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Erich Ludendorff und die Frage nach der Verantwortung. Ein Paradigma der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg - Martin Hamre
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Martin Hamre:
Erich Ludendorff und die Frage nach der Verantwortung. Ein Paradigma der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg - neues Buch

2012, ISBN: 9783656853060

[ED: sonst. Bücher], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Ergebnis der Niederlage im Herbst 1918 war für viele Deutsche ein Schock, der sich tief in das Selbstbewusstsein der jungen Nationeingrub. Der Umgang mit dem Tatbestand, dass das Kaiserreich mit seinen Verbündeten verloren hatte, bestach durch eine vielfältige Differenzierung der politischen und ideologischen Gruppierungen, die zu Beginn der Weimarer Republik in Deutschland herrschten. Ein prägendes Beispiel der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage ist General Erich Ludendorff, der als Sinnbild der deutschen Führungsgeneration während des Krieges betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit soll die Sicht Ludendorffs, der als Erster Generalquartiermeister in der dritten Obersten Heeresleitung in den Jahren 1916 bis 1918 eine signifikante diktatorische Rolle im Ersten Weltkrieg spielte, auf die Kriegsniederlage sowie sein eigener Umgang mit ihr thematisiert werden, in dem sein kurz nach dem Krieg veröffentlichtes Werk Meine Kriegserinnerungen (1919) näher beleuchtet wird. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen gilt es, sich besonders auf sein erstes Werk nach dem Krieg zu konzentrieren. Weitere Memoiren wie Kriegführung und Politik, Der totale Krieg oder Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter deutscher Volksschöpfung werden kaum Berücksichtigung finden. Gegenstand der Untersuchung soll dabei nicht nur die Geschehnisse der Jahre 1917 bis 1918 sein, sondern vor allem Ludendorffs rückwirkende Betrachtung jener Zeit, die zum Ende des deutschen Kaiserreichs führte. Die konkrete Fragestellung lautet: Wie stellt sich Ludendorff selbst sowie seine politische Umwelt im letzten Kriegsjahr und bei der Niederlage dar. Das Erkenntnisinteresse hierbei beruht auf, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x139x7 mm, 20, [GW: 52g], PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Erich Ludendorff und die Frage nach der Verantwortung. Ein Paradigma der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg - neues Buch

2003, ISBN: 9783656853060

[ED: sonst. Bücher], [PU: GRIN Publishing], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Ergebnis der Niederlage im Herbst 1918 war für viele Deutsche ein Schock, der sich tief in das Selbstbewusstsein der jungen Nation eingrub. Der Umgang mit dem Tatbestand, dass das Kaiserreich mit seinen Verbündeten verloren hatte, bestach durch eine vielfältige Differenzierung der politischen und ideologischen Gruppierungen, die zu Beginn der Weimarer Republik in Deutschland herrschten. Ein prägendes Beispiel der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage ist General Erich Ludendorff, der als Sinnbild der deutschen Führungsgeneration während des Krieges betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit soll die Sicht Ludendorffs, der als Erster Generalquartiermeister in der dritten Obersten Heeresleitung in den Jahren 1916 bis 1918 eine signifikante diktatorische Rolle im Ersten Weltkrieg spielte, auf die Kriegsniederlage sowie sein eigener Umgang mit ihr thematisiert werden, in dem sein kurz nach dem Krieg veröffentlichtes Werk Meine Kriegserinnerungen (1919) näher beleuchtet wird. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen gilt es, sich besonders auf sein erstes Werk nach dem Krieg zu konzentrieren. Weitere Memoiren wie Kriegführung und Politik, Der totale Krieg oder Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter deutscher Volksschöpfung werden kaum Berücksichtigung finden. Gegenstand der Untersuchung soll dabei nicht nur die Geschehnisse der Jahre 1917 bis 1918 sein, sondern vor allem Ludendorffs rückwirkende Betrachtung jener Zeit, die zum Ende des deutschen Kaiserreichs führte. Die konkrete Fragestellung lautet: Wie stellt sich Ludendorff selbst sowie seine politische Umwelt im letzten Kriegsjahr und bei der Niederlage dar. Das Erkenntnisinteresse hierbei beruht auf -, DE, [SC: 3.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x139x7 mm, 20, [GW: 52g], offene Rechnung, Internationaler Versand

