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Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - Jörg Nolte
(*)
Jörg Nolte:
Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - neues Buch

ISBN: 9783832409821

ID: 9783832409821

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Zusammenarbeit zwischen den technischen Abteilungen (F& E, Konstruktion) und der kaufmännisch orientierten Marketingabteilung ist oft unzureichend organisiert oder auch durch Rivalitäten gestört. Häufig muß der Konstrukteur bei Produktentwicklungen mit ungenauen Marktanforderungen arbeiten. Das Risiko am Markt vorbei zu entwickeln ist groß. Die vorliegende Arbeit stellt ein ganzheitliches Konzept zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing vor. Es werden strukturelle Rahmenbedingungen definiert und Wege aufgezeigt, wie die oft nur allgemein artikulierten Marktanforderungen in konkrete konstruktionstechnische Produktanforderungen transformiert werden können. Den Verantwortlichen der Investitionsgüterunternehmen erschließt sich mit dieser Arbeit eine Fülle von Ansätzen und Methoden, um bei der Verwirklichung ihrer Vision einer vollkommenen Marktorientierung einen großen Schritt voranzukommen. Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - Situationsanalyse, Zielformulierung, Strategieentwicklung, Planung, Organisation, Führung und Kontrolle - entwickelt wird. Damit ist sichergestellt, daß sowohl die strategischen als auch operativen Aspekte beachtet werden. Im Rahmen der Situationsanalyse werden zunächst verschiedene Analysemethoden zur realistischen Einschätzung des Koordinationsbedarfs vorgestellt. Die möglichen Marktanforderungen werden als Ausrichtungsgrundlage für die Koordinationsaktivitäten nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und mit Beispielen veranschaulicht. 16 grundlegende Thesen verdeutlichen die Abhängigkeit des Koordinationsbedarfs von wichtigen Einflußfaktoren. Nach Festlegung der zentralen Koordinationsziele werden die bei der Entwicklung einer Strategie zu beachtenden sieben Dimensionsparameter - Subjekt, Objekt, Ursache, Kontext, Intensität, Instrumentarium und Zeit - im Hinblick auf die Koordination von Konstruktion und Marketing analysiert. Aufgrund der Komplexität des Koordinationsprojektes wird die ausgearbeitete Strategie in konkrete Koordinationspläne umgesetzt, die die einzelnen Abstimmungsaktivitäten festlegen. Die ausgearbeitete Transparenz bietet eine übersichtliche Orientierung für die individuelle Umsetzung der Koordinationsmaßnahmen. Dies betrifft vor allem die Aspekte der Institutionalisierung der Koordination und der Implementierung entsprechender Marketing-Informationssysteme mit Schnittstellen zur Konstruktion. Zur grafischen Visualisierung der Abhängigkeiten der wichtigsten Aktivitäten innerhalb der Konstruktions- und Marketingwissenschaft sowie zur Darstellung der Koordinationsaktivitäten zwischen diesen Funktionsbereichen wird die SADT-Methode (Structured Analysis and Design Technique) angewandt. Diese Diagrammsprache unterstützt das Systemdenken (vernetztes Denken) und erhöht die Übersichtlichkeit bei der Entwicklung des optimalen Koordinationskonzeptes. Die vorliegende Arbeit ist von hohem praktischen Nutzen. Die Umsetzung des vorgestellten Konzeptes eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Erarbeitung entscheidender Wettbewerbsvorteile, die das Überleben des Unternehmens im hart umkämpften Investitionsgütermarkt sichern. Und dies mit geringeren Reibungsverlusten zwischen den Abteilungen und mehr Zeit für die eigene Arbeit. Die Lösung: Marktorientierung durch Koordinierung. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Notwendigkeit und Definition sowie der Problemkomplex der Koordination von Konstruktion und Marketing3 2.1Notwendigkeit und Definition der Koordination von Konstruktion und Marketing3 2.2Problemkomplex der Koordination von Konstruktion und Marketing4 3.Die SADT-Methode zur Darstellung von Systemzusammenhängen7 4.Marketing und Konstruktion als Funktionsbereiche des Investitiosgüterunternehmens10 4.1Grundlagen des Marketings10 4.1.1Die Bedeutung des Marketing-Begriffs10 4.1.2Marketingmanagement11 4.1.3Gewinnung und Verarbeitung von Informationen über den Markt und das Marketing17 4.1.3.1Markt- und Marketingforschungsmanagement19 4.1.3.2Markt- und Marketingforschungsbereiche20 4.1.3.3Markt- und Marketingforschung21 4.1.3.4Markt- und