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Die Ertragsteuerliche Behandlung Von Aktienoptionsprogrammen - Thomas Fooke
(*)
Thomas Fooke:
Die Ertragsteuerliche Behandlung Von Aktienoptionsprogrammen - neues Buch

ISBN: 9783832429720

ID: 9783832429720

Darstellung und kritische Analyse aus betriebswirtschaftlicher Sicht Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die Beurteilung bestimmter Gestaltungsmöglichkeiten von Bedeutung sind, nur am Rande eingegangen. Gang der Untersuchung: Der erste Hauptabschnitt enthält eine kurze Einführung in das Instrument der Aktienoption sowie eine Darstellung der rechtlichen Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen. Auf diese Kenntnisse ist für die ertragsteuerliche Behandlung und Beurteilung von Aktienoptionsprogrammen in den folgenden Abschnitten zurückzugreifen. Im zweiten Hauptabschnitt wird zunächst die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber behandelt, da ein solches Programm nur dann zum Einsatz kommt, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung soll zunächst der Einsatz virtueller Optionen betrachtet werden, da sich deren Erfassung auf Grund der rechtlichen Struktur gegenüber dem Einsatz ¿echter¿ Aktienoptionen einfacher gestaltet und sich dennoch einige der hier zu beschreibenden Problemlösungen entsprechend auf die anschließend diskutierten ¿echten¿ Aktienoptionen übertragen lassen. Der zweite Hauptabschnitt endet mit einer Beurteilung der steuerlichen Folgen von Optionsprogrammen und der darauf aufbauenden Gestaltungsüberlegungen für deren Durchführung. Im dritten Hauptabschnitt wird die Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer erörtert. Zunächst wird die Behandlung von Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart diskutiert. Daran schließt sich eine steuerliche Betrachtung bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit der Arbeitnehmer an. Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms beenden den dritten Hauptabschnitt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV AbkürzungsverzeichnisV A.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 B.Instrument der Aktienoption und rechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen3 I.Begriff und Funktionsweise von Aktienoptionen3 Il.Arten und Durchführungsformen von Aktienoptionsprogrammen6 1.Entlohnung durch ¿echte¿ Aktienoptionen (Stock Options)6 a.Bedingte Kapitalerhöhung7 aaNackte Optionen und bedingtes Kapital7 a.Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluss8 b.Anforderungen an die einzelvertragliche Regelung mit den Mitarbeitern9 bbWandel- oder Optionsanleihe und bedingtes Kapital10 b.Erwerb eigener Aktien11 c.Kooperation mit Dritten12 d.Sonstige Möglichkeiten12 2.Entlohnung durch virtuelle Aktienoptionen (Stock Appreciation Rights)13 C.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber14 I.Zusammenhang zwischen handelsrechtlicher Bilanzierung und ertragssteuerlicher Behandlung von Aktienoptionsprogrammen14 II.Bilanzielle Behandlung virtueller Optionen (Stock Appreciation Rights)14 1.Bilanzansatz von virtuellen Optionen14 2.Bilanzbewertung von virtuellen Optionen15 a.Im Falle einer Entlohnung für vergangene Perioden16 b.Im Falle einer Entlohnung für zukünftige Perioden17 aaDarstellung alternativer Bewertungen17 bbDiskussion der alternativen Bewertungen19 III.Bilanzreffe Behandlung von ¿echten¿ Aktienoptionen (Stock Options)20 1.Im Falle einer bedingten Kapitalerhöhung20 a.Bilanzansatz20 aaBilanzansatz im Zeitpunkt der Zusage der Option20 a.Vereinbarkeit mit den Zwecken des deutschen Jahresabschlusses21 b.Vereinbarkeit mit 272 II HGB (Kapitalrücklage)22 c.Steuerliche Beurteilung24 bbBilanzansatz im Zeitpunkt der Ausübung von Aktienoptionen25 b.Bilanzbewertung25 aaBilanzbewertung im Zeitpunkt der Zusage der Option26 bbBilanzbewertung im Zeitpunkt der Ausübung der Option27 2.Im Falle anderer Formen der Aktienbeschaffung27 a.Erwerb eigener Aktien27 b.Kooperation mit Dritten28 IV.Beurteilung und Gestaltungsüberlegungen29 D.