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Politischer und wirtschaftlicher Wandel in Thailand unter Berücksichtigung der Asienkrise - Alexander Herz
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Alexander Herz:
Politischer und wirtschaftlicher Wandel in Thailand unter Berücksichtigung der Asienkrise - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427412

ID: 1050221976

Inhaltsangabe:Einleitung: Thailand hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen und konnte zu Beginn der 90er Jahre in die Gruppe der sogenannten neu industrialisierenden Volkswirtschaften (NIE= Newly Industrialising Economies) aufsteigen, deren wirtschaftlicher Werdegang im gleichnamigen Bericht der Weltbank als das ¿Ostasiatische Wirtschaftswunder¿ bezeichnet wurde. 1997 fand der wirtschaftliche Aufschwung mit der Abwertung des Baht am 2. Juli jedoch ein vorläufiges Ende. Thailand befindet sich seitdem in einer wirtschaftlichen Krise von der wenig später auch Malaysia, Indonesien, die Philippinen, Südkorea und, wenn auch in geringerem Masse, Singapur erfasst wurden. Die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung Thailands und der Region Ost- und Südostasiens ist in diversen Arbeiten wie der zuvor erwähnten Weltbankstudie einstimmig analysiert und dokumentiert, aber auch schon vor 1997 entmystifiziert worden. Der plötzliche und unerwartete Niedergang des asiatischen Wirtschaftswunders bereitet den Ökonomen allerdings auch im dritten Jahr der Krise weiterhin Kopfzerbrechen. Eine eindeutige Erklärung der zu Grunde liegenden Ursachen scheint noch nicht gefunden zu sein, und die Ansätze reichen von einer Bankenkrise in Verbindung mit einer Währungskrise bzw. einer Krise der Zahlungsbilanz, bis hin zu einer Krise der internationalen Finanzmärkte bzw. der Globalisierung insgesamt. Bei einer länder-spezifischen Betrachtung wird jedoch klar, dass eine allgemeine Pauschalisierung sowohl des wirtschaftlichen Aufschwungs als auch der folgenden Talfahrt für eine tiefergehende Analyse der gegenwärtigen Probleme nicht geeignet ist, denn die Region bietet keineswegs das oft angenommene homogene Gesamtbild. Die Krise muss deswegen von Land zu Land separat betrachtet werden und lässt sich auch nur anhand der vorausgegangenen Entwicklung in jedem einzelnen Land erklären, da hier bereits viele Ursachen zu finden sind. Obwohl es sich in erster Linie um eine Wirtschaftskrise handelt, zeigten sich in deren Verlauf auch die Mängel der politischen Systeme der betroffenen Länder, wobei hier die Unterscheide zwischen den einzelnen Ländern deutlicher zu Tage getreten sind. So ist eine schwere politische Krise wie beispielsweise in Indonesien, das im Folge des wirtschaftlichen Niedergangs den Sturz der Suharto-Diktatur erlebt hat, in Thailand ausgeblieben. Die letzte politische Krise hatte Thailand bereits zu Beginn der 90er Jahre erlebt und seitdem über ein parlamentarisches Regierungssystem verfügt, dass im Vergleich zu den anderen Ländern der Region, mit Ausnahme der Philippinen, noch am ehesten als demokratisch bezeichnet werden kann. Als 1997 jedoch die Wirtschaftskrise ausbrach zeigte sich, dass das politische System noch immer erhebliche Defizite aufzeigte, die sich auch auf einige Bereiche der Wirtschaft auswirkten. Eine umfassende Analyse der Krise muss daher auch die politische Entwicklung einbeziehen. Die vorliegende Arbeit beschreibt den politischen und wirtschaftlichen Wandel Thailands in den Jahren vor der Krise und untersucht dabei die wesentlichen Einflussfaktoren des Wandels und welche Rückschlüsse hieraus bezüglich der Asienkrise gezogen werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Der politische Wandel9 1.1Militärputsch und anschliessender demokratischer Durchbruch 1991/929 1.2Die Entwicklungsmerkmale des parlamentarischen Regierungssystems14 1.3Der politische Reformprozess bis zur neuen Verfassung25 1.4Die Verfassung von 1997. Eine ¿Verfassung des Volkes¿?30 1.5Die Ausweitung des politischen Spektrums durch neue Akteure37 2.Der wirtschaftliche Wandel47 2.1Die Determinanten des Aufschwungs47 2.1.1Sektorale Verschiebung zu industriell gefertigten Exporten47 2.1.2Der Boom und die Diversifizierung der inländischen Wirtschaft50 2.1.3Liberalisierung und Ausweitung des Finanz- und Kapitalmarktes56 2.2Der Weg in die Wirtschaftskrise61 2.2.1Die langfristigen Defizite der Wachstumsstrategie61 2.2.2Überhitzung, steigende Verschuldung und der Beginn der Krise68 2.2.3Der Zusammenbruch des Finanzsektors und die Rolle der Politik75 2.3Von der Krise zur wirtschaftlichen Erholung80 2.3.1Das Reformprogramm des Inhaltsangabe:Einleitung: Thailand hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen und konnte zu Beginn der 90er Jahre in die Gruppe der sogenannten neu industrialisierenden Volkswirtschaften (NIE= Newly Industrialising Economies) aufsteigen, deren wirtschaftlicher Werdegang im gleichnamigen Bericht der ... eBook PDF 09.10.2000 eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, Diplom.de, .200

