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Welche Farbe hat denn Ihr Strom? oder: Wie entsteht ökologisch motiviertes Konsumverhalten? - Andrea Tönjes
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Andrea Tönjes:
Welche Farbe hat denn Ihr Strom? oder: Wie entsteht ökologisch motiviertes Konsumverhalten? - neues Buch

2001, ISBN: 9783832450441

ID: 9783832450441

Eine empirisch orientierte Studie zu Faktoren für die ökologisch motivierte Auswahl des Energieanbieters auf dem liberalisierten Berliner Strommarkt Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ¿Welche Farbe hat denn Ihr Strom¿ ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den Anbieter nach ökologischen Kriterien auszuwählen - zum Zeitpunkt meiner Untersuchung (Sommer bis Herbst 2000) in ausgesprochen bescheidenem Rahmen bewegte. Dieser Frage bin ich anhand der exemplarischen Befragung von insgesamt 24 Personen, WechslerInnen wie Nicht-WechslerInnen, nachgegangen. Durchgeführt wurde die Erhebung in Berlin. Gang der Untersuchung: Die sehr umfangreich ausgefallene Arbeit besteht aus zwei Teilen, die - je nach Interessenschwerpunkt - auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Daher sind in der pdf-Version Lesezeichen eingefügt, um schnell und problemlos im Text navigieren zu können. Als kleiner Wegweiser soll ein Auszug aus der Einleitung dienen: Der erste Teil umfasst die Kapitel 1-3. Diesen Part habe ich ¿Plädoyer für Ökostrom¿ genannt. Daran schließt sich in den Kapiteln 4-7 meine eigentliche Studie ¿Welche Farbe hat denn Ihr Strom¿ an. Ich hätte sicher auch schneller in meine Untersuchung einsteigen können. Aber sowohl der Strommarkt als auch das spezielle Marktsegment ¿Grüner Strom / Ökostrom¿ sind derart neue Phänomene, dass ich erst einmal zusammenfassend darstellen wollte, welche komplexen Problemzusammenhänge den Hintergrund bilden. Zum Einstieg befasse ich mich im 1. Kapitel mit Begriffen wie ¿Umweltschutz¿, ¿Ökologie¿ und ¿Nachhaltigkeit¿. In der zweiten Hälfte des Kapitels stelle ich dar, welche ökologischen Probleme ich hinsichtlich der Energieversorgung im Blick habe. Ich beschreibe das Problempotential und weise auf notwendige Veränderungen hin. Im 2. Kapitel beziehe ich die zuvor eher grundsätzlich gehaltene Problemanalyse konkret auf die Stromerzeugung. Eine Fülle ausgewählt zusammengestellter Daten zu Erzeugung und Verbrauch von Strom soll zur Veranschaulichung der Dimensionen dienen, in denen sich ein Umbau der Energieversorgung bewegen müsste. Des Weiteren erläutere ich jeweils knapp die derzeit gebräuchlichen Stromerzeugungsformen sowie die bekannten regenerativen Energiequellen. Mit einem Exkurs zur Geschichte der Liberalisierung des Strommarktes beginnt das 3. Kapitel. Meine Schilderung des ¿Vorher¿ und ¿Nachher¿ mündet jeweils in einer Analyse der Chancen regenerativer Energien unter den beschriebenen Bedingungen. Anschließend widme ich mich dem neuen Marktsegment ¿Ökostrom¿. Nach meiner persönlichen Definition dessen, was ich unter Ökostrom verstehe, gebe ich einen kurzen Überblick über die verschiedenartigen Angebote, die auf dem Markt unter dieser Bezeichnung firmieren. Ich schließe das Kapitel mit einem Plädoyer ab: Meiner Erklärung, warum ich den Wechsel zu Ökostrom für einen sinnvollen Schritt halte. Im 4. Kapitel befasse ich mich mit ökologisch motiviertem Konsumverhalten und dem