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Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte
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Calenborn, Katharina:
Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte "Sonja" - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640742905

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Faszination Sonja Das alte Motiv der Dreiecksbeziehung - hier ein Mann zwischen zwei Frauen - sticht besonders heraus und die Frage, warum der Erzähler seine Entscheidung für die eine und gegen die andere Frau trifft, stellt sich. Um dieses näher zu beleuchten, werden im Folgenden zunächst die Beziehungen der einzelnen Frauen zum anonymen Ich-Erzähler textanalytisch analysiert und interpretiert. Anschließend findet eine Einordnung der Rollen aller drei Beteiligten statt, bevor auf den Ausgang der Kurzgeschichte sowie die damit einhergehende Situation des Erzählers eingegangen wird. Das abschließende Fazit beschäftigt sich deutend mit dem Ausgang der Erzählung. 2. Die Dreieckskonstellation 2.1 Sonja "Sie war überhaupt nicht schön. Sie war in diesem ersten Moment alles andere als schön [...]." Es ist nicht ihr Äußeres, sondern ihre Art, ihn zu faszinieren, die den Ich-Erzähler ab der ersten Begegnung an die Protagonistin Sonja bindet. Sie treffend zu charakterisieren, gelingt ihm jedoch nicht. Bevor die erste Begegnung zwischen beiden geschildert wird, versucht der Ich-Erzähler retroperspektiv, seine Sicht auf Sonja zu artikulieren. Dass diese Beschreibung in keiner Weise seine tatsächliche Beziehung zu der jungen Frau widerspiegelt, wird im weiteren Verlauf schnell deutlich. 2.2 Verena Die zweite Frau im Leben des Erzählers "[hat] einen Kirschmund und rabenschwarzes Haar" - Verena. Das schneewittchenhafte Erscheinungsbild der Lebensgefährtin ist konträr zur Beschreibung Sonjas durch den Ich-Erzähler. Durch die mehrfache Erwähnung ihres Mundes wird das Motiv des körperlichen Begehrens zwischen beiden deutlich. 2.3 Der Mann zwischen zwei Frauen Nicht nur die Beziehungen, welche der Ich-Erzähler mit beiden Frauen führt, gestalten sich grundverschieden, sowohl charakterlich als auch äußerlich gleichen sich Sonja und Verena in keiner Weise. Die beiden Frauen im Leben des Ich-Erzählers repräsentieren zwei entgegengesetzte Frauentypen. Als er sich über Sonja äußert, stellt der Ich-Erzähler die Analogie zum Madonnenbild her: "[...] und ihr Gesicht war so ungewohnt und altmodisch, wie eines dieser Madonnenbilder aus dem 15. Jahrhundert". Obwohl dieser Vergleich an sich positiv konnotiert ist, erscheint der Aspekt dem Erzähler an dieser Stelle negativ. Gleichzeitig macht seine Äußerung ihre Rolle der femme fragile für die Handlung deutlich, die Sonja repräsentiert. 2.4 Das Ende Die Entscheidung des Ich-Erzählers für Verena... 3. Fazit Die Begegnung... Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Ein Mann Zwischen Zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte Sonja (Paperback) - Katharina Calenborn
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Katharina Calenborn:
Ein Mann Zwischen Zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte Sonja (Paperback) - Erstausgabe

2010, ISBN: 3640742907

Taschenbuch, ID: 22449156600

[EAN: 9783640742905], Neubuch, [PU: GRIN Publishing, Germany], Language: German. Brand new Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Faszination Sonja Das alte Motiv der Dreiecksbeziehung - hier ein Mann zwischen zwei Frauen - sticht besonders heraus und die Frage, warum der Erzähler seine Entscheidung für die eine und gegen die andere Frau trifft, stellt sich. Um dieses näher zu beleuchten, werden im Folgenden zunächst die Beziehungen der einzelnen Frauen zum anonymen Ich-Erzähler textanalytisch analysiert und interpretiert. Anschließend findet eine Einordnung der Rollen aller drei Beteiligten statt, bevor auf den Ausgang der Kurzgeschichte sowie die damit einhergehende Situation des Erzählers eingegangen wird. Das abschließende Fazit beschäftigt sich deutend mit dem Ausgang der Erzählung. 2. Die Dreieckskonstellation 2.1 Sonja "Sie war überhaupt nicht schön. Sie war in diesem ersten Moment alles andere als schön [.]." Es ist nicht ihr Äußeres, sondern ihre Art, ihn zu faszinieren, die den Ich-Erzähler ab der ersten Begegnung an die Protagonistin Sonja bindet. Sie treffend zu charakterisieren, gelingt ihm jedoch nicht. Bevor die erste Begegnung zwischen beiden geschildert wird, versucht der Ich-Erzähler retroperspektiv, seine Sicht auf Sonja zu artikulieren. Dass diese Beschreibung in keiner Weise seine tatsächliche Beziehung zu der jungen Frau widerspiegelt, wird im weiteren Verlauf schnell deutlich. 2.2 Verena Die zweite Frau im Leben des Erzählers "[hat] einen Kirschmund und rabenschwarzes Haar" - Verena. Das schneewittchenhafte Erscheinungsbild der Lebensgefährtin ist konträr zur Beschreibung Sonjas durch den Ich-Erzähler. Durch die mehrfache Erwähnung ihres Mundes wird das Motiv des körperlichen Begehrens zwischen beiden deutlich. 2.3 Der Mann zwischen zwei Frauen Nicht nur die Beziehungen, welche der Ich-Erzähler mit beiden Frauen führt, gestalten sich grundverschieden, sowo

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Ein Mann Zwischen Zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte Sonja - Katharina Calenborn
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Katharina Calenborn:
Ein Mann Zwischen Zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte Sonja - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640742905

Paperback, [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Faszination Sonja Das alte Motiv der Dreiecksbeziehung - hier ein Mann zwischen zwei Frauen - sticht besonders heraus und die Frage, warum der Erzähler seine Entscheidung für die eine und gegen die andere Frau trifft, stellt sich. Um dieses näher zu beleuchten, werden im Folgenden zunächst die Beziehungen der einzelnen Frauen zum anonymen Ich-Erzähler textanalytisch analysiert und interpretiert. Anschließend findet eine Einordnung der Rollen aller drei Beteiligten statt, bevor auf den Ausgang der Kurzgeschichte sowie die damit einhergehende Situation des Erzählers eingegangen wird. Das abschließende Fazit beschäftigt sich deutend mit dem Ausgang der Erzählung. 2. Die Dreieckskonstellation 2.1 Sonja "Sie war überhaupt nicht schön. Sie war in diesem ersten Moment alles andere als schön [...]." Es ist nicht ihr Äußeres, sondern ihre Art, ihn zu faszinieren, die den Ich-Erzähler ab der ersten Begegnung an die Protagonistin Sonja bindet. Sie treffend zu charakterisieren, gelingt ihm jedoch nicht. Bevor die erste Begegnung zwischen beiden geschildert wird, versucht der Ich-Erzähler retroperspektiv, seine Sicht auf Sonja zu artikulieren. Dass diese Beschreibung in keiner Weise seine tatsächliche Beziehung zu der jungen Frau widerspiegelt, wird im weiteren Verlauf schnell deutlich. 2.2 Verena Die zweite Frau im Leben des Erzählers "[hat] einen Kirschmund und rabenschwarzes Haar" - Verena. Das schneewittchenhafte Erscheinungsbild der Lebensgefährtin ist konträr zur Beschreibung Sonjas durch den Ich-Erzähler. Durch die mehrfache Erwähnung ihres Mundes wird das Motiv des körperlichen Begehrens zwischen beiden deutlich. 2.3 Der Mann zwischen zwei Frauen Nicht nur die Beziehungen, welche der Ich-Erzähler mit beiden Frauen führt, gestalten sich grundverschieden, sowo, Language: Reference & General

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Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonste - Calenborn, K
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Calenborn, K:
Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonste - neues Buch

2010, ISBN: 9783640742905

ID: 70855767

Erscheinungsdatum: 08.11.2010, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte 'Sonja', Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Calenborn, Katharina, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo Belletristik, [PU: Grin-Verlag, München]

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Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte
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Katharina Calenborn:
Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte "Sonja" (German Edition) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640742905

ID: 615196161

GRIN Verlag, 2010-11-08. Paperback. Good., GRIN Verlag, 2010-11-08

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Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte "Sonja"

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Faszination SonjaDas alte Motiv der Dreiecksbeziehung - hier ein Mann zwischen zwei Frauen - sticht besonders heraus und die Frage, warum der Erzähler seine Entscheidung für die eine und gegen die andere Frau trifft, stellt sich. Um dieses näher zu beleuchten, werden im Folgenden zunächst die Beziehungen der einzelnen Frauen zum anonymen Ich-Erzähler textanalytisch analysiert und interpretiert. Anschließend findet eine Einordnung der Rollen aller drei Beteiligtenstatt, bevor auf den Ausgang der Kurzgeschichte sowie die damit einhergehende Situation des Erzählers eingegangen wird. Das abschließende Fazit beschäftigt sich deutend mit dem Ausgang der Erzählung.2. Die Dreieckskonstellation2.1 Sonja"Sie war überhaupt nicht schön. Sie war in diesem ersten Moment alles andere als schön [...]." Es ist nicht ihr Äußeres, sondern ihre Art, ihn zu faszinieren, die den Ich-Erzähler ab der ersten Begegnung an die Protagonistin Sonja bindet. Sie treffend zu charakterisieren, gelingt ihm jedoch nicht. Bevor die erste Begegnung zwischen beiden geschildert wird, versuchtder Ich-Erzähler retroperspektiv, seine Sicht auf Sonja zu artikulieren. Dass diese Beschreibung in keiner Weise seine tatsächliche Beziehung zu der jungen Frau widerspiegelt, wird im weiteren Verlauf schnell deutlich.2.2 VerenaDie zweite Frau im Leben des Erzählers "[hat] einen Kirschmund und rabenschwarzes Haar" - Verena. Das schneewittchenhafte Erscheinungsbild der Lebensgefährtin ist konträr zur Beschreibung Sonjas durch den Ich-Erzähler. Durch die mehrfache Erwähnung ihresMundes wird das Motiv des körperlichen Begehrens zwischen beiden deutlich.2.3 Der Mann zwischen zwei FrauenNicht nur die Beziehungen, welche der Ich-Erzähler mit beiden Frauen führt, gestalten sichgrundverschieden, sowohl charakterlich als auch äußerlich gleichen sich Sonja und Verena inkeiner Weise. Die beiden Frauen im Leben des Ich-Erzählers repräsentieren zwei entgegengesetzte Frauentypen. Als er sich über Sonja äußert, stellt der Ich-Erzähler die Analogie zum Madonnenbild her: "[...] und ihr Gesicht war so ungewohnt und altmodisch, wie eines dieser Madonnenbilder aus dem 15. Jahrhundert". Obwohl dieser Vergleich an sich positiv konnotiert ist, erscheint der Aspekt dem Erzähler an dieser Stelle negativ. Gleichzeitig macht seineÄußerung ihre Rolle der femme fragile für die Handlung deutlich, die Sonja repräsentiert.2.4 Das EndeDie Entscheidung des Ich-Erzählers für Verena...3. FazitDie Begegnung...

Detailangaben zum Buch - Ein Mann zwischen zwei Frauen - Die Dreieckskonstellation in Judith Hermanns Kurzgeschichte "Sonja"


EAN (ISBN-13): 9783640742905
ISBN (ISBN-10): 3640742907
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,051 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-10-16T20:44:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-07-03T10:47:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640742905

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-74290-7, 978-3-640-74290-5


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