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Konzeptionelle Freiheitsgrade für ein Stadtinformationssystem auf der Basis des Internet - Matthias Hauser
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Matthias Hauser:
Konzeptionelle Freiheitsgrade für ein Stadtinformationssystem auf der Basis des Internet - neues Buch

ISBN: 9783832403386

ID: 9783832403386

Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung Inhaltsangabe:Einleitung: Ständig tauscht der Mensch mit seiner Umwelt Informationen aus mit Geschäftspartnern und Behörden, mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Er bedient sich hierbei unterschiedlicher Medien wie Telefon, Fax, Brief, Radio, Zeitung, Fernsehen, Auskunftsdienste uvm., um nach Informationen oder Neuigkeiten zu suchen, die ihm helfen, sein Leben zu organisieren: Verkehrsmeldungen, Nachrichten, Fahrpläne etc. Die meisten dieser Informationen beschaffen wir uns heute noch auf recht umständliche Weise. Viele Informationen des täglichen Lebens sind weit verstreut sie aufzufinden erweist sich häufig als größeres Problem. Die Kosten für Informationen sowie für Informationsbeschaffung (Transaktionskosten) sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Anforderungen an Informationen in puncto Aktualität, Verfügbarkeit und Mehrwert` nehmen permanent zu. Der zunehmende Wettbewerbsdruck verlangt brandaktuelle und schnell verfügbare Informationen mit möglichst viel Mehrwert. Neue telematische Systeme und die zunehmende Vernetzung ermöglichen es, zu jeder Zeit jede beliebige Information an jedem Ort der Welt von zu Hause aus abzurufen. Jede Information ist ¿just in time` mit einem Tastendruck bequem verfügbar. Der Zugriff auf elektronische Bibliotheken, Datenbanken oder andere elektronische Informationsquellen eröffnet neue Möglichkeiten, Wissen in vielfältigen Fachgebieten zu vertiefen. Der Boom des Internet und diverser Online-Dienste zeigt dies sehr deutlich. Die heutigen Technologien ermöglichen eine globale Kommunikation und eine schnelle Bereitstellung nützlicher Informationen. Diese Fähigkeit verändert unser Leben und unser Handeln. Sie hat Einfluss auf die Arbeitszeit, sie beschleunigt die Wirtschaftstätigkeit, Zeitzonen verwischen zunehmend, und sie führt zu einer Informationsflut, die die Abwicklung der täglichen Geschäfte verändert. Die zunehmende Vernetzung mit ihren multimedialen Anwendungen wird zu einem gesellschaftlichen Umbruch führen. Es vollzieht sich ein Wandel von einer auf physischen Gütern basierenden Gesellschaft hin zu einer zunehmend durch Wissen und Information geprägten Gesellschaft, der sogenannten Informationsgesellschaft oder postindustriellen Gesellschaft . Ursache hierfür sind die gestiegenen Kommunikationsbedürfnisse sowohl im geschäftlichen als auch privaten Alltag, das Entstehen neuer Märkte mit neuen Anwendungen, das Zusammenwachsen bisheriger für sich eigenständiger Märkte, Quantensprünge in der technologischen Entwicklung und die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte. Neue Netze, Dienste, Kommunikationsanwendungen und Endgeräte entstehen. Es wird bereits vom Produktionsfaktor Information bzw. von der Information als Ware gesprochen. Bundesminister Jürgen Rüttgers hat zu Recht betont: ¿Eine Informationsgesellschaft ist noch nicht zwangsläufig eine informierte Gesellschaft. ¿Aber gleichzeitig muss hervorgehoben werden: ¿Der Zugang zu Informationen ist ein Schlüssel für die schnelle Entwicklung neuer Märkte, aber auch für die Wahrung einer demokratischen Gesellschaft.