Marketingforschungsberichterstattung22 4.1.4Marketingpolitik23 4.1.4.1Produkt- und Sortimentspolitik23 4.1.4.2Kontrahierungspolitik24 4.1.4.3Distributionspolitik25 4.1.4.4Kommunikationspolitik25 4.1.4.5Marketing-Mix26 4.2Investitionsgütermarketing27 4.2.1Zum Begriff des Investitionsgutes28 4.2.2Konzepttransfer und Unterscheidungsmerkmale zwischen Konsumgüter- und Investitionsgütermarketing29 4.2.3Investitionsgütermarketing in der deutschen Industrie32 4.2.4Geschäftstypologien im Investitionsgütermarketing33 4.3Konstruktion39 4.3.1Methodisches Konstruieren40 4.3.2Konstruktive Produktplanung40 4.3.3Konzipieren41 4.3.4Entwerfen45 4.3.5Ausarbeiten47 5.Konzeption zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing49 5.1Vorgehensweise bei der Entwicklung des Koordinationskonzeptes49 5.2Unternehmensphilosophie, -prinzipien, -kultur51 5.3Situationsanalyse des Koordinationsbedarfs52 5.3.1Systematik bei der Situationsanalyse des Koordinationsbedarfs52 5.3.2Analyse der Anforderungen des Kunden und des Herstellers als Ausrichtungsgrundlage der Koordinationsaktivitäten55 5.3.2.1Analyse der Anforderungen des Kunden55 5.3.2.1.1Methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der Anforderungen des Kunden55 5.3.2.1.2Klassifizierung der Anforderungen des Kunden58 5.3.2.2Analyse der Anforderungen des Herstellers63 5.3.2.2.1Methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der Anforderungen des Herstellers63 5.3.2.2.2Klassifizierung der Anforderungen des Herstellers64 5.3.3Thesen zur Situation des Koordinationsbedarfs64 5.4Formulierung der Koordinationsziele66 5.5Entwicklung von Koordinationsstrategien67 5.6Planung der Koordination71 5.7Organisation der Koordination71 5.7.1Koordination unter der Führung der Konstruktion74 5.7.1.1Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei derKlärung der konstruktiven Aufgabenstellungen74 5.7.1.1.1Koordinationsaktivitäten mit dem Marketingmanagement bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen75 5.7.1.1.2Koordinationsaktivitäten mit der Markt / Marketingforschung bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen76 5.7.1.1.3Koordinationsaktivitäten mit der Marketingpolitik bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen78 5.7.1.2Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei der Bewertung und der Auswahl der Konstruktionskonzepte79 5.7.1.2.1Bewertung und Auswahl der Konzepte in Koordination mit dem Marketingmanagement80 5.7.1.2.2Bewertung und Auswahl der Konzepte in Koordination mit der Markt-/Marketing-forschung und der Marketingpolitik80 5.7.1.3Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei der Bewertung und der Auswahl der Konstruktionsentwürfe81 5.7.1.3.1Bewertung und Auswahl der Entwürfe in Koordination mit dem Marketingmanagement81 5.7.1.3.2Bewertung und Auswahl der Entwürfe in Koordination mit der Markt-/Marketingforschung und der Marketingpolitik82 5.7.2Koordination unter der Führung des Marketings83 5.7.2.1Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion bei Marketingmanagementaufgaben83 5.7.2.2Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Markt-/Marketingforschung85 5.7.2.3Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Marketingpolitik86 5.7.2.3.1Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Produkt- und Sortimentspolitik86 5.7.2.3.2Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Kontrahierungspolitik87 5.7.2.3.3Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Distributionspolitik87 5.7.2.3.4Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Kommunikationspolitik88 5.7.3Institutionalisierung der Koordination von Konstruktion und Marketing90 5.7.4Marketing-Informationssysteme92 5.8Führung der Koordination94 5.9Kontrolle der Koordination96 5.10Auswirkungen der Koordination auf die Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing96 5.10.1Auswirkungen auf die Konstruktion96 5.10.2Auswirkungen auf das Marketing97 5.10.3Mögliche Konfliktpotentiale98 6.Zusammenfassung99 Anhang102 A1.SADT-Analyse der Koordination von Konstruktion und Marketing (sowie F& E)102 A2.Anforderungen des Kunden123 A3.Anforderungen des Herstellers141 Literaturverzeichnis144 Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Zusammenarbeit zwischen den technischen Abteilungen (F& E, Konstruktion) und der kaufmännisch orientierten Marketingabteilung ist oft unzureichend organisiert oder auch durch Rivalitäten gestört. Häufig muß der Konstrukteur