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Politischer und wirtschaftlicher Wandel in Thailand unter Berücksichtigung der Asienkrise - Alexander Herz
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Alexander Herz:
Politischer und wirtschaftlicher Wandel in Thailand unter Berücksichtigung der Asienkrise - neues Buch

ISBN: 9783832427412

ID: a13a82357343b1a2f847236308c7c413

Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Thailand hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen und konnte zu Beginn der 90er Jahre in die Gruppe der sogenannten neu industrialisierenden Volkswirtschaften (NIE= Newly Industrialising Economies) aufsteigen, deren wirtschaftlicher Werdegang im gleichnamigen Bericht der Weltbank als das ?Ostasiatische Wirtschaftswunder? bezeichnet wurde. 1997 fand der wirtschaftliche Aufschwung mit der Abwertung des Baht am 2. Juli jedoch ein vorläufiges Ende. Thailand befindet sich seitdem in einer wirtschaftlichen Krise von der wenig später auch Malaysia, Indonesien, die Philippinen, Südkorea und, wenn auch in geringerem Masse, Singapur erfasst wurden. Die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung Thailands und der Region Ost- und Südostasiens ist in diversen Arbeiten wie der zuvor erwähnten Weltbankstudie einstimmig analysiert und dokumentiert, aber auch schon vor 1997 entmystifiziert worden. Der plötzliche und unerwartete Niedergang des asiatischen Wirtschaftswunders bereitet den Ökonomen allerdings auch im dritten Jahr der Krise weiterhin Kopfzerbrechen. Eine eindeutige Erklärung der zu Grunde liegenden Ursachen scheint noch nicht gefunden zu sein, und die Ansätze reichen von einer Bankenkrise in Verbindung mit einer Währungskrise bzw. einer Krise der Zahlungsbilanz, bis hin zu einer Krise der internationalen Finanzmärkte bzw. der Globalisierung insgesamt. Bei einer länder-spezifischen Betrachtung wird jedoch klar, dass eine allgemeine Pauschalisierung sowohl des wirtschaftlichen Aufschwungs als auch der folgenden Talfahrt für eine tiefergehende Analyse der gegenwärtigen Probleme nicht geeignet ist, denn die Region bietet keineswegs das oft angenommene homogene Gesamtbild. Die Krise muss deswegen von Land zu Land separat betrachtet werden und lässt sich auch nur anhand der vorausgegangenen Entwicklung in jedem einzelnen Land erklären, da hier bereits viele Ursachen zu finden sind. Obwohl es sich in erster Linie um eine Wirtschaftskrise handelt, zeigten sich in deren Verlauf auch die Mängel der politischen Systeme der betroffenen Länder, wobei hier die Unterscheide zwischen den einzelnen Ländern deutlicher zu Tage getreten sind. So ist eine schwere politische Krise wie beispielsweise in Indonesien, das im Folge des wirtschaftlichen Niedergangs den Sturz der Suharto-Diktatur erlebt hat, in Thailand ausgeblieben. Die letzte politische Krise hatte Thailand bereits zu Beginn der 90er Jahre erlebt und seitdem über ein parlamentarisches Regierungssystem verfügt, dass im Vergleich zu den anderen Ländern der Region, mit Ausnahme der Philippinen, noch am ehesten als demokratisch bezeichnet werden kann. Als 1997 jedoch die Wirtschaftskrise ausbrach zeigte sich, dass das politische System noch immer erhebliche Defizite aufzeigte, die sich auch auf einige Bereiche der Wirtschaft auswirkten. Eine umfassende Analyse der Krise muss daher auch die politische Entwicklung einbeziehen. Die vorliegende Arbeit beschreibt den politischen und wirtschaftlichen Wandel Thailands in den Jahren vor der Krise und untersucht dabei die wesentlichen Einflussfaktoren des Wandels und welche Rückschlüsse hieraus bezüglich der Asienkrise gezogen werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Der politische Wandel9 1.1Militärputsch und anschliessender demokratischer Durchbruch 1991/929 1.2Die Entwicklungsmerkmale des parlamentarischen Regierungssystems14 1.3Der politische Reformprozess bis zur neuen Verfassung25 1.4Die Verfassung von 1997. Eine ?Verfassung des Volkes??30 1.5Die Ausweitung des politischen Spektrums durch neue Akteure37 2.Der wirtschaftliche Wandel47 2.1Die Determinanten des Aufschwungs47 2.1.1Sektorale Verschiebung zu industriell gefertigten Exporten47 2.1.2Der Boom und die Diversifizierung der inländischen Wirtschaft50 2.1.3Liberalisierung und Ausweitung des Finanz- und Kapitalmarktes56 2.2Der Weg in die Wirtschaftskrise61 2.2.1Die langfristigen Defizite der Wachstumsstrategie61 2.2.2Überhitzung, steigende eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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ISBN: 9783832427412

