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Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert - Michael Schüpbach
(*)
Michael Schüpbach:
Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert - neues Buch

ISBN: 9783656518464

ID: 9783656518464

`Man gebe der Deutschen Nation sechs Millionen sportlich tadellos trainierte Körper, alle von fanatischer Vaterlandsliebe durchglüht und zu höchstem Angriffsgeist erzogen, und ein nationaler Staat wird aus ihnen, wenn notwendig, in nicht einmal zwei Jahren eine Armee geschaffen haben` (Hitler, 1934, S. 184-185). Pabst (1980) ist der Meinung, dass der politische Charakter der nationalsozialistischen Auffassung von Sport durch nichts besser bewiesen werden kann, als durch dieses Zitat aus Adolf Hitlers `Mein Kampf`. Ausserdem nimmt er an, dass sich der Sport, auch wenn von der breiten Masse als Gegenpol zur Leistung und nicht in geringstem Masse als politisch betrachtet - obwohl `als integraler Teil der Gesellschaft per se politische Wirkkraft` (S. 20) besitzend - nicht von der Politik trennen lässt. Denn der Sport ist eng mit der jeweiligen konkreten historischen Situation verknüpft und stellt somit keinen gesellschaftlichen Freiraum dar. Ausserdem bedienen sich viele politische Systeme, über die systembedingte Einengung des Aktionsradius hinaus, des Sports als Instrument der Politik. Dies ist in allen sozialistischen Staaten, den meisten Ländern der Dritten Welt, aber auch in einigen totalitären Regimen sowie in westlichen Demokratien der Fall (Pabst, 1980). Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert: `Man gebe der Deutschen Nation sechs Millionen sportlich tadellos trainierte Körper, alle von fanatischer Vaterlandsliebe durchglüht und zu höchstem Angriffsgeist erzogen, und ein nationaler Staat wird aus ihnen, wenn notwendig, in nicht einmal zwei Jahren eine Armee geschaffen haben` (Hitler, 1934, S. 184-185). Pabst (1980) ist der Meinung, dass der politische Charakter der nationalsozialistischen Auffassung von Sport durch nichts besser bewiesen werden kann, als durch dieses Zitat aus Adolf Hitlers `Mein Kampf`. Ausserdem nimmt er an, dass sich der Sport, auch wenn von der breiten Masse als Gegenpol zur Leistung und nicht in geringstem Masse als politisch betrachtet - obwohl `als integraler Teil der Gesellschaft per se politische Wirkkraft` (S. 20) besitzend - nicht von der Politik trennen lässt. Denn der Sport ist eng mit der jeweiligen konkreten historischen Situation verknüpft und stellt somit keinen gesellschaftlichen Freiraum dar. Ausserdem bedienen sich viele politische Systeme, über die systembedingte Einengung des Aktionsradius hinaus, des Sports als Instrument der Politik. Dies ist in allen sozialistischen Staaten, den meisten Ländern der Dritten Welt, aber auch in einigen totalitären Regimen sowie in westlichen Demokratien der Fall (Pabst, 1980). ge-/missbrauch politische jahrhundert sports, GRIN Verlag

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Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert - Michael Schüpbach
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`Man gebe der Deutschen Nation sechs Millionen sportlich tadellos trainierte Körper, alle von fanatischer Vaterlandsliebe durchglüht und zu höchstem Angriffsgeist erzogen, und ein nationaler Staat wird aus ihnen, wenn notwendig, in nicht einmal zwei Jahren eine Armee geschaffen haben` (Hitler, 1934, S. 184-185). Pabst (1980) ist der Meinung, dass der politische Charakter der nationalsozialistischen Auffassung von Sport durch nichts besser bewiesen werden kann, als durch dieses Zitat aus Adolf Hitlers `Mein Kampf`. Ausserdem nimmt er an, dass sich der Sport, auch wenn von der breiten Masse als Gegenpol zur Leistung und nicht in geringstem Masse als politisch betrachtet - obwohl `als integraler Teil der Gesellschaft per se politische Wirkkraft` (S. 20) besitzend - nicht von der Politik trennen lässt. Denn der Sport ist eng mit der jeweiligen konkreten historischen Situation verknüpft und stellt somit keinen gesellschaftlichen Freiraum dar. Ausserdem bedienen sich viele politische Systeme, über die systembedingte Einengung des Aktionsradius hinaus, des Sports als Instrument der Politik. Dies ist in allen sozialistischen Staaten, den meisten Ländern der Dritten Welt, aber auch in einigen totalitären Regimen sowie in westlichen Demokratien der Fall (Pabst, 1980). Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert: `Man gebe der Deutschen Nation sechs Millionen sportlich tadellos trainierte Körper, alle von fanatischer Vaterlandsliebe durchglüht und zu höchstem Angriffsgeist erzogen, und ein nationaler Staat wird aus ihnen, wenn notwendig, in nicht einmal zwei Jahren eine Armee geschaffen haben` (Hitler, 1934, S. 184-185). Pabst (1980) ist der Meinung, dass der politische Charakter der nationalsozialistischen Auffassung von Sport durch nichts besser bewiesen werden kann, als durch dieses Zitat aus Adolf Hitlers `Mein Kampf`. Ausserdem nimmt er an, dass sich der Sport, auch wenn von der breiten Masse als Gegenpol zur Leistung und nicht in geringstem Masse als politisch betrachtet - obwohl `als integraler Teil der Gesellschaft per se politische Wirkkraft` (S. 20) besitzend - nicht von der Politik trennen lässt. Denn der Sport ist eng mit der jeweiligen konkreten historischen Situation verknüpft und stellt somit keinen gesellschaftlichen Freiraum dar. Ausserdem bedienen sich viele politische Systeme, über die systembedingte Einengung des Aktionsradius hinaus, des Sports als Instrument der Politik. Dies ist in allen sozialistischen Staaten, den meisten Ländern der Dritten Welt, aber auch in einigen totalitären Regimen sowie in westlichen Demokratien der Fall (Pabst, 1980). ge-/missbrauch jahrhundert politische sports, GRIN Verlag

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Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert - Michael Schüpbach
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Michael Schüpbach:
Der Politische Ge-/Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert - Erstausgabe

2013, ISBN: 9783656518464

ID: 28101530

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Der Politische Ge- Missbrauch des Sports im 20. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783656518464
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-10-29T06:40:25+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-05-28T13:31:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783656518464

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-656-51846-4


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