bisweilen schwierigen Schritt vom Umweltbewusstsein zum ökologisch orientierten Handeln. Zuerst auf allgemeiner Ebene. Im zweiten Schritt stelle ich eine Beziehung zu Strom & Ökostrom her und versuche zu ergründen, ob bzw. warum gerade Strom ein besonderer Fall ist, der nicht ohne weiteres zu ökologisch orientiertem Handeln aufruft. Anhand dessen kann ich einige der Vermutungen veranschaulichen, mit denen ich mich ¿in¿s Feld¿ begeben habe. Mit dem 5. Kapitel eröffne ich den empirischen Teil meiner Arbeit. Nach der Beschreibung des Feldes ¿Berliner Ökostrommarkt¿, wie ich es bis zum Beginn meiner Erhebung wahrgenommen habe, erläutere ich meine methodische Vorgehensweise. Die einzelnen Stationen des Forschungsprozesses werden geschildert. Den Abschluss des Kapitels bildet demnach ein kurzer Forschungsbericht, in dem ich meine Erfahrungen reflektiere. Im 6. Kapitel folgt die Auswertung des gewonnenen Datenmaterials und die Abbildung der von mir gezogenen Schlüsse. Die methodische Vorgehensweise sowie die verschiedenen Stationen des Auswertungsprozesses werden wiederum schrittweise nachvollziehbar gemacht. Nach einer kurzen Vorstellung der UntersuchungsteilnehmerInnen rücke ich die Frage in den Mittelpunkt, warum die befragten Menschen in unterschiedlicher Weise mit der Option Ökostrom umgegangen sind. Das 7. Kapitel oder Schlusskapitel knüpft unter dem Titel ¿Mehr Lust auf Ökostrom ¿ an den zweiten Schwerpunkt meiner Untersuchung an: Unter welchen Bedingungen würden die ¿Normalstrom¿-KundInnen unter den Befragten sich doch für Ökostrom entscheiden können Zusätzlich wird meine Untersuchung nochmals reflektiert: Was habe ich herausfinden können Was ist weiterhin unklar und könnte (müsste ) meiner Ansicht nach noch eingehender bzw. auf andere Weise untersucht werden Meiner Ansicht (und Absicht) nach kann die Arbeit also unter drei verschiedenen Aspekten gelesen werden: Erstens als gedankliche Anregung, Diskussionsbeitrag oder Argumentationshilfe pro Ökostrom. Zu diesem Zweck ist explizit Teil I gedacht. Zweitens können alle Abschnitte der Kapitel 5-7, in denen es - theoretisch wie forschungspraktisch - um Konzeption und Durchführung meiner Untersuchung geht, auch für Menschen von Interesse sein, die nichts mit dem Thema Ökostrom anzufangen wissen, aber durchaus qualitativer Sozialforschung gegenüber aufgeschlossen sind... zumal ich ein etwas unorthodoxes Verfahren angewandt habe. Die entsprechenden Passagen sind unter dem gesondert aufgeführten Lesezeichen ¿methodisches Vorgehen¿ zu finden. Und drittens natürlich die Ergebnisse & Erkenntnisse aus der Erhebung selbst: Wer danach sucht, wird in den Kapiteln 6 und 7 fündig werden bzw. kann sich am Lesezeichen ¿empirische Befunde¿ orientieren. (Diese beiden Lesezeichen befinden sich am Ende der Lesezeichenliste.) Seit der Fertigstellung der Arbeit (im April 2001) hat sich der Strommarkt weiter entwickelt. Da der Text hier in der Originalversion vorliegt, ist er diesbezüglich nicht überarbeitet bzw. aktualisiert und manches - vor allem in Kapitel 3 - stellt sich eventuell inzwischen nicht mehr so dar wie beschrieben. Ich habe die Arbeit lediglich an einigen Stellen formal im Hinblick auf die Veröffentlichung als pdf-Dokument umgestaltet. Außerdem ist der Materialanhang erheblich gekürzt, denn viele der im Original dem Anhang beigefügten Dokumente lassen sich unter