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Schluss mit dem Wachstumswahn : Plädoyer für eine Umkehr - Urs P. Gasche
(*)
Urs P. Gasche:
Schluss mit dem Wachstumswahn : Plädoyer für eine Umkehr - Taschenbuch

2010, ISBN: 3725309655

ID: 21034843356

[EAN: 9783725309658], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Edition Rüegger Dez 2010], WACHSTUM (WIRTSCHAFTLICH) - WACHSTUMSTHEORIE; WIRTSCHAFTSPOLITIK; HELVETIA; SCHWEIZ, Neuware - Die beiden Autoren zeigen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Publikationen immer wieder , dass Wachstum die Probleme nicht löst, die es vorgibt zu lösen - im Gegenteil, es verschärft manche Probleme sogar. Die Lage wird immer ernster: Die Finanzblase ist geplatzt. Die zuvor mit Schulden aufgeblähte Konjunktur ist eingebrochen. Doch statt die Probleme zu lösen, warten Regierungen und Unternehmen erneut auf Wachstum und trösten, alle Probleme würden gelöst, wenn die Wirtschaft wieder wächst. Diesmal nehmen Regierungen und Parlamente noch krassere marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Sündenfälle in Kauf. Damit spitzt sich die Lage zu: Wird die Wachstumspolitik mit zusätzlichen Schulden fortgesetzt, droht ein Kollaps des Kapitalmarkts. Wird das Wachstum dagegen mit Sparprogrammen und Schuldenrückzahlungen gestoppt, drängt sich endgültig eine neue Strategie auf, um ohne Wachstum möglichst wenig Arbeitslose zu schaffen und die Renten zu sichern. Dafür plädiert diese Schrift. Inhaltsverzeichnis: 1. Wachstum auf Pump Verschuldung sprengt Grenzen Doppelte Absturzgefahr Subventionen fördern den Leerlauf Verbilligte Energie Unsinnige Transporte 'Horribles Jahr für Luftfahrt' Staat stützt Ausbeutung 2. Die Natur wird geplündert Menge schlägt Effizient Mehrfache Risiken Kampf um Nahrung Grenzen bereits überschritten Wenn alle das täten Der Kampf um Land 3. Reiche werden reicher Wachsende Kluft in der Schweiz Kaufkraft der Ärmsten sinkt Erben bleiben steuerfrei Wer hat, dem wird gegeben 4. Kaufbefehle für Konsumenten Mehr Konsum, weniger Nutzen Kaufbefehle verweigern 5. Weniger Arbeit dank Produktivität Spirale von Produktivität und Wachstum Wachstum durch Freizeit ersetzen Nicht mehr, aber besser In Widersprüche verstrickt 51 6. Einwände und Gegenargumente 7. Die Alternativen 7.1 Eine ökologische Steuerreform Mit Abgabe umlenken Mit Ertrag umverteilen Wirkung reicht über Energie hinaus 7.2 Wachstumsfördernde Subventionen abbauen Verkehrstarife erhöhen Landwirtschaft und Tourismus Verursacherprinzip durchsetzen 7.3 Anreize zum Verkürzen der Arbeitszeit Anreize in Holland Flexible Arbeitszeiten Kurzarbeit während eines Einbruchs der Konjunktur 7.4 Den Kapitalmarkt regulieren Endlich das Eigenkapital vorschrieben Kapitalgewinne statt Arbeit besteuern 7.5 Eine Erbschaftssteuer für die Renten 7.6 Begrenzung der Bevölkerung Auch Industriestaaten einbeziehen BIP total contra PIP pro Kopf 8. Im Namen des Wachstums 9. Anhang mit Vertiefungen 1. Vertiefung zum Kapitel 'Das Wachstum basiert auf Pump' Rabatt für unerwünschte Mengen Der subventionierte Welthandel 2. Vertiefung zum Kapitel 'Die Natur wird geplündert' Den Reichen geht die Natur aus 3. Vertiefung zum Kapitel 'Reiche werden immer Reicher' Elend im wachsenden Indien 4. Vertiefung zum Kapitel 'Kaufbefehle für Konsumenten' Weniger Konsum ist effizenter 5. Vertiefung zum Kapitel 'Einwände und Gegenargumente: Ohne Wachstum zu wenig Geld für die Gesundheit' Wachstum macht Gesundheitsbranche krank 6. Vertiefung zum Kapitel 'Alternativen - Ökologische Steuerreform' Variable Abgabe kann Ölpreis stützen 134 pp. Deutsch