` Auf dem Markt für Güter und Dienstleistungen ist eine Neigung zu immer mehr regionalen Wirtschaftszonen zu beobachten. Diese erscheinen zur Wirtschaftsoptimierung eher geeignet. Das Hauptproblem vieler Entscheidungen - sei es im Management, in der Politik oder im Privatleben - ist es, jeweils die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu bekommen. Internationale Datennetze liefern eine Unzahl von Informationen. Die Vielzahl möglicher Quellen stiftet erhebliche Verwirrung und erschwert eine qualifizierte Auswahl. Daher bietet sich eine systematische, übersichtliche Darstellung und Aufbereitung von Informationen in einem für den Menschen abgegrenzten Raum bspw. einer Stadt an. Die Informationsgesellschaft und die Tendenz zu regionalen Wirtschaftszonen führt zwangsläufig zu der Idee einer virtuellen Stadt. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die konzeptionellen Freiheitsgrade, die unter Berücksichtigung organisatorischer, ökonomischer, juristischer, sozialer und technischer Aspekte einem Initiator eines Stadtinformationssystems noch verbleiben, zu analysieren und die daraus entstehenden Konsequenzen und Strategieoptionen für die Konzeption eines Stadtinformationssystems auf dem Internet aufzuzeigen. Insbesondere werden auf Chancen und Risiken eingegangen, die bei der Implementierung eines Stadtinformationssystems für die Anwender entstehen können. Es werden Handlungsalternativen aufgezeigt, um eine rasche und erfolgreiche Integration, sowie eine breite Akzeptanz durch alle in dem Agglomerationsraum Stadt beteiligten Interessengruppen zu fördern. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten, die sowohl von der informationstechnischen Infrastruktur als auch vom jeweiligen telematischen Transportdienst unabhängig sind. Im Verlauf der Arbeit wird untersucht, ob sich das Internet als geeignete Plattform anbietet. Die Skizzierung potentieller Dienste eines Stadtinformationssystems, sowie der dabei entstehende Mehrwert gegenüber konventionell erbrachten Dienstleistungen soll am Beispiel einer vorverlagerten Stadtverwaltung vertieft werden. Die Arbeit dient einer grundsätzlichen Orientierung. Auf technische und anwendungsbezogene Detailinformationen wird verzichtet. Sie soll lediglich Möglichkeiten und Alternativen aufzeigen. Es ist nicht Ziel dieser Arbeit, irgend ein technisches System oder eine bestimmte Lösung zu favorisieren. Jeder Initiator, der sich mit dieser Problematik beschäftigt, soll selbst entscheiden, welche Lösung für sein Problem und die Erreichung seiner Ziele die richtige ist zudem gibt es die ¿optimale Lösung` nicht. Daher werden grundlegende Anforderungen, die ein solches System zu erfüllen hat, herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnislll 1.Einleitung1 2.Die Stadt als Lebensraum3 2.1.Aktuelle Probleme heutiger Städte3 2.2.Der Lebensraum Stadt als virtueller Raum6 2.3.Motivation für die Einführung eines Stadtinformationssystems12 3.Konzeptionelle Freiheitsgrade beider Gestaltung eines Stadtinformationssystems15 3.1.Fundamentale Aspekte15 3.1.1.Organisatorische Aspekte15 3.1.2.Ökonomische Aspekte21 3.1.3.Juristische Aspekte27 3.1.4.Soziale Aspekte33 3.1.5.Technische Aspekte37 3.1.6.Telematische Systeme im Oberblick43 3.2.Spezifische Aspekte zum WWW50 3.3.Denkbare Dienste und Inhalte eines SIS59 3.4.Fazit66 4.Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung70 4.1.Die Probleme der öffentlichen (Stadt)Verwaltung70 4.2.Rahmenbedingungen für staatliche Dienstleistungen72 4.3.Die (Stadt-)Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen73 4.4.Einsatz moderner Informations - und Kommunikationstechnologie in der öffentlichen (Stadt-) Verwaltung76 4.5.Motivation für die Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung78 4.6.Voraussetzungen für eine vorverlagerte Stadtverwaltung81 4.7.Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung83 4.8.Denkbare Dienste und Informationen einer vorverlagerten Stadtverwaltung85 5.Schlußbemerkung89 AnhangV LiteraturverzeichnisLIII Konzeptionelle Freiheitsgrade für ein Stadtinformationssystem auf der Basis des Internet: Inhaltsangabe:Einleitung: Ständig tauscht der Mensch mit seiner Umwelt Informationen aus mit Geschäftspartnern und Behörden, mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Er bedient sich hierbei unterschiedlicher Medien wie Telefon, Fax, Brief, Radio, Zeitung, Fernsehen, Auskunftsdienste uvm., um nach Informationen oder Neuigkeiten zu suchen, die ihm helfen, sein Leben zu organisieren: Verkehrsmeldungen, Nachrichten, Fahrpläne etc. Die meisten dieser Informationen beschaffen wir uns heute noch auf recht umständliche Weise. Viele Informationen des täglichen Lebens sind weit verstreut sie aufzufinden erweist sich häufig als größeres Problem. Die Kosten für Informationen sowie für Informationsbeschaffung (Transaktionskosten) sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Anforderungen an Informationen in puncto Aktualität, Verfügbarkeit und Mehrwert` nehmen permanent zu. Der zunehmende Wettbewerbsdruck verlangt brandaktuelle und schnell verfügbare Informationen mit möglichst viel Mehrwert. Neue telematische Systeme und die zunehmende Vernetzung ermöglichen es, zu jeder Zeit jede beliebige Information an jedem Ort der Welt von zu Hause aus abzurufen. Jede Information ist ¿just in time` mit einem Tastendruck bequem verfügbar. Der Zugriff auf elektronische Bibliotheken, Datenbanken oder andere elektronische Informationsquellen eröffnet neue Möglichkeiten, Wissen in vielfältigen Fachgebieten zu vertiefen. Der Boom des Internet und diverser Online-Dienste zeigt dies sehr deutlich. Die heutigen Technologien ermöglichen eine globale Kommunikation und eine schnelle Bereitstellung nützlicher Informationen. Diese Fähigkeit verändert unser Leben und unser Handeln. Sie hat Einfluss auf die Arbeitszeit, sie beschleunigt die Wirtschaftstätigkeit, Zeitzonen verwischen zunehmend, und sie führt zu einer Informationsflut, die die Abwicklung der täglichen Geschäfte verändert. Die zunehmende Vernetzung mit ihren multimedialen Anwendungen wird zu einem gesellschaftlichen Umbruch führen. Es vollzieht sich ein Wandel von einer auf physischen Gütern basierenden Gesellschaft hin zu einer zunehmend durch Wissen und Information geprägten Gesellschaft, der sogenannten Informationsgesellschaft oder postindustriellen Gesellschaft . Ursache hierfür sind die gestiegenen Kommunikationsbedürfnisse sowohl im geschäftlichen als auch privaten Alltag, das Entstehen neuer Märkte mit neuen Anwendungen, das Zusammenwachsen bisheriger für sich eigenständiger Märkte, Quantensprünge in der technologischen Entwicklung und die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte. Neue Netze, Dienste, Kommunikationsanwendungen und Endgeräte entstehen. Es wird bereits vom Produktionsfaktor Information bzw. von der Information als Ware gesprochen. Bundesminister Jürgen Rüttgers hat zu Recht betont: ¿Eine Informationsgesellschaft ist noch nicht zwangsläufig eine informierte Gesellschaft. ¿Aber gleichzeitig muss hervorgehoben werden: ¿Der Zugang zu Informationen ist ein Schlüssel für die schnelle Entwicklung neuer Märkte, aber auch für die Wahrung einer demokratischen Gesellschaft.` Auf dem Markt für Güter und Dienstleistungen ist eine Neigung zu immer mehr regionalen Wirtschaftszonen zu beobachten. Diese erscheinen zur Wirtschaftsoptimierung eher geeignet. Das Hauptproblem vieler Entscheidungen - sei es im Management, in der Politik oder im Privatleben - ist es, jeweils die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu bekommen. Internationale Datennetze liefern eine Unzahl von Informationen. Die Vielzahl möglicher Quellen stiftet erhebliche Verwirrung und erschwert eine qualifizierte Auswahl. Daher bietet sich eine systematische, übersichtliche Darstellung und Aufbereitung von Informationen in einem für den Menschen abgegrenzten Raum bspw. einer Stadt an. Die Informationsgesellschaft und die Tendenz zu regionalen Wirtschaftszonen führt zwangsläufig zu der Idee einer virtuellen Stadt. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die konzeptionellen Freiheitsgrade, die unter Berücksichtigung organisatorischer, ökonomischer, juristischer, sozialer und technischer Aspekte einem Initiator eines Stadtinformationssystems noch verbleiben, zu analysieren und die daraus entstehenden Konsequenzen und Strategieoptionen für die Konzeption eines Stadtinformationssystems auf dem Internet aufzuzeigen. Insbesondere werden auf Chancen und Risiken eingegangen, die bei der Implementierung eines Stadtinformationssystems für die Anwender entstehen können. Es werden Handlungsalternativen aufgezeigt, um eine rasche und erfolgreiche Integration, sowie eine breite Akzeptanz durch alle in dem Agglomerationsraum Stadt beteiligten Interessengruppen zu fördern. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten, die sowohl von der informationstechnischen Infrastruktur als auch vom jeweiligen telematischen Transportdienst unabhängig sind. Im Verlauf der Arbeit wird untersucht, ob sich das Internet als geeignete Plattform anbietet. Die Skizzierung potentieller Dienste eines Stadtinformationssystems, sowie der dabei entstehende Mehrwert gegenüber konventionell erbrachten Dienstleistungen soll am Beispiel einer vorverlagerten Stadtverwaltung vertieft werden. Die Arbeit dient einer grundsätzlichen Orientierung. Auf technische und anwendungsbezogene Detailinformationen wird verzichtet. Sie soll lediglich Möglichkeiten und Alternativen aufzeigen. Es ist nicht Ziel dieser Arbeit, irgend ein technisches System oder eine bestimmte Lösung zu favorisieren. Jeder Initiator, der sich mit dieser Problematik beschäftigt, soll selbst entscheiden, welche Lösung für sein Problem und die Erreichung seiner Ziele die richtige ist zudem gibt es die ¿optimale Lösung` nicht. Daher werden grundlegende Anforderungen, die ein solches System zu erfüllen hat, herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnislll 1.Einleitung1 2.Die Stadt als Lebensraum3 2.1.Aktuelle Probleme heutiger Städte3 2.2.Der Lebensraum Stadt als virtueller Raum6 2.3.Motivation für die Einführung eines Stadtinformationssystems12 3.Konzeptionelle Freiheitsgrade beider Gestaltung eines Stadtinformationssystems15 3.1.Fundamentale Aspekte15 3.1.1.Organisatorische Aspekte15 3.1.2.Ökonomische Aspekte21 3.1.3.Juristische Aspekte27 3.1.4.Soziale Aspekte33 3.1.5.Technische Aspekte37 3.1.6.Telematische Systeme im Oberblick43 3.2.Spezifische Aspekte zum WWW50 3.3.Denkbare Dienste und Inhalte eines SIS59 3.4.Fazit66 4.Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung70 4.1.Die Probleme der öffentlichen (Stadt)Verwaltung70 4.2.Rahmenbedingungen für staatliche Dienstleistungen72 4.3.Die (Stadt-)Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen73 4.4.Einsatz moderner Informations - und Kommunikationstechnologie in der öffentlichen (Stadt-) Verwaltung76 4.5.Motivation für die Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung78 4.6.Voraussetzungen für eine vorverlagerte Stadtverwaltung81 4.7.Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung83 4.8.Denkbare Dienste und Informationen einer vorverlagerten Stadtverwaltung85 5.Schlußbemerkung89 AnhangV LiteraturverzeichnisLIII BUSINESS & ECONOMICS / General, Diplomica Verlag

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Konzeptionelle Freiheitsgrade Für Ein Stadtinformationssystem Auf D - Matthias Hauser
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Matthias Hauser:
Konzeptionelle Freiheitsgrade Für Ein Stadtinformationssystem Auf D - neues Buch

ISBN: 9783832403386

ID: 9783832403386

Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung Inhaltsangabe:Einleitung: Ständig tauscht der Mensch mit seiner Umwelt Informationen aus mit Geschäftspartnern und Behörden, mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Er bedient sich hierbei unterschiedlicher Medien wie Telefon, Fax, Brief, Radio, Zeitung, Fernsehen, Auskunftsdienste uvm., um nach Informationen oder Neuigkeiten zu suchen, die ihm helfen, sein Leben zu organisieren: Verkehrsmeldungen, Nachrichten, Fahrpläne etc. Die meisten dieser Informationen beschaffen wir uns heute noch auf recht umständliche Weise. Viele Informationen des täglichen Lebens sind weit verstreut sie aufzufinden erweist sich häufig als größeres Problem. Die Kosten für Informationen sowie für Informationsbeschaffung (Transaktionskosten) sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Anforderungen an Informationen in puncto Aktualität, Verfügbarkeit und Mehrwert` nehmen permanent zu. Der zunehmende Wettbewerbsdruck verlangt brandaktuelle und schnell verfügbare Informationen mit möglichst viel Mehrwert. Neue telematische Systeme und die zunehmende Vernetzung ermöglichen es, zu jeder Zeit jede beliebige Information an jedem Ort der Welt von zu Hause aus abzurufen. Jede Information ist ¿just in time` mit einem Tastendruck bequem verfügbar. Der Zugriff auf elektronische Bibliotheken, Datenbanken oder andere elektronische Informationsquellen eröffnet neue Möglichkeiten, Wissen in vielfältigen Fachgebieten zu vertiefen. Der Boom des Internet und diverser Online-Dienste zeigt dies sehr deutlich. Die heutigen Technologien ermöglichen eine globale Kommunikation und eine schnelle Bereitstellung nützlicher Informationen. Diese Fähigkeit verändert unser Leben und unser Handeln. Sie hat Einfluss auf die Arbeitszeit, sie beschleunigt die Wirtschaftstätigkeit, Zeitzonen verwischen zunehmend, und sie führt zu einer Informationsflut, die die Abwicklung der täglichen Geschäfte verändert. Die zunehmende Vernetzung mit ihren multimedialen Anwendungen wird zu einem gesellschaftlichen Umbruch führen. Es vollzieht sich ein Wandel von einer auf physischen Gütern basierenden Gesellschaft hin zu einer zunehmend durch Wissen und Information geprägten Gesellschaft, der sogenannten Informationsgesellschaft oder postindustriellen Gesellschaft . Ursache hierfür sind die gestiegenen Kommunikationsbedürfnisse sowohl im geschäftlichen als auch privaten Alltag, das Entstehen neuer Märkte mit neuen Anwendungen, das Zusammenwachsen bisheriger für sich eigenständiger Märkte, Quantensprünge in der technologischen Entwicklung und die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte. Neue Netze, Dienste, Kommunikationsanwendungen und Endgeräte entstehen. Es wird bereits vom Produktionsfaktor Information bzw. von der Information als Ware gesprochen. Bundesminister Jürgen Rüttgers hat zu Recht betont: ¿Eine Informationsgesellschaft ist noch nicht zwangsläufig eine informierte Gesellschaft. ¿Aber gleichzeitig muss hervorgehoben werden: ¿Der Zugang zu Informationen ist ein Schlüssel für die schnelle Entwicklung neuer Märkte, aber auch für die Wahrung einer demokratischen Gesellschaft.` Auf dem Markt für Güter und Dienstleistungen ist eine Neigung zu immer mehr regionalen Wirtschaftszonen zu beobachten. Diese erscheinen zur Wirtschaftsoptimierung eher geeignet. Das Hauptproblem vieler Entscheidungen - sei es im Management, in der Politik oder im Privatleben - ist es, jeweils die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu bekommen. Internationale Datennetze liefern eine Unzahl von Informationen. Die Vielzahl möglicher Quellen stiftet erhebliche Verwirrung und erschwert eine qualifizierte Auswahl. Daher bietet sich eine systematische, übersichtliche Darstellung und Aufbereitung von Informationen in einem für den Menschen abgegrenzten Raum bspw. einer Stadt an. Die Informationsgesellschaft und die Tendenz zu regionalen Wirtschaftszonen führt zwangsläufig zu der Idee einer virtuellen Stadt. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die konzeptionellen Freiheitsgrade, die unter Berücksichtigung organisatorischer, ökonomischer, juristischer, sozialer und technischer Aspekte einem Initiator eines Stadtinformationssystems noch verbleiben, zu analysieren und die daraus entstehenden Konsequenzen und Strategieoptionen für die Konzeption eines Stadtinformationssystems auf dem Internet aufzuzeigen. Insbesondere werden auf Chancen und Risiken eingegangen, die bei der Implementierung eines Stadtinformationssystems für die Anwender entstehen können. Es werden Handlungsalternativen aufgezeigt, um eine rasche und erfolgreiche Integration, sowie eine breite Akzeptanz durch alle in dem Agglomerationsraum Stadt beteiligten Interessengruppen zu fördern. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten, die sowohl von der informationstechnischen Infrastruktur als auch vom jeweiligen telematischen Transportdienst unabhängig sind. Im Verlauf der Arbeit wird untersucht, ob sich das Internet als geeignete Plattform anbietet. Die Skizzierung potentieller Dienste eines Stadtinformationssystems, sowie der dabei entstehende Mehrwert gegenüber konventionell erbrachten Dienstleistungen soll am Beispiel einer vorverlagerten Stadtverwaltung vertieft werden. Die Arbeit dient einer grundsätzlichen Orientierung. Auf technische und anwendungsbezogene Detailinformationen wird verzichtet. Sie soll lediglich Möglichkeiten und Alternativen aufzeigen. Es ist nicht Ziel dieser Arbeit, irgend ein technisches System oder eine bestimmte Lösung zu favorisieren. Jeder Initiator, der sich mit dieser Problematik beschäftigt, soll selbst entscheiden, welche Lösung für sein Problem und die Erreichung seiner Ziele die richtige ist zudem gibt es die ¿optimale Lösung` nicht. Daher werden grundlegende Anforderungen, die ein solches System zu erfüllen hat, herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnislll 1.Einleitung1 2.Die Stadt als Lebensraum3 2.1.Aktuelle Probleme heutiger Städte3 2.2.Der Lebensraum Stadt als virtueller Raum6 2.3.Motivation für die Einführung eines Stadtinformationssystems12 3.Konzeptionelle Freiheitsgrade beider Gestaltung eines Stadtinformationssystems15 3.1.Fundamentale Aspekte15 3.1.1.Organisatorische Aspekte15 3.1.2.Ökonomische Aspekte21 3.1.3.Juristische Aspekte27 3.1.4.Soziale Aspekte33 3.1.5.Technische Aspekte37 3.1.6.Telematische Systeme im Oberblick43 3.2.Spezifische Aspekte zum WWW50 3.3.Denkbare Dienste und Inhalte eines SIS59 3.4.Fazit66 4.Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung70 4.1.Die Probleme der öffentlichen (Stadt)Verwaltung70 4.2.Rahmenbedingungen für staatliche Dienstleistungen72 4.3.Die (Stadt-)Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen73 4.4.Einsatz moderner Informations - und Kommunikationstechnologie in der öffentlichen (Stadt-) Verwaltung76 4.5.Motivation für die Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung78 4.6.Voraussetzungen für eine vorverlagerte Stadtverwaltung81 4.7.Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung83 4.8.Denkbare Dienste und Informationen einer vorverlagerten Stadtverwaltung85 5.Schlußbemerkung89 AnhangV LiteraturverzeichnisLIII Konzeptionelle Freiheitsgrade Für Ein Stadtinformationssystem Auf D: Inhaltsangabe:Einleitung: Ständig tauscht der Mensch mit seiner Umwelt Informationen aus mit Geschäftspartnern und Behörden, mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Er bedient sich hierbei unterschiedlicher Medien wie Telefon, Fax, Brief, Radio, Zeitung, Fernsehen, Auskunftsdienste uvm., um nach Informationen oder Neuigkeiten zu suchen, die ihm helfen, sein Leben zu organisieren: Verkehrsmeldungen, Nachrichten, Fahrpläne etc. Die meisten dieser Informationen beschaffen wir uns heute noch auf recht umständliche Weise. Viele Informationen des täglichen Lebens sind weit verstreut sie aufzufinden erweist sich häufig als