den (im Literaturverzeichnis) angegebenen Adressen im Internet abrufen. So habe ich darauf verzichtet, sie einzeln einzuscannen. Wo derartige Änderungen vorgenommen wurden, ist im Text darauf verwiesen. Inhaltsverzeichnis: Vorwort5 Einleitung7 TEIL I 1.Die Geschichte vom Sägen am Ast 13 1.1Was sind ¿ökologische Motive¿ 13 1.1.1Alles Umwelt 14 1.1.1.2Mensch versus Natur - Natur versus Mensch15 1.1.2Von Naturschutz & Umweltschutz zum Leitbild ¿Nachhaltigkeit¿17 1.2Warum Nachhaltigkeit - Sägen wir am eigenen Ast 19 1.2.1Nachhaltige Probleme: Energieverbrauch im fossil-nuklearen Zeitalter21 1.2.2Globale Klimaveränderungen 24 1.2.2.1Der natürliche Treibhauseffekt24 1.2.2.2Der anthropogene Treibhauseffekt26 1.2.2.3Ein Prozess mit unkalkulierbaren Folgen28 1.3Klimaschutzziele - Auf dem besten Weg in die Zukunft 31 1.4Glossar33 1.5(Tabelle: Umweltfolgen der Gewinnung verschiedener fossiler Energieträger)35 2.Strom: Ein ganz besonderer Saft37 2.1Exkurs: Daten und Fakten zu Energienutzung und Erzeugung37 2.1.1Allgemeines zu Elektrizität37 2.1.2Allgemeines zu Energie38 2.1.3Strom im Netz39 2.1.4Nutzung elektrischer Energie in Zahlen40 2.1.5Erzeugung elektrischer Energie in Zahlen41 2.2Stromproduktion: Konventionelle Erzeugungsformen43 2.2.1Kernenergie: Visionen von gestern & Konsequenzen für die Ewigkeit44 2.2.2Fossile Energieträger47 2.2.2.1Begrenzte Ressourcen47 2.2.2.2Unterschiedlich potente Klimakiller48 2.2.3Eine Frage der Technik49 2.2.4Fazit51 2.3Stromproduktion: Erneuerbare Energien53 2.3.1Windenergie53 2.3.1.1Windenergie & potentielle ökologische Konsequenzen54 2.3.2Wasserkraft56 2.3.2.1Speicherkraftwerke56 2.3.2.2Laufwasserkraftwerke57 2.3.2.3Wasserkraft & potentielle ökologische Konsequenzen57 2.3.3Solarenergie58 2.3.3.1Photovoltaik59 2.3.3.2Photovoltaik & potentielle ökologische Konsequenzen60 2.3.4Biomasse61 2.3.4.1Biogas62 2.3.4.2Biomasse, Biogas & potentielle ökologische Konsequenzen63 2.3.5Geothermie64 2.3.5.1Geothermie & potentielle ökologische Konsequenzen65 2.3.6Fazit und Einschätzungen65 2.3.6.1Potentiale und Machbarkeitserwägungen66 3.Jetzt neu im Angebot: Ökostrom69 3.1Exkurs: Vom Gebietsmonopol zum liberalisierten Strommarkt70 3.1.1Monopole und Akteure71 3.1.1.1Die Stromversorgung in der DDR73 3.1.2Die gesamtdeutsche Energiebranche nach 199074 3.1.2.1Privatisierung und Aufteilung der ostdeutschen Stromwirtschaft74 3.1.2.2Privatisierung als haushaltspolitische Maßnahme - Beispiel Bewag76 3.1.2.3Keine Chance für erneuerbare Energien77 3.1.3Liberalisierung des Strommarktes79 3.1.3.1Aktuelle Entwicklungen - Vom Monopol zum Oligopol 82 3.1.3.2Chancen für erneuerbare Energien 84 3.1.4Fazit87 3.2Ökostrom auf dem Markt - Zukunft in der Nische87 3.2.1Verwirrende Vielfalt auf dem Ökostrommarkt89 3.2.1.1Firmen und Angebote89 3.2.1.2Liefer- und Versorgungsmodelle91 3.2.3Eine sinnvolle Mehrausgabe 93 3.2.3.1Plädoyer für Ökostrom: Auch die Wahl des Stromversorgers ist politisch94 TEIL II 4.Mein Strom kommt aus der Steckdose99 4.1Wissen, Bewusstsein und Handeln - Eine logische Reihenfolge 100 4.1.1Einige Gedanken zu den verwendeten Begriffen101 4.1.2Der Geist ist willig - Ökologisches Problembewusstsein in Deutschland102 4.1.2.1Vorhandenes ökologisches Problembewusstsein103 4.1.2.2Zum Handeln bereit 105 4.1.2.3Wer ist zum Handeln bereit 107 4.1.3Ja, aber - Der weite Weg von der Bereitschaft zum Handeln108 