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Das Demokratiedefizit in Der Europaischen Union - Stefan Wahrisch
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Stefan Wahrisch:
Das Demokratiedefizit in Der Europaischen Union - Taschenbuch

2007, ISBN: 364020431X

ID: 10517005716

[EAN: 9783640204311], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], STEFAN WAHRISCH,EDUCATION AND REFERENCE, Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.3in. x 0.2in.Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europische Union, Note: 1, 3, Universitt Kassel (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Mehrebenenpolitik in Europa, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Jahre 1952 mit dem Vertrag von Paris und der hierdurch ins Leben gerufenen Europischen Gemeinschaft fr Kohle und Stahl (EGKS) das Fundament der Europischen Union (EU) gegossen wurde, hatte wohl kaum jemand mit dem nun einsetzenden dynamischen Entwicklungs-, und Integrationsprozess gerechnet, welcher in der Geschichte so noch nie vorgekommen war. Durch die schrittweise Kompetenzbertragung von nationaler auf supranationale Ebene, ist die EU von einer wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft souverner Nationalstaaten zu einem komplizierten Mehrebenensystem angewachsen, welches irgendwo zwischen Staatenbund und Bundesstaat (Bhringer 1997: 50) zu verordnen ist. Trotz der steigenden Einflussnahme der Europischen Institutionen existieren die nationalstaatlichen Strukturen jedoch weiter, ohne dabei auf ihren Machtanspruch verzichten zu wollen. Diese doppelte Einflussnahme auf die Europische Politik wird besonders deutlich, wenn man sich den Aufbau der Legislative und Exekutive anschaut. Der Rat der EU nimmt hier eine Zwitterposition ein, indem er nicht nur bei der Gesetzgebung, sondern auch bei deren Ausfhrung mageblich beteiligt ist und somit eine unabhngige Gewaltenteilung nicht lnger gewhrleistet ist (vgl. Schrder: 2004, 2 ff. ). Dabei besteht fr die Machtausbung durch die Nationalstaaten auf supranationaler Ebene keine direkte Legitimation durch einen europischen Demos. Nach einer eingehenden Definition des Begriffs Demokratie mchte ich ins Besondere auf die Legitimationsfrage des Rates der EU und auf die beschrnkten Rechte und Kontrollmglichkeiten des Europischen Parlaments eingehen, um im Anschluss demokratietheoretisch die mangelnden Einflussnahmemglichkeiten des Bevlkerungs This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Das Demokratiedefizit in Der Europaischen Union (Paperback) - Stefan Wahrisch
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Das Demokratiedefizit in Der Europaischen Union (Paperback) - Taschenbuch

2008, ISBN: 364020431X

ID: 19529937879

[EAN: 9783640204311], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europaische Union, Note: 1,3, Universitat Kassel (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Mehrebenenpolitik in Europa, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Jahre 1952 mit dem Vertrag von Paris und der hierdurch ins Leben gerufenen Europaischen Gemeinschaft fur Kohle und Stahl (EGKS) das Fundament der Europaischen Union (EU) gegossen wurde, hatte wohl kaum jemand mit dem nun einsetzenden dynamischen Entwicklungs-, und Integrationsprozess gerechnet, welcher in der Geschichte so noch nie vorgekommen war. Durch die schrittweise Kompetenzubertragung von nationaler auf supranationale Ebene, ist die EU von einer wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft souveraner Nationalstaaten zu einem komplizierten Mehrebenensystem angewachsen, welches irgendwo zwischen Staatenbund und Bundesstaat (Bohringer 1997: 50) zu verordnen ist. Trotz der steigenden Einflussnahme der Europaischen Institutionen existieren die nationalstaatlichen Strukturen jedoch weiter, ohne dabei auf ihren Machtanspruch verzichten zu wollen. Diese doppelte Einflussnahme auf die Europaische Politik wird besonders deutlich, wenn man sich den Aufbau der Legislative und Exekutive anschaut. Der Rat der EU nimmt hier eine Zwitterposition ein, indem er nicht nur bei der Gesetzgebung, sondern auch bei deren Ausfuhrung massgeblich beteiligt ist und somit eine unabhangige Gewaltenteilung nicht langer gewahrleistet ist (vgl. Schroder: 2004, 2 ff.). Dabei besteht fur die Machtausubung durch die Nationalstaaten auf supranationaler Ebene keine direkte Legitimation durch einen europaischen Demos. Nach einer eingehenden Definition des Begriffs Demokratie mochte ich ins Besondere auf die Legitimationsfrage des Rates der EU und auf die beschrankten Rechte und Kontrollmoglichkeiten des Europaischen Parlaments eingehen, um im Anschluss demokratietheoretisch die mangelnden Einflussnahmemoglichkeiten des Bevolkerung