bei Produktentwicklungen mit ungenauen Marktanforderungen arbeiten. Das Risiko am Markt vorbei zu entwickeln ist groß. Die vorliegende Arbeit stellt ein ganzheitliches Konzept zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing vor. Es werden strukturelle Rahmenbedingungen definiert und Wege aufgezeigt, wie die oft nur allgemein artikulierten Marktanforderungen in konkrete konstruktionstechnische Produktanforderungen transformiert werden können. Den Verantwortlichen der Investitionsgüterunternehmen erschließt sich mit dieser Arbeit eine Fülle von Ansätzen und Methoden, um bei der Verwirklichung ihrer Vision einer vollkommenen Marktorientierung einen großen Schritt voranzukommen. Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - Situationsanalyse, Zielformulierung, Strategieentwicklung, Planung, Organisation, Führung und Kontrolle - entwickelt wird. Damit ist sichergestellt, daß sowohl die strategischen als auch operativen Aspekte beachtet werden. Im Rahmen der Situationsanalyse werden zunächst verschiedene Analysemethoden zur realistischen Einschätzung des Koordinationsbedarfs vorgestellt. Die möglichen Marktanforderungen werden als Ausrichtungsgrundlage für die Koordinationsaktivitäten nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und mit Beispielen veranschaulicht. 16 grundlegende Thesen verdeutlichen die Abhängigkeit des Koordinationsbedarfs von wichtigen Einflußfaktoren. Nach Festlegung der zentralen Koordinationsziele werden die bei der Entwicklung einer Strategie zu beachtenden sieben Dimensionsparameter - Subjekt, Objekt, Ursache, Kontext, Intensität, Instrumentarium und Zeit - im Hinblick auf die Koordination von Konstruktion und Marketing analysiert. Aufgrund der Komplexität des Koordinationsprojektes wird die ausgearbeitete Strategie in konkrete Koordinationspläne umgesetzt, die die einzelnen Abstimmungsaktivitäten festlegen. Die ausgearbeitete Transparenz bietet eine übersichtliche Orientierung für die individuelle Umsetzung der Koordinationsmaßnahmen. Dies betrifft vor allem die Aspekte der Institutionalisierung der Koordination und der Implementierung entsprechender Marketing-Informationssysteme mit Schnittstellen zur Konstruktion. Zur grafischen Visualisierung der Abhängigkeiten der wichtigsten Aktivitäten innerhalb der Konstruktions- und Marketingwissenschaft sowie zur Darstellung der Koordinationsaktivitäten zwischen diesen Funktionsbereichen wird die SADT-Methode (Structured Analysis and Design Technique) angewandt. Diese Diagrammsprache unterstützt das Systemdenken (vernetztes Denken) und erhöht die Übersichtlichkeit bei der Entwicklung des optimalen Koordinationskonzeptes. Die vorliegende Arbeit ist von hohem praktischen Nutzen. Die Umsetzung des vorgestellten Konzeptes eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Erarbeitung entscheidender Wettbewerbsvorteile, die das Überleben des Unternehmens im hart umkämpften Investitionsgü, Diplomica Verlag

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Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - Jörg Nolte
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Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - neues Buch

ISBN: 9783832409821

ID: 9783832409821

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Zusammenarbeit zwischen den technischen Abteilungen (F& E, Konstruktion) und der kaufmännisch orientierten Marketingabteilung ist oft unzureichend organisiert oder auch durch Rivalitäten gestört. Häufig muß der Konstrukteur bei Produktentwicklungen mit ungenauen Marktanforderungen arbeiten. Das Risiko am Markt vorbei zu entwickeln ist groß. Die vorliegende Arbeit stellt ein ganzheitliches Konzept zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing vor. Es werden strukturelle Rahmenbedingungen definiert und Wege aufgezeigt, wie die oft nur allgemein artikulierten Marktanforderungen in konkrete konstruktionstechnische Produktanforderungen transformiert werden können. Den Verantwortlichen der Investitionsgüterunternehmen erschließt sich mit dieser Arbeit eine Fülle von Ansätzen und Methoden, um bei der Verwirklichung ihrer Vision einer vollkommenen Marktorientierung einen großen Schritt voranzukommen. Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - Situationsanalyse, Zielformulierung, Strategieentwicklung, Planung, Organisation, Führung und Kontrolle - entwickelt wird. Damit ist sichergestellt, daß sowohl die strategischen als auch operativen Aspekte beachtet werden. Im Rahmen der Situationsanalyse werden zunächst verschiedene Analysemethoden zur realistischen Einschätzung des Koordinationsbedarfs vorgestellt. Die möglichen Marktanforderungen werden als Ausrichtungsgrundlage für die Koordinationsaktivitäten nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und mit Beispielen veranschaulicht. 16 grundlegende Thesen verdeutlichen die Abhängigkeit des Koordinationsbedarfs von wichtigen Einflußfaktoren. Nach Festlegung der zentralen Koordinationsziele werden die bei der Entwicklung einer Strategie zu beachtenden sieben Dimensionsparameter - Subjekt, Objekt, Ursache, Kontext, Intensität, Instrumentarium und Zeit - im Hinblick auf die Koordination von Konstruktion und Marketing analysiert. Aufgrund der Komplexität des Koordinationsprojektes wird die ausgearbeitete Strategie in konkrete Koordinationspläne umgesetzt, die die einzelnen Abstimmungsaktivitäten festlegen. Die ausgearbeitete Transparenz bietet eine übersichtliche Orientierung für die individuelle Umsetzung der Koordinationsmaßnahmen. Dies betrifft vor allem die Aspekte der Institutionalisierung der Koordination und der Implementierung entsprechender Marketing-Informationssysteme mit Schnittstellen zur Konstruktion. Zur grafischen Visualisierung der Abhängigkeiten der wichtigsten Aktivitäten innerhalb der Konstruktions- und Marketingwissenschaft sowie zur Darstellung der Koordinationsaktivitäten zwischen diesen Funktionsbereichen wird die SADT-Methode (Structured Analysis and Design Technique) angewandt. Diese Diagrammsprache unterstützt das Systemdenken (vernetztes Denken) und erhöht die Übersichtlichkeit bei der Entwicklung des optimalen Koordinationskonzeptes. Die vorliegende Arbeit ist von hohem praktischen Nutzen. Die Umsetzung des vorgestellten Konzeptes eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Erarbeitung entscheidender Wettbewerbsvorteile, die das Überleben des Unternehmens im hart umkämpften Investitionsgütermarkt sichern. Und dies mit geringeren Reibungsverlusten zwischen den Abteilungen und mehr Zeit für die eigene Arbeit. Die Lösung: Marktorientierung durch Koordinierung. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Notwendigkeit und Definition sowie der Problemkomplex der Koordination von Konstruktion und Marketing3 2.1Notwendigkeit und Definition der Koordination von Konstruktion und Marketing3 2.2Problemkomplex der Koordination von Konstruktion und Marketing4 3.Die SADT-Methode zur Darstellung von Systemzusammenhängen7 4.Marketing und Konstruktion als Funktionsbereiche des Investitiosgüterunternehmens10 4.1Grundlagen des Marketings10 4.1.1Die Bedeutung des Marketing-Begriffs10 4.1.2Marketingmanagement11 4.1.3Gewinnung und Verarbeitung von Informationen über den Markt und das Marketing17 4.1.3.1Markt- und Marketingforschungsmanagement19 4.1.3.2Markt- und Marketingforschungsbereiche20 4.1.3.3Markt- und Marketingforschung21 4.1.3.4Markt- und Marketingforschungsberichterstattung22 4.1.4Marketingpolitik23 4.1.4.1Produkt- und Sortimentspolitik23 4.1.4.2Kontrahierungspolitik24 4.1.4.3Distributionspolitik25 4.1.4.4Kommunikationspolitik25 4.1.4.5Marketing-Mix26 4.2Investitionsgütermarketing27 4.2.1Zum Begriff des Investitionsgutes28 4.2.2Konzepttransfer und Unterscheidungsmerkmale zwischen Konsumgüter- und Investitionsgütermarketing29 4.2.3Investitionsgütermarketing in der deutschen Industrie32 4.2.4Geschäftstypologien im Investitionsgütermarketing33 4.3Konstruktion39 4.3.1Methodisches Konstruieren40 4.3.2Konstruktive Produktplanung40 4.3.3Konzipieren41 4.3.4Entwerfen45 4.3.5Ausarbeiten47 5.Konzeption zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing49 5.1Vorgehensweise bei der Entwicklung des Koordinationskonzeptes49 5.2Unternehmensphilosophie, -prinzipien, -kultur51 5.3Situationsanalyse des Koordinationsbedarfs52 5.3.1Systematik bei der Situationsanalyse des Koordinationsbedarfs52 5.3.2Analyse der Anforderungen des Kunden und des Herstellers als Ausrichtungsgrundlage der Koordinationsaktivitäten55 5.3.2.1Analyse der Anforderungen des Kunden55 5.3.2.1.1Methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der Anforderungen des Kunden55 5.3.2.1.2Klassifizierung der Anforderungen des Kunden58 5.3.2.2Analyse der Anforderungen des Herstellers63 5.3.2.2.1Methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der Anforderungen des Herstellers63 