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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben - Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor)
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Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor):
Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783701713691

Gebundene Ausgabe, ID: 563056128

Suedost: Suedost, 2007. 2007. Softcover. 20,6 x 14,6 x 0,6 cm. Der Autor erzählt in seinen erfolgreichen Büchlein mal in besinnlichen, mal humorvollen, lustigen und nachdenklichen Geschichten und Gedichten über Weihnachtsbräuche, über das Christkind, die staade Zeit, die Wünsche und Sehnsüchte sowohl der Kinder als auch der Erwachsenen. Es sind anrührende Texte zum Lesen und Vorlesen, die zu Weihnachten gehören und mit denen die Weihnachtsfreude zu Ihnen nach Hause kommt. AutorPius Detterbeck wurde am 2. Januar 1938 in Fußenberg als ältester Sohn von 12 Kindern geboren. Die Freude am Schreiben entdeckte er im Jahre 1976. Von der älteren Generation hat er viele Gedichten, Geschichten und alten Brauchtum erfragt und in verschiedenen Büchern verfasst. Im Jahre 1984 nahm er in der Großgemeinde das Amt des Heimatpflegers an. Seit 20 Jahren leitet er das Heimat und Bauernmuseum, welches er aufgebaut hat. Besonders gerne gelesen werden seine Bücher in Vereinen bei einem gemütlichen Beisammensein. Doch auch im Regionalfernsehen und Rundfunk fanden seine Geschichten großen Anklang. Der Autor erzählt in seinen erfolgreichen Büchlein mal in besinnlichen, mal humorvollen, lustigen und nachdenklichen Geschichten und Gedichten über Weihnachtsbräuche, über das Christkind, die staade Zeit, die Wünsche und Sehnsüchte sowohl der Kinder als auch der Erwachsenen. Es sind anrührende Texte zum Lesen und Vorlesen, die zu Weihnachten gehören und mit denen die Weihnachtsfreude zu Ihnen nach Hause kommt. AutorPius Detterbeck wurde am 2. Januar 1938 in Fußenberg als ältester Sohn von 12 Kindern geboren. Die Freude am Schreiben entdeckte er im Jahre 1976. Von der älteren Generation hat er viele Gedichten, Geschichten und alten Brauchtum erfragt und in verschiedenen Büchern verfasst. Im Jahre 1984 nahm er in der Großgemeinde das Amt des Heimatpflegers an. Seit 20 Jahren leitet er das Heimat und Bauernmuseum, welches er aufgebaut hat. Besonders gerne gelesen werden seine Bücher in Vereinen bei einem gemütlichen Beisammensein. Doch auch im Regionalfernsehen und Rundfunk fanden seine Geschichten großen Anklang., Suedost, 2007, Residenz, 2004. 2004. Hardcover. 20,8 x 14,2 x 2,4 cm. Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete, Residenz, 2004

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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben - Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor)
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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 9783701713691

ID: 523289030

Residenz, 2004. 2004. Hardcover. 20,8 x 14,2 x 2,4 cm. Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete, Residenz, 2004

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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit - Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor)
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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 3701713693

ID: BN9773

2004 Hardcover 240 S. 20,8 x 14,2 x 2,4 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand ? Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938?1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand ? Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938?1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete gebraucht; sehr gut, [PU:Residenz]

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2004 Hardcover 240 S. 20,8 x 14,2 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete Versand D: 6,95 EUR Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete, [PU:Residenz]

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[SR: 1503634], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783701713691], Residenz, Residenz, Book, [PU: Residenz], Residenz, 498472, Erinnerungen, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 13627011, Einzelarchitekten & Büros, 556196, Architektur, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189170, Bautechnik & Architektur, 189169, Ingenieurwissenschaft & Technik, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde

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Detailangaben zum Buch - Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde


EAN (ISBN-13): 9783701713691
ISBN (ISBN-10): 3701713693
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Residenz

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ISBN/EAN: 9783701713691

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7017-1369-3, 978-3-7017-1369-1


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