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Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) - Jerome Gautier (Autor)
(*)
Jerome Gautier (Autor):
Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783791345789

Gebundene Ausgabe, ID: 523284808

Thieme Georg Verlag: Thieme Georg Verlag, 1987. 1987. Hardcover. 30 x 21,8 x 5 cm. Die Anatomie des Menschen von Rauber und Kopsch ist eines der traditionsreichsten medizinischen Lehrbücher. Seine "Urahnen" sind die klassischen Anatomiebände von Quain und Hoffmann aus dem 19. Jahrhundert. Angesichts der großen Auswahl an modernen Anatomiebüchern stellt sich die FrageWelche Vorteile kann das insgesamt vierbändige Werk heute noch bieten? Wer sich ernsthaft mit der Anatomie beschäftigt hat und sich dabei auf diese homogene Einheit aus Lehrbuch und Atlas stützen konnte, wird über diese Frage nur lächeln. Es gibt kein anderes deutschsprachiges Werk, das den menschlichen Körperbau mit so viel Liebe zum Detail darstellt! Wo die anderen (weder in Anspruch noch Umfang vergleichbaren) Lehrbücher, etwa von Waldeyer, Benninghoff oder gar Lippert, lediglich auf die Möglichkeit von Varietäten hinweisen, liefert der Rauber/Kopsch Fakten -- und Bilder. Beispielsweise sind hier beim ersten Halswirbel nicht weniger als acht Formvarianten berücksichtigt. Da es keinen verbindlichen Bauplan des Menschen gibt, gängige Lehrbücher aber meist diesen Eindruck erwecken, kommt es in der Praxis immer wieder zu Verwechslungen und Missverständnissen. Wer mit dem Rauber/Kopsch lernt, ist vorbereitet und kann den Krankheitswert solcher Normabweichungen später besser einschätzen. Die lebensnahen Abbildungen der Knochen, Muskeln und Gelenke in diesem Band lassen keine Wünsche offen. In der Regel werden die Körperregionen bzw. -teile aus mehreren Perspektiven und in verschiedenen "Abtragungsstadien" gezeigt. Für den Vergleich mit dem Arbeitsgegenstand im anatomischen Präparierkurs ist das ideal. Das Buch sollte darum als Referenz mit in den Präpariersaal genommen werden, auch wenn es dafür zu kostbar erscheint. Feste Umschläge oder Folien können versehentliche Verschmutzungen verhindern. Die schematischen Skizzen und Diagramme versinnbildlichen Kraftflüsse und Bewegungsrichtungen. Der Text geht nicht nur auf die primären Aufgaben der Muskeln und Knochen ein, er erläutert auch ausführlich die Entwicklung des Skelettsystems, pathologische Befunde und Interaktionen mit Umwelteinflüssen. Dieses Lehrbuch der Anatomie des Menschen ist eine unschätzbare Hilfe bei der Arbeit in der Anatomie. Gibt es am Präpariertisch Streit, z. B. bei der Identifikation von Skelettbestandteilen, hilft das Buch fast immer weiter. Beim Erstellen von Referaten erspart man sich das Wälzen von zwei bis drei anderen Büchern, wenn man gleich zum Rauber/Kopsch greift. Was seine Aktualität angeht, so reicht das Werk zwar nicht an die neueste Ausgabe des Benninghoff heran. Dennoch ist dieser konsequente Gegenentwurf zu allen Kurzlehrbüchern mit ihren arg vereinfachenden Darstellungen das Nonplusultra der praktischen Anatomie. Der Rauber/Kopsch ist schon rein äußerlich recht imposant anmutend, und wenn man einmal in der Universitätsbibliothek oder im Buchladen einen der Bände durchblättert, wird einem gleich klar, weshalb er von vielen als die "Bibel der Anatomen" oder auch als "Mercedes unter den Lehrbüchern der Anatomie" bezeichnet wird. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besonders später im Studium kaum ein Lehrbuch gibt, das StudentInnen derart viel Wissen vermitteln kann. Der Text ist gut und reichlich, die Abbildungen hervorragend. Jeder Student, der nicht über Tabellen, sondern sich die Anatomie lieber über den Text reinzieht, ist hier goldrichtig. Und eines muss man auch hervorhebenBis zu einem gewissen Grade kann der Rauber/Kopsch auch mit reinen Anatomieatlanten wie dem "Sobotta" oder dem guten, alten "Pernkopf" konkurrieren. Das bedeutet, dass man sich eventuell den Atlas sparen kann. Erst bei wirklich anspruchsvollen Leistungstestaten in höheren Semestern wird es ratsam sein, sich einen "Sobotta" zumindest auszuleihen. Alles in Allem ist der Rauber/Kopsch sicherlich ein Buch, das man nicht mehr wieder aus der Hand gibt, sofern man nicht das Studium wechselt. medizinische Lehrbücher Anatomiebände Quain Hoffmann Anatomiebücher erster Halswirbel Formvarianten Bauplan des Menschen Krankheitswert Normabweichungen lebensnahen