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Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner Reinhard Pöllath Erwin Stahl BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenka - Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber)
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Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber):
Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner Reinhard Pöllath Erwin Stahl BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenka - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783791026312

Gebundene Ausgabe, ID: 612823645

Brandes & Apsel: Brandes & Apsel, 2004. 2004. Softcover. 15,8 x 11,4 x 1,4 cm. Ein eindrucksvolles Buch, wie es westafrikanischen Migranten und Migrantinnen gelingt, sich in einer deutschen Großstadt zu etablieren: Hamburg als Fallbeispiel für den politisch wie gesellschaftlich schwierigen Umgang mit Migranten aus Afrika.Viele Migranten erleben das »Wurzeln in zwei Welten« als einen psychischen und kulturellen Spagat, der viel Kraft und Geduld erfordert. Wie sie ihr Leben in zwei Welten organisieren, wird in diesem Buch auf authentische Weise vermittelt. Die zentralen Themen des Buches sind die Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde und Polizei, die Arbeitsaufnahme, der Schulbesuch, das Studium, der Anschluss an religiöse Gemeinschaften, der Genuss von afrikanischer Musik, das Verhältnis von Männern und Frauen unter westafrikanischen Migranten, die deutsch-afrikanische Eheschließung, die Einbettung des kulturellen »Gepäcks« in die hiesige Gesellschaft sowie Gedanken an Rückkehr, aber auch Überlegungen zur Annäherung der Kulturen. Das Buch zeichnet Lebenswege von Afrikanerinnen und Afrikanern, die in Hamburg leben, nach; es zeigt, wie sie hier leben und wie sie sich in unserer Gesellschaft fühlen. Es erörtert nicht die einschlägigen Debatten um Zuwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft und Wahlrecht; diese zentralen Aspekte bleiben aber keineswegs ungeachtet. Es geht vielmehr um die Frage der Integration und Akzeptanz von afrikanischen Mitmenschen in der Gesellschaft, um Erwartungen von Afrikanerinnen und Afrikanern gegenüber Menschen in Hamburg und umgekehrt. Die größte Gruppe der afrikanischen MigrantInnen in Hamburg bilden die Ashanti aus Ghana. Besonders stellen die HerausgerberInnen die Situation der Haussa aus Ghana dar. Die HerausgeberInnen und ihre Ko-AutorInnen kommen aus den Bereichen der Afrikanistik, der Ethnologie, Soziologie und Politologie, Geschichtswissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Religions- und Musikwissenschaften. Dennoch beabsichtigen die Autorinnen und Autoren keine wissenschaftliche Analyse. Die Grundlage dieses Buches bilden Erfahrungen aus der Sozialarbeit und im persönlichen Umgang mit Afrikanerinnen und Afrikanern wie auch Berichte von afrikanischen Mitmenschen und ihre Erfahrungen in Hamburg. Die Erfahrungen sind manchmal positiv, häufig jedoch überschattet von Rassismus und Diskriminierung. Die „Wurzeln in zwei Welten" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Die lange Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg zwingt manche zur „Remigration", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie zur Rückkehr nach Afrika. Das HerausgeberInnen-Team erspart uns Details über Abschiebepraktiken undBrechmitteleinsätze; die bekannten Fälle werden jedoch exemplarisch angeführt. Die behandelten Polizeischulungen, die auf Anfrage der Polizei durch das Asien-Afrika-Instituts der Universität Hamburg durchgeführt werden, sind in ihrer Intention fraglich, denn die Seminare zur Förderung der interkulturellen Verständigung können nur bedingt die Gewalt verhindern, der sich Flüchtlinge häufig durch die Polizei ausgesetzt sehen. Die „Wurzeln in zwei Welten" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Nach langer Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg ist der weitere Schritt die „Remigration", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie die Rückkehr nach Afrika. Das Buch schafft Verständnis für die Lage der Afrikanerinnen und Afrikaner in Hamburg. Es ist ein Appell, sich mit diesen Menschen und ihren Kulturen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und ein Appell an die Medien, das gegenseitige Wissen über die Kontinente zu vertiefen. Besonders zentral für das Thema „Integration" ist das Kapitel 3: „Das Leben in Hamburg: Lebensziele - Lebensinhalte", in dem anhand von Statistiken aus dem Amt für Schule Bildungsbarrieren und Bildungschancen für westafrikanische Schülerinnen und Schüler in Hamburg aufgezeigt werden. Maßnahmen zur Integration und Bestandteile der „multikulturellen Erziehung" werden als grundlegender Baustein innerhalb eines Komplexes des Aufenthaltsverfahrens dargestellt, denn der Aufenthaltstatus, die Arbeitserlaubnis und die Motivation eines afrikanischen Jugendlichen, sich in die deutsche Gesellschaft einzufügen und Deutsch zu lernen, sind voneinander abhängig. Schranken des Rassismus, die zur Separation führen, treiben MigrantInnen in die Isolation. Besonders für Pädagogen und für Alle, die sich im Rahmen der Sozialarbeit mit Afrikanerinnen und Afrikanern befassen, aber auch für Alle, die diesen Mitmenschen aufgeschlossen gegenüberstehen, ist dieses Buch sehr lesenswert. Wurzeln in zwei Welten ist das erste wissenschaftliche Buch, dass sich wie ein Roman verschlingen lässt. Es ist klar und verständlich geschrieben, bleibt spannend und liest sich gut. Das hängt bestimmt auch damit zusammen, dass ich in Hamburg wohne und dadurch einen direkten Bezug zur Thematik des Buches habe, aber ich denke, es ist für alle lesenswert. Dass die Situation westafrikanischere MigrantInnen in Hamburg von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet wird, erlaubt einem ein tieferes Verständnis für die ihre Lage. Wenn dat ma nicht die Kommunikation fördert Ein großes Dankeschön an alle AutorInnen! Mit Beiträgen von Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt Sprache deutsch Maße 145 x 207 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner ISBN-10 3-86099-804-8 / 3860998048 ISBN-13 978-3-86099-804-5 / 9783860998045 Ein eindrucksvolles Buch, wie es westafrikanischen Migranten und Migrantinnen gelingt, sich in einer deutschen Großstadt zu etablieren: Hamburg als Fallbeispiel für den politisch wie gesellschaftlich schwierigen Umgang mit Migranten aus Afrika.Viele Migranten erleben das »Wurzeln in zwei Welten« als einen psychischen und kulturellen Spagat, der viel Kraft und Geduld erfordert. Wie sie ihr Leben in zwei Welten organisieren, wird in diesem Buch auf authentische Weise vermittelt. Die zentralen Themen des Buches sind die Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde und Polizei, die Arbeitsaufnahme, der Schulbesuch, das Studium, der Anschluss an religiöse Gemeinschaften, der Genuss von afrikanischer Musik, das Verhältnis von Männern und Frauen unter westafrikanischen Migranten, die deutsch-afrikanische Eheschließung, die Einbettung des kulturellen »Gepäcks« in die hiesige Gesellschaft sowie Gedanken an Rückkehr, aber auch Überlegungen zur Annäherung der Kulturen. Das Buch zeichnet Lebenswege von Afrikanerinnen und Afrikanern, die in Hamburg leben, nach; es zeigt, wie sie hier leben und wie sie sich in unserer Gesellschaft fühlen. Es erörtert nicht die einschlägigen Debatten um Zuwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft und Wahlrecht; diese zentralen Aspekte bleiben aber keineswegs ungeachtet. Es geht vielmehr um die Frage der Integration und Akzeptanz von afrikanischen Mitmenschen in der Gesellschaft, um Erwartungen von Afrikanerinnen und Afrikanern gegenüber Menschen in Hamburg und umgekehrt. Die größte Gruppe der afrikanischen MigrantInnen in Hamburg bilden die Ashanti aus Ghana. Besonders stellen die HerausgerberInnen die Situation der Haussa aus Ghana dar. Die HerausgeberInnen und ihre Ko-AutorInnen kommen