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Memoiren. - Riefenstahl, Leni
(*)
Riefenstahl, Leni:
Memoiren. - gebunden oder broschiert

1987, ISBN: 9783813501544

[PU: Knaus, München], 927 Seiten, einige Fotos, Faksimiles, Register, Schutzumschlag (dieser mit leichten Gebrauchsspuren) gebundene Ausgabe LENI RIEFENSTAHL, 1902 in Berlin geboren, Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin. Sie war menschlich eine der faszinierendsten, filmisch eine der bedeutendsten und politisch eine der umstrittensten Frauen unserer Zeit. Sie studierte Malerei und begann ihre künstlerische Laufbahn als Tänzerin. Schon nach ihrem ersten Tanzauftritt wurde sie so berühmt, daß Max Reinhardt sie für sein Deutsches Theater engagierte. Eine Knieverletzung beendete ihre sensationelle Karriere. Danach wurde sie als Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Fotoreporterin weltberühmt. Als Darstellerin in den Filmen Der heilige Berg (1926), Der große Sprung (1927), Die weiße Hölle vom Piz Palü (1929), Stürme über dem Mont Blanc (1930), Der weiße Rausch (1931), Das Blaue Licht (1932) und SOS-Eisberg (1933) wurde sie weltbekannt. Ihre größten Erfolge errang sie mit dem Dokumentarfilm Triumph des Willens, genannt nach dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, der die höchsten Auszeichnungen erhielt - 1935 die Goldmedaille von Venedig und 1937 die Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris. Jedoch nach Kriegsende vernichtete ausgerechnet dieser Film Leni Riefenstahls Karriere, weil er nun nicht mehr als Kunstwerk anerkannt, sondern als nationalsozialistischer Propagandafilm verurteilt wurde. Dasselbe Schicksal erlebte auch ihr weltbekannter Olympiafilm. Der aus zwei Teilen bestehende Film Teil I Fest der Völker, Teil II Fest der Schönheit erhielt ebenfalls die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert. Auch als Fotografin stieß sie nach dem Krieg rasch in die Weltspitze vor. Bildberichte über ihre Aufenthalte bei den Nuba erschienen zuerst in den Zeitschriften Stern, The Sunday Times Magazine,Paris Match, L'Europeo,Newsweek und The Sun. Ihre Bildbände Die Nuba und Die Nuba von Kau brachten ihr weitere Ehrungen und Auszeichnungen ein. Im Alter von 71 Jahren erfüllte sich Leni Riefenstahl einen lange gehegten Traum: Sie besuchte einen Tauchkurs, um künftig auch als Unterwasser-Fotografin arbeiten zu können. Bald schon erwies sie sich auch in diesem Metier als Meisterin mit ihren beiden Bildbänden Korallengärten und Wunder unter Wasser erregte sie weltweit Aufsehen und erhielt dafür weitere Ehrungen und Auszeichnungen. 1987 veröffentlichte Leni Riefenstahl ihre Memoiren, die inzwischen in 13 Ländern erschienen sind und vor allem in Japan und den USA hohe Auflagen erzielten. 1992 wurde über mehrere Monate hinweg an Originalschauplätzen der Dokumentarfilm Die Macht der Bilder gedreht, in dem sie selbst zu ihrem Leben und künstlerischen Werken Stellung nehmen konnte. Auch dieser Film wurde international prämiert er erhielt in den USA den Emmy Award und in Japan den Spezialpreis der Filmkritiker. Ausstellungen ihrer Fotos wurden u.a. in Tokio (1980 und 1991), in Kuopio (Finnland), in Mailand und Rom, in München, Potsdam und Berlin, in Calpe (Spanien) und in KnokkeHeist (Belgien) mit großem Erfolg veranstaltet. Dazwischen arbeitet sie unermüdlich an der Fertigstellung ihres ersten Unterwasserfilms und unternahm immer wieder Reisen zu den schönsten Tauchgebieten dieser Welt. Noch als 94jährige tauchte sie in Cocos Island (Costa Rica) und fotografierte Haie. Noch ungewöhnlicher war ihr Entschluß, im Alter von 97 Jahren in den von jahrelangen Bürgerkriegen weltweit isolierten Sudan zu reisen, um dort nach dem Schicksal ihrer geliebten Nuba zu forschen und ihnen Hilfe zu bringen. 23 Jahre hatte sie von ihren Nubafreunden nichts mehr gehört - es war unmöglich gewesen, eine Einreise-Erlaubnis zu erhalten. Nach langen Bemühungen erhielt sie diese und konnte sogar Kontakt mit dem Rebellenführer aufnehmen. Mit einem kleinen Filmteam, das die Odeon-Film zur Verfügung stellte, reiste sie, begleitet von ihrem langjährigen Mitarbeiter Horst Kettner, im Februar 2000 nach Khartum. Nach langem Warten und schwierigen Verhandlungen konnte das Team unter dem Schutz eines Militär-Konvois zu den Nubabergen fahren. Tausende von Nuba erwarteten Leni Riefenstahl, die bei ihrer Ankunft erfuhr, daß ihre besten Freunde Opfer des Bürgerkrieges wurden. Tief erschüttert wollte sie nach den noch lebenden Freunden suchen - doch dazu kam es nicht mehr. Durch das Ausbrechen neuer Kämpfe wurde sie gezwungen das Gebiet zu verlassen. Das Team mußte mit einem Hubschrauber abfliegen und stürzte nach einer Zwischenlandung in El Obeid ab. Wie durch ein Wunder gab es keine Toten sondern nur Verletzte., DE, [SC: 4.80], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1250g], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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Memoiren. - Riefenstahl, Leni
(*)
Riefenstahl, Leni:
Memoiren. - gebunden oder broschiert

