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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller  Sandra Folie  Broschüre  Deutsch  2010 - Folie, Sandra
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Folie, Sandra:
Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller Sandra Folie Broschüre Deutsch 2010 - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783640768677

[ED: Geheftet], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: VO-L Medienrealität und Lebenswirklichkeit: Das Bildnis des Dorian Gray, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich die Frage zu stellen, wer Oscar Wilde wirklich war, wäre ein zu weites Feld - nicht nur für den sehr eingeschränkten Rahmen dieser Arbeit. Um einiges realistischer ist die Fragestellung: Wer wollte Oscar Wilde sein bzw. wie inszenierte er seine Person ständig von Neuem, einmal als reformierender Ästhet, dann wieder in der Maske des lässigen Dandys? An seinen Roman The Picture of Dorian Gray anlehnend, werde ich den ersten Teil dieser Arbeit, der sich mit der Selbstdarstellung Wildes beschäftigt, Das Bildnis des Oscar Wilde nennen. Seiner Maxime, dass man entweder ein Kunstwerk sein oder ein Kunstwerk tragen sollte , kam er sowohl als auch nach und erarbeitete sich durch sein artifizielles Auftreten in der Öffentlichkeit ein Image, das anzog. Die Zäsur, die den zweiten Teil meiner Arbeit einleitet, bildet der Roman The Picture of Dorian Gray - optimistisch betrachtet ein klarer Karrierehöhepunkt Oscar Wildes, etwas kritischer beleuchtet und sehr pathetisch wie übertrieben ausgedrückt: der Anfang vom Ende. Es kreuzen sich darin einerseits ästhetisches Kredo des Autors, andererseits die Kritik an eben demselben - eine paradoxe Situation, die zu entschlüsseln ich einen Versuch unternommen habe. Oscar Wilde selbst sah seine Beziehung zu The Picture of Dorian Gray als etwas Besonderes an, wie er 1894 in einem Brief an einen Bekannten offenbarte: Dieses mein seltsames farbiges Buch enthält vieles von mir. Basil Hallward ist das, was ich zu sein glaube Lord Henry das, wofür die Welt mich hält Dorian das, was ich gerne sein würde - in fernen Tagen vielleicht. Durchaus eine Aussage, die dem Publikum einen bestimmten Blick auf den Autor nahelegen will. Was für einer das ist und worauf er sich bezieht, möchte ich versuchen im Laufe dieser Arbeit aufzudecken., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 20, [GW: 44g], 1. Auflage, sofortueberweisung.de, PayPal, Banküberweisung

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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - Folie, Sandra
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Folie, Sandra:
Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640768677

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: VO-L Medienrealität und Lebenswirklichkeit: Das Bildnis des Dorian Gray, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich die Frage zu stellen, wer Oscar Wilde wirklich war, wäre ein zu weites Feld - nicht nur für den sehr eingeschränkten Rahmen dieser Arbeit. Um einiges realistischer ist die Fragestellung: Wer wollte Oscar Wilde sein bzw. wie inszenierte er seine Person ständig von Neuem, einmal als reformierender Ästhet, dann wieder in der Maske des lässigen Dandys? An seinen Roman The Picture of Dorian Gray anlehnend, werde ich den ersten Teil dieser Arbeit, der sich mit der Selbstdarstellung Wildes beschäftigt, Das Bildnis des Oscar Wilde nennen. Seiner Maxime, dass man entweder ein Kunstwerk sein oder ein Kunstwerk tragen sollte , kam er sowohl als auch nach und erarbeitete sich durch sein artifizielles Auftreten in der Öffentlichkeit ein Image, das anzog. Die Zäsur, die den zweiten Teil meiner Arbeit einleitet, bildet der Roman The Picture of Dorian Gray - optimistisch betrachtet ein klarer Karrierehöhepunkt Oscar Wildes, etwas kritischer beleuchtet und sehr pathetisch wie übertrieben ausgedrückt: der Anfang vom Ende. Es kreuzen sich darin einerseits ästhetisches Kredo des Autors, andererseits die Kritik an eben demselben - eine paradoxe Situation, die zu entschlüsseln ich einen Versuch unternommen habe. Oscar Wilde selbst sah seine Beziehung zu The Picture of Dorian Gray als etwas Besonderes an, wie er 1894 in einem Brief an einen Bekannten offenbarte: Dieses mein seltsames farbiges Buch enthält vieles von mir. Basil Hallward ist das, was ich zu sein glaube Lord Henry das, wofür die Welt mich hält Dorian das, was ich gerne sein würde - in fernen Tagen vielleicht. Durchaus eine Aussage, die dem Publikum einen bestimmten Blick auf den Autor nahelegen will. Was für einer das ist und worauf er sich bezieht, möchte ich versuchen im Laufe dieser Arbeit aufzudecken. Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller
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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - neues Buch

2010, ISBN: 9783640768677

ID: RBSJ2JMBKPA

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: VO-L Medienrealität und Lebenswirklichkeit: Das Bildnis des Dorian Gray, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich die Frage zu stellen, wer Oscar Wilde wirklich war, wäre ein zu weites Feld - nicht nur für den sehr eingeschränkten Rahmen dieser Arbeit. Um einiges realistischer ist die Fragestellung: Wer wollte Oscar Wilde sein bzw. wie inszenierte er seine Person ständig von Neuem, einmal als reformierender Ästhet, dann wieder in der Maske des lässigen Dandys? An seinen Roman The Picture of Dorian Gray anlehnend, werde ich den ersten Teil dieser Arbeit, der sich mit der Selbstdarstellung Wildes beschäftigt, Das Bildnis des Oscar Wilde nennen. Seiner Maxime, dass man entweder ein Kunstwerk sein oder ein Kunstwerk tragen sollte , kam er sowohl als auch nach und erarbeitete sich durch sein artifizielles Auftreten in der Öffentlichkeit ein Image, das anzog.Die Zäsur, die den zweiten Teil meiner Arbeit einleitet, bildet der Roman The Picture of Dorian Gray - optimistisch betrachtet ein klarer Karrierehöhepunkt Oscar Wildes, etwas kritischer beleuchtet und sehr pathetisch wie übertrieben ausgedrückt: der Anfang vom Ende. Es kreuzen sich darin einerseits ästhetisches Kredo des Autors, andererseits die Kritik an eben demselben - eine paradoxe Situation, die zu entschlüsseln ich einen Versuch unternommen habe. Oscar Wilde selbst sah seine Beziehung zu The Picture of Dorian Gray als etwas Besonderes an, wie er 1894 in einem Brief an einen Bekannten offenbarte:Dieses mein seltsames farbiges Buch enthält vieles von mir. Basil Hallward ist das, was ich zu sein glaube, Lord Henry das, wofür die Welt mich hält, Dorian das, was ich gerne sein würde - in fernen Tagen vielleicht.Durchaus eine Aussage, die dem Publikum einen bestimmten Blick auf den Autor nahelegen will. Was für einer das ist und worauf er sich bezieht, möchte ich versuchen im Laufe dieser Arbeit aufzudecken. Bücher, Hörbücher & Kalender / Bücher / Sachbuch / Medien & Kommunikation / Medienwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München]

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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - Folie, Sandra
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Folie, Sandra:
Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - neues Buch

2010, ISBN: 3640768671

ID: A12472335

1. Auflage Broschiert Ästhetik; Dandytum; The Picture of Dorian Gray; Das Bildnis des Dorian Gray; Ästhetizismus; Dorian Gray, mit Schutzumschlag neu, [PU:GRIN Publishing]

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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - Sandra Folie
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Sandra Folie:
Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783640768677

Taschenbuch, ID: 17268783

[ED: 1], 1. Auflage, Softcover, Buch, [PU: GRIN Publishing]

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Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: VO-L Medienrealität und Lebenswirklichkeit: Das Bildnis des Dorian Gray, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich die Frage zu stellen, wer Oscar Wilde wirklich war, wäre ein zu weites Feld - nicht nur für den sehr eingeschränkten Rahmen dieser Arbeit. Um einiges realistischer ist die Fragestellung: Wer wollte Oscar Wilde sein bzw. wie inszenierte er seine Person ständig von Neuem, einmal als reformierender Ästhet, dann wieder in der Maske des lässigen Dandys? An seinen Roman The Picture of Dorian Gray anlehnend, werde ich den ersten Teil dieser Arbeit, der sich mit der Selbstdarstellung Wildes beschäftigt, Das Bildnis des Oscar Wilde nennen. Seiner Maxime, dass man entweder ein Kunstwerk sein oder ein Kunstwerk tragen sollte , kam er sowohl als auch nach und erarbeitete sich durch sein artifizielles Auftreten in der Öffentlichkeit ein Image, das anzog.Die Zäsur, die den zweiten Teil meiner Arbeit einleitet, bildet der Roman The Picture of Dorian Gray - optimistisch betrachtet ein klarer Karrierehöhepunkt Oscar Wildes, etwas kritischer beleuchtet und sehr pathetisch wie übertrieben ausgedrückt: der Anfang vom Ende. Es kreuzen sich darin einerseits ästhetisches Kredo des Autors, andererseits die Kritik an eben demselben - eine paradoxe Situation, die zu entschlüsseln ich einen Versuch unternommen habe. Oscar Wilde selbst sah seine Beziehung zu The Picture of Dorian Gray als etwas Besonderes an, wie er 1894 in einem Brief an einen Bekannten offenbarte:Dieses mein seltsames farbiges Buch enthält vieles von mir. Basil Hallward ist das, was ich zu sein glaube; Lord Henry das, wofür die Welt mich hält; Dorian das, was ich gerne sein würde - in fernen Tagen vielleicht. Durchaus eine Aussage, die dem Publikum einen bestimmten Blick auf den Autor nahelegen will. Was für einer das ist und worauf er sich bezieht, möchte ich versuchen im Laufe dieser Arbeit aufzudecken.

Detailangaben zum Buch - Oscar Wilde als Ästhet, Dandy und Selbstdarsteller


EAN (ISBN-13): 9783640768677
ISBN (ISBN-10): 3640768671
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Publishing
40 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T13:58:59+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-08-16T23:12:54+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640768677

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-76867-1, 978-3-640-76867-7


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