aus den Bereichen der Afrikanistik, der Ethnologie, Soziologie und Politologie, Geschichtswissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Religions- und Musikwissenschaften. Dennoch beabsichtigen die Autorinnen und Autoren keine wissenschaftliche Analyse. Die Grundlage dieses Buches bilden Erfahrungen aus der Sozialarbeit und im persönlichen Umgang mit Afrikanerinnen und Afrikanern wie auch Berichte von afrikanischen Mitmenschen und ihre Erfahrungen in Hamburg. Die Erfahrungen sind manchmal positiv, häufig jedoch überschattet von Rassismus und Diskriminierung. Die „Wurzeln in zwei Welten" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Die lange Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg zwingt manche zur „Remigration", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie zur Rückkehr nach Afrika. Das HerausgeberInnen-Team erspart uns Details über Abschiebepraktiken undBrechmitteleinsätze; die bekannten Fälle werden jedoch exemplarisch angeführt. Die behandelten Polizeischulungen, die auf Anfrage der Polizei durch das Asien-Afrika-Instituts der Universität Hamburg durchgeführt werden, sind in ihrer Intention fraglich, denn die Seminare zur Förderung der interkulturellen Verständigung können nur bedingt die Gewalt verhindern, der sich Flüchtlinge häufig durch die Polizei ausgesetzt sehen. Die „Wurzeln in zwei Welten" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Nach langer Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg ist der weitere Schritt die „Remigration", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie die Rückkehr nach Afrika. Das Buch schafft Verständnis für die Lage der Afrikanerinnen und Afrikaner in Hamburg. Es ist ein Appell, sich mit diesen Menschen und ihren Kulturen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und ein Appell an die Medien, das gegenseitige Wissen über die Kontinente zu vertiefen. Besonders zentral für das Thema „Integration" ist das Kapitel 3: „Das Leben in Hamburg: Lebensziele - Lebensinhalte", in dem anhand von Statistiken aus dem Amt für Schule Bildungsbarrieren und Bildungschancen für westafrikanische Schülerinnen und Schüler in Hamburg aufgezeigt werden. Maßnahmen zur Integration und Bestandteile der „multikulturellen Erziehung" werden als grundlegender Baustein innerhalb eines Komplexes des Aufenthaltsverfahrens dargestellt, denn der Aufenthaltstatus, die Arbeitserlaubnis und die Motivation eines afrikanischen Jugendlichen, sich in die deutsche Gesellschaft einzufügen und Deutsch zu lernen, sind voneinander abhängig. Schranken des Rassismus, die zur Separation führen, treiben MigrantInnen in die Isolation. Besonders für Pädagogen und für Alle, die sich im Rahmen der Sozialarbeit mit Afrikanerinnen und Afrikanern befassen, aber auch für Alle, die diesen Mitmenschen aufgeschlossen gegenüberstehen, ist dieses Buch sehr lesenswert. Wurzeln in zwei Welten ist das erste wissenschaftliche Buch, dass sich wie ein Roman verschlingen lässt. Es ist klar und verständlich geschrieben, bleibt spannend und liest sich gut. Das hängt bestimmt auch damit zusammen, dass ich in Hamburg wohne und dadurch einen direkten Bezug zur Thematik des Buches habe, aber ich denke, es ist für alle lesenswert. Dass die Situation westafrikanischere MigrantInnen in Hamburg von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet wird, erlaubt einem ein tieferes Verständnis für die ihre Lage. Wenn dat ma nicht die Kommunikation fördert Ein großes Dankeschön an alle AutorInnen! Mit Beiträgen von Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt Sprache deutsch Maße 145 x 207 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner ISBN-10 3-86099-804-8 / 3860998048 ISBN-13 978-3-86099-804-5 / 9783860998045, Brandes & Apsel, 2004, Schäffer-Poeschel: Schäffer-Poeschel, 2007. 2007. Hardcover. 24,4 x 17,4 x 2,6 cm. Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber) Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber), Scher-Poeschel, 2007