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Schluss mit dem Wachstumswahn - Urs P. Gasche#Hanspeter Guggenbühl
(*)
Urs P. Gasche#Hanspeter Guggenbühl:
Schluss mit dem Wachstumswahn - neues Buch

2010, ISBN: 9783725309658

ID: 762271939

Die beiden Autoren zeigen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Publikationen immer wieder , dass Wachstum die Probleme nicht löst, die es vorgibt zu lösen – im Gegenteil, es verschärft manche Probleme sogar. Die Lage wird immer ernster: Die Finanzblase ist geplatzt. Die zuvor mit Schulden aufgeblähte Konjunktur ist eingebrochen. Doch statt die Probleme zu lösen, warten Regierungen und Unternehmen erneut auf Wachstum und trösten, alle Probleme würden gelöst, wenn die Wirtschaft wieder wächst. Diesmal nehmen Regierungen und Parlamente noch krassere marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Sündenfälle in Kauf. Damit spitzt sich die Lage zu: Wird die Wachstumspolitik mit zusätzlichen Schulden fortgesetzt, droht ein Kollaps des Kapitalmarkts. Wird das Wachstum dagegen mit Sparprogrammen und Schuldenrückzahlungen gestoppt, drängt sich endgültig eine neue Strategie auf, um ohne Wachstum möglichst wenig Arbeitslose zu schaffen und die Renten zu sichern. Dafür plädiert diese Schrift. Inhaltsverzeichnis: 1. Wachstum auf Pump Verschuldung sprengt Grenzen Doppelte Absturzgefahr Subventionen fördern den Leerlauf Verbilligte Energie Unsinnige Transporte «Horribles Jahr für Luftfahrt» Staat stützt Ausbeutung 2. Die Natur wird geplündert Menge schlägt Effizient Mehrfache Risiken Kampf um Nahrung Grenzen bereits überschritten Wenn alle das täten Der Kampf um Land 3. Reiche werden reicher Wachsende Kluft in der Schweiz Kaufkraft der Ärmsten sinkt Erben bleiben steuerfrei Wer hat, dem wird gegeben 4. Kaufbefehle für Konsumenten Mehr Konsum, weniger Nutzen Kaufbefehle verweigern 5. Weniger Arbeit dank Produktivität Spirale von Produktivität und Wachstum Wachstum durch Freizeit ersetzen Nicht mehr, aber besser In Widersprüche verstrickt 51 6. Einwände und Gegenargumente 7. Die Alternativen 7.1 Eine ökologische Steuerreform Mit Abgabe umlenken Mit Ertrag umverteilen Wirkung reicht über Energie hinaus 7.2 Wachstumsfördernde Subventionen abbauen Verkehrstarife erhöhen Landwirtschaft und Tourismus Verursacherprinzip durchsetzen 7.3 Anreize zum Verkürzen der Arbeitszeit Anreize in Holland Flexible Arbeitszeiten Kurzarbeit während eines Einbruchs der Konjunktur 7.4 Den Kapitalmarkt regulieren Endlich das Eigenkapital vorschrieben Kapitalgewinne statt Arbeit besteuern 7.5 Eine Erbschaftssteuer für die Renten 7.6 Begrenzung der Bevölkerung Auch Industriestaaten einbeziehen BIP total contra PIP pro Kopf 8. Im Namen des Wachstums 9. Anhang mit Vertiefungen 1. Vertiefung zum Kapitel «Das Wachstum basiert auf Pump» Rabatt für unerwünschte Mengen Der subventionierte Welthandel 2. Vertiefung zum Kapitel «Die Natur wird geplündert» Den Reichen geht die Natur aus 3. Vertiefung zum Kapitel «Reiche werden immer Reicher» Elend im wachsenden Indien 4. Vertiefung zum Kapitel «Kaufbefehle für Konsumenten» Weniger Konsum ist effizenter 5. Vertiefung zum Kapitel «Einwände und Gegenargumente: Ohne Wachstum zu wenig Geld für die Gesundheit» Wachstum macht Gesundheitsbranche krank 6. Vertiefung zum Kapitel «Alternativen – Ökologische Steuerreform» Variable Abgabe kann Ölpreis stützen Plädoyer für eine Umkehr Buch (dtsch.) Taschenbuch 01.12.2010 Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Politik nach Bereichen>Wirtschaftspolitik, Edition Rüegger, .201

