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Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene - Alexander von Quast
(*)
Alexander von Quast:
Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene - neues Buch

ISBN: 9783832403621

ID: 9783832403621

Am Beispiel von Rheine / Westfalen Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll den Handlungsrahmen einer Gemeinde im Bereich der Altenpolitik darstellen und aufzeigen, in welchem Umfang die Kommunalverwaltung Einfluss nehmen kann auf die bedarfsgerechte Ausgestaltung des Pflegeangebotes. Zuvor muss jedoch geklärt werden, was im einzelnen unter ¿Bedarfsgerechtigkeit` zu verstehen ist. Hierbei sind folgende Aspekte zu beachten: Altenpolitik beschränkte sich in der Vergangenheit im wesentlichen auf die Bereitstellung eines quantitativ ausreichenden Pflegeangebotes im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich. Aufgrund der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse ist dies jedoch nicht mehr ausreichend. Dieses Politikfeld muss demzufolge um weitere Handlungsfelder erweitert werden. In der Literatur gewinnen sog. »Lebenslagekonzepte` an Bedeutung. Hiernach ist die Berücksichtigung relevanter Lebenslagen Älterer Voraussetzung für die Schaffung von Rahmenbedingungen zur Ermöglichung eines problemlosen Alterns. Unter ¿Lebenslagen` versteht man wichtige Aspekte des Daseins, vor allem also die Bereiche Wohnen, Soziale Integration, materielle Sicherung sowie Gesundheit und Pflege. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass Defizite in einzelnen Lebenslagen zu nicht bedarfsgerechter Inanspruchnahme pflegerischer Hilfen führen können. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 geht auf die neuen Herausforderungen an Altenpolitik ein und beschreibt wesentliche Aspekte der demographischen Entwicklung, der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse sowie der durch die Einführung der Pflegeversicherung geänderten Aufgabenverteilung beim Ausbau des pflegerischen Angebotes. Die wachsende Bedeutung von Altenpolitik soll auf diese Weise verdeutlicht werden. Vor diesem Hintergrund sollen in Kapitel 3 allgemeine Ziele formuliert werden, die die Grundsätze zukünftiger Altenpolitik darstellen. Sie leiten sich ab aus der Schilderung bestehender Defizite in einzelnen Lebenslagen. Um die Wechselbeziehungen zwischen Defiziten in einzelnen- Lebenslagen und der Inanspruchnahme pflegerischer Leistungen aufzeigen zu können, ist die voneinander getrennte Behandlung sämtlicher Lebenslagen von Bedeutung. Den Abschluss dieses Kapitels bildet ein nach Lebenslagen differenzierter Zielkatalog. In Kapitel. 4 werden die Ziele der Altenpolitik in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Sie lassen sich ableiten aus dem Landesaltenplan, aus rechtlichen Bestimmungen und Förderrichtlinien sowie aus Veröffentlichungen der Landesregierung. Die im ersten Abschnitt aufgestellten Grundsätze finden sich hier wie der. Während es sich hierbei ausschließlich um qualitative Aussagen handelte, wird an dieser Stelle auch auf quantitative Vorgaben und Zielvorstellungen der Landesregierung eingegangen, die den Kreis Steinfurt und somit Rheine direkt betreffen. Diese Vorgaben werden vorgestellt sowie kritisch hinterfragt. Gleichzeitig erfolgt die Darstellung relevanter Akteure im Bereich der Altenpolitik auf Bundes- und Landesebene sowie des jeweils zur Verfügung stehenden Instrumentariums. Hieraus lassen sich Rückschlüsse auf Teilbereiche kommunaler Politik ableiten, in denen man über nennenswerte Steuerungsmöglichkeiten verfügt. Nachdem nun Handlungsspielräume kommunaler Altenpolitik herausgearbeitet worden sind, werden diese in Kapitel 5 mit Hilfe der Darstellung des