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Philosophische Fragen als unlösbare Geheimnisse - Peters, Till Hagen
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Peters, Till Hagen:
Philosophische Fragen als unlösbare Geheimnisse - neues Buch

2009, ISBN: 3640453476, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9783640453474

Internationaler Buchtitel. Verlag: GRIN Verlag, Booklet, 40 Seiten, L=223mm, B=149mm, H=25mm, Gew.=63gr, [GR: 15210 - HC/Philosophie/Populäre Darstellungen], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Frage nach dem Zusammenhang von Leib und Seele eine Renaissance in der Philosophie und wurde zu dessen populärstem und publikationsstärkstem Thema. Dies war weniger das Ergebnis einer innerphilosophischen Entwicklung als vielmehr die Konsequenz aus dem enormen Wachstum der Kognitionswissenschaften, aber auch der empirischen Psychologie, Linguistik, der Neurowissenschaften und der Forschungen zur künstlichen Intelligenz. Ein wissenschaftliches Verständnis des Leib-Seele-Problems schien durch eine Kooperation naturwissenschaftlicher und philosophischer Forschung für viele Philosophen nicht mehr fern. Entgegen dieser optimistischen Erwartung sind die philosophischen Fragen des Leib-Seele-Problems, auch mit den neu zur Verfügung stehenden empirischen Befunden, bisher nicht zufriedenstellend gelöst. Es besteht weiterhin ein überaus heterogenes Meinungsspektrum. Welches sind aber die Gründe für ein solch heterogenes Meinungsspektrum, und warum gelang es trotz intensivster Bemühung nicht, das Leib-Seele-Problem zu lösen? Eine mögliche Antwort bietet der US-amerikanische Philosoph Colin McGinn. Dieser behauptet in seinem Buch "Die Grenzen des vernünftigen Fra-gens", philosophische Fragen und somit auch das Leib-Seele-Problem seien für den Menschen unlösbare Geheimnisse. Der Mensch verfüge aufgrund seiner biologischen Konstitution nicht über die notwendigen Fähigkeiten, um philosophische Fragen zu beantworten. Für McGinn ist der Erkenntnisapparat wie eine Schachtel voller Spezialwerkzeuge zur Lösung von Problemen, die für die Bedürfnisse des jeweiligen Organismus relevant sind. Doch leider fehlt in der Schachtel des Menschen ein passendes Werkzeug zur Lösung philosophischer Probleme. In dem Moment, in dem Philosophen dennoch versuchen, Lösungen zu finden, überschreiten sie die Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeit und scheitern notgedrungen. Der hier angedeuteten These wohnt ein verführerischer Charme inne, erklärt sie doch scheinbar einfach, warum der Philosophie nicht der gleiche Erfolg beschieden ist, wie ihn z. B. die Naturwissenschaften vorweisen können. Philosophie, so die These, beschäftigt sich eben mit unlösbaren Geheimnissen. Im Folgenden wird die Argumentation von McGinn nachvollzogen. Hierbei wird sich herausstellen, dass seine Position mit gravierenden Problemen behaftet ist. McGinn vertritt unter anderem eine erkenntnistheoretische Position, die eine ontologische Priorität... In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Frage nach dem Zusammenhang von Leib und Seele eine Renaissance in der Philosophie und wurde zu dessen populärstem und publikationsstärkstem Thema. Dies war weniger das Ergebnis einer innerphilosophischen Entwicklung als vielmehr die Konsequenz aus dem enormen Wachstum der Kognitionswissenschaften, aber auch der empirischen Psychologie, Linguistik, der Neurowissenschaften und der Forschungen zur künstlichen Intelligenz. Ein wissenschaftliches Verständnis des Leib-Seele-Problems schien durch eine Kooperation naturwissenschaftlicher und philosophischer Forschung für viele Philosophen nicht mehr fern. Entgegen dieser optimistischen Erwartung sind die philosophischen Fragen des Leib-Seele-Problems, auch mit den neu zur Verfügung stehenden empirischen Befunden, bisher nicht zufriedenstellend gelöst. Es besteht weiterhin ein überaus heterogenes Meinungsspektrum. Welches sind aber die Gründe für ein solch heterogenes Meinungsspektrum, und warum gelang es trotz intensivster Bemühung nicht, das Leib-Seele-Problem zu lösen? Eine mögliche Antwort bietet der US-amerikanische Philosoph Colin McGinn. Dieser behauptet in seinem Buch "Die Grenzen des vernünftigen Fra-gens", philosophische Fragen und somit auch das Leib-Seele-Problem seien für den Menschen unlösbare Geheimnisse. Der Mensch verfüge aufgrund seiner biologischen Konstitution nicht über die notwendigen Fähigkeiten, um philosophische Fragen zu beantworten. Für McGinn ist der Erkenntnisapparat wie eine Schachtel voller Spezialwerkzeuge zur Lösung von Problemen, die für die Bedürfnisse des jeweiligen Organismus relevant sind. Doch leider fehlt in der Schachtel des Menschen ein passendes Werkzeug zur Lösung philosophischer Probleme. In dem Moment, in dem Philosophen dennoch versuchen, Lösungen zu finden, überschreiten sie die Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeit und scheitern notgedrungen. Der hier angedeuteten These wohnt ein verführerischer Charme inne, erklärt sie doch scheinbar einfach, warum der Philosophie nicht der gleiche Erfolg beschieden ist, wie ihn z. B. die Naturwissenschaften vorweisen können. Philosophie, so die These, beschäftigt sich eben mit unlösbaren Geheimnissen. Im Folgenden wird die Argumentation von McGinn nachvollzogen. Hierbei wird sich herausstellen, dass seine Position mit gravierenden Problemen behaftet ist. McGinn vertritt unter anderem eine erkenntnistheoretische Position, die eine ontologische Priorität...