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Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner Reinhard Pöllath Erwin Stahl BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Fina - Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber)
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2007, ISBN: 3791026313

ID: BN15030

2007 Hardcover 348 S. 24,4 x 17,4 x 2,6 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber) Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber) gebraucht; sehr gut, [PU:Schäffer-Poeschel Schäffer-Poeschel]

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2007, ISBN: 3791026313

ID: BN15030

2007 Hardcover 348 S. 24,4 x 17,4 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber) Versand D: 6,95 EUR Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber), [PU:Schäffer-Poeschel Schäffer-Poeschel]

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2007, ISBN: 3791026313

ID: 7947039610

[EAN: 9783791026312], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Schäffer-Poeschel, Schäffer-Poeschel], FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER MUHAMMED JUNUS UND DIE GRAMEEN-BANK BEWEISEN ESSOZIALES UNTERNEHMERTUM IST PROFITABEL. ES LINDERT NOT VIELER MENSCHEN. DOCH WIE KANN KAPITALANLAGE FÜR WOHLTÄTIGE ZIELE HIER ZU LANDE FRÜCHTE TRAGEN? DER LEITFADEN INFORMIERT ERSTMALS SYSTEMATISCH ÜBER VERSCHIEDENEN FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN AUCH AUS SICHT VON STIFTUNGEN, VENTURE PHILANTHROPY FONDS, SOCIAL CAPITAL EINZELNEN SPENDERN FINANZINTERMEDIÄREN. MIT FINANZIERUNGSBEISPIELEN MUSTERVERTRÄGEN. REIHE/SERIE HANDELSBLATT-BÜCHER NÜTZLICHE INFOQUELLE SOZIALE UNTERNEHMER EIN BUCH, DAS ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT KOMMT. DENN ANGESICHTS GROSSER SOZIALER PROBLEME WELTWEIT FÖRDERUNG ENTREPRENEURS WICHTIGER JE. HERAUSGEBER ACHLEITNER, PÖLLATH STAHL SOWIE IHRE ZAHLREICHEN MITAUTOREN BIETEN DEM LESER ALLES WISSENSWERTE EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG PROJEKTE. LEICHT NACHVOLLZIEHBAR WERK FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN, GIBT NÖTIGEN HILFESTELLUNGEN BIETET FÜLLE AN KONTAKT- INFORMATIONSQUELLEN. ÜBERHAUPT GROSSE PRAXISBEZUG ETWA DURCH FALLBEISPIELE MUSTERVERTRÄGE VORZUG DES BUCHES. ZUDEM LIEFERN UMFASSENDE EINFÜHRUNG IN THEMA ÜBERSICHT AKTUELLE ENTWICKLUNG SOZIALEN UNTERNEHMERTUMS. SCHADE NUR, DASS SCHREIBSTIL NÄHE OFT VERMISSEN LÄSST IMMER WIEDER LANGATMIGE WISSENSCHAFTLICHE AUSFÜHRUNGEN AUFTAUCHEN. WIR SIND MEINUNG: ALLEN UNTERNEHMERN MANAGERN, SICH EIGENEN PROJEKTEN SOZIAL ENGAGIEREN WOLLEN, ABER NOCH NICHT WISSEN, WOHER SIE GELD DAFÜR NEHMEN SOLLEN, BUCH SEHR EMPFEHLEN. DEN AUTOR WEITERE MITWIRKENDE: PROF. DR. ANN-KRISTIN KFW-STIFTUNGSLEHRSTUHL ENTREPRENEURIAL FINANCE TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN REINHARD PÖLLATH, P + & PARTNER RECHTSANWÄLTE/STEUERBERATER, MÜNCHEN/FRANKFURT/BERLIN. ERWIN STAHL, BONVENTURE MANAGEMENT GMBH BONVENTUREGGMBH, MÜNCHEN. SPRACHE DEUTSCH WIRTSCHAFT BWL CORPORATE BETRIEBSWIRTSCHAFT FINANZIERUNG EIGENKAPITAL FINANZMARKT BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE NONPROFIT-ORGANISATION PHILANTROPIE RISIKOKAPITAL UNTERNEHMEN SOZIALUNTERNEHMEN SOZIALWIRTSCHAFT UNTERNEHMENSFINANZIERUNG ISBN-10 3-7910-2631-3 /, Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber) In deutscher Sprache. 348 pages. 24,4 x 17,4 x 2,6 cm