Abbildungen der Knochen, Muskeln und Gelenke Körperregionen Abtragungsstadien anatomischer Präparierkurs Präpariersaal schematische Skizzen und Diagramme Kraftflüsse Bewegungsrichtungen primäre Aufgaben der Muskeln und Knoche Entwicklung des Skelettsystems pathologische Befunde Interaktionen mit Umwelteinflüssen Präpariertisch Identifikation von Skelettbestandteilen Sobotta Anatomie des Menschen Illustrationen L H Schnellbächer Zusatzinfo 924 Abb., 29 Tab. Sprache deutsch Einbandart gebunden Studium 1. Studienabschnitt Vorklinik Anatomie Neuroanatomie ISBN-10 3-13-503301-5 / 3135033015 ISBN-13 978-3-13-503301-3 / 9783135033013 Innere Organe August Rauber Friedrich Kopsch Helmut Leonhardt Bewegungsapparat medizinische Lehrbücher Anatomiebände Quain Hoffmann Anatomiebücher erster Halswirbel Formvarianten Bauplan des Menschen Krankheitswert Normabweichungen lebensnahen Abbildungen der Knochen, Muskeln und Gelenke Körperregionen Abtragungsstadien anatomischer Präparierkurs Präpariersaal schematische Skizzen und Diagramme Kraftflüsse Bewegungsrichtungen primäre Aufgaben der Muskeln und Knoche Entwicklung des Skelettsystems pathologische Befunde Interaktionen mit Umwelteinflüssen Präpariertisch Identifikation von Skelettbestandteilen Sobotta Die Anatomie des Menschen von Rauber und Kopsch ist eines der traditionsreichsten medizinischen Lehrbücher. Seine "Urahnen" sind die klassischen Anatomiebände von Quain und Hoffmann aus dem 19. Jahrhundert. Angesichts der großen Auswahl an modernen Anatomiebüchern stellt sich die FrageWelche Vorteile kann das insgesamt vierbändige Werk heute noch bieten? Wer sich ernsthaft mit der Anatomie beschäftigt hat und sich dabei auf diese homogene Einheit aus Lehrbuch und Atlas stützen konnte, wird über diese Frage nur lächeln. Es gibt kein anderes deutschsprachiges Werk, das den menschlichen Körperbau mit so viel Liebe zum Detail darstellt! Wo die anderen (weder in Anspruch noch Umfang vergleichbaren) Lehrbücher, etwa von Waldeyer, Benninghoff oder gar Lippert, lediglich auf die Möglichkeit von Varietäten hinweisen, liefert der Rauber/Kopsch Fakten -- und Bilder. Beispielsweise sind hier beim ersten Halswirbel nicht weniger als acht Formvarianten berücksichtigt. Da es keinen verbindlichen Bauplan des Menschen gibt, gängige Lehrbücher aber meist diesen Eindruck erwecken, kommt es in der Praxis immer wieder zu Verwechslungen und Missverständnissen. Wer mit dem Rauber/Kopsch lernt, ist vorbereitet und kann den Krankheitswert solcher Normabweichungen später besser einschätzen. Die lebensnahen Abbildungen der Knochen, Muskeln und Gelenke in diesem Band lassen keine Wünsche offen. In der Regel werden die Körperregionen bzw. -teile aus mehreren Perspektiven und in verschiedenen "Abtragungsstadien" gezeigt. Für den Vergleich mit dem Arbeitsgegenstand im anatomischen Präparierkurs ist das ideal. Das Buch sollte darum als Referenz mit in den Präpariersaal genommen werden, auch wenn es dafür zu kostbar erscheint. Feste Umschläge oder Folien können versehentliche Verschmutzungen verhindern. Die schematischen Skizzen und Diagramme versinnbildlichen Kraftflüsse und Bewegungsrichtungen. Der Text geht nicht nur auf die primären Aufgaben der Muskeln und Knochen ein, er erläutert auch ausführlich die Entwicklung des Skelettsystems, pathologische Befunde und Interaktionen mit Umwelteinflüssen. Dieses Lehrbuch der Anatomie des Menschen ist eine unschätzbare Hilfe bei der Arbeit in der Anatomie. Gibt es am Präpariertisch Streit, z. B. bei der Identifikation von Skelettbestandteilen, hilft das Buch fast immer weiter. Beim Erstellen von Referaten erspart man sich das Wälzen von zwei bis drei anderen Büchern, wenn man gleich zum Rauber/Kopsch greift. Was seine Aktualität angeht, so reicht das Werk zwar nicht an die neueste Ausgabe des Benninghoff heran. Dennoch ist dieser konsequente Gegenentwurf zu allen Kurzlehrbüchern mit ihren arg vereinfachenden Darstellungen das Nonplusultra der praktischen Anatomie. Der Rauber/Kopsch ist schon rein äußerlich recht imposant anmutend, und wenn man einmal in der Universitätsbibliothek oder im Buchladen einen der Bände durchblättert, wird einem gleich klar, weshalb er von vielen als die "Bibel der Anatomen" oder auch als "Mercedes unter den Lehrbüchern der Anatomie" bezeichnet wird. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besonders später im Studium kaum ein Lehrbuch gibt, das StudentInnen derart viel Wissen vermitteln kann. Der Text ist gut und reichlich, die Abbildungen hervorragend. Jeder Student, der nicht über Tabellen, sondern sich die Anatomie lieber über den Text reinzieht, ist hier goldrichtig. Und eines muss man auch hervorhebenBis zu einem gewissen Grade kann der Rauber/Kopsch auch mit reinen Anatomieatlanten wie dem "Sobotta" oder dem guten, alten "Pernkopf" konkurrieren. Das bedeutet, dass man sich eventuell den Atlas sparen kann. Erst bei wirklich anspruchsvollen Leistungstestaten in höheren Semestern wird es ratsam sein, sich einen "Sobotta" zumindest auszuleihen. Alles in Allem ist der Rauber/Kopsch sicherlich ein Buch, das man nicht mehr wieder aus der Hand gibt, sofern man nicht das Studium wechselt. medizinische Lehrbücher Anatomiebände Quain Hoffmann Anatomiebücher erster Halswirbel Formvarianten Bauplan des Menschen Krankheitswert Normabweichungen lebensnahen Abbildungen der Knochen, Muskeln und Gelenke Körperregionen Abtragungsstadien anatomischer Präparierkurs Präpariersaal schematische Skizzen und Diagramme Kraftflüsse Bewegungsrichtungen primäre Aufgaben der Muskeln und Knoche Entwicklung des Skelettsystems pathologische Befunde Interaktionen mit Umwelteinflüssen Präpariertisch Identifikation von Skelettbestandteilen Sobotta Anatomie des Menschen Illustrationen L H Schnellbächer Zusatzinfo 924 Abb., 29 Tab. Sprache deutsch Einbandart gebunden Studium 1. Studienabschnitt Vorklinik Anatomie Neuroanatomie ISBN-10 3-13-503301-5 / 3135033015 ISBN-13 978-3-13-503301-3 / 9783135033013 Innere Organe August Rauber Friedrich Kopsch Helmut Leonhardt Bewegungsapparat, Thieme Georg Verlag, 1987, Walter de Gruyter, Berlin,, 1960.. Good. 286 S.; 24 cm. Originalleinen. 1.Aufl. Gutes Ex.; Einband etwas berieben. - INHALT : I --- Weg und Irrweg im abendländischen Denken --- Der Abgrund der Endlichkeit und die Grenze der Philosophie Versuch --- einer philosophischen Auslegung der "Pensees" des Blaise Pascal --- Voltaire und das Problem der Geschichte --- Die Zeit der ursprünglichen Erfahrungen Zum Denken zwischen den beiden --- Weltkriegen --- II --- Zum Problem der metaphysischen Erfahrung --- Macht und Ohnmacht der Zeit --- Die Frage nach der Wirklichkeit --- Gibt es eine philosophische Theologie? --- Vom Sinn des Gebets --- Abschied vom Bild --- III --- Die Musen in unserer Zeit --- Vom Sinn der gegenwärtigen Kunst --- Die Kunst im Unterwegs --- Von der Zukunft der gegenwärtigen Kunst --- Fragment über die Musik --- IV --- Wesen und Ursprung des Gewissens --- Der Mensch im Widerstreit der Menschenbilder --- Recht und Ethik Zur Anwendung ethischer Prinzipien in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs --- Wahrheit und Unwahrheit der öffentlichen Meinung --- Zum Atomproblem --- Quellenverzeichnis. // Wilhelm Weischedel (* 11. April 1905 in Frankfurt am Main; † 20. August 1975 in Berlin) war ein deutscher Philosoph und Professor an der Freien Universität Berlin. … Weischedel vertrat eine eigene existenzphilosophische Position, die sich insbesondere mit dem Skeptizismus und dem Nihilismus auseinandersetzte. Er stand ständig in kritischer Distanz zu christlichen Institutionen, arbeitete aber z.B. mit dem protestantischen Theologen Helmut Gollwitzer eng zusammen. Wichtige Themen für Weischedel waren auch die Technikverantwortung und die Aufarbeitung des Nationalsozialismus. … Weischedel geht davon aus, dass das tiefste Wesen der Wirklichkeit deren radikale Fraglichkeit ist. Die Wirklichkeit und auch das menschliche Leben müssten als ein fragliches Schweben zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Sinn und Sinnlosigkeit verstanden werden. Der Mensch als radikal Fragender darf sich mit keiner Antwort zufriedengeben, sondern muss in einem offenen Skeptizismus immer weiterfragend der Fraglichkeit standhalten. Existenzphilosophie; Geistesgeschichte; Wilhelm Weischedel / Erstausgabe, 1960., Weltbild: Weltbild, 2011. 2011. Hardcover. 