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Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung - Martin Klinger
(*)
Martin Klinger:
Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung - neues Buch

ISBN: 9783832427832

ID: 9783832427832

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen23 5.Die umgekehrte Betriebsaufspaltung23 a)Vorteil der umgekehrten Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen24 6.Die unmittelbare Betriebsaufspaltung24 7.Die mittelbare Betriebsaufspaltung24 III.Motive für eine Betriebsaufspaltung26 1.Haftungsbeschränkung26 2.Unternehmenskontinuität26 3.Betriebsverfassungsrechtliche Gründe27 4.Substanzerhaltung27 5.Steuerliche Gründe28 a)Rechtsformvergleich28 b)Besonderheiten der einzelnen Rechtsformen28 c)Analyse des Rechtsformvergleiches32 IV.Voraussetzungen für eine Betriebsaufspaltung33 1.Die sachliche Verflechtung33 a)Bebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage34 b)Unbebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage35 c)Bewegliche Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 d)Immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 e)Umlaufvermögen36 f)Möglichkeiten der Nutzungsüberlassung36 2.Die personelle Verflechtung37 a)Voraussetzungen für die personelle Verflechtung37 b)Das Stimmrechtsverhältnis37 bc)Beteiligung minderjähriger Kinder39 V.Steuerwirksame Folgen der Betriebsaufspaltung41 1.Laufende Besteuerung ¿ allgemein41 a)Buchwertfortführung41 b)Einkommensteuer / Körperschaftssteuer41 c)Gewerbesteuer42 d)Umsatzsteuer43 e)Entstehung der Umsatzsteuer - Soll- versus Istbesteuerung46 f)Umsatzsteuer bei Gründung46 g)Buchführungs- und Bilanzierungspflicht48 2.Laufende Besteuerung der Besitzgesellschaft49 a)Umfang des Betriebsvermögens49 b)Abschreibungsbefugnis49 c)Gewerbesteuer50 3.Laufende Besteuerung der Betriebsgesellschaft53 a)Betriebsvermögen bei bürgerlich-rechtlichem versus wirtschaftlichem Eigentum53 b)Darlehensweise Überlassung des Umlaufvermögens54 c)Gewerbesteuer56 d)Angemessenheit des Pachtzinses56 e)Verdeckte Gewinnausschüttung58 f)Verdeckte Einlage60 4.Laufende Besteuerung der Betriebsaufspaltung62 a)Besteuerungssystematik der echten Betriebsaufspaltung62 b)Sonderbetriebsvermögen63 c)Zeitliche Erfassung von Gewinnausschüttungen im Rahmen der BA66 d)Beendigung der Betriebsaufspaltung68 C.Fallbezogene Umgestaltung einer KG in eine Betriebsaufspaltung70 I.Vorbemerkungen70 II.Ausgangslage70 1.Beweggründe für die Umgestaltung:70 2.Bilanz der V & S KG 199970 3.Gewinn- und Verlustrechnung der V & S ¿ KG 199971 4.Steuerbelastung aus laufenden gewerblichen Einkünften für das Jahr 199972 5.Gewerbliche Betriebsaufspaltung versus Vermögensverwaltung74 a)Vorteile der Vermögensverwaltung74 b)Nachteile der Vermögensverwaltung75 III.Die Umgestaltung76 1.Festlegung der Beteiligungsverhältnisse76 2.Gestaltung des Gesellschaftervertrages77 a)Formvorschriften77 b)gesetzlich vorgeschriebener Mindestinhalt des GmbH-Gesellschaftsver-trages77 c)Gründungskosten78 d)Beteiligung minderjähriger Kinder79 3.Gestaltung des Pachtvertrages80 a)Grundlegendes zum Pachtvertrag im Rahmen einer Betriebsaufspaltung80 b)Inhalt des Pachtvertrages80 c)der angemessene Pachtzins80 d)Die Pachtberechnung für das Beispielsunternehmen82 4.Gründung der Betriebs-GmbH86 a)Grundlegendes im Rahmen der GmbH-Gründung86 b)Bar- versus Sachgründung89 5.Die Sozialversicherungspflicht der GmbH-Gesellschafter92 a)Angemessenheit der GmbH-Gesellschafterbezüge93 b)Änderung der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung im Erbfall93 6.Festlegung des Gesellschafter/Geschäftsführer Gehaltes95 a)Grundlegendes95 b)Tantiemevereinbarungen95 c)weitere vGA-Fallen im Rahmen des GGF-Gehalts96 d)Kontinuierliche Vergütungsentwicklung97 7.