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Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union - Wahrisch, Stefan
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Wahrisch, Stefan:
Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640204311

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Kassel (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Mehrebenenpolitik in Europa, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Jahre 1952 mit dem Vertrag von Paris und der hierdurch ins Leben gerufenen Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) das Fundament der Europäischen Union (EU) gegossen wurde, hatte wohl kaum jemand mit dem nun einsetzenden dynamischen Entwicklungs-, und Integrationsprozess gerechnet, welcher in der Geschichte so noch nie vorgekommen war. Durch die schrittweise Kompetenzübertragung von nationaler auf supranationale Ebene, ist die EU von einer wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft souveräner Nationalstaaten zu einem komplizierten Mehrebenensystem angewachsen, welches "irgendwo zwischen Staatenbund und Bundesstaat" (Böhringer 1997: 50) zu verordnen ist. Trotz der steigenden Einflussnahme der EuropäischenInstitutionen existieren die nationalstaatlichen Strukturen jedoch weiter, ohne dabei auf ihren Machtanspruch verzichten zu wollen. Diese doppelte Einflussnahme auf die Europäische Politik wird besonders deutlich, wenn man sich den Aufbau der Legislative und Exekutive anschaut. Der Rat der EU nimmt hier eine Zwitterposition ein, indem er nicht nur bei der Gesetzgebung, sondern auch bei deren Ausführung maßgeblich beteiligt ist und somit eine unabhängige Gewaltenteilung nicht länger gewährleistet ist (vgl. Schröder: 2004, 2 ff.). Dabei besteht für die Machtausübung durch die Nationalstaaten auf supranationaler Ebene keine direkte Legitimation durch einen europäischen Demos. Nach einer eingehenden Definition des Begriffs Demokratie möchte ich ins Besondere auf die Legitimationsfrage des Rates der EU und auf die beschränkten Rechte und Kontrollmöglichkeiten des Europäischen Parlaments eingehen, um im Anschluss demokratietheoretisch die ma 2008. 16 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union - Wahrisch, Stefan
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Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640204311

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Kassel (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Mehrebenenpolitik in Europa, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Jahre 1952 mit dem Vertrag von Paris und der hierdurch ins Leben gerufenen Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) das Fundament der Europäischen Union (EU) gegossen wurde, hatte wohl kaum jemand mit dem nun einsetzenden dynamischen Entwicklungs-, und Integrationsprozess gerechnet, welcher in der Geschichte so noch nie vorgekommen war. Durch die schrittweise Kompetenzübertragung von nationaler auf supranationale Ebene, ist die EU von einer wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft souveräner Nationalstaaten zu einem komplizierten Mehrebenensystem angewachsen, welches "irgendwo zwischen Staatenbund und Bundesstaat" (Böhringer 1997: 50) zu verordnen ist. Trotz der steigenden Einflussnahme der EuropäischenInstitutionen existieren die nationalstaatlichen Strukturen jedoch weiter, ohne dabei auf ihren Machtanspruch verzichten zu wollen. Diese doppelte Einflussnahme auf die Europäische Politik wird besonders deutlich, wenn man sich den Aufbau der Legislative und Exekutive anschaut. Der Rat der EU nimmt hier eine Zwitterposition ein, indem er nicht nur bei der Gesetzgebung, sondern auch bei deren Ausführung maßgeblich beteiligt ist und somit eine unabhängige Gewaltenteilung nicht länger gewährleistet ist (vgl. Schröder: 2004, 2 ff.). Dabei besteht für die Machtausübung durch die Nationalstaaten auf supranationaler Ebene keine direkte Legitimation durch einen europäischen Demos. Nach einer eingehenden Definition des Begriffs Demokratie möchte ich ins Besondere auf die Legitimationsfrage des Rates der EU und auf die beschränkten Rechte und Kontrollmöglichkeiten des Europäischen Parlaments eingehen, um im Anschluss demokratietheoretisch die ma 2008. 16 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union: Die Gewaltenteilung und Governance-Legitimation auf europäischer Ebene - Stefan Wahrisch
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Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union: Die Gewaltenteilung und Governance-Legitimation auf europäischer Ebene - Taschenbuch