5.3.2.2.2Klassifizierung der Anforderungen des Herstellers64 5.3.3Thesen zur Situation des Koordinationsbedarfs64 5.4Formulierung der Koordinationsziele66 5.5Entwicklung von Koordinationsstrategien67 5.6Planung der Koordination71 5.7Organisation der Koordination71 5.7.1Koordination unter der Führung der Konstruktion74 5.7.1.1Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei derKlärung der konstruktiven Aufgabenstellungen74 5.7.1.1.1Koordinationsaktivitäten mit dem Marketingmanagement bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen75 5.7.1.1.2Koordinationsaktivitäten mit der Markt / Marketingforschung bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen76 5.7.1.1.3Koordinationsaktivitäten mit der Marketingpolitik bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen78 5.7.1.2Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei der Bewertung und der Auswahl der Konstruktionskonzepte79 5.7.1.2.1Bewertung und Auswahl der Konzepte in Koordination mit dem Marketingmanagement80 5.7.1.2.2Bewertung und Auswahl der Konzepte in Koordination mit der Markt-/Marketing-forschung und der Marketingpolitik80 5.7.1.3Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei der Bewertung und der Auswahl der Konstruktionsentwürfe81 5.7.1.3.1Bewertung und Auswahl der Entwürfe in Koordination mit dem Marketingmanagement81 5.7.1.3.2Bewertung und Auswahl der Entwürfe in Koordination mit der Markt-/Marketingforschung und der Marketingpolitik82 5.7.2Koordination unter der Führung des Marketings83 5.7.2.1Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion bei Marketingmanagementaufgaben83 5.7.2.2Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Markt-/Marketingforschung85 5.7.2.3Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Marketingpolitik86 5.7.2.3.1Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Produkt- und Sortimentspolitik86 5.7.2.3.2Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Kontrahierungspolitik87 5.7.2.3.3Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Distributionspolitik87 5.7.2.3.4Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Kommunikationspolitik88 5.7.3Institutionalisierung der Koordination von Konstruktion und Marketing90 5.7.4Marketing-Informationssysteme92 5.8Führung der Koordination94 5.9Kontrolle der Koordination96 5.10Auswirkungen der Koordination auf die Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing96 5.10.1Auswirkungen auf die Konstruktion96 5.10.2Auswirkungen auf das Marketing97 5.10.3Mögliche Konfliktpotentiale98 6.Zusammenfassung99 Anhang102 A1.SADT-Analyse der Koordination von Konstruktion und Marketing (sowie F& E)102 A2.Anforderungen des Kunden123 A3.Anforderungen des Herstellers141 Literaturverzeichnis144 Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Zusammenarbeit zwischen den technischen Abteilungen (F& E, Konstruktion) und der kaufmännisch orientierten Marketingabteilung ist oft unzureichend organisiert oder auch durch Rivalitäten gestört. Häufig muß der Konstrukteur bei Produktentwicklungen mit ungenauen Marktanforderungen arbeiten. Das Risiko am Markt vorbei zu entwickeln ist groß. Die vorliegende Arbeit stellt ein ganzheitliches Konzept zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing vor. Es werden strukturelle Rahmenbedingungen definiert und Wege aufgezeigt, wie die oft nur allgemein artikulierten Marktanforderungen in konkrete konstruktionstechnische Produktanforderungen transformiert werden können. Den Verantwortlichen der Investitionsgüterunternehmen erschließt sich mit dieser Arbeit eine Fülle von Ansätzen und Methoden, um bei der Verwirklichung ihrer Vision einer vollkommenen Marktorientierung einen großen Schritt voranzukommen. Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - Situationsanalyse, Zielformulierung, Strategieentwicklung, Planung, Organisation, Führung und Kontrolle - entwickelt wird. Damit ist sichergestellt, daß sowohl die strategischen als auch operativen Aspekte beachtet werden. Im Rahmen der Situationsanalyse werden zunächst verschiedene Analysemethoden zur realistischen Einschätzung des Koordinationsbedarfs vorgestellt. Die möglichen Marktanforderungen werden als Ausrichtungsgrundlage für die Koordinationsaktivitäten nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und mit Beispielen veranschaulicht. 