Übergang der Arbeits-/Dienstverhältnisse von der Besitz- auf die Betriebsge-sellschaft98 a)Geltungsbereich des 613 a BGB98 b)Rechtsfolgen des 613 a BGB98 IV.Anmeldungen im Rahmen der Betriebs-GmbH-Gründung99 1.Anmeldung zum Handelsregister99 a)Bekanntmachung der HR-Eintragung99 b)Dauer der HR-Eintragung99 c)Umfang der Eintragung99 2.Weitere Anmeldepflichten100 a)Gewerbeanmeldung100 b)Anmeldung bei weiteren Organisationen100 V.Unternehmensnachfolge ¿ der Erbanfall im Rahmen der BA101 1.Allgemeines101 2.Steuerliche Behandlung des Erbanfalls102 a)Ermittlung des erbschaftsteuerlichen Wertes der Betriebsaufspaltung102 b)Das Stuttgarter Verfahren104 c)Ermittlung der festzusetzenden Erbschaftssteuer im Erbfall bezogen auf das Praxisbeispiel108 D.Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer109 I.Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung109 1.Voraussetzungen für steuerlich anzuerkennende Pensionszusagen110 a)Die zivilrechtlich gültige Pensionsverpflichtung110 b)Die Üblichkeit der Versorgungszusage112 c)Angemessenheit der Versorgungszusage112 d)Die Ernsthaftigkeit der erteilten Pensionszusage114 e)Die Erdienbarkeit der Pensionszusage114 2.Anpassung von Versorgungszusagen114 II.Handels- und steuerrechtliche Bildung von Pensionsrückstellungen115 1.Ansatzvorschriften115 2.Ausweisvorschriften115 a)kleine Kapitalgesellschaften115 b)Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften115 3.Bewertung von Pensionsrückstellungen115 a)Die Bewertung von Pensionsrückstellungen nach Handelsrecht115 b)Die Bewertung von Pensionsrückstellungen nach Steuerrecht116 c)Jährliche Anpassung von Pensionsrückstellungen116 4.Steuergestaltungsmöglichkeit durch die Bildung einer Pensionsrückstellung117 5.Schattenseite der Pensionszusage117 6.Versorgungszusagen an Arbeitnehmer mit gesellschaftsrechtlicher Beziehung zur Kapitalgesellschaft, bei der er angestellt ist118 a)Voraussetzungen für die Anerkennung118 b)Anpassung der Versorgungszusagen120 c)Erreichung der Stellung eines beherrschenden Gesellschafters120 7.Pensionszusagen im Praxisbeispiel121 a)Steuer- und Liquiditätsveränderung durch die Pensionszusage122 b)Vorteilhaftigkeit der Pensionszusage für den Arbeitnehmer123 c)Steuerlicher Verlust durch Pensionszusage124 8.Insolvenzschutz durch den Pensionssicherungsverein125 a)Eintritt des Sicherungsfalles125 b)Gesicherte Versorgungsleistungen125 c)Gesicherter Personenkreis125 d)Höchstgrenze für die Versicherungsleistung126 e)Beitragspflicht126 E.Beendigung der Betriebsaufspaltung ¿ eine steuerliche Gestaltungsoption127 I.Einbringung der Besitzgesellschaft in die Betriebsgesellschaft127 1.Anschaffungskosten der GmbH-Anteile128 2.Rechtsfolgen für die übernehmende Kapitalgesellschaft129 a)Wertansatz beim übernehmenden Unternehmen129 b)Verlustvorträge im Bereich der Einkommensteuer und Gewerbesteuer129 II.Vermögensübergang der Betriebsgesellschaft auf die Besitzgesellschaft129 F.Steuerliche Optimierung der fallbezogenen Betriebsaufspaltung130 I.Steuerliche Optimierung130 1.Berechnung des steuerlichen Optimums130 2.Minimale Steuerbelastung nicht ohne vGA131 3.Gesetzliche Sozialversicherung versus sozialvers.freie GGF-Stellung des Gesellschafters S - Untersuchung der Vorteilhaftigkeit131 4.Tarifbegrenzung nach 32c EStG - Option zur Steuersenkung132 G.Literaturverzeichnis173 H.Rechtsquellenverzeichnis177 IIErlasse und Verfügungen der Finanzverwaltung179 I.Abbildungsverzeichnis180 J.Anlageverzeichnis180 K.Beispielsverzeichnis181 L.Verzeichnis über Berechnungsschemata182 M.Tabellenverzeichnis183 N.Indexverzeichnis184 Bestätigung der eigenen Leistung190 Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen23 5.Die umgekehrte Betriebsaufspaltung23 a)Vorteil der umgekehrten Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen24 6.Die unmittelbare Betriebsaufspaltung24 7.Die mittelbare Betriebsaufspaltung24 III.Motive für eine Betriebsaufspaltung26 1.Haftungsbeschränkung26 2.Unternehmenskontinuität26 3.Betriebsverfassungsrechtliche Gründe27 4.Substanzerhaltung27 5.Steuerliche Gründe28 a)Rechtsformvergleich28 b)Besonderheiten der einzelnen Rechtsformen28 c)Analyse des Rechtsformvergleiches32 IV.Voraussetzungen für eine Betriebsaufspaltung33 1.Die sachliche Verflechtung33 a)Bebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage34 b)Unbebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage35 c)Bewegliche Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 d)Immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 e)Umlaufvermögen36 f)Möglichkeiten der Nutzungsüberlassung36 2.Die personelle Verflechtung37 a)Voraussetzungen für die personelle Verflechtung37 b)Das Stimmrechtsverhältnis37 bc)Beteiligung minderjähriger Kinder39 V.Steuerwirksame Folgen der Betriebsaufspaltung41 1.Laufende Besteuerung ¿ allgemein41 a)Buchwertfortführung41 b)Einkommensteuer / Körperschaftssteuer41 c)Gewerbesteuer42 d)Umsatzsteuer43 e)Entstehung der Umsatzsteuer - Soll- versus Istbesteuerung46 f)Umsatzsteuer bei Gründung46 g)Buchführungs- und Bilanzierungspflicht48 2.Laufende Besteuerung der Besitzgesellschaft49 a)Umfang des Betriebsvermögens49 b)Abschreibungsbefugnis49 c)Gewerbesteuer50 3.Laufende Besteuerung der Betriebsgesellschaft53 a)Betriebsvermögen bei bürgerlich-rechtlichem versus wirtschaftlichem Eigentum53 b)Darlehensweise Überlassung des Umlaufvermögens54 c)Gewerbesteuer56 d)Angemessenheit des Pachtzinses56 e)Verdeckte Gewinnausschüttung58 f)Verdeckte Einlage60 4.Laufende Besteuerung der Betriebsaufspaltung62 a)Besteuerungssystematik der echten Betriebsaufspaltung62 b)Sonderbetriebsvermögen63 c)Zeitliche Erfassung von Gewinnausschüttungen im Rahmen der BA66 d)Beendigung der Betriebsaufspaltung68 C.Fallbezogene Umgestaltung einer KG in eine Betriebsaufspaltung70 I.Vorbemerkungen70 II.Ausgangslage70 1.Beweggründe für die Umgestaltung:70 2.Bilanz der V & S KG 199970 3.Gewinn- und Verlustrechnung der V & S ¿ KG 199971 4.Steuerbelastung aus laufenden gewerblichen Ein, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832427832

ID: 9783832427832

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen23 5.Die umgekehrte Betriebsaufspaltung23 a)Vorteil der umgekehrten Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen24 6.Die unmittelbare Betriebsaufspaltung24 7.Die mittelbare Betriebsaufspaltung24 III.Motive für eine Betriebsaufspaltung26 1.Haftungsbeschränkung26 2.Unternehmenskontinuität26 3.Betriebsverfassungsrechtliche Gründe27 4.Substanzerhaltung27 5.Steuerliche Gründe28 a)Rechtsformvergleich28 b)Besonderheiten der einzelnen Rechtsformen28 c)Analyse des Rechtsformvergleiches32 IV.Voraussetzungen für eine Betriebsaufspaltung33 1.Die sachliche Verflechtung33 a)Bebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage34 b)Unbebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage35 c)Bewegliche Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 d)Immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 e)Umlaufvermögen36 f)Möglichkeiten der Nutzungsüberlassung36 2.Die personelle Verflechtung37 a)Voraussetzungen für die personelle Verflechtung37 b)Das Stimmrechtsverhältnis37 bc)Beteiligung minderjähriger Kinder39 V.Steuerwirksame Folgen der Betriebsaufspaltung41 1.Laufende Besteuerung ¿ allgemein41 a)Buchwertfortführung41 b)Einkommensteuer / Körperschaftssteuer41 c)Gewerbesteuer42 