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Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen - Michael Eschtruth
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Michael Eschtruth:
Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen - neues Buch

ISBN: 9783832422660

ID: 9783832422660

Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit ist es, den Entwicklungsprozess vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zu den `Neuen Formen der Arbeitsorganisation`, und dabei insbesondere zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, darzustellen und zu analysieren. Das traditionelle, auf dem `Einzelerfinder-Prinzip` basierende Betriebliche Vorschlagswesen stellt dabei den Ausgangspunkt der Untersuchung dar. Es soll aufgezeigt werden, wie aus den Schwächen des Betrieblichen Vorschlagswesens heraus die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf den Qualitätszirkel resultiert. Der Ansatz der Amerikaner Lawler und Mohrman wird in meiner Arbeit herangezogen, um die Entwicklung von Teilautonomen Arbeitsgruppen aus dem Qualitätszirkelkonzept heraus darzustellen. Somit wird ein Bogen gespannt vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, wobei die Entwicklung von Arbeitsstrukturen im Sinne der modernen ¿Arbeitsstrukturierung¿ die Konsequenz dieses Entwicklungsprozesses ist. Von besonderer Bedeutung bei meinen Ausführungen ist das Handlungsspielraum-Konzept von E. Ulich, wobei der Kerngedanke dieses in der Arbeit vorgestellten Konzepts in der Vergrößerung des Arbeitsinhalts als Korrektur an den extremen Arbeitsinhaltsreduzierungen durch den Taylorismus liegt. Es wird untersucht, ob insbesondere die Gruppenkonzepte Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe dem Anspruch gerecht werden, eine aktivere Teilnahme bzw. Partizipation des Mitarbeiters auf der unteren Hierachieebene an betrieblichen Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu bewirken. Ferner wird dargestellt, inwieweit das Qualitätszirkelkonzept einen Teilbeitrag zum Prinzip der Organisationsentwicklung liefert. Es wird analysiert, inwiefern das Betriebliche Vorschlagswesen und das Qualitätszirkelkonzept in sich als Beiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen angesehen werden können, und nicht, inwieweit diese Entwicklung durch Verbesserungsvorschläge aus dem Vorschlagswesen und den Zirkeln beeinflusst bzw. gesteuert wird. Mittels einer Fallstudie soll die Situation in einem deutschen Unternehmen in den Bereichen BVW, QZ und TAG mit Bezug auf die Themenstellung der Arbeit einer kritischen Analyse unterzogen werden. Zur Bearbeitung des vorliegenden Themas wurde Sekundärmaterial aus der einschlägigen Fachliteratur sowie aus diversen Zeitschriftenaufsätzen herangezogen. Darüber hinaus wurde Sekundärmaterial in der Form nicht veröffentlichter Betriebsmaterialien benutzt. Es handelt sich dabei u.a. um die ¿Vereinbarung über das Betriebliche Vorschlagswesen¿ der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel, um eine Informationsschrift, datierend vom April 1988, in der der bei Henschel praktizierte Werkstattzirkel beschrieben wird, sowie um den Organisationsplan des Personal-, Sozial- und Rechtswesens. Auf der Grundlage des Sekundärmaterials, insbesondere aber aus den aus dem eingehenden Studium der Fachliteratur und der Zeitschriftenaufsätze heraus gewonnenen Erkenntnissen, wurde der theoretische Hauptteil der Arbeit entwickelt. Aus diesem theoretischen Hauptteil heraus sowie zum Teil aus der Analyse eines Fragebogens, der vom Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft, TH Aachen, Prof. Dr. Hackstein, entworfen