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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. - Schwoch, Juliane
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Schwoch, Juliane:
Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783795422189

[PU: Regensburg : Schnell + Steiner], 397 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Schon früh war den Forschern, die sich mit dem Mainzer Dom beschäftigen, bewusst, dass auf seinen spätromanischen Westbau verschiedene Einflüsse, darunter offensichtlich ein niederrheinischer, wirkten. Später wurde außerdem ein trierisch-lothringischer Einfluss erkannt. Dabei wurde v. a. die Architektur mit der anderer Bauten verglichen. Trotz der umfangreichen Literatur zum Mainzer Dom wurde die Bauzier seines Westbaus allerdings bisher noch nicht grundlegend und in seiner Gesamtheit bearbeitet. Sie ist Thema dieser Arbeit. Neben Kapitellen, Basen, Konsolen und Friesen in den beiden Seitenschiffen, am Innen- und Außenbau von Querhaus und Trikonchos sowie an den Türmen gehören auch die Ornamentik der Memorie, ihr spätromanisches Portal sowie das Markt- und Leichhofportal zur Bauzier des Mainzer Westbaus. Durch ihre kunsthistorische Einordnung und die damit verbundenen Datierungen konnte für diese Bauglieder eine Chronologie erstellt werden, die ein bislang im Dunkeln liegendes Kapitel der Baugeschichte des Mainzer Domes erhellt: Anhand der spärlichen und teilweise missverständlichen Quellen ging man bislang von zwei spätromanischen Baumaßnahmen aus - von einer unter Erzbischof Konrad I. und einer unter den Erzbischöfen Siegfried II. und Siegfried III. Unter Erzbischof Siegfried III. fand die sicher überlieferte Schlussweihe im Jahr 1239 statt. Diesen zwei Baumaßnahmen konnte die Bauzier des gesamten Westbaus aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit nur schwer und nicht überzeugend zugeordnet werden. Die hier vorgestellten Untersuchungen kommen dagegen zu dem Schluss, dass es drei Baumaßnahmen gab, denen die Bauteile chronologisch zugeordnet werden können. ISBN 9783795422189 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., DE, [SC: 4.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1845g], 1. Aufl., Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. - Schwoch, Juliane
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Schwoch, Juliane:
Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. - Erstausgabe

2010, ISBN: 3795422183

Gebundene Ausgabe, ID: 16229055940

[EAN: 9783795422189], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Regensburg : Schnell + Steiner,], DOM MAINZ (MAINZ) ; BAUORNAMENT BAUPLASTIK, ARCHITEKTUR, Jacket, 397 S. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Schon früh war den Forschern, die sich mit dem Mainzer Dom beschäftigen, bewusst, dass auf seinen spätromanischen Westbau verschiedene Einflüsse, darunter offensichtlich ein niederrheinischer, wirkten. Später wurde außerdem ein trierisch-lothringischer Einfluss erkannt. Dabei wurde v. a. die Architektur mit der anderer Bauten verglichen. Trotz der umfangreichen Literatur zum Mainzer Dom wurde die Bauzier seines Westbaus allerdings bisher noch nicht grundlegend und in seiner Gesamtheit bearbeitet. Sie ist Thema dieser Arbeit. Neben Kapitellen, Basen, Konsolen und Friesen in den beiden Seitenschiffen, am Innen- und Außenbau von Querhaus und Trikonchos sowie an den Türmen gehören auch die Ornamentik der Memorie, ihr spätromanisches Portal sowie das Markt- und Leichhofportal zur Bauzier des Mainzer Westbaus. Durch ihre kunsthistorische Einordnung und die damit verbundenen Datierungen konnte für diese Bauglieder eine Chronologie erstellt werden, die ein bislang im Dunkeln liegendes Kapitel der Baugeschichte des Mainzer Domes erhellt: Anhand der spärlichen und teilweise missverständlichen Quellen ging man bislang von zwei spätromanischen Baumaßnahmen aus - von einer unter Erzbischof Konrad I. und einer unter den Erzbischöfen Siegfried II. und Siegfried III. Unter Erzbischof Siegfried III. fand die sicher überlieferte Schlussweihe im Jahr 1239 statt. Diesen zwei Baumaßnahmen konnte die Bauzier des gesamten Westbaus aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit nur schwer und nicht überzeugend zugeordnet werden. Die hier vorgestellten Untersuchungen kommen dagegen zu dem Schluss, dass es drei Baumaßnahmen gab, denen die Bauteile chronologisch zugeordnet werden können. ISBN 9783795422189 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1845 Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.