d)Umsatzsteuer43 e)Entstehung der Umsatzsteuer - Soll- versus Istbesteuerung46 f)Umsatzsteuer bei Gründung46 g)Buchführungs- und Bilanzierungspflicht48 2.Laufende Besteuerung der Besitzgesellschaft49 a)Umfang des Betriebsvermögens49 b)Abschreibungsbefugnis49 c)Gewerbesteuer50 3.Laufende Besteuerung der Betriebsgesellschaft53 a)Betriebsvermögen bei bürgerlich-rechtlichem versus wirtschaftlichem Eigentum53 b)Darlehensweise Überlassung des Umlaufvermögens54 c)Gewerbesteuer56 d)Angemessenheit des Pachtzinses56 e)Verdeckte Gewinnausschüttung58 f)Verdeckte Einlage60 4.Laufende Besteuerung der Betriebsaufspaltung62 a)Besteuerungssystematik der echten Betriebsaufspaltung62 b)Sonderbetriebsvermögen63 c)Zeitliche Erfassung von Gewinnausschüttungen im Rahmen der BA66 d)Beendigung der Betriebsaufspaltung68 C.Fallbezogene Umgestaltung einer KG in eine Betriebsaufspaltung70 I.Vorbemerkungen70 II.Ausgangslage70 1.Beweggründe für die Umgestaltung:70 2.Bilanz der V & S KG 199970 3.Gewinn- und Verlustrechnung der V & S ¿ KG 199971 4.Steuerbelastung aus laufenden gewerblichen Einkünften für das Jahr 199972 5.Gewerbliche Betriebsaufspaltung versus Vermögensverwaltung74 a)Vorteile der Vermögensverwaltung74 b)Nachteile der Vermögensverwaltung75 III.Die Umgestaltung76 1.Festlegung der Beteiligungsverhältnisse76 2.Gestaltung des Gesellschaftervertrages77 a)Formvorschriften77 b)gesetzlich vorgeschriebener Mindestinhalt des GmbH-Gesellschaftsver-trages77 c)Gründungskosten78 d)Beteiligung minderjähriger Kinder79 3.Gestaltung des Pachtvertrages80 a)Grundlegendes zum Pachtvertrag im Rahmen einer Betriebsaufspaltung80 b)Inhalt des Pachtvertrages80 c)der angemessene Pachtzins80 d)Die Pachtberechnung für das Beispielsunternehmen82 4.Gründung der Betriebs-GmbH86 a)Grundlegendes im Rahmen der GmbH-Gründung86 b)Bar- versus Sachgründung89 5.Die Sozialversicherungspflicht der GmbH-Gesellschafter92 a)Angemessenheit der GmbH-Gesellschafterbezüge93 b)Änderung der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung im Erbfall93 6.Festlegung des Gesellschafter/Geschäftsführer Gehaltes95 a)Grundlegendes95 b)Tantiemevereinbarungen95 c)weitere vGA-Fallen im Rahmen des GGF-Gehalts96 d)Kontinuierliche Vergütungsentwicklung97 7.Übergang der Arbeits-/Dienstverhältnisse von der Besitz- auf die Betriebsge-sellschaft98 a)Geltungsbereich des 613 a BGB98 b)Rechtsfolgen des 613 a BGB98 IV.Anmeldungen im Rahmen der Betriebs-GmbH-Gründung99 1.Anmeldung zum Handelsregister99 a)Bekanntmachung der HR-Eintragung99 b)Dauer der HR-Eintragung99 c)Umfang der Eintragung99 2.Weitere Anmeldepflichten100 a)Gewerbeanmeldung100 b)Anmeldung bei weiteren Organisationen100 V.Unternehmensnachfolge ¿ der Erbanfall im Rahmen der BA101 1.Allgemeines101 2.Steuerliche Behandlung des Erbanfalls102 a)Ermittlung des erbschaftsteuerlichen Wertes der Betriebsaufspaltung102 b)Das Stuttgarter Verfahren104 c)Ermittlung der festzusetzenden Erbschaftssteuer im Erbfall bezogen auf das Praxisbeispiel108 D.Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer109 I.Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung109 1.Voraussetzungen für steuerlich anzuerkennende Pensionszusagen110 a)Die zivilrechtlich gültige Pensionsverpflichtung110 b)Die Üblichkeit der Versorgungszusage112 c)Angemessenheit der Versorgungszusage112 d)Die Ernsthaftigkeit der erteilten Pensionszusage114 e)Die Erdienbarkeit der Pensionszusage114 2.Anpassung von Versorgungszusagen114 II.Handels- und steuerrechtliche Bildung von Pensionsrückstellungen115 1.Ansatzvorschriften115 2.Ausweisvorschriften115 a)kleine Kapitalgesellschaften115 b)Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften115 3.Bewertung von Pensionsrückstellungen115 