1987, ISBN: 381350154X

ID: 17060

927 Seiten, einige Fotos, Faksimiles, Register, Schutzumschlag (dieser mit leichten Gebrauchsspuren) gebundene Ausgabe LENI RIEFENSTAHL, 1902 in Berlin geboren, Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin. Sie war menschlich eine der faszinierendsten, filmisch eine der bedeutendsten und politisch eine der umstrittensten Frauen unserer Zeit. Sie studierte Malerei und begann ihre künstlerische Laufbahn als Tänzerin. Schon nach ihrem ersten Tanzauftritt wurde sie so berühmt, daß Max Reinhardt sie für sein Deutsches Theater engagierte. Eine Knieverletzung beendete ihre sensationelle Karriere. Danach wurde sie als Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Fotoreporterin weltberühmt. Als Darstellerin in den Filmen »Der heilige Berg« (1926), »Der große Sprung« (1927), »Die weiße Hölle vom Piz Palü« (1929), »Stürme über dem Mont Blanc« (1930), »Der weiße Rausch« (1931), »Das Blaue Licht« (1932) und »SOS-Eisberg« (1933) wurde sie weltbekannt. Ihre größten Erfolge errang sie mit dem Dokumentarfilm »Triumph des Willens«, genannt nach dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, der die höchsten Auszeichnungen erhielt - 1935 die Goldmedaille von Venedig und 1937 die Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris. Jedoch nach Kriegsende vernichtete ausgerechnet dieser Film Leni Riefenstahls Karriere, weil er nun nicht mehr als Kunstwerk anerkannt, sondern als nationalsozialistischer Propagandafilm verurteilt wurde. Dasselbe Schicksal erlebte auch ihr weltbekannter Olympiafilm. Der aus zwei Teilen bestehende Film Teil I »Fest der Völker«, Teil II »Fest der Schönheit« erhielt ebenfalls die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert. Auch als Fotografin stieß sie nach dem Krieg rasch in die Weltspitze vor. Bildberichte über ihre Aufenthalte bei den Nuba erschienen zuerst in den Zeitschriften »Stern«, »The Sunday Times Magazine«,»Paris Match«, »L'Europeo«,»Newsweek« und »The Sun«. Ihre Bildbände »Die Nuba« und »Die Nuba von Kau« brachten ihr weitere Ehrungen und Auszeichnungen ein. Im Alter von 71 Jahren erfüllte sich Leni Riefenstahl einen lange gehegten Traum: Sie besuchte einen Tauchkurs, um künftig auch als Unterwasser-Fotografin arbeiten zu können. Bald schon erwies sie sich auch in diesem Metier als Meisterin; mit ihren beiden Bildbänden »Korallengärten« und »Wunder unter Wasser« erregte sie weltweit Aufsehen und erhielt dafür weitere Ehrungen und Auszeichnungen. 1987 veröffentlichte Leni Riefenstahl ihre »Memoiren«, die inzwischen in 13 Ländern erschienen sind und vor allem in Japan und den USA hohe Auflagen erzielten. 1992 wurde über mehrere Monate hinweg an Originalschauplätzen der Dokumentarfilm »Die Macht der Bilder« gedreht, in dem sie selbst zu ihrem Leben und künstlerischen Werken Stellung nehmen konnte. Auch dieser Film wurde international prämiert; er erhielt in den USA den »Emmy Award« und in Japan den Spezialpreis der Filmkritiker. Ausstellungen ihrer Fotos wurden u.a. in Tokio (1980 und 1991), in Kuopio (Finnland), in Mailand und Rom, in München, Potsdam und Berlin, in Calpe (Spanien) und in KnokkeHeist (Belgien) mit großem Erfolg veranstaltet. Dazwischen arbeitet sie unermüdlich an der Fertigstellung ihres ersten Unterwasserfilms und unternahm immer wieder Reisen zu den schönsten Tauchgebieten dieser Welt. Noch als 94jährige tauchte sie in Cocos Island (Costa Rica) und fotografierte Haie. Noch ungewöhnlicher war ihr Entschluß, im Alter von 97 Jahren in den von jahrelangen Bürgerkriegen weltweit isolierten Sudan zu reisen, um dort nach dem Schicksal ihrer geliebten Nuba zu forschen und ihnen Hilfe zu bringen. 23 Jahre hatte sie von ihren Nubafreunden nichts mehr gehört - es war unmöglich gewesen, eine Einreise-Erlaubnis zu erhalten. Nach langen Bemühungen erhielt sie diese und konnte sogar Kontakt mit dem Rebellenführer aufnehmen. Mit einem kleinen Filmteam, das die Odeon-Film zur Verfügung stellte, reiste sie, begleitet von ihrem langjährigen Mitarbeiter Horst Kettner, im Februar 2000 nach Khartum. Nach langem Warten und schwierigen Verhandlungen konnte das Team unter dem Schutz eines Militär-Konvois zu den Nubabergen fahren. Tausende von Nuba erwarteten Leni Riefenstahl, die bei ihrer Ankunft erfuhr, daß ihre besten Freunde Opfer des Bürgerkrieges wurden. Tief erschüttert wollte sie nach den noch lebenden Freunden suchen - doch dazu kam es nicht mehr. Durch das Ausbrechen neuer Kämpfe wurde sie gezwungen das Gebiet zu verlassen. Das Team mußte mit einem Hubschrauber abfliegen und stürzte nach einer Zwischenlandung in El Obeid ab. Wie durch ein Wunder gab es keine Toten sondern nur Verletzte. Versand D: 4,80 EUR, [PU:Knaus, München,]

