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Arbeits- Und Sozialrechtliche Aspekte Des Outsourcing - Rene Raillon
(*)
Rene Raillon:
Arbeits- Und Sozialrechtliche Aspekte Des Outsourcing - neues Buch

ISBN: 9783832427443

ID: 9783832427443

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll Aspekte aus den Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts beleuchten, die durch praktiziertes Outsourcing, das z.B. in Einzelfällen bei ausgelagerten ehemaligen Mitarbeitern zu der Vermutung der Scheinselbständigkeit führt, unmittelbar in Bewegung geraten sind und sich innerhalb kürzester Zeit weiterentwickeln bzw. verändern werden. Die oben angesprochenen Bereiche werden in den nachfolgenden Abschnitten systematisch untersucht und mit Beispielen aus der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Praxis unterlegt. Gang der Untersuchung: Um die vielfältigen Möglichkeiten und Strategien von Outsourcingmaßnahmen und -folgen kurz zu umreißen, wird im zweiten Kapitel ein Überblick vorgestellt, der eine Begriffsbestimmung des Outsourcings vornimmt, in der auf mögliche Vor- und Nachteile sowie auf die verschiedenen Erscheinungsbilder dieser Maßnahmen eingegangen wird. Einen weiteren Schwerpunkt bildet hier die Analyse beschäftigungsrelevanter Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen, die vor dem Hintergrund arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Gesichtspunkte geführt wird. Die in Kapitel zwei erläuterten Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen werden im dritten Kapitel auf die veränderte rechtliche Situation der neuen Selbständigen anhand der Vorstellung des Arbeitnehmerbegriffs aus arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Perspektive übertragen. Der Begriff der freien Mitarbeiter sowie die Vorstellung der legalen Beschäftigungsverhältnisse z.B. als Arbeitnehmerähnlicher, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibender und Einfirmenvertreter wird hier ebenso aus rechtlicher Sichtweise durchleuchtet wie auch der vielschichtige Begriff des Franchising, dem in der Diskussion um Scheinselbständigkeit eine bedeutende Position einzuräumen ist. Um Aufschluss über Quantität und Verteilung sich in der sog. ¿Grauzone¿ von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit befindlicher in Kapitel drei vorgestellter Personenkreise zu geben, werden im vierten Kapitel ausgewählte empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit dargestellt und erläutert. Hierzu finden sowohl Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Zuhilfenahme arbeits- und sozialrechtlicher Konzepte zur Abgrenzung von abhängiger und selbständiger Erwerbsarbeit Verwendung, als auch Erhebungsergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Die in Kapitel vier vorgestellten empirischen Befunde atypischer Beschäftigungsformen in die Praxis zu transferieren und eine Betrachtung unterschiedlichster Berufsgruppen unter dem besonderen Aspekt der Aufdeckung mutmaßlicher Fälle von Scheinselbständigkeit vorzunehmen, stellt das Ziel von Kapitel fünf dar. Den Erhebungen von Mayer und Paasch folgen konkrete und aktuelle Beispiele aus der Praxis, die den Facetten- und Einfallsreichtum bei dem alltäglichen Phänomen praktizierter ¿neuer Selbständigkeit¿ verdeutlichen sollen besondere Aufmerksamkeit wird hier dem sog. ¿Eismann-Fall¿ zugedacht, da dieser die Uneinigkeit der Rechtsprechung bei der Frage, ob eine Selbständigkeit oder eine abhängige Beschäftigung vorliegt, detailliert zum Ausdruck bringt. Der im fünften Kapitel deutlich gewordene Bedarf an Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht zur Beurteilung von Scheinselbständigkeit bzw. Selbständigkeit wird im sechsten Teil dieser Arbeit durch bereits genutzte, aber auch geplante Instrumentarien (Gesetzesentwürfe und -anträge) zur Regelung personalbezogener Outsourcingaktivitäten vorgestellt und erläutert. Das aus diesen Diskussionsforen entstandene Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 zeigt den aktuellen Stand der Überlegungen auf. Zur Erklärung der Entstehung von Instrumentarien mit dem Ziel der Einschränkung abhängiger Selbständigkeit beleuchtet Kapitel sieben aktuelle Tendenzen in der Rechtswissenschaft. Hier wird ein Kurzüberblick der Lehren vermittelt, die erheblichen Einfluss auf den momentanen Stand der rechtswissen- und betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Modelle sowie der in Kraft getretenen Neuregelungen hatten und dessen zukünftige Entwicklung m.E. weiterhin prägen werden. Kapitel acht gibt ein kurzes Fazit der Ausarbeitung und zeigt in einem Ausblick, dass durchaus andere Lösungsmöglichkeiten außerhalb der verabschiedeten Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht denkbar sind, um der durch Outsourcingentscheidungen verstärkten Problematik der Scheinselbständigkeit ökonomisch und sozial gerechter zu werden. Vorschläge, das Phänomen der Scheinselbständigkeit durch die Bildung von ¿Schein¿-Subunternehmergesellschaften zu umgehen, wurden absichtlich nicht in diese Arbeit aufgenommen. Sie zielen m.E. in die falsche Richtung, da durch die Gründung solcher Betriebe lediglich eine Verschleierung der Abhängigkeit erreicht werden soll und m.E. aus einer solchen Grundeinstellung heraus kein Unternehmen für die Zukunft wachsen kann. Beginnen werde ich aus diesen Gründen mit der Erläuterung des Begriffs Outsourcing, da hier ein kausaler Zusammenhang zwischen praktiziertem Outsourcing und dem Aufbrechen klassischer Erwerbsarbeit deutlich wird, der unter bestimmten Voraussetzungen zur Entstehung scheinselb-ständiger Erwerbsverhältnisse führen kann. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV Literaturverzeichnisi 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Outsourcing6 2.1Begriffsbestimmung6 2.2Internes und externes Outsourcing8 2.2.1Internes Outsourcing8 2.2.2Externes Outsourcing9 2.3Beschäftigungsrelevante Wirkungen und Risiken von Outsourcing10 2.3.1Arbeitsrechtliche Wirkungen11 2.3.2Sozialrechtliche Wirkungen11 2.3.3Finanzrechtliche Wirkungen12 3.Die rechtliche Situation der neuen Selbständigen14 3.1Der Arbeitnehmerbegriff14 3.1.1Arbeitsrechtliche Behandlung14 3.1.2Sozialrechtliche Behandlung17 3.1.3Finanzrechtliche Behandlung18 3.1.4Das Verhältnis der Arbeitnehmerbegriffe zueinander19 3.2Der Begriff der freien Mitarbeiter21 3.2.1Arbeitsrechtliche Behandlung21 3.2.2Sozialrechtliche Behandlung22 3.2.3Finanzrechtliche Behandlung23 3.3Arbeitnehmerähnliche, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und Einfirmenvertreter24 3.4Franchising27 3.4.1Rechtliche Betrachtung von Franchise-Verhältnissen30 4.Empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit33 4.1Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)33 4.1.1Begriffsbildung33 4.1.2Das BAG-Modell34 4.1.3Das Alternativmodell35 4.1.4Das Verbandsmodell37 4.1.5Konzeption und Durchführung der Erhebung39 4.1.6Quantität von Scheinselbständigkeit42 4.1.6.1Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem BAG-Modell43 4.1.6.2Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem Alternativmodell43 4.1.6.3Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem Verbandsmodell44 4.2Empirische Befunde zur Entwicklung der Selbständigkeit in Deutschland45 5.Erscheinungsformen und Verbreitung von Scheinselbständigkeit47 5.1Verteilung mutmaßlicher Scheinselbständiger auf verschiedene Berufsgruppen47 5.2Vorgehensweise bei dieser Erhebung48 5.3Der Toilettenreinigungsfall50 5.4Der ¿Eismann¿-Fall51 5.5Der selbständige Lastkraftwagenfahrer55 5.6Der selbständige Kellner57 6.Instrumentarien zur Einschränkung abhängiger Selbständigkeit58 6.1Behördliche Regelungsinstrumentarien58 6.2Ansätze zur Eindämmung der abhängigen Selbständigkeit59 6.2.1Der Gesetzesentwurf zur Eindämmung von Scheinselbständigkeit der Länder Hessen und Nordrhein-Westfalen60 6.2.2Der Gesetzesentwurf des Landes Sachsen62 6.2.3Der Gesetzesentwurf des Landes Brandenburg64 6.2.4Vergleichende Betrachtung der Gesetzesentwürfe Sachsens und Brandenburgs65 6.3Die Neuregelung des Gesetzes zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19.12.199866 6.3.1Schlussbetrachtung der Neuregelung75 7.Tendenzen in der Rechtswissenschaft77 7.1Die Lehre von Wank77 7.2Die Lehre von Richardi79 7.3Der Problemlösungsansatz von Sitte80 7.4Arbeitnehmerähnliche Beschäftigungsverhältnisse als legale Alternative zur Scheinselbständigkeit82 8.Fazit und Ausblick83 Arbeits- Und Sozialrechtliche Aspekte Des Outsourcing: Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll Aspekte aus den Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts beleuchten, die durch praktiziertes Outsourcing, das z.B. in Einzelfällen bei ausgelagerten ehemaligen Mitarbeitern zu der Vermutung der Scheinselbständigkeit führt, unmittelbar in Bewegung geraten sind und sich innerhalb kürzester Zeit weiterentwickeln bzw. verändern werden. Die oben angesprochenen Bereiche werden in den nachfolgenden Abschnitten systematisch untersucht und mit Beispielen aus der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Praxis unterlegt. Gang der Untersuchung: Um die vielfältigen Möglichkeiten und Strategien von Outsourcingmaßnahmen und -folgen kurz zu umreißen, wird im zweiten Kapitel ein Überblick vorgestellt, der eine Begriffsbestimmung des Outsourcings vornimmt, in der auf mögliche Vor- und Nachteile sowie auf die verschiedenen Erscheinungsbilder dieser Maßnahmen eingegangen wird. Einen weiteren Schwerpunkt bildet hier die Analyse beschäftigungsrelevanter Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen, die vor dem Hintergrund arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Gesichtspunkte geführt wird. Die in Kapitel zwei erläuterten Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen werden im dritten Kapitel auf die veränderte rechtliche Situation der neuen Selbständigen anhand der Vorstellung des Arbeitnehmerbegriffs aus arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Perspektive übertragen. Der