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Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33 - Michael Schuft
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Michael Schuft:

Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33 - neues Buch

2000, ISBN: 9783640359776

ID: 9783640359776

Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in `ganz kurzer Zeit` ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solche Gespräche können mich entweder verunsichern und beunruhigen oder verärgern, manchmal auch eher belustigen. Oft weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Lesen des Predigttextes stellte sich mir die Frage, was dieser nicht ganz 2000 Jahre alte Text denn für uns heute noch bedeuten kann, wenn es doch zunächst so offensichtlich ist, dass `dieses Geschlecht` das Eintreten von Jesu Ankündigung nicht erlebt hat und es bis heute nicht geschehen ist. Könnte man ihn nicht einfach ad acta legen wie viele andere `Weltendeprophezeiungen` der Vergangenheit auch Ich denke hier auch an Naturkatastrophen, Erdbeben und Waldbrände, die Menschen zur Flucht zwingen. Ebenso kommen mir die Kriege und Konflikte zwischen Völkern, Nationen und Volksgruppen in den Sinn, wie auch der islamistische Terrorismus. Gleichzeitig vermittelt der Text im Verlauf auch Hoffnung (V27ff). Diese hat im Text eine durchaus eschatologische Konnotation. Mir scheint, dass in der vorliegenden Predigtperikope der Schwerpunkt auf den zuletzt genannten Aspekten liegt, dem Kommen des Reiches Gottes bzw. des Menschensohnes. Für Jesu Zeitgenossen und die frühe Christenheit war das eine wichtige Erwartung, wie auch Paulus davon schreibt (z. B. 1 Thess 5,2). Aber wie wach ist diese Erwartung für uns heute Ist sie in der Gemeinde noch wach Unsere Realität sieht doch anders aus. Schreckensmeldungen erreichen uns zumeist über die Medien, oft aus anderen Ländern. Persönliche Einbrüche gibt es natürlich auch bei uns hier, aber verbinden wir diese mit dem, was im Text gesagt wird Hoffen wir wirklich noch, wenn wir beten: `Dein Reich komme.` oder ist es nur eine Phrase In der Einteilung der Perikope wirkt V28 wie ein Schlüssel. Es gilt nicht, sich mit den Widrigkeiten unserer Zeit abzufinden, sondern aufmerksam zu sein und zu hoffen, dass Gott erlösend wirkt. Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33: Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in `ganz kurzer Zeit` ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solche Gespräche können mich entweder verunsichern und beunruhigen oder verärgern, manchmal auch eher belustigen. Oft weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Lesen des Predigttextes stellte sich mir die Frage, was dieser nicht ganz 2000 Jahre alte Text denn für uns heute noch bedeuten kann, wenn es doch zunächst so offensichtlich ist, dass `dieses Geschlecht` das Eintreten von Jesu Ankündigung nicht erlebt hat und es bis heute nicht geschehen ist. Könnte man ihn nicht einfach ad acta legen wie viele andere `Weltendeprophezeiungen` der Vergangenheit auch Ich denke hier auch an Naturkatastrophen, Erdbeben und Waldbrände, die Menschen zur Flucht zwingen. Ebenso kommen mir die Kriege und Konflikte zwischen Völkern, Nationen und Volksgruppen in den Sinn, wie auch der islamistische Terrorismus. Gleichzeitig vermittelt der Text im Verlauf auch Hoffnung (V27ff). Diese hat im Text eine durchaus eschatologische Konnotation. Mir scheint, dass in der vorliegenden Predigtperikope der Schwerpunkt auf den zuletzt genannten Aspekten liegt, dem Kommen des Reiches Gottes bzw. des Menschensohnes. Für Jesu Zeitgenossen und die frühe Christenheit war das eine wichtige Erwartung, wie auch Paulus davon schreibt (z. B. 1 Thess 5,2). Aber wie wach ist diese Erwartung für uns heute Ist sie in der Gemeinde noch wach Unsere Realität sieht doch anders aus. Schreckensmeldungen erreichen uns zumeist über die Medien, oft aus anderen Ländern. Persönliche Einbrüche gibt es natürlich auch bei uns hier, aber verbinden wir diese mit dem, was im Text gesagt wird Hoffen wir wirklich noch, wenn wir beten: `Dein Reich komme.` oder ist es nur eine Phrase In der Einteilung der Perikope wirkt V28 wie ein Schlüssel. Es gilt nicht, sich mit den Widrigkeiten unserer Zeit abzufinden, sondern aufmerksam zu sein und zu hoffen, dass Gott erlösend wirkt. Lukas Predigtarbeit, GRIN Verlag

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Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33 - Schuft, Michael
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Schuft, Michael:

Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33 - neues Buch

1, ISBN: 9783640359776

ID: 101159783640359776

Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in 'ganz kurzer Zeit' ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solc Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in 'ganz kurzer Zeit' ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solche Gespräche können mich entweder verunsichern und beunruhigen oder verärgern, manchmal auch eher belustigen. Oft weiB ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Lesen des Predigttextes stellte sich mir die Frage, was dieser nicht ganz 2000 Jahre alte Text denn für uns heute noch bedeuten kann, wenn es doch zunächst so offensichtlich ist, dass 'dieses Geschlecht' das Eintreten von Jesu Ankündigung nicht erlebt hat und es bis heute nicht geschehen ist. Könnte man ihn nicht einfach ad acta legen wie viele andere 'Weltendeprophezeiungen' der Vergangenheit auch? Ich denke hier auch an Naturkatastrophen, Erdbeben und Waldbrände, die Menschen zur Flucht zwingen. Ebenso kommen mir die Kriege und Konflikte zwischen Völkern, Nationen und Volksgruppen in den Sinn, wie auch der islamistische Terrorismus. Gleichzeitig vermittelt der Text im Verlauf auch Hoffnung (V27ff). Diese hat im Text eine durchaus eschatologische Konnotation. Mir scheint, dass in der vorliegenden Predigtperikope der Schwerpunkt auf den zuletzt genannten Aspekten liegt, dem Kommen des Reiches Gottes bzw. des Menschensohnes. Für Jesu Zeitgenossen und die frühe Christenheit war das eine wichtige Erwartung, wie auch Paulus davon schreibt ( z.B. 1 Thess 5,2). Aber wie wach ist diese Erwartung für uns heute? Ist sie in der Gemeinde noch wach? Unsere Realität sieht doch anders aus. Schreckensmeldungen erreichen uns zumeist über die Medien, oft aus anderen Ländern. Persönliche Einbrüche gibt es natürlich auch bei uns hier, Adult, Nonfiction, Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33~~ Schuft, Michael~~Adult~~Nonfiction~~9783640359776, de, Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33, Schuft, Michael, 9783640359776, GRIN Verlag, 01/01/2009, , , , GRIN Verlag, 01/01/2009

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2007

ISBN: 9783640359776

ID: 125791309

Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in ´´ganz kurzer Zeit´´ ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solche Gespräche können mich entweder verunsichern und beunruhigen oder verärgern, manchmal auch eher belustigen. Oft weiss ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Lesen des Predigttextes stellte sich mir die Frage, was dieser nicht ganz 2000 Jahre alte Text denn für uns heute noch bedeuten kann, wenn es doch zunächst so offensichtlich ist, dass ´´dieses Geschlecht´´ das Eintreten von Jesu Ankündigung nicht erlebt hat und es bis heute nicht geschehen ist. Könnte man ihn nicht einfach ad acta legen wie viele andere ´´Weltendeprophezeiungen´´ der Vergangenheit auch? Ich denke hier auch an Naturkatastrophen, Erdbeben und Waldbrände, die Menschen zur Flucht zwingen. Ebenso kommen mir die Kriege und Konflikte zwischen Völkern, Nationen und Volksgruppen in den Sinn, wie auch der islamistische Terrorismus. Gleichzeitig vermittelt der Text im Verlauf auch Hoffnung (V27ff). Diese hat im Text eine durchaus eschatologische Konnotation. Mir scheint, dass in der vorliegenden Predigtperikope der Schwerpunkt auf den zuletzt genannten Aspekten liegt, dem Kommen des Reiches Gottes bzw. des Menschensohnes. Für Jesu Zeitgenossen und die frühe Christenheit war das eine wichtige Erwartung, wie auch Paulus davon schreibt (z. B. 1 Thess 5,2). Aber wie wach ist diese Erwartung für uns heute? Ist sie in der Gemeinde noch wach? Unsere Realität sieht doch anders aus. Schreckensmeldungen erreichen uns zumeist über die Medien, oft aus anderen Ländern. Persönliche Einbrüche gibt es natürlich auch bei uns hier, aber verbinden wir diese mit dem, was im Text gesagt wird? Hoffen wir wirklich noch, wenn wir beten: ´´Dein Reich komme.´´ oder ist es nur eine Phrase? In der Einteilung der Perikope wirkt V28 wie ein Schlüssel. Es gilt nicht, sich mit den Widrigkeiten unserer Zeit abzufinden, sondern aufmerksam zu sein und zu hoffen, dass Gott erlösend wirkt. Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Theologie, GRIN