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[SR: 5957012], Taschenbuch, [EAN: 9783640204311], Grin Verlag, Grin Verlag, Book, [PU: Grin Verlag], Grin Verlag, 15777331, Politikwissenschaft, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Europäische Union, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Kassel (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Mehrebenenpolitik in Europa, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Jahre 1952 mit dem Vertrag von Paris und der hierdurch ins Leben gerufenen Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) das Fundament der Europäischen Union (EU) gegossen wurde, hatte wohl kaum jemand mit dem nun einsetzenden dynamischen Entwicklungs-, und Integrationsprozess gerechnet, welcher in der Geschichte so noch nie vorgekommen war. Durch die schrittweise Kompetenzübertragung von nationaler auf supranationale Ebene, ist die EU von einer wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft souveräner Nationalstaaten zu einem komplizierten Mehrebenensystem angewachsen, welches "irgendwo zwischen Staatenbund und Bundesstaat" (Böhringer 1997: 50) zu verordnen ist. Trotz der steigenden Einflussnahme der Europäischen Institutionen existieren die nationalstaatlichen Strukturen jedoch weiter, ohne dabei auf ihren Machtanspruch verzichten zu wollen. Diese doppelte Einflussnahme auf die Europäische Politik wird besonders deutlich, wenn man sich den Aufbau der Legislative und Exekutive anschaut. Der Rat der EU nimmt hier eine Zwitterposition ein, indem er nicht nur bei der Gesetzgebung, sondern auch bei deren Ausführung maßgeblich beteiligt ist und somit eine unabhängige Gewaltenteilung nicht länger gewährleistet ist (vgl. Schröder: 2004, 2 ff.). Dabei besteht für die Machtausübung durch die Nationalstaaten auf supranationaler Ebene keine direkte Legitimation durch einen europäischen Demos. Nach einer eingehenden Definition des Begriffs Demokratie möchte ich ins Besondere auf die Legitimationsfrage des Rates der EU und auf die beschränkten Rechte und Kontrollmöglichkeiten des Europäischen Parlaments eingehen, um im Anschluss demokratietheoretisch die mangelnden Einflussnahmemöglichkeiten des Bevölkerungswillens auf die europäische Politik zu veranschaulichen. Hierbei werde ich unter Berücksichtigung partizipatorischer und integrativer (Demos bildenden) Mechanismen sowohl auf institutioneller, als auch auf Akteursebene die Entwicklung einer europäischen Identität kritisch untersuchen. Widmen wird sich die Arbeit auch der Beschreibung von möglichen Lösungsansätzen, welche ein verbessertes Gleichgewicht zwischen Parlament, Rat und Kommission und eine größere Akzeptanz in der Bevölkerung bewirken könnten und somit einen Anstieg des Demokratiewertes in der EU zur Folge haben könnten.

Detailangaben zum Buch - Das Demokratiedefizit in der Europäischen Union


EAN (ISBN-13): 9783640204311
ISBN (ISBN-10): 364020431X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.02.2009 21:07:38
Buch zuletzt gefunden am 20.06.2017 07:51:49
ISBN/EAN: 9783640204311

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20431-X, 978-3-640-20431-1


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