21,6 x 14,6 x 6 cm. Die erste bedeutende Hitler-Biographie Dieser Doppelband beinhaltet die beiden Bücher "Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit" und "Ein Mann gegen Europa". Erstmals in den Jahren 1936 und 1937 erschienen, schuf der jüdische Journalist und Schriftsteller Konrad Heiden mit diesen engagiert-kritischen Werken die Basis für spätere Hitler-Biographien. Der erste Teil der Biographie umfasst die Jahre 1919 bis 1933. Der Züricher Verleger Emil Oprecht über Band 1: "Die schonungslose biographische und psychologische Durchleuchtung seiner (Adolf Hitlers) Gestalt allein gibt den Schlüssel für seine politschen Ziele, seine Ideen und damit das entscheidende Verständnis für das, was für die Welt auf dem Spiel steht." In Teil 2 (1933-1936) entlarvt Konrad Heiden Adolf Hitler als einen Gegner Europas, denn "er plant eine Herrschaft weniger Starker über die Masse der Schwachen und fördert darum die Auflösung des heutigen Europa, das zarte Keime eines künftigen europäischen Bundes enthält" Adolf Hitler - Eine Biografie Ein Mann gegen Europa / Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit (Konrad Heiden) [Gebundene Ausgabe] von Konrad Heiden Erster Teil - zum Menschen untauglichI. Heimat und HerkunftNationalhaß in ÖsterreichIm Lande der Romantik ist Adolf Hitler geboren. Grün bricht und schäumt von Passau bis Linz die Donau durch schwarze Waldgebirge, weiß leuchten die Klöster und Schlösser von Oberösterreich, auf den Bergspitzen verwittern graue Ruinen. An diesem Strom, dessen Kultur ebenso alt, dessen Geschichte ebenso schwer ist wie die des Rheins, zogen Ostgoten und Hunnen entlang, Langobarden und Bajuvaren, Ungarn und Schwaben, Kreuzfahrer und Türken, Schweden, Franzosen, die deutschen Feldgrauen des Weltkriegs. Ritterliche Sänger schrieben hier im 12. Jahrhundert die verschallenden Sagen der Völkerwanderung in herrlichen Rhythmen aufs Pergament und bewahrten im Liede dem Waldstromland den leuchtenden Namen der Nibelungenstraße. Im 16. Jahrhundert tränkte der Adel das Land mit rebellischem Bauernblut; Köpfe flogen auf den Rasen, Eingeweide wurden an Baumstämme genagelt.Dome und Lustschlösser liegen über dem ernsten Antlitz des Landes wie ein Lächeln aus weißem, zartem Stein; während die Maurer an ihnen klopften, trieben die Reisigen des Bischofs Tausende von Landeskindern um ihres protestantischen Glaubens willen aus der Heimat. Im 18. Jahrhundert schossen die Grenadiere der Häuser Habsburg und Wittelsbach um dieses Erdenflecks willen einander tot; Habsburg siegte. Im 19. Jahrhundert entsteht längs der Donau jenes düster-elegante Kolonialreich, österreichisch-ungarische Monarchie genannt, das der Welt den Wiener Walzer und den Weltkrieg schenkte und 1918 in Atome zersprang. Eine absolute Fürstenherrschaft über sechs große und mehrere kleine Völker, in Abstammung, Sprache, Gesinnung und Kulturgrad voneinander ganz verschieden, die entweder einander beherrschten oder sich voneinanderbefreien wollten. Die Fortgeschrittensten dieser Nationen, Deutsche und Tschechen, stritten in den älteren Teilen Österreichs um die Vorherrschaft; das Herrscherhaus und die hohe Bürokratie drängten den ursprünglich überwiegenden deutschen Einfluß zugunsten der aufstrebenden tschechischen Nation etwas zurück, ohne den tschechischen natürlichen Wünschen gerecht werden zu können. So wuchs ein erbitterter deutscher Nationalhaß im alten Nibelungenland, in Oberösterreich und in der Wachau gegen das dem Deutschtum sich entfremdende Herrscherhaus, gegen die ganze österreichische Monarchie und namentlich auch gegen die mit ihr innig verbündete katholische Kirche hoch. Die »Los-von-Rom«-Bewegung des Ritters Georg von Schönerer und seines Genossen Wolf ergriff das gebildete Bürgertum; sie begeisterte sich an dem unter Bismarck und den Hohenzollernkaisern machtvoll aufsteigenden Nachbarreich, verlangte die Auflösung der Habsburger Monarchie und den Anschluß ihrer deutschen Teile an das Deutsche Reich. Mit Neid sieht das österreichische Bürgertum die Wirtschaftsblüte des Reichs unter den Hohenzollernkaisern, die machtvollen Schritte der deutschen Industrie auf dem Weltmarkt; mit Neid sehen die Fabrikanten von Reichenberg und Steyr Deutschlands gewinnreiche Seeschiffahrt, die geschäftereiche Kolonialpolitik und die Staatsgelder, die auf dem Wege über diese Wirtschaftszweige an tüchtige Kaufleute fließen. So hat das mächtig sich regende Nationalgefühl der Deutschen Österreichs eine gutgefütterte Unterlage; doch setzt sich oft genug der nationale Haß über alle wirtschaftlichen Berechnungen weg, namentlich im heftigen Streit der Deutschen und Tschechen. Wie immer sind diese Gefühle am stärksten bei den mittleren Schichten, weniger beim national sehr gemischten Proletariat, gar nicht beim hohen Adel. Die Turnerbünde und Schützengilden, die Mittelschulen und Sängerfeste hegen diesen Nationalismus, und beim