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Langfristige Energielieferverträge im Lichte des Kartellrechts - Kamil Glowatz
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Kamil Glowatz:
Langfristige Energielieferverträge im Lichte des Kartellrechts - neues Buch

2010, ISBN: 9783640678617

ID: 845695982

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und US-amerikanisches Antitrust-Recht in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes im April 1998 ist für die deutsche Energiewirtschaft ein aufwendiger Wettbewerbsmechanismus entwickelt worden, der im Wesentlichen sämtlichen Anbietern von Strom und Gas bundesweit ermöglicht, jedenfalls aus theoretischer Sicht, jeden Abnehmer oder Verbraucher mit Energie zu beliefern. Verbraucher und Anbieter treffen sich auf der letzten Wettbewerbsstufe der Strom- oder Gaslieferung in der Wohnung, wo beispielsweise Haushaltskunden schon heute über das weit verbreitete Vergleichsportal VERIVOX ihren (Billig-)Anbieter selbst wählen und sich dabei nach wirtschaftlichen und persönlichen Erwägungen für eine preisgünstige Alternative zu ihrem Altanbieter entscheiden können. Voraussetzung dafür ist aber, dass auf den Märkten für Strom und Gas zwischen den verschiedenen Anbietern ein Wettbewerb auch tatsächlich stattfinden kann. Der Weg zu mehr Wettbewerb gestaltete sich jedoch über Jahre der erzwungenen Öffnung der Energiemärkte durchaus steinig. Während auf dem Strommarkt mit Haushaltskunden trotz des immer noch ausbaufähigen Wettbewerbs und der daraus resultierenden niedrigen Wechselquote von 7,25 % bis heute ein eher erfreulicher Fortschritt erzielt werden konnte, steckt die Entwicklung im Hinblick auf mehr Wettbewerb auf dem vorangeschalteten Gefüge (Weiterverteilermarkt), insbesondere zwischen den Energielieferanten bzw. Energieversorgungsunternehmen und den kommunalen Weiterleitern (z.B. Stadtwerke) noch in Kinderschuhen. Wie auf dem Weiterverteilermarkt dominieren auch bei der Belieferung von Haushaltskunden immer noch die grossen Grundversorger das Marktgeschehen. Insgesamt wurden knapp 90 % der jährlich an die Haushaltskunden gelieferten Elektrizitätsmenge von Grundversorgern geliefert, während durch Wettbewerber lediglich 6,4 % der gesamten jährlichen Elektrizitätsmenge vermarktet werden konnten. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und ... eBook PDF 13.08.2010 eBooks>Fachbücher>Recht, GRIN, .201

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Langfristige Energielieferverträge im Lichte des Kartellrechts - Kamil Glowatz
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2010, ISBN: 9783640678617

ID: 125850183

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und US-amerikanisches Antitrust-Recht in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes im April 1998 ist für die deutsche Energiewirtschaft ein aufwendiger Wettbewerbsmechanismus entwickelt worden, der im Wesentlichen sämtlichen Anbietern von Strom und Gas bundesweit ermöglicht, jedenfalls aus theoretischer Sicht, jeden Abnehmer oder Verbraucher mit Energie zu beliefern. Verbraucher und Anbieter treffen sich auf der letzten Wettbewerbsstufe der Strom- oder Gaslieferung in der Wohnung, wo beispielsweise Haushaltskunden schon heute über das weit verbreitete Vergleichsportal VERIVOX ihren (Billig-)Anbieter selbst wählen und sich dabei nach wirtschaftlichen und persönlichen Erwägungen für eine preisgünstige Alternative zu ihrem Altanbieter entscheiden können. Voraussetzung dafür ist aber, dass auf den Märkten für Strom und Gas zwischen den verschiedenen Anbietern ein Wettbewerb auch tatsächlich stattfinden kann. Der Weg zu mehr Wettbewerb gestaltete sich jedoch über Jahre der erzwungenen Öffnung der Energiemärkte durchaus steinig. Während auf dem Strommarkt mit Haushaltskunden trotz des immer noch ausbaufähigen Wettbewerbs und der daraus resultierenden niedrigen Wechselquote von 7,25 % bis heute ein eher erfreulicher Fortschritt erzielt werden konnte, steckt die Entwicklung im Hinblick auf mehr Wettbewerb auf dem vorangeschalteten Gefüge (Weiterverteilermarkt), insbesondere zwischen den Energielieferanten bzw. Energieversorgungsunternehmen und den kommunalen Weiterleitern (z.B. Stadtwerke) noch in Kinderschuhen. Wie auf dem Weiterverteilermarkt dominieren auch bei der Belieferung von Haushaltskunden immer noch die grossen Grundversorger das Marktgeschehen. Insgesamt wurden knapp 90 % der jährlich an die Haushaltskunden gelieferten Elektrizitätsmenge von Grundversorgern geliefert, während durch Wettbewerber lediglich 6,4 % der gesamten jährlichen Elektrizitätsmenge vermarktet werden konnten. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und ... eBook eBooks>Fachbücher>Recht, GRIN