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Philosophische Fragen als unlösbare Geheimnisse. Akademische Schriftenreihe, Bd. V136878 (Colin McGinns Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit) - Till Hagen Peters
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Philosophische Fragen als unlösbare Geheimnisse. Akademische Schriftenreihe, Bd. V136878 (Colin McGinns Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit) - neues Buch

ISBN: 3640453476

ID: 3640453476

In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Frage nach dem Zusammenhang von Leib und Seele eine Renaissance in der Philosophie und wurde zu dessen populärstem und publikationsstärkstem Thema. Dies war weniger das Ergebnis einer innerphilosophischen Entwicklung als vielmehr die Konsequenz aus dem enormen Wachstum der Kognitionswissenschaften, aber auch der empirischen Psychologie, Linguistik, der Neurowissenschaften und der Forschungen zur künstlichen Intelligenz. Ein wissenschaftliches Verständnis des Leib-Seele-Problems schien durch eine Kooperation naturwissenschaftlicher und philosophischer Forschung für viele Philosophen nicht mehr fern. Entgegen dieser optimistischen Erwartung sind die philosophischen Fragen des Leib-Seele-Problems, auch mit den neu zur Verfügung stehenden empirischen Befunden, bisher nicht zufriedenstellend gelöst. Es besteht weiterhin ein überaus heterogenes Meinungsspektrum. Welches sind aber die Gründe für ein solch heterogenes Meinungsspektrum, und warum gelang es trotz intensivster Bemühung nicht, das Leib-Seele-Problem zu lösen? Eine mögliche Antwort bietet der US-amerikanische Philosoph Colin McGinn. Dieser behauptet in seinem Buch "Die Grenzen des vernünftigen Fra-gens", philosophische Fragen und somit auch das Leib-Seele-Problem seien für den Menschen unlösbare Geheimnisse. Der Mensch verfüge aufgrund seiner biologischen Konstitution nicht über die notwendigen Fähigkeiten, um philosophische Fragen zu beantworten. Für McGinn ist der Erkenntnisapparat wie eine Schachtel voller Spezialwerkzeuge zur Lösung von Problemen, die für die Bedürfnisse des jeweiligen Organismus relevant sind. Doch leider fehlt in der Schachtel des Menschen ein passendes Werkzeug zur Lösung philosophischer Probleme. In dem Moment, in dem Philosophen dennoch versuchen, Lösungen zu finden, überschreiten sie die Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeit und scheitern notgedrungen. Der hier angedeuteten These wohnt ein verführerischer Charme inne, erklärt sie doch scheinbar einfach, warum der Philosophie nicht der gleiche Erfolg beschieden ist, wie ihn z. B. die Naturwissenschaften vorweisen können. Philosophie, so die These, beschäftigt sich eben mit unlösbaren Geheimnissen. Im Folgenden wird die Argumentation von McGinn nachvollzogen. Hierbei wird sich herausstellen, dass seine Position mit gravierenden Problemen behaftet ist. McGinn vertritt unter anderem eine erkenntnistheoretische Position, die eine ontologische Priorität..., EAN: 9783640453474, ISBN: 3640453476, [VÖ:20091000], Buch (dtsch.)

