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Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - Marc Nothnagel
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Marc Nothnagel:
Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640742656

[SR: 3486281], Taschenbuch, [EAN: 9783640742653], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit versucht, zu Beginn den typischen Internetnutzer als solchen zu beschreiben, denn nur so wird klar, für welches Bevölkerungsspektrum die chinesische Regierung eine Internetzensur entwickelt, betreibt und stetig verbessert. Geht es wirklich nur um das Eindringen von schädlichen Inhalten aus dem Ausland? Was bezweckt die chinesische Regierung eigentlich mit der Internetzensur? Um diese Fragen zu klären, wird in Kapitel 3.1 versucht, anhand von politischen Maßnahmen und Sanktionen der chinesischen Behörden, den etwaigen Zweck der Internetzensur zu erörtern. In Kapitel 3.2 wird vorgestellt, mit welchen Mitteln und Methoden die chinesischen Behörden versuchen, das Internet zu zensieren. Da ein Großteil der eigentlichen Zensur an Internetunternehmen abgetreten wird, werden die Firmen Google, Microsoft, Yahoo! und TOM Online gesondert betrachtet und auf ihre Anteilnahme am chinesischen Zensurapparat überprüft. Anschließend wird in Kapitel 3.3 vorgestellt, ob und wie die Zensur durch einen chinesischen Internetnutzer umgangen werden kann. Hierbei werden auch Überlegungen angestellt, ob der in Kapitel 2 vorgestellte "typische Internetnutzer" überhaupt das technische Wissen für komplexe Methoden zur Umgehung der Zensur hat, oder ob die Umgehungsmethoden eher nur einer Randgruppe möglich sind. In Kapitel 4 wird versucht, einen neutralen Blick auf den Umgang mit und auf die Meinung über die chinesische Internetzensur aus Sicht der chinesischen Bevölkerung zu werfen. Um den Umgang mit der Zensur zu analysieren, wird vor allem auf die politische Nutzung des Internets eingegangen. Hierzu werden insbesondere Interviews der westlichen Forscherin Xiaoru Wang ausgewertet, die sie im Zuge ihrer Dissertation in..., 15095796031, Chinesisch, 15095795031, Fremdsprachen, 15095786031, Geisteswissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 548400, Film, Kunst & Kultur, 556196, Architektur, 556038, Ausstellungskataloge, 555714, Bühne, 555996, Design, 14630883031, Einzelne Künstler, 14634583031, Fahrzeugbildbände, 14630887031, Fernsehen, 555032, Film, 556086, Fotografie, 14630872031, Geschichte & Kritik, 556002, Grafikdesign, 14630832031, Kunsterhaltung, 14630833031, Kunstvertrieb, 14634481031, Malerei, 188804, Medien, 537048, Mode, 14630836031, Moderne Kunst, 555560, Musik, 14634565031, Radio, 14634569031, Religion, 14634570031, Skulpturen, 14634573031, Studieren & Unterrichten, 14630841031, Zeichnung, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 405252, Chinesisch, 405240, Sprachkurse nach Sprachen, 405154, Fremdsprachen & Sprachkurse, 403432, Schule & Lernen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - Marc Nothnagel
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Marc Nothnagel:
Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640742656

[SR: 3486281], Taschenbuch, [EAN: 9783640742653], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit versucht, zu Beginn den typischen Internetnutzer als solchen zu beschreiben, denn nur so wird klar, für welches Bevölkerungsspektrum die chinesische Regierung eine Internetzensur entwickelt, betreibt und stetig verbessert. Geht es wirklich nur um das Eindringen von schädlichen Inhalten aus dem Ausland? Was bezweckt die chinesische Regierung eigentlich mit der Internetzensur? Um diese Fragen zu klären, wird in Kapitel 3.1 versucht, anhand von politischen Maßnahmen und Sanktionen der chinesischen Behörden, den etwaigen Zweck der Internetzensur zu erörtern. In Kapitel 3.2 wird vorgestellt, mit welchen Mitteln und Methoden die chinesischen Behörden versuchen, das Internet zu zensieren. Da ein Großteil der eigentlichen Zensur an Internetunternehmen abgetreten wird, werden die Firmen Google, Microsoft, Yahoo! und TOM Online gesondert betrachtet und auf ihre Anteilnahme am chinesischen Zensurapparat überprüft. Anschließend wird in Kapitel 3.3 vorgestellt, ob und wie die Zensur durch einen chinesischen Internetnutzer umgangen werden kann. Hierbei werden auch Überlegungen angestellt, ob der in Kapitel 2 vorgestellte "typische Internetnutzer" überhaupt das technische Wissen für komplexe Methoden zur Umgehung der Zensur hat, oder ob die Umgehungsmethoden eher nur einer Randgruppe möglich sind. In Kapitel 4 wird versucht, einen neutralen Blick auf den Umgang mit und auf die Meinung über die chinesische Internetzensur aus Sicht der chinesischen Bevölkerung zu werfen. Um den Umgang mit der Zensur zu analysieren, wird vor allem auf die politische Nutzung des Internets eingegangen. Hierzu werden insbesondere Interviews der westlichen Forscherin Xiaoru Wang ausgewertet, die sie im Zuge ihrer Dissertation in..., 15095796031, Chinesisch, 15095795031, Fremdsprachen, 15095786031, Geisteswissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 548400, Film, Kunst & Kultur, 556196, Architektur, 556038, Ausstellungskataloge, 555714, Bühne, 555996, Design, 14630883031, Einzelne Künstler, 14634583031, Fahrzeugbildbände, 14630887031, Fernsehen, 555032, Film, 556086, Fotografie, 14630872031, Geschichte & Kritik, 556002, Grafikdesign, 14630832031, Kunsterhaltung, 14630833031, Kunstvertrieb, 14634481031, Malerei, 188804, Medien, 537048, Mode, 14630836031, Moderne Kunst, 555560, Musik, 14634565031, Radio, 14634569031, Religion, 14634570031, Skulpturen, 14634573031, Studieren & Unterrichten, 14630841031, Zeichnung, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 405252, Chinesisch, 405240, Sprachkurse nach Sprachen, 405154, Fremdsprachen & Sprachkurse, 403432, Schule & Lernen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - Nothnagel, Marc
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Nothnagel, Marc:
Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640742653

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit versucht, zu Beginn den typischen Internetnutzer als solchen zu beschreiben, denn nur so wird klar, für welches Bevölkerungsspektrum die chinesische Regierung eine Internetzensur entwickelt, betreibt und stetig verbessert. Geht es wirklich nur um das Eindringen von schädlichen Inhalten aus dem Ausland? Was bezweckt die chinesische Regierung eigentlich mit der Internetzensur? Um diese Fragen zu klären, wird in Kapitel 3.1 versucht, anhand von politischen Maßnahmen und Sanktionen der chinesischen Behörden, den etwaigen Zweck der Internetzensur zu erörtern. In Kapitel 3.2 wird vorgestellt, mit welchen Mitteln und Methoden die chinesischen Behörden versuchen, das Internet zu zensieren. Da ein Großteil der eigentlichen Zensur an Internetunternehmen abgetreten wird, werden die Firmen Google, Microsoft, Yahoo! und TOM Online gesondert betrachtet und auf ihre Anteilnahme am chinesischen Zensurapparat überprüft. Anschließend wird in Kapitel 3.3 vorgestellt, ob und wie die Zensur durch einen chinesischen Internetnutzer umgangen werden kann. Hierbei werden auch Überlegungen angestellt, ob der in Kapitel 2 vorgestellte "typische Internetnutzer" überhaupt das technische Wissen für komplexe Methoden zur Umgehung der Zensur hat, oder ob die Umgehungsmethoden eher nur einer Randgruppe möglich sind. In Kapitel 4 wird versucht, einen neutralen Blick auf den Umgang mit und auf die Meinung über die chinesische Internetzensur aus Sicht der chinesischen Bevölkerung zu werfen. Um den Umgang mit der Zensur zu analysieren, wird vor allem auf die politische Nutzung des Internets eingegangen. Hierzu werden insbesondere Interviews der westlichen Forscherin Xiaoru Wang ausgewertet, die sie im Zuge ihrer Dissertation in Beijing und Urumqi durchgeführt hat. Des Weiteren werden beispielhafte Fälle vorgestellt, bei denen große Massen der chinesischen Bevölkerung politisch aktiv wurden und teilweise sogar ein großes Medieninteresse weckten. Es wird versucht zu klären, ob Internetnutzer in China häufig versuchen, die Zensur zu umgehen, oder ob dies aus Sicht der Chinesen vielleicht gar nicht notwendig ist. Anschließend werden Meinungsäußerungen von Chinesen zum Thema Internetzensur vorgestellt, die größtenteils aus Interviews und Blogs entnommen wurden. Auf diese Weise wird versucht, ein realistisches Bild der chinesischen Eigenperspektive zum Thema Internetzensur darzustellen. Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive - neues Buch

2010, ISBN: 9783640742653

ID: 798022563

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit versucht, zu Beginn den typischen Internetnutzer als solchen zu beschreiben, denn nur so wird klar, für welches Bevölkerungsspektrum die chinesische Regierung eine Internetzensur entwickelt, betreibt und stetig verbessert.Geht es wirklich nur um das Eindringen von schädlichen Inhalten aus dem Ausland? Was bezweckt die chinesische Regierung eigentlich mit der Internetzensur? Um diese Fragen zu klären, wird in Kapitel 3.1 versucht, anhand von politischen Maßnahmen und Sanktionen der chinesischen Behörden, den etwaigen Zweck der Internetzensur zu erörtern. In Kapitel 3.2 wird vorgestellt, mit welchen Mitteln und Methoden die chinesischen Behörden versuchen, das Internet zu zensieren. Da ein Großteil der eigentlichen Zensur an Internetunternehmen abgetreten wird, werden die Firmen Google, Microsoft, Yahoo! und TOM Online gesondert betrachtet und auf ihre Anteilnahme am chinesischen Zensurapparat überprüft. Anschließend wird in Kapitel 3.3 vorgestellt, ob und wie die Zensur durch einen chinesischen Internetnutzer umgangen werden kann. Hierbei werden auch Überlegungen angestellt, ob der in Kapitel 2 vorgestellte ´´typische Internetnutzer´´ überhaupt das technische Wissen für komplexe Methoden zur Umgehung der Zensur hat, oder ob die Umgehungsmethoden eher nur einer Randgruppe möglich sind. In Kapitel 4 wird versucht, einen neutralen Blick auf den Umgang mit und auf die Meinung über die chinesische Internetzensur aus Sicht der chinesischen Bevölkerung zu werfen. Um den Umgang mit der Zensur zu analysieren, wird vor allem auf die politische Nutzung des Internets eingegangen. Hierzu werden insbesondere Interviews der westlichen Forscherin Xiaoru Wang ausgewertet, die sie im Zuge ihrer Dissertation in Beijing und Urumqi durchgeführt hat. Des Weiteren werden beispielhafte Fälle vorgestellt, bei denen große Massen der chinesischen Bevölkerung politisch aktiv wurden und teilweise sogar ein großes Medieninteresse weckten. Es wird versucht zu klären, ob Internetnutzer in China häufig versuchen, die Zensur zu umgehen, oder ob dies aus Sicht der Chinesen vielleicht gar nicht notwendig ist. Anschließend werden Meinungsäußerungen von Chinesen zum Thema Internetzensur vorgestellt, die größtenteils aus Interviews und Blogs entnommen wurden. Auf diese Weise wird versucht, ein realistisches Bild der chinesischen Eigenperspektive zum Thema Internetzensur darzustellen. Magisterarbeit Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Weitere Fachbereiche, GRIN Publishing

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Die Internetzensur in China Unter Berucksichtigung Der Chinesischen Eigenperspektive - Marc Nothnagel
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Marc Nothnagel:
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2010, ISBN: 9783640742653

Paperback, [PU: GRIN Publishing], Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Institut fur Orientalische und Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit versucht, zu Beginn den typischen Internetnutzer als solchen zu beschreiben, denn nur so wird klar, fur welches Bevolkerungsspektrum die chinesische Regierung eine Internetzensur entwickelt, betreibt und stetig verbessert. Geht es wirklich nur um das Eindringen von schadlichen Inhalten aus dem Ausland? Was bezweckt die chinesische Regierung eigentlich mit der Internetzensur? Um diese Fragen zu klaren, wird in Kapitel 3.1 versucht, anhand von politischen Manahmen und Sanktionen der chinesischen Behorden, den etwaigen Zweck der Internetzensur zu erortern. In Kapitel 3.2 wird vorgestellt, mit welchen Mitteln und Methoden die chinesischen Behorden versuchen, das Internet zu zensieren. Da ein Groteil der eigentlichen Zensur an Internetunternehmen abgetreten wird, werden die Firmen Google, Microsoft, Yahoo! und TOM Online gesondert betrachtet und auf ihre Anteilnahme am chinesischen Zensurapparat uberpruft. Anschlieend wird in Kapitel 3.3 vorgestellt, ob und wie die Zensur durch einen chinesischen Internetnutzer umgangen werden kann. Hierbei werden auch Uberlegungen angestellt, ob der in Kapitel 2 vorgestellte "typische Internetnutzer" uberhaupt das technische Wissen fur komplexe Methoden zur Umgehung der Zensur hat, oder ob die Umgehungsmethoden eher nur einer Randgruppe moglich sind. In Kapitel 4 wird versucht, einen neutralen Blick auf den Umgang mit und auf die Meinung uber die chinesische Internetzensur aus Sicht der chinesischen Bevolkerung zu werfen. Um den Umgang mit der Zensur zu analysieren, wird vor allem auf die politische Nutzung des Internets eingegangen. Hierzu werden insbesondere Interviews der westlichen Forscherin Xiaoru Wang ausgewertet, die sie im Zuge ihrer Dissertation in Beij, Language: Reference & General

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Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit versucht, zu Beginn den typischen Internetnutzer als solchen zu beschreiben, denn nur so wird klar, für welches Bevölkerungsspektrum die chinesische Regierung eine Internetzensur entwickelt, betreibt und stetig verbessert.Geht es wirklich nur um das Eindringen von schädlichen Inhalten aus dem Ausland? Was bezweckt die chinesische Regierung eigentlich mit der Internetzensur? Um diese Fragen zu klären, wird in Kapitel 3.1 versucht, anhand von politischen Maßnahmen und Sanktionen der chinesischen Behörden, den etwaigen Zweck der Internetzensur zu erörtern. In Kapitel 3.2 wird vorgestellt, mit welchen Mitteln und Methoden die chinesischen Behörden versuchen, das Internet zu zensieren. Da ein Großteil der eigentlichen Zensur an Internetunternehmen abgetreten wird, werden die Firmen Google, Microsoft, Yahoo! und TOM Online gesondert betrachtet und auf ihre Anteilnahme am chinesischen Zensurapparat überprüft. Anschließend wird in Kapitel 3.3 vorgestellt, ob und wie die Zensur durch einen chinesischen Internetnutzer umgangen werden kann. Hierbei werden auch Überlegungen angestellt, ob der in Kapitel 2 vorgestellte "typische Internetnutzer" überhaupt das technische Wissen für komplexe Methoden zur Umgehung der Zensur hat, oder ob die Umgehungsmethoden eher nur einer Randgruppe möglich sind. In Kapitel 4 wird versucht, einen neutralen Blick auf den Umgang mit und auf die Meinung über die chinesische Internetzensur aus Sicht der chinesischen Bevölkerung zu werfen. Um den Umgang mit der Zensur zu analysieren, wird vor allem auf die politische Nutzung des Internets eingegangen. Hierzu werden insbesondere Interviews der westlichen Forscherin Xiaoru Wang ausgewertet, die sie im Zuge ihrer Dissertation in Beijing und Urumqi durchgeführt hat. Des Weiteren werden beispielhafte Fälle vorgestellt, bei denen große Massen der chinesischen Bevölkerung politisch aktiv wurden und teilweise sogar ein großes Medieninteresse weckten. Es wird versucht zu klären, ob Internetnutzer in China häufig versuchen, die Zensur zu umgehen, oder ob dies aus Sicht der Chinesen vielleicht gar nicht notwendig ist. Anschließend werden Meinungsäußerungen von Chinesen zum Thema Internetzensur vorgestellt, die größtenteils aus Interviews und Blogs entnommen wurden. Auf diese Weise wird versucht, ein realistisches Bild der chinesischen Eigenperspektive zum Thema Internetzensur darzustellen.

Detailangaben zum Buch - Die Internetzensur in China unter Berücksichtigung der chinesischen Eigenperspektive


EAN (ISBN-13): 9783640742653
ISBN (ISBN-10): 3640742656
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Publishing
116 Seiten
Gewicht: 0,168 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-01-30T20:51:33+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-06-26T20:06:12+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640742653

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-74265-6, 978-3-640-74265-3


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