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2010, ISBN: 9783640678617

ID: c2ef8b1bd12e3691e47cee96fa09d7a5

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und ... Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und US-amerikanisches Antitrust-Recht in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes im April 1998 ist für die deutsche Energiewirtschaft ein aufwendiger Wettbewerbsmechanismus entwickelt worden, der im Wesentlichen sämtlichen Anbietern von Strom und Gas bundesweit ermöglicht, jedenfalls aus theoretischer Sicht, jeden Abnehmer oder Verbraucher mit Energie zu beliefern. Verbraucher und Anbieter treffen sich auf der letzten Wettbewerbsstufe der Strom- oder Gaslieferung in der Wohnung, wo beispielsweise Haushaltskunden schon heute über das weit verbreitete Vergleichsportal VERIVOX ihren (Billig-)Anbieter selbst wählen und sich dabei nach wirtschaftlichen und persönlichen Erwägungen für eine preisgünstige Alternative zu ihrem Altanbieter entscheiden können. Voraussetzung dafür ist aber, dass auf den Märkten für Strom und Gas zwischen den verschiedenen Anbietern ein Wettbewerb auch tatsächlich stattfinden kann. Der Weg zu mehr Wettbewerb gestaltete sich jedoch über Jahre der erzwungenen Öffnung der Energiemärkte durchaus steinig. Während auf dem Strommarkt mit Haushaltskunden trotz des immer noch ausbaufähigen Wettbewerbs und der daraus resultierenden niedrigen Wechselquote von 7,25 % bis heute ein eher erfreulicher Fortschritt erzielt werden konnte, steckt die Entwicklung im Hinblick auf mehr Wettbewerb auf dem vorangeschalteten Gefüge (Weiterverteilermarkt), insbesondere zwischen den Energielieferanten bzw. Energieversorgungsunternehmen und den kommunalen Weiterleitern (z.B. Stadtwerke) noch in Kinderschuhen. Wie auf dem Weiterverteilermarkt dominieren auch bei der Belieferung von Haushaltskunden immer noch die großen Grundversorger das Marktgeschehen. Insgesamt wurden knapp 90 % der jährlich an die Haushaltskunden gelieferten Elektrizitätsmenge von Grundversorgern geliefert, während durch Wettbewerber lediglich 6,4 % der gesamten jährlichen Elektrizitätsmenge vermarktet werden konnten. eBooks / Fachbücher / Recht, GRIN