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2007, ISBN: 9783640359776

ID: 8fc29b88cb69d9af03626f157c8d5b23

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in "ganz kurzer Zeit" ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solche Gespräche können mich entweder verunsichern und beunruhigen oder verärgern, manchmal auch eher belustigen. Oft weiss ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Lesen des Predigttextes stellte sich mir die Frage, was dieser nicht ganz 2000 Jahre alte Text denn für uns heute noch bedeuten kann, wenn es doch zunächst so offensichtlich ist, dass "dieses Geschlecht" das Eintreten von Jesu Ankündigung nicht erlebt hat und es bis heute nicht geschehen ist. Könnte man ihn nicht einfach ad acta legen wie viele andere "Weltendeprophezeiungen" der Vergangenheit auch? Ich denke hier auch an Naturkatastrophen, Erdbeben und Waldbrände, die Menschen zur Flucht zwingen. Ebenso kommen mir die Kriege und Konflikte zwischen Völkern, Nationen und Volksgruppen in den Sinn, wie auch der islamistische Terrorismus. Gleichzeitig vermittelt der Text im Verlauf auch Hoffnung (V27ff). Diese hat im Text eine durchaus eschatologische Konnotation. Mir scheint, dass in der vorliegenden Predigtperikope der Schwerpunkt auf den zuletzt genannten Aspekten liegt, dem Kommen des Reiches Gottes bzw. des Menschensohnes. Für Jesu Zeitgenossen und die frühe Christenheit war das eine wichtige Erwartung, wie auch Paulus davon schreibt (z. B. 1 Thess 5,2). Aber wie wach ist diese Erwartung für uns heute? Ist sie in der Gemeinde noch wach? Unsere Realität sieht doch anders aus. Schreckensmeldungen erreichen uns zumeist über die Medien, oft aus anderen Ländern. Persönliche Einbrüche gibt es natürlich auch bei uns hier, aber verbinden wir diese mit dem, was im Text gesagt wird? Hoffen wir wirklich noch, wenn wir beten: "Dein Reich komme." oder ist es nur eine Phrase? In der Einteilung der Perikope wirkt V28 wie ein Schlüssel. Es gilt nicht, sich mit den Widrigkeiten unserer Zeit abzufinden, sondern aufmerksam zu sein und zu hoffen, dass Gott erlösend wirkt. eBooks / Fachbücher / Theologie, GRIN

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2007, ISBN: 9783640359776

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch Der Text ruft apokalyptische Szenen vor Augen. lch fühlte mich sofort erinnert an Situationen, in denen heute davon die Rede ist, dass ein Weltende bevorsteht, zumindest eine Wende der Welt oder auch ein Weltuntergang. Immer mal wieder begegnen mir Menschen, die überzeugt davon sind, dass in "ganz kurzer Zeit" ein solches Weltende eintreten wird, die sich auf ganz unterschiedliche Weise darauf vorbereiten und versuchen, auch andere von der Dringlichkeit solcher Vorbereitungen zu überzeugen. Solche Gespräche können mich entweder verunsichern und beunruhigen oder verärgern, manchmal auch eher belustigen. Oft weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Lesen des Predigttextes stellte sich mir die Frage, was dieser nicht ganz 2000 Jahre alte Text denn für uns heute noch bedeuten kann, wenn es doch zunächst so offensichtlich ist, dass "dieses Geschlecht" das Eintreten von Jesu Ankündigung nicht erlebt hat und es bis heute nicht geschehen ist. Könnte man ihn nicht einfach ad acta legen wie viele andere "Weltendeprophezeiungen" der Vergangenheit auch? Ich denke hier auch an Naturkatastrophen, Erdbeben und Waldbrände, die Menschen zur Flucht zwingen. Ebenso kommen mir die Kriege und Konflikte zwischen Völkern, Nationen und Volksgruppen in den Sinn, wie auch der islamistische Terrorismus. Gleichzeitig vermittelt der Text im Verlauf auch Hoffnung (V27ff). Diese hat im Text eine durchaus eschatologische Konnotation. Mir scheint, dass in der vorliegenden Predigtperikope der Schwerpunkt auf den zuletzt genannten Aspekten liegt, dem Kommen des Reiches Gottes bzw. des Menschensohnes. Für Jesu Zeitgenossen und die frühe Christenheit war das eine wichtige Erwartung, wie auch Paulus davon schreibt (z. B. 1 Thess 5,2). Aber wie wach ist diese Erwartung für uns heute? Ist sie in der Gemeinde noch wach? Unsere Realität sieht doch anders aus. Schreckensmeldungen erreichen uns zumeist über die Medien, oft aus anderen Ländern. Persönliche Einbrüche gibt es natürlich auch bei uns hier, aber verbinden wir diese mit dem, was im Text gesagt wird? Hoffen wir wirklich noch, wenn wir beten: "Dein Reich komme." oder ist es nur eine Phrase? In der Einteilung der Perikope wirkt V28 wie ein Schlüssel. Es gilt nicht, sich mit den Widrigkeiten unserer Zeit abzufinden, sondern aufmerksam zu sein und zu hoffen, dass Gott erlösend wirkt. eBooks / Fachbücher / Theologie, GRIN

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Details zum Buch
Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33
Autor:

Schuft, Michael

Titel:

Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33

ISBN-Nummer:

9783640359776

Detailangaben zum Buch - Predigtarbeit zu Lukas 21, 25-33


EAN (ISBN-13): 9783640359776
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 28.02.2008 19:41:25
Buch zuletzt gefunden am 10.06.2016 22:57:45
ISBN/EAN: 9783640359776

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-640-35977-6

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