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Wie und warum nutzen die Parteien auf Bundes- und Landesebene das Internet - anläßlich der NRW-Wahl 2000 - Susina Lange
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Susina Lange:
Wie und warum nutzen die Parteien auf Bundes- und Landesebene das Internet - anläßlich der NRW-Wahl 2000 - neues Buch

2000, ISBN: 9783832430351

ID: 126016717

Inhaltsangabe:Problemstellung: Wenn das Internet der grösste Kommunikations-Marktplatz der Welt ist, so muss es zugleich auch das wichtigste Betätigungsfeld für die politischen Parteien demokratischer Gesellschaften darstellen. Schliesslich können diese ihre Arbeit nur auf dem Wahlvotum der Bürger aufbauen – die Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion und ihre Gestaltung zählen also zu den grundlegenden Aufgaben jeder demokratischen Partei. Über die grundsätzliche Bedeutung des Internet herrscht zwischen Kritikern und Befürwortern weitgehende Einigkeit: Beide Seiten erwarten von den Neuen Medien einen grundlegenden Einschnitt im menschlichen Miteinander überhaupt. Lediglich die Wertung der erwarteten Phänomene differiert: Was die einen für den Anbeginn einer weltweiten Diktatur von anynomen Maschinennetzen halten, interpretieren die anderen im Gegenteil als Keimzelle einer neuen, herrschaftsfreien Weltgesellschaft. Dass die Revolution der Kommunikation auch eine Revolution der politischen Kommunikation und der Politik überhaupt nach sich ziehen wird, scheint in derlei Zusammenhängen fast selbstverständlich. Wie auch immer man zu derartigen Zukunftsvisionen stehen mag – sie dürfen nicht den Blick auf die realen Entwicklungen und Entwicklungsstände verstellen. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit gibt mit zwei sehr präzisen Fragen deutlich das angemessene Vorgehen vor: Darzustellen ist, auf welche Weise die bundesdeutschen Parteien das Internet für ihre alltägliche Arbeit nutzen. Zu analysieren ist, welche Ziele und Hoffnungen die Parteien damit verbinden. Beide Fragen sind im Kontext der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2000 zu erörtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Zum Aufbau dieser Arbeit1 1.2Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand5 1.3Zur Form der Zitation in dieser Arbeit6 2.Grundlagen und Thesen7 2.1Die Aufgaben der Parteien im System der Bundesrepublik Deutschland7 2.1.1Die Verfassungsgrundsätze7 2.1.2Die Regelungen des Parteiengesetzes8 2.1.3Kommunikative Aufgaben der Parteien9 2.2Die Bedeutung des Internet für die Bundesrepublik Deutschland9 2.2.1Die Entwicklung des Internet10 2.2.1.1Die Entstehung des Internet10 2.2.1.2Internet und Online-Medien11 2.2.1.3Zur aktuellen Verbreitung des Internet13 2.2.2Auswirkungen auf das Mediensystem18 2.2.3Auswirkungen auf die mediale Vermittlung von Politik20 2.3Zwischenfazit22 2.3.1Zusammenfassung23 2.3.2Arbeitsthesen24 2.3.3Arbeitsfragen25 2.3.4Leitfrage25 2.3.5Leitthese25 3.Entwicklung eines Forschungsdesign27 3.1Zur Materialbasis27 3.1.1Zur Auswahl der untersuchten Parteien27 3.1.2Zur Auswahl des untersuchten Materials28 3.2Zur Methodik der Analyse34 3.2.1Zur Analyse der Äusserungen, Massnahmen und Projekte34 3.2.2Zur Analyse der Internetseiten34 3.3Zusammenfassung der Methodik37 4.Dokumentation und Analyse des gesammelten Materials39 4.1Politische Massnahmen, die das Internet betreffen39 4.1.1Der Bericht der Enquetekommission39 4.1.1.1Zum Inhalt40 4.1.1.2Zur Bewertung40 