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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. 1. Aufl. - Schwoch, Juliane
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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. 1. Aufl. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783795422189

ID: OR26728083 (1041424)

Regensburg, Schnell + Steiner, 397 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Schon früh war den Forschern, die sich mit dem Mainzer Dom beschäftigen, bewusst, dass auf seinen spätromanischen Westbau verschiedene Einflüsse, darunter offensichtlich ein niederrheinischer, wirkten. Später wurde außerdem ein trierisch-lothringischer Einfluss erkannt. Dabei wurde v. a. die Architektur mit der anderer Bauten verglichen. Trotz der umfangreichen Literatur zum Mainzer Dom wurde die Bauzier seines Westbaus allerdings bisher noch nicht grundlegend und in seiner Gesamtheit bearbeitet. Sie ist Thema dieser Arbeit. Neben Kapitellen, Basen, Konsolen und Friesen in den beiden Seitenschiffen, am Innen- und Außenbau von Querhaus und Trikonchos sowie an den Türmen gehören auch die Ornamentik der Memorie, ihr spätromanisches Portal sowie das Markt- und Leichhofportal zur Bauzier des Mainzer Westbaus. Durch ihre kunsthistorische Einordnung und die damit verbundenen Datierungen konnte für diese Bauglieder eine Chronologie erstellt werden, die ein bislang im Dunkeln liegendes Kapitel der Baugeschichte des Mainzer Domes erhellt: Anhand der spärlichen und teilweise missverständlichen Quellen ging man bislang von zwei spätromanischen Baumaßnahmen aus - von einer unter Erzbischof Konrad I. und einer unter den Erzbischöfen Siegfried II. und Siegfried III. Unter Erzbischof Siegfried III. fand die sicher überlieferte Schlussweihe im Jahr 1239 statt. Diesen zwei Baumaßnahmen konnte die Bauzier des gesamten Westbaus aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit nur schwer und nicht überzeugend zugeordnet werden. Die hier vorgestellten Untersuchungen kommen dagegen zu dem Schluss, dass es drei Baumaßnahmen gab, denen die Bauteile chronologisch zugeordnet werden können. ISBN 9783795422189 Architektur [Dom Mainz (Mainz) ; Bauornament ; Bauplastik, Architektur] 2010 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.

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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes.  1. Aufl. - Schwoch, Juliane
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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes. 1. Aufl. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 9783795422189

ID: 1041424

1. Aufl. 397 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Schon früh war den Forschern, die sich mit dem Mainzer Dom beschäftigen, bewusst, dass auf seinen spätromanischen Westbau verschiedene Einflüsse, darunter offensichtlich ein niederrheinischer, wirkten. Später wurde außerdem ein trierisch-lothringischer Einfluss erkannt. Dabei wurde v. a. die Architektur mit der anderer Bauten verglichen. Trotz der umfangreichen Literatur zum Mainzer Dom wurde die Bauzier seines Westbaus allerdings bisher noch nicht grundlegend und in seiner Gesamtheit bearbeitet. Sie ist Thema dieser Arbeit. Neben Kapitellen, Basen, Konsolen und Friesen in den beiden Seitenschiffen, am Innen- und Außenbau von Querhaus und Trikonchos sowie an den Türmen gehören auch die Ornamentik der Memorie, ihr spätromanisches Portal sowie das Markt- und Leichhofportal zur Bauzier des Mainzer Westbaus. Durch ihre kunsthistorische Einordnung und die damit verbundenen Datierungen konnte für diese Bauglieder eine Chronologie erstellt werden, die ein bislang im Dunkeln liegendes Kapitel der Baugeschichte des Mainzer Domes erhellt: Anhand der spärlichen und teilweise missverständlichen Quellen ging man bislang von zwei spätromanischen Baumaßnahmen aus - von einer unter Erzbischof Konrad I. und einer unter den Erzbischöfen Siegfried II. und Siegfried III. Unter Erzbischof Siegfried III. fand die sicher überlieferte Schlussweihe im Jahr 1239 statt. Diesen zwei Baumaßnahmen konnte die Bauzier des gesamten Westbaus aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit nur schwer und nicht überzeugend zugeordnet werden. Die hier vorgestellten Untersuchungen kommen dagegen zu dem Schluss, dass es drei Baumaßnahmen gab, denen die Bauteile chronologisch zugeordnet werden können. ISBN 9783795422189 Versand D: 5,50 EUR Dom Mainz (Mainz) ; Bauornament ; Bauplastik, Architektur, [PU:Regensburg : Schnell + Steiner,]

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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes - Juliane Schwoch
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Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783795422189

Gebundene Ausgabe, ID: 10788402

[ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: Schnell & Steiner]

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Details zum Buch
Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes

Der Mainzer Dom gehört zu den Hauptwerken mittelalterlicher Architektur in Deutschland. Einen wesentlichen Beitrag zur Klärung seiner Baugeschichte leistet die umfassende Untersuchung seiner spätromanischen Bauskulptur (ca. 1200-1240).

Detailangaben zum Buch - Die spätromanische Bauzier des Mainzer Domes


EAN (ISBN-13): 9783795422189
ISBN (ISBN-10): 3795422183
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Schnell und Steiner
400 Seiten
Gewicht: 1,851 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.09.2007 05:45:30
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ISBN/EAN: 9783795422189

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7954-2218-3, 978-3-7954-2218-9


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