worden ist, wurde ein Gesprächsleitfaden erarbeitet. Das empirische Primärmaterial entstand durch ein halbstandardisiertes Interview mit offener Fragestellung in enger Anlehnung an den von mir konzipierten Gesprächsleitfaden im Rahmen einer Fallstudie bei Henschel. Mein Ansprechpartner dort war Herr Ulf Kutzner, Leiter der Abteilung Arbeitswirtschaft. Das Betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX 1.Grundlegung der Arbeit1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Methodik des Vorgehens3 1.3Abgrenzung der Arbeit4 2.Das Betriebliche Vorschlagswesen5 2.1Historische Entwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens5 2.2Grundlagen des Betrieblichen Vorschlagswesens6 2.2.1Definition des Betrieblichen Vorschlagswesens6 2.2.2Anforderungen an einen Verbesserungsvorschlag7 2.2.3Zielsetzung des Betrieblichen Vorschlagswesens8 2.2.3.1Unternehmensbezogene Zielsetzung8 2.2.3.2Mitarbeiterbezogene Zielsetzung9 2.3Organisation des Betrieblichen Vorschlagswesens9 2.3.1Eingliederung des Betrieblichen Vorschlagswesens in die Gesamtstruktur der Organisation9 2.3.2Aufbauorganisation des Betrieblichen Vorschlagswesens12 2.3.2.1Der Vorschlagsbeauftragte13 2.3.2.2Der Gutachter13 2.3.2.3Die Bewertungskommission13 2.3.3Die Ablauforganisation des Betrieblichen Vorschlagswesens14 2.3.3.1Vorschlagswege15 2.3.3.2Vorschlagsform15 2.3.3.3Vorschlagsbearbeitung und ihre Dauer15 2.3.4Die Betriebsvereinbarung17 2.4Das Anreizsystem für Teilnehmer am Betrieblichen Vorschlagswesen17 2.4.1Das materielle Anreizsystem17 2.4.1.1Festlegung des Prämiensatzes17 2.4.1.2Regelung in bezug auf Steuern und Sozialabgaben18 2.4.1.3Festlegung von Mindest- und Höchstprämien18 2.4.1.4Ansatz von Korrekturfaktoren18 2.4.1.5Gewerkschaftskritik am materiellen Anreizsystem19 2.4.2Das immaterielle Anreizsystem19 2.5Kritik am traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen20 2.5.1Organisationsbedingte Kritik21 2.5.2Kritik an der Ideologie des Einzelerfinders im Betrieb21 2.5.3Kritik an den Anreizformen für Verbesserungsvorschläge22 2.5.4Sonstige Kritikpunkte22 2.6Die Veränderung der Arbeitssituation als Einflussfaktor auf das traditionelle Betriebliche Vorschlagswesen23 2.6.1Zwang zur intensiveren Arbeit in Gruppen25 2.6.2Anmerkung zum Gruppenvorschlagswesen26 3.Die Gruppenmitgliedschaft als Teilbeitrag zur Weiterentwicklung des traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf das Qualitätszirkelkonzept27 3.1Definition des Begriffs `Gruppe`27 3.1.1Formelle Gruppen28 3.1.2Informelle Gruppen28 3.2Die Gruppenmitgliedschaft als nichtmonetäre Anreizform29 3.3Der Zusammenhang zwischen Gruppenarbeit und Leistung sowie Zufriedenheit29 3.4Die Gruppendynamik30 3.4.1Definition des Begriffs `Gruppendynamik`30 3.4.2Charakteristik der Gruppendynamik30 4.Der Qualitätszirkel 4.1Die historische Entwicklung des Qualitätszirkelkonzepts32 4.1.1Die Entwicklung in Japan32 4.1.2Die Entwicklung in Deutschland34 4.2Grundlagen des Qualitätszirkelkonzepts34 4.2.1Definition des Qualitätszirkelkonzepts34 4.2.1.1Konstituierende Merkmale eines Qualitätszirkels35 4.2.1.2Abgrenzung des Qualitätszirkels von verwandten Modellen36 4.2.1.2.1Die Lernstatt37 4.2.1.2.2Der Werkstattzirkel37 4.2.2Die Zielsetzung von Qualitätszirkeln38 4.2.2.1Zielsetzung aus volkswirtschaftlicher Sicht38 4.2.2.2Zielsetzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Überwindung des Taylorismus39 4.2.3Der theoretische Hintergrund des Qualitätszirkelkonzepts40 4.2.3.1Das Zusammenschmelzen westlicher Theorien bzw. Erkenntnisse zum Qualitätszirkelkonzept40 4.2.3.1.1Die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg40 