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Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - Hans-Peter Lämmle
(*)
Hans-Peter Lämmle:
Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - neues Buch

ISBN: 9783832409852

ID: 9783832409852

Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt `Elektrizität` anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um Geschäftsfelder erweitert, in denen sie originäre Kompetenzen besitzen. Dazu zählen z.B. Dienstleistungen im Infrastrukturbereich, der Energie- und Wasserversorgung, die Entsorgung, die Bautätigkeiten, der Verkehr, der Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau. Nicht zu vergessen ist der Telekommunikationssektor, der von den meisten Stromversorgern heiß umkämpft wird, da viele über weitreichende Kommunikationsnetzstrukturen verfügen und ein großes Wachstumspotential in diesem Sektor sehen. Wenn allerdings einerseits die Energieversorger im Zuge ihrer Telekommunikationsaktivitäten von der Telekom verlangen, deren Leitungsinfrastruktur auf dem Wege der Durchleitung nutzen zu können, müßten sie andererseits diese Forderung gegen sich selbst, und zwar auch im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung, gelten lassen. Daher ist es wichtig, daß nicht zuletzt aus Gründen der Standortvorsorge monopolistische Besitzstände, aber auch nationale Sonderlasten zu beseitigen sind, um den Standort Deutschland energiewirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen. In diesem Gesamtkontext stellt sich nun für die deutschen Stromanbieter, und insbesondere in dieser Arbeit für die sogenannten Verbund-Energieversorgungsunternehmen (VEVU) die Aufgabe, mögliche Wachstumsstrategien aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes auszumachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis9 I.Einleitung10 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit10 2.Genese und Methode dieser Arbeit12 II.Einflußgrößen des Stromgeschäftes14 1.Strommarktspezifische Aspekte14 1.1.Die Spitzenlasteigenschaft14 1.2.Die Leitungsgebundenheit16 1.3.Elastizitätscharakteristika21 2.Die Regulierung des deutschen Strommarktes21 3.Wichtige Gesetze und Regelungen der deutschen Energiewirtschaft23 3.1.Gebietsmonopolbildung im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes23 3.2.Natürliches Monopol24 3.3.Konzessionsverträge26 3.4.Demarkationsverträge27 3.5.Stromeinspeisungsgesetz27 3.6.Kohlepfennig30 3.7.Genehmigungspflicht und Kontrolle durch Aufsichtsbehörden31 4.Stromnachfrage32 5.Strompreisentwicklung33 5.1.Deutschland33 5.2.EU35 III.Die Anbieterstruktur38 1.Grundstruktur des Anbietermarktes38 1.1.Die Rolle der Verbundunternehmen40 1.2.Die Regionalversorger40 1.3.Die Kommunalversorger41 1.4.Das Anbinden der ostdeutschen Stromversorgung41 2.Wertschöpfungskette der Stromversorgung43 2.1.Konzeption und Aufbau der Wertschöpfungskette43 2.2.Wertschöpfungskettenglieder45 3.Die Verbundunternehmen in Deutschland47 3.1.Kurzdarstellung der VEVUs47 3.2.Detailiertere Vorstellung 4 exemplarischer Verbundunternehmen49 3.2.1.Die RWE Energie AG50 3.2.1.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung50 3.2.1.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service51 3.2.1.3.Entwicklungen des Unternehmens52 3.2.1.4.Telekommunikation53 3.2.1.5.Entsorgung54 3.2.2.Die PreussenElektra AG55 3.2.2.