4.1.2Das Aktionsprogramm „Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts41 4.1.3Das Aktionsprogramm „Internet für alle“43 4.1.4Zusammenfassung der das Internet betreffenden politischen Massnahmen44 4.2Wahlen via Internet44 4.3Die empirische Analyse der Internetseiten der bundesdeutschen Parteien und ihrer nordrheinwestfälischen Landesverbände nach der Landtagswahl 200046 4.3.1Dokumentation und Analyse der Informativität der untersuchten Seiten47 4.3.1.1Tabellarischer Überblick47 4.3.1.2Einzelanalyse50 4.3.2Dokumentation und Analyse der Interaktivität der untersuchten Seiten64 4.3.2.1Tabellarischer Überblick64 4.3.2.2Einzelanalyse65 4.3.2.2.1Zu den E-Mail-Möglichkeiten65 4.3.2.2.2Zu den Diskussionforen66 4.3.2.2.3Zu den Live-Diskussionen67 4.3.2.2.4Zum Gästebuch67 4.3.2.2.5Zu den Chatmöglichkeiten67 4.3.2.2.6Zu den Online-Umfragen68 4.3.2.2.7Zum Bestellservice68 4.3.2.2.8Zu den Mailinglisten69 4.3.2.2.9Zum Presseletter70 4.3.2.2.10Zum Angebot „Mitglied werden“71 4.3.3Dokumentation und Analyse der Usabilität der untersuchten Seiten71 4.3.3.1Tabellarischer Überblick71 4.3.3.2Einzelanalyse72 4.3.3.2.1Analyse der Navigationshilfen72 4.3.3.2.2Analyse der Suchmaschinen72 4.3.3.2.3Analyse der Archive72 4.3.3.2.4Analyse der Sprachversionen73 4.3.3.2.5Analyse der Anbindung von Unterorganisationen73 4.3.3.2.6Analyse der Linklisten75 4.3.3.2.7Analyse der Downloa Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Problemstellung: Wenn das Internet der grösste Kommunikations-Marktplatz der Welt ist, so muss es zugleich auch das wichtigste Betätigungsfeld für die politischen Parteien demokratischer Gesellschaften darstellen. Schliesslich können diese ihre Arbeit nur auf dem Wahlvotum der Bürger aufbauen ? die Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion und ihre Gestaltung zählen also zu den grundlegenden Aufgaben jeder demokratischen Partei. Über die grundsätzliche Bedeutung des Internet herrscht zwischen Kritikern und Befürwortern weitgehende Einigkeit: Beide Seiten erwarten von den Neuen Medien einen grundlegenden Einschnitt im menschlichen Miteinander überhaupt. Lediglich die Wertung der erwarteten Phänomene differiert: Was die einen für den Anbeginn einer weltweiten Diktatur von anynomen Maschinennetzen halten, interpretieren die anderen im Gegenteil als Keimzelle einer neuen, herrschaftsfreien Weltgesellschaft. Dass die Revolution der Kommunikation auch eine Revolution der politischen Kommunikation und der Politik überhaupt nach sich ziehen wird, scheint in derlei Zusammenhängen fast selbstverständlich. Wie auch immer man zu derartigen Zukunftsvisionen stehen mag ? sie dürfen nicht den Blick auf die realen Entwicklungen und Entwicklungsstände verstellen. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit gibt mit zwei sehr präzisen Fragen deutlich das angemessene Vorgehen vor: Darzustellen ist, auf welche Weise die bundesdeutschen Parteien das Internet für ihre alltägliche Arbeit nutzen. Zu analysieren ist, welche Ziele und Hoffnungen die Parteien damit verbinden. Beide Fragen sind im Kontext der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2000 zu erörtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Zum Aufbau dieser Arbeit1 1.2Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand5 1.3Zur Form der Zitation in dieser Arbeit6 2.Grundlagen und Thesen7 2.1Die Aufgaben der Parteien im System der Bundesrepublik Deutschland7 2.1.1Die Verfassungsgrundsätze7 2.1.2Die