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Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - Veronika Harder
(*)
Veronika Harder:
Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - neues Buch

2011, ISBN: 9783640826308

ID: 1941274184

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt - zugrunde liegen Leibniz´ Theodicée und der der Theodicée angehängte Kurze Abriss der Streitfrage. Die Essays der Theodicée haben die Verteidigung Gottes angesichts des auf der Welt existierenden Elends zum Ziel. Der sich auftuende Widerspruch zwischen der Annahme, dass es einen Gott gebe, der allgu¿tig, allmächtig und allwissend ist und der Beobachtung, dass es Übel, Elend und Su¿nde auf der Welt gibt, beschäftigte vor Leibniz unter anderem die skeptischen Philosophen. Diese konnten den Widerspruch nicht auflösen und machten ihn zum Argument fu¿r einen Agnostizismus. Pierre Bayle, der mit Leibniz in regem Austausch in Bezug auf das Theodicée-Problem stand, liess Vernunft und Religion in einem Kampf gegeneinander antreten. Nachdem Bayle der Vernunft zunächst die Fu¿hrung verleiht, sie dann aber schweigen lässt, kann die Religion diesen Kampf fu¿r sich entscheiden. Diesen bis dato herrschenden Streit zwischen Religion und Vernunft versucht Leibniz beizulegen und beide in ein angemessenes Verhältnis zueinander zu setzen. Er zeigt, ´´dass Gott die Su¿nde und das Elend hat zulassen und selbst dabei mitwirken und beitragen können, ohne Schaden fu¿r seine Heiligkeit und höchste Gu¿te, wenngleich er, absolut gesprochen, alle diese Übel hätte vermeiden können.´´ Die Abhandlungen der Theodicée sollen beweisen, dass Gott allwissend, allmächtig und allgu¿tig istund dennoch mit gutem Grund und vollkommener Vernunft gestattet, dass es das Übel auf der Welt gibt. Einige religiöse Verfechter, die sich vorher diesem Widerspruch widmeten, hatten Gott seine Allwissenheit abgesprochen, während andere ihm dermassen bösartige Absichten unterstellten, dass von einem allgu¿tigen Gott nicht mehr zu sprechen wäre. An einen solchen Gott zu glauben, hat gravierende Auswirkungen, da er nicht nachahmenswert sei. Die der Argumentation zugrunde liegende Logik mutet platonisch an: Auch Platon verbietet es in der Politeia, den Göttern oder Helden tugendloses Verhalten zu unterstellen. Durch derlei Erzählungen sieht er die Tugendhaftigkeit der einfachen Leute in Gefahr, was verheerende Folgen fu¿r die Polis nach sich ziehen wu¿rde. Der Aufbau der vorliegenden Arbeit ist angelehnt an das Fortschreiten des Argumentationsganges in der Theodicée. Sie vereinigt Essays ´´u¿ber die Gu¿te Gottes, u¿ber die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Bösen´´. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt – zugrunde liegen ... eBook ePUB 11.02.2011 eBooks>Sachbücher>Philosophie & Religion>Philosophie, GRIN, .201

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No. 37337217. Versandkosten:Zzgl. Versandkosten. (EUR 16.55)
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Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - Veronika Harder
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Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - neues Buch

2011, ISBN: 9783640826308

ID: 1941274184

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt - zugrunde liegen Leibniz´ Theodicée und der der Theodicée angehängte Kurze Abriss der Streitfrage. Die Essays der Theodicée haben die Verteidigung Gottes angesichts des auf der Welt existierenden Elends zum Ziel. Der sich auftuende Widerspruch zwischen der Annahme, dass es einen Gott gebe, der allgu¿tig, allmächtig und allwissend ist und der Beobachtung, dass es Übel, Elend und Su¿nde auf der Welt gibt, beschäftigte vor Leibniz unter anderem die skeptischen Philosophen. Diese konnten den Widerspruch nicht auflösen und machten ihn zum Argument fu¿r einen Agnostizismus. Pierre Bayle, der mit Leibniz in regem Austausch in Bezug auf das Theodicée-Problem stand, liess Vernunft und Religion in einem Kampf gegeneinander antreten. Nachdem Bayle der Vernunft zunächst die Fu¿hrung verleiht, sie dann aber schweigen lässt, kann die Religion diesen Kampf fu¿r sich entscheiden. Diesen bis dato herrschenden Streit zwischen Religion und Vernunft versucht Leibniz beizulegen und beide in ein angemessenes Verhältnis zueinander zu setzen. Er zeigt, ´dass Gott die Su¿nde und das Elend hat zulassen und selbst dabei mitwirken und beitragen können, ohne Schaden fu¿r seine Heiligkeit und höchste Gu¿te, wenngleich er, absolut gesprochen, alle diese Übel hätte vermeiden können.´ Die Abhandlungen der Theodicée sollen beweisen, dass Gott allwissend, allmächtig und allgu¿tig istund dennoch mit gutem Grund und vollkommener Vernunft gestattet, dass es das Übel auf der Welt gibt. Einige religiöse Verfechter, die sich vorher diesem Widerspruch widmeten, hatten Gott seine Allwissenheit abgesprochen, während andere ihm dermassen bösartige Absichten unterstellten, dass von einem allgu¿tigen Gott nicht mehr zu sprechen wäre. An einen solchen Gott zu glauben, hat gravierende Auswirkungen, da er nicht nachahmenswert sei. Die der Argumentation zugrunde liegende Logik mutet platonisch an: Auch Platon verbietet es in der Politeia, den Göttern oder Helden tugendloses Verhalten zu unterstellen. Durch derlei Erzählungen sieht er die Tugendhaftigkeit der einfachen Leute in Gefahr, was verheerende Folgen fu¿r die Polis nach sich ziehen wu¿rde. Der Aufbau der vorliegenden Arbeit ist angelehnt an das Fortschreiten des Argumentationsganges in der Theodicée. Sie vereinigt Essays ´u¿ber die Gu¿te Gottes, u¿ber die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Bösen´. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt – zugrunde liegen ... eBook ePUB 11.02.2011 eBooks>Sachbücher>Philosophie & Religion>Philosophie, GRIN, .201

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Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - Veronika Harder
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Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - neues Buch

2011, ISBN: 9783640826308

ID: 1053674568

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt - zugrunde liegen Leibniz´ Theodicée und der der Theodicée angehängte Kurze Abriss der Streitfrage. Die Essays der Theodicée haben die Verteidigung Gottes angesichts des auf der Welt existierenden Elends zum Ziel. Der sich auftuende Widerspruch zwischen der Annahme, dass es einen Gott gebe, der allgu¿tig, allmächtig und allwissend ist und der Beobachtung, dass es Übel, Elend und Su¿nde auf der Welt gibt, beschäftigte vor Leibniz unter anderem die skeptischen Philosophen. Diese konnten den Widerspruch nicht auflösen und machten ihn zum Argument fu¿r einen Agnostizismus. Pierre Bayle, der mit Leibniz in regem Austausch in Bezug auf das Theodicée-Problem stand, liess Vernunft und Religion in einem Kampf gegeneinander antreten. Nachdem Bayle der Vernunft zunächst die Fu¿hrung verleiht, sie dann aber schweigen lässt, kann die Religion diesen Kampf fu¿r sich entscheiden. Diesen bis dato herrschenden Streit zwischen Religion und Vernunft versucht Leibniz beizulegen und beide in ein angemessenes Verhältnis zueinander zu setzen. Er zeigt, ´´dass Gott die Su¿nde und das Elend hat zulassen und selbst dabei mitwirken und beitragen können, ohne Schaden fu¿r seine Heiligkeit und höchste Gu¿te, wenngleich er, absolut gesprochen, alle diese Übel hätte vermeiden können.´´ Die Abhandlungen der Theodicée sollen beweisen, dass Gott allwissend, allmächtig und allgu¿tig istund dennoch mit gutem Grund und vollkommener Vernunft gestattet, dass es das Übel auf der Welt gibt. Einige religiöse Verfechter, die sich vorher diesem Widerspruch widmeten, hatten Gott seine Allwissenheit abgesprochen, während andere ihm dermassen bösartige Absichten unterstellten, dass von einem allgu¿tigen Gott nicht mehr zu sprechen wäre. An einen solchen Gott zu glauben, hat gravierende Auswirkungen, da er nicht nachahmenswert sei. Die der Argumentation zugrunde liegende Logik mutet platonisch an: Auch Platon verbietet es in der Politeia, den Göttern oder Helden tugendloses Verhalten zu unterstellen. Durch derlei Erzählungen sieht er die Tugendhaftigkeit der einfachen Leute in Gefahr, was verheerende Folgen fu¿r die Polis nach sich ziehen wu¿rde. Der Aufbau der vorliegenden Arbeit ist angelehnt an das Fortschreiten des Argumentationsganges in der Theodicée. Sie vereinigt Essays ´´u¿ber die Gu¿te Gottes, u¿ber die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Bösen´´. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt – zugrunde liegen ... eBook ePUB 11.02.2011 eBooks>Fachbücher>Philosophie, GRIN, .201

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Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt Veronika Harder Author
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2010, ISBN: 9783640826308

ID: 9783640826308

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat die Beantwortung der Frage zur Aufgabe, wie Leibniz zu der Überzeugung kam, dass diese Welt die beste aller möglichen darstellt - zugrunde liegen Leibniz' Theodicée und der der Theodicée angehängte Kurze Abriss der Streitfrage. Die Essays der Theodicée haben die Verteidigung Gottes angesichts des auf der Welt existierenden Elends zum Ziel. Der sich auftuende Widerspruch zwischen der Annahme, dass es einen Gott gebe, der allgu?tig, allmächtig und allwissend ist und der Beobachtung, dass es Übel, Elend und Su?nde auf der Welt gibt, beschäftigte vor Leibniz unter anderem die skeptischen Philosophen. Diese konnten den Widerspruch nicht auflösen und machten ihn zum Argument fu?r einen Agnostizismus. Pierre Bayle, der mit Leibniz in regem Austausch in Bezug auf das Theodicée-Problem stand, ließ Vernunft und Religion in einem Kampf gegeneinander antreten. Nachdem Bayle der Vernunft zunächst die Fu?hrung verleiht, sie dann aber schweigen lässt, kann die Religion diesen Kampf fu?r sich entscheiden. Diesen bis dato herrschenden Streit zwischen Religion und Vernunft versucht Leibniz beizulegen und beide in ein angemessenes Verhältnis zueinander zu setzen. Er zeigt, 'daß Gott die Su?nde und das Elend hat zulassen und selbst dabei mitwirken und beitragen können, ohne Schaden fu?r seine Heiligkeit und höchste Gu?te, wenngleich er, absolut gesprochen, alle diese Übel hätte vermeiden können.' Die Abhandlungen der Theodicée sollen beweisen, dass Gott allwissend, allmächtig und allgu?tig istund dennoch mit gutem Grund und vollkommener Vernunft gestattet, dass es das Übel auf der Welt gibt. Einige religiöse Verfechter, die sich vorher diesem Widerspruch widmeten, hatten Gott seine Allwissenheit abgesprochen, während andere ihm dermaßen bösartige Absichten unterstellten, dass von einem allgu?tigen Gott nicht mehr zu sprechen wäre. An einen solchen Gott zu glauben, hat gravierende Auswirkungen, da er nicht nachahmenswert sei. Die der Argumentation zugrunde liegende Logik mutet platonisch an: Auch Platon verbietet es in der Politeia, den Göttern oder Helden tugendloses Verhalten zu unterstellen. Durch derlei Erzählungen sieht er die Tugendhaftigkeit der einfachen Leute in Gefahr, was verheerende Folgen fu?r die Polis nach sich ziehen wu?rde. Der Aufbau der vorliegenden Arbeit ist angelehnt an das Fortschreiten des Argumentationsganges in der Theodicée. Sie vereinigt Essays 'u?ber die Gu?te Gottes, u?ber die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Bösen'. Digital Content>E-books>Philosophy>Philosophy>Philosophy, GRIN Verlag GmbH Digital >16

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Veronika Harder:
Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783640826308

ID: 25090528

[ED: 1], 1. Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Warum Leibniz diese Welt für die beste aller möglichen hielt Veronika Harder Author


EAN (ISBN-13): 9783640826308
ISBN (ISBN-10): 3640826302
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag GmbH Digital >16

Buch in der Datenbank seit 2008-12-30T22:42:04+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-29T12:07:40+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640826308

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-82630-2, 978-3-640-82630-8


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