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2010, ISBN: 9783640678617

ID: 689170746

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und US-amerikanisches Antitrust-Recht in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes im April 1998 ist für die deutsche Energiewirtschaft ein aufwendiger Wettbewerbsmechanismus entwickelt worden, der im Wesentlichen sämtlichen Anbietern von Strom und Gas bundesweit ermöglicht, jedenfalls aus theoretischer Sicht, jeden Abnehmer oder Verbraucher mit Energie zu beliefern. Verbraucher und Anbieter treffen sich auf der letzten Wettbewerbsstufe der Strom- oder Gaslieferung in der Wohnung, wo beispielsweise Haushaltskunden schon heute über das weit verbreitete Vergleichsportal VERIVOX ihren (Billig-)Anbieter selbst wählen und sich dabei nach wirtschaftlichen und persönlichen Erwägungen für eine preisgünstige Alternative zu ihrem Altanbieter entscheiden können. Voraussetzung dafür ist aber, dass auf den Märkten für Strom und Gas zwischen den verschiedenen Anbietern ein Wettbewerb auch tatsächlich stattfinden kann. Der Weg zu mehr Wettbewerb gestaltete sich jedoch über Jahre der erzwungenen Öffnung der Energiemärkte durchaus steinig. Während auf dem Strommarkt mit Haushaltskunden trotz des immer noch ausbaufähigen Wettbewerbs und der daraus resultierenden niedrigen Wechselquote von 7,25 % bis heute ein eher erfreulicher Fortschritt erzielt werden konnte, steckt die Entwicklung im Hinblick auf mehr Wettbewerb auf dem vorangeschalteten Gefüge (Weiterverteilermarkt), insbesondere zwischen den Energielieferanten bzw. Energieversorgungsunternehmen und den kommunalen Weiterleitern (z.B. Stadtwerke) noch in Kinderschuhen. Wie auf dem Weiterverteilermarkt dominieren auch bei der Belieferung von Haushaltskunden immer noch die grossen Grundversorger das Marktgeschehen. Insgesamt wurden knapp 90 % der jährlich an die Haushaltskunden gelieferten Elektrizitätsmenge von Grundversorgern geliefert, während durch Wettbewerber lediglich 6,4 % der gesamten jährlichen Elektrizitätsmenge vermarktet werden konnten. Langfristige Energielieferverträge im Lichte des Kartellrechts eBooks > Fachbücher > Recht PDF 13.08.2010, GRIN, .201

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Langfristige Energielieferverträge im Lichte des Kartellrechts Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Kartellrecht), Veranstaltung: Europäisches Wettbewerbsrecht, deutsches Kartellrecht und US-amerikanisches Antitrust-Recht in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes im April 1998 ist für die deutsche Energiewirtschaft ein aufwendiger Wettbewerbsmechanismus entwickelt worden, der im Wesentlichen sämtlichen Anbietern von Strom und Gas bundesweit ermöglicht, jedenfalls aus theoretischer Sicht, jeden Abnehmer oder Verbraucher mit Energie zu beliefern. Verbraucher und Anbieter treffen sich auf der letzten Wettbewerbsstufe der Strom- oder Gaslieferung in der Wohnung, wo beispielsweise Haushaltskunden schon heute über das weit verbreitete Vergleichsportal VERIVOX ihren (Billig-)Anbieter selbst wählen und sich dabei nach wirtschaftlichen und persönlichen Erwägungen für eine preisgünstige Alternative zu ihrem Altanbieter entscheiden können. Voraussetzung dafür ist aber, dass auf den Märkten für Strom und Gas zwischen den verschiedenen Anbietern ein Wettbewerb auch tatsächlich stattfinden kann. Der Weg zu mehr Wettbewerb gestaltete sich jedoch über Jahre der erzwungenen Öffnung der Energiemärkte durchaus steinig. Während auf dem Strommarkt mit Haushaltskunden trotz des immer noch ausbaufähigen Wettbewerbs und der daraus resultierenden niedrigen Wechselquote von 7,25 % bis heute ein eher erfreulicher Fortschritt erzielt werden konnte, steckt die Entwicklung im Hinblick auf mehr Wettbewerb auf dem vorangeschalteten Gefüge (Weiterverteilermarkt), insbesondere zwischen den Energielieferanten bzw. Energieversorgungsunternehmen und den kommunalen Weiterleitern (z.B. Stadtwerke) noch in Kinderschuhen. Wie auf dem Weiterverteilermarkt dominieren auch bei der Belieferung von Haushaltskunden immer noch die großen Grundversorger das Marktgeschehen. Insgesamt wurden knapp 90 % der jährlich an die Haushaltskunden gelieferten Elektrizitätsmenge von Grundversorgern geliefert, während durch Wettbewerber lediglich 6,4 % der gesamten jährlichen Elektrizitätsmenge vermarktet werden konnten. eBooks / Fachbücher / Recht, GRIN

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