Begriff der freien Mitarbeiter sowie die Vorstellung der legalen Beschäftigungsverhältnisse z.B. als Arbeitnehmerähnlicher, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibender und Einfirmenvertreter wird hier ebenso aus rechtlicher Sichtweise durchleuchtet wie auch der vielschichtige Begriff des Franchising, dem in der Diskussion um Scheinselbständigkeit eine bedeutende Position einzuräumen ist. Um Aufschluss über Quantität und Verteilung sich in der sog. ¿Grauzone¿ von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit befindlicher in Kapitel drei vorgestellter Personenkreise zu geben, werden im vierten Kapitel ausgewählte empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit dargestellt und erläutert. Hierzu finden sowohl Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Zuhilfenahme arbeits- und sozialrechtlicher Konzepte zur Abgrenzung von abhängiger und selbständiger Erwerbsarbeit Verwendung, als auch Erhebungsergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Die in Kapitel vier vorgestellten empirischen Befunde atypischer Beschäftigungsformen in die Praxis zu transferieren und eine Betrachtung unterschiedlichster Berufsgruppen unter dem besonderen Aspekt der Aufdeckung mutmaßlicher Fälle von Scheinselbständigkeit vorzunehmen, stellt das Ziel von Kapitel fünf dar. Den Erhebungen von Mayer und Paasch folgen konkrete und aktuelle Beispiele aus der Praxis, die den Facetten- und Einfallsreichtum bei dem alltäglichen Phänomen praktizierter ¿neuer Selbständigkeit¿ verdeutlichen sollen besondere Aufmerksamkeit wird hier dem sog. ¿Eismann-Fall¿ zugedacht, da dieser die Uneinigkeit der Rechtsprechung bei der Frage, ob eine Selbständigkeit oder eine abhängige Beschäftigung vorliegt, detailliert zum Ausdruck bringt. Der im fünften Kapitel deutlich gewordene Bedarf an Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht zur Beurteilung von Scheinselbständigkeit bzw. Selbständigkeit wird im sechsten Teil dieser Arbeit durch bereits genutzte, aber auch geplante Instrumentarien (Gesetzesentwürfe und -anträge) zur Regelung personalbezogener Outsourcingaktivitäten vorgestellt und erläutert. Das aus diesen Diskussionsforen entstandene Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 zeigt den aktuellen Stand der Überlegungen auf. Zur Erklärung der Entstehung von Instrumentarien mit dem Ziel der Einschränkung abhängiger Selbständigkeit beleuchtet Kapitel sieben aktuelle Tendenzen in der Rechtswissenschaft. Hier wird ein Kurzüberblick der Lehren vermittelt, die erheblichen Einfluss auf den momentanen Stand der rechtswissen- und betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Modelle sowie der in Kraft getretenen Neuregelungen hatten und dessen zukünftige Entwicklung m.E. weiterhin prägen werden. Kapitel acht gibt ein kurzes Fazit der Ausarbeitung und zeigt in einem Ausblick, dass durchaus andere Lösungsmöglichkeiten außerhalb der verabschiedeten Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht denkbar sind, um der durch Outsourcingentscheidungen verstärkten Problematik der Scheinselbständigkeit ökonomisch und sozial gerechter zu werden. Vorschläge, das Phänomen der Scheinselbständigkeit durch die Bildung von ¿Schein¿-Subunternehmergesellschaften zu umgehen, wurden absichtlich nicht in diese Arbeit aufgenommen. Sie zielen m.E. in die falsche Richtung, da durch die Gründung solcher Betriebe lediglich eine Verschleierung der Abhängigkeit erreicht werden soll und m.E. aus einer solchen Grundeinstellung heraus kein Unternehmen für die Zukunft wachsen kann. Beginnen werde ich aus diesen Gründen mit der Erläuterung des Begriffs Outsourcing, da hier ein kausaler Zusammenhang zwischen praktiziertem Outsourcing und dem Aufbrechen klassischer Erwerbsarbeit deutlich wird, der unter bestimmten Voraussetzungen zur Entstehung scheinselb-ständiger Erwerbsverhältnisse führen kann. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV Literaturverzeichnisi 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Outsourcing6 2.1Begriffsbestimmung6 2.2Internes und externes Outsourcing8 2.2.1Internes Outsourcing8 2.2.2Externes Outsourcing9 2.3Beschäftigungsrelevante Wirkungen und Risiken von Outsourcing10 2.3.1Arbeitsrechtliche Wirkungen11 2.3.2Sozialrechtliche Wirkungen11 2.3.3Finanzrechtliche Wirkungen12 3.Die rechtliche Situation der neuen Selbständigen14 3.1Der Arbeitnehmerbegriff14 3.1.1Arbeitsrechtliche Behandlung14 3.1.2Sozialrechtliche Behandlung17 3.1.3Finanzrechtliche Behandlung18 3.1.4Das Verhältnis der Arbeitnehmerbegriffe zueinander19 3.2Der Begriff der freien Mitarbeiter21 3.2.1Arbeitsrechtliche Behandlung21 3.2.2Sozialrechtliche Behandlung22 3.2.3Finanzrechtliche Behandlung23 3.3Arbeitnehmerähnliche, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und Einfirmenvertreter24 3.4Franchising27 3.4.1Rechtliche Betrachtung von Franchise-Verhältnissen30 4.Empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit33 4.1Forschungsergebnisse des Instituts f, Diplomica Verlag