zur Verfügung stehenden Instrumentariums konkretisiert. Folgende Aspekte sind hierbei zu berücksichtigen: Im Bereich der Altenpolitik agieren Akteure auf unterschiedlichen Ebenen wie der Bundes-, der Landes- und der Kreisebene. Trotz voneinander abgegrenzter Aufgabenbereiche kommt es zu Überschneidungen, die eine Kooperation von Akteuren auf unterschiedlichen Ebenen notwendig erscheinen lassen. Das Erreichen der den relevanten Lebenslagen zugeordneten Ziele setzt Maßnahmen in den unterschiedlichsten Politikfeldern voraus. Selbst auf kommunaler Ebene ist daher die Anzahl der beteiligten Akteure relativ hoch. Besonderes Augenmerk ist somit auf Entscheidungen zu legen, die nur in Abstimmung mit Dritten gefällt werden können. Kapitel 6 geht auf die Fallstudie ¿Rheine` ein und untersucht, ob die Kommunalverwaltung ihren Handlungsspielraum vollständig ausschöpft. Diesem Zweck dient eine Gegenüberstellung der von der Gemeinde bisher ergriffenen Maßnahmen sowie der in diesem Rahmen eingesetzten Instrumente und dem zuvor abgesteckten kommunalen Handlungsspielraum. Zu diesem Zweck muss jedoch zunächst untersucht werden, ob aus regionsspezifischen Gründen, bspw. wegen der ländlichen Struktur des Kreises Steinfurt, die aufgezeigten Ziele modifiziert werden müssen. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Analyse der Ausprägungen relevanter Lebenslagen vor Ort. Expertengespräche mit Vertretern der Kommunalverwaltung sowie mit Trägern pflegerischer Einrichtungen ermöglichen einen Einblick in politische Entscheidungsstrukturen. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Neue Herausforderungen an die Altenpolitik5 2.1Demographische Entwicklung5 2.1.1Steigender Bevölkerungsanteil Älterer5 2.1.2Hochaltrigkeit6 2.1.3Feminisierung7 2.2Gesellschaftliche Wandlungsprozesse8 2.2.1Singularisierung8 2.2.2Ausprägung unterschiedlicher Lebensstile9 2.3Auswirkungen der Pflegeversicherung11 2.3.1Sicherstellung der pflegerischen Versorgung11 2.3.2Einflußmöglichkeiten der Politik13 2.4Zusammenfassung14 3.Ziele einer bedarfsgerechten Altenpolitik16 3.1Das Lebenslagekonzept als Grundlage erweiterter Altenpolitik16 3.2Wohnen17 3.2.1Wohnen und Altern - Der Hilfebedarf Älterer18 3.2.2Eigentumsverhältnisse21 3.2.3Ausstattung der Wohnung21 3.2.4Wirksamkeit von Hilfen zur Verbesserung der Wohnsituation22 3.2.5Fazit24 3.3Materielle Sicherung25 3.3.1Renten und Pensionen25 3.3.2Zusatzleistungen26 3.3.3Einkommen aus Vermögen27 3.3.4Exkurs - Wohneigentumsquote und Mietbelastung27 3.3.5Sozialleistungen28 3.3.6Fazit29 3.4Gesundheit und Pflege31 3.4.1Ziele der gesetzlichen Pflegeversicherung31 3.4.2Pflegebedarf und Pflegeform32 3.4.3Defizite in der ambulanten Pflege34 3.4.4Teilstationäre Pflege36 3.4.5Stationäre Pflege37 3.4.6Organisatorische Mängel38 3.4.7Fazit40 3.5Zielkatalog41 4.Akteure in der Altenpolitik und ihre Ziele43 4.1Die Bundesebene44 4.1.1Wohnen44 4.1.2Materielle Sicherung44 4.1.3Gesundheit und Pflege45 4.1.4Fazit46 4.2Die Landesebene47 4.2.1Wohnen47 4.2.1.1Ausbau vorpflegerischer Dienste48 4.2.1.2Wohnraumanpassung und - Modernisierung48 4.2.1.3Neubau altengerechter Wohnungen49 4.2.1.4Entwicklung neuer Wohnformen50 4.2.1.5Wohnberatung50 4.2.1.6Fazit51 4.2.2Materielle Sicherung52 4.2.3Gesundheit und Pflege53 4.2.3.1Qualität pflegerischer Infrastruktur54 4.2.3.2Qualitätssicherung55 4.2.3.3Quantität pflegerischer Infrastruktur55 4.2.3.4Einflußmöglichkeiten der Politik58 4.2.3.5Vernetzung59 4.2.3.6Fazit61 4.3Zusammenfassung62 5.Planung durch Koordination auf kommunaler Ebene65 5.1Voraussetzungen für die Schaffung eines Verbundsystems65 5 1.1Aufbau altenpolitischer Kompetenz66 5.1.2Klarheit über Ziele und Einflußmöglichkeiten67 5.1.3Erfolgskontrolle68 5.2Koordination auf