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Gâwein ahte um wâfen: Keiî leite sich slâfen - Enders, Florian
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Enders, Florian:
Gâwein ahte um wâfen: Keiî leite sich slâfen - Taschenbuch

2012, ISBN: 9783656240242

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der mittelhochdeutsche Artusroman, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptaufgabe des Textes soll sein, den Sinn der Figuren Gawein und Keie in Hartmanns von Aue Erec und Iwein herauszuarbeiten. Zitat aus der Einleitung: Keie scheint auf den ersten Blick den Antiritter zu verkörpern, er ist faul und ängstlich, missgünstig und beleidigend, sein Ansehen interessiert ihn nicht. Betrachtet man die Figur jedoch näher, erkenntman auch positive Eigenschaften, die ihrerseits teils sogar aus den schlechten Eigenschaften erwachsen. Ihm gegenüber steht der Ritter Gawein als Inbegriff der Ritterlichkeit. Er ist stark,mutig, ehrenhaft, reist durchs Land, besteht Abenteuer und scheint der perfekte Ritter zu sein. Doch auch Gaweins Ritterlichkeit hat auf den zweiten Blick schwerwiegende Nachteile. Doch beide sind nur Randfiguren der Romane, sie gehen zwar durch ihre Eigenschaften nicht in der Masse der Ritter unter, sind aber für die Handlung von nebensächlicher Bedeutung. Warum also hat Hartmann Gawein und Keie in seine Romane aufgenommen? Durch die starke Dichotomie der beiden Charaktere lässt sich zunächst davon ausgehen, dass Hartmann die beiden Figuren zur Verdeutlichung des Ritterideals herangezogen hat: Gawein als Überritter und Keie als Antiritter. Doch warum ist Keie dann beim Volk besonders beliebt und warum trägt Gawein dann die Schuld an Iweins verrittern? Hartmann hat offenbar bewusst ambivalente Figuren erschaffen, deren Funktion über einfache Belehrung des Lesers oder Zuhörers hinausgehen musste. Welche Funktion erfüllen also Keie und Gawein wirklich? Warum thematisiert Hartman überhaupt die positiven Seiten des Antirittertums und warum liegen bei Hartmann auch im Überrittertum Gefahren? Um diese Fragen zu klären, ist es zunächst notwendig, den Begriff des Rittertums und Ritterideals eindeutig zu klären, um daraus den Durchschnittsritter als Referenz ableiten zu können. Dann folgt eine Charakterisierung von Keie und Gawein auf Basis des "Erec" und "Iwein", außerdem soll versucht werden, die beiden Extremritter innerhalb des Artusuniversums genauer zu verorten, um sie dann schließlich mit dem vorher entwickelten Referenzritter zu vergleichen. Grundlage für die Untersuchungen bilden die "Erec" und "Iwein" Editionen von Cramer. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Gawein Ahte Um Wafen: Keii Leite Sich Slafen - Florian Enders
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Florian Enders:
Gawein Ahte Um Wafen: Keii Leite Sich Slafen - Taschenbuch

2012, ISBN: 3656240248

ID: 14268522061

[EAN: 9783656240242], Neubuch, [PU: Grin Verlag], FLORIAN ENDERS,WORDS AND LANGUAGE, 20 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.6in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medivistik, Note: 1, 7, Technische Universitt Darmstadt (Institut fr Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der mittelhochdeutsche Artusroman, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkung der Korrektorin: Inhaltlich eine wirklich berzeugende Arbeit, was fehlt und unbedingt auf- und ausgebaut werden muss, ist die Einbettung in die Forschungsliteratur. , Abstract: Hauptaufgabe des Textes soll sein, den Sinn der Figuren Gawein und Keie in Hartmanns von Aue Erec und Iwein herauszuarbeiten. Zitat aus der Einleitung: Keie scheint auf den ersten Blick den Antiritter zu verkrpern, er ist faul und ngstlich, missgnstig und beleidigend, sein Ansehen interessiert ihn nicht. Betrachtet man die Figur jedoch nher, erkenntman auch positive Eigenschaften, die ihrerseits teils sogar aus den schlechten Eigenschaften erwachsen. Ihm gegenber steht der Ritter Gawein als Inbegriff der Ritterlichkeit. Er ist stark, mutig, ehrenhaft, reist durchs Land, besteht Abenteuer und scheint der perfekte Ritter zu sein. Doch auch Gaweins Ritterlichkeit hat auf den zweiten Blick schwerwiegende Nachteile. Doch beide sind nur Randfiguren der Romane, sie gehen zwar durch ihre Eigenschaften nicht in der Masse der Ritter unter, sind aber fr die Handlung von nebenschlicher Bedeutung. Warum also hat Hartmann Gawein und Keie in seine Romane aufgenommen Durch die starke Dichotomie der beiden Charaktere lsst sich zunchst davon ausgehen, dass Hartmann die beiden Figuren zur Verdeutlichung des Ritterideals herangezogen hat: Gawein als berritter und Keie als Antiritter. Doch warum ist Keie dann beim Volk besonders beliebt und warum trgt Gawein dann die Schuld an Iweins verrittern Hartmann hat offenbar bewusst ambivalente Figuren erschaffen, deren Funktion ber einfache Belehrung des Lesers oder Zuhrers hinausgehen musste. Welche Funktion erfllen also Keie und Gawein wirklich Warum thematisiert Ha This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Gawein Ahte Um Wafen: Keii Leite Sich Slafen (Paperback) - Florian Enders
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Florian Enders:
Gawein Ahte Um Wafen: Keii Leite Sich Slafen (Paperback) - Erstausgabe

