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Welche feministischen Gender-Konzepte dominieren in den Vereinten Nationen? - Sarah H.
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Sarah H.:
Welche feministischen Gender-Konzepte dominieren in den Vereinten Nationen? - neues Buch

2010, ISBN: 9783640776481

ID: 9783640776481

`Historically, the discipline of International Realtions failed to notice the relevance of gender in international relations/politics and had not, until quite recently, engaged with feminist theory.`(Steans, 2006: 1) Die Strategie, das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit einzuführen, wurde zum ersten Mal 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen (VN) im Kontext der Entwicklungs-zusammenarbeit vorgestellt. 1995 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der VN auf der 4. Weltfrauenkonferenz mit der Pekinger Erklärung (Beijing Declaration) und Aktionsplattform (Action Plan) zur Implementierung von Gender-Mainstreaming. (gender-mainstreaming.net/gm/ Hintergrund/herkunft.html, 09.07.2010). In meiner Arbeit möchte ich untersuchen, inwieweit die VN-Politik sich der Relevanz von Gender angenommen hat. Dazu werde ich eine Übersicht über die feministischen Gender-Konzepte der Internationalen Beziehungen (IB) mit Hilfe von Sekundärliteratur erarbeiten. Die Konzepte dienen als Kategorien zur Analyse der Pekinger Erklärung und Aktionsplattform. Weiterhin werde ich auf das Maß der Verbindlichkeit der geforderten Maßnahmen in der Aktionsplattform eingehen. Da hierfür die Untersuchung von Sprache notwendig ist, werde ich auf Aspekte des Konstruktivismus nach Nicholas G. Onuf eingehen. Ich werde allerdings nur sehr kurz das Thema Sprache anreißen, weil der Schwerpunkt meiner Hausarbeit auf feministischen Gender-Konzepten basiert. Die Peking-Erklärung und der Aktions-Plan sind meiner Ansicht nach das entscheidende Dokument auf UN-Ebene, weil sich die Mitgliedsländer zur Umsetzung des Prinzips von Gender-Mainstreaming zum ersten Mal ernsthaft verpflichtet haben. Die Erklärung und Aktionsplattform sind damit eine optimale Basis, um zu überprüfen, ob Ansätze beziehungsweise die Einbindung feministischer Gender-Konzepte erkennbar sind. Die Intentionen, das heißt, welche Absicht die Verantwortlichen mit den Dokumenten verfolgt haben könnten, sind für meine Arbeit irrelevant. Entscheidend ist die konzeptionelle Ebene. Welche feministischen Gender-Konzepte dominieren in den Vereinten Nationen?: `Historically, the discipline of International Realtions failed to notice the relevance of gender in international relations/politics and had not, until quite recently, engaged with feminist theory.`(Steans, 2006: 1) Die Strategie, das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit einzuführen, wurde zum ersten Mal 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen (VN) im Kontext der Entwicklungs-zusammenarbeit vorgestellt. 1995 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der VN auf der 4. Weltfrauenkonferenz mit der Pekinger Erklärung (Beijing Declaration) und Aktionsplattform (Action Plan) zur Implementierung von Gender-Mainstreaming. (gender-mainstreaming.net/gm/ Hintergrund/herkunft.html, 09.07.2010). In meiner Arbeit möchte ich untersuchen, inwieweit die VN-Politik sich der Relevanz von Gender angenommen hat. Dazu werde ich eine Übersicht über die feministischen Gender-Konzepte der Internationalen Beziehungen (IB) mit Hilfe von Sekundärliteratur erarbeiten. Die Konzepte dienen als Kategorien zur Analyse der Pekinger Erklärung und Aktionsplattform. Weiterhin werde ich auf das Maß der Verbindlichkeit der geforderten Maßnahmen in der Aktionsplattform eingehen. Da hierfür die Untersuchung von Sprache notwendig ist, werde ich auf Aspekte des Konstruktivismus nach Nicholas G. Onuf eingehen. Ich werde allerdings nur sehr kurz das Thema Sprache anreißen, weil der Schwerpunkt meiner Hausarbeit auf feministischen Gender-Konzepten basiert. Die Peking-Erklärung und der Aktions-Plan sind meiner Ansicht nach das entscheidende Dokument auf UN-Ebene, weil sich die Mitgliedsländer zur Umsetzung des Prinzips von Gender-Mainstreaming zum ersten Mal ernsthaft verpflichtet haben. Die Erklärung und Aktionsplattform sind damit eine optimale Basis, um zu überprüfen, ob Ansätze beziehungsweise die Einbindung feministischer Gender-Konzepte erkennbar sind. Die Intentionen, das heißt, welche Absicht die Verantwortlichen mit den Dokumenten verfolgt haben könnten, sind für meine Arbeit irrelevant. Entscheidend ist die konzeptionelle Ebene. Diskriminierung Feminsmus Frauen Gender Gender-Konzepte Geschlechter UN VN Vereinte Nationen, GRIN Verlag

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2010, ISBN: 9783640776481

ID: 125850129

Historically, the discipline of International Realtions failed to notice the relevance of gender in international relations/politics and had not, until quite recently, engaged with feminist theory.(Steans, 2006: 1) Die Strategie, das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit einzuführen, wurde zum ersten Mal 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen (VN) im Kontext der Entwicklungs-zusammenarbeit vorgestellt. 1995 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der VN auf der 4. Weltfrauenkonferenz mit der Pekinger Erklärung (Beijing Declaration) und Aktionsplattform (Action Plan) zur Implementierung von Gender-Mainstreaming. (gender-mainstreaming.net/gm/ Hintergrund/herkunft.html, 09.07.2010). In meiner Arbeit möchte ich untersuchen, inwieweit die VN-Politik sich der Relevanz von Gender angenommen hat. Dazu werde ich eine Übersicht über die feministischen Gender-Konzepte der Internationalen Beziehungen (IB) mit Hilfe von Sekundärliteratur erarbeiten. Die Konzepte dienen als Kategorien zur Analyse der Pekinger Erklärung und Aktionsplattform. Weiterhin werde ich auf das Mass der Verbindlichkeit der geforderten Massnahmen in der Aktionsplattform eingehen. Da hierfür die Untersuchung von Sprache notwendig ist, werde ich auf Aspekte des Konstruktivismus nach Nicholas G. Onuf eingehen. Ich werde allerdings nur sehr kurz das Thema Sprache anreissen, weil der Schwerpunkt meiner Hausarbeit auf feministischen Gender-Konzepten basiert. Die Peking-Erklärung und der Aktions-Plan sind meiner Ansicht nach das entscheidende Dokument auf UN-Ebene, weil sich die Mitgliedsländer zur Umsetzung des Prinzips von Gender-Mainstreaming zum ersten Mal ernsthaft verpflichtet haben. Die Erklärung und Aktionsplattform sind damit eine optimale Basis, um zu überprüfen, ob Ansätze beziehungsweise die Einbindung feministischer Gender-Konzepte erkennbar sind. Die Intentionen, das heisst, welche Absicht die Verantwortlichen mit den Dokumenten verfolgt haben könnten, sind für meine Arbeit irrelevant. Entscheidend ist die konzeptionelle Ebene. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

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ID: 125850129

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