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Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing - Rene Raillon
(*)
Rene Raillon:
Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing - neues Buch

ISBN: 9783832427443

ID: 9783832427443

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll Aspekte aus den Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts beleuchten, die durch praktiziertes Outsourcing, das z.B. in Einzelfällen bei ausgelagerten ehemaligen Mitarbeitern zu der Vermutung der Scheinselbständigkeit führt, unmittelbar in Bewegung geraten sind und sich innerhalb kürzester Zeit weiterentwickeln bzw. verändern werden. Die oben angesprochenen Bereiche werden in den nachfolgenden Abschnitten systematisch untersucht und mit Beispielen aus der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Praxis unterlegt. Gang der Untersuchung: Um die vielfältigen Möglichkeiten und Strategien von Outsourcingmaßnahmen und -folgen kurz zu umreißen, wird im zweiten Kapitel ein Überblick vorgestellt, der eine Begriffsbestimmung des Outsourcings vornimmt, in der auf mögliche Vor- und Nachteile sowie auf die verschiedenen Erscheinungsbilder dieser Maßnahmen eingegangen wird. Einen weiteren Schwerpunkt bildet hier die Analyse beschäftigungsrelevanter Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen, die vor dem Hintergrund arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Gesichtspunkte geführt wird. Die in Kapitel zwei erläuterten Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen werden im dritten Kapitel auf die veränderte rechtliche Situation der neuen Selbständigen anhand der Vorstellung des Arbeitnehmerbegriffs aus arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Perspektive übertragen. Der Begriff der freien Mitarbeiter sowie die Vorstellung der legalen Beschäftigungsverhältnisse z.B. als Arbeitnehmerähnlicher, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibender und Einfirmenvertreter wird hier ebenso aus rechtlicher Sichtweise durchleuchtet wie auch der vielschichtige Begriff des Franchising, dem in der Diskussion um Scheinselbständigkeit eine bedeutende Position einzuräumen ist. Um Aufschluss über Quantität und Verteilung sich in der sog. ¿Grauzone¿ von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit befindlicher in Kapitel drei vorgestellter Personenkreise zu geben, werden im vierten Kapitel ausgewählte empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit dargestellt und erläutert. Hierzu finden sowohl Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Zuhilfenahme arbeits- und sozialrechtlicher Konzepte zur Abgrenzung von abhängiger und selbständiger Erwerbsarbeit Verwendung, als auch Erhebungsergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Die in Kapitel vier vorgestellten empirischen Befunde atypischer Beschäftigungsformen in die Praxis zu transferieren und eine Betrachtung unterschiedlichster Berufsgruppen unter dem besonderen Aspekt der Aufdeckung mutmaßlicher Fälle von Scheinselbständigkeit vorzunehmen, stellt das Ziel von Kapitel fünf dar. Den Erhebungen von Mayer und Paasch folgen konkrete und aktuelle Beispiele aus der Praxis, die den Facetten- und Einfallsreichtum bei dem alltäglichen Phänomen praktizierter ¿neuer Selbständigkeit¿ verdeutlichen sollen besondere Aufmerksamkeit wird hier dem sog. ¿Eismann-Fall¿ zugedacht, da dieser die Uneinigkeit der Rechtsprechung bei der Frage, ob eine Selbständigkeit oder eine abhängige Beschäftigung vorliegt, detailliert zum Ausdruck bringt. Der im fünften Kapitel deutlich gewordene Bedarf an Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht zur Beurteilung von Scheinselbständigkeit bzw. Selbständigkeit wird im sechsten Teil dieser Arbeit durch bereits genutzte, aber auch geplante Instrumentarien (Gesetzesentwürfe und -anträge) zur Regelung personalbezogener Outsourcingaktivitäten vorgestellt und erläutert. Das aus diesen Diskussionsforen entstandene Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 zeigt den aktuellen Stand der Überlegungen auf. Zur Erklärung der Entstehung von Instrumentarien mit dem Ziel der Einschränkung abhängiger Selbständigkeit beleuchtet Kapitel sieben aktuelle Tendenzen in der Rechtswissenschaft. Hier wird ein Kurzüberblick der Lehren vermittelt, die erheblichen Einfluss auf den momentanen Stand der rechtswissen- und betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Modelle sowie der in Kraft getretenen Neuregelungen hatten und dessen zukünftige Entwicklung m.E. weiterhin prägen werden. Kapitel acht gibt ein kurzes Fazit der Ausarbeitung und zeigt in einem Ausblick, dass durchaus andere Lösungsmöglichkeiten außerhalb der verabschiedeten Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht denkbar sind, um der durch Outsourcingentscheidungen verstärkten Problematik der Scheinselbständigkeit ökonomisch und sozial gerechter zu werden. Vorschläge, das Phänomen der Scheinselbständigkeit durch die Bildung von ¿Schein¿-Subunternehmergesellschaften zu umgehen, wurden absichtlich nicht in diese Arbeit aufgenommen. Sie zielen m.E. in die falsche Richtung, da durch die Gründung solcher Betriebe lediglich eine Verschleierung der Abhängigkeit erreicht werden soll und m.E. aus einer solchen Grundeinstellung heraus kein Unternehmen für die Zukunft wachsen kann. Beginnen werde ich aus diesen Gründen mit der Erläuterung des Begriffs Outsourcing, da hier ein kausaler Zusammenhang zwischen praktiziertem Outsourcing und dem Aufbrechen klassischer Erwerbsarbeit deutlich wird, der unter bestimmten Voraussetzungen zur Entstehung scheinselb-ständiger Erwerbsverhältnisse führen kann. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV Literaturverzeichnisi 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Outsourcing6 2.1Begriffsbestimmung6 2.2Internes und externes Outsourcing8 2.2.1Internes Outsourcing8 2.2.2Externes Outsourcing9 2.3Beschäftigungsrelevante Wirkungen und Risiken von Outsourcing10 2.3.1Arbeitsrechtliche Wirkungen11 2.3.2Sozialrechtliche Wirkungen11 2.3.3Finanzrechtliche Wirkungen12 3.Die rechtliche Situation der neuen Selbständigen14 3.1Der Arbeitnehmerbegriff14 3.1.1Arbeitsrechtliche Behandlung14 3.1.2Sozialrechtliche Behandlung17 3.1.3Finanzrechtliche Behandlung18 3.1.4Das Verhältnis der Arbeitnehmerbegriffe zueinander19 3.2Der Begriff der freien Mitarbeiter21 3.2.1Arbeitsrechtliche Behandlung21 3.2.2Sozialrechtliche Behandlung22 3.2.3Finanzrechtliche Behandlung23 3.3Arbeitnehmerähnliche, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und Einfirmenvertreter24 3.4Franchising27 3.4.1Rechtliche Betrachtung von Franchise-Verhältnissen30 4.Empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit33 4.1Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)33 4.1.1Begriffsbildung33 4.1.2Das BAG-Modell34 4.1.3Das Alternativmodell35 4.1.4Das Verbandsmodell37 4.1.5Konzeption und Durchführung der Erhebung39 4.1.6Quantität von Scheinselbständigkeit42 4.1.6.1Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem BAG-Modell43 4.1.6.2Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem Alternativmodell43 4.1.6.3Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem Verbandsmodell44 4.2Empirische Befunde zur Entwicklung der Selbständigkeit in Deutschland45 5.Erscheinungsformen und Verbreitung von Scheinselbständigkeit47 5.1Verteilung mutmaßlicher Scheinselbständiger auf verschiedene Berufsgruppen47 5.2Vorgehensweise bei dieser Erhebung48 5.3Der Toilettenreinigungsfall50 