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BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany [53994756] [Rating: 5 (von 5)]
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Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner Reinhard Pöllath Erwin Stahl BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Fina - Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber)
(*)
Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber):
Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner Reinhard Pöllath Erwin Stahl BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Fina - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3791026313

ID: 7947039610

[EAN: 9783791026312], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Schäffer-Poeschel, Schäffer-Poeschel], FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER MUHAMMED JUNUS UND DIE GRAMEEN-BANK BEWEISEN ESSOZIALES UNTERNEHMERTUM IST PROFITABEL. ES LINDERT NOT VIELER MENSCHEN. DOCH WIE KANN KAPITALANLAGE FÜR WOHLTÄTIGE ZIELE HIER ZU LANDE FRÜCHTE TRAGEN? DER LEITFADEN INFORMIERT ERSTMALS SYSTEMATISCH ÜBER VERSCHIEDENEN FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN AUCH AUS SICHT VON STIFTUNGEN, VENTURE PHILANTHROPY FONDS, SOCIAL CAPITAL EINZELNEN SPENDERN FINANZINTERMEDIÄREN. MIT FINANZIERUNGSBEISPIELEN MUSTERVERTRÄGEN. REIHE/SERIE HANDELSBLATT-BÜCHER NÜTZLICHE INFOQUELLE SOZIALE UNTERNEHMER EIN BUCH, DAS ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT KOMMT. DENN ANGESICHTS GROSSER SOZIALER PROBLEME WELTWEIT FÖRDERUNG ENTREPRENEURS WICHTIGER JE. HERAUSGEBER ACHLEITNER, PÖLLATH STAHL SOWIE IHRE ZAHLREICHEN MITAUTOREN BIETEN DEM LESER ALLES WISSENSWERTE EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG PROJEKTE. LEICHT NACHVOLLZIEHBAR WERK FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN, GIBT NÖTIGEN HILFESTELLUNGEN BIETET FÜLLE AN KONTAKT- INFORMATIONSQUELLEN. ÜBERHAUPT GROSSE PRAXISBEZUG ETWA DURCH FALLBEISPIELE MUSTERVERTRÄGE VORZUG DES BUCHES. ZUDEM LIEFERN UMFASSENDE EINFÜHRUNG IN THEMA ÜBERSICHT AKTUELLE ENTWICKLUNG SOZIALEN UNTERNEHMERTUMS. SCHADE NUR, DASS SCHREIBSTIL NÄHE OFT VERMISSEN LÄSST IMMER WIEDER LANGATMIGE WISSENSCHAFTLICHE AUSFÜHRUNGEN AUFTAUCHEN. WIR SIND MEINUNG: ALLEN UNTERNEHMERN MANAGERN, SICH EIGENEN PROJEKTEN SOZIAL ENGAGIEREN WOLLEN, ABER NOCH NICHT WISSEN, WOHER SIE GELD DAFÜR NEHMEN SOLLEN, BUCH SEHR EMPFEHLEN. DEN AUTOR WEITERE MITWIRKENDE: PROF. DR. ANN-KRISTIN KFW-STIFTUNGSLEHRSTUHL ENTREPRENEURIAL FINANCE TECHNISCHEN UNIVERSITÄT MÜNCHEN REINHARD PÖLLATH, P + & PARTNER RECHTSANWÄLTE/STEUERBERATER, MÜNCHEN/FRANKFURT/BERLIN. ERWIN STAHL, BONVENTURE MANAGEMENT GMBH BONVENTUREGGMBH, MÜNCHEN. SPRACHE DEUTSCH WIRTSCHAFT BWL CORPORATE BETRIEBSWIRTSCHAFT FINANZIERUNG EIGENKAPITAL FINANZMARKT BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE NONPROFIT-ORGANISATION PHILANTROPIE RISIKOKAPITAL UNTERNEHMEN SOZIALUNTERNEHMEN SOZIALWIRTSCHAFT UNTERNEHMENSFINANZIERUNG ISBN-10 3-7910-2631-3 /, Friedensnobelpreisträger Muhammed Junus und die Grameen-Bank beweisen esSoziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen. Reihe/Serie Handelsblatt-Bücher Nützliche Infoquelle für soziale Unternehmer Ein Buch, das zum richtigen Zeitpunkt kommt. Denn