a)Die Bewertung von Pensionsrückstellungen nach Handelsrecht115 b)Die Bewertung von Pensionsrückstellungen nach Steuerrecht116 c)Jährliche Anpassung von Pensionsrückstellungen116 4.Steuergestaltungsmöglichkeit durch die Bildung einer Pensionsrückstellung117 5.Schattenseite der Pensionszusage117 6.Versorgungszusagen an Arbeitnehmer mit gesellschaftsrechtlicher Beziehung zur Kapitalgesellschaft, bei der er angestellt ist118 a)Voraussetzungen für die Anerkennung118 b)Anpassung der Versorgungszusagen120 c)Erreichung der Stellung eines beherrschenden Gesellschafters120 7.Pensionszusagen im Praxisbeispiel121 a)Steuer- und Liquiditätsveränderung durch die Pensionszusage122 b)Vorteilhaftigkeit der Pensionszusage für den Arbeitnehmer123 c)Steuerlicher Verlust durch Pensionszusage124 8.Insolvenzschutz durch den Pensionssicherungsverein125 a)Eintritt des Sicherungsfalles125 b)Gesicherte Versorgungsleistungen125 c)Gesicherter Personenkreis125 d)Höchstgrenze für die Versicherungsleistung126 e)Beitragspflicht126 E.Beendigung der Betriebsaufspaltung ¿ eine steuerliche Gestaltungsoption127 I.Einbringung der Besitzgesellschaft in die Betriebsgesellschaft127 1.Anschaffungskosten der GmbH-Anteile128 2.Rechtsfolgen für die übernehmende Kapitalgesellschaft129 a)Wertansatz beim übernehmenden Unternehmen129 b)Verlustvorträge im Bereich der Einkommensteuer und Gewerbesteuer129 II.Vermögensübergang der Betriebsgesellschaft auf die Besitzgesellschaft129 F.Steuerliche Optimierung der fallbezogenen Betriebsaufspaltung130 I.Steuerliche Optimierung130 1.Berechnung des steuerlichen Optimums130 2.Minimale Steuerbelastung nicht ohne vGA131 3.Gesetzliche Sozialversicherung versus sozialvers.freie GGF-Stellung des Gesellschafters S - Untersuchung der Vorteilhaftigkeit131 4.Tarifbegrenzung nach 32c EStG - Option zur Steuersenkung132 G.Literaturverzeichnis173 H.Rechtsquellenverzeichnis177 IIErlasse und Verfügungen der Finanzverwaltung179 I.Abbildungsverzeichnis180 J.Anlageverzeichnis180 K.Beispielsverzeichnis181 L.Verzeichnis über Berechnungsschemata182 M.Tabellenverzeichnis183 N.Indexverzeichnis184 Bestätigung der eigenen Leistung190 Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen23 5.Die umgekehrte Betriebsaufspaltung23 a)Vorteil der umgekehrten Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen24 6.Die unmittelbare Betriebsaufspaltung24 7.Die mittelbare Betriebsaufspaltung24 III.Motive für eine Betriebsaufspaltung26 1.Haftungsbeschränkung26 2.Unternehmenskontinuität26 3.Betriebsverfassungsrechtliche Gründe27 4.Substanzerhaltung27 5.Steuerliche Gründe28 a)Rechtsformvergleich28 b)Besonderheiten der einzelnen Rechtsformen28 c)Analyse des Rechtsformvergleiches32 IV.Voraussetzungen für eine Betriebsaufspaltung33 1.Die sachliche Verflechtung33 a)Bebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage34 b)Unbebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage35 c)Bewegliche Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 d)Immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 e)Umlaufvermögen36 f)Möglichkeiten der Nutzungsüberlassung36 2.Die personelle Verflechtung37 a)Voraussetzungen für die personelle Verflechtung37 b)Das Stimmrechtsverhältnis37 bc)Beteiligung minderjähriger Kinder39 V.Steuerwirksame Folgen der Betriebsaufspaltung41 1.Laufende Besteuerung ¿ allgemein41 a)Buchwertfortführung41 b)Einkommensteuer / Körperschaftssteuer41 c)Gewerbesteuer42 d)Umsatzsteuer43 e)Entstehung der Umsatzsteuer - Soll- versus Istbesteuerung46 f)Umsatzsteuer bei Gründung46 g)Buchführungs- und Bilanzierungspflicht48 2.Laufende Besteuerung der Besitzgesellschaft49 a)Umfang des Betriebsvermögens49 b)Abschreibungsbefugnis49 c)Gewerbesteuer50 