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Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault (German Edition) - Adam Galamaga
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Adam Galamaga:
Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault (German Edition) - Taschenbuch

2008, ISBN: 3640334329

Paperback, [EAN: 9783640334322], GRIN Publishing, GRIN Publishing, Book, [PU: GRIN Publishing], GRIN Publishing, Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - „Der Tod des Autors" und „Was ist ein Autor?" - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete - wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt -, dass es „die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor".1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen., 16260301, Foreign Language Fiction, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 10225, Movements & Periods, 10159346011, Ancient & Classical, 10227, Arthurian Romance, 10229, Beat Generation, 10159350011, Feminist, 10243, Gothic & Romantic, 10175, LGBT, 10233, Medieval, 11764668011, Modern, 10236, Modernism, 10238, Postmodernism, 10240, Renaissance, 10159354011, Shakespeare, 10245, Surrealism, 489654, Victorian, 10204, History & Criticism, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 11970, Words, Language & Grammar, 11972, Alphabet, 11975, Communication, 11977, Etymology, 11981, Grammar, 11983, Handwriting, 10166937011, Lexicography, 11986, Linguistics, 11990, Phonetics & Phonics, 541648, Public Speaking, 11994, Reading Skills, 11996, Reference, 11998, Rhetoric, 12000, Semantics, 9408970011, Sign Language, 12002, Speech, 12004, Spelling, 12006, Study & Teaching, 12008, Translating, 12013, Vocabulary, Slang & Word Lists, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books

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Galamaga, Adam:
Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault - neues Buch

2008, ISBN: 9783640334322

ID: 219609166

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - ´´Der Tod des Autors´´ und ´´Was ist ein Autor?´´ - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete - wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt -, dass es ´´die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor´´.1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - ´´Der Tod des Autors´´ und ´´Was ist ein Autor?´´ - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Sprachwissenschaft > Deutsche Sprachwissenschaft, Grin Verlag

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Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640334322

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - "Der Tod des Autors" und "Was ist ein Autor?" - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete - wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt -, dass es "die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor".1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen. 2009. 20 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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2009, ISBN: 3640334329

Paperback, [EAN: 9783640334322], GRIN Publishing, GRIN Publishing, Book, [PU: GRIN Publishing], 2009-05-29, GRIN Publishing, 275096, Literary Theory & Movements, 275068, History & Criticism, 275389, Poetry, Drama & Criticism, 1025612, Subjects, 266239, Books, 277027, Language, 277029, Braille & Sign Language, 277030, Communication, 277032, Grammar, Structure & Syntax, 277033, Handwriting, 277042, Literacy, 277051, Readers, 277052, Reading Skills, 277053, Reference, 277063, Slang & Jargon, 277065, Speech, 277068, Translation & Interpretation, 277069, Vocabulary, 59, Reference, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - „Der Tod des Autors" und „Was ist ein Autor?" - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete - wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt -, dass es „die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor".1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen.

Detailangaben zum Buch - Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault


EAN (ISBN-13): 9783640334322
ISBN (ISBN-10): 3640334329
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.08.2009 23:15:23
Buch zuletzt gefunden am 14.09.2017 21:38:50
ISBN/EAN: 9783640334322

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33432-9, 978-3-640-33432-2


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