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Schluss mit dem Wachstumswahn - Urs P. Gasche#Hanspeter Guggenbühl
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Urs P. Gasche#Hanspeter Guggenbühl:
Schluss mit dem Wachstumswahn - neues Buch

2010, ISBN: 9783725309658

ID: 762271939

Die beiden Autoren zeigen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Publikationen immer wieder , dass Wachstum die Probleme nicht löst, die es vorgibt zu lösen im Gegenteil, es verschärft manche Probleme sogar. Die Lage wird immer ernster: Die Finanzblase ist geplatzt. Die zuvor mit Schulden aufgeblähte Konjunktur ist eingebrochen. Doch statt die Probleme zu lösen, warten Regierungen und Unternehmen erneut auf Wachstum und trösten, alle Probleme würden gelöst, wenn die Wirtschaft wieder wächst. Diesmal nehmen Regierungen und Parlamente noch krassere marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Sündenfälle in Kauf. Damit spitzt sich die Lage zu: Wird die Wachstumspolitik mit zusätzlichen Schulden fortgesetzt, droht ein Kollaps des Kapitalmarkts. Wird das Wachstum dagegen mit Sparprogrammen und Schuldenrückzahlungen gestoppt, drängt sich endgültig eine neue Strategie auf, um ohne Wachstum möglichst wenig Arbeitslose zu schaffen und die Renten zu sichern. Dafür plädiert diese Schrift. Inhaltsverzeichnis: 1. Wachstum auf Pump Verschuldung sprengt Grenzen Doppelte Absturzgefahr Subventionen fördern den Leerlauf Verbilligte Energie Unsinnige Transporte «Horribles Jahr für Luftfahrt» Staat stützt Ausbeutung 2. Die Natur wird geplündert Menge schlägt Effizient Mehrfache Risiken Kampf um Nahrung Grenzen bereits überschritten Wenn alle das täten Der Kampf um Land 3. Reiche werden reicher Wachsende Kluft in der Schweiz Kaufkraft der Ärmsten sinkt Erben bleiben steuerfrei Wer hat, dem wird gegeben 4. Kaufbefehle für Konsumenten Mehr Konsum, weniger Nutzen Kaufbefehle verweigern 5. Weniger Arbeit dank Produktivität Spirale von Produktivität und Wachstum Wachstum durch Freizeit ersetzen Nicht mehr, aber besser In Widersprüche verstrickt 51 6. Einwände und Gegenargumente 7. Die Alternativen 7.1 Eine ökologische Steuerreform Mit Abgabe umlenken Mit Ertrag umverteilen Wirkung reicht über Energie hinaus 7.2 Wachstumsfördernde Subventionen abbauen Verkehrstarife erhöhen Landwirtschaft und Tourismus Verursacherprinzip durchsetzen 7.3 Anreize zum Verkürzen der Arbeitszeit Anreize in Holland Flexible Arbeitszeiten Kurzarbeit während eines Einbruchs der Konjunktur 7.4 Den Kapitalmarkt regulieren Endlich das Eigenkapital vorschrieben Kapitalgewinne statt Arbeit besteuern 7.5 Eine Erbschaftssteuer für die Renten 7.6 Begrenzung der Bevölkerung Auch Industriestaaten einbeziehen BIP total contra PIP pro Kopf 8. Im Namen des Wachstums 9. Anhang mit Vertiefungen 1. Vertiefung zum Kapitel «Das Wachstum basiert auf Pump» Rabatt für unerwünschte Mengen Der subventionierte Welthandel 2. Vertiefung zum Kapitel «Die Natur wird geplündert» Den Reichen geht die Natur aus 3. Vertiefung zum Kapitel «Reiche werden immer Reicher» Elend im wachsenden Indien 4. Vertiefung zum Kapitel «Kaufbefehle für Konsumenten» Weniger Konsum ist effizenter 5. Vertiefung zum Kapitel «Einwände und Gegenargumente: Ohne Wachstum zu wenig Geld für die Gesundheit» Wachstum macht Gesundheitsbranche krank 6. Vertiefung zum Kapitel «Alternativen Ökologische Steuerreform» Variable Abgabe kann Ölpreis stützen Plädoyer für eine Umkehr Buch (dtsch.) Taschenbuch 01.12.2010 Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Politik nach Bereichen>Wirtschaftspolitik, Edition Rüegger, .201