3.Laufende Besteuerung der Betriebsgesellschaft53 a)Betriebsvermögen bei bürgerlich-rechtlichem versus wirtschaftlichem Eigentum53 b)Darlehensweise Überlassung des Umlaufvermögens54 c)Gewerbesteuer56 d)Angemessenheit des Pachtzinses56 e)Verdeckte Gewinnausschüttung58 f)Verdeckte Einlage60 4.Laufende Besteuerung der Betriebsaufspaltung62 a)Besteuerungssystematik der echten Betriebsaufspaltung62 b)Sonderbetriebsvermögen63 c)Zeitliche Erfassung von Gewinnausschüttungen im Rahmen der BA66 d)Beendigung der Betriebsaufspaltung68 C.Fallbezogene Umgestaltung einer KG in eine Betriebsaufspaltung70 I.Vorbemerkungen70 II.Ausgangslage70 1.Beweggründe für die Umgestaltung:70 2.Bilanz der V & S KG 199970 3.Gewinn- und Verlustrechnung der V & S ¿ KG 199971 4.Steuerbelastung aus, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832427832

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen23 5.Die umgekehrte Betriebsaufspaltung23 a)Vorteil der umgekehrten Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen24 6.Die unmittelbare Betriebsaufspaltung24 7.Die mittelbare Betriebsaufspaltung24 III.Motive für eine Betriebsaufspaltung26 1.Haftungsbeschränkung26 2.Unternehmenskontinuität26 3.Betriebsverfassungsrechtliche Gründe27 4.Substanzerhaltung27 5.Steuerliche Gründe28 a)Rechtsformvergleich28 b)Besonderheiten der einzelnen Rechtsformen28 c)Analyse des Rechtsformvergleiches32 IV.Voraussetzungen für eine Betriebsaufspaltung33 1.Die sachliche Verflechtung33 a)Bebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage34 b)Unbebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage35 c)Bewegliche Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 d)Immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 e)Umlaufvermögen36 f)Möglichkeiten der Nutzungsüberlassung36 2.Die personelle Verflechtung37 a)Voraussetzungen für die personelle Verflechtung37 b)Das Stimmrechtsverhältnis37 bc)Beteiligung minderjähriger Kinder39 V.Steuerwirksame Folgen der Betriebsaufspaltung41 1.Laufende Besteuerung ¿ allgemein41 a)Buchwertfortführung41 b)Einkommensteuer / Körperschaftssteuer41 c)Gewerbesteuer42 d)Umsatzsteuer43 e)Entstehung der Umsatzsteuer - Soll- versus Istbesteuerung46 f)Umsatzsteuer bei Gründung46 g)Buchführungs- und Bilanzierungspflicht48 2.Laufende Besteuerung der Besitzgesellschaft49 a)Umfang des Betriebsvermögens49 b)Abschreibungsbefugnis49 c)Gewerbesteuer50 3.Laufende Besteuerung der Betriebsgesellschaft53 a)Betriebsvermögen bei bürgerlich-rechtlichem versus wirtschaftlichem Eigentum53 b)Darlehensweise Überlassung des Umlaufvermögens54 c)Gewerbesteuer56 d)Angemessenheit des Pachtzinses56 e)Verdeckte Gewinnausschüttung58 f)Verdeckte Einlage60 4.Laufende Besteuerung der Betriebsaufspaltung62 a)Besteuerungssystematik der echten Betriebsaufspaltung62 b)Sonderbetriebsvermögen63 c)Zeitliche Erfassung von Gewinnausschüttungen im Rahmen der BA66 d)Beendigung der Betriebsaufspaltung68 C.Fallbezogene Umgestaltung einer KG in eine Betriebsaufspaltung70 I.Vorbemerkungen70 II.Ausgangslage70 1.Beweggründe für die Umgestaltung:70 2.Bilanz der V & S KG 199970 3.Gewinn- und Verlustrechnung der V & S ¿ KG 199971 4.Steuerbelastung aus laufenden gewerblichen Einkünften für das Jahr 199972 5.Gewerbliche Betriebsaufspaltung versus Vermögensverwaltung74 a)Vorteile der Vermögensverwaltung74 b)Nachteile der Vermögensverwaltung75 III.Die Umgestaltung76 1.Festlegung der Beteiligungsverhältnisse76 2.Gestaltung des Gesellschaftervertrages77 a)Formvorschriften77 b)gesetzlich vorgeschriebener Mindestinhalt des GmbH-Gesellschaftsver-trages77 c)Gründungskosten78 d)Beteiligung minderjähriger Kinder79 3.Gestaltung des Pachtvertrages80 a)Grundlegendes zum Pachtvertrag