nächtlichen Gelage auf weinlaubumrankter Terrasse an der Donau singt ein alter Herr mit goldener Brille:Und rinnt von des Römers blinkendem Rand der letzte Tropfen vom Alten, dann ruf ich: Wachau, du mein heimatlich Land, bleibst deutsch uns ewig erhalten!Zu den kleinen Nationen der Monarchie gehörten die Juden, die in einigen Teilen des Landes in geschlossenen Siedlungen und großer Rückständigkeit lebten; oft mit einer eigentümlichen, ganz uneuropäischen Geistesbildung. In den deutschen und tschechischen Landesteilen assimilieren sie sich schneller und steigen zum Beispiel in Prag zu einer hohen und feinen Kultur auf, geradezu Vorbild und Beispiel ihrer Umgebung; in Galizien bleiben sie der alte Ghetto-Typ. In Wien vereinigen sich diese verschiedenen Kulturgrade zu einem nicht durchweg erfreulichen Gemenge. In Handel und Gewerbe, vielleicht noch mehr in Presse und Literatur erlangt nicht der Jude an sich, sondern ein bestimmter jüdischer Bildungs-Typ zeitweise übermäßigen Einfluß, denn diese weit Herumgekommenen kennen die Bedürfnisse aller Schichten und Nationen des Reichs. In dem unruhigen Völkergemisch werden die Juden von keiner Nation endgültig angezogen, wechseln herüber und hinüber, erhalten aus den Ghetto-Siedlungen Galiziens immer wieder Nachschub mit ausgeprägten Nationalzügen und assimilieren sich aus all diesen Gründen als Ganzes langsamer als in anderen Ländern. So entsteht eine von allen Nationen Österreichs gehetzte Zwischenschicht, überwiegend proletarisch, mit wohlhabenden, beneideten und verlästerten Spitzen.Auch die »Los-von-Rom«-Bewegung war scharf antisemitisch; sie erklärte das Judentum für das Symbol jenes österreichischen Völkergemenges, in dem das Deutschtum zugrunde gehe. Dieser Antisemitismus des 19. Jahrhunderts war in Österreich ebenso wie in Deutschland eine absolute Angelegenheit der bürgerlichen Oberschicht, die wiederum geistige Anleihen beim Adel machte und mit ihrer Judenfeindschaft unbewußt feudalen Zwecken diente. Denn der Jude war das Sinnbild der bürgerlichen Emanzipation; jüdische Intellektuelle halfen jene politischen Klassenschranken zerschlagen, mit denen der Feudalismus den Aufstieg des Bürgertums gehemmt hatte. Der Antisemitismus sickert von oben nach unten. Als Adolf Hitler geboren wurde, war er noch nicht bei den Bauern und Kleinbürgern, geschweige denn bei den Proletariern angelangt; Hitlers Vater hätte, wie der Sohn selbst bezeugt, im Antisemitismus ein Zeichen von Unbildung gesehen - mit Recht, denn er verfolgt die Opfer statt der Ursachen eines Übels.Die Vorfahren.Adolf Hitlers Vater ist der uneheliche Sohn einer armen Bauernmagd. Die merkwürdigen Familienverhältnisse Hitlers mag die nebenstehende Stammtafel, die sich zum Teil auf Forschungen des Wiener Genealogen Karl Friedrich von Frank, aber auch auf sonstige Nachforschungen in Kirchenbüchern stützt, etwas verdeutlichen. Dieses Bruchstück einer Ahnentafel zeigt, wie die heutige Namensform Hitler aus einem Sammelsurium verschiedener Klänge und Schreibungen erst sehr spät herauswächst. Es gibt erwiesenermaßen viele jüdische Hitlers, und die Ähnlichkeit des sonst seltenen Namens hat zur Suche nach einem jüdischen Einschlag in der Familiengeschichte verleitet. Es ist ein Irrtum. Man hat eine angebliche jüdische Großtante Adolf Hitlers in einer Klara Hitler feststellen wollen, die am 12. Oktober 1821 von jüdischen Eltern im böhmischen Polna geboren wurde, in Wien getauft worden sei und dann in Spital in Niederösterreich gelebt haben soll. Aber der Aufenthalt dieser Klara Hitler in Spital ist nicht erwiesen. Dagegen steht fest, daß die Großmutter Adolfs, Johanna Hütler, die Tochter eines katholischen Bauern Johann von Nepomuk Hütler aus Spital war. Die Namensähnlichkeit bleibt immerhin auffällig; auffällig bleibt weiter, daß Spital und Polna verhältnismäßig nahe beieinanderliegen; auffällig bleibt schließlich, daß der Name grade auf der Wanderung von Walterschlag nach Spital sich aus Hiedler in Hüttler verwandelt - denn grade dies ist auch die Form, in der der Name auf dem Grabstein einer Rosalie Müller, geb. Hüttler auf dem jüdischen Friedhof in Polna vorkommt. Auf Gräbern der jüdischen Abteilung des Zentralfriedhofs in Wien heißt es dann bereits Hitler - die Namensform hat sich also in der christlichen wie der jüdischen Familie parallel entwickelt. Welcher Art diese auch sonst oft beobachtete Namensparallelität ist; ob sie einfach aus örtlicher