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer32 I.Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart32 1.Veranlassung des Vorteils durch das Dienstverhältnis32 2.Zufluss des geldwerten Vorteils34 a.Option als geldwerter Vorteil34 b.Zuflusszeitpunkt37 aaGewährung marktgängig gehandelter Optionen37 bbGewährung individueller Arbeitnehmeroptionen38 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option38 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option.38 c.Zufluss nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre41 3.Bewertung des geldwerten Vorteils42 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option42 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option43 c.Zufluss im Zeitpunkt nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre44 4.Ergebnis und sonstige steuerliche Folgen44 II.Steuerliche Behandlung von Arbeitnehmeraktienoptionen bei grenzüberschreitender Tätigkeit46 III.Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms49 E.Schlussbetrachtung53 Literaturverzeichnis54 Rechtsprechungsverzeichnis58 Eidesstattliche Versicherung59 Die Ertragsteuerliche Behandlung Von Aktienoptionsprogrammen: Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die Beurteilung bestimmter Gestaltungsmöglichkeiten von Bedeutung sind, nur am Rande eingegangen. Gang der Untersuchung: Der erste Hauptabschnitt enthält eine kurze Einführung in das Instrument der Aktienoption sowie eine Darstellung der rechtlichen Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen. Auf diese Kenntnisse ist für die ertragsteuerliche Behandlung und Beurteilung von Aktienoptionsprogrammen in den folgenden Abschnitten zurückzugreifen. Im zweiten Hauptabschnitt wird zunächst die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber behandelt, da ein solches Programm nur dann zum Einsatz kommt, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung soll zunächst der Einsatz virtueller Optionen betrachtet werden, da sich deren Erfassung auf Grund der rechtlichen Struktur gegenüber dem Einsatz ¿echter¿ Aktienoptionen einfacher gestaltet und sich dennoch einige der hier zu beschreibenden Problemlösungen entsprechend auf die anschließend diskutierten ¿echten¿ Aktienoptionen übertragen lassen. Der zweite Hauptabschnitt endet mit einer Beurteilung der steuerlichen Folgen von Optionsprogrammen und der darauf aufbauenden Gestaltungsüberlegungen für deren Durchführung. Im dritten Hauptabschnitt wird die Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer erörtert. Zunächst wird die Behandlung von Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart diskutiert. Daran schließt sich eine steuerliche Betrachtung bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit der Arbeitnehmer an. Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms beenden den dritten Hauptabschnitt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV AbkürzungsverzeichnisV A.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 B.Instrument der Aktienoption und rechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen3 I.Begriff und Funktionsweise von Aktienoptionen3 Il.Arten und Durchführungsformen von Aktienoptionsprogrammen6 1.Entlohnung durch ¿echte¿ Aktienoptionen (Stock Options)6 a.Bedingte Kapitalerhöhung7 aaNackte Optionen und bedingtes Kapital7 a.Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluss8 b.Anforderungen an die einzelvertragliche Regelung mit den Mitarbeitern9 bbWandel- oder Optionsanleihe und bedingtes Kapital10 b.Erwerb eigener Aktien11 c.Kooperation mit Dritten12 d.Sonstige Möglichkeiten12 2.Entlohnung durch virtuelle Aktienoptionen (Stock Appreciation Rights)13 C.