angesichts großer sozialer Probleme weltweit ist die Förderung von Social Entrepreneurs wichtiger denn je. Die Herausgeber Achleitner, Pöllath und Stahl sowie ihre zahlreichen Mitautoren bieten dem Leser alles Wissenswerte für eine erfolgreiche Umsetzung sozialer Projekte. Leicht nachvollziehbar informiert das Werk über die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten, gibt die nötigen Hilfestellungen und bietet eine Fülle an Kontakt- sowie Informationsquellen. Überhaupt ist der große Praxisbezug etwa durch Fallbeispiele und Musterverträge ein großer Vorzug des Buches. Zudem liefern die Herausgeber eine umfassende Einführung in das Thema und eine Übersicht über die aktuelle Entwicklung des sozialen Unternehmertums. Schade nur, dass der Schreibstil die Nähe zum Leser oft vermissen lässt und immer wieder langatmige wissenschaftliche Ausführungen auftauchen. Wir sind der Meinung: Allen Unternehmern und Managern, die sich mit eigenen Projekten sozial engagieren wollen, aber noch nicht wissen, woher sie das Geld dafür nehmen sollen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance der Technischen Universität München Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin. Dr. Erwin Stahl, BonVenture Management GmbH und BonVenturegGmbH, München. Sprache deutsch Wirtschaft BWL Corporate Finance Betriebswirtschaft Management Finanzierung Eigenkapital Finanzierung Finanzmarkt Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Nonprofit-Organisation Philantropie Risikokapital Soziale Unternehmen Sozialunternehmen Sozialwirtschaft Unternehmensfinanzierung ISBN-10 3-7910-2631-3 / 3791026313 ISBN-13 978-3-7910-2631-2 / 9783791026312 Finanzierung von Sozialunternehmern Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs [Gebundene Ausgabe] Ann-Kristin Achleitner (Herausgeber), Reinhard Pöllath (Herausgeber), Erwin Stahl (Herausgeber) In deutscher Sprache. 348 pages. 24,4 x 17,4 x 2,6 cm

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Details zum Buch
Finanzierung von Sozialunternehmern: Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs (Handelsblatt-Bücher)

Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus und die Grameen-Bank beweisen es: Soziales Unternehmertum ist profitabel. Und es lindert die Not vieler Menschen. Doch wie kann die Kapitalanlage für wohltätige Ziele hier zu Lande Früchte tragen? Der Leitfaden informiert erstmals systematisch über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten ¿ auch aus der Sicht von Stiftungen, Venture Philanthropy Fonds, Social Venture Capital Fonds, einzelnen Spendern und Finanzintermediären. Mit Finanzierungsbeispielen und Musterverträgen.

Detailangaben zum Buch - Finanzierung von Sozialunternehmern: Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs (Handelsblatt-Bücher)


EAN (ISBN-13): 9783791026312
ISBN (ISBN-10): 3791026313
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Schäffer Poeschel

Buch in der Datenbank seit 2007-10-18T19:29:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-05T20:55:28+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783791026312

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7910-2631-3, 978-3-7910-2631-2


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