4.2.3.1.1.1Extrinsische Motive41 4.2.3.1.1.2Intrinsische Motive41 4.2.3.1.2McGregors Theorien X und Y42 4.2.3.1.2.1Theorie X42 4.2.3.1.2.2Theorie Y42 4.2.3.1.3Die Hierachie der Bedürfnisse nach Maslow42 4.2.3.2Die japanische Führungsphilosophie43 4.3Die Organisation der Qualitätszirkel44 4.3.1Eingliederung des Qualitätszirkels in die Gesamtstruktur der Unternehmung44 4.3.2Integrierte Betrachtungsweise des Qualitätskonzepts46 4.3.2.1Institutioneller Aspekt46 4.3.2.1.1Aufgaben der Steuergruppe47 4.3.2.1.2Aufgaben des Koordinators48 4.3.2.1.3Aufgaben des Zirkelleiters49 4.3.2.1.4Aufgaben der Problemlösungsgruppe50 4.3.2.2Funktioneller Aspekt50 4.3.2.2.1Die Problemerfassung51 4.3.2.2.2Die Problembearbeitung52 4.3.2.2.3Die Realisierung52 4.3.2.2.4Die Erfolgskontrolle53 4.3.2.3Instrumentaler Aspekt (Arbeitstechniken)54 4.3.2.3.1Datensammeltechniken54 4.3.2.3.2Techniken zur Datenaufbereitung und -kontrolle54 4.3.2.3.3Techniken zur Datenanalyse55 4.3.2.3.3.1Das Ishikawa-Diagramm55 4.3.2.3.3.2Die Pareto- oder ABC-Analyse55 4.3.2.3.4Die Kreativitätstechniken56 4.3.2.3.4.1Brainstorming56 4.3.2.3.4.2Brainwriting56 4.3.2.3.4.2.1Methode 63557 4.3.2.3.4.2.2Metaplan-Methode57 4.3.2.4Inhaltlicher Aspekt (Qualitätszirkelpolitik)58 4.4Qualitätszirkel und Führung58 4.5Der Qualitätszirkel aus Gewerkschaftssicht59 4.6Der Lebenszyklus eines Qualitätszirkels60 4.7Der effiziente Einsatz von Qualitätszirkeln66 4.7.1Gruppenprogramme66 4.7.2Spezielle Projekte67 4.7.3Übergangslösungen in Richtung auf umfassendere Mitbestimmungsmöglichkeiten68 5.Die Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen69 5.1Problemabgrenzung69 5.2Begriffliche Grundlegung70 5.2.1Der Arbeitsinhalt70 5.2.1.1Antriebsmomente zur Beschäftigung mit der Problematik des Arbeitsinhalts71 5.2.1.2Der Einfluss des Arbeitsinhalts auf Leistung und Zufriedenheit72 5.2.1.3Das Handlungsspielraum-Konzept von Ulich als ein Beispiel zur Konzeptualisierung des Arbeitsinhalts in der Literatur73 5.2.1.4Einbettung des Qualitätszirkelkonzepts und der Qualitätszirkelvarianten in das Handlungsspielraum-Konzept75 5.2.2Die Humanisierung der Arbeitswelt76 5.2.3Arbeitsorganisation und Arbeitsstrukturierung78 5.2.3.1Tayloristische Arbeitsorganisation80 5.2.3.2Die `Neuen Formen der Arbeitsorganisation` als Beispiel zur Veränderung von Arbeitsinhalten82 5.2.3.2.1Arbeitserweiterung (Job Enlargement)82 5.2.3.2.2Arbeitsbereicherung (Job Enrichment)83 5.2.3.2.3Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation)84 5.2.3.2.4Teilautonome Gruppen84 5.3Qualitätszirkel und Arbeitsstrukturierung87 5.3.1Qualitätsförderung durch Arbeitsstrukturierung88 5.3.2Weiterentwicklung des Qualitätszirkelkonzepts in den Bereich der regulären Arbeit90 5.3.2.1Kombination des Qualitätszirkelkonzepts mit der Teilautonomen Arbeitsgruppe90 5.3.2.2Der Übergang von Qualitätszirkeln zu Teilautonomen Arbeitsgruppen in der Produktion92 5.3.3Vergleich zwischen Qualitätszirkel und Teilautonomer Arbeitsgruppe94 5.3.4Schwachstellen der Teilautonomen Arbeitsgruppe95 5.3.4.1Machtprobleme in Teilautonomen Arbeitsgruppen96 5.3.4.2Machtprobleme durch Teilautonome Arbeitsgruppen97 6.Das Qualitätszirkelkonzept als Teilbeitrag zur Organisationsentwicklung99 6.1Definition des Begriffs `Organisationsentwicklung`99 6.2Das Qualitätszirkelkonzept als Ansatz der Organisationsentwicklung100 6.3Kritik an einer Einordnung des Qualitätszirkelkonzepts als Organisationsentwicklungsansatz102 7.Kritische Analyse der in einem deutschen Unternehmen praktizierten Konzepte Betriebliches Vorschlagswesen, Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitgruppe unter Berücksichtigung der Themenstellung104 7.1Präsentation des ausgewählten Unternehmens104 7.2Erläuterung des Interview-Leitfadens105 7.3Kritische Analyse der Konzepte Betriebliches Vorschlagswesen, Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe bei der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel107 7.3.1Analyse der Situation im Bereich Betriebliches Vorschlagswesen107 7.3.2Analyse der Situation im Bereich Qualitätszirkel110 7.3.3Analyse der Situation im Bereich Teilautonome Arbeitsgruppe114 8.Schlussbetrachtung117 9.Literaturverzeichnis121 10.Anhang BandII Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen: Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit ist es, den Entwicklungsprozess vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zu den `Neuen Formen der Arbeitsorganisation`, und dabei insbesondere zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, darzustellen und zu analysieren. Das traditionelle, auf dem `Einzelerfinder-Prinzip` basierende Betriebliche Vorschlagswesen stellt dabei den Ausgangspunkt der Untersuchung dar. Es soll aufgezeigt werden, wie aus den Schwächen des Betrieblichen Vorschlagswesens heraus die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf den Qualitätszirkel resultiert. Der Ansatz der Amerikaner Lawler und Mohrman wird in meiner Arbeit herangezogen, um die Entwicklung von Teilautonomen Arbeitsgruppen aus dem Qualitätszirkelkonzept heraus darzustellen. Somit wird ein Bogen gespannt vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, wobei die Entwicklung von Arbeitsstrukturen im Sinne der modernen ¿Arbeitsstrukturierung¿ die Konsequenz dieses Entwicklungsprozesses ist. Von besonderer Bedeutung bei meinen Ausführungen ist das Handlungsspielraum-Konzept von E. Ulich, wobei der Kerngedanke dieses in der Arbeit vorgestellten Konzepts in der Vergrößerung des Arbeitsinhalts als Korrektur an den extremen Arbeitsinhaltsreduzierungen durch den Taylorismus liegt. Es wird untersucht, ob insbesondere die Gruppenkonzepte Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe dem Anspruch gerecht werden, eine aktivere Teilnahme bzw. Partizipation des Mitarbeiters auf der unteren Hierachieebene an betrieblichen Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu bewirken. Ferner wird dargestellt, inwieweit das Qualitätszirkelkonzept einen Teilbeitrag zum Prinzip der Organisationsentwicklung liefert. Es wird analysiert, inwiefern das Betriebliche Vorschlagswesen und das Qualitätszirkelkonzept in sich als Beiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen angesehen werden können, und nicht, inwieweit diese Entwicklung durch Verbesserungsvorschläge aus dem Vorschlagswesen und den Zirkeln beeinflusst bzw. gesteuert wird. Mittels einer Fallstudie soll die Situation in einem deutschen Unternehmen in den Bereichen BVW, QZ und TAG mit Bezug auf die Themenstellung der Arbeit einer kritischen Analyse unterzogen werden. Zur Bearbeitung des vorliegenden Themas wurde Sekundärmaterial aus der einschlägigen Fachliteratur sowie aus diversen Zeitschriftenaufsätzen herangezogen. Darüber hinaus wurde Sekundärmaterial in der Form nicht veröffentlichter Betriebsmaterialien benutzt. Es handelt sich dabei u.a. um die ¿Vereinbarung über das Betriebliche Vorschlagswesen¿ der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel, um eine Informationsschrift, datierend vom April 1988, in der der bei Henschel praktizierte Werkstattzirkel beschrieben wird, sowie um den Organisationsplan des Personal-, Sozial- und Rechtswesens. Auf der Grundlage des Sekundärmaterials, insbesondere aber aus den aus dem eingehenden Studium, Diplomica Verlag