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ISBN: 3640453476

[SR: 1825229], Broschiert, [EAN: 9783640453474], Grin Verlag, Deutsch, Deutsch, Grin Verlag, Book, Grin Verlag, Grin Verlag, 178800031, General AAS, 188494, Philosophie, 574130, Wissen nach Themen, 403432, Lernen & Nachschlagen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 178699031, General AAS, 403432, Lernen & Nachschlagen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 492559011, Taschenbuch, 492557011, Format (binding_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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[SR: 1825229], Broschiert, [EAN: 9783640453474], Grin Verlag, Deutsch, Deutsch, Grin Verlag, Book, Grin Verlag, Grin Verlag, 178800031, General AAS, 188494, Philosophie, 574130, Wissen nach Themen, 403432, Lernen & Nachschlagen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 178699031, General AAS, 403432, Lernen & Nachschlagen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 492559011, Taschenbuch, 492557011, Format (binding_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Philosophische Fragen als unlösbare Geheimnisse: Colin McGinns Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit

In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Frage nach dem Zusammenhang von Leib und Seele eine Renaissance in der Philosophie und wurde zu dessen populärstem und publikationsstärkstem Thema. Dies war weniger das Ergebnis einer innerphilosophischen Entwicklung als vielmehr die Konsequenz aus dem enormen Wachstum der Kognitionswissenschaften, aber auch der empirischen Psychologie, Linguistik, der Neurowissenschaften und der Forschungen zur künstlichen Intelligenz. Ein wissenschaftliches Verständnis des Leib-Seele-Problems schien durch eine Kooperation naturwissenschaftlicher und philosophischer Forschung für viele Philosophen nicht mehr fern. Entgegen dieser optimistischen Erwartung sind die philosophischen Fragen des Leib-Seele-Problems, auch mit den neu zur Verfügung stehenden empirischen Befunden, bisher nicht zufriedenstellend gelöst. Es besteht weiterhin ein überaus heterogenes Meinungsspektrum. Welches sind aber die Gründe für ein solch heterogenes Meinungsspektrum, und warum gelang es trotz intensivster Bemühung nicht, das Leib-Seele-Problem zu lösen? Eine mögliche Antwort bietet der US-amerikanische Philosoph Colin McGinn. Dieser behauptet in seinem Buch "Die Grenzen des vernünftigen Fra-gens", philosophische Fragen und somit auch das Leib-Seele-Problem seien für den Menschen unlösbare Geheimnisse. Der Mensch verfüge aufgrund seiner biologischen Konstitution nicht über die notwendigen Fähigkeiten, um philosophische Fragen zu beantworten. Für McGinn ist der Erkenntnisapparat wie eine Schachtel voller Spezialwerkzeuge zur Lösung von Problemen, die für die Bedürfnisse des jeweiligen Organismus relevant sind. Doch leider fehlt in der Schachtel des Menschen ein passendes Werkzeug zur Lösung philosophischer Probleme. In dem Moment, in dem Philosophen dennoch versuchen, Lösungen zu finden, überschreiten sie die Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeit und scheitern notgedrungen. Der hier angedeuteten These wohnt ein verführerischer Charme inne, erklärt sie doch scheinbar einfach, warum der Philosophie nicht der gleiche Erfolg beschieden ist, wie ihn z. B. die Naturwissenschaften vorweisen können. Philosophie, so die These, beschäftigt sich eben mit unlösbaren Geheimnissen. Im Folgenden wird die Argumentation von McGinn nachvollzogen. Hierbei wird sich herausstellen, dass seine Position mit gravierenden Problemen behaftet ist. McGinn vertritt unter anderem eine erkenntnistheoretische Position, die eine ontologische Priorität...

Detailangaben zum Buch - Philosophische Fragen als unlösbare Geheimnisse: Colin McGinns Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit


EAN (ISBN-13): 9783640453474
ISBN (ISBN-10): 3640453476
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,063 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.12.2009 15:37:57
Buch zuletzt gefunden am 24.08.2012 03:52:44
ISBN/EAN: 9783640453474

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-45347-6, 978-3-640-45347-4


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