ID: 8c7f02eb4f607f4ea75abe32a0f75e42

Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Thailand hat in den vergangenen Jahrzehnten eine rasante wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen und konnte zu Beginn der 90er Jahre in die Gruppe der sogenannten neu industrialisierenden Volkswirtschaften (NIE= Newly Industrialising Economies) aufsteigen, deren wirtschaftlicher Werdegang im gleichnamigen Bericht der Weltbank als das ?Ostasiatische Wirtschaftswunder? bezeichnet wurde. 1997 fand der wirtschaftliche Aufschwung mit der Abwertung des Baht am 2. Juli jedoch ein vorläufiges Ende. Thailand befindet sich seitdem in einer wirtschaftlichen Krise von der wenig später auch Malaysia, Indonesien, die Philippinen, Südkorea und, wenn auch in geringerem Maße, Singapur erfasst wurden. Die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung Thailands und der Region Ost- und Südostasiens ist in diversen Arbeiten wie der zuvor erwähnten Weltbankstudie einstimmig analysiert und dokumentiert, aber auch schon vor 1997 entmystifiziert worden. Der plötzliche und unerwartete Niedergang des asiatischen Wirtschaftswunders bereitet den Ökonomen allerdings auch im dritten Jahr der Krise weiterhin Kopfzerbrechen. Eine eindeutige Erklärung der zu Grunde liegenden Ursachen scheint noch nicht gefunden zu sein, und die Ansätze reichen von einer Bankenkrise in Verbindung mit einer Währungskrise bzw. einer Krise der Zahlungsbilanz, bis hin zu einer Krise der internationalen Finanzmärkte bzw. der Globalisierung insgesamt. Bei einer länder-spezifischen Betrachtung wird jedoch klar, dass eine allgemeine Pauschalisierung sowohl des wirtschaftlichen Aufschwungs als auch der folgenden Talfahrt für eine tiefergehende Analyse der gegenwärtigen Probleme nicht geeignet ist, denn die Region bietet keineswegs das oft angenommene homogene Gesamtbild. Die Krise muss deswegen von Land zu Land separat betrachtet werden und lässt sich auch nur anhand der vorausgegangenen Entwicklung in jedem einzelnen Land erklären, da hier bereits viele Ursachen zu finden sind. Obwohl es sich in erster Linie um eine Wirtschaftskrise handelt, zeigten sich in deren Verlauf auch die Mängel der politischen Systeme der betroffenen Länder, wobei hier die Unterscheide zwischen den einzelnen Ländern deutlicher zu Tage getreten sind. So ist eine schwere politische Krise wie beispielsweise in Indonesien, das im Folge des wirtschaftlichen Niedergangs den Sturz der Suharto-Diktatur erlebt hat, in Thailand ausgeblieben. Die letzte politische Krise hatte Thailand bereits zu Beginn der 90er Jahre erlebt und seitdem über ein parlamentarisches Regierungssystem verfügt, dass im Vergleich zu den anderen Ländern der Region, mit Ausnahme der Philippinen, noch am ehesten als demokratisch bezeichnet werden kann. Als 1997 jedoch die Wirtschaftskrise ausbrach zeigte sich, dass das politische System noch immer erhebliche Defizite aufzeigte, die sich auch auf einige Bereiche der Wirtschaft auswirkten. Eine umfassende Analyse der Krise muss daher auch die politische Entwicklung einbeziehen. Die vorliegende Arbeit beschreibt den politischen und wirtschaftlichen Wandel Thailands in den Jahren vor der Krise und untersucht dabei die wesentlichen Einflussfaktoren des Wandels und welche Rückschlüsse hieraus bezüglich der Asienkrise gezogen werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Der politische Wandel9 1.1Militärputsch und anschließender demokratischer Durchbruch 1991/929 1.2Die Entwicklungsmerkmale des parlamentarischen Regierungssystems14 1.3Der politische Reformprozeß bis zur neuen Verfassung25 1.4Die Verfassung von 1997. Eine ?Verfassung des Volkes??30 1.5Die Ausweitung des politischen Spektrums durch neue Akteure37 2.Der wirtschaftliche Wandel47 2.1Die Determinanten des Aufschwungs47 2.1.1Sektorale Verschiebung zu industriell gefertigten Exporten47 2.1.2Der Boom und die Diversifizierung der inländischen Wirtschaft50 2.1.3Liberalisierung und Ausweitung des Finanz- und Kapitalmarktes56 2.2Der Weg in die Wirtschaftskrise61 2.2.1Die langfristigen Defizite der Wachstumsstrategie61 2.2.2Überhitzung, steigende eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, Diplom.de

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Detailangaben zum Buch - Politischer und wirtschaftlicher Wandel in Thailand unter Berücksichtigung der Asienkrise


EAN (ISBN-13): 9783832427412
ISBN (ISBN-10): 3832427414
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 2007-05-11T16:27:41+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-02T10:05:04+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783832427412

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2741-4, 978-3-8324-2741-2


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