im Rahmen einer Betriebsaufspaltung80 b)Inhalt des Pachtvertrages80 c)der angemessene Pachtzins80 d)Die Pachtberechnung für das Beispielsunternehmen82 4.Gründung der Betriebs-GmbH86 a)Grundlegendes im Rahmen der GmbH-Gründung86 b)Bar- versus Sachgründung89 5.Die Sozialversicherungspflicht der GmbH-Gesellschafter92 a)Angemessenheit der GmbH-Gesellschafterbezüge93 b)Änderung der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung im Erbfall93 6.Festlegung des Gesellschafter/Geschäftsführer Gehaltes95 a)Grundlegendes95 b)Tantiemevereinbarungen95 c)weitere vGA-Fallen im Rahmen des GGF-Gehalts96 d)Kontinuierliche Vergütungsentwicklung97 7.Übergang der Arbeits-/Dienstverhältnisse von der Besitz- auf die Betriebsge-sellschaft98 a)Geltungsbereich des 613 a BGB98 b)Rechtsfolgen des 613 a BGB98 IV.Anmeldungen im Rahmen der Betriebs-GmbH-Gründung99 1.Anmeldung zum Handelsregister99 a)Bekanntmachung der HR-Eintragung99 b)Dauer der HR-Eintragung99 c)Umfang der Eintragung99 2.Weitere Anmeldepflichten100 a)Gewerbeanmeldung100 b)Anmeldung bei weiteren Organisationen100 V.Unternehmensnachfolge ¿ der Erbanfall im Rahmen der BA101 1.Allgemeines101 2.Steuerliche Behandlung des Erbanfalls102 a)Ermittlung des erbschaftsteuerlichen Wertes der Betriebsaufspaltung102 b)Das Stuttgarter Verfahren104 c)Ermittlung der festzusetzenden Erbschaftssteuer im Erbfall bezogen auf das Praxisbeispiel108 D.Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer109 I.Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung109 1.Voraussetzungen für steuerlich anzuerkennende Pensionszusagen110 a)Die zivilrechtlich gültige Pensionsverpflichtung110 b)Die Üblichkeit der Versorgungszusage112 c)Angemessenheit der Versorgungszusage112 d)Die Ernsthaftigkeit der erteilten Pensionszusage114 e)Die Erdienbarkeit der Pensionszusage114 2.Anpassung von Versorgungszusagen114 II.Handels- und steuerrechtliche Bildung von Pensionsrückstellungen115 1.Ansatzvorschriften115 2.Ausweisvorschriften115 a)kleine Kapitalgesellschaften115 b)Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften115 3.Bewertung von Pensionsrückstellungen115 a)Die Bewertung von Pensionsrückstellungen nach Handelsrecht115 b)Die Bewertung von Pensionsrückstellungen nach Steuerrecht116 c)Jährliche Anpassung von Pensionsrückstellungen116 4.Steuergestaltungsmöglichkeit durch die Bildung einer Pensionsrückstellung117 5.Schattenseite der Pensionszusage117 6.Versorgungszusagen an Arbeitnehmer mit gesellschaftsrechtlicher Beziehung zur Kapitalgesellschaft, bei der er angestellt ist118 a)Voraussetzungen für die Anerkennung118 b)Anpassung der Versorgungszusagen120 c)Erreichung der Stellung eines beherrschenden Gesellschafters120 7.Pensionszusagen im Praxisbeispiel121 a)Steuer- und Liquiditätsveränderung durch die Pensionszusage122 b)Vorteilhaftigkeit der Pensionszusage für den Arbeitnehmer123 c)Steuerlicher Verlust durch Pensionszusage124 8.Insolvenzschutz durch den Pensionssicherungsverein125 a)Eintritt des Sicherungsfalles125 b)Gesicherte Versorgungsleistungen125 c)Gesicherter Personenkreis125 d)Höchstgrenze für die Versicherungsleistung126 e)Beitragspflicht126 E.Beendigung der Betriebsaufspaltung ¿ eine steuerliche Gestaltungsoption127 I.Einbringung der Besitzgesellschaft in die Betriebsgesellschaft127 1.Anschaffungskosten der GmbH-Anteile128 2.Rechtsfolgen für die übernehmende Kapitalgesellschaft129 a)Wertansatz beim übernehmenden Unternehmen129 b)Verlustvorträge im Bereich der Einkommensteuer und Gewerbesteuer129 II.Vermögensübergang der Betriebsgesellschaft auf die Besitzgesellschaft129 F.Steuerliche Optimierung der fallbezogenen Betriebsaufspaltung130 I.Steuerliche Optimierung130 1.Berechnung des