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Erich Ludendorff und die Frage nach der Verantwortung. Ein Paradigma der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783656853060

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Ergebnis der Niederlage im Herbst 1918 war für viele Deutsche ein Schock, der sich tief in das Selbstbewusstsein der jungen Nation eingrub. Der Umgang mit dem Tatbestand, dass das Kaiserreich mit seinen Verbündeten verloren hatte, bestach durch eine vielfältige Differenzierung der politischen und ideologischen Gruppierungen, die zu Beginn der Weimarer Republik in Deutschland herrschten. Ein prägendes Beispiel der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage ist General Erich Ludendorff, der als Sinnbild der deutschen Führungsgeneration während des Krieges betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit soll die Sicht Ludendorffs, der als Erster Generalquartiermeister in der dritten Obersten Heeresleitung in den Jahren 1916 bis 1918 eine signifikante diktatorische Rolle im Ersten Weltkrieg spielte, auf die Kriegsniederlage sowie sein eigener Umgang mit ihr thematisiert werden, in dem sein kurz nach dem Krieg veröffentlichtes Werk Meine Kriegserinnerungen (1919) näher beleuchtet wird. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen gilt es, sich besonders auf sein erstes Werk nach dem Krieg zu konzentrieren. Weitere Memoiren wie Kriegführung und Politik, Der totale Krieg oder Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter deutscher Volksschöpfung werden kaum Berücksichtigung finden. Gegenstand der Untersuchung soll dabei nicht nur die Geschehnisse der Jahre 1917 bis 1918 sein, sondern vor allem Ludendorffs rückwirkende Betrachtung jener Zeit, die zum Ende des deutschen Kaiserreichs führte. Die konkrete Fragestellung lautet: Wie stellt sich Ludendorff selbst sowie seine politische Umwelt im letzten Kriegsjahr und bei der Niederlage dar. Das Erkenntnisinteresse hierbei beruht auf 2014. 20 S. 210 mm Sofort lieferbar, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2014, ISBN: 3656853061

ID: 18714979337

[EAN: 9783656853060], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Publishing Dez 2014], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Ergebnis der Niederlage im Herbst 1918 war für viele Deutsche ein Schock, der sich tief in das Selbstbewusstsein der jungen Nation eingrub. Der Umgang mit dem Tatbestand, dass das Kaiserreich mit seinen Verbündeten verloren hatte, bestach durch eine vielfältige Differenzierung der politischen und ideologischen Gruppierungen, die zu Beginn der Weimarer Republik in Deutschland herrschten. Ein prägendes Beispiel der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage ist General Erich Ludendorff, der als Sinnbild der deutschen Führungsgeneration während des Krieges betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit soll die Sicht Ludendorffs, der als Erster Generalquartiermeister in der dritten Obersten Heeresleitung in den Jahren 1916 bis 1918 eine signifikante diktatorische Rolle im Ersten Weltkrieg spielte, auf die Kriegsniederlage sowie sein eigener Umgang mit ihr thematisiert werden, in dem sein kurz nach dem Krieg veröffentlichtes Werk Meine Kriegserinnerungen (1919) näher beleuchtet wird. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen gilt es, sich besonders auf sein erstes Werk nach dem Krieg zu konzentrieren. Weitere Memoiren wie Kriegführung und Politik, Der totale Krieg oder Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter deutscher Volksschöpfung werden kaum Berücksichtigung finden. Gegenstand der Untersuchung soll dabei nicht nur die Geschehnisse der Jahre 1917 bis 1918 sein, sondern vor allem Ludendorffs rückwirkende Betrachtung jener Zeit, die zum Ende des deutschen Kaiserreichs führte. Die konkrete Fragestellung lautet: Wie stellt sich Ludendorff selbst sowie seine politische Umwelt im letzten Kriegsjahr und bei der Niederlage dar. Das Erkenntnisinteresse hierbei beruht auf 20 pp. Deutsch

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Erich Ludendorff Und Die Frage Nach Der Verantwortung (Paperback) - Martin Hamre
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Erich Ludendorff Und Die Frage Nach Der Verantwortung (Paperback) - Erstausgabe