Grundlage des PflegeVG69 5.3Verbesserung der Wohnverhältnisse71 5.3.1Bestands - und Bedarfsermittlung71 5.3.2Neubau altengerechter Wohnungen72 5.3.2.1Die Schaffung von Baurechten72 5.3.2.2Umsetzung und finanzielle Förderung74 5.3.3Wohnraumanpassung75 5.3.4Wohnraummodernisierung75 5.3.5Entwicklung neuer Wohnformen75 5.3.6Grenzen finanzieller Förderung von Altenwohnungen76 5.4Ausbau vorpflegerischer Hilfen77 5.5Ausbau pflegerischer Angebote78 5.6Beeinflussung der Vergabe von Fördermitteln78 5.6.1Einsatz von Eigenmitteln79 5.7Beratung und Hilfestellungen79 5.7.1Wohnberatung80 5.7.2Wohnraumvermittlung- 80 5.7.3Hilfen beim Umzug81 5.7.4Beratung über vorpflegerische und pflegerische Angebote81 5.8Zusammenfassung82 6.Planung durch Koordination auf kommunaler Ebene in Rheine84 6.1Bedarfsgerechtigkeit in Rheine84 6.1.1Demographische Entwicklung85 6.1.2Bedeutung der Familienstrukturen87 6.1.3Wohneigentum88 6.1.4Fazit88 6.2Verbesserung der Wohnverhältnisse89 6.2.1Bestands - und Bedarfsermittlung89 6.2.2Neubau altengerechter Wohnungen90 6.2.3Wohnraumanpassung und -Modernisierung92 6.2.4Entwicklung neuer Wohnformen93 6.2.5Fazit94 6.3Weiterentwicklung des pflegerischen Angebotes94 6.3.1Bestand und Bedarf94 6.3.2Die Beeinflussung der Vergabe von Fördermitteln97 6.3.3Der Einsatz von Eigenmitteln98 6.3.4Kooperation und Koordination98 6.3.4.1Die Voraussetzungen99 6.3.4.2Verhältnis zur Pflegekonferenz100 6.3.4.3Zukünftige und aktuelle Maßnahmen100 6.3.5Fazit101 6.4Etablierung vorpflegerischer Hilfen101 6.5Beratung und Hilfestellungen102 6.5.1Wohnberatung102 6.5.2Wohnraumvermittlung103 6.5.3Hilfen beim Umzug103 6.5.4Beratung über pflegerische und vorpflegerische Angebote104 7.Zusammenfassung105 Literaturverzeichnis106 Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene: Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll den Handlungsrahmen einer Gemeinde im Bereich der Altenpolitik darstellen und aufzeigen, in welchem Umfang die Kommunalverwaltung Einfluss nehmen kann auf die bedarfsgerechte Ausgestaltung des Pflegeangebotes. Zuvor muss jedoch geklärt werden, was im einzelnen unter ¿Bedarfsgerechtigkeit` zu verstehen ist. Hierbei sind folgende Aspekte zu beachten: Altenpolitik beschränkte sich in der Vergangenheit im wesentlichen auf die Bereitstellung eines quantitativ ausreichenden Pflegeangebotes im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich. Aufgrund der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse ist dies jedoch nicht mehr ausreichend. Dieses Politikfeld muss demzufolge um weitere Handlungsfelder erweitert werden. In der Literatur gewinnen sog. »Lebenslagekonzepte` an Bedeutung. Hiernach ist die Berücksichtigung relevanter Lebenslagen Älterer Voraussetzung für die Schaffung von Rahmenbedingungen zur Ermöglichung eines problemlosen Alterns. Unter ¿Lebenslagen` versteht man wichtige Aspekte des Daseins, vor allem also die Bereiche Wohnen, Soziale Integration, materielle Sicherung sowie Gesundheit und Pflege. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass Defizite in einzelnen Lebenslagen zu nicht bedarfsgerechter Inanspruchnahme pflegerischer Hilfen führen können. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 geht auf die neuen Herausforderungen an Altenpolitik ein und beschreibt wesentliche Aspekte der demographischen Entwicklung, der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse sowie der durch die Einführung der Pflegeversicherung geänderten Aufgabenverteilung beim Ausbau des pflegerischen Angebotes. Die wachsende Bedeutung von Altenpolitik soll auf diese Weise verdeutlicht werden. Vor diesem Hintergrund sollen in Kapitel 3 allgemeine Ziele formuliert werden, die die Grundsätze zukünftiger Altenpolitik darstellen. Sie leiten sich ab aus der Schilderung bestehender Defizite in einzelnen Lebenslagen. Um die Wechselbeziehungen zwischen Defiziten in einzelnen- Lebenslagen und der Inanspruchnahme pflegerischer Leistungen aufzeigen zu können, ist die voneinander getrennte Behandlung sämtlicher Lebenslagen von Bedeutung. Den Abschluss dieses Kapitels bildet ein nach Lebenslagen differenzierter Zielkatalog. In Kapitel. 