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ISBN: 9783725309658

ID: 798468527

Die beiden Autoren zeigen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Publikationen immer wieder , dass Wachstum die Probleme nicht löst, die es vorgibt zu lösen – im Gegenteil, es verschärft manche Probleme sogar. Die Lage wird immer ernster: Die Finanzblase ist geplatzt. Die zuvor mit Schulden aufgeblähte Konjunktur ist eingebrochen. Doch statt die Probleme zu lösen, warten Regierungen und Unternehmen erneut auf Wachstum und trösten, alle Probleme würden gelöst, wenn die Wirtschaft wieder wächst. Diesmal nehmen Regierungen und Parlamente noch krassere marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Sündenfälle in Kauf. Damit spitzt sich die Lage zu: Wird die Wachstumspolitik mit zusätzlichen Schulden fortgesetzt, droht ein Kollaps des Kapitalmarkts. Wird das Wachstum dagegen mit Sparprogrammen und Schuldenrückzahlungen gestoppt, drängt sich endgültig eine neue Strategie auf, um ohne Wachstum möglichst wenig Arbeitslose zu schaffen und die Renten zu sichern. Dafür plädiert diese Schrift. Inhaltsverzeichnis: 1. Wachstum auf Pump Verschuldung sprengt Grenzen Doppelte Absturzgefahr Subventionen fördern den Leerlauf Verbilligte Energie Unsinnige Transporte «Horribles Jahr für Luftfahrt» Staat stützt Ausbeutung 2. Die Natur wird geplündert Menge schlägt Effizient Mehrfache Risiken Kampf um Nahrung Grenzen bereits überschritten Wenn alle das täten Der Kampf um Land 3. Reiche werden reicher Wachsende Kluft in der Schweiz Kaufkraft der Ärmsten sinkt Erben bleiben steuerfrei Wer hat, dem wird gegeben 4. Kaufbefehle für Konsumenten Mehr Konsum, weniger Nutzen Kaufbefehle verweigern 5. Weniger Arbeit dank Produktivität Spirale von Produktivität und Wachstum Wachstum durch Freizeit ersetzen Nicht mehr, aber besser In Widersprüche verstrickt 51 6. Einwände und Gegenargumente 7. Die Alternativen 7.1 Eine ökologische Steuerreform Mit Abgabe umlenken Mit Ertrag umverteilen Wirkung reicht über Energie hinaus 7.2 Wachstumsfördernde Subventionen abbauen Verkehrstarife erhöhen Landwirtschaft und Tourismus Verursacherprinzip durchsetzen 7.3 Anreize zum Verkürzen der Arbeitszeit Anreize in Holland Flexible Arbeitszeiten Kurzarbeit während eines Einbruchs der Konjunktur 7.4 Den Kapitalmarkt regulieren Endlich das Eigenkapital vorschrieben Kapitalgewinne statt Arbeit besteuern 7.5 Eine Erbschaftssteuer für die Renten 7.6 Begrenzung der Bevölkerung Auch Industriestaaten einbeziehen BIP total contra PIP pro Kopf 8. Im Namen des Wachstums 9. Anhang mit Vertiefungen 1. Vertiefung zum Kapitel «Das Wachstum basiert auf Pump» Rabatt für unerwünschte Mengen Der subventionierte Welthandel 2. Vertiefung zum Kapitel «Die Natur wird geplündert» Den Reichen geht die Natur aus 3. Vertiefung zum Kapitel «Reiche werden immer Reicher» Elend im wachsenden Indien 4. Vertiefung zum Kapitel «Kaufbefehle für Konsumenten» Weniger Konsum ist effizenter 5. Vertiefung zum Kapitel «Einwände und Gegenargumente: Ohne Wachstum zu wenig Geld für die Gesundheit» Wachstum macht Gesundheitsbranche krank 6. Vertiefung zum Kapitel «Alternativen – Ökologische Steuerreform» Variable Abgabe kann Ölpreis stützen Plädoyer für eine Umkehr Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Politik nach Bereichen>Wirtschaftspolitik, Edition Rüegger