größeres Problem. Die Kosten für Informationen sowie für Informationsbeschaffung (Transaktionskosten) sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Anforderungen an Informationen in puncto Aktualität, Verfügbarkeit und Mehrwert` nehmen permanent zu. Der zunehmende Wettbewerbsdruck verlangt brandaktuelle und schnell verfügbare Informationen mit möglichst viel Mehrwert. Neue telematische Systeme und die zunehmende Vernetzung ermöglichen es, zu jeder Zeit jede beliebige Information an jedem Ort der Welt von zu Hause aus abzurufen. Jede Information ist ¿just in time` mit einem Tastendruck bequem verfügbar. Der Zugriff auf elektronische Bibliotheken, Datenbanken oder andere elektronische Informationsquellen eröffnet neue Möglichkeiten, Wissen in vielfältigen Fachgebieten zu vertiefen. Der Boom des Internet und diverser Online-Dienste zeigt dies sehr deutlich. Die heutigen Technologien ermöglichen eine globale Kommunikation und eine schnelle Bereitstellung nützlicher Informationen. Diese Fähigkeit verändert unser Leben und unser Handeln. Sie hat Einfluss auf die Arbeitszeit, sie beschleunigt die Wirtschaftstätigkeit, Zeitzonen verwischen zunehmend, und sie führt zu einer Informationsflut, die die Abwicklung der täglichen Geschäfte verändert. Die zunehmende Vernetzung mit ihren multimedialen Anwendungen wird zu einem gesellschaftlichen Umbruch führen. Es vollzieht sich ein Wandel von einer auf physischen Gütern basierenden Gesellschaft hin zu einer zunehmend durch Wissen und Information geprägten Gesellschaft, der sogenannten Informationsgesellschaft oder postindustriellen Gesellschaft . Ursache hierfür sind die gestiegenen Kommunikationsbedürfnisse sowohl im geschäftlichen als auch privaten Alltag, das Entstehen neuer Märkte mit neuen Anwendungen, das Zusammenwachsen bisheriger für sich eigenständiger Märkte, Quantensprünge in der technologischen Entwicklung und die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte. Neue Netze, Dienste, Kommunikationsanwendungen und Endgeräte entstehen. Es wird bereits vom Produktionsfaktor Information bzw. von der Information als Ware gesprochen. Bundesminister Jürgen Rüttgers hat zu Recht betont: ¿Eine Informationsgesellschaft ist noch nicht zwangsläufig eine informierte Gesellschaft. ¿Aber gleichzeitig muss hervorgehoben werden: ¿Der Zugang zu Informationen ist ein Schlüssel für die schnelle Entwicklung neuer Märkte, aber auch für die Wahrung einer demokratischen Gesellschaft.` Auf dem Markt für Güter und Dienstleistungen ist eine Neigung zu immer mehr regionalen Wirtschaftszonen zu beobachten. Diese erscheinen zur Wirtschaftsoptimierung eher geeignet. Das Hauptproblem vieler Entscheidungen - sei es im Management, in der Politik oder im Privatleben - ist es, jeweils die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu bekommen. Internationale Datennetze liefern eine Unzahl von Informationen. Die Vielzahl möglicher Quellen stiftet erhebliche Verwirrung und erschwert eine qualifizierte Auswahl. Daher bietet sich eine systematische, übersichtliche Darstellung und Aufbereitung von Informationen in einem für den Menschen abgegrenzten Raum bspw. einer Stadt an. Die Informationsgesellschaft und die Tendenz zu regionalen Wirtschaftszonen führt zwangsläufig zu der Idee einer virtuellen Stadt. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die konzeptionellen Freiheitsgrade, die unter Berücksichtigung organisatorischer, ökonomischer, juristischer, sozialer und technischer Aspekte einem Initiator eines Stadtinformationssystems noch verbleiben, zu analysieren und die daraus entstehenden Konsequenzen und Strategieoptionen für die Konzeption eines Stadtinformationssystems auf dem Internet aufzuzeigen. Insbesondere werden auf Chancen und Risiken eingegangen, die bei der Implementierung eines Stadtinformationssystems für die Anwender entstehen können. Es werden Handlungsalternativen aufgezeigt, um eine rasche und erfolgreiche Integration, sowie eine breite Akzeptanz durch alle in dem Agglomerationsraum Stadt beteiligten Interessengruppen zu fördern. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten, die sowohl von der informationstechnischen Infrastruktur als auch vom jeweiligen telematischen Transportdienst unabhängig sind. Im Verlauf der Arbeit wird untersucht, ob sich das Internet als geeignete Plattform anbietet. Die Skizzierung potentieller Dienste eines Stadtinformationssystems, sowie der dabei entstehende Mehrwert gegenüber konventionell erbrachten Dienstleistungen soll am Beispiel einer vorverlagerten Stadtverwaltung vertieft werden. Die Arbeit dient einer grundsätzlichen Orientierung. Auf technische und anwendungsbezogene Detailinformationen wird verzichtet. Sie soll lediglich Möglichkeiten und Alternativen aufzeigen. Es ist nicht Ziel dieser Arbeit, irgend ein technisches System oder eine bestimmte Lösung zu favorisieren. Jeder Initiator, der sich mit dieser Problematik beschäftigt, soll selbst entscheiden, welche Lösung für sein Problem und die Erreichung seiner Ziele die richtige ist zudem gibt es die ¿optimale Lösung` nicht. Daher werden grundlegende Anforderungen, die ein solches System zu erfüllen hat, herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnislll 1.Einleitung1 2.Die Stadt als Lebensraum3 2.1.Aktuelle Probleme heutiger Städte3 2.2.Der Lebensraum Stadt als virtueller Raum6 2.3.Motivation für die Einführung eines Stadtinformationssystems12 3.Konzeptionelle Freiheitsgrade beider Gestaltung eines Stadtinformationssystems15 3.1.Fundamentale Aspekte15 3.1.1.Organisatorische Aspekte15 3.1.2.Ökonomische Aspekte21 3.1.3.Juristische Aspekte27 3.1.4.Soziale Aspekte33 3.1.5.Technische Aspekte37 3.1.6.Telematische Systeme im Oberblick43 3.2.Spezifische Aspekte zum WWW50 3.3.Denkbare Dienste und Inhalte eines SIS59 3.4.Fazit66 4.Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung70 4.1.Die Probleme der öffentlichen (Stadt)Verwaltung70 4.2.Rahmenbedingungen für staatliche Dienstleistungen72 4.3.Die (Stadt-)Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen73 4.4.Einsatz moderner Informations - und Kommunikationstechnologie in der öffentlichen (Stadt-) Verwaltung76 4.5.Motivation für die Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung78 4.6.Voraussetzungen für eine vorverlagerte Stadtverwaltung81 4.7.Einführung einer vorverlagerten Stadtverwaltung83 4.8.Denkbare Dienste und Informationen einer vorverlagerten Stadtverwaltung85 5.Schlußbemerkung89 AnhangV LiteraturverzeichnisLIII Business & Economics / General, Diplomica Verlag

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Konzeptionelle Freiheitsgrade für ein Stadtinformationssystem auf der Basis des Internet - Hauser, Matthias
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ISBN: 9783832403386

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Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung. 1. Auflage, Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,SONSTIGES ,BUSINESS ECONOMICS , GENERAL ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , SONSTIGES ,KONZEPTIONELLE FREIHEITSGRADE STADTINFORMATIONSSYSTEM BASIS INTERNET ANWENDUNGSPOTENTIALE STADTVERWALTUNG] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,SONSTIGES ,BUSINESS ECONOMICS , GENERAL ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , SONSTIGES ,KONZEPTIONELLE FREIHEITSGRADE STADTINFORMATIONSSYSTEM BASIS INTERNET ANWENDUNGSPOTENTIALE STADTVERWALTUNG

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1997, ISBN: 9783832403386

ID: 28260971

Anwendungspotentiale für eine vorverlagerte Stadtverwaltung, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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