4 werden die Ziele der Altenpolitik in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Sie lassen sich ableiten aus dem Landesaltenplan, aus rechtlichen Bestimmungen und Förderrichtlinien sowie aus Veröffentlichungen der Landesregierung. Die im ersten Abschnitt aufgestellten Grundsätze finden sich hier wie der. Während es sich hierbei ausschließlich um qualitative Aussagen handelte, wird an dieser Stelle auch auf quantitative Vorgaben und Zielvorstellungen der Landesregierung eingegangen, die den Kreis Steinfurt und somit Rheine direkt betreffen. Diese Vorgaben werden vorgestellt sowie kritisch hinterfragt. Gleichzeitig erfolgt die Darstellung relevanter Akteure im Bereich der Altenpolitik auf Bundes- und Landesebene sowie des jeweils zur Verfügung stehenden Instrumentariums. Hieraus lassen sich Rückschlüsse auf Teilbereiche kommunaler Politik ableiten, in denen man über nennenswerte Steuerungsmöglichkeiten verfügt. Nachdem nun Handlungsspielräume kommunaler Altenpolitik herausgearbeitet worden sind, werden diese in Kapitel 5 mit Hilfe der Darstellung des zur Verfügung stehenden Instrumentariums konkretisiert. Folgende Aspekte sind hierbei zu berücksichtigen: Im Bereich der Altenpolitik agieren Akteure auf unterschiedlichen Ebenen wie der Bundes-, der Landes- und der Kreisebene. Trotz voneinander abgegrenzter Aufgabenbereiche kommt es zu Überschneidungen, die eine Kooperation von Akteuren auf unterschiedlichen Ebenen notwendig erscheinen lassen. Das Erreichen der den relevanten Lebenslagen zugeordneten Ziele setzt Maßnahmen in den unterschiedlichsten Politikfeldern voraus. Selbst auf kommunaler Ebene ist daher die Anzahl der beteiligten Akteure relativ hoch. Besonderes Augenmerk ist somit auf Entscheidungen zu legen, die nur in Abstimmung mit Dritten gefällt werden können. Kapitel 6 geht auf die Fallstudie ¿Rheine` ein und untersucht, ob die Kommunalverwaltung ihren Handlungsspielraum vollständig ausschöpft. Diesem Zweck dient eine Gegenüberstellung der von der Gemeinde bisher ergriffenen Maßnahmen sowie der in diesem Rahmen eingesetzten Instrumente und dem zuvor abgesteckten kommunalen Handlungsspielraum. Zu diesem Zweck muss jedoch zunächst untersucht werden, ob aus regionsspezifischen Gründen, bspw. wegen der ländlichen Struktur des Kreises Steinfurt, die aufgezeigten Ziele modifiziert werden müssen. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Analyse der Ausprägungen relevanter Lebenslagen vor Ort. Expertengespräche mit Vertretern der Kommunalverwaltung sowie mit Trägern pflegerischer Einrichtungen ermöglichen einen Einblick in politische Entscheidungsstrukturen. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Neue Herausforderungen an die Altenpolitik5 2.1Demographische Entwicklung5 2.1.1Steigender Bevölkerungsanteil Älterer5 2.1.2Hochaltrigkeit6 2.1.3Feminisierung7 2.2Gesellschaftliche Wandlungsprozesse8 2.2.1Singularisierung8 2.2.2Ausprägung unterschiedlicher Lebensstile9 2.3Auswirkungen der Pflegeversicherung11 2.3.1Sicherstellung der pflegerischen Versorgung11 2.3.2Einflußmöglichkeiten der Politik13 2.4Zusammenfassung14 3.Ziele einer bedarfsgerechten Altenpolitik16 3.1Das Lebenslagekonzept als Grundlage erweiterter Altenpolitik16 3.2Wohnen17 3.2.1Wohnen und Altern - Der Hilfebedarf Älterer18 3.2.2Eigentumsverhält, Diplomica Verlag