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber14 I.Zusammenhang zwischen handelsrechtlicher Bilanzierung und ertragssteuerlicher Behandlung von Aktienoptionsprogrammen14 II.Bilanzielle Behandlung virtueller Optionen (Stock Appreciation Rights)14 1.Bilanzansatz von virtuellen Optionen14 2.Bilanzbewertung von virtuellen Optionen15 a.Im Falle einer Entlohnung für vergangene Perioden16 b.Im Falle einer Entlohnung für zukünftige Perioden17 aaDarstellung alternativer Bewertungen17 bbDiskussion der alternativen Bewertungen19 III.Bilanzreffe Behandlung von ¿echten¿ Aktienoptionen (Stock Options)20 1.Im Falle einer bedingten Kapitalerhöhung20 a.Bilanzansatz20 aaBilanzansatz im Zeitpunkt der Zusage der Option20 a.Vereinbarkeit mit den Zwecken des deutschen Jahresabschlusses21 b.Vereinbarkeit mit 272 II HGB (Kapitalrücklage)22 c.Steuerliche Beurteilung24 bbBilanzansatz im Zeitpunkt der Ausübung von Aktienoptionen25 b.Bilanzbewertung25 aaBilanzbewertung im Zeitpunkt der Zusage der Option26 bbBilanzbewertung im Zeitpunkt der Ausübung der Option27 2.Im Falle anderer Formen der Aktienbeschaffung27 a.Erwerb eigener Aktien27 b.Kooperation mit Dritten28 IV.Beurteilung und Gestaltungsüberlegungen29 D.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer32 I.Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart32 1.Veranlassung des Vorteils durch das Dienstverhältnis32 2.Zufluss des geldwerten Vorteils34 a.Option als geldwerter Vorteil34 b.Zuflusszeitpunkt37 aaGewährung marktgängig gehandelter Optionen37 bbGewährung individueller Arbeitnehmeroptionen38 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option38 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option.38 c.Zufluss nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre41 3.Bewertung d, Diplomica Verlag

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Die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen - Thomas Fooke
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Thomas Fooke:
Die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen - neues Buch

ISBN: 9783832429720

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Darstellung und kritische Analyse aus betriebswirtschaftlicher Sicht Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die Beurteilung bestimmter Gestaltungsmöglichkeiten von Bedeutung sind, nur am Rande eingegangen. Gang der Untersuchung: Der erste Hauptabschnitt enthält eine kurze Einführung in das Instrument der Aktienoption sowie eine Darstellung der rechtlichen Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen. Auf diese Kenntnisse ist für die ertragsteuerliche Behandlung und Beurteilung von Aktienoptionsprogrammen in den folgenden Abschnitten zurückzugreifen. Im zweiten Hauptabschnitt wird zunächst die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber behandelt, da ein solches Programm nur dann zum Einsatz kommt, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung soll zunächst der Einsatz virtueller Optionen betrachtet werden, da sich deren Erfassung auf Grund der rechtlichen Struktur gegenüber dem Einsatz ¿echter¿ Aktienoptionen einfacher gestaltet und sich dennoch einige der hier zu beschreibenden Problemlösungen entsprechend auf die anschließend diskutierten ¿echten¿ Aktienoptionen übertragen lassen. Der zweite Hauptabschnitt endet mit einer Beurteilung der steuerlichen Folgen von Optionsprogrammen und der darauf aufbauenden Gestaltungsüberlegungen für deren Durchführung. Im dritten Hauptabschnitt wird die Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer erörtert. Zunächst wird die Behandlung von Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart diskutiert. Daran schließt sich eine steuerliche Betrachtung bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit der Arbeitnehmer an. Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms beenden den dritten Hauptabschnitt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV AbkürzungsverzeichnisV A.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 B.Instrument der Aktienoption und rechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen3 I.Begriff und Funktionsweise von Aktienoptionen3 Il.Arten und Durchführungsformen von Aktienoptionsprogrammen6 1.Entlohnung durch ¿echte¿ Aktienoptionen (Stock Options)6 a.Bedingte Kapitalerhöhung7 aaNackte Optionen und bedingtes Kapital7 a.Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluss8 b.Anforderungen an die einzelvertragliche Regelung mit den Mitarbeitern9 bbWandel- oder Optionsanleihe und bedingtes Kapital10 b.Erwerb eigener Aktien11 c.Kooperation mit Dritten12 d.Sonstige Möglichkeiten12 2.Entlohnung durch virtuelle Aktienoptionen (Stock Appreciation Rights)13 C.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber14 I.Zusammenhang zwischen handelsrechtlicher Bilanzierung und ertragssteuerlicher Behandlung von Aktienoptionsprogrammen14 II.Bilanzielle Behandlung virtueller Optionen (Stock Appreciation Rights)14 1.Bilanzansatz von virtuellen Optionen14 2.Bilanzbewertung von virtuellen Optionen15 a.Im Falle einer Entlohnung für vergangene Perioden16 b.Im Falle einer Entlohnung für zukünftige Perioden17 aaDarstellung alternativer Bewertungen17 bbDiskussion der alternativen Bewertungen19 III.Bilanzreffe Behandlung von ¿echten¿ Aktienoptionen (Stock Options)20 1.Im Falle einer bedingten Kapitalerhöhung20 a.Bilanzansatz20 aaBilanzansatz im Zeitpunkt der Zusage der Option20 a.Vereinbarkeit mit den Zwecken des deutschen Jahresabschlusses21 b.Vereinbarkeit mit 272 II HGB (Kapitalrücklage)22 c.Steuerliche Beurteilung24 bbBilanzansatz im Zeitpunkt der Ausübung von Aktienoptionen25 b.Bilanzbewertung25 aaBilanzbewertung im Zeitpunkt der Zusage der Option26 bbBilanzbewertung im Zeitpunkt der Ausübung der Option27 2.Im Falle anderer Formen der Aktienbeschaffung27 a.Erwerb eigener Aktien27 b.Kooperation mit Dritten28 IV.Beurteilung und Gestaltungsüberlegungen29 D.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer32 I.Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart32 1.Veranlassung des Vorteils durch das Dienstverhältnis32 2.Zufluss des geldwerten Vorteils34 a.Option als geldwerter Vorteil34 b.Zuflusszeitpunkt37 aaGewährung marktgängig gehandelter Optionen37 bbGewährung individueller Arbeitnehmeroptionen38 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option38 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option.38 c.Zufluss nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre41 3.Bewertung des geldwerten Vorteils42 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option42 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option43 c.Zufluss im Zeitpunkt nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre44 4.Ergebnis und sonstige steuerliche Folgen44 II.Steuerliche Behandlung von Arbeitnehmeraktienoptionen bei grenzüberschreitender Tätigkeit46 III.Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms49 E.Schlussbetrachtung53 Literaturverzeichnis54 Rechtsprechungsverzeichnis58 Eidesstattliche Versicherung59 Die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen: Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die Beurteilung bestimmter Gestaltungsmöglichkeiten von Bedeutung sind, nur am Rande eingegangen. Gang der Untersuchung: Der erste Hauptabschnitt enthält eine kurze Einführung in das Instrument der Aktienoption sowie eine Darstellung der rechtlichen Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen. Auf diese Kenntnisse ist für die ertragsteuerliche Behandlung und Beurteilung von Aktienoptionsprogrammen in den folgenden Abschnitten zurückzugreifen. Im zweiten Hauptabschnitt wird zunächst die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber behandelt, da ein solches Programm nur dann zum Einsatz