4.1.3.1Hinderliche Zielkonflikte109 4.1.3.2Motive & Ziele ökologisch orientierten Handelns110 4.1.3.3Ökologische Motive & Konsumalltag - Worauf wird geachtet 112 4.1.3.4Fazit114 4.2Klimaschutz - Eine Einladung zum Handeln 115 4.2.1Klimaveränderungen als wahrgenommene Bedrohung115 4.2.1.1Welcher Art ist die wahrgenommene Bedrohung 116 4.2.1.2Klimaschutz als Aufgabe 118 4.2.2Woher kommt mein Strom 120 4.2.2.1Ja, ich würde vielleicht zu Ökostrom wechseln - Verbale Zusagen120 4.2.2.2Die Tücken des Objekts - Mein Strom kommt aus der Steckdose121 4.2.3Ist Ökostrom ein reizvolles Angebot 124 4.2.3.1Fazit: Wen könnte Ökostrom ansprechen 126 5.Welche Farbe hat denn Ihr Strom 129 5.1Das Feld - Ökostrom in Berlin130 5.1.1Ökostrom in Berlin in Zahlen131 5.1.2Ökostrom findet nicht statt - Unsichtbarkeit und mangelnde Information133 5.1.2.1Ökostrom in Medien - Eine weitgehend ernüchternde Bilanz136 5.2Welche Farbe hat denn Ihr Strom - Methode und Planung138 5.2.1Ein offener Forschungsprozess - Methodische Überlegungen139 5.2.1.1Was fragen - Vorläufige Untersuchungsinhalte141 5.2.1.2Wie fragen - Die Suche nach dem geeigneten Verfahren143 5.2.2Welche Farbe hat denn Ihr Strom - Die schriftliche Erhebung145 5.2.2.1Zum Einstieg - Ein Kurzfragebogen146 5.2.2.2Der offene Fragebogen147 5.2.2.3Einige Gedanken zur Gestaltung150 5.2.3Wen befragen - Die Auswahl der TeilnehmerInnen151 5.2.3.1Die Auswahl der Gruppe ¿BerlinKlassik¿152 5.2.3.2Die Auswahl der Gruppe ¿Ökostrom¿154 5.3Im Feld - Die Durchführung der Erhebung155 5.3.1Weitere Schritte - Neue Fragen & Vertiefende Interviews156 5.3.2Erfahrungen und Probleme - Versuch einer Rekonstruktion160 5.3.2.1Die Kommunikationsebene160 5.3.2.2Die Beziehungsebene162 5.3.2.3Die Angemessenheit von Gegenstand und Methode - Ein Resümee163 6.Und deshalb ist ¿mein¿ Strom...165 6.1Vierundzwanzig subjektive Sichtweisen zum Thema ¿Anbieterwechsel¿165 6.1.1Ich habe zu Ökostrom gewechselt, weil... - Die Gruppe ¿Ökostrom¿165 6.1.2Ich habe nicht gewechselt, weil... - Die Gruppe ¿BerlinKlassik¿174 6.1.3Erste Auffälligkeiten im direkten Vergleich der Kurzfragebögen182 6.2Ein Besuch in der Gedankenwerkstatt185 6.2.1Schritt für Schritt - Textaufbereitung und Auswertung185 6.2.1.1Die Kategorien191 6.3Integrität oder Wirkung - Abbildung und Interpretation193 6.3.1Was ist Ökostrom 193 6.3.2¿Irgendwie kommt für mich der Strom immer noch aus der Steckdose¿197 6.3.2.1Liberalisierung: Folgt der Blick hinter die Steckdose 199 6.3.2.2¿Da sind tausend andere Sachen.¿202 6.3.3¿Das ist meine Grundeinstellung: Ich muss damit anfangen.¿206 6.3.3.1Handlungsrelevantes Wissen207 6.3.3.2Integrität, Selbstbestimmung und Wirksamkeit209 6.3.4¿Kleinvieh macht Mist¿: Wer soll das Kleinvieh sein und was der Mist 210 6.3.4.1Die richtigen Umweltsauereien machen die ¿Großen¿210 6.3.4.2Ökologisch orientiertes Handeln - Sinnlos und unbequem 211 6.3.4.3Nähe von Ursache und Wirkung212 6.3.5Was soll Ökostrom ¿bringen¿ 215 6.3.6Ökologie - Sowieso nicht ganz mein Thema218 6.3.7Zusammenfassung220 6.3.7.1Eine abschließende Bemerkung227 7.Mehr Lust auf Ökostrom: Was tun 229 7.1Wie wird Ökostrom zur interessanten Option 229 7.1.1Ich würde zu Ökostrom wechseln, wenn231 7.1.1.1Wissenslücken füllen & Zusammenhänge verdeutlichen231 7.1.1.2Warum ist Ökostrom teurer 233 7.1.1.3Die Energiewende als gesellschaftlich-politische Dimension235 7.1.2Mein