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung,Verteilung55 3.2.2.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service55 3.2.2.3.Entwicklungen56 3.2.2.4.Telekommunikation57 3.2.2.5.Entsorgung57 3.2.3.Die Bayernwerk AG58 3.2.3.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung58 3.2.3.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service58 3.2.3.3.Geschäftsfelderentwicklung59 3.2.3.4.Telekommunikation60 3.2.3.5.Entsorgung60 3.2.4.Die Badenwerk AG61 3.2.4.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung61 3.2.4.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service61 3.2.4.3.Geschäftsfelderentwicklung und Fusion mit der EVS AG62 3.2.4.4.Telekommunikation63 3.2.4.5.Entsorgung63 3.3.Grafische Darstellung der 4 VEVUs64 IV.Veränderte Rahmenbedingungen des Strommarktes68 1.Änderungen wichtiger Gesetze und Regelungen68 1.1.Von einem regulierten zu einem deregulierten Markt68 1.2.EU-Richtlinie68 1.3.Bundesdeutsche Gesetzesentwicklungen71 1.4.Ausblick auf zukünftige Entwicklungen mit Hilfe von Reformmodellen73 1.4.1.Ausschreibungswettbewerb73 1.4.2.Durchleitungswettbewerb74 1.4.3.Das Pool-Modell76 1.4.4.Das Single-Buyer-Konzept79 2.Weitere Parameterveränderungen des Strommarktes81 2.1.Stromnachfrage81 2.2.Strompreisentwicklung82 2.3.Energieträger- und Technologieentwicklung sowie ihre Marktanteile in Zukunft87 V.Zu erwartende Versorgungsstrukturen92 1.EU92 2.Deutschland95 3.Netzintegration von Nicht EU-Staaten97 4.Auswirkungen auf EVUs99 4.1.Mögliche Anbieterstruktur99 4.1.1.VEVUs99 4.1.2.Regional- und Kommunal-EVUs101 4.1.3.`Neue` Stromhändler (z.B. aus Osteuropa)103 4.2.Veränderung / Dynamik: Wertschöpfungskettenglieder in der Zukunft104 5.Bisherige Erkenntnisse und Ergebnisse107 VI.Handlungsstrategien für VEVUs111 1.Gründe für VEVUs zur Entwicklung von Strategien111 2.Marketing-relevante Besonderheiten des Stromversorgungsgeschäftes112 2.1.Produkt113 2.2.Preis113 2.3.Kunden und Kundenbeziehungen113 2.4.Image der EVU114 2.5.Fazit115 3.Strategische Unternehmensplanung115 3.1.Festlegung des unternehmerischen Grundauftrages116 3.1.1.Visionenentwicklung für ein Unternehmen116 3.1.2.Anforderungen an Visionen118 3.1.3.Mögliche Visionen für Verbund-EVUs119 3.1.3.1.RWE Energie AG und PreussenElektra AG119 3.1.3.2.Bayernwerk AG121 3.1.3.3.Badenwerk AG122 3.2.Einrichtung der strategischen Geschäftseinheiten (SGE)123 3.2.1.Grobrasterung der VEVUs123 3.2.2.SGE-Bildung bei VEVUs124 3.3.Ressourcenzuweisung für die SGEs125 3.3.1.Portfolioanalyse von BCG126 3.3.2.Fallbeispiel einer Portfolioanalyse127 3.3.3.Die Multifaktoren-Methode129 3.3.4.Die Multifaktorenmethode anhand der RWE Energie AG131 3.3.5.Kritische Kurzbetrachtung der Portfolio-Analysen134 3.4.Planung von Wachstum und Neugeschäft134 3.4.1.Intensives Wachstum136 3.4.1.1.Marktdurchdringungsstrategie136 3.4.1.2.Marktentwicklungsstrategie137 3.4.1.3.Produktentwicklungsstrategie138 3.4.2.Integratives Wachstum142 3.4.3.Diversifiziertes Wachstum146 VII.Ausblick149 Literaturverzeichnis154 Anhang164 Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes: Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt `Elektrizität` anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um Geschäftsfelder