16 grundlegende Thesen verdeutlichen die Abhängigkeit des Koordinationsbedarfs von wichtigen Einflußfaktoren. Nach Festlegung der zentralen Koordinationsziele werden die bei der Entwicklung einer Strategie zu beachtenden sieben Dimensionsparameter - Subjekt, Objekt, Ursache, Kontext, Intensität, Instrumentarium und Zeit - im Hinblick auf die Koordination von Konstruktion und Marketing analysiert. Aufgrund der Komplexität des Koordinationsprojektes wird die ausgearbeitete Strategie in konkrete Koordinationspläne umgesetzt, die die einzelnen Abstimmungsaktivitäten festlegen. Die ausgearbeitete Transparenz bietet eine übersichtliche Orientierung für die individuelle Umsetzung der Koordinationsmaßnahmen. Dies betrifft vor allem die Aspekte der Institutionalisierung der Koordination und der Implementierung entsprechender Marketing-Informationssysteme mit Schnittstellen zur Konstruktion. Zur grafischen Visualisierung der Abhängigkeiten der wichtigsten Aktivitäten innerhalb der Konstruktions- und Marketingwissenschaft sowie zur Darstellung der Koordinationsaktivitäten zwischen diesen Funktionsbereichen wird die SADT-Methode (Structured Analysis and Design Technique) angewandt. Diese Diagrammsprache unterstützt das Systemdenken (vernetztes Denken) und erhöht die Übersichtlichkeit bei der Entwicklung des optimalen Koordinationskonzeptes. Die vorliegende Arbeit ist von hohem praktischen Nutzen. Die Umsetzung des vorgestellten Konzeptes eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Erarbeitung entscheidender Wettbewerbsvorteile, die das Überleben des Unternehmens im hart umkämpften Investitionsg, Diplomica Verlag

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Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - Situationsanalyse, Zielformulierung, Strategieentwicklung, Planung, Organisation, Führung und Kontrolle - entwickelt wird. Damit ist sichergestellt, daß sowohl die strategischen als auch operativen Aspekte beachtet werden. Im Rahmen der Situationsanalyse werden zunächst verschiedene Analysemethoden zur realistischen Einschätzung des Koordinationsbedarfs vorgestellt. Die möglichen Marktanforderungen werden als Ausrichtungsgrundlage für die Koordinationsaktivitäten nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und mit Beispielen veranschaulicht. 16 grundlegende Thesen verdeutlichen die Abhängigkeit des Koordinationsbedarfs von wichtigen Einflußfaktoren. Nach Festlegung der zentralen Koordinationsziele werden die bei der Entwicklung einer Strategie zu beachtenden sieben Dimensionsparameter - Subjekt, Objekt, Ursache, Kontext, Intensität, Instrumentarium und Zeit - im Hinblick auf die Koordination von Konstruktion und Marketing analysiert. Aufgrund der Komplexität des Koordinationsprojektes wird die ausgearbeitete Strategie in konkrete Koordinationspläne umgesetzt, die die einzelnen Abstimmungsaktivitäten festlegen. Die ausgearbeitete Transparenz bietet eine übersichtliche Orientierung für die individuelle Umsetzung der Koordinationsmaßnahmen. Dies betrifft vor allem die Aspekte der Institutionalisierung der Koordination und der Implementierung entsprechender Marketing-Informationssysteme mit Schnittstellen zur Konstruktion. Zur grafischen Visualisierung der Abhängigkeiten der wichtigsten Aktivitäten innerhalb der Konstruktions- und Marketingwissenschaft sowie zur Darstellung der Koordinationsaktivitäten zwischen diesen Funktionsbereichen wird die SADT-Methode (Structured Analysis and Design Technique) angewandt. Diese Diagrammsprache unterstützt das Systemdenken (vernetztes Denken) und erhöht die Übersichtlichkeit bei der Entwicklung des optimalen Koordinationskonzeptes. Die vorliegende Arbeit ist von hohem praktischen Nutzen. Die Umsetzung des vorgestellten Konzeptes eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Erarbeitung entscheidender Wettbewerbsvorteile, die das Überleben des Unternehmens im hart umkämpften Investitionsgütermarkt sichern. Und dies mit geringeren Reibungsverlusten zwischen den Abteilungen und mehr Zeit für die eigene Arbeit. Die Lösung: Marktorientierung durch Koordinierung. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Notwendigkeit und Definition sowie der Problemkomplex der Koordination von Konstruktion und Marketing3 2.1Notwendigkeit und Definition der Koordination von Konstruktion und Marketing3 2.2Problemkomplex der Koordination von Konstruktion und Marketing4 3.Die SADT-Methode zur Darstellung von Systemzusammenhängen7 4.Marketing und Konstruktion als Funktionsbereiche des Investitiosgüterunternehmens10 4.1Grundlagen des Marketings10 4.1.1Die Bedeutung des Marketing-Begriffs10 4.1.2Marketingmanagement11 4.1.3Gewinnung und Verarbeitung von Informationen über den Markt und das Marketing17 4.1.3.1Markt- und Marketingforschungsmanagement19 4.1.3.2Markt- und Marketingforschungsbereiche20 4.1.3.3Markt- und Marketingforschung21 4.1.3.4Markt- und Marketingforschungsberichterstattung22 4.1.4Marketingpolitik23 4.1.4.1Produkt- und Sortimentspolitik23 4.1.4.2Kontrahierungspolitik24 4.1.4.3Distributionspolitik25 4.1.4.4Kommunikationspolitik25 4.1.4.5Marketing-Mix26 4.2Investitionsgütermarketing27 4.2.1Zum Begriff des Investitionsgutes28 4.2.2Konzepttransfer und Unterscheidungsmerkmale zwischen Konsumgüter- und Investitionsgütermarketing29 4.2.3Investitionsgütermarketing in der deutschen Industrie32 4.2.4Geschäftstypologien im Investitionsgütermarketing33 4.3Konstruktion39 4.3.1Methodisches Konstruieren40 4.3.2Konstruktive Produktplanung40 4.3.3Konzipieren41 4.3.4Entwerfen45 4.3.5Ausarbeiten47 5.Konzeption zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing49 5.1Vorgehensweise bei der Entwicklung des Koordinationskonzeptes49 5.2Unternehmensphilosophie, -prinzipien, -kultur51 5.3Situationsanalyse des Koordinationsbedarfs52 5.3.1Systematik bei der Situationsanalyse des Koordinationsbedarfs52 5.3.2Analyse der Anforderungen des Kunden und des Herstellers als Ausrichtungsgrundlage der Koordinationsaktivitäten55 5.3.2.1Analyse der Anforderungen des Kunden55 5.3.2.1.1Methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der Anforderungen des Kunden55 5.3.2.1.2Klassifizierung der Anforderungen des Kunden58 5.3.2.2Analyse der Anforderungen des Herstellers63 5.3.2.2.1Methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der Anforderungen des Herstellers63 5.3.2.2.2Klassifizierung der Anforderungen des Herstellers64 5.3.3Thesen zur Situation des Koordinationsbedarfs64 5.4Formulierung der Koordinationsziele66 5.5Entwicklung von Koordinationsstrategien67 5.6Planung der Koordination71 5.7Organisation der Koordination71 5.7.1Koordination unter der Führung der Konstruktion74 5.7.1.1Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei derKlärung der konstruktiven Aufgabenstellungen74 5.7.1.1.1Koordinationsaktivitäten mit dem Marketingmanagement bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen75 5.7.1.1.2Koordinationsaktivitäten mit der Markt / Marketingforschung bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen76 5.7.1.1.3Koordinationsaktivitäten mit der Marketingpolitik bei der Klärung der konstruktiven Aufgabenstellungen78 5.7.1.2Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei der Bewertung und der Auswahl der Konstruktionskonzepte79 5.7.1.2.1Bewertung und Auswahl der Konzepte in Koordination mit dem Marketingmanagement80 5.7.1.2.2Bewertung und Auswahl der Konzepte in Koordination mit der Markt-/Marketing-forschung und der Marketingpolitik80 5.7.1.3Koordinationsaktivitäten mit dem Marketing bei der Bewertung und der Auswahl der Konstruktionsentwürfe81 5.7.1.3.1Bewertung und Auswahl der Entwürfe in Koordination mit dem Marketingmanagement81 5.7.1.3.2Bewertung und Auswahl der Entwürfe in Koordination mit der Markt-/Marketingforschung und der Marketingpolitik82 5.7.2Koordination unter der Führung des Marketings83 5.7.2.1Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion bei Marketingmanagementaufgaben83 5.7.2.2Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Markt-/Marketingforschung85 5.7.2.3Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Marketingpolitik86 5.7.2.3.1Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Produkt- und Sortimentspolitik86 5.7.2.3.2Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Kontrahierungspolitik87 5.7.2.3.3Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Distributionspolitik87 5.7.2.3.4Koordinationsaktivitäten mit der Konstruktion in der Kommunikationspolitik88 5.7.3Institutionalisierung der Koordination von Konstruktion und Marketing90 5.7.4Marketing-Informationssysteme92 5.8Führung der Koordination94 5.9Kontrolle der Koordination96 5.10Auswirkungen der Koordination auf die Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing96 5.10.1Auswirkungen auf die Konstruktion96 5.10.2Auswirkungen auf das Marketing97 5.10.3Mögliche Konfliktpotentiale98 6.Zusammenfassung99 Anhang102 A1.SADT-Analyse der Koordination von Konstruktion und Marketing (sowie F&E)102 A2.Anforderungen