Ökostromanbieter soll... - Ein klares Votum237 7.1.2.1Fazit241 7.1.3Mögliche Impulse242 7.1.3.1Mehr Medienpräsenz für Ökostrom 243 7.1.3.2Ökostrom-Kampagnen244 7.1.3.3Das persönliche Umfeld247 7.2Zusammenfassung & Fazit249 7.2.1Reichweite und Aussagekraft der empirischen Untersuchung250 7.2.2Was macht Lust auf Ökostrom 251 7.2.2.1Handlungsrelevantes Wissen & Bewusstsein252 7.2.2.2Weitere Faktoren: Was habe ich von einem Wechsel 255 7.2.3Schlusswort257 Literatur und Quellenverzeichnis259 Anhang Welche Farbe hat denn Ihr Strom? oder: Wie entsteht ökologisch motiviertes Konsumverhalten?: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ¿Welche Farbe hat denn Ihr Strom¿ ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den Anbieter nach ökologischen Kriterien auszuwählen - zum Zeitpunkt meiner Untersuchung (Sommer bis Herbst 2000) in ausgesprochen bescheidenem Rahmen bewegte. Dieser Frage bin ich anhand der exemplarischen Bef, Diplomica Verlag

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´´Welche Farbe hat denn Ihr Strom?´´ oder: Wie entsteht ökologisch motiviertes Konsumverhalten? - Andrea Tönjes
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2002, ISBN: 9783832450441

ID: 682892573

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit Welche Farbe hat denn Ihr Strom ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den Anbieter nach ökologischen Kriterien auszuwählen - zum Zeitpunkt meiner Untersuchung (Sommer bis Herbst 2000) in ausgesprochen bescheidenem Rahmen bewegte. Dieser Frage bin ich anhand der exemplarischen Befragung von insgesamt 24 Personen, WechslerInnen wie Nicht-WechslerInnen, nachgegangen. Durchgeführt wurde die Erhebung in Berlin. Gang der Untersuchung: Die sehr umfangreich ausgefallene Arbeit besteht aus zwei Teilen, die - je nach Interessenschwerpunkt - auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Daher sind in der pdf-Version Lesezeichen eingefügt, um schnell und problemlos im Text navigieren zu können. Als kleiner Wegweiser soll ein Auszug aus der Einleitung dienen: Der erste Teil umfasst die Kapitel 1-3. Diesen Part habe ich Plädoyer für Ökostrom genannt. Daran schliesst sich in den Kapiteln 4-7 meine eigentliche Studie Welche Farbe hat denn Ihr Strom an. Ich hätte sicher auch schneller in meine Untersuchung einsteigen können. Aber sowohl der Strommarkt als auch das spezielle Marktsegment Grüner Strom / Ökostrom sind derart neue Phänomene, dass ich erst einmal zusammenfassend darstellen wollte, welche komplexen Problemzusammenhänge den Hintergrund bilden. Zum Einstieg befasse ich mich im 1. Kapitel mit Begriffen wie Umweltschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit. In der zweiten Hälfte des Kapitels stelle ich dar, welche ökologischen Probleme ich hinsichtlich der Energieversorgung im Blick habe. Ich beschreibe das Problempotential und weise auf notwendige Veränderungen hin. Im 2. Kapitel beziehe ich die zuvor eher grundsätzlich gehaltene Problemanalyse konkret auf die Stromerzeugung. Eine Fülle ausgewählt zusammengestellter Daten zu Erzeugung und Verbrauch von Strom soll zur Veranschaulichung der Dimensionen dienen, in denen sich ein Umbau der Energieversorgung bewegen müsste. Des Weiteren erläutere ich jeweils knapp die derzeit gebräuchlichen Stromerzeugungsformen sowie die bekannten regenerativen Energiequellen. Mit einem Exkurs zur Geschichte der Liberalisierung des Strommarktes beginnt das 3. Kapitel. Meine Schilderung des Vorher und Nachher mündet jeweils in einer Analyse der [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit Welche Farbe hat denn Ihr Strom ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den ... eBooks > Fachbücher > Geowissenschaften PDF 21.02.2002 eBook, Diplom.de, .200

