst nach IFRS, dann nach US-GAAP und anschließend nach HGB. Die unterschiedlichen bilanziellen Folgen finden in diesem Zusammenhang Betrachtung. Der nachfolgende Praxisteil erörtert die vorher theorisierten Ansätze und Grundlagen anhand der Problemstellungen der V Aktiengesellschaft. Zum Leasing ist zu klären, wie die Sachanlagen eines Zulieferers in der V-AG zu bilanzieren sind, wenn der Zulieferer vollständig die produzierten Gegenstände an die V-AG liefert, ohne dafür einen vereinbarten marktnahen Preis zu bekommen, ein sogenannter Outsourcing Fall. Bei den Pensionsrückstellungen werden die unterschiedlichen Rechengrundlagen und die daraus resultierenden verschieden Soll-Werte erläutert. Im Anschluss werden wesentliche Kennzahlen der V Aktiengesellschaft anhand der VFE-Lage nach HGB und IFRS, wie sie die V AG aufstellt, aufgeführt, um so noch einmal die Unterschiede der zu vergleichenden Rechnungslegungsarten zu erläutern. Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII 1.Einleitung1 2.Aufbau und Struktur der Projektarbeit4 3.Die V Aktiengesellschaft5 4.Grundlagen und Prinzipien im Vergleich7 4.1Grundlagen7 4.2Prinzipien8 5.Grundlagen10 5.1Begriff Leasing10 5.1.1Leasing nach IFRS11 5.1.2Leasing nach US-GAAP13 5.1.3Leasing nach HGB15 5.2Begriff Pensionsrückstellung16 5.2.1Bilanzierung nach IFRS17 5.2.2Bilanzierung nach US-GAAP20 5.2.3Bilanzierung nach HGB23 6.Praxisbezogene Beurteilung26 6.1Beurteilung Leasing nach IFRS26 6.2Betrachtungsweise Leasing nach US-GAAP28 6.3Behandlung Leasing nach HGB30 6.4Versicherungsmathematische Annahmen Pensionsrückstellung30 6.4.1Behandlung Pensionsrückstellung nach IFRS und US-GAAP31 6.4.2Pensionsrückstellung nach HGB32 6.5Vergleich von Kennzahlen35 7.Zusammenfassung38 Anhang42 Quellenverzeichnis54 BUSINESS & ECONOMICS / Accounting/General, Diplomica Verlag

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Evaluation ausgewählter Bilanzierungsprobleme bei der V Aktiengesellschaft. 1. Auflage, Evaluation ausgewählter Bilanzierungsprobleme bei der V Aktiengesellschaft. 1. Auflage, [KW: BUSINESS ECONOMICS , ACCOUNTING,GENERAL ,PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT] BUSINESS ECONOMICS , ACCOUNTING,GENERAL ,PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT

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