kommt, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung soll zunächst der Einsatz virtueller Optionen betrachtet werden, da sich deren Erfassung auf Grund der rechtlichen Struktur gegenüber dem Einsatz ¿echter¿ Aktienoptionen einfacher gestaltet und sich dennoch einige der hier zu beschreibenden Problemlösungen entsprechend auf die anschließend diskutierten ¿echten¿ Aktienoptionen übertragen lassen. Der zweite Hauptabschnitt endet mit einer Beurteilung der steuerlichen Folgen von Optionsprogrammen und der darauf aufbauenden Gestaltungsüberlegungen für deren Durchführung. Im dritten Hauptabschnitt wird die Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer erörtert. Zunächst wird die Behandlung von Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart diskutiert. Daran schließt sich eine steuerliche Betrachtung bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit der Arbeitnehmer an. Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms beenden den dritten Hauptabschnitt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV AbkürzungsverzeichnisV A.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 B.Instrument der Aktienoption und rechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen3 I.Begriff und Funktionsweise von Aktienoptionen3 Il.Arten und Durchführungsformen von Aktienoptionsprogrammen6 1.Entlohnung durch ¿echte¿ Aktienoptionen (Stock Options)6 a.Bedingte Kapitalerhöhung7 aaNackte Optionen und bedingtes Kapital7 a.Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluss8 b.Anforderungen an die einzelvertragliche Regelung mit den Mitarbeitern9 bbWandel- oder Optionsanleihe und bedingtes Kapital10 b.Erwerb eigener Aktien11 c.Kooperation mit Dritten12 d.Sonstige Möglichkeiten12 2.Entlohnung durch virtuelle Aktienoptionen (Stock Appreciation Rights)13 C.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber14 I.Zusammenhang zwischen handelsrechtlicher Bilanzierung und ertragssteuerlicher Behandlung von Aktienoptionsprogrammen14 II.Bilanzielle Behandlung virtueller Optionen (Stock Appreciation Rights)14 1.Bilanzansatz von virtuellen Optionen14 2.Bilanzbewertung von virtuellen Optionen15 a.Im Falle einer Entlohnung für vergangene Perioden16 b.Im Falle einer Entlohnung für zukünftige Perioden17 aaDarstellung alternativer Bewertungen17 bbDiskussion der alternativen Bewertungen19 III.Bilanzreffe Behandlung von ¿echten¿ Aktienoptionen (Stock Options)20 1.Im Falle einer bedingten Kapitalerhöhung20 a.Bilanzansatz20 aaBilanzansatz im Zeitpunkt der Zusage der Option20 a.Vereinbarkeit mit den Zwecken des deutschen Jahresabschlusses21 b.Vereinbarkeit mit 272 II HGB (Kapitalrücklage)22 c.Steuerliche Beurteilung24 bbBilanzansatz im Zeitpunkt der Ausübung von Aktienoptionen25 b.Bilanzbewertung25 aaBilanzbewertung im Zeitpunkt der Zusage der Option26 bbBilanzbewertung im Zeitpunkt der Ausübung der Option27 2.Im Falle anderer Formen der Aktienbeschaffung27 a.Erwerb eigener Aktien27 b.Kooperation mit Dritten28 IV.Beurteilung und Gestaltungsüberlegungen29 D.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer32 I.Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart32 1.Veranlassung des Vorteils durch das Dienstverhältnis32 2.Zufluss des geldwerten Vorteils34 a.Option als geldwerter Vorteil34 b.Zuflusszeitpunkt37 aaGewährung marktgängig gehandelter Optionen37 bbGewährung individueller Arbeitnehmeroptionen38 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option38 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option.38 c.Zufluss nach dem Ende der Ausübungs- o, Diplomica Verlag

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Darstellung und kritische Analyse aus betriebswirtschaftlicher Sicht Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die Beurteilung bestimmter Gestaltungsmöglichkeiten von Bedeutung sind, nur am Rande eingegangen. Gang der Untersuchung: Der erste Hauptabschnitt enthält eine kurze Einführung in das Instrument der Aktienoption sowie eine Darstellung der rechtlichen Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen. Auf diese Kenntnisse ist für die ertragsteuerliche Behandlung und Beurteilung von Aktienoptionsprogrammen in den folgenden Abschnitten zurückzugreifen. Im zweiten Hauptabschnitt wird zunächst die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber behandelt, da ein solches Programm nur dann zum Einsatz kommt, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung soll zunächst der Einsatz virtueller Optionen betrachtet werden, da sich deren Erfassung auf Grund der rechtlichen Struktur gegenüber dem Einsatz ¿echter¿ Aktienoptionen einfacher gestaltet und sich dennoch einige der hier zu beschreibenden Problemlösungen entsprechend auf die anschließend diskutierten ¿echten¿ Aktienoptionen übertragen lassen. Der zweite Hauptabschnitt endet mit einer Beurteilung der steuerlichen Folgen von Optionsprogrammen und der darauf aufbauenden Gestaltungsüberlegungen für deren Durchführung. Im dritten Hauptabschnitt wird die Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer erörtert. Zunächst wird die Behandlung von Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart diskutiert. Daran schließt sich eine steuerliche Betrachtung bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit der Arbeitnehmer an. Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms beenden den dritten Hauptabschnitt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV AbkürzungsverzeichnisV A.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 B.Instrument der Aktienoption und rechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen3 I.Begriff und Funktionsweise von Aktienoptionen3 Il.Arten und Durchführungsformen von Aktienoptionsprogrammen6 1.Entlohnung durch ¿echte¿ Aktienoptionen (Stock Options)6 a.Bedingte Kapitalerhöhung7 aaNackte Optionen und bedingtes Kapital7 a.Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluss8 b.Anforderungen an die einzelvertragliche Regelung mit den Mitarbeitern9 bbWandel- oder Optionsanleihe und bedingtes Kapital10 b.Erwerb eigener Aktien11 c.Kooperation mit Dritten12 d.Sonstige Möglichkeiten12 2.Entlohnung durch virtuelle Aktienoptionen (Stock Appreciation Rights)13 C.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber14 I.Zusammenhang zwischen handelsrechtlicher Bilanzierung und ertragssteuerlicher Behandlung von Aktienoptionsprogrammen14 II.Bilanzielle Behandlung virtueller Optionen (Stock Appreciation Rights)14 1.Bilanzansatz von virtuellen Optionen14 2.Bilanzbewertung von virtuellen Optionen15 a.Im Falle einer Entlohnung für vergangene Perioden16 b.Im Falle einer Entlohnung für zukünftige Perioden17 aaDarstellung alternativer Bewertungen17 bbDiskussion der alternativen Bewertungen19 III.Bilanzreffe Behandlung von ¿echten¿ Aktienoptionen (Stock Options)20 1.Im Falle einer bedingten Kapitalerhöhung20 a.Bilanzansatz20 aaBilanzansatz im Zeitpunkt der Zusage der Option20 a.Vereinbarkeit mit den Zwecken des deutschen Jahresabschlusses21 b.Vereinbarkeit mit 272 II HGB (Kapitalrücklage)22 c.Steuerliche Beurteilung24 bbBilanzansatz im Zeitpunkt der Ausübung von Aktienoptionen25 b.Bilanzbewertung25 aaBilanzbewertung im Zeitpunkt der Zusage der Option26 bbBilanzbewertung im Zeitpunkt der Ausübung der Option27 2.Im Falle anderer Formen der Aktienbeschaffung27 a.Erwerb eigener Aktien27 b.Kooperation mit Dritten28 IV.Beurteilung und Gestaltungsüberlegungen29 D.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer32 I.Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart32 1.Veranlassung des Vorteils durch das Dienstverhältnis32 2.Zufluss des geldwerten Vorteils34 a.Option als geldwerter Vorteil34 b.Zuflusszeitpunkt37 aaGewährung marktgängig gehandelter Optionen37 bbGewährung individueller Arbeitnehmeroptionen38 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option38 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option.38 c.Zufluss nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre41 3.Bewertung des geldwerten Vorteils42 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option42 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option43 c.Zufluss im Zeitpunkt nach dem Ende der Ausübungs- oder Veräußerungssperre44 4.Ergebnis und sonstige steuerliche Folgen44 II.Steuerliche Behandlung von Arbeitnehmeraktienoptionen bei grenzüberschreitender Tätigkeit46 III.Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms49 E.Schlussbetrachtung53 Literaturverzeichnis54 Rechtsprechungsverzeichnis58 Eidesstattliche Versicherung59 Die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen: Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat in deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Nachdenken über den Einsatz von Aktienoptionen als Vergütungsinstrument geführt. Bei dieser Vergütungsform erhalten die Manager einer Gesellschaft einen Teil ihres Gehalts in Optionen auf Aktien des eigenen oder des Mutter-Unternehmens, so dass sie bei steigenden Kursen Ausübungsgewinne realisieren können. Die Koppelung der Entlohnung an den Aktienkurs der Gesellschaft soll die Führungskräfte zu einer unternehmenswertsteigernden Handlungsweise motivieren (Ausrichtung der Führungsentscheidungen am shareholder value). Weiterhin soll durch die Ausrichtung der Führungsentscheidungen am sharholder value der Principal-Agent-Konflikt entschärft werden. Der Interessenskonflikt zwischen dem Aktionär (Principal) und dem Management (Agent) besteht darin, dass der Aktionär in erster Linie an einer Vermögensmehrung des eingesetzten Kapitals interessiert ist, wohingegen das Management andere Ziele verfolgen kann (z. B. die Wahl eines niedrigen Anstrengungsniveaus, ein hoher Konsum am Arbeitsplatz, mehr Macht, Einfluss und Ansehen). Neben dem Ziel der Leistungs- und Motivationssteigerung von Führungskräften sollen Aktienoptionsprogramme dazu dienen, am internationalen Arbeitsmarkt hoch qualifizierte Manager zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Mit der Einführung des KonTraGs hat der Gesetzgeber Erleichterungen für die Durchführung von Aktienoptionsplänen geschaffen, die einen belebenden Einfluss auf die Realisierung derartiger Programme ausüben dürften. Die grundlegende Diskussion um die ökonomischen Vor- und Nachteile der Stock Option Plans soll im Folgenden auf ihre steuerliche Erfassung beschränkt werden. Ziel dieser Arbeit ist es die kontrovers diskutierte ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen darzustellen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, wie sich die steuerliche Behandlung auf die mit diesen Programmen verbundenen Ziele auswirkt. In der vorliegenden Arbeit soll namentlich der Einfluss von Ertragsteuern auf die Anreizwirkungen von Optionsprogrammen für das Management aufgezeigt werden. Da die Anreizwirkung auf eine Unternehmenswertsteigerung abzielt, ist ebenfalls der steuerliche Einfluss eines Aktienoptionsprogramms auf das Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Aspekte außerhalb der steuerlichen Betrachtung, die für die Beurteilung bestimmter Gestaltungsmöglichkeiten von Bedeutung sind, nur am Rande eingegangen. Gang der Untersuchung: Der erste Hauptabschnitt enthält eine kurze Einführung in das Instrument der Aktienoption sowie eine Darstellung der rechtlichen Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen. Auf diese Kenntnisse ist für die ertragsteuerliche Behandlung und Beurteilung von Aktienoptionsprogrammen in den folgenden Abschnitten zurückzugreifen. Im zweiten Hauptabschnitt wird zunächst die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber behandelt, da ein solches Programm nur dann zum Einsatz