Regelungen des Parteiengesetzes8 2.1.3Kommunikative Aufgaben der Parteien9 2.2Die Bedeutung des Internet für die Bundesrepublik Deutschland9 2.2.1Die Entwicklung des Internet10 2.2.1.1Die Entstehung des Internet10 2.2.1.2Internet und Online-Medien11 2.2.1.3Zur aktuellen Verbreitung des Internet13 2.2.2Auswirkungen auf das Mediensystem18 2.2.3Auswirkungen auf die mediale Vermittlung von Politik20 2.3Zwischenfazit22 2.3.1Zusammenfassung23 2.3.2Arbeitsthesen24 2.3.3Arbeitsfragen25 2.3.4Leitfrage25 2.3.5Leitthese25 3.Entwicklung eines Forschungsdesign27 3.1Zur Materialbasis27 3.1.1Zur Auswahl der untersuchten Parteien27 3.1.2Zur Auswahl des untersuchten Materials28 3.2Zur Methodik der Analyse34 3.2.1Zur Analyse der Äusserungen, Massnahmen und Projekte34 3.2.2Zur Analyse der Internetseiten34 3.3Zusammenfassung der Methodik37 4.Dokumentation und Analyse des gesammelten Materials39 4.1Politische Massnahmen, die das Internet betreffen39 4.1.1Der Bericht der Enquetekommission39 4.1.1.1Zum Inhalt40 4.1.1.2Zur Bewertung40 4.1.2Das Aktionsprogramm ?Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts41 4.1.3Das Aktionsprogramm ?Internet für alle?43 4.1.4Zusammenfassung der das Internet betreffenden politischen Massnahmen44 4.2Wahlen via Internet44 4.3Die empirische Analyse der Internetseiten der bundesdeutschen Parteien und ihrer nordrheinwestfälischen Landesverbände nach der Landtagswahl 200046 4.3.1Dokumentation und Analyse der Informativität der untersuchten Seiten47 4.3.1.1Tabellarischer Überblick47 4.3.1.2Einzelanalyse50 4.3.2Dokumentation und Analyse der Interaktivität der untersuchten Seiten64 4.3.2.1Tabellarischer Überblick64 4.3.2.2Einzelanalyse65 4.3.2.2.1Zu den E-Mail-Möglichkeiten65 4.3.2.2.2Zu den Diskussionforen66 4.3.2.2.3Zu den Live-Diskussionen67 4.3.2.2.4Zum Gästebuch67 4.3.2.2.5Zu den Chatmöglichkeiten67 4.3.2.2.6Zu den Online-Umfragen68 4.3.2.2.7Zum Bestellservice68 4.3.2.2.8Zu den Mailinglisten69 4.3.2.2.9Zum Presseletter70 4.3.2.2.10Zum Angebot ?Mitglied wer eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Problemstellung:Wenn das Internet der grösste Kommunikations-Marktplatz der Welt ist, so muss es zugleich auch das wichtigste Betätigungsfeld für die politischen Parteien demokratischer Gesellschaften darstellen. Schliesslich können diese ihre Arbeit nur auf dem Wahlvotum der Bürger aufbauen ? die Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion und ihre Gestaltung zählen also zu den grundlegenden Aufgaben jeder demokratischen Partei.Über die grundsätzliche Bedeutung des Internet herrscht zwischen Kritikern und Befürwortern weitgehende Einigkeit: Beide Seiten erwarten von den Neuen Medien einen grundlegenden Einschnitt im menschlichen Miteinander überhaupt. Lediglich die Wertung der erwarteten Phänomene differiert: Was die einen für den Anbeginn einer weltweiten Diktatur von anynomen Maschinennetzen halten, interpretieren die anderen im Gegenteil als Keimzelle einer neuen, herrschaftsfreien Weltgesellschaft. Dass die Revolution der Kommunikation auch eine Revolution der politischen Kommunikation und der Politik überhaupt nach sich ziehen wird, scheint in derlei Zusammenhängen fast selbstverständlich.Wie auch immer man zu derartigen Zukunftsvisionen stehen mag ? sie dürfen nicht den Blick auf die realen Entwicklungen und Entwicklungsstände verstellen. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit gibt mit zwei sehr präzisen Fragen deutlich das angemessene Vorgehen vor: Darzustellen ist, auf welche Weise die bundesdeutschen Parteien das Internet für ihre alltägliche Arbeit nutzen. Zu analysieren ist, welche Ziele und Hoffnungen die Parteien damit verbinden. Beide Fragen sind im Kontext der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2000 zu erörtern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung11.1Zum Aufbau dieser Arbeit11.2Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand51.3Zur Form der Zitation in dieser Arbeit62.Grundlagen und Thesen72.1Die Aufgaben der Parteien im System der Bundesrepublik Deutschland72.1.1Die Verfassungsgrundsätze72.1.2Die Regelungen des Parteiengesetzes82.1.3Kommunikative Aufgaben der Parteien92.2Die Bedeutung des Internet für die Bundesrepublik Deutschland92.2.1Die Entwicklung des Internet102.2.1.1Die Entstehung des Internet102.2.1.2Internet und Online-Medien112.2.1.3Zur aktuellen Verbreitung des Internet132.2.2Auswirkungen auf das Mediensystem182.2.3Auswirkungen auf die mediale Vermittlung von Politik202.3Zwischenfazit222.3.1Zusammenfassung232.3.2Arbeitsthesen242.3.3Arbeitsfragen252.3.4Leitfrage252.3.5Leitthese253.Entwicklung eines Forschungsdesign273.1Zur Materialbasis273.1.1Zur Auswahl der untersuchten Parteien273.1.2Zur Auswahl des untersuchten Materials283.2Zur Methodik der Analyse343.2.1Zur Analyse der Äusserungen, Massnahmen und Projekte343.2.2Zur Analyse der Internetseiten343.3Zusammenfassung der Methodik374.Dokumentation und Analyse des gesammelten Materials394.1Politische Massnahmen, die das Internet betreffen394.1.1Der Bericht der Enquetekommission394.1.1.1Zum Inhalt404.1.1.2Zur Bewertung404.1.2Das Aktionsprogramm ?Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts414.1.3Das Aktionsprogramm ?Internet für alle?434.1.4Zusammenfassung der das Internet betreffenden politischen Massnahmen444.2Wahlen via Internet444.3Die empirische Analyse der Internetseiten der bundesdeutschen Parteien und ihrer nordrheinwestfälischen Landesverbände nach der Landtagswahl 2000464.3.1Dokumentation und Analyse der Informativität der untersuchten Seiten474.3.1.1Tabellarischer Überblick474.3.1.2Einzelanalyse504.3.2Dokumentation und Analyse der Interaktivität der untersuchten Seiten644.3.2.1Tabellarischer Überblick644.3.2.2Einzelanalyse654.3.2.2.1Zu den E-Mail-Möglichkeiten654.3.2.2.2Zu den Diskussionforen664.3.2.2.3Zu den Live-Diskussionen674.3.2.2.4Zum Gästebuch674.3.2.2.5Zu den Chatmöglichkeiten674.3.2.2.6Zu den Online-Umfragen684.3.2.2.7Zum Bestellservice684.3.2.2.8Zu den Mailinglisten694.3.2.2.9Zum Presseletter704.3.2.2.10Zum Angebot ?Mitglied werden?714.3.3Dokumentation und Analyse der Usabilität de eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Problemstellung: Wenn das Internet der größte Kommunikations-Marktplatz der Welt ist, so muß es zugleich auch das wichtigste Betätigungsfeld für die politischen Parteien demokratischer Gesellschaften darstellen. Schließlich können diese ihre Arbeit nur auf dem Wahlvotum der Bürger aufbauen ? die Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion und ihre Gestaltung zählen also zu den grundlegenden Aufgaben jeder demokratischen Partei. Über die grundsätzliche Bedeutung des Internet herrscht zwischen Kritikern und Befürwortern weitgehende Einigkeit: Beide Seiten erwarten von den Neuen Medien einen grundlegenden Einschnitt im menschlichen Miteinander überhaupt. Lediglich die Wertung der erwarteten Phänomene differiert: Was die einen für den Anbeginn einer weltweiten Diktatur von anynomen Maschinennetzen halten, interpretieren die anderen im Gegenteil als Keimzelle einer neuen, herrschaftsfreien Weltgesellschaft. Daß die Revolution der Kommunikation auch eine Revolution der politischen Kommunikation und der Politik überhaupt nach sich ziehen wird, scheint in derlei Zusammenhängen fast selbstverständlich. Wie auch immer man zu derartigen Zukunftsvisionen stehen mag ? sie dürfen nicht den Blick auf die realen Entwicklungen und Entwicklungsstände verstellen. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit gibt mit zwei sehr präzisen Fragen deutlich das angemessene Vorgehen vor: Darzustellen ist, auf welche Weise die bundesdeutschen Parteien das Internet für ihre alltägliche Arbeit nutzen. Zu analysieren ist, welche Ziele und Hoffnungen die Parteien damit verbinden. Beide Fragen sind im Kontext der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2000 zu erörtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Zum Aufbau dieser Arbeit1 1.2Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand5 1.3Zur Form der Zitation in dieser Arbeit6 2.Grundlagen und Thesen7 2.1Die Aufgaben der Parteien im System der Bundesrepublik Deutschland7 2.1.1Die Verfassungsgrundsätze7 2.1.2Die Regelungen des Parteiengesetzes8 2.1.3Kommunikative Aufgaben der Parteien9 2.2Die Bedeutung des Internet für die Bundesrepublik Deutschland9 2.2.1Die Entwicklung des Internet10 2.2.1.1Die Entstehung des Internet10 2.2.1.2Internet und Online-Medien11 2.2.1.3Zur aktuellen Verbreitung des Internet13 2.2.2Auswirkungen auf das Mediensystem18 2.2.3Auswirkungen auf die mediale Vermittlung von Politik20 2.3Zwischenfazit22 2.3.1Zusammenfassung23 2.3.2Arbeitsthesen24 2.3.3Arbeitsfragen25 2.3.4Leitfrage25 2.3.5Leitthese25 3.Entwicklung eines Forschungsdesign27 3.1Zur Materialbasis27 3.1.1Zur Auswahl der untersuchten Parteien27 3.1.2Zur Auswahl des untersuchten Materials28 3.2Zur Methodik der Analyse34 3.2.1Zur Analyse der Äußerungen, Maßnahmen und Projekte34 3.2.2Zur Analyse der Internetseiten34 3.3Zusammenfassung der Methodik37 4.Dokumentation und Analyse des gesammelten Materials39 4.1Politische Maßnahmen, die das Internet betreffen39 4.1.1Der Bericht der Enquetekommission39 4.1.1.1Zum Inhalt40 4.1.1.2Zur Bewertung40 4.1.2Das Aktionsprogramm ?Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts41 4.1.3Das Aktionsprogramm ?Internet für alle?43 4.1.4Zusammenfassung der das Internet betreffenden politischen Maßnahmen44 4.2Wahlen via Internet44 4.3Die empirische Analyse der Internetseiten der bundesdeutschen Parteien und ihrer nordrheinwestfälischen Landesverbände nach der Landtagswahl 200046 4.3.1Dokumentation und Analyse der Informativität der untersuchten Seiten47 4.3.1.1Tabellarischer Überblick47 4.3.1.2Einzelanalyse50 4.3.2Dokumentation und Analyse der Interaktivität der untersuchten Seiten64 4.3.2.1Tabellarischer Überblick64 4.3.2.2Einzelanalyse65 4.3.2.2.1Zu den E-Mail-Möglichkeiten65 4.3.2.2.2Zu den Diskussionforen66 4.3.2.2.3Zu den Live-Diskussionen67 4.3.2.2.4Zum Gästebuch67 4.3.2.2.5Zu den Chatmöglichkeiten67 4.3.2.2.6Zu den Online-Umfragen68 4.3.2.2.7Zum Bestellservice68 4.3.2.2.8Zu den Mailinglisten69 4.3.2.2.9Zum Presseletter70 4.3.2.2.10Zum Angebot ?Mitglied wer eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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2013, ISBN: 9783832430351

ID: 28260876

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