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Schluss mit dem Wachstumswahn
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Schluss mit dem Wachstumswahn - neues Buch

ISBN: 9783725309658

ID: LIIRK5DB65D

Die beiden Autoren zeigen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Publikationen immer wieder , dass Wachstum die Probleme nicht löst, die es vorgibt zu lösen - im Gegenteil, es verschärft manche Probleme sogar.Die Lage wird immer ernster: Die Finanzblase ist geplatzt. Die zuvor mit Schulden aufgeblähte Konjunktur ist eingebrochen. Doch statt die Probleme zu lösen, warten Regierungen und Unternehmen erneut auf Wachstum und trösten, alle Probleme würden gelöst, wenn die Wirtschaft wieder wächst. Diesmal nehmen Regierungen und Parlamente noch krassere marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Sündenfälle in Kauf.Damit spitzt sich die Lage zu: Wird die Wachstumspolitik mit zusätzlichen Schulden fortgesetzt, droht ein Kollaps des Kapitalmarkts. Wird das Wachstum dagegen mit Sparprogrammen und Schuldenrückzahlungen gestoppt, drängt sich endgültig eine neue Strategie auf, um ohne Wachstum möglichst wenig Arbeitslose zu schaffen und die Renten zu sichern. Dafür plädiert diese Schrift.Inhaltsverzeichnis:1. Wachstum auf PumpVerschuldung sprengt GrenzenDoppelte AbsturzgefahrSubventionen fördern den LeerlaufVerbilligte EnergieUnsinnige Transporte"Horribles Jahr für Luftfahrt"Staat stützt Ausbeutung2. Die Natur wird geplündertMenge schlägt EffizientMehrfache RisikenKampf um NahrungGrenzen bereits überschrittenWenn alle das tätenDer Kampf um Land3. Reiche werden reicherWachsende Kluft in der SchweizKaufkraft der Ärmsten sinktErben bleiben steuerfreiWer hat, dem wird gegeben4. Kaufbefehle für KonsumentenMehr Konsum, weniger NutzenKaufbefehle verweigern5. Weniger Arbeit dank ProduktivitätSpirale von Produktivität und WachstumWachstum durch Freizeit ersetzenNicht mehr, aber besserIn Widersprüche verstrickt 516. Einwände und Gegenargumente7. Die Alternativen7.1 Eine ökologische SteuerreformMit Abgabe umlenkenMit Ertrag umverteilenWirkung reicht über Energie hinaus7.2 Wachstumsfördernde Subventionen abbauenVerkehrstarife erhöhenLandwirtschaft und TourismusVerursacherprinzip durchsetzen7.3 Anreize zum Verkürzen der ArbeitszeitAnreize in HollandFlexible ArbeitszeitenKurzarbeit während eines Einbruchs der Konjunktur7.4 Den Kapitalmarkt regulierenEndlich das Eigenkapital vorschriebenKapitalgewinne statt Arbeit besteuern7.5 Eine Erbschaftssteuer für die Renten7.6 Begrenzung der BevölkerungAuch Industriestaaten einbeziehenBIP total contra PIP pro Kopf8. Im Namen des Wachstums9. Anhang mit Vertiefungen1. Vertiefung zum Kapitel "Das Wachstum basiert auf Pump"Rabatt für unerwünschte MengenDer subventionierte Welthandel2. Vertiefung zum Kapitel "Die Natur wird geplündert"Den Reichen geht die Natur aus3. Vertiefung zum Kapitel "Reiche werden immer Reicher"Elend im wachsenden Indien4. Vertiefung zum Kapitel "Kaufbefehle für Konsumenten"Weniger Konsum ist effizenter5. Vertiefung zum Kapitel "Einwände und Gegenargumente: Ohne Wachstum zu wenig Geld für die Gesundheit"Wachstum macht Gesundheitsbranche krank6. Vertiefung zum Kapitel "Alternativen - Ökologische Steuerreform"Variable Abgabe kann Ölpreis stützen Bücher, Hörbücher & Kalender / Bücher / Sachbuch / Wirtschaft / Wirtschaftswissenschaften