steuerlichen Optimums130 2.Minimale Steuerbelastung nicht ohne vGA131 3.Gesetzliche Sozialversicherung versus sozialvers.freie GGF-Stellung des Gesellschafters S - Untersuchung der Vorteilhaftigkeit131 4.Tarifbegrenzung nach 32c EStG - Option zur Steuersenkung132 G.Literaturverzeichnis173 H.Rechtsquellenverzeichnis177 IIErlasse und Verfügungen der Finanzverwaltung179 I.Abbildungsverzeichnis180 J.Anlageverzeichnis180 K.Beispielsverzeichnis181 L.Verzeichnis über Berechnungsschemata182 M.Tabellenverzeichnis183 N.Indexverzeichnis184 Bestätigung der eigenen Leistung190 Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen23 5.Die umgekehrte Betriebsaufspaltung23 a)Vorteil der umgekehrten Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen24 6.Die unmittelbare Betriebsaufspaltung24 7.Die mittelbare Betriebsaufspaltung24 III.Motive für eine Betriebsaufspaltung26 1.Haftungsbeschränkung26 2.Unternehmenskontinuität26 3.Betriebsverfassungsrechtliche Gründe27 4.Substanzerhaltung27 5.Steuerliche Gründe28 a)Rechtsformvergleich28 b)Besonderheiten der einzelnen Rechtsformen28 c)Analyse des Rechtsformvergleiches32 IV.Voraussetzungen für eine Betriebsaufspaltung33 1.Die sachliche Verflechtung33 a)Bebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage34 b)Unbebaute Grundstücke als wesentliche Betriebsgrundlage35 c)Bewegliche Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 d)Immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage35 e)Umlaufvermögen36 f)Möglichkeiten der Nutzungsüberlassung36 2.Die personelle Verflechtung37 a)Voraussetzungen für die personelle Verflechtung37 b)Das Stimmrechtsverhältnis37 bc)Beteiligung minderjähriger Kinder39 V.Steuerwirksame Folgen der Betriebsaufspaltung41 1.Laufende Besteuerung ¿ allgemein41 a)Buchwertfortführung41 b)Einkommensteuer / Körperschaftssteuer41 c)Gewerbesteuer42 d)Umsatzsteuer43 e)Entstehung der Umsatzsteuer - Soll- versus Istbesteuerung46 f)Umsatzsteuer bei Gründung46 g)Buchführungs- und Bilanzierungspflicht48 2.Laufende Besteuerung der Besitzgesellschaft49 a)Umfang des Betriebsvermögens49 b)Abschreibungsbefugnis49 c)Gewerbesteuer50 3.Laufende Besteuerung der Betriebsgesellschaft53 a)Betriebsvermögen bei bürgerlich-rechtlichem versus wirtschaftlichem Eigentum53 b)Darlehensweise Überlassung des Umlaufvermögens54 c)Gewerbesteuer56 d)Angemessenheit des Pachtzinses56 e)Verdeckte Gewinnausschüttung58 f)Verdeckte Einlage60 4.Laufende Besteuerung der Betriebsaufspaltung62 a)Besteuerungssystematik der echten Betriebsaufspaltung62 b)Sonderbetriebsvermögen63 c)Zeitliche Erfassung von Gewinnausschüttungen im Rahmen der BA66 d)Beendigung der Betriebsaufspaltung68 C.Fallbezogene Umgestaltung einer KG in eine Betriebsaufspaltung70 I.Vorbemerkungen70 II.Ausgangslage70 1.Beweggründe für die Umgestaltung:70 2.Bilanz der V & S KG 199970 3.Gewinn- und Verlustrechnung der V & S ¿ KG 199971 4.Steuerbelastung a, Diplomica Verlag

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Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung - Martin Klinger
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Martin Klinger:
Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung - neues Buch

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Der Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft im Rahmen der fallbezogenen Steuergestaltung


EAN (ISBN-13): 9783832427832
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2009-08-17T08:30:01+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-02-06T09:22:33+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783832427832

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8324-2783-2


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