kommt, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung soll zunächst der Einsatz virtueller Optionen betrachtet werden, da sich deren Erfassung auf Grund der rechtlichen Struktur gegenüber dem Einsatz ¿echter¿ Aktienoptionen einfacher gestaltet und sich dennoch einige der hier zu beschreibenden Problemlösungen entsprechend auf die anschließend diskutierten ¿echten¿ Aktienoptionen übertragen lassen. Der zweite Hauptabschnitt endet mit einer Beurteilung der steuerlichen Folgen von Optionsprogrammen und der darauf aufbauenden Gestaltungsüberlegungen für deren Durchführung. Im dritten Hauptabschnitt wird die Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer erörtert. Zunächst wird die Behandlung von Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart diskutiert. Daran schließt sich eine steuerliche Betrachtung bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit der Arbeitnehmer an. Vorteilhaftigkeitsüberlegungen über den Besteuerungszeitpunkt und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für die Ausgestaltung des Aktienoptionsprogramms beenden den dritten Hauptabschnitt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV AbkürzungsverzeichnisV A.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 B.Instrument der Aktienoption und rechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen3 I.Begriff und Funktionsweise von Aktienoptionen3 Il.Arten und Durchführungsformen von Aktienoptionsprogrammen6 1.Entlohnung durch ¿echte¿ Aktienoptionen (Stock Options)6 a.Bedingte Kapitalerhöhung7 aaNackte Optionen und bedingtes Kapital7 a.Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluss8 b.Anforderungen an die einzelvertragliche Regelung mit den Mitarbeitern9 bbWandel- oder Optionsanleihe und bedingtes Kapital10 b.Erwerb eigener Aktien11 c.Kooperation mit Dritten12 d.Sonstige Möglichkeiten12 2.Entlohnung durch virtuelle Aktienoptionen (Stock Appreciation Rights)13 C.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitgeber14 I.Zusammenhang zwischen handelsrechtlicher Bilanzierung und ertragssteuerlicher Behandlung von Aktienoptionsprogrammen14 II.Bilanzielle Behandlung virtueller Optionen (Stock Appreciation Rights)14 1.Bilanzansatz von virtuellen Optionen14 2.Bilanzbewertung von virtuellen Optionen15 a.Im Falle einer Entlohnung für vergangene Perioden16 b.Im Falle einer Entlohnung für zukünftige Perioden17 aaDarstellung alternativer Bewertungen17 bbDiskussion der alternativen Bewertungen19 III.Bilanzreffe Behandlung von ¿echten¿ Aktienoptionen (Stock Options)20 1.Im Falle einer bedingten Kapitalerhöhung20 a.Bilanzansatz20 aaBilanzansatz im Zeitpunkt der Zusage der Option20 a.Vereinbarkeit mit den Zwecken des deutschen Jahresabschlusses21 b.Vereinbarkeit mit 272 II HGB (Kapitalrücklage)22 c.Steuerliche Beurteilung24 bbBilanzansatz im Zeitpunkt der Ausübung von Aktienoptionen25 b.Bilanzbewertung25 aaBilanzbewertung im Zeitpunkt der Zusage der Option26 bbBilanzbewertung im Zeitpunkt der Ausübung der Option27 2.Im Falle anderer Formen der Aktienbeschaffung27 a.Erwerb eigener Aktien27 b.Kooperation mit Dritten28 IV.Beurteilung und Gestaltungsüberlegungen29 D.Ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen beim Arbeitnehmer32 I.Mitarbeiteraktienoptionen als steuerpflichtige Einkunftsart32 1.Veranlassung des Vorteils durch das Dienstverhältnis32 2.Zufluss des geldwerten Vorteils34 a.Option als geldwerter Vorteil34 b.Zuflusszeitpunkt37 aaGewährung marktgängig gehandelter Optionen37 bbGewährung individueller Arbeitnehmeroptionen38 a.Zufluss im Zeitpunkt der Ausübung der Option38 b.Zufluss im Zeitpunkt der Einräumung der Option.38 c.Zufluss nach dem Ende der Ausübungs-, Diplomica Verlag

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Die ertragsteuerliche Behandlung von Aktienoptionsprogrammen - Thomas Fooke
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