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Die beiden Autoren zeigen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Publikationen immer wieder , dass Wachstum die Probleme nicht löst, die es vorgibt zu lösen - im Gegenteil, es verschärft manche Probleme sogar. Die Lage wird immer ernster: Die Finanzblase ist geplatzt. Die zuvor mit Schulden aufgeblähte Konjunktur ist eingebrochen. Doch statt die Probleme zu lösen, warten Regierungen und Unternehmen erneut auf Wachstum und trösten, alle Probleme würden gelöst, wenn die Wirtschaft wieder wächst. Diesmal nehmen Regierungen und Parlamente noch krassere marktwirtschaftliche und ordnungspolitische Sündenfälle in Kauf. Damit spitzt sich die Lage zu: Wird die Wachstumspolitik mit zusätzlichen Schulden fortgesetzt, droht ein Kollaps des Kapitalmarkts. Wird das Wachstum dagegen mit Sparprogrammen und Schuldenrückzahlungen gestoppt, drängt sich endgültig eine neue Strategie auf, um ohne Wachstum möglichst wenig Arbeitslose zu schaffen und die Renten zu sichern. Dafür plädiert diese Schrift. Inhaltsverzeichnis: 1. Wachstum auf Pump Verschuldung sprengt Grenzen Doppelte Absturzgefahr Subventionen fördern den Leerlauf Verbilligte Energie Unsinnige Transporte «Horribles Jahr für Luftfahrt» Staat stützt Ausbeutung 2. Die Natur wird geplündert Menge schlägt Effizient Mehrfache Risiken Kampf um Nahrung Grenzen bereits überschritten Wenn alle das täten Der Kampf um Land 3. Reiche werden reicher Wachsende Kluft in der Schweiz Kaufkraft der Ärmsten sinkt Erben bleiben steuerfrei Wer hat, dem wird gegeben 4. Kaufbefehle für Konsumenten Mehr Konsum, weniger Nutzen Kaufbefehle verweigern 5. Weniger Arbeit dank Produktivität Spirale von Produktivität und Wachstum Wachstum durch Freizeit ersetzen Nicht mehr, aber besser In Widersprüche verstrickt 51 6. Einwände und Gegenargumente 7. Die Alternativen 7.1 Eine ökologische Steuerreform Mit Abgabe umlenken Mit Ertrag umverteilen Wirkung reicht über Energie hinaus 7.2 Wachstumsfördernde Subventionen abbauen Verkehrstarife erhöhen Landwirtschaft und Tourismus Verursacherprinzip durchsetzen 7.3 Anreize zum Verkürzen der Arbeitszeit Anreize in Holland Flexible Arbeitszeiten Kurzarbeit während eines Einbruchs der Konjunktur 7.4 Den Kapitalmarkt regulieren Endlich das Eigenkapital vorschrieben Kapitalgewinne statt Arbeit besteuern 7.5 Eine Erbschaftssteuer für die Renten 7.6 Begrenzung der Bevölkerung Auch Industriestaaten einbeziehen BIP total contra PIP pro Kopf 8. Im Namen des Wachstums 9. Anhang mit Vertiefungen 1. Vertiefung zum Kapitel «Das Wachstum basiert auf Pump» Rabatt für unerwünschte Mengen Der subventionierte Welthandel 2. Vertiefung zum Kapitel «Die Natur wird geplündert» Den Reichen geht die Natur aus 3. Vertiefung zum Kapitel «Reiche werden immer Reicher» Elend im wachsenden Indien 4. Vertiefung zum Kapitel «Kaufbefehle für Konsumenten» Weniger Konsum ist effizenter 5. Vertiefung zum Kapitel «Einwände und Gegenargumente: Ohne Wachstum zu wenig Geld für die Gesundheit» Wachstum macht Gesundheitsbranche krank 6. Vertiefung zum Kapitel «Alternativen - Ökologische Steuerreform» Variable Abgabe kann Ölpreis stützen

Detailangaben zum Buch - Schluss mit dem Wachstumswahn


EAN (ISBN-13): 9783725309658
ISBN (ISBN-10): 3725309655
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Edition Rüegger
134 Seiten
Gewicht: 0,311 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-10-17T05:34:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-07T22:36:25+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783725309658

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7253-0965-5, 978-3-7253-0965-8


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