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Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene - Alexander Quast
(*)
Alexander Quast:
Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene - neues Buch

ISBN: 9783832403621

ID: 673600670

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll den Handlungsrahmen einer Gemeinde im Bereich der Altenpolitik darstellen und aufzeigen, in welchem Umfang die Kommunalverwaltung Einfluss nehmen kann auf die bedarfsgerechte Ausgestaltung des Pflegeangebotes. Zuvor muss jedoch geklärt werden, was im einzelnen unter Bedarfsgerechtigkeit´´ zu verstehen ist. Hierbei sind folgende Aspekte zu beachten: Altenpolitik beschränkte sich in der Vergangenheit im wesentlichen auf die Bereitstellung eines quantitativ ausreichenden Pflegeangebotes im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich. Aufgrund der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse ist dies jedoch nicht mehr ausreichend. Dieses Politikfeld muss demzufolge um weitere Handlungsfelder erweitert werden. In der Literatur gewinnen sog. »Lebenslagekonzepte´´ an Bedeutung. Hiernach ist die Berücksichtigung relevanter Lebenslagen Älterer Voraussetzung für die Schaffung von Rahmenbedingungen zur Ermöglichung eines problemlosen Alterns. Unter Lebenslagen´´ versteht man wichtige Aspekte des Daseins, vor allem also die Bereiche Wohnen, Soziale Integration, materielle Sicherung sowie Gesundheit und Pflege. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass Defizite in einzelnen Lebenslagen zu nicht bedarfsgerechter Inanspruchnahme pflegerischer Hilfen führen können. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 geht auf die neuen Herausforderungen an Altenpolitik ein und beschreibt wesentliche Aspekte der demographischen Entwicklung, der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse sowie der durch die Einführung der Pflegeversicherung geänderten Aufgabenverteilung beim Ausbau des pflegerischen Angebotes. Die wachsende Bedeutung von Altenpolitik soll auf diese Weise verdeutlicht werden. Vor diesem Hintergrund sollen in Kapitel 3 allgemeine Ziele formuliert werden, die die Grundsätze zukünftiger Altenpolitik darstellen. Sie leiten sich ab aus der Schilderung bestehender Defizite in einzelnen Lebenslagen. Um die Wechselbeziehungen zwischen Defiziten in einzelnen- Lebenslagen und der Inanspruchnahme pflegerischer Leistungen aufzeigen zu können, ist die voneinander getrennte Behandlung sämtlicher Lebenslagen von Bedeutung. Den Abschluss dieses Kapitels bildet ein nach Lebenslagen differenzierter Zielkatalog. In Kapitel. 4 werden die Ziele der Altenpolitik in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Sie lassen sich ableiten aus dem Landesaltenplan, aus rechtlichen Bestimmungen und Förderrichtlinien sowie aus Veröffentlichungen der [] Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll den Handlungsrahmen einer Gemeinde im Bereich der Altenpolitik darstellen und aufzeigen, in welchem Umfang die Kommunalverwaltung Einfluss nehmen kann auf die bedarfsgerechte Ausgestaltung des Pflegeangebotes. Zuvor muss jedoch geklärt werden, was im einzelnen unter Bedarfsgerechtigkeit´´ zu ... eBook PDF 27.08.1997 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .199

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Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene:Am Beispiel von Rheine / Westfalen Alexander von Quast Planung als Grundlage einer bedarfsgerechten Steuerung des Pflegeangebotes auf kommunaler Ebene:Am Beispiel von Rheine / Westfalen Alexander von Quast eBooks > Architektur, Diplom.de

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1997, ISBN: 9783832403621

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