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Warum Engagierten Sich Die USA in Vietnam? - Claudia Wà ßner
(*)
Claudia Wà ßner:
Warum Engagierten Sich Die USA in Vietnam? - Taschenbuch

2005, ISBN: 3640718135

ID: 10518144268

[EAN: 9783640718139], Neubuch, [PU: Grin Verlag], CLAUDIA Wà ßNER,WORLD, Paperback. 40 pages. Dimensions: 7.9in. x 5.5in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, 0, Johannes Gutenberg-Universitt Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: US-Auenpolitik 1898-1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel ist es, die Doktrinen und Strategien nher zu beleuchten, auf deren Basis die Prsidenten Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson in den 1950er und 1960er Jahren ihre Entscheidungen in Bezug auf Vietnam trafen. Zunchst werden zu diesem Zweck die Wurzeln des Engagements in der Zeit Trumans vorgestellt, aus denen sich die fr Vietnam bestimmende Domino-Theorie entwickelte, die in Kapitel 2 untersucht werden soll. Im darauf folgenden Abschnitt gilt die Aufmerksamkeit der Frage, inwieweit Sorgen um die amerikanische Glaubwrdigkeit in der Welt die Entscheidungen der politischen Akteure beeinflussten. Ein weiterer Schwerpunkt wird zugleich auf die militrische Strategie der flexiblen Antwort und der Anti-Guerilla-Taktik counterinsurgency gelegt, die die USA als Antwort auf die nationalen Befreiungskriege zu Beginn der 1960er Jahre konzipierten und in Vietnam austesten wollten. Ebenso angesprochen werden sollen schlielich der Idealismus und der Antikommunismus als magebende handlungsbestimmende Weltbilder. Eine Zusammenfassung soll die Arbeit dann beschlieen. Die Quellenlage zu dem Thema dieser Darstellung ist aufgrund der so genannten Pentagon Papers ungewhnlich gut. Diese streng geheimen Unterlagen, die 1971 der New York Times zugespielt wurden, waren 1967 auf Wunsch des damaligen Verteidigungsministers Robert S. McNamara erarbeitet worden und dokumentieren ausfhrlich die Geschichte des amerikanischen Engagements in Vietnam. Gesamtdarstellungen zum Vietnamkrieg sind in betrchtlicher Anzahl erschienen. Unter den Historikern sind dabei insbesondere George C. Herring und Gary R. Hess als bedeutende Instanzen zu nennen. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Wößner, Claudia
(*)
Wößner, Claudia:
Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783640718139

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: US-Außenpolitik 1898-1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel ist es, die Doktrinen und Strategien näher zu beleuchten, auf deren Basis die Präsidenten Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson in den 1950er und 1960er Jahren ihre Entscheidungen in Bezug auf Vietnam trafen. Zunächst werden zu diesem Zweck die Wurzeln des Engagements in der Zeit Trumans vorgestellt, aus denen sich die für Vietnam bestimmende Domino-Theorie entwickelte, die in Kapitel 2 untersucht werden soll. Im darauf folgenden Abschnitt gilt die Aufmerksamkeit der Frage, inwieweit Sorgen um die amerikanische Glaubwürdigkeit in der Welt die Entscheidungen der politischen Akteure beeinflussten. Ein weiterer Schwerpunkt wird zugleich auf die militärische Strategie der "flexiblen Antwort" und der Anti-Guerilla-Taktik "counterinsurgency" gelegt, die die USA als Antwort auf die nationalen Befreiungskriege zu Beginn der 1960er Jahre konzipierten und in Vietnam austesten wollten. Ebenso angesprochen werden sollen schließlich der Idealismus und der Antikommunismus als maßgebende handlungsbestimmende Weltbilder. Eine Zusammenfassung soll die Arbeit dann beschließen. Die Quellenlage zu dem Thema dieser Darstellung ist aufgrund der so genannten "Pentagon Papers" ungewöhnlich gut. Diese streng geheimen Unterlagen, die 1971 der "New York Times" zugespielt wurden, waren 1967 auf Wunsch des damaligen Verteidigungsministers Robert S. McNamara erarbeitet worden und dokumentieren ausführlich die Geschichte des amerikanischen Engagements in Vietnam. Gesamtdarstellungen zum Vietnamkrieg sind in beträchtlicher Anzahl erschienen. Unter den Historikern sind dabei insbesondere George C. Herring und Gary R. Hess als bedeutende Instanzen zu nennen. Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Wößner, Claudia
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Wößner, Claudia:
Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783640718139

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: US-Außenpolitik 1898-1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel ist es, die Doktrinen und Strategien näher zu beleuchten, auf deren Basis die Präsidenten Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson in den 1950er und 1960er Jahren ihre Entscheidungen in Bezug auf Vietnam trafen. Zunächst werden zu diesem Zweck die Wurzeln des Engagements in der Zeit Trumans vorgestellt, aus denen sich die für Vietnam bestimmende Domino-Theorie entwickelte, die in Kapitel 2 untersucht werden soll. Im darauf folgenden Abschnitt gilt die Aufmerksamkeit der Frage, inwieweit Sorgen um die amerikanische Glaubwürdigkeit in der Welt die Entscheidungen der politischen Akteure beeinflussten. Ein weiterer Schwerpunkt wird zugleich auf die militärische Strategie der "flexiblen Antwort" und der Anti-Guerilla-Taktik "counterinsurgency" gelegt, die die USA als Antwort auf die nationalen Befreiungskriege zu Beginn der 1960er Jahre konzipierten und in Vietnam austesten wollten. Ebenso angesprochen werden sollen schließlich der Idealismus und der Antikommunismus als maßgebende handlungsbestimmende Weltbilder. Eine Zusammenfassung soll die Arbeit dann beschließen. Die Quellenlage zu dem Thema dieser Darstellung ist aufgrund der so genannten "Pentagon Papers" ungewöhnlich gut. Diese streng geheimen Unterlagen, die 1971 der "New York Times" zugespielt wurden, waren 1967 auf Wunsch des damaligen Verteidigungsministers Robert S. McNamara erarbeitet worden und dokumentieren ausführlich die Geschichte des amerikanischen Engagements in Vietnam. Gesamtdarstellungen zum Vietnamkrieg sind in beträchtlicher Anzahl erschienen. Unter den Historikern sind dabei insbesondere George C. Herring und Gary R. Hess als bedeutende Instanzen zu nennen. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Wößner, Claudia
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Wößner, Claudia:
Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783640718139

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: US-Außenpolitik 1898-1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel ist es, die Doktrinen und Strategien näher zu beleuchten, auf deren Basis die Präsidenten Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson in den 1950er und 1960er Jahren ihre Entscheidungen in Bezug auf Vietnam trafen. Zunächst werden zu diesem Zweck die Wurzeln des Engagements in der Zeit Trumans vorgestellt, aus denen sich die für Vietnam bestimmende Domino-Theorie entwickelte, die in Kapitel 2 untersucht werden soll. Im darauf folgenden Abschnitt gilt die Aufmerksamkeit der Frage, inwieweit Sorgen um die amerikanische Glaubwürdigkeit in der Welt die Entscheidungen der politischen Akteure beeinflussten. Ein weiterer Schwerpunkt wird zugleich auf die militärische Strategie der "flexiblen Antwort" und der Anti-Guerilla-Taktik "counterinsurgency" gelegt, die die USA als Antwort auf die nationalen Befreiungskriege zu Beginn der 1960er Jahre konzipierten und in Vietnam austesten wollten. Ebenso angesprochen werden sollen schließlich der Idealismus und der Antikommunismus als maßgebende handlungsbestimmende Weltbilder. Eine Zusammenfassung soll die Arbeit dann beschließen. Die Quellenlage zu dem Thema dieser Darstellung ist aufgrund der so genannten "Pentagon Papers" ungewöhnlich gut. Diese streng geheimen Unterlagen, die 1971 der "New York Times" zugespielt wurden, waren 1967 auf Wunsch des damaligen Verteidigungsministers Robert S. McNamara erarbeitet worden und dokumentieren ausführlich die Geschichte des amerikanischen Engagements in Vietnam. Gesamtdarstellungen zum Vietnamkrieg sind in beträchtlicher Anzahl erschienen. Unter den Historikern sind dabei insbesondere George C. Herring und Gary R. Hess als bedeutende Instanzen zu nennen. Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - Wößner, Claudia
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Wößner, Claudia:
Warum engagierten sich die USA in Vietnam? - neues Buch

2010, ISBN: 3640718135

ID: A11944400

2. Auflage Broschiert Europa, US-Außenpolitik, mit Schutzumschlag neu, [PU:GRIN Publishing]

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Details zum Buch
Warum engagierten sich die USA in Vietnam?

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: US-Außenpolitik 1898-1989, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel ist es, die Doktrinen und Strategien näher zu beleuchten, auf deren Basis die Präsidenten Harry S. Truman, Dwight D. Eisenhower, John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson in den 1950er und 1960er Jahren ihre Entscheidungen in Bezug auf Vietnam trafen. Zunächst werden zu diesem Zweck die Wurzeln des Engagements in der Zeit Trumans vorgestellt, aus denen sich die für Vietnam bestimmende Domino-Theorie entwickelte, die in Kapitel 2 untersucht werden soll. Im darauf folgenden Abschnitt gilt die Aufmerksamkeit der Frage, inwieweit Sorgen um die amerikanische Glaubwürdigkeit in der Welt die Entscheidungen der politischen Akteure beeinflussten. Ein weiterer Schwerpunkt wird zugleich auf die militärische Strategie der "flexiblen Antwort" und der Anti-Guerilla-Taktik "counterinsurgency" gelegt, die die USA als Antwort auf die nationalen Befreiungskriege zu Beginn der 1960er Jahre konzipierten und in Vietnam austesten wollten. Ebenso angesprochen werden sollen schließlich der Idealismus und der Antikommunismus als maßgebende handlungsbestimmende Weltbilder. Eine Zusammenfassung soll die Arbeit dann beschließen.Die Quellenlage zu dem Thema dieser Darstellung ist aufgrund der so genannten "Pentagon Papers" ungewöhnlich gut. Diese streng geheimen Unterlagen, die 1971 der "New York Times" zugespielt wurden, waren 1967 auf Wunsch des damaligen Verteidigungsministers Robert S. McNamara erarbeitet worden und dokumentieren ausführlich die Geschichte des amerikanischen Engagements in Vietnam. Gesamtdarstellungen zum Vietnamkrieg sind in beträchtlicher Anzahl erschienen. Unter den Historikern sind dabei insbesondere George C. Herring und Gary R. Hess als bedeutende Instanzen zu nennen.

Detailangaben zum Buch - Warum engagierten sich die USA in Vietnam?


EAN (ISBN-13): 9783640718139
ISBN (ISBN-10): 3640718135
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-23T11:31:25+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-07-26T14:17:17+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640718139

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-71813-5, 978-3-640-71813-9


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