des Kunden123 A3.Anforderungen des Herstellers141 Literaturverzeichnis144 Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Zusammenarbeit zwischen den technischen Abteilungen (F&E, Konstruktion) und der kaufmännisch orientierten Marketingabteilung ist oft unzureichend organisiert oder auch durch Rivalitäten gestört. Häufig muß der Konstrukteur bei Produktentwicklungen mit ungenauen Marktanforderungen arbeiten. Das Risiko am Markt vorbei zu entwickeln ist groß. Die vorliegende Arbeit stellt ein ganzheitliches Konzept zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing vor. Es werden strukturelle Rahmenbedingungen definiert und Wege aufgezeigt, wie die oft nur allgemein artikulierten Marktanforderungen in konkrete konstruktionstechnische Produktanforderungen transformiert werden können. Den Verantwortlichen der Investitionsgüterunternehmen erschließt sich mit dieser Arbeit eine Fülle von Ansätzen und Methoden, um bei der Verwirklichung ihrer Vision einer vollkommenen Marktorientierung einen großen Schritt voranzukommen. Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - Situationsanalyse, Zielformulierung, Strategieentwicklung, Planung, Organisation, Führung und Kontrolle - entwickelt wird. Damit ist sichergestellt, daß sowohl die strategischen als auch operativen Aspekte beachtet werden. Im Rahmen der Situationsanalyse werden zunächst verschiedene Analysemethoden zur realistischen Einschätzung des Koordinationsbedarfs vorgestellt. Die möglichen Marktanforderungen werden als Ausrichtungsgrundlage für die Koordinationsaktivitäten nach verschiedenen Kriterien klassifiziert und mit Beispielen veranschaulicht. 16 grundlegende Thesen verdeutlichen die Abhängigkeit des Koordinationsbedarfs von wichtigen Einflußfaktoren. Nach Festlegung der zentralen Koordinationsziele werden die bei der Entwicklung einer Strategie zu beachtenden sieben Dimensionsparameter - Subjekt, Objekt, Ursache, Kontext, Intensität, Instrumentarium und Zeit - im Hinblick auf die Koordination von Konstruktion und Marketing analysiert. Aufgrund der Komplexität des Koordinationsprojektes wird die ausgearbeitete Strategie in konkrete Koordinationspläne umgesetzt, die die einzelnen Abstimmungsaktivitäten festlegen. Die ausgearbeitete Transparenz bietet eine übersichtliche Orientierung für die individuelle Umsetzung der Koordinationsmaßnahmen. Dies betrifft vor allem die Aspekte der Institutionalisierung der Koordination und der Implementierung entsprechender Marketing-Informationssysteme mit Schnittstellen zur Konstruktion. Zur grafischen Visualisierung der Abhängigkeiten der wichtigsten Aktivitäten innerhalb der Konstruktions- und Marketingwissenschaft sowie zur Darstellung der Koordinationsaktivitäten zwischen diesen Funktionsbereichen wird die SADT-Methode (Structured Analysis and Design Technique) angewandt. Diese Diagrammsprache unterstützt das Systemdenken (vernetztes Denken) und erhöht die Übersichtlichkeit bei der Entwicklung des optimalen Koordinationskonzeptes. Die vorliegende Arbeit ist von hohem praktischen Nutzen. Die Umsetzung des vorgestellten Konzeptes eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Erarbeitung entscheidender Wettbewerbsvorteile, die das Überleben des Unternehmens im hart umkämpften Investitionsgütermarkt s, Diplomica Verlag

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Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - Nolte, Jörg
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Nolte, Jörg:
Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - neues Buch

ISBN: 9783832409821

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1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT ,MANAGEMENT ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , MANAGEMENT ,KOORDINATION MANAGEMENT MARKTORIENTIERUNG KONSTRUKTION INVESTITIONSGUETERMARKETING] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT ,MANAGEMENT ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , MANAGEMENT ,KOORDINATION MANAGEMENT MARKTORIENTIERUNG KONSTRUKTION INVESTITIONSGUETERMARKETING

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Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - Jörg Nolte
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Jörg Nolte:
Entwicklung eines Konzeptes zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing - Erstausgabe

1998, ISBN: 9783832409821

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