Nachbarschaft sich erklärt oder auf eine bis jetzt nicht geklärte Beziehung hinweist, wäre leichter zu sagen, wenn die Bedeutung des Namens klarer wäre. Man hat die jüdische Form von Hut (Hitler gleich Hütelmacher), die christliche von Hütte abgeleitet; ein tschechisches Hidlar wurde vermutet, und ein in Hitlers Heimat wohnender Privatforscher führt den Namen auf einen Hüter oder Hirten (wenn man also will: Führer) zurück. Erwähnt sei, daß unter Hitlers Ahnen väterlicherseits im 17. Jahrhundert ein Bauer namens Johann Salomon in Nieder-Plöttbach (Bezirk Zwettl, Niederösterreich) vorkommt; er ist Adolf Hitlers Ururururgroßvater. Im Gegensatz zur väterlichen zeigt die mütterliche Abstammungslinie Adolf Hitlers die Merkmale einer festen Ruhe. Der Name bleibt von seinem ersten Auftauchen an unverändert bei der Form Pölzl, und bis zur Mutter Adolf Hitlers hinab sitzen diese Ahnen vier Generationen lang unverrückt auf dem Bauernanwesen Nr. 37 in Spital.Ganz anders die fast vagantenhafte Unbeständigkeit der väterlichen Linie. Nicht nur der Name zuckt hin und her; auch der Wohnsitz wechselt in drei Generationen dreimal: Walterschlag, Spital, Strones, Leonding. Die Lebensgeschichte der einzelnen ist tatsächlich bewegt und zeugt von innerer Unrast. Johann Georg Hiedler, der Großvater des späteren Reichskanzlers, verbringt sein Leben an verschiedenen Orten Niederösterreichs bald als »Bestandmüller«, das heißt Mühlenpächter, bald als »vazierender Müllersgesell«. 1824 heiratet er zum ersten Mal, fünf Monate nach der Eheschließung wird ein Sohn geboren; Mutter und Kind sterben im Wochenbett (Traubuch, Taufbuch und Sterbebuch des Pfarramts Hoheneich bei Gmünd, Niederösterreich). Dreizehn Jahre später finden wir diesen Hiedler als Müller in Döllersheim, ebenfalls im Bezirk Gmünd. Im benachbarten Strones gebiert die Bauerntochter Anna Maria Schicklgruber am 7. Juni 1837 einen Sohn namens Alois. Fünf Jahre später heiratet die Siebenundvierzigjährige in der Pfarrkirche von Döllersheim den fünfzigjährigen Johann Georg Hiedler, der laut Traubuch der Pfarre Döllersheim damals als »Mütergesell« in Dürenthal lebt. 1847 stirbt Maria Anna Hiedler in Strones. Die Spur Johann Georg Hiedlers verliert sich dann auf Jahrzehnte; Alois trägt jedenfalls nicht seinen Namen, sondern den Mädchennamen der Mutter: Schicklgruber.Alois Schicklgruber-Hitler.Wenn die Abstammung dieses Kindes Alois von Georg Hiedler nach den äußeren Umständen nicht ganz sicher ist, so ist sie aus inneren Gründen wahrscheinlich. Die Unrast im Leben Georg Hiedlers wiederholt und steigert sich in Alois. Wie Georg Hiedler verläßt dieser den Bereich bäuerlicher Lebensführung und sucht nach einer Art Aufstieg. Georg Hiedlers Lebensbahn verliert sich in den späteren Jahrzehnten im Dunkel; Alois findet in dem ersehnten Beamtenberuf anscheinend nicht die volle Befriedigung und bricht diese Laufbahn auffallend früh ab. Dann wandert er unruhig von Ort zu Ort, kauft und verkauft rastlos immer aufs neue bald da, bald dort eine kleine Besitzung. Dreimal ist er verheiratet. Er wächst in Spital auf, wo der Bruder Georg Hiedlers, Johann von Nepomuk Hütler, als Bauer lebt. Bei einem gewissen Ledermüller lernt er dort das Schuhmacherhandwerk. Eine kleine Anekdote hat sich erhalten: Der junge Mensch habe eines Tages seine Geldbörse samt seinem ganzen Taschengelde, nämlich einen Kreuzer, wütend aus dem Fenster geworfen und gerufen, wenn er schon nicht mehr Geld habe, brauche er auch den Kreuzer nicht. In Wien arbeitete er eine Zeitlang als Schuhmacher. Dann werden die Daten genauer: sein Personalakt als Beamter liegt vor. 1855 trat er in Saalfelden im Lande Salzburg in den Finanzwachtdienst ein, 1864 erreichte er im Avancement einen Posten, der als bürgerliche Sicherung gelten konnte: Er wurde provisorischer Amtsassistent der 11. Dienstklasse beim Hauptzollamt in Braunau am Inn. Elf Tage nach der Beförderung heiratete er zum ersten Mal, und zwar ein Mädchen aus seinem Vorgesetztenkreise: die Adoptivtochter Anna des Zolleinnehmers Josef Hoerer in Radstadt, geboren als Tochter des Steuerbeamten Josef Glasl in Theresienfeld. Spätere Altersfreunde Alois Hitlers in Leonding wollen von ihm gehört haben, die neuen Schwiegereltern seien wohlhabend gewesen und hätten ihm eine behaglichere Lebensführung ermöglicht. Anna Glasl-Hoerer war 1823, Weltbild, 2011, Prestel: Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011

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Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) - Jerome Gautier (Autor)
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Jerome Gautier (Autor):
Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) - gebunden oder broschiert

2011, ISBN: 9783791345789

ID: 1176512037

Nendeln, Kraus Reprint 1969. (Wien, Brüder Rosenbaum 1912-1913).. Gr.-8°. 67, 50, 32, 25, 60 S. mit je 2 bis 3 nn. Bll. im Anhang (Verlagsanz.). Schwarzes OLeinen mit gedrucktem Rückentitel, tadellos erhalten., Nendeln, Kraus Reprint 1969. (Wien, Brüder Rosenbaum 1912-1913)., Prestel: Prestel, 2011. 2011. Hardcover. 32,8 x 25 x 3,4 cm. Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, Prestel, 2011

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Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) - Jerome Gautier (Autor)
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Jerome Gautier (Autor):
Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) - gebunden oder broschiert

2011, ISBN: 3791345788

ID: BN30963

2011 Hardcover 304 S. 32,8 x 25 x 3,4 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: ?Das kleine Schwarze? unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das ?Kleine Schwarze? bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: ?Das kleine Schwarze? unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das ?Kleine Schwarze? bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden gebraucht; sehr gut, [PU:Prestel Prestel]

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Jerome Gautier (Autor):
Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) 2011 - gebunden oder broschiert

2011, ISBN: 3791345788

ID: BN30963

2011 Hardcover 304 S. 32,8 x 25 x 3,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Versand D: 6,95 EUR Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden, [PU:Prestel Prestel]

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Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor)  2011 - Jerome Gautier (Autor)
(*)
Jerome Gautier (Autor):
Chanel. Ein Name - Ein Stil Gebundene Ausgabe von Jerome Gautier (Autor) 2011 - gebunden oder broschiert

2011, ISBN: 3791345788

ID: BN30963

2011 Hardcover 304 S. 32,8 x 25 x 3,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. So vergebe ich sehr gerne und absolut verdient 5 von 5 Füchschen und möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen.Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Gewicht 2324 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Versand D: 6,95 EUR Kunst Musik Theater Fotokunst Chanel, Coco Modedesigner Modefotografie Bildband ISBN-10 3-7913-4578-8 / 3791345788 ISBN-13 978-3-7913-4578-9 / 9783791345789 Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel - Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! Jérôme Gautier ist Designer und Modehistoriker. Er kuratierte 2006 eine Ausstellung über Coco Chanel und und arbeitet frei an zahlreichen Mode- und Fotoprojekten. Inhalt: „Das kleine Schwarze“ unter den Modebüchern: Man muss es haben! Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat, und zählt ohne Zweifel zu den einflussreichsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist eine Reminiszenz an ihr Schaffen: Glamouröses Fotomaterial aus Coco Chanels Zeit wird zeitgenössischen Fashionshoots gegenübergestellt und macht eindrucksvoll erkennbar, dass Chanels Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die typischen Materialien Jersey und Tweed, strenge Schnitte und Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ bestechen bis heute mit zeitloser Eleganz und dem gewissen Etwas. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Richard Avedon, Karl Lagerfeld, Mario Testino und Annie Leibovitz sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau! (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich bin ja wirklich sehr modebegeistert und eigentlich schon ein kleines Fashionopfer. Das muss ich gestehen und das finde ich auch gar nicht schlimm. Es gibt viele Designer die ich sehr schätze und alle Designer um Chanel bewundere ich sehr dafür, wie sie ihren eigenen Stil in die Kollektionen einfließen lassen aber gleichzeitig immer der Linie treu bleiben und Chanel seit Beginn an Chanel ist und hoffentlich auch noch lange so bleiben wird. Ich liebe die Kollektionen von Chanel, die allesamt feminin sind aber trotzdem nicht zu verspielt. Gerade und trotzdem weiblich, wie das kleine Schwarze oder Tweed Blousons. Kurz gesagt: Chanel gehört zu meinen liebsten Marken überhaupt und ich habe mich sehr gefreut den Bildband dazu in den Händen zu halten. Erst einmal bin ich sehr begeistert von der Qualität. Die Seiten haben genau die richtige dicke und die Fotos sind sehr hochwertig gedruckt. Die Bindung ist sehr gut und die Größe und Dicke des Buches optimal. Allein der Text auf den Seiten hätte ein bis zwei Größen größer sein können. Das Buch bringt uns die Marke Chanel näher. Erzählt von den Anfängen, den Stilrichtungen und von den Veränderungen im Laufe der Zeit. Es führt uns ein in die Philosophie hinter der Marke. Erzählt uns von dem, für was Chanel steht und das auf eine sehr angenehme Art. Auch wenn ich das Buch nicht von vorne bis hinten durchgelesen habe sondern immer nur punktuell gelesen habe, was mich interessiert, gleicht das Buch nicht etwa einer Hausarbeit oder einem anderen trockenen Sachbuch sondern ist irgendwie aufregender geschrieben und man saugt sehr gerne und eigentlich schon spielend leicht alle Informationen in sich auf. So eignet sich der Leser alle wissenswerten Sachen über Chanel an, die man als Modebegeisterter nicht eh schon weiß und kann so tiefer in die Marke eintauchen. Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist aber primär natürlich ein Bildband und so sind die Bilder viel wichtiger. Die haben mich deutlich mehr fasziniert als der Text denn durch sie wird so einiges klar, was mich sehr beeindruckt hat. Oben schon habe ich erwähnt, dass Chanel seinem Stil immer treu geblieben ist. Egal, wer als Designer dahinter stand. Genau das wird durch die Bilder besonders deutlich und hat mich darüber hinaus auch sehr fasziniert. Alle Merkmale und Dinge, die im Text beschrieben werden findet man parallel dazu auch in den Bildern wieder. Das Schöne daran ist, dass die Bilder, die zusammenhängend gezeigt werden aus vielen verschiedenen Jahrzehnten sind. So erkennt man dann zwar Unterschiede, vor allem aber auch Parallelen und für mich war es so zum Beispiel sehr faszinierend zu sehen, dass viele Dinge noch genauso sind wie früher und sich oft gar nichts verändert hat. Genau das ist ja auch nach dem Klappentext der Sinn des Buches und der wurde perfekt umgesetzt. Bewertung: Chanel. Ein Name. Ein Stil. ist ein Muss für Modeliebhaber und Fans des Labels. Mit tollen Texten und atemberaubenden Bildern zeigt es die Philosophie, die hinter der Marke steckt und macht so außerdem deutlich, auf welch wundervolle Weise Chanel diese durch alle Jahrzehnte gezogen hat. Ich bin begeistert und dieser Bildband ist auf jeden Fall eines meiner Schmuckstücke im Regal. 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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Chanel. Ein Name - Ein Stil
Autor:

Jerome Gautier

Titel:
ISBN-Nummer:

Im Fokus internationaler Starfotografen: Mode von Chanel<br /> <br />Coco Chanel erfand die Damenmode neu: Sie schuf einen zeitlosen Stil, der bis heute nichts an Einzigartigkeit verloren hat. In der direkten Gegenüberstellung von Fotografien aus der Zeit Chanels mit gegenwärtigen Fashionshoots wird eindrucksvoll erkennbar, dass ihre Linie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Stringenz verloren hat. Die zahlreichen und opulenten Aufnahmen so hochkarätiger Fotografen wie Horst P. Horst, Cecil Beaton, Karl Lagerfeld und Richard Avedon sind ein Fest für das Auge jeder modebewussten Frau!<br /> <br />

Detailangaben zum Buch - Chanel. Ein Name - Ein Stil


EAN (ISBN-13): 9783791345789
ISBN (ISBN-10): 3791345788
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Prestel Verlag
303 Seiten
Gewicht: 2,325 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 08.12.2007 02:34:36
Buch zuletzt gefunden am 12.04.2019 08:43:46
ISBN/EAN: 9783791345789

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7913-4578-8, 978-3-7913-4578-9


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