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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse - Anonym
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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783640856473

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Sampling. Einführung in Technik, Geschichte, Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: DUB - Geschichte, Techniken und Einflüsse 1. Einleitung - DUB Im Zeitalter der elektronischen Musik sind Genredefinitionen und präzise Abgrenzung der unterschiedlichen Musikstile sowie deren Betitelung nicht selten ein kompliziertes Unterfangen. Der Begriff "DUB"(1) ist hierbei keine Ausnahme, wird er doch allzu oft als ein Sammelwort für jede Form von Musik verwendet, die sich des Wiederverwertens von aufgenommenem Klangmaterial, des "Remixens" (2), als Mittel künstlerischen Ausdruckes bedient. Das Konzept vom "Auseinandernehmen" der verschiedenen Instrumente und Bestandteile einer Aufnahme, um sie zu etwas Neuem wieder zusammen zu mischen und damit ein neue musikalische Komposition zu erreichen, ist kein neues Konzept. In den frühen 40er Jahren schnitten, montierten und manipulierten Komponisten der "Musique Concrete", wie Pierre Schaeffer and Pierre Henry, Tonbänder, um ihren eigenen Musikstil zu kreieren und viele bekannte Rock- und Popmusiker haben Lieder und Klänge anderer Künstler in ihren Werken verarbeitet. Dies ist heute allgemein übliche Praxis und findet in vielen verschiedenen Musikstilen, unter anderem Jungle, House oder HipHop, Anwendung. ____ 1 Vgl.: Pfleiderer, Martin: Riddim&Sound. Dub Reggae und die Entwicklungen der neueren Popularmusik, in: ASPM - Beiträge zur Popularmusikforschung 27/28, S 100: Das Wort "DUB" bedeutet im jamaikanischen Patois-Dialekt eine Abkürzung für "to double". (Für den Ursprung des Wortes "DUB" finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Definitionen.) 2 Definition: Der "Remix" ist gegen Ende der achtziger Jahre zu einer eigenständigen Produktionsform geworden. Sie bedeutet, einen bereits vorhandenen, abgemischten und meist auch schon veröffentlichten Song durch einen erneuten Mix, den Remix, in ein mitunter völlig anderes Klanggewand zu stecken. Im einfachsten Falle verwendet der "Remixer" [...] das Original-Mehrspurband und arbeitet mit den vorhandenen Aufnahmen, fügt Effekte hinzu oder entfernt sie, gewichtet die Lautstärkeverhältnisse neu und schaltet nicht genehme Spuren unter Umständen völlig stumm. Die meisten Remixer fügen weitere Tonspuren hinzu, so dass der ursprüngliche Song dahinter fast völlig verschwinden kann. [...] 2011. 28 S. 210 mm Sofort lieferbar, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse
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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640856473

ID: 8872182128

[EAN: 9783640856473], New book, [SC: 7.81], [PU: GRIN Publishing Mrz 2011], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Sampling. Einführung in Technik, Geschichte, Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: DUB -Geschichte, Techniken und Einflüsse 1. Einleitung - DUB Im Zeitalter der elektronischen Musik sind Genredefinitionen und präzise Abgrenzung der unterschiedlichen Musikstile sowie deren Betitelung nicht selten ein kompliziertes Unterfangen. Der Begriff 'DUB'(1) ist hierbei keine Ausnahme, wird er doch allzu oft als ein Sammelwort für jede Form von Musik verwendet, die sich des Wiederverwertens von aufgenommenem Klangmaterial, des 'Remixens' (2), als Mittel künstlerischen Ausdruckes bedient. Das Konzept vom 'Auseinandernehmen' der verschiedenen Instrumente und Bestandteile einer Aufnahme, um sie zu etwas Neuem wieder zusammen zu mischen und damit ein neue musikalische Komposition zu erreichen, ist kein neues Konzept. In den frühen 40er Jahren schnitten, montierten und manipulierten Komponisten der 'Musique Concrete', wie Pierre Schaeffer and Pierre Henry, Tonbänder, um ihren eigenen Musikstil zu kreieren und viele bekannte Rock- und Popmusiker haben Lieder und Klänge anderer Künstler in ihren Werken verarbeitet. Dies ist heute allgemein übliche Praxis und findet in vielen verschiedenen Musikstilen, unter anderem Jungle, House oder HipHop, Anwendung. ____ 1 Vgl.: Pfleiderer, Martin: Riddim&Sound. Dub Reggae und die Entwicklungen der neueren Popularmusik, in: ASPM - Beiträge zur Popularmusikforschung 27/28, S 100: Das Wort 'DUB' bedeutet im jamaikanischen Patois-Dialekt eine Abkürzung für 'to double'. (Für den Ursprung des Wortes 'DUB' finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Definitionen.) 2 Definition: Der 'Remix' ist gegen Ende der achtziger Jahre zu einer eigenständigen Produktionsform geworden. Sie bedeutet, einen bereits vorhandenen, abgemischten und meist auch schon veröffentlichten Song durch einen erneuten Mix, den Remix, in ein mitunter völlig anderes Klanggewand zu stecken. Im einfachsten Falle verwendet der 'Remixer' [.] das Original-Mehrspurband und arbeitet mit den vorhandenen Aufnahmen, fügt Effekte hinzu oder entfernt sie, gewichtet die Lautstärkeverhältnisse neu und schaltet nicht genehme Spuren unter Umständen völlig stumm. Die meisten Remixer fügen weitere Tonspuren hinzu, so dass der ursprüngliche Song dahinter fast völlig verschwinden kann. [.] 28 pp. Deutsch

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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse
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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640856473

ID: 8872182128

[EAN: 9783640856473], New book, [SC: 7.76], [PU: GRIN Publishing Mrz 2011], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Sampling. Einführung in Technik, Geschichte, Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: DUB -Geschichte, Techniken und Einflüsse 1. Einleitung - DUB Im Zeitalter der elektronischen Musik sind Genredefinitionen und präzise Abgrenzung der unterschiedlichen Musikstile sowie deren Betitelung nicht selten ein kompliziertes Unterfangen. Der Begriff 'DUB'(1) ist hierbei keine Ausnahme, wird er doch allzu oft als ein Sammelwort für jede Form von Musik verwendet, die sich des Wiederverwertens von aufgenommenem Klangmaterial, des 'Remixens' (2), als Mittel künstlerischen Ausdruckes bedient. Das Konzept vom 'Auseinandernehmen' der verschiedenen Instrumente und Bestandteile einer Aufnahme, um sie zu etwas Neuem wieder zusammen zu mischen und damit ein neue musikalische Komposition zu erreichen, ist kein neues Konzept. In den frühen 40er Jahren schnitten, montierten und manipulierten Komponisten der 'Musique Concrete', wie Pierre Schaeffer and Pierre Henry, Tonbänder, um ihren eigenen Musikstil zu kreieren und viele bekannte Rock- und Popmusiker haben Lieder und Klänge anderer Künstler in ihren Werken verarbeitet. Dies ist heute allgemein übliche Praxis und findet in vielen verschiedenen Musikstilen, unter anderem Jungle, House oder HipHop, Anwendung. ____ 1 Vgl.: Pfleiderer, Martin: Riddim&Sound. Dub Reggae und die Entwicklungen der neueren Popularmusik, in: ASPM - Beiträge zur Popularmusikforschung 27/28, S 100: Das Wort 'DUB' bedeutet im jamaikanischen Patois-Dialekt eine Abkürzung für 'to double'. (Für den Ursprung des Wortes 'DUB' finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Definitionen.) 2 Definition: Der 'Remix' ist gegen Ende der achtziger Jahre zu einer eigenständigen Produktionsform geworden. Sie bedeutet, einen bereits vorhandenen, abgemischten und meist auch schon veröffentlichten Song durch einen erneuten Mix, den Remix, in ein mitunter völlig anderes Klanggewand zu stecken. Im einfachsten Falle verwendet der 'Remixer' [.] das Original-Mehrspurband und arbeitet mit den vorhandenen Aufnahmen, fügt Effekte hinzu oder entfernt sie, gewichtet die Lautstärkeverhältnisse neu und schaltet nicht genehme Spuren unter Umständen völlig stumm. Die meisten Remixer fügen weitere Tonspuren hinzu, so dass der ursprüngliche Song dahinter fast völlig verschwinden kann. [.] 28 pp. Deutsch

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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783640856473

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Sampling. Einführung in Technik, Geschichte, Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: DUB - Geschichte, Techniken und Einflüsse 1. Einleitung - DUB Im Zeitalter der elektronischen Musik sind Genredefinitionen und präzise Abgrenzung der unterschiedlichen Musikstile sowie deren Betitelung nicht selten ein kompliziertes Unterfangen. Der Begriff 'DUB'(1) ist hierbei keine Ausnahme, wird er doch allzu oft als ein Sammelwort für jede Form von Musik verwendet, die sich des Wiederverwertens von aufgenommenem Klangmaterial, des 'Remixens' (2), als Mittel künstlerischen Ausdruckes bedient. Das Konzept vom 'Auseinandernehmen' der verschiedenen Instrumente und Bestandteile einer Aufnahme, um sie zu etwas Neuem wieder zusammen zu mischen und damit ein neue musikalische Komposition zu erreichen, ist kein neues Konzept. In den frühen 40er Jahren schnitten, montierten und manipulierten Komponisten der 'Musique Concrete', wie Pierre Schaeffer and Pierre Henry, Tonbänder, um ihren eigenen Musikstil zu kreieren und viele bekannte Rock- und Popmusiker haben Lieder und Klänge anderer Künstler in ihren Werken verarbeitet. Dies ist heute allgemein übliche Praxis und findet in vielen verschiedenen Musikstilen, unter anderem Jungle, House oder HipHop, Anwendung. ____ 1 Vgl.: Pfleiderer, Martin: Riddim&Sound. Dub Reggae und die Entwicklungen der neueren Popularmusik, in: ASPM - Beiträge zur Popularmusikforschung 27/28, S 100: Das Wort 'DUB' bedeutet im jamaikanischen Patois-Dialekt eine Abkürzung für 'to double'. (Für den Ursprung des Wortes 'DUB' finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Definitionen.) 2 Definition: Der 'Remix' ist gegen Ende der achtziger Jahre zu einer eigenständigen Produktionsform geworden. Sie bedeutet, einen bereits vorhandenen, abgemischten und meist auch schon v - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x149x17 mm, 28, [GW: 51g], PayPal, Kreditkarte, offene Rechnung, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntational shipping

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Dub - Geschichte, Techniken, Einflusse (Paperback) - Anonym
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2013, ISBN: 3640856473

ID: 20288769373

[EAN: 9783640856473], New book, [SC: 2.2], [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Universitat Luneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Sampling. Einfuhrung in Technik, Geschichte, Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: DUB - Geschichte, Techniken und Einflusse 1. Einleitung - DUB Im Zeitalter der elektronischen Musik sind Genredefinitionen und prazise Abgrenzung der unterschiedlichen Musikstile sowie deren Betitelung nicht selten ein kompliziertes Unterfangen. Der Begriff DUB (1) ist hierbei keine Ausnahme, wird er doch allzu oft als ein Sammelwort fur jede Form von Musik verwendet, die sich des Wiederverwertens von aufgenommenem Klangmaterial, des Remixens (2), als Mittel kunstlerischen Ausdruckes bedient. Das Konzept vom Auseinandernehmen der verschiedenen Instrumente und Bestandteile einer Aufnahme, um sie zu etwas Neuem wieder zusammen zu mischen und damit ein neue musikalische Komposition zu erreichen, ist kein neues Konzept. In den fruhen 40er Jahren schnitten, montierten und manipulierten Komponisten der Musique Concrete, wie Pierre Schaeffer and Pierre Henry, Tonbander, um ihren eigenen Musikstil zu kreieren und viele bekannte Rock- und Popmusiker haben Lieder und Klange anderer Kunstler in ihren Werken verarbeitet. Dies ist heute allgemein ubliche Praxis und findet in vielen verschiedenen Musikstilen, unter anderem Jungle, House oder HipHop, Anwendung. 1 Vgl.: Pfleiderer, Martin: RiddimSound. Dub Reggae und die Entwicklungen der neueren Popularmusik, in: ASPM - Beitrage zur Popularmusikforschung 27/28, S 100: Das Wort DUB bedeutet im jamaikanischen Patois-Dialekt eine Abkurzung fur to double. (Fur den Ursprung des Wortes DUB finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Definitionen.) 2 Definition: Der Remix ist gegen Ende der achtziger Jahre zu einer eigenstandigen Produktionsform geworden. Sie bedeutet, einen bereits vorhandenen, abgemischten und meist auch schon veroffentlichten Song durch einen erneuten Mix, den Remix

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DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kulturwissenschaft, Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Sampling. Einführung in Technik, Geschichte, Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: DUB -Geschichte, Techniken und Einflüsse1. Einleitung - DUBIm Zeitalter der elektronischen Musik sind Genredefinitionen und präzise Abgrenzung der unterschiedlichen Musikstile sowie deren Betitelung nicht selten ein kompliziertes Unterfangen. Der Begriff "DUB"(1) ist hierbei keine Ausnahme, wird er doch allzu oft als ein Sammelwort für jede Form von Musik verwendet, die sich des Wiederverwertens von aufgenommenem Klangmaterial, des "Remixens"(2), als Mittel künstlerischen Ausdruckes bedient.Das Konzept vom "Auseinandernehmen" der verschiedenen Instrumente undBestandteile einer Aufnahme, um sie zu etwas Neuem wieder zusammen zumischen und damit ein neue musikalische Komposition zu erreichen, ist kein neues Konzept. In den frühen 40er Jahren schnitten, montierten und manipulierten Komponisten der "Musique Concrete", wie Pierre Schaeffer and Pierre Henry, Tonbänder, um ihren eigenen Musikstil zu kreieren und viele bekannte Rock- und Popmusiker haben Lieder und Klänge anderer Künstler in ihren Werken verarbeitet. Dies ist heute allgemein übliche Praxis und findet in vielen verschiedenenMusikstilen, unter anderem Jungle, House oder HipHop, Anwendung.____1 Vgl.: Pfleiderer, Martin: Riddim&Sound. Dub Reggae und die Entwicklungen der neueren Popularmusik, in: ASPM - Beiträge zur Popularmusikforschung 27/28, S 100: Das Wort "DUB" bedeutet im jamaikanischen Patois-Dialekt eine Abkürzung für "to double". (Für den Ursprung des Wortes "DUB" finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Definitionen.)2 Definition: Der "Remix" ist gegen Ende der achtziger Jahre zu einer eigenständigen Produktionsform geworden. Sie bedeutet, einen bereits vorhandenen, abgemischten und meist auch schon veröffentlichtenSong durch einen erneuten Mix, den Remix, in ein mitunter völlig anderes Klanggewand zu stecken. Im einfachsten Falle verwendet der "Remixer" [...] das Original-Mehrspurband und arbeitet mitden vorhandenen Aufnahmen, fügt Effekte hinzu oder entfernt sie, gewichtet die Lautstärkeverhältnisse neu und schaltet nicht genehme Spuren unter Umständen völlig stumm. Die meisten Remixer fügenweitere Tonspuren hinzu, so dass der ursprüngliche Song dahinter fast völlig verschwinden kann. (http://www.knabenmusik.ch/Musiklexikon)[...]

Detailangaben zum Buch - DUB - Geschichte, Techniken, Einflüsse


EAN (ISBN-13): 9783640856473
ISBN (ISBN-10): 3640856473
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,051 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.12.2011 01:29:55
Buch zuletzt gefunden am 02.07.2017 15:15:02
ISBN/EAN: 9783640856473

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-85647-3, 978-3-640-85647-3


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