5.4Der ¿Eismann¿-Fall51 5.5Der selbständige Lastkraftwagenfahrer55 5.6Der selbständige Kellner57 6.Instrumentarien zur Einschränkung abhängiger Selbständigkeit58 6.1Behördliche Regelungsinstrumentarien58 6.2Ansätze zur Eindämmung der abhängigen Selbständigkeit59 6.2.1Der Gesetzesentwurf zur Eindämmung von Scheinselbständigkeit der Länder Hessen und Nordrhein-Westfalen60 6.2.2Der Gesetzesentwurf des Landes Sachsen62 6.2.3Der Gesetzesentwurf des Landes Brandenburg64 6.2.4Vergleichende Betrachtung der Gesetzesentwürfe Sachsens und Brandenburgs65 6.3Die Neuregelung des Gesetzes zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19.12.199866 6.3.1Schlussbetrachtung der Neuregelung75 7.Tendenzen in der Rechtswissenschaft77 7.1Die Lehre von Wank77 7.2Die Lehre von Richardi79 7.3Der Problemlösungsansatz von Sitte80 7.4Arbeitnehmerähnliche Beschäftigungsverhältnisse als legale Alternative zur Scheinselbständigkeit82 8.Fazit und Ausblick83 Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing: Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll Aspekte aus den Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts beleuchten, die durch praktiziertes Outsourcing, das z.B. in Einzelfällen bei ausgelagerten ehemaligen Mitarbeitern zu der Vermutung der Scheinselbständigkeit führt, unmittelbar in Bewegung geraten sind und sich innerhalb kürzester Zeit weiterentwickeln bzw. verändern werden. Die oben angesprochenen Bereiche werden in den nachfolgenden Abschnitten systematisch untersucht und mit Beispielen aus der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Praxis unterlegt. Gang der Untersuchung: Um die vielfältigen Möglichkeiten und Strategien von Outsourcingmaßnahmen und -folgen kurz zu umreißen, wird im zweiten Kapitel ein Überblick vorgestellt, der eine Begriffsbestimmung des Outsourcings vornimmt, in der auf mögliche Vor- und Nachteile sowie auf die verschiedenen Erscheinungsbilder dieser Maßnahmen eingegangen wird. Einen weiteren Schwerpunkt bildet hier die Analyse beschäftigungsrelevanter Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen, die vor dem Hintergrund arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Gesichtspunkte geführt wird. Die in Kapitel zwei erläuterten Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen werden im dritten Kapitel auf die veränderte rechtliche Situation der neuen Selbständigen anhand der Vorstellung des Arbeitnehmerbegriffs aus arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Perspektive übertragen. Der Begriff der freien Mitarbeiter sowie die Vorstellung der legalen Beschäftigungsverhältnisse z.B. als Arbeitnehmerähnlicher, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibender und Einfirmenvertreter wird hier ebenso aus rechtlicher Sichtweise durchleuchtet wie auch der vielschichtige Begriff des Franchising, dem in der Diskussion um Scheinselbständigkeit eine bedeutende Position einzuräumen ist. Um Aufschluss über Quantität und Verteilung sich in der sog. ¿Grauzone¿ von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit befindlicher in Kapitel drei vorgestellter Personenkreise zu geben, werden im vierten Kapitel ausgewählte empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit dargestellt und erläutert. Hierzu finden sowohl Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Zuhilfenahme arbeits- und sozialrechtlicher Konzepte zur Abgrenzung von abhängiger und selbständiger Erwerbsarbeit Verwendung, als auch Erhebungsergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Die in Kapitel vier vorgestellten empirischen Befunde atypischer Beschäftigungsformen in die Praxis zu transferieren und eine Betrachtung unterschiedlichster Berufsgruppen unter dem besonderen Aspekt der Aufdeckung mutmaßlicher Fälle von Scheinselbständigkeit vorzunehmen, stellt das Ziel von Kapitel fünf dar. Den Erhebungen von Mayer und Paasch folgen konkrete und aktuelle Beispiele aus der Praxis, die den Facetten- und Einfallsreichtum bei dem alltäglichen Phänomen praktizierter ¿neuer Selbständigkeit¿ verdeutlichen sollen besondere Aufmerksamkeit wird hier dem sog. ¿Eismann-Fall¿ zugedacht, da dieser die Uneinigkeit der Rechtsprechung bei der Frage, ob eine Selbständigkeit oder eine abhängige Beschäftigung vorliegt, detailliert zum Ausdruck bringt. Der im fünften Kapitel deutlich gewordene Bedarf an Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht zur Beurteilung von Scheinselbständigkeit bzw. Selbständigkeit wird im sechsten Teil dieser Arbeit durch bereits genutzte, aber auch geplante Instrumentarien (Gesetzesentwürfe und -anträge) zur Regelung personalbezogener Outsourcingaktivitäten vorgestellt und erläutert. Das aus diesen Diskussionsforen entstandene Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 zeigt den aktuellen Stand der Überlegungen auf. Zur Erklärung der Entstehung von Instrumentarien mit dem Ziel der Einschränkung abhängiger Selbständigkeit beleuchtet Kapitel sieben aktuelle Tendenzen in der Rechtswissenschaft. Hier wird ein Kurzüberblick der Lehren vermittelt, die erheblichen Einfluss auf den momentanen Stand der rechtswissen- und betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Modelle sowie der in Kraft getretenen Neuregelungen hatten und dessen zukünftige Entwicklung m.E. weiterhin prägen werden. Kapitel acht gibt ein kurzes Fazit der Ausarbeitung und zeigt in einem Ausblick, dass durchaus andere Lösungsmöglichkeiten außerhalb der verabschiedeten Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht denkbar sind, um der durch Outsourcingentscheidungen verstärkten Problematik der Scheinselbständigkeit ökonomisch und sozial gerechter zu werden. Vorschläge, das Phänomen der Scheinselbständigkeit durch die Bildung von ¿Schein¿-Subunternehmergesellschaften zu umgehen, wurden absichtlich nicht in diese Arbeit aufgenommen. Sie zielen m.E. in die falsche Richtung, da durch die Gründung solcher Betriebe lediglich eine Verschleierung der Abhängigkeit erreicht werden soll und m.E. aus einer solchen Grundeinstellung heraus kein Unternehmen für die Zukunft wachsen kann. Beginnen werde ich aus diesen Gründen mit der Erläuterung des Begriffs Outsourcing, da hier ein kausaler Zusammenhang zwischen praktiziertem Outsourcing und dem Aufbrechen klassischer Erwerbsarbeit deutlich wird, der unter bestimmten Voraussetzungen zur Entstehung scheinselb-ständiger Erwerbsverhältnisse führen kann. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV Literaturverzeichnisi 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Outsourcing6 2.1Begriffsbestimmung6 2.2Internes und externes Outsourcing8 2.2.1Internes Outsourcing8 2.2.2Externes Outsourcing9 2.3Beschäftigungsrelevante Wirkungen und Risiken von Outsourcing10 2.3.1Arbeitsrechtliche Wirkungen11 2.3.2Sozialrechtliche Wirkungen11 2.3.3Finanzrechtliche Wirkungen12 3.Die rechtliche Situation der neuen Selbständigen14 3.1Der Arbeitnehmerbegriff14 3.1.1Arbeitsrechtliche Behandlung14 3.1.2Sozialrechtliche Behandlung17 3.1.3Finanzrechtliche Behandlung18 3.1.4Das Verhältnis der Arbeitnehmerbegriffe zueinander19 3.2Der Begriff der freien Mitarbeiter21 3.2.1Arbeitsrechtliche Behandlung21 3.2.2Sozialrechtliche Behandlung22 3.2.3Finanzrechtliche Behandlung23 3.3Arbeitnehmerähnliche, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und Einfirmenvertreter24 3.4Franchising27 3.4.1Rechtliche Betrachtung von Franchise-Verhältnissen30 4.Empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit33 4.1Forschungse, Diplomica Verlag