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Memoiren. - Riefenstahl, Leni
(*)
Riefenstahl, Leni:
Memoiren. - gebrauchtes Buch

1987, ISBN: 9783813501544

ID: OR35146314 (1052290)

München, Hamburg, Knaus, 926 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Mit Widmung von Leni Riefenstahl. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Helene Bertha Amalie ?Leni? Riefenstahl (1902-2003) war eine Filmregisseurin, -produzentin und -schauspielerin sowie Drehbuchautorin, Schnittmeisterin, Fotografin und Tänzerin. Sie gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte ? einerseits für ihre Werke von vielen Filmschaffenden und -kritikern als ?innovative Filmemacherin und kreative Ästhetin? verehrt und geachtet, andererseits wegen ihrer Beteiligung an der Propaganda für die Diktatur des Nationalsozialismus kritisiert und moralisch verurteilt. ISBN 9783813501544Film und Fernsehen [Leni Riefenstahl ; Autobiographie 1902-1945, Theater, Tanz, Film, Photographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften] 1987, [PU: Knaus]

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Memoiren. - Riefenstahl, Leni.
(*)
Riefenstahl, Leni.:
Memoiren. - Erstausgabe

1987, ISBN: 9783813501544

[PU: München, Knaus 1987.], 926(1) Seiten, 40 photogr. Tafeln, OLn. mit OUmschl., Schnitt leicht fleckig, sonst sehr gut erhalten. ISBN: 9783813501544 Erste Ausgabe, AT, [SC: 3.80], gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Internationaler Versand

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1987, ISBN: 9783813501544

Gebundene Ausgabe, ID: 30156277257

[PU: München, Knaus 1987.], FILM, KINO, ZEITGESCHICHTE, NATIONALSOZIALISMUS, AFRIKA, NUBA, Erste Ausgabe 926(1) Seiten, 40 photogr. Tafeln, OLn. mit OUmschl., Schnitt leicht fleckig, sonst sehr gut erhalten. ISBN: 9783813501544

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Memoiren

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EAN (ISBN-13): 9783813501544
ISBN (ISBN-10): 381350154X
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1987
Herausgeber: A. Knaus

Buch in der Datenbank seit 2007-06-06T09:53:38+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-06-11T17:21:35+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783813501544

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8135-0154-X, 978-3-8135-0154-4


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