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Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen - Michael Eschtruth
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit ist es, den Entwicklungsprozess vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zu den `Neuen Formen der Arbeitsorganisation`, und dabei insbesondere zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, darzustellen und zu analysieren. Das traditionelle, auf dem `Einzelerfinder-Prinzip` basierende Betriebliche Vorschlagswesen stellt dabei den Ausgangspunkt der Untersuchung dar. Es soll aufgezeigt werden, wie aus den Schwächen des Betrieblichen Vorschlagswesens heraus die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf den Qualitätszirkel resultiert. Der Ansatz der Amerikaner Lawler und Mohrman wird in meiner Arbeit herangezogen, um die Entwicklung von Teilautonomen Arbeitsgruppen aus dem Qualitätszirkelkonzept heraus darzustellen. Somit wird ein Bogen gespannt vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, wobei die Entwicklung von Arbeitsstrukturen im Sinne der modernen ¿Arbeitsstrukturierung¿ die Konsequenz dieses Entwicklungsprozesses ist. Von besonderer Bedeutung bei meinen Ausführungen ist das Handlungsspielraum-Konzept von E. Ulich, wobei der Kerngedanke dieses in der Arbeit vorgestellten Konzepts in der Vergrößerung des Arbeitsinhalts als Korrektur an den extremen Arbeitsinhaltsreduzierungen durch den Taylorismus liegt. Es wird untersucht, ob insbesondere die Gruppenkonzepte Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe dem Anspruch gerecht werden, eine aktivere Teilnahme bzw. Partizipation des Mitarbeiters auf der unteren Hierachieebene an betrieblichen Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu bewirken. Ferner wird dargestellt, inwieweit das Qualitätszirkelkonzept einen Teilbeitrag zum Prinzip der Organisationsentwicklung liefert. Es wird analysiert, inwiefern das Betriebliche Vorschlagswesen und das Qualitätszirkelkonzept in sich als Beiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen angesehen werden können, und nicht, inwieweit diese Entwicklung durch Verbesserungsvorschläge aus dem Vorschlagswesen und den Zirkeln beeinflusst bzw. gesteuert wird. Mittels einer Fallstudie soll die Situation in einem deutschen Unternehmen in den Bereichen BVW, QZ und TAG mit Bezug auf die Themenstellung der Arbeit einer kritischen Analyse unterzogen werden. Zur Bearbeitung des vorliegenden Themas wurde Sekundärmaterial aus der einschlägigen Fachliteratur sowie aus diversen Zeitschriftenaufsätzen herangezogen. Darüber hinaus wurde Sekundärmaterial in der Form nicht veröffentlichter Betriebsmaterialien benutzt. Es handelt sich dabei u.a. um die ¿Vereinbarung über das Betriebliche Vorschlagswesen¿ der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel, um eine Informationsschrift, datierend vom April 1988, in der der bei Henschel praktizierte Werkstattzirkel beschrieben wird, sowie um den Organisationsplan des Personal-, Sozial- und Rechtswesens. Auf der Grundlage des Sekundärmaterials, insbesondere aber aus den aus dem eingehenden Studium der Fachliteratur und der Zeitschriftenaufsätze heraus gewonnenen Erkenntnissen, wurde der theoretische Hauptteil der Arbeit entwickelt. Aus diesem theoretischen Hauptteil heraus sowie zum Teil aus der Analyse eines Fragebogens, der vom Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft, TH Aachen, Prof. Dr. Hackstein, entworfen worden ist, wurde ein Gesprächsleitfaden erarbeitet. Das empirische Primärmaterial entstand durch ein halbstandardisiertes Interview mit offener Fragestellung in enger Anlehnung an den von mir konzipierten Gesprächsleitfaden im Rahmen einer Fallstudie bei Henschel. Mein Ansprechpartner dort war Herr Ulf Kutzner, Leiter der Abteilung Arbeitswirtschaft. Das Betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX 1.Grundlegung der Arbeit1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Methodik des Vorgehens3 1.3Abgrenzung der Arbeit4 2.Das Betriebliche Vorschlagswesen5 2.1Historische Entwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens5 2.2Grundlagen des Betrieblichen Vorschlagswesens6 2.2.1Definition des Betrieblichen Vorschlagswesens6 2.2.2Anforderungen an einen Verbesserungsvorschlag7 2.2.3Zielsetzung des Betrieblichen Vorschlagswesens8 2.2.3.1Unternehmensbezogene Zielsetzung8 2.2.3.2Mitarbeiterbezogene Zielsetzung9 2.3Organisation des Betrieblichen Vorschlagswesens9 2.3.1Eingliederung des Betrieblichen Vorschlagswesens in die Gesamtstruktur der Organisation9 2.3.2Aufbauorganisation des Betrieblichen Vorschlagswesens12 2.3.2.1Der Vorschlagsbeauftragte13 2.3.2.2Der Gutachter13 2.3.2.3Die Bewertungskommission13 2.3.3Die Ablauforganisation des Betrieblichen Vorschlagswesens14 2.3.3.1Vorschlagswege15 2.3.3.2Vorschlagsform15 2.3.3.3Vorschlagsbearbeitung und ihre Dauer15 2.3.4Die Betriebsvereinbarung17 2.4Das Anreizsystem für Teilnehmer am Betrieblichen Vorschlagswesen17 2.4.1Das materielle Anreizsystem17 2.4.1.1Festlegung des Prämiensatzes17 2.4.1.2Regelung in bezug auf Steuern und Sozialabgaben18 2.4.1.3Festlegung von Mindest- und Höchstprämien18 2.4.1.4Ansatz von Korrekturfaktoren18 2.4.1.5Gewerkschaftskritik am materiellen Anreizsystem19 2.4.2Das immaterielle Anreizsystem19 2.5Kritik am traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen20 2.5.1Organisationsbedingte Kritik21 2.5.2Kritik an der Ideologie des Einzelerfinders im Betrieb21 2.5.3Kritik an den Anreizformen für Verbesserungsvorschläge22 2.5.4Sonstige Kritikpunkte22 2.6Die Veränderung der Arbeitssituation als Einflussfaktor auf das traditionelle Betriebliche Vorschlagswesen23 2.6.1Zwang zur intensiveren Arbeit in Gruppen25 2.6.2Anmerkung zum Gruppenvorschlagswesen26 3.Die Gruppenmitgliedschaft als Teilbeitrag zur Weiterentwicklung des traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf das Qualitätszirkelkonzept27 3.1Definition des Begriffs `Gruppe`27 3.1.1Formelle Gruppen28 3.1.2Informelle Gruppen28 3.2Die Gruppenmitgliedschaft als nichtmonetäre Anreizform29 3.3Der Zusammenhang zwischen Gruppenarbeit und Leistung sowie Zufriedenheit29 3.4Die Gruppendynamik30 3.4.1Definition des Begriffs `Gruppendynamik`30 3.4.2Charakteristik der Gruppendynamik30 4.Der Qualitätszirkel 4.1Die historische Entwicklung des Qualitätszirkelkonzepts32 4.1.1Die Entwicklung in Japan32 4.1.2Die Entwicklung in Deutschland34 4.2Grundlagen des Qualitätszirkelkonzepts34 4.2.1Definition des Qualitätszirkelkonzepts34 4.2.1.1Konstituierende Merkmale eines Qualitätszirkels35 4.2.1.2Abgrenzung des Qualitätszirkels von verwandten Modellen36 4.2.1.2.1Die Lernstatt37 4.2.1.2.2Der Werkstattzirkel37 4.2.2Die Zielsetzung von Qualitätszirkeln38 4.2.2.1Zielsetzung aus volkswirtschaftlicher Sicht38 4.2.2.2Zielsetzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Überwindung des Taylorismus39 4.2.3Der theoretische Hintergrund des Qualitätszirkelkonzepts40 4.2.3.1Das Zusammenschmelzen westlicher Theorien bzw. Erkenntnisse zum Qualitätszirkelkonzept40 4.2.3.1.1Die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg40 4.2.3.1.1.1Extrinsische Motive41 4.2.3.1.1.2Intrinsische Motive41 4.2.3.1.2McGregors Theorien X und Y42 4.2.3.1.2.1Theorie X42 4.2.3.1.2.2Theorie Y42 4.2.3.1.3Die Hierachie der Bedürfnisse nach Maslow42 4.2.3.2Die japanische Führungsphilosophie43 4.3Die Organisation der Qualitätszirkel44 4.3.1Eingliederung des Qualitätszirkels in die Gesamtstruktur der Unternehmung44 4.3.2Integrierte Betrachtungsweise des Qualitätskonzepts46 4.3.2.1Institutioneller Aspekt46 4.3.2.1.1Aufgaben der Steuergruppe47 4.3.2.1.2Aufgaben des Koordinators48 4.3.2.1.3Aufgaben des Zirkelleiters49 4.3.2.1.4Aufgaben der Problemlösungsgruppe50 4.3.2.2Funktioneller Aspekt50 4.3.2.2.1Die Problemerfassung51 4.3.2.2.2Die Problembearbeitung52 4.3.2.2.3Die Realisierung52 4.3.2.2.4Die Erfolgskontrolle53 4.3.2.3Instrumentaler Aspekt (Arbeitstechniken)54 4.3.2.3.1Datensammeltechniken54 4.3.2.3.2Techniken zur Datenaufbereitung und -kontrolle54 4.3.2.3.3Techniken zur Datenanalyse55 4.3.2.3.3.1Das Ishikawa-Diagramm55 4.3.2.3.3.2Die Pareto- oder ABC-Analyse55 4.3.2.3.4Die Kreativitätstechniken56 4.3.2.3.4.1Brainstorming56 4.3.2.3.4.2Brainwriting56 4.3.2.3.4.2.1Methode 63557 4.3.2.3.4.2.2Metaplan-Methode57 4.3.2.4Inhaltlicher Aspekt (Qualitätszirkelpolitik)58 4.4Qualitätszirkel und Führung58 4.5Der Qualitätszirkel aus Gewerkschaftssicht59 4.6Der Lebenszyklus eines Qualitätszirkels60 4.7Der effiziente Einsatz von Qualitätszirkeln66 4.7.1Gruppenprogramme66 4.7.2Spezielle Projekte67 4.7.3Übergangslösungen in Richtung auf umfassendere Mitbestimmungsmöglichkeiten68 5.Die Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen69 5.1Problemabgrenzung69 5.2Begriffliche Grundlegung70 5.2.1Der Arbeitsinhalt70 5.2.1.1Antriebsmomente zur Beschäftigung mit der Problematik des Arbeitsinhalts71 5.2.1.2Der Einfluss des Arbeitsinhalts auf Leistung und Zufriedenheit72 5.2.1.3Das Handlungsspielraum-Konzept von Ulich als ein Beispiel zur Konzeptualisierung des Arbeitsinhalts in der Literatur73 5.2.1.4Einbettung des Qualitätszirkelkonzepts und der Qualitätszirkelvarianten in das Handlungsspielraum-Konzept75 5.2.2Die Humanisierung der Arbeitswelt76 5.2.3Arbeitsorganisation und Arbeitsstrukturierung78 5.2.3.1Tayloristische Arbeitsorganisation80 5.2.3.2Die `Neuen Formen der Arbeitsorganisation` als Beispiel zur Veränderung von Arbeitsinhalten82 5.2.3.2.1Arbeitserweiterung (Job Enlargement)82 5.2.3.2.2Arbeitsbereicherung (Job Enrichment)83 5.2.3.2.3Arbeitsplatzwechsel (Job Rotation)84 5.2.3.2.4Teilautonome Gruppen84 5.3Qualitätszirkel und Arbeitsstrukturierung87 5.3.1Qualitätsförderung durch Arbeitsstrukturierung88 5.3.2Weiterentwicklung des Qualitätszirkelkonzepts in den Bereich der regulären Arbeit90 5.3.2.1Kombination des Qualitätszirkelkonzepts mit der Teilautonomen Arbeitsgruppe90 5.3.2.2Der Übergang von Qualitätszirkeln zu Teilautonomen Arbeitsgruppen in der Produktion92 5.3.3Vergleich zwischen Qualitätszirkel und Teilautonomer Arbeitsgruppe94 5.3.4Schwachstellen der Teilautonomen Arbeitsgruppe95 5.3.4.1Machtprobleme in Teilautonomen Arbeitsgruppen96 5.3.4.2Machtprobleme durch Teilautonome Arbeitsgruppen97 6.Das Qualitätszirkelkonzept als Teilbeitrag zur Organisationsentwicklung99 6.1Definition des Begriffs `Organisationsentwicklung`99 6.2Das Qualitätszirkelkonzept als Ansatz der Organisationsentwicklung100 6.3Kritik an einer Einordnung des Qualitätszirkelkonzepts als Organisationsentwicklungsansatz102 7.Kritische Analyse der in einem deutschen Unternehmen praktizierten Konzepte Betriebliches Vorschlagswesen, Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitgruppe unter Berücksichtigung der Themenstellung104 7.1Präsentation des ausgewählten Unternehmens104 7.2Erläuterung des Interview-Leitfadens105 7.3Kritische Analyse der Konzepte Betriebliches Vorschlagswesen, Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe bei der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel107 7.3.1Analyse der Situation im Bereich Betriebliches Vorschlagswesen107 7.3.2Analyse der Situation im Bereich Qualitätszirkel110 7.3.3Analyse der Situation im Bereich Teilautonome Arbeitsgruppe114 8.Schlussbetrachtung117 9.Literaturverzeichnis121 10.Anhang BandII Das betriebliche Vorschlagswesen und Qualitätszirkelaktionen als Teilbeiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen: Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit ist es, den Entwicklungsprozess vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zu den `Neuen Formen der Arbeitsorganisation`, und dabei insbesondere zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, darzustellen und zu analysieren. Das traditionelle, auf dem `Einzelerfinder-Prinzip` basierende Betriebliche Vorschlagswesen stellt dabei den Ausgangspunkt der Untersuchung dar. Es soll aufgezeigt werden, wie aus den Schwächen des Betrieblichen Vorschlagswesens heraus die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens in Richtung auf den Qualitätszirkel resultiert. Der Ansatz der Amerikaner Lawler und Mohrman wird in meiner Arbeit herangezogen, um die Entwicklung von Teilautonomen Arbeitsgruppen aus dem Qualitätszirkelkonzept heraus darzustellen. Somit wird ein Bogen gespannt vom traditionellen Betrieblichen Vorschlagswesen über das Qualitätszirkelkonzept hin zur Teilautonomen Arbeitsgruppe, wobei die Entwicklung von Arbeitsstrukturen im Sinne der modernen ¿Arbeitsstrukturierung¿ die Konsequenz dieses Entwicklungsprozesses ist. Von besonderer Bedeutung bei meinen Ausführungen ist das Handlungsspielraum-Konzept von E. Ulich, wobei der Kerngedanke dieses in der Arbeit vorgestellten Konzepts in der Vergrößerung des Arbeitsinhalts als Korrektur an den extremen Arbeitsinhaltsreduzierungen durch den Taylorismus liegt. Es wird untersucht, ob insbesondere die Gruppenkonzepte Qualitätszirkel und Teilautonome Arbeitsgruppe dem Anspruch gerecht werden, eine aktivere Teilnahme bzw. Partizipation des Mitarbeiters auf der unteren Hierachieebene an betrieblichen Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen zu bewirken. Ferner wird dargestellt, inwieweit das Qualitätszirkelkonzept einen Teilbeitrag zum Prinzip der Organisationsentwicklung liefert. Es wird analysiert, inwiefern das Betriebliche Vorschlagswesen und das Qualitätszirkelkonzept in sich als Beiträge zur Entwicklung betrieblicher Arbeitsstrukturen angesehen werden können, und nicht, inwieweit diese Entwicklung durch Verbesserungsvorschläge aus dem Vorschlagswesen und den Zirkeln beeinflusst bzw. gesteuert wird. Mittels einer Fallstudie soll die Situation in einem deutschen Unternehmen in den Bereichen BVW, QZ und TAG mit Bezug auf die Themenstellung der Arbeit einer kritischen Analyse unterzogen werden. Zur Bearbeitung des vorliegenden Themas wurde Sekundärmaterial aus der einschlägigen Fachliteratur sowie aus diversen Zeitschriftenaufsätzen herangezogen. Darüber hinaus wurde Sekundärmaterial in der Form nicht veröffentlichter Betriebsmaterialien benutzt. Es handelt sich dabei u.a. um die ¿Vereinbarung über das Betriebliche Vorschlagswesen¿ der Thyssen Industrie AG Henschel in Kassel, um eine Informationsschrift, datierend vom April 1988, in der der bei Henschel praktizierte Werkstattzirkel beschrieben wird, sowie um den Organisationsplan des Personal-, Sozial- und Rechtswesens. Auf der Grundlage des Sekundärmaterials, insbesonder, Diplomica Verlag

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