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ID: 9783832427443

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll Aspekte aus den Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts beleuchten, die durch praktiziertes Outsourcing, das z.B. in Einzelfällen bei ausgelagerten ehemaligen Mitarbeitern zu der Vermutung der Scheinselbständigkeit führt, unmittelbar in Bewegung geraten sind und sich innerhalb kürzester Zeit weiterentwickeln bzw. verändern werden. Die oben angesprochenen Bereiche werden in den nachfolgenden Abschnitten systematisch untersucht und mit Beispielen aus der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Praxis unterlegt. Gang der Untersuchung: Um die vielfältigen Möglichkeiten und Strategien von Outsourcingmaßnahmen und -folgen kurz zu umreißen, wird im zweiten Kapitel ein Überblick vorgestellt, der eine Begriffsbestimmung des Outsourcings vornimmt, in der auf mögliche Vor- und Nachteile sowie auf die verschiedenen Erscheinungsbilder dieser Maßnahmen eingegangen wird. Einen weiteren Schwerpunkt bildet hier die Analyse beschäftigungsrelevanter Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen, die vor dem Hintergrund arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Gesichtspunkte geführt wird. Die in Kapitel zwei erläuterten Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen werden im dritten Kapitel auf die veränderte rechtliche Situation der neuen Selbständigen anhand der Vorstellung des Arbeitnehmerbegriffs aus arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Perspektive übertragen. Der Begriff der freien Mitarbeiter sowie die Vorstellung der legalen Beschäftigungsverhältnisse z.B. als Arbeitnehmerähnlicher, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibender und Einfirmenvertreter wird hier ebenso aus rechtlicher Sichtweise durchleuchtet wie auch der vielschichtige Begriff des Franchising, dem in der Diskussion um Scheinselbständigkeit eine bedeutende Position einzuräumen ist. Um Aufschluss über Quantität und Verteilung sich in der sog. ¿Grauzone¿ von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit befindlicher in Kapitel drei vorgestellter Personenkreise zu geben, werden im vierten Kapitel ausgewählte empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit dargestellt und erläutert. Hierzu finden sowohl Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Zuhilfenahme arbeits- und sozialrechtlicher Konzepte zur Abgrenzung von abhängiger und selbständiger Erwerbsarbeit Verwendung, als auch Erhebungsergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Die in Kapitel vier vorgestellten empirischen Befunde atypischer Beschäftigungsformen in die Praxis zu transferieren und eine Betrachtung unterschiedlichster Berufsgruppen unter dem besonderen Aspekt der Aufdeckung mutmaßlicher Fälle von Scheinselbständigkeit vorzunehmen, stellt das Ziel von Kapitel fünf dar. Den Erhebungen von Mayer und Paasch folgen konkrete und aktuelle Beispiele aus der Praxis, die den Facetten- und Einfallsreichtum bei dem alltäglichen Phänomen praktizierter ¿neuer Selbständigkeit¿ verdeutlichen sollen besondere Aufmerksamkeit wird hier dem sog. ¿Eismann-Fall¿ zugedacht, da dieser die Uneinigkeit der Rechtsprechung bei der Frage, ob eine Selbständigkeit oder eine abhängige Beschäftigung vorliegt, detailliert zum Ausdruck bringt. Der im fünften Kapitel deutlich gewordene Bedarf an Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht zur Beurteilung von Scheinselbständigkeit bzw. Selbständigkeit wird im sechsten Teil dieser Arbeit durch bereits genutzte, aber auch geplante Instrumentarien (Gesetzesentwürfe und -anträge) zur Regelung personalbezogener Outsourcingaktivitäten vorgestellt und erläutert. Das aus diesen Diskussionsforen entstandene Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 zeigt den aktuellen Stand der Überlegungen auf. Zur Erklärung der Entstehung von Instrumentarien mit dem Ziel der Einschränkung abhängiger Selbständigkeit beleuchtet Kapitel sieben aktuelle Tendenzen in der Rechtswissenschaft. Hier wird ein Kurzüberblick der Lehren vermittelt, die erheblichen Einfluss auf den momentanen Stand der rechtswissen- und betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Modelle sowie der in Kraft getretenen Neuregelungen hatten und dessen zukünftige Entwicklung m.E. weiterhin prägen werden. Kapitel acht gibt ein kurzes Fazit der Ausarbeitung und zeigt in einem Ausblick, dass durchaus andere Lösungsmöglichkeiten außerhalb der verabschiedeten Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht denkbar sind, um der durch Outsourcingentscheidungen verstärkten Problematik der Scheinselbständigkeit ökonomisch und sozial gerechter zu werden. Vorschläge, das Phänomen der Scheinselbständigkeit durch die Bildung von ¿Schein¿-Subunternehmergesellschaften zu umgehen, wurden absichtlich nicht in diese Arbeit aufgenommen. Sie zielen m.E. in die falsche Richtung, da durch die Gründung solcher Betriebe lediglich eine Verschleierung der Abhängigkeit erreicht werden soll und m.E. aus einer solchen Grundeinstellung heraus kein Unternehmen für die Zukunft wachsen kann. Beginnen werde ich aus diesen Gründen mit der Erläuterung des Begriffs Outsourcing, da hier ein kausaler Zusammenhang zwischen praktiziertem Outsourcing und dem Aufbrechen klassischer Erwerbsarbeit deutlich wird, der unter bestimmten Voraussetzungen zur Entstehung scheinselb-ständiger Erwerbsverhältnisse führen kann. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV Literaturverzeichnisi 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Outsourcing6 2.1Begriffsbestimmung6 2.2Internes und externes Outsourcing8 2.2.1Internes Outsourcing8 2.2.2Externes Outsourcing9 2.3Beschäftigungsrelevante Wirkungen und Risiken von Outsourcing10 2.3.1Arbeitsrechtliche Wirkungen11 2.3.2Sozialrechtliche Wirkungen11 2.3.3Finanzrechtliche Wirkungen12 3.Die rechtliche Situation der neuen Selbständigen14 3.1Der Arbeitnehmerbegriff14 3.1.1Arbeitsrechtliche Behandlung14 3.1.2Sozialrechtliche Behandlung17 3.1.3Finanzrechtliche Behandlung18 3.1.4Das Verhältnis der Arbeitnehmerbegriffe zueinander19 3.2Der Begriff der freien Mitarbeiter21 3.2.1Arbeitsrechtliche Behandlung21 3.2.2Sozialrechtliche Behandlung22 3.2.3Finanzrechtliche Behandlung23 3.3Arbeitnehmerähnliche, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und Einfirmenvertreter24 3.4Franchising27 3.4.1Rechtliche Betrachtung von Franchise-Verhältnissen30 4.Empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit33 4.1Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)33 4.1.1Begriffsbildung33 4.1.2Das BAG-Modell34 4.1.3Das Alternativmodell35 4.1.4Das Verbandsmodell37 4.1.5Konzeption und Durchführung der Erhebung39 4.1.6Quantität von Scheinselbständigkeit42 4.1.6.1Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem BAG-Modell43 4.1.6.2Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem Alternativmodell43 4.1.6.3Aufkommen von Scheinselbständigkeit nach dem Verbandsmodell44 4.2Empirische Befunde zur Entwicklung der Selbständigkeit in Deutschland45 5.Erscheinungsformen und Verbreitung von Scheinselbständigkeit47 5.1Verteilung mutmaßlicher Scheinselbständiger auf verschiedene Berufsgruppen47 5.2Vorgehensweise bei dieser Erhebung48 5.3Der Toilettenreinigungsfall50 5.4Der ¿Eismann¿-Fall51 5.5Der selbständige Lastkraftwagenfahrer55 5.6Der selbständige Kellner57 6.Instrumentarien zur Einschränkung abhängiger Selbständigkeit58 6.1Behördliche Regelungsinstrumentarien58 6.2Ansätze zur Eindämmung der abhängigen Selbständigkeit59 6.2.1Der Gesetzesentwurf zur Eindämmung von Scheinselbständigkeit der Länder Hessen und Nordrhein-Westfalen60 6.2.2Der Gesetzesentwurf des Landes Sachsen62 6.2.3Der Gesetzesentwurf des Landes Brandenburg64 6.2.4Vergleichende Betrachtung der Gesetzesentwürfe Sachsens und Brandenburgs65 6.3Die Neuregelung des Gesetzes zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19.12.199866 6.3.1Schlussbetrachtung der Neuregelung75 7.Tendenzen in der Rechtswissenschaft77 7.1Die Lehre von Wank77 7.2Die Lehre von Richardi79 7.3Der Problemlösungsansatz von Sitte80 7.4Arbeitnehmerähnliche Beschäftigungsverhältnisse als legale Alternative zur Scheinselbständigkeit82 8.Fazit und Ausblick83 Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing: Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll Aspekte aus den Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts beleuchten, die durch praktiziertes Outsourcing, das z.B. in Einzelfällen bei ausgelagerten ehemaligen Mitarbeitern zu der Vermutung der Scheinselbständigkeit führt, unmittelbar in Bewegung geraten sind und sich innerhalb kürzester Zeit weiterentwickeln bzw. verändern werden. Die oben angesprochenen Bereiche werden in den nachfolgenden Abschnitten systematisch untersucht und mit Beispielen aus der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Praxis unterlegt. Gang der Untersuchung: Um die vielfältigen Möglichkeiten und Strategien von Outsourcingmaßnahmen und -folgen kurz zu umreißen, wird im zweiten Kapitel ein Überblick vorgestellt, der eine Begriffsbestimmung des Outsourcings vornimmt, in der auf mögliche Vor- und Nachteile sowie auf die verschiedenen Erscheinungsbilder dieser Maßnahmen eingegangen wird. Einen weiteren Schwerpunkt bildet hier die Analyse beschäftigungsrelevanter Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen, die vor dem Hintergrund arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Gesichtspunkte geführt wird. Die in Kapitel zwei erläuterten Wirkungen und Folgen von Outsourcingentscheidungen werden im dritten Kapitel auf die veränderte rechtliche Situation der neuen Selbständigen anhand der Vorstellung des Arbeitnehmerbegriffs aus arbeits-, sozial- und finanzrechtlicher Perspektive übertragen. Der Begriff der freien Mitarbeiter sowie die Vorstellung der legalen Beschäftigungsverhältnisse z.B. als Arbeitnehmerähnlicher, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibender und Einfirmenvertreter wird hier ebenso aus rechtlicher Sichtweise durchleuchtet wie auch der vielschichtige Begriff des Franchising, dem in der Diskussion um Scheinselbständigkeit eine bedeutende Position einzuräumen ist. Um Aufschluss über Quantität und Verteilung sich in der sog. ¿Grauzone¿ von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit befindlicher in Kapitel drei vorgestellter Personenkreise zu geben, werden im vierten Kapitel ausgewählte empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit dargestellt und erläutert. Hierzu finden sowohl Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Zuhilfenahme arbeits- und sozialrechtlicher Konzepte zur Abgrenzung von abhängiger und selbständiger Erwerbsarbeit Verwendung, als auch Erhebungsergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Die in Kapitel vier vorgestellten empirischen Befunde atypischer Beschäftigungsformen in die Praxis zu transferieren und eine Betrachtung unterschiedlichster Berufsgruppen unter dem besonderen Aspekt der Aufdeckung mutmaßlicher Fälle von Scheinselbständigkeit vorzunehmen, stellt das Ziel von Kapitel fünf dar. Den Erhebungen von Mayer und Paasch folgen konkrete und aktuelle Beispiele aus der Praxis, die den Facetten- und Einfallsreichtum bei dem alltäglichen Phänomen praktizierter ¿neuer Selbständigkeit¿ verdeutlichen sollen besondere Aufmerksamkeit wird hier dem sog. ¿Eismann-Fall¿ zugedacht, da dieser die Uneinigkeit der Rechtsprechung bei der Frage, ob eine Selbständigkeit oder eine abhängige Beschäftigung vorliegt, detailliert zum Ausdruck bringt. Der im fünften Kapitel deutlich gewordene Bedarf an Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht zur Beurteilung von Scheinselbständigkeit bzw. Selbständigkeit wird im sechsten Teil dieser Arbeit durch bereits genutzte, aber auch geplante Instrumentarien (Gesetzesentwürfe und -anträge) zur Regelung personalbezogener Outsourcingaktivitäten vorgestellt und erläutert. Das aus diesen Diskussionsforen entstandene Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 zeigt den aktuellen Stand der Überlegungen auf. Zur Erklärung der Entstehung von Instrumentarien mit dem Ziel der Einschränkung abhängiger Selbständigkeit beleuchtet Kapitel sieben aktuelle Tendenzen in der Rechtswissenschaft. Hier wird ein Kurzüberblick der Lehren vermittelt, die erheblichen Einfluss auf den momentanen Stand der rechtswissen- und betriebswirtschaftlichen Überlegungen und Modelle sowie der in Kraft getretenen Neuregelungen hatten und dessen zukünftige Entwicklung m.E. weiterhin prägen werden. Kapitel acht gibt ein kurzes Fazit der Ausarbeitung und zeigt in einem Ausblick, dass durchaus andere Lösungsmöglichkeiten außerhalb der verabschiedeten Neuregelungen im Sozialversicherungsrecht denkbar sind, um der durch Outsourcingentscheidungen verstärkten Problematik der Scheinselbständigkeit ökonomisch und sozial gerechter zu werden. Vorschläge, das Phänomen der Scheinselbständigkeit durch die Bildung von ¿Schein¿-Subunternehmergesellschaften zu umgehen, wurden absichtlich nicht in diese Arbeit aufgenommen. Sie zielen m.E. in die falsche Richtung, da durch die Gründung solcher Betriebe lediglich eine Verschleierung der Abhängigkeit erreicht werden soll und m.E. aus einer solchen Grundeinstellung heraus kein Unternehmen für die Zukunft wachsen kann. Beginnen werde ich aus diesen Gründen mit der Erläuterung des Begriffs Outsourcing, da hier ein kausaler Zusammenhang zwischen praktiziertem Outsourcing und dem Aufbrechen klassischer Erwerbsarbeit deutlich wird, der unter bestimmten Voraussetzungen zur Entstehung scheinselb-ständiger Erwerbsverhältnisse führen kann. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV Literaturverzeichnisi 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Outsourcing6 2.1Begriffsbestimmung6 2.2Internes und externes Outsourcing8 2.2.1Internes Outsourcing8 2.2.2Externes Outsourcing9 2.3Beschäftigungsrelevante Wirkungen und Risiken von Outsourcing10 2.3.1Arbeitsrechtliche Wirkungen11 2.3.2Sozialrechtliche Wirkungen11 2.3.3Finanzrechtliche Wirkungen12 3.Die rechtliche Situation der neuen Selbständigen14 3.1Der Arbeitnehmerbegriff14 3.1.1Arbeitsrechtliche Behandlung14 3.1.2Sozialrechtliche Behandlung17 3.1.3Finanzrechtliche Behandlung18 3.1.4Das Verhältnis der Arbeitnehmerbegriffe zueinander19 3.2Der Begriff der freien Mitarbeiter21 3.2.1Arbeitsrechtliche Behandlung21 3.2.2Sozialrechtliche Behandlung22 3.2.3Finanzrechtliche Behandlung23 3.3Arbeitnehmerähnliche, Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende und Einfirmenvertreter24 3.4Franchising27 3.4.1Rechtliche Betrachtung von Franchise-Verhältnissen30 4.Empirische Befunde zur Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit33 4.1Forschungs, Diplomica Verlag

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Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing - Raillon, Rene
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Raillon, Rene:
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Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing - Rene Raillon
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Rene Raillon:
Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832427443

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Detailangaben zum Buch - Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte des Outsourcing


EAN (ISBN-13): 9783832427443
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

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ISBN/EAN: 9783832427443

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8324-2744-3


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