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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus - Tobias Engfer
(*)
Tobias Engfer:
Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640741687

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Kind fasst auf die heiße Herdplatte und verbrennt sich die Finger. Ein Vorgang den es wahrscheinlich nie wieder wiederholen wird. Der Vater kauft für die Mutter Blumen und stellt beim Floristen fest, dass es außer Rosen und Nelken noch mehr Schnittblumen gibt. Eine Erfahrung die er vorher nie gemacht hat. Die Großmutter hat einmal in der Woche einen Brief an ihren Enkel geschrieben, bis ihr Mann ihr das Internet erklärt hat. Jetzt schreibt sie jeden Tag eine E-Mail. Es geht hier um das Lernen, als ein Vorgang, der uns mit der Geburt, ein Leben lang nicht mehr loslässt. Mithilfe des Lernens, werden wir Teil unserer Kultur, indem wir Sprachen erlernen, sowie Sitten und Gebräuche verinnerlichen. Wissen generiert sich aus dem Prozess des Lernens. Wissen, um auf sozio-kultureller und ökonomischer Basis überlebensfähig zu sein. Lernen in jeglicher Art und Weise wird somit zu einer Notwendigkeit.Unter diesem Aspekt ist es nur verständlich, dass die Beschäftigung mit dem Begriff des Lernens innerhalb der Pädagogik respektive der Erziehungswissenschaften einer der Grundbausteine ist und die Anzahl der wissenschaftlichen Schulen die sich mit diesem Thema beschäftigen, horrend. In dieser Ausarbeitung soll es um den Lernbegriff gehen und um zwei spezielle Lerntheorien. Nachdem im anschließenden Punkt das Lernen näher definiert und die Voraussetzungen betrachtet wurden, folgt im Punkt drei die erste Lerntheorie. Der Behaviorismus wird näher erklärt, unter anderem mit der Hilfe von treffenden Beispielen und einige wichtige Vertreter wie Watson und Skinner aufgeführt. Danach schließt sich die zweite Lerntheorie, in der Form des Kognitivismus, an. Hier soll lediglich eine bedeutende Person vorgestellt werden. Es handelt sich dabei um Jean Piaget, dem ,Vater' der kognitiven Entwicklungspsychologie. Abschließend soll das Fazit die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfassen.Wie bereits zu Anfang erwähnt ist es von grundlegender Bedeutung, zu wissen was ,Lernen' ist, wenn man sich mit Lerntheorien beschäftigen will. Den Versuch einer Definition beziehungsweise einer näheren Erklärung, unternimmt der folgende Abschnitt.2. Lernen2.1 Was ist Lernen 'Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen.' (Uhlenbruck, 1999, S. 159) 'Das Lernen hat kein Narr erfunden.' (Sprichwort) 'Lerne was, so kannst du was.' (Sprichwort) 'Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.', [SC: 3.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x151x3 mm, [GW: 72g]

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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640741687

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Kind fasst auf die heiße Herdplatte und verbrennt sich die Finger. Ein Vorgang den es wahrscheinlich nie wieder wiederholen wird. Der Vater kauft für die Mutter Blumen und stellt beim Floristen fest, dass es außer Rosen und Nelken noch mehr Schnittblumen gibt. Eine Erfahrung die er vorher nie gemacht hat. Die Großmutter hat einmal in der Woche einen Brief an ihren Enkel geschrieben, bis ihr Mann ihr das Internet erklärt hat. Jetzt schreibt sie jeden Tag eine E-Mail. Es geht hier um das Lernen, als ein Vorgang, der uns mit der Geburt, ein Leben lang nicht mehr loslässt. Mithilfe des Lernens, werden wir Teil unserer Kultur, indem wir Sprachen erlernen, sowie Sitten und Gebräuche verinnerlichen. Wissen generiert sich aus dem Prozess des Lernens. Wissen, um auf sozio-kultureller und ökonomischer Basis überlebensfähig zu sein. Lernen in jeglicher Art und Weise wird somit zu einer Notwendigkeit.Unter diesem Aspekt ist es nur verständlich, dass die Beschäftigung mit dem Begriff des Lernens innerhalb der Pädagogik respektive der Erziehungswissenschaften einer der Grundbausteine ist und die Anzahl der wissenschaftlichen Schulen die sich mit diesem Thema beschäftigen, horrend. In dieser Ausarbeitung soll es um den Lernbegriff gehen und um zwei spezielle Lerntheorien. Nachdem im anschließenden Punkt das Lernen näher definiert und die Voraussetzungen betrachtet wurden, folgt im Punkt drei die erste Lerntheorie. Der Behaviorismus wird näher erklärt, unter anderem mit der Hilfe von treffenden Beispielen und einige wichtige Vertreter wie Watson und Skinner aufgeführt. Danach schließt sich die zweite Lerntheorie, in der Form des Kognitivismus, an. Hier soll lediglich eine bedeutende Person vorgestellt werden. Es handelt sich dabei um Jean Piaget, dem ,Vater' der kognitiven Entwicklungspsychologie. Abschließend soll das Fazit die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfassen.Wie bereits zu Anfang erwähnt ist es von grundlegender Bedeutung, zu wissen was ,Lernen' ist, wenn man sich mit Lerntheorien beschäftigen will. Den Versuch einer Definition beziehungsweise einer näheren Erklärung, unternimmt der folgende Abschnitt.2. Lernen2.1 Was ist Lernen 'Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen.' (Uhlenbruck, 1999, S. 159) 'Das Lernen hat kein Narr erfunden.' (Sprichwort) 'Lerne was, so kannst du was.' (Sprichwort) 'Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.', [SC: 6.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x151x3 mm, [GW: 72g]

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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus - Tobias Engfer
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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640741687

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Kind fasst auf die heiße Herdplatte und verbrennt sich die Finger. Ein Vorgang den es wahrscheinlich nie wieder wiederholen wird. Der Vater kauft für die Mutter Blumen und stellt beim Floristen fest, dass es außer Rosen und Nelken noch mehr Schnittblumen gibt. Eine Erfahrung die er vorher nie gemacht hat. Die Großmutter hat einmal in der Woche einen Brief an ihren Enkel geschrieben, bis ihr Mann ihr das Internet erklärt hat. Jetzt schreibt sie jeden Tag eine E-Mail. Es geht hier um das Lernen, als ein Vorgang, der uns mit der Geburt, ein Leben lang nicht mehr loslässt. Mithilfe des Lernens, werden wir Teil unserer Kultur, indem wir Sprachen erlernen, sowie Sitten und Gebräuche verinnerlichen. Wissen generiert sich aus dem Prozess des Lernens. Wissen, um auf sozio-kultureller und ökonomischer Basis überlebensfähig zu sein. Lernen in jeglicher Art und Weise wird somit zu einer Notwendigkeit.Unter diesem Aspekt ist es nur verständlich, dass die Beschäftigung mit dem Begriff des Lernens innerhalb der Pädagogik respektive der Erziehungswissenschaften einer der Grundbausteine ist und die Anzahl der wissenschaftlichen Schulen die sich mit diesem Thema beschäftigen, horrend. In dieser Ausarbeitung soll es um den Lernbegriff gehen und um zwei spezielle Lerntheorien. Nachdem im anschließenden Punkt das Lernen näher definiert und die Voraussetzungen betrachtet wurden, folgt im Punkt drei die erste Lerntheorie. Der Behaviorismus wird näher erklärt, unter anderem mit der Hilfe von treffenden Beispielen und einige wichtige Vertreter wie Watson und Skinner aufgeführt. Danach schließt sich die zweite Lerntheorie, in der Form des Kognitivismus, an. Hier soll lediglich eine bedeutende Person vorgestellt werden. Es handelt sich dabei um Jean Piaget, dem Vater der kognitiven Entwicklungspsychologie. Abschließend soll das Fazit die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfassen.Wie bereits zu Anfang erwähnt ist es von grundlegender Bedeutung, zu wissen was Lernen ist, wenn man sich mit Lerntheorien beschäftigen will. Den Versuch einer Definition beziehungsweise einer näheren Erklärung, unternimmt der folgende Abschnitt.2. Lernen2.1 Was ist Lernen Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen. (Uhlenbruck, 1999, S. 159) Das Lernen hat kein Narr erfunden. (Sprichwort) Lerne was, so kannst du was. (Sprichwort) Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir. -, [SC: 4.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x151x3 mm, [GW: 72g]

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[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Kind fasst auf die heiße Herdplatte und verbrennt sich die Finger. Ein Vorgang den es wahrscheinlich nie wieder wiederholen wird. Der Vater kauft für die Mutter Blumen und stellt beim Floristen fest, dass es außer Rosen und Nelken noch mehr Schnittblumen gibt. Eine Erfahrung die er vorher nie gemacht hat. Die Großmutter hat einmal in der Woche einen Brief an ihren Enkel geschrieben, bis ihr Mann ihr das Internet erklärt hat. Jetzt schreibt sie jeden Tag eine E-Mail. Es geht hier um das Lernen, als ein Vorgang, der uns mit der Geburt, ein Leben lang nicht mehr loslässt. Mithilfe des Lernens, werden wir Teil unserer Kultur, indem wir Sprachen erlernen, sowie Sitten und Gebräuche verinnerlichen. Wissen generiert sich aus dem Prozess des Lernens. Wissen, um auf sozio-kultureller und ökonomischer Basis überlebensfähig zu sein. Lernen in jeglicher Art und Weise wird somit zu einer Notwendigkeit.Unter diesem Aspekt ist es nur verständlich, dass die Beschäftigung mit dem Begriff des Lernens innerhalb der Pädagogik respektive der Erziehungswissenschaften einer der Grundbausteine ist und die Anzahl der wissenschaftlichen Schulen die sich mit diesem Thema beschäftigen, horrend. In dieser Ausarbeitung soll es um den Lernbegriff gehen und um zwei spezielle Lerntheorien. Nachdem im anschließenden Punkt das Lernen näher definiert und die Voraussetzungen betrachtet wurden, folgt im Punkt drei die erste Lerntheorie. Der Behaviorismus wird näher erklärt, unter anderem mit der Hilfe von treffenden Beispielen und einige wichtige Vertreter wie Watson und Skinner aufgeführt. Danach schließt sich die zweite Lerntheorie, in der Form des Kognitivismus, an. Hier soll lediglich eine bedeutende Person vorgestellt werden. Es handelt sich dabei um Jean Piaget, dem Vater der kognitiven Entwicklungspsychologie. Abschließend soll das Fazit die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfassen.Wie bereits zu Anfang erwähnt ist es von grundlegender Bedeutung, zu wissen was Lernen ist, wenn man sich mit Lerntheorien beschäftigen will. Den Versuch einer Definition beziehungsweise einer näheren Erklärung, unternimmt der folgende Abschnitt.2. Lernen2.1 Was ist Lernen Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen. (Uhlenbruck, 1999, S. 159) Das Lernen hat kein Narr erfunden. (Sprichwort) Lerne was, so kannst du was. (Sprichwort) Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir., [SC: 3.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x151x3 mm, [GW: 72g]

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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus
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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640741687

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Kind fasst auf die heiße Herdplatte und verbrennt sich die Finger. Ein Vorgang den es wahrscheinlich nie wieder wiederholen wird. Der Vater kauft für die Mutter Blumen und stellt beim Floristen fest, dass es außer Rosen und Nelken noch mehr Schnittblumen gibt. Eine Erfahrung die er vorher nie gemacht hat. Die Großmutter hat einmal in der Woche einen Brief an ihren Enkel geschrieben, bis ihr Mann ihr das Internet erklärt hat. Jetzt schreibt sie jeden Tag eine E-Mail. Es geht hier um das Lernen, als ein Vorgang, der uns mit der Geburt, ein Leben lang nicht mehr loslässt. Mithilfe des Lernens, werden wir Teil unserer Kultur, indem wir Sprachen erlernen, sowie Sitten und Gebräuche verinnerlichen. Wissen generiert sich aus dem Prozess des Lernens. Wissen, um auf sozio-kultureller und ökonomischer Basis überlebensfähig zu sein. Lernen in jeglicher Art und Weise wird somit zu einer Notwendigkeit.Unter diesem Aspekt ist es nur verständlich, dass die Beschäftigung mit dem Begriff des Lernens innerhalb der Pädagogik respektive der Erziehungswissenschaften einer der Grundbausteine ist und die Anzahl der wissenschaftlichen Schulen die sich mit diesem Thema beschäftigen, horrend. In dieser Ausarbeitung soll es um den Lernbegriff gehen und um zwei spezielle Lerntheorien. Nachdem im anschließenden Punkt das Lernen näher definiert und die Voraussetzungen betrachtet wurden, folgt im Punkt drei die erste Lerntheorie. Der Behaviorismus wird näher erklärt, unter anderem mit der Hilfe von treffenden Beispielen und einige wichtige Vertreter wie Watson und Skinner aufgeführt. Danach schließt sich die zweite Lerntheorie, in der Form des Kognitivismus, an. Hier soll lediglich eine bedeutende Person vorgestellt werden. Es handelt sich dabei um Jean Piaget, dem Vater der kognitiven Entwicklungspsychologie. Abschließend soll das Fazit die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfassen.Wie bereits zu Anfang erwähnt ist es von grundlegender Bedeutung, zu wissen was Lernen ist, wenn man sich mit Lerntheorien beschäftigen will. Den Versuch einer Definition beziehungsweise einer näheren Erklärung, unternimmt der folgende Abschnitt.2. Lernen2.1 Was ist Lernen Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen. (Uhlenbruck, 1999, S. 159) Das Lernen hat kein Narr erfunden. (Sprichwort) Lerne was, so kannst du was. (Sprichwort) Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir., [SC: 3.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 215x151x3 mm, [GW: 72g]

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Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus (German Edition)

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungEin Kind fasst auf die heiße Herdplatte und verbrennt sich die Finger. Ein Vorgang den es wahrscheinlich nie wieder wiederholen wird. Der Vater kauft für die Mutter Blumen und stellt beim Floristen fest, dass es außer Rosen und Nelken noch mehr Schnittblumen gibt. Eine Erfahrung die er vorher nie gemacht hat. Die Großmutter hat einmal in der Woche einen Brief an ihren Enkel geschrieben, bis ihr Mann ihr das Internet erklärt hat. Jetzt schreibt sie jeden Tag eine E-Mail. Es geht hier um das Lernen, als ein Vorgang, der uns mit der Geburt, ein Leben lang nicht mehr loslässt. Mithilfe des Lernens, werden wir Teil unserer Kultur, indem wir Sprachen erlernen, sowie Sitten und Gebräuche verinnerlichen. Wissen generiert sich aus dem Prozess des Lernens. Wissen, um auf sozio-kultureller und ökonomischer Basis überlebensfähig zu sein. Lernen in jeglicher Art und Weise wird somit zu einer Notwendigkeit.Unter diesem Aspekt ist es nur verständlich, dass die Beschäftigung mit dem Begriff des Lernens innerhalb der Pädagogik respektive der Erziehungswissenschaften einer der Grundbausteine ist und die Anzahl der wissenschaftlichen Schulen die sich mit diesem Thema beschäftigen, horrend. In dieser Ausarbeitung soll es um den Lernbegriff gehen und um zwei spezielle Lerntheorien. Nachdem im anschließenden Punkt das Lernen näher definiert und die Voraussetzungen betrachtet wurden, folgt im Punkt drei die erste Lerntheorie. Der Behaviorismus wird näher erklärt, unter anderem mit der Hilfe von treffenden Beispielen und einige wichtige Vertreter wie Watson und Skinner aufgeführt. Danach schließt sich die zweite Lerntheorie, in der Form des Kognitivismus, an. Hier soll lediglich eine bedeutende Person vorgestellt werden. Es handelt sich dabei um Jean Piaget, dem ,Vater' der kognitiven Entwicklungspsychologie. Abschließend soll das Fazit die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfassen.Wie bereits zu Anfang erwähnt ist es von grundlegender Bedeutung, zu wissen was ,Lernen' ist, wenn man sich mit Lerntheorien beschäftigen will. Den Versuch einer Definition beziehungsweise einer näheren Erklärung, unternimmt der folgende Abschnitt.2. Lernen2.1 Was ist Lernen?"Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen." (Uhlenbruck, 1999, S. 159) "Das Lernen hat kein Narr erfunden." (Sprichwort) "Lerne was, so kannst du was." (Sprichwort) "Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir."

Detailangaben zum Buch - Lernen - Zwischen Behaviorismus und Kognitivismus (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783640741687
ISBN (ISBN-10): 3640741684
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
76 Seiten
Gewicht: 0,119 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-09T01:40:29+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2017-01-17T09:12:35+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640741687

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-74168-4, 978-3-640-74168-7


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