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit Welche Farbe hat denn Ihr Strom ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den Anbieter nach ökologischen Kriterien auszuwählen - zum Zeitpunkt meiner Untersuchung (Sommer bis Herbst 2000) in ausgesprochen bescheidenem Rahmen bewegte. Dieser Frage bin ich anhand der exemplarischen Befragung von insgesamt 24 Personen, WechslerInnen wie Nicht-WechslerInnen, nachgegangen. Durchgeführt wurde die Erhebung in Berlin. Gang der Untersuchung: Die sehr umfangreich ausgefallene Arbeit besteht aus zwei Teilen, die - je nach Interessenschwerpunkt - auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Daher sind in der pdf-Version Lesezeichen eingefügt, um schnell und problemlos im Text navigieren zu können. Als kleiner Wegweiser soll ein Auszug aus der Einleitung dienen: Der erste Teil umfasst die Kapitel 1-3. Diesen Part habe ich Plädoyer für Ökostrom genannt. Daran schliesst sich in den Kapiteln 4-7 meine eigentliche Studie Welche Farbe hat denn Ihr Strom an. Ich hätte sicher auch schneller in meine Untersuchung einsteigen können. Aber sowohl der Strommarkt als auch das spezielle Marktsegment Grüner Strom / Ökostrom sind derart neue Phänomene, dass ich erst einmal zusammenfassend darstellen wollte, welche komplexen Problemzusammenhänge den Hintergrund bilden. Zum Einstieg befasse ich mich im 1. Kapitel mit Begriffen wie Umweltschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit. In der zweiten Hälfte des Kapitels stelle ich dar, welche ökologischen Probleme ich hinsichtlich der Energieversorgung im Blick habe. Ich beschreibe das Problempotential und weise auf notwendige Veränderungen hin. Im 2. Kapitel beziehe ich die zuvor eher grundsätzlich gehaltene Problemanalyse konkret auf die Stromerzeugung. Eine Fülle ausgewählt zusammengestellter Daten zu Erzeugung und Verbrauch von Strom soll zur Veranschaulichung der Dimensionen dienen, in denen sich ein Umbau der Energieversorgung bewegen müsste. Des Weiteren erläutere ich jeweils knapp die derzeit gebräuchlichen Stromerzeugungsformen sowie die bekannten regenerativen Energiequellen. Mit einem Exkurs zur Geschichte der Liberalisierung des Strommarktes beginnt das 3. Kapitel. Meine Schilderung des Vorher und Nachher mündet jeweils in einer Analyse der [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit Welche Farbe hat denn Ihr Strom ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den ... eBook eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, Diplom.de

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'Welche Farbe hat denn Ihr Strom?' oder: Wie entsteht ökologisch motiviertes Konsumverhalten? - Andrea Tönjes
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Eine empirisch orientierte Studie zu Faktoren für die ökologisch motivierte Auswahl des Energieanbieters auf dem liberalisierten Berliner Strommarkt, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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