2014, ISBN: 3656853061

Taschenbuch, ID: 18766251729

[EAN: 9783656853060], Neubuch, [PU: GRIN Verlag GmbH], Language: German . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Ergebnis der Niederlage im Herbst 1918 war fur viele Deutsche ein Schock, der sich tief in das Selbstbewusstsein der jungen Nation eingrub. Der Umgang mit dem Tatbestand, dass das Kaiserreich mit seinen Verbundeten verloren hatte, bestach durch eine vielfaltige Differenzierung der politischen und ideologischen Gruppierungen, die zu Beginn der Weimarer Republik in Deutschland herrschten. Ein pragendes Beispiel der wilhelminischen Generation fur den Umgang mit der Niederlage ist General Erich Ludendorff, der als Sinnbild der deutschen Fuhrungsgeneration wahrend des Krieges betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit soll die Sicht Ludendorffs, der als Erster Generalquartiermeister in der dritten Obersten Heeresleitung in den Jahren 1916 bis 1918 eine signifikante diktatorische Rolle im Ersten Weltkrieg spielte, auf die Kriegsniederlage sowie sein eigener Umgang mit ihr thematisiert werden, in dem sein kurz nach dem Krieg veroffentlichtes Werk Meine Kriegserinnerungen (1919) naher beleuchtet wird. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen gilt es, sich besonders auf sein erstes Werk nach dem Krieg zu konzentrieren. Weitere Memoiren wie Kriegfuhrung und Politik, Der totale Krieg oder Vom Feldherrn zum Weltrevolutionar und Wegbereiter deutscher Volksschopfung werden kaum Berucksichtigung finden. Gegenstand der Untersuchung soll dabei nicht nur die Geschehnisse der Jahre 1917 bis 1918 sein, sondern vor allem Ludendorffs ruckwirkende Betrachtung jener Zeit, die zum Ende des deutschen Kaiserreichs fuhrte. Die konkrete Fragestellung lautet: Wie stellt sich Ludendorff selbst sowie seine politische Umwelt im letzten Kriegsjahr und bei der Niederlage dar. Das Erkenntnisinteresse hierbei beruht auf der Frage, ob Ludendorff fern der Realitat Selbstins

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Ergebnis der Niederlage im Herbst 1918 war für viele Deutsche ein Schock, der sich tief in das Selbstbewusstsein der jungen Nation eingrub. Der Umgang mit dem Tatbestand, dass das Kaiserreich mit seinen Verbündeten verloren hatte, bestach durch eine vielfältige Differenzierung der politischen und ideologischen Gruppierungen, die zu Beginn der Weimarer Republik in Deutschland herrschten. Ein prägendes Beispiel der wilhelminischen Generation für den Umgang mit der Niederlage ist General Erich Ludendorff, der als Sinnbild der deutschen Führungsgeneration während des Krieges betrachtet werden kann. In der folgenden Arbeit soll die Sicht Ludendorffs, der als Erster Generalquartiermeister in der dritten Obersten Heeresleitung in den Jahren 1916 bis 1918 eine signifikante diktatorische Rolle im Ersten Weltkrieg spielte, auf die Kriegsniederlage sowie sein eigener Umgang mit ihr thematisiert werden, in dem sein kurz nach dem Krieg veröffentlichtes Werk Meine Kriegserinnerungen (1919) näher beleuchtet wird. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen gilt es, sich besonders auf sein erstes Werk nach dem Krieg zu konzentrieren. Weitere Memoiren wie Kriegführung und Politik, Der totale Krieg oder Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter deutscher Volksschöpfung werden kaum Berücksichtigung finden. Gegenstand der Untersuchung soll dabei nicht nur die Geschehnisse der Jahre 1917 bis 1918 sein, sondern vor allem Ludendorffs rückwirkende Betrachtung jener Zeit, die zum Ende des deutschen Kaiserreichs führte. Die konkrete Fragestellung lautet: Wie stellt sich Ludendorff selbst sowie seine politische Umwelt im letzten Kriegsjahr und bei der Niederlage dar. Das Erkenntnisinteresse hierbei beruht auf der Frage, ob Ludendorff fern der Realität Selbstins

Detailangaben zum Buch - Erich Ludendorff und die Frage nach der Verantwortung. Ein Paradigma der wilhelminischen Generation für den Umgang mit d


EAN (ISBN-13): 9783656853060
ISBN (ISBN-10): 3656853061
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Grin Verlag Grin Verlag Gmbh

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Buch zuletzt gefunden am 26.11.2018 14:55:57
ISBN/EAN: 9783656853060

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-85306-1, 978-3-656-85306-0


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