2012, ISBN: 3656240248

Taschenbuch, ID: 22445588670

[EAN: 9783656240242], Neubuch, [PU: GRIN Publishing], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,7, Technische Universitat Darmstadt (Institut fur Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der mittelhochdeutsche Artusroman, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptaufgabe des Textes soll sein, den Sinn der Figuren Gawein und Keie in Hartmanns von Aue Erec und Iwein herauszuarbeiten. Zitat aus der Einleitung: Keie scheint auf den ersten Blick den Antiritter zu verkorpern, er ist faul und angstlich, missgunstig und beleidigend, sein Ansehen interessiert ihn nicht. Betrachtet man die Figur jedoch naher, erkenntman auch positive Eigenschaften, die ihrerseits teils sogar aus den schlechten Eigenschaften erwachsen. Ihm gegenuber steht der Ritter Gawein als Inbegriff der Ritterlichkeit. Er ist stark, mutig, ehrenhaft, reist durchs Land, besteht Abenteuer und scheint der perfekte Ritter zu sein. Doch auch Gaweins Ritterlichkeit hat auf den zweiten Blick schwerwiegende Nachteile. Doch beide sind nur Randfiguren der Romane, sie gehen zwar durch ihre Eigenschaften nicht in der Masse der Ritter unter, sind aber fur die Handlung von nebensachlicher Bedeutung. Warum also hat Hartmann Gawein und Keie in seine Romane aufgenommen? Durch die starke Dichotomie der beiden Charaktere lasst sich zunachst davon ausgehen, dass Hartmann die beiden Figuren zur Verdeutlichung des Ritterideals herangezogen hat: Gawein als Uberritter und Keie als Antiritter. Doch warum ist Keie dann beim Volk besonders beliebt und warum tragt Gawein dann die Schuld an Iweins verrittern? Hartmann hat offenbar bewusst ambivalente Figuren erschaffen, deren Funktion uber einfache Belehrung des Lesers oder Zuhorers hinausgehen musste. Welche Funktion erfullen also Keie und Gawein wirklich? Warum thematisiert Hartman uberhaupt die positiven Seiten des Antirittertums und warum liegen bei Hartmann auch im Uberrittertum Gefahren? Um diese Fragen zu klaren, ist es zunachst notwendig, den Begriff des Rittert

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Gâwein ahte um wâfen: Keiî leite sich slâfen - Enders, Florian
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2012, ISBN: 9783656240242

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der mittelhochdeutsche Artusroman, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptaufgabe des Textes soll sein, den Sinn der Figuren Gawein und Keie in Hartmanns von Aue Erec und Iwein herauszuarbeiten. Zitat aus der Einleitung: Keie scheint auf den ersten Blick den Antiritter zu verkörpern, er ist faul und ängstlich, missgünstig und beleidigend, sein Ansehen interessiert ihn nicht. Betrachtet man die Figur jedoch näher, erkenntman auch positive Eigenschaften, die ihrerseits teils sogar aus den schlechten Eigenschaften erwachsen. Ihm gegenüber steht der Ritter Gawein als Inbegriff der Ritterlichkeit. Er ist stark,mutig, ehrenhaft, reist durchs Land, besteht Abenteuer und scheint der perfekte Ritter zu sein. Doch auch Gaweins Ritterlichkeit hat auf den zweiten Blick schwerwiegende Nachteile. Doch beide sind nur Randfiguren der Romane, sie gehen zwar durch ihre Eigenschaften nicht in der Masse der Ritter unter, sind aber für die Handlung von nebensächlicher Bedeutung. Warum also hat Hartmann Gawein und Keie in seine Romane aufgenommen? Durch die starke Dichotomie der beiden Charaktere lässt sich zunächst davon ausgehen, dass Hartmann die beiden Figuren zur Verdeutlichung des Ritterideals herangezogen hat: Gawein als Überritter und Keie als Antiritter. Doch warum ist Keie dann beim Volk besonders beliebt und warum trägt Gawein dann die Schuld an Iweins verrittern? Hartmann hat offenbar bewusst ambivalente Figuren erschaffen, deren Funktion über einfache Belehrung des Lesers oder Zuhörers hinausgehen musste. Welche Funktion erfüllen also Keie und Gawein wirklich? Warum thematisiert Hartman überhaupt die positiven Seiten des Antirittertums und warum liegen bei Hartmann auch im Überrittertum Gefahren? Um diese Fragen zu klären Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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