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Iphigenie-Variationen - Iphigenie-Prätexte und deren Variationen in der Gegenwartsliteratur - Yvonne Hoock
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Yvonne Hoock:
Iphigenie-Variationen - Iphigenie-Prätexte und deren Variationen in der Gegenwartsliteratur - neues Buch

9, ISBN: 9783640175598

ID: 166819783640175598

Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos von Iphigenie, als Götterglaube zuerst lediglich mündlich überliefert, ist spätestens seit Benjamin Hedrichs Gründlichem mythologischem Lexikon aus dem Jahre 1770 im kulturellen Gedächtnis verankert und somit in all seinen Variationen allgemein zugänglich. Seit Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos von Iphigenie, als Götterglaube zuerst lediglich mündlich überliefert, ist spätestens seit Benjamin Hedrichs Gründlichem mythologischem Lexikon aus dem Jahre 1770 im kulturellen Gedächtnis verankert und somit in all seinen Variationen allgemein zugänglich. Seitdem ist eine Vielzahl literarischer Adaptionen dieses Stoffes entstanden, von denen nur wenige überzeitliche Bedeutung beanspruchen können. Speziell die Iphigenie-Dramen der Gegenwartsliteratur sind in hohem MaB auf ihren Entstehungskontext bezogen, doch auch sie finden als Teil einer literarischen Traditionskette immer einen 'Kanon von Werken und ein Inventar an Gattungen, Formen und Stilen vor, [.] zu dem sie sich verhalten und gegen das sie sich behaupten müssen, das sie aber unmöglich ignorieren können.' So fällt bei einer synchronen Betrachtung auf, dass die intertextuelle Bezugnahme auf zwei Texte besonders groB ist: Iphigenie im Taurerlande von Euripides und Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe, die somit als Prätexte bezeichnet werden können. Bei Euripides ergibt sich dieser Rückbezug aus der groBen zeitlichen und inhaltlichen Nähe zum Ursprung des Mythos, bei Goethe aus der Modellhaftigkeit der Behandlung sowie der deutungsoffenen und dadurch zeitunabhängigen Bearbeitung der Geschichte im Hinblick auf die Grund-probleme der Menschheit. Während der Analyse dieser Prätexte wird sich trotz aller Differenzen zeigen, dass Goethe Euripides keineswegs revidiert, sondern vielmehr dessen Grundgedanken weiter ausarbeitet. German, European, Iphigenie-Variationen - Iphigenie-Prätexte und deren Variationen in der Gegenwartsliteratur~~ Yvonne Hoock~~German~~European~~9783640175598, de, Iphigenie-Variationen - Iphigenie-Prätexte und deren Variationen in der Gegenwartsliteratur, Yvonne Hoock, 9783640175598, GRIN Verlag, 09/24/2008, , , , GRIN Verlag, 09/24/2008

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2008, ISBN: 9783640175598

ID: 631574606

Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos von Iphigenie, als Götterglaube zuerