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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions - Huebner, Hannah
(*)
Huebner, Hannah:
Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640684212

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers & Acquisitions (M&A) stellen ein beliebtes strategisches Instrument zur Steigerung des Unternehmenswertes und Sicherung von Unternehmenswachstum dar. Bedenklich stimmt angesichts des großen Transaktionsvolumens in Boom-Zeiten die Erfolgsquote von strategischen M&A. Untersuchungen haben gezeigt, dass weit mehr als die Hälfte aller Transaktionen die gesteckten Ziele verfehlt und Fusionen oder Unternehmensankäufe oft gar zur Vernichtung von Unternehmenswert führen. In der Literatur wird bei den Gründen für das Scheitern von M&A zwischen sog. harten und weichen Faktoren unterschieden. Erstere erfassen u.a. mangelnden "strategischen Fit" oder eine unzutreffende Einschätzung zukünftiger Synergie- und Wachstumspotentiale. Während finanziellen, strategischen und rechtlichen Aspekten in der Praxis bei der Planung und Durchführung von M&A i.d.R. große Beachtung geschenkt wird, werden weiche Faktoren häufig vernachlässigt. Angesichts der ernüchternden Erfolgsbilanz verwundert es, dass die M&A-Euphorie v.a. in Zeiten von Wirtschaftswachstum weitestgehend ungebrochen ist und gleichzeitig eine angemessene Würdigung der weichen Faktoren noch immer nicht erfolgt. Seit vielen Jahren diskutiert die Wissenschaft im Rahmen der weichen Faktoren Unternehmenskultur als möglicherweise die zentrale erfolgskritische Komponente und empfiehlt Instrumente zum zielorientierten Umgang mit ihr. Obwohl die Bedeutung von Unternehmenskultur im Allgemeinen auch durch die Führungsriege von Unternehmen anerkannt wird, bleibt die Anwendung von Hilfsmitteln zur ihrer Analyse und Gestaltung in der M&A-Praxis jedoch noch immer häufig aus. Ergebnis dieses Vorgehens sind personalseitige Phänomene wie Kulturschocks oder fehlende Kooperationsbereitschaft von Mitarbeitern, die den Transaktionserfolg gefährden können. In dieser Arbeit wird die dargestellte Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis thematisiert. Es wird beleuchtet, warum in der Literatur für unerlässlich erklärte Instrumente zum Umgang mit Unternehmenskultur im M&A-Alltag nur begrenzt Berücksichtigung finden, wenn doch die Geschichte von M&A zeigt, dass die vornehmliche Konzentration auf harte Erfolgsfaktoren häufig nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Im Schlussteil werden Überlegungen zur Bedeutung der thematisierten Problematik für zukünftige Wachstumsbestrebungen von Unternehmen angestellt. 1. 2010. 76 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions - Hannah Huebner
(*)
Hannah Huebner:
Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions - neues Buch

2009, ISBN: 9783640684212

ID: df26c325d10745b207f5533637af5dfd

Darstellung und kritische Würdigung Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers & Acquisitions (M&A) stellen ein beliebtes strategisches Instrument zur Steigerung des Unternehmenswertes und Sicherung von Unternehmenswachstum dar. Bedenklich stimmt angesichts des großen Transaktionsvolumens in Boom-Zeiten die Erfolgsquote von strategischen M&A. Untersuchungen haben gezeigt, dass weit mehr als die Hälfte aller Transaktionen die gesteckten Ziele verfehlt und Fusionen oder Unternehmensankäufe oft gar zur Vernichtung von Unternehmenswert führen. In der Literatur wird bei den Gründen für das Scheitern von M&A zwischen sog. harten und weichen Faktoren unterschieden. Erstere erfassen u.a. mangelnden "strategischen Fit" oder eine unzutreffende Einschätzung zukünftiger Synergie- und Wachstumspotentiale. Während finanziellen, strategischen und rechtlichen Aspekten in der Praxis bei der Planung und Durchführung von M&A i.d.R. große Beachtung geschenkt wird, werden weiche Faktoren häufig vernachlässigt. Angesichts der ernüchternden Erfolgsbilanz verwundert es, dass die M&A-Euphorie v.a. in Zeiten von Wirtschaftswachstum weitestgehend ungebrochen ist und gleichzeitig eine angemessene Würdigung der weichen Faktoren noch immer nicht erfolgt. Seit vielen Jahren diskutiert die Wissenschaft im Rahmen der weichen Faktoren Unternehmenskultur als möglicherweise die zentrale erfolgskritische Komponente und empfiehlt Instrumente zum zielorientierten Umgang mit ihr. Obwohl die Bedeutung von Unternehmenskultur im Allgemeinen auch durch die Führungsriege von Unternehmen anerkannt wird, bleibt die Anwendung von Hilfsmitteln zur ihrer Analyse und Gestaltung in der M&A-Praxis jedoch noch immer häufig aus. Ergebnis dieses Vorgehens sind personalseitige Phänomene wie Kulturschocks oder fehlende Kooperationsbereitschaft von Mitarbeitern, die den Transaktionserfolg gefährden können. In dieser Arbeit wird die dargestellte Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis thematisiert. Es wird beleuchtet, warum in der Literatur für unerlässlich erklärte Instrumente zum Umgang mit Unternehmenskultur im M&A-Alltag nur begrenzt Berücksichtigung finden, wenn doch die Geschichte von M&A zeigt, dass die vornehmliche Konzentration auf harte Erfolgsfaktoren häufig nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Im Schlussteil werden Überlegungen zur Bedeutung der thematisierten Problematik für zukünftige Wachstumsbestrebungen von Unternehmen angestellt. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-68421-2, GRIN

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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions - Hannah Huebner
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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions - neues Buch

2009, ISBN: 9783640684212

ID: 116648117

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers & Acquisitions (M&A) stellen ein beliebtes strategisches Instrument zur Steigerung des Unternehmenswertes und Sicherung von Unternehmenswachstum dar. Bedenklich stimmt angesichts des großen Transaktionsvolumens in Boom-Zeiten die Erfolgsquote von strategischen M&A. Untersuchungen haben gezeigt, dass weit mehr als die Hälfte aller Transaktionen die gesteckten Ziele verfehlt und Fusionen oder Unternehmensankäufe oft gar zur Vernichtung von Unternehmenswert führen. In der Literatur wird bei den Gründen für das Scheitern von M&A zwischen sog. harten und weichen Faktoren unterschieden. Erstere erfassen u.a. mangelnden ´´strategischen Fit´´ oder eine unzutreffende Einschätzung zukünftiger Synergie- und Wachstumspotentiale. Während finanziellen, strategischen und rechtlichen Aspekten in der Praxis bei der Planung und Durchführung von M&A i.d.R. große Beachtung geschenkt wird, werden weiche Faktoren häufig vernachlässigt. Angesichts der ernüchternden Erfolgsbilanz verwundert es, dass die M&A-Euphorie v.a. in Zeiten von Wirtschaftswachstum weitestgehend ungebrochen ist und gleichzeitig eine angemessene Würdigung der weichen Faktoren noch immer nicht erfolgt. Seit vielen Jahren diskutiert die Wissenschaft im Rahmen der weichen Faktoren Unternehmenskultur als möglicherweise die zentrale erfolgskritische Komponente und empfiehlt Instrumente zum zielorientierten Umgang mit ihr. Obwohl die Bedeutung von Unternehmenskultur im Allgemeinen auch durch die Führungsriege von Unternehmen anerkannt wird, bleibt die Anwendung von Hilfsmitteln zur ihrer Analyse und Gestaltung in der M&A-Praxis jedoch noch immer häufig aus. Ergebnis dieses Vorgehens sind personalseitige Phänomene wie Kulturschocks oder fehlende Kooperationsbereitschaft von Mitarbeitern, die den Transaktionserfolg gefährden können. In dieser Arbeit wird die dargestellte Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis thematisiert. Es wird beleuchtet, warum in der Literatur für unerlässlich erklärte Instrumente zum Umgang mit Unternehmenskultur im M&A-Alltag nur begrenzt Berücksichtigung finden, wenn doch die Geschichte von M&A zeigt, dass die vornehmliche Konzentration auf harte Erfolgsfaktoren häufig nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Im Schlussteil werden Überlegungen zur Bedeutung der thematisierten Problematik für zukünftige Wachstumsbestrebungen von Unternehmen angestellt. Darstellung und kritische Würdigung Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur Bei Mergers & Acquisitions - Hannah Huebner
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Hannah Huebner:
Erfolgsfaktor Unternehmenskultur Bei Mergers & Acquisitions - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640684212

Paperback, [PU: GRIN Verlag], Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mergers & Acquisitions (M&A) stellen ein beliebtes strategisches Instrument zur Steigerung des Unternehmenswertes und Sicherung von Unternehmenswachstum dar. Bedenklich stimmt angesichts des groen Transaktionsvolumens in Boom-Zeiten die Erfolgsquote von strategischen M&A. Untersuchungen haben gezeigt, dass weit mehr als die Halfte aller Transaktionen die gesteckten Ziele verfehlt und Fusionen oder Unternehmensankaufe oft gar zur Vernichtung von Unternehmenswert fuhren. In der Literatur wird bei den Grunden fur das Scheitern von M&A zwischen sog. harten und weichen Faktoren unterschieden. Erstere erfassen u.a. mangelnden "strategischen Fit" oder eine unzutreffende Einschatzung zukunftiger Synergie- und Wachstumspotentiale. Wahrend finanziellen, strategischen und rechtlichen Aspekten in der Praxis bei der Planung und Durchfuhrung von M&A i.d.R. groe Beachtung geschenkt wird, werden weiche Faktoren haufig vernachlassigt. Angesichts der ernuchternden Erfolgsbilanz verwundert es, dass die M&A-Euphorie v.a. in Zeiten von Wirtschaftswachstum weitestgehend ungebrochen ist und gleichzeitig eine angemessene Wurdigung der weichen Faktoren noch immer nicht erfolgt. Seit vielen Jahren diskutiert die Wissenschaft im Rahmen der weichen Faktoren Unternehmenskultur als moglicherweise die zentrale erfolgskritische Komponente und empfiehlt Instrumente zum zielorientierten Umgang mit ihr. Obwohl die Bedeutung von Unternehmenskultur im Allgemeinen auch durch die Fuhrungsriege von Unternehmen anerkannt wird, bleibt die Anwendung von Hilfsmitteln zur ihrer Analyse und Gestaltung in der M&A-Praxis jedoch noch immer haufig aus. Ergebnis dieses Vorgehens sind personalseitige Phanomene wie Kulturschocks oder fehlende Kooperationsbereitschaft von Mitarbeitern, die den Transaktionserfolg gefahrden konnen. In dieser Arbeit wird d, Management & Management Techniques

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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions Darstellung und kritische Würdigung - neues Buch

2010, ISBN: 3640684214

ID: A10617423

1. Auflage Kartoniert / Broschiert, mit Schutzumschlag neu, [PU:GRIN Publishing]

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Mergers & Acquisitions (M&A) stellen ein beliebtes strategisches Instrument zur Steigerung des Unternehmenswertes und Sicherung von Unternehmenswachstum dar. Bedenklich stimmt angesichts des großen Transaktionsvolumens in Boom-Zeiten die Erfolgsquote von strategischen M&A. Untersuchungen haben gezeigt, dass weit mehr als die Hälfte aller Transaktionen die gesteckten Ziele verfehlt und Fusionen oder Unternehmensankäufe oft gar zur Vernichtung von Unternehmenswert führen. In der Literatur wird bei den Gründen für das Scheitern von M&A zwischen sog. harten und weichen Faktoren unterschieden. Erstere erfassen u.a. mangelnden "strategischen Fit" oder eine unzutreffende Einschätzung zukünftiger Synergie- und Wachstumspotentiale. Während finanziellen, strategischen und rechtlichen Aspekten in der Praxis bei der Planung und Durchführung von M&A i.d.R. große Beachtung geschenkt wird, werden weiche Faktoren häufig vernachlässigt. Angesichts der ernüchternden Erfolgsbilanz verwundert es, dass die M&A-Euphorie v.a. in Zeiten von Wirtschaftswachstum weitestgehend ungebrochen ist und gleichzeitig eine angemessene Würdigung der weichen Faktoren noch immer nicht erfolgt. Seit vielen Jahren diskutiert die Wissenschaft im Rahmen der weichen Faktoren Unternehmenskultur als möglicherweise die zentrale erfolgskritische Komponente und empfiehlt Instrumente zum zielorientierten Umgang mit ihr. Obwohl die Bedeutung von Unternehmenskultur im Allgemeinen auch durch die Führungsriege von Unternehmen anerkannt wird, bleibt die Anwendung von Hilfsmitteln zur ihrer Analyse und Gestaltung in der M&A-Praxis jedoch noch immer häufig aus. Ergebnis dieses Vorgehens sind personalseitige Phänomene wie Kulturschocks oder fehlende Kooperationsbereitschaft von Mitarbeitern, die den Transaktionserfolg gefährden können.In dieser Arbeit wird die dargestellte Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis thematisiert. Es wird beleuchtet, warum in der Literatur für unerlässlich erklärte Instrumente zum Umgang mit Unternehmenskultur im M&A-Alltag nur begrenzt Berücksichtigung finden, wenn doch die Geschichte von M&A zeigt, dass die vornehmliche Konzentration auf harte Erfolgsfaktoren häufig nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Im Schlussteil werden Überlegungen zur Bedeutung der thematisierten Problematik für zukünftige Wachstumsbestrebungen von Unternehmen angestellt.

Detailangaben zum Buch - Erfolgsfaktor Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions


EAN (ISBN-13): 9783640684212
ISBN (ISBN-10): 3640684214
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
76 Seiten
Gewicht: 0,122 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-21T14:42:01+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2018-07-26T13:44:27+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783640684212

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-68421-4, 978-3-640-68421-2


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