erweitert, in denen sie originäre Kompetenzen besitzen. Dazu zählen z.B. Dienstleistungen im Infrastrukturbereich, der Energie- und Wasserversorgung, die Entsorgung, die Bautätigkeiten, der Verkehr, der Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau. Nicht zu vergessen ist der Telekommunikationssektor, der von den meisten Stromversorgern heiß umkämpft wird, da viele über weitreichende Kommunikationsnetzstrukturen verfügen und ein großes Wachstumspotential in diesem Sektor sehen. Wenn allerdings einerseits die Energieversorger im Zuge ihrer Telekommunikationsaktivitäten von der Telekom verlangen, deren Leitungsinfrastruktur auf dem Wege der Durchleitung nutzen zu können, müßten sie andererseits diese Forderung gegen sich selbst, und zwar auch im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung, gelten lassen. Daher ist es wichtig, daß nicht zuletzt aus Gründen der Standortvorsorge monopolistische Besitzstände, aber auch nationale Sonderlasten zu beseitigen sind, um den Standort Deutschland energiewirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen. In diesem Gesamtkontext stellt sich nun für die deutschen Stromanbieter, und insbesondere in dieser Arbeit für die sogenannten Verbund-Energieversorgungsunternehmen (VEVU) die Aufgabe, mögliche Wachstumsstrategien aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes auszumachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis9 I.Einleitung10 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit10 2.Genese und Methode dieser Arbeit12 II.Einflußgrößen des Stromgeschäftes14 1.Strommarktspezifische Aspekte14 1.1.Die Spitzenlasteigenschaft14 1.2.Die Leitungsgebundenheit16 1.3.Elastizitätscharakteristika21 2.Die Regulierung des deutschen Strommarktes21 3.Wichtige Gesetze und Regelungen der deutschen Energiewirtschaft23 3.1.Gebietsmonopolbildung im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes23 3.2.Natürliches Monopol24 3.3.Konzessionsverträge26 3.4.Demarkationsverträge27 3.5.Stromeinspeisungsgesetz27 3.6.Kohlepfennig30 3.7.Genehmigungspflicht und Kontrolle durch Aufsichtsbehörden31 4.Stromnachfrage32 5.Strompreisentwicklung33 5.1.Deutschland33 5.2.EU35 III.Die Anbieterstruktur38 1.Grundstruktur des Anbietermarktes38 1.1.Die Rolle der Verbundunternehmen40 1.2.Die Regionalversorger40 1.3.Die Kommunalversorger41 1.4.Das Anbinden der ostdeutschen Stromversorgung41 2.Wertschöpfungskette der Stromversorgung43 2.1.Konzeption und Aufbau der Wertschöpfungskette43 2.2.Wertschöpfungskettenglieder45 3.Die Verbundunternehmen in Deutschland47 3.1.Kurzdarstellung der VEVUs47 3.2.Detailiertere Vorstellung 4 exemplarischer Verbundunternehmen49 3.2.1.Die RWE Energie AG50 3.2.1.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung50 3.2.1.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service51 3.2.1.3.Entwicklungen des Unternehmens52 3.2.1.4.Telekommunikation53 3.2.1.5.Entsorgung54 3.2.2.Die PreussenElektra AG55 3.2.2.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung,Verteilung55 3.2.2.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service55 3.2.2.3.Entwicklungen56 3.2.2.4.Telekommunikation57 3.2.2.5.Entsorgung57 3.2.3.Die Bayernwerk AG58 3.2.3.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung58 3.2.3.2.Wertschöpfungsketten, Diplomica Verlag

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Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - Hans-Peter Lämmle
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Hans-Peter Lämmle:
Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - neues Buch

ISBN: 9783832409852

ID: 9783832409852

Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt `Elektrizität` anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um Geschäftsfelder erweitert, in denen sie originäre Kompetenzen besitzen. Dazu zählen z.B. Dienstleistungen im Infrastrukturbereich, der Energie- und Wasserversorgung, die Entsorgung, die Bautätigkeiten, der Verkehr, der Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau. Nicht zu vergessen ist der Telekommunikationssektor, der von den meisten Stromversorgern heiß umkämpft wird, da viele über weitreichende Kommunikationsnetzstrukturen verfügen und ein großes Wachstumspotential in diesem Sektor sehen. Wenn allerdings einerseits die Energieversorger im Zuge ihrer Telekommunikationsaktivitäten von der Telekom verlangen, deren Leitungsinfrastruktur auf dem Wege der Durchleitung nutzen zu können, müßten sie andererseits diese Forderung gegen sich selbst, und zwar auch im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung, gelten lassen. Daher ist es wichtig, daß nicht zuletzt aus Gründen der Standortvorsorge monopolistische Besitzstände, aber auch nationale Sonderlasten zu beseitigen sind, um den Standort Deutschland energiewirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen. In diesem Gesamtkontext stellt sich nun für die deutschen Stromanbieter, und insbesondere in dieser Arbeit für die sogenannten Verbund-Energieversorgungsunternehmen (VEVU) die Aufgabe, mögliche Wachstumsstrategien aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes auszumachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis9 I.Einleitung10 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit10 2.Genese und Methode dieser Arbeit12 II.Einflußgrößen des Stromgeschäftes14 1.Strommarktspezifische Aspekte14 1.1.Die Spitzenlasteigenschaft14 1.2.Die Leitungsgebundenheit16 1.3.Elastizitätscharakteristika21 2.Die Regulierung des deutschen Strommarktes21 3.Wichtige Gesetze und Regelungen der deutschen Energiewirtschaft23 3.1.Gebietsmonopolbildung im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes23 3.2.Natürliches Monopol24 3.3.Konzessionsverträge26 3.4.Demarkationsverträge27 3.5.Stromeinspeisungsgesetz27 3.6.Kohlepfennig30 3.7.Genehmigungspflicht und Kontrolle durch Aufsichtsbehörden31 4.Stromnachfrage32 5.Strompreisentwicklung33 5.1.Deutschland33 5.2.EU35 III.Die Anbieterstruktur38 1.Grundstruktur des Anbietermarktes38 1.1.Die Rolle der Verbundunternehmen40 1.2.Die Regionalversorger40 1.3.Die Kommunalversorger41 1.4.Das Anbinden der ostdeutschen Stromversorgung41 2.Wertschöpfungskette der Stromversorgung43 2.1.Konzeption und Aufbau der Wertschöpfungskette43 2.2.Wertschöpfungskettenglieder45 3.Die Verbundunternehmen in Deutschland47 3.1.Kurzdarstellung der VEVUs47 3.2.Detailiertere Vorstellung 4 exemplarischer Verbundunternehmen49 3.2.1.Die RWE Energie AG50 3.2.1.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung50 3.2.1.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service51 3.2.1.3.Entwicklungen des Unternehmens52 3.2.1.4.Telekommunikation53 3.2.1.5.Entsorgung54 3.2.2.Die PreussenElektra AG55 3.2.2.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung,Verteilung55 3.2.2.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service55 3.2.2.3.Entwicklungen56 3.2.2.4.Telekommunikation57 3.2.2.5.Entsorgung57 3.2.3.Die Bayernwerk AG58 3.2.3.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung58 3.2.3.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service58 3.2.3.3.Geschäftsfelderentwicklung59 3.2.3.4.Telekommunikation60 3.2.3.5.Entsorgung60 3.2.4.Die Badenwerk AG61 3.2.4.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung61 3.2.4.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service61 3.2.4.3.Geschäftsfelderentwicklung und Fusion mit der EVS AG62 3.2.4.4.Telekommunikation63 3.2.4.5.Entsorgung63 3.3.Grafische Darstellung der 4 VEVUs64 IV.Veränderte Rahmenbedingungen des Strommarktes68 1.Änderungen wichtiger Gesetze und Regelungen68 1.1.Von einem regulierten zu einem deregulierten Markt68 1.2.EU-Richtlinie68 1.3.Bundesdeutsche Gesetzesentwicklungen71 1.4.Ausblick auf zukünftige Entwicklungen mit Hilfe von Reformmodellen73 1.4.1.Ausschreibungswettbewerb73 1.4.2.Durchleitungswettbewerb74 1.4.3.Das Pool-Modell76 1.4.4.Das Single-Buyer-Konzept79 2.Weitere Parameterveränderungen des Strommarktes81 2.1.Stromnachfrage81 2.2.Strompreisentwicklung82 2.3.Energieträger- und Technologieentwicklung sowie ihre Marktanteile in Zukunft87 V.Zu erwartende Versorgungsstrukturen92 1.EU92 2.Deutschland95 3.Netzintegration von Nicht EU-Staaten97 4.Auswirkungen auf EVUs99 4.1.Mögliche Anbieterstruktur99 4.1.1.VEVUs99 4.1.2.Regional- und Kommunal-EVUs101 4.1.3.`Neue` Stromhändler (z.B. aus Osteuropa)103 4.2.Veränderung / Dynamik: Wertschöpfungskettenglieder in der Zukunft104 5.Bisherige Erkenntnisse und Ergebnisse107 VI.Handlungsstrategien für VEVUs111 1.Gründe für VEVUs zur Entwicklung von Strategien111 2.Marketing-relevante Besonderheiten des Stromversorgungsgeschäftes112 2.1.Produkt113 2.2.Preis113 2.3.Kunden und Kundenbeziehungen113 2.4.Image der EVU114 2.5.Fazit115 3.Strategische Unternehmensplanung115 3.1.Festlegung des unternehmerischen Grundauftrages116 3.1.1.Visionenentwicklung für ein Unternehmen116 3.1.2.Anforderungen an Visionen118 3.1.3.Mögliche Visionen für Verbund-EVUs119 3.1.3.1.RWE Energie AG und PreussenElektra AG119 3.1.3.2.Bayernwerk AG121 3.1.3.3.Badenwerk AG122 3.2.Einrichtung der strategischen Geschäftseinheiten (SGE)123 3.2.1.Grobrasterung der VEVUs123 3.2.2.SGE-Bildung bei VEVUs124 3.3.Ressourcenzuweisung für die SGEs125 3.3.1.Portfolioanalyse von BCG126 3.3.2.Fallbeispiel einer Portfolioanalyse127 3.3.3.Die Multifaktoren-Methode129 3.3.4.Die Multifaktorenmethode anhand der RWE Energie AG131 3.3.5.Kritische Kurzbetrachtung der Portfolio-Analysen134 3.4.Planung von Wachstum und Neugeschäft134 3.4.1.Intensives Wachstum136 3.4.1.1.Marktdurchdringungsstrategie136 3.4.1.2.Marktentwicklungsstrategie137 3.4.1.3.Produktentwicklungsstrategie138 3.4.2.Integratives Wachstum142 3.4.3.Diversifiziertes Wachstum146 VII.Ausblick149 Literaturverzeichnis154 Anhang164 Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes: Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt `Elektrizität` anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um Geschäftsfelder erweitert, in denen sie originäre Kompetenzen besitzen. Dazu zählen z.B. Dienstleistungen im Infrastrukturbereich, der Energie- und Wasserversorgung, die Entsorgung, die Bautätigkeiten, der Verkehr, der Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau. Nicht zu vergessen ist der Telekommunikationssektor, der von den meisten Stromversorgern heiß umkämpft wird, da viele über weitreichende Kommunikationsnetzstrukturen verfügen und ein großes Wachstumspotential in diesem Sektor sehen. Wenn allerdings einerseits die Energieversorger im Zuge ihrer Telekommunikationsaktivitäten von der Telekom verlangen, deren Leitungsinfrastruktur auf dem Wege der Durchleitung nutzen zu können, müßten sie andererseits diese Forderung gegen sich selbst, und zwar auch im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung, gelten lassen. Daher ist es wichtig, daß nicht zuletzt aus Gründen der Standortvorsorge monopolistische Besitzstände, aber auch nationale Sonderlasten zu beseitigen sind, um den Standort Deutschland energiewirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen. In diesem Gesamtkontext stellt sich nun für die deutschen Stromanbieter, und insbesondere in dieser Arbeit für die sogenannten Verbund-Energieversorgungsunternehmen (VEVU) die Aufgabe, mögliche Wachstumsstrategien aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes auszumachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis9 I.Einleitung10 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit10 2.Genese und Methode dieser Arbeit12 II.Einflußgrößen des Stromgeschäftes14 1.Strommarktspezifische Aspekte14 1.1.Die Spitzenlasteigenschaft14 1.2.Die Leitungsgebundenheit16 1.3.Elastizitätscharakteristika21 2.Die Regulierung des deutschen Strommarktes21 3.Wichtige Gesetze und Regelungen der deutschen Energiewirtschaft23 3.1.Gebietsmonopolbildung im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes23 3.2.Natürliches Monopol24 3.3.Konzessionsverträge26 3.4.Demarkationsverträge27 3.5.Stromeinspeisungsgesetz27 3.6.Kohlepfennig30 3.7.Genehmigungspflicht und Kontrolle durch Aufsichtsbehörden31 4.Stromnachfrage32 5.Strompreisentwicklung33 5.1.Deutschland33 5.2.EU35 III.Die Anbieterstruktur38 1.Grundstruktur des Anbietermarktes38 1.1.Die Rolle der Verbundunternehmen40 1.2.Die Regionalversorger40 1.3.Die Kommunalversorger41 1.4.Das Anbinden der ostdeutschen Stromversorgung41 2.Wertschöpfungskette der Stromversorgung43 2.1.Konzeption und Aufbau der Wertschöpfungskette43 2.2.Wertschöpfungskettenglieder45 3.Die Verbundunternehmen in Deutschland47 3.1.Kurzdarstellung der VEVUs47 3.2.Detailiertere Vorstellung 4 exemplarischer Verbundunternehmen49 3.2.1.Die RWE Energie AG50 3.2.1.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung50 3.2.1.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service51 3.2.1.3.Entwicklungen des Unternehmens52 3.2.1.4.Telekommunikation53 3.2.1.5.Entsorgung54 3.2.2.Die PreussenElektra AG55 3.2.2.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung,Verteilung55 3.2.2.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service55 3.2.2.3.Entwicklungen56 3.2.2.4.Telekommunikation57 3.2.2.5.Entsorgung57 3.2.3.Die Bayernwerk AG58 3.2.3.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Vert, Diplomica Verlag

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Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - Hans-Peter Lämmle
(*)
Hans-Peter Lämmle:
Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - neues Buch

ISBN: 9783832409852

ID: 9783832409852

Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt `Elektrizität` anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um Geschäftsfelder erweitert, in denen sie originäre Kompetenzen besitzen. Dazu zählen z.B. Dienstleistungen im Infrastrukturbereich, der Energie- und Wasserversorgung, die Entsorgung, die Bautätigkeiten, der Verkehr, der Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau. Nicht zu vergessen ist der Telekommunikationssektor, der von den meisten Stromversorgern heiß umkämpft wird, da viele über weitreichende Kommunikationsnetzstrukturen verfügen und ein großes Wachstumspotential in diesem Sektor sehen. Wenn allerdings einerseits die Energieversorger im Zuge ihrer Telekommunikationsaktivitäten von der Telekom verlangen, deren Leitungsinfrastruktur auf dem Wege der Durchleitung nutzen zu können, müßten sie andererseits diese Forderung gegen sich selbst, und zwar auch im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung, gelten lassen. Daher ist es wichtig, daß nicht zuletzt aus Gründen der Standortvorsorge monopolistische Besitzstände, aber auch nationale Sonderlasten zu beseitigen sind, um den Standort Deutschland energiewirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen. In diesem Gesamtkontext stellt sich nun für die deutschen Stromanbieter, und insbesondere in dieser Arbeit für die sogenannten Verbund-Energieversorgungsunternehmen (VEVU) die Aufgabe, mögliche Wachstumsstrategien aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes auszumachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis9 I.Einleitung10 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit10 2.Genese und Methode dieser Arbeit12 II.Einflußgrößen des Stromgeschäftes14 1.Strommarktspezifische Aspekte14 1.1.Die Spitzenlasteigenschaft14 1.2.Die Leitungsgebundenheit16 1.3.Elastizitätscharakteristika21 2.Die Regulierung des deutschen Strommarktes21 3.Wichtige Gesetze und Regelungen der deutschen Energiewirtschaft23 3.1.Gebietsmonopolbildung im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes23 3.2.Natürliches Monopol24 3.3.Konzessionsverträge26 3.4.Demarkationsverträge27 3.5.Stromeinspeisungsgesetz27 3.6.Kohlepfennig30 3.7.Genehmigungspflicht und Kontrolle durch Aufsichtsbehörden31 4.Stromnachfrage32 5.Strompreisentwicklung33 5.1.Deutschland33 5.2.EU35 III.Die Anbieterstruktur38 1.Grundstruktur des Anbietermarktes38 1.1.Die Rolle der Verbundunternehmen40 1.2.Die Regionalversorger40 1.3.Die Kommunalversorger41 1.4.Das Anbinden der ostdeutschen Stromversorgung41 2.Wertschöpfungskette der Stromversorgung43 2.1.Konzeption und Aufbau der Wertschöpfungskette43 2.2.Wertschöpfungskettenglieder45 3.Die Verbundunternehmen in Deutschland47 3.1.Kurzdarstellung der VEVUs47 3.2.Detailiertere Vorstellung 4 exemplarischer Verbundunternehmen49 3.2.1.Die RWE Energie AG50 3.2.1.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung50 3.2.1.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service51 3.2.1.3.Entwicklungen des Unternehmens52 3.2.1.4.Telekommunikation53 3.2.1.5.Entsorgung54 3.2.2.Die PreussenElektra AG55 3.2.2.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung,Verteilung55 3.2.2.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service55 3.2.2.3.Entwicklungen56 3.2.2.4.Telekommunikation57 3.2.2.5.Entsorgung57 3.2.3.Die Bayernwerk AG58 3.2.3.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung58 3.2.3.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service58 3.2.3.3.Geschäftsfelderentwicklung59 3.2.3.4.Telekommunikation60 3.2.3.5.Entsorgung60 3.2.4.Die Badenwerk AG61 3.2.4.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung61 3.2.4.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service61 3.2.4.3.Geschäftsfelderentwicklung und Fusion mit der EVS AG62 3.2.4.4.Telekommunikation63 3.2.4.5.Entsorgung63 3.3.Grafische Darstellung der 4 VEVUs64 IV.Veränderte Rahmenbedingungen des Strommarktes68 1.Änderungen wichtiger Gesetze und Regelungen68 1.1.Von einem regulierten zu einem deregulierten Markt68 1.2.EU-Richtlinie68 1.3.Bundesdeutsche Gesetzesentwicklungen71 1.4.Ausblick auf zukünftige Entwicklungen mit Hilfe von Reformmodellen73 1.4.1.Ausschreibungswettbewerb73 1.4.2.Durchleitungswettbewerb74 1.4.3.Das Pool-Modell76 1.4.4.Das Single-Buyer-Konzept79 2.Weitere Parameterveränderungen des Strommarktes81 2.1.Stromnachfrage81 2.2.Strompreisentwicklung82 2.3.Energieträger- und Technologieentwicklung sowie ihre Marktanteile in Zukunft87 V.Zu erwartende Versorgungsstrukturen92 1.EU92 2.Deutschland95 3.Netzintegration von Nicht EU-Staaten97 4.Auswirkungen auf EVUs99 4.1.Mögliche Anbieterstruktur99 4.1.1.VEVUs99 4.1.2.Regional- und Kommunal-EVUs101 4.1.3.`Neue` Stromhändler (z.B. aus Osteuropa)103 4.2.Veränderung / Dynamik: Wertschöpfungskettenglieder in der Zukunft104 5.Bisherige Erkenntnisse und Ergebnisse107 VI.Handlungsstrategien für VEVUs111 1.Gründe für VEVUs zur Entwicklung von Strategien111 2.Marketing-relevante Besonderheiten des Stromversorgungsgeschäftes112 2.1.Produkt113 2.2.Preis113 2.3.Kunden und Kundenbeziehungen113 2.4.Image der EVU114 2.5.Fazit115 3.Strategische Unternehmensplanung115 3.1.Festlegung des unternehmerischen Grundauftrages116 3.1.1.Visionenentwicklung für ein Unternehmen116 3.1.2.Anforderungen an Visionen118 3.1.3.Mögliche Visionen für Verbund-EVUs119 3.1.3.1.RWE Energie AG und PreussenElektra AG119 3.1.3.2.Bayernwerk AG121 3.1.3.3.Badenwerk AG122 3.2.Einrichtung der strategischen Geschäftseinheiten (SGE)123 3.2.1.Grobrasterung der VEVUs123 3.2.2.SGE-Bildung bei VEVUs124 3.3.Ressourcenzuweisung für die SGEs125 3.3.1.Portfolioanalyse von BCG126 3.3.2.Fallbeispiel einer Portfolioanalyse127 3.3.3.Die Multifaktoren-Methode129 3.3.4.Die Multifaktorenmethode anhand der RWE Energie AG131 3.3.5.Kritische Kurzbetrachtung der Portfolio-Analysen134 3.4.Planung von Wachstum und Neugeschäft134 3.4.1.Intensives Wachstum136 3.4.1.1.Marktdurchdringungsstrategie136 3.4.1.2.Marktentwicklungsstrategie137 3.4.1.3.Produktentwicklungsstrategie138 3.4.2.Integratives Wachstum142 3.4.3.Diversifiziertes Wachstum146 VII.Ausblick149 Literaturverzeichnis154 Anhang164 Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes: Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt `Elektrizität` anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um Geschäftsfelder erweitert, in denen sie originäre Kompetenzen besitzen. Dazu zählen z.B. Dienstleistungen im Infrastrukturbereich, der Energie- und Wasserversorgung, die Entsorgung, die Bautätigkeiten, der Verkehr, der Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau. Nicht zu vergessen ist der Telekommunikationssektor, der von den meisten Stromversorgern heiß umkämpft wird, da viele über weitreichende Kommunikationsnetzstrukturen verfügen und ein großes Wachstumspotential in diesem Sektor sehen. Wenn allerdings einerseits die Energieversorger im Zuge ihrer Telekommunikationsaktivitäten von der Telekom verlangen, deren Leitungsinfrastruktur auf dem Wege der Durchleitung nutzen zu können, müßten sie andererseits diese Forderung gegen sich selbst, und zwar auch im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung, gelten lassen. Daher ist es wichtig, daß nicht zuletzt aus Gründen der Standortvorsorge monopolistische Besitzstände, aber auch nationale Sonderlasten zu beseitigen sind, um den Standort Deutschland energiewirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen. In diesem Gesamtkontext stellt sich nun für die deutschen Stromanbieter, und insbesondere in dieser Arbeit für die sogenannten Verbund-Energieversorgungsunternehmen (VEVU) die Aufgabe, mögliche Wachstumsstrategien aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes auszumachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis9 I.Einleitung10 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit10 2.Genese und Methode dieser Arbeit12 II.Einflußgrößen des Stromgeschäftes14 1.Strommarktspezifische Aspekte14 1.1.Die Spitzenlasteigenschaft14 1.2.Die Leitungsgebundenheit16 1.3.Elastizitätscharakteristika21 2.Die Regulierung des deutschen Strommarktes21 3.Wichtige Gesetze und Regelungen der deutschen Energiewirtschaft23 3.1.Gebietsmonopolbildung im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes23 3.2.Natürliches Monopol24 3.3.Konzessionsverträge26 3.4.Demarkationsverträge27 3.5.Stromeinspeisungsgesetz27 3.6.Kohlepfennig30 3.7.Genehmigungspflicht und Kontrolle durch Aufsichtsbehörden31 4.Stromnachfrage32 5.Strompreisentwicklung33 5.1.Deutschland33 5.2.EU35 III.Die Anbieterstruktur38 1.Grundstruktur des Anbietermarktes38 1.1.Die Rolle der Verbundunternehmen40 1.2.Die Regionalversorger40 1.3.Die Kommunalversorger41 1.4.Das Anbinden der ostdeutschen Stromversorgung41 2.Wertschöpfungskette der Stromversorgung43 2.1.Konzeption und Aufbau der Wertschöpfungskette43 2.2.Wertschöpfungskettenglieder45 3.Die Verbundunternehmen in Deutschland47 3.1.Kurzdarstellung der VEVUs47 3.2.Detailiertere Vorstellung 4 exemplarischer Verbundunternehmen49 3.2.1.Die RWE Energie AG50 3.2.1.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Verteilung50 3.2.1.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service51 3.2.1.3.Entwicklungen des Unternehmens52 3.2.1.4.Telekommunikation53 3.2.1.5.Entsorgung54 3.2.2.Die PreussenElektra AG55 3.2.2.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung,Verteilung55 3.2.2.2.Wertschöpfungskettenglied Verkauf/Service55 3.2.2.3.Entwicklungen56 3.2.2.4.Telekommunikation57 3.2.2.5.Entsorgung57 3.2.3.Die Bayernwerk AG58 3.2.3.1.Die Wertschöpfungskettenglieder Erzeugung, Übertragung, Diplomica Verlag

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Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes als eBo... - neues Buch

ISBN: 9783832409852

ID: 645804209

Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes: Hans-Peter Lämmle Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes: Hans-Peter Lämmle eBooks > Wirtschaft, Diplom.de

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Hans-Peter Lämmle:
Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes - Erstausgabe

1998, ISBN: 9783832409852

ID: 28214709

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Detailangaben zum Buch - Mögliche Wachstumsstrategien für Verbundenergieversorgungsunternehmen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen des europäischen Strommarktes


EAN (ISBN-13): 9783832409852
Erscheinungsjahr: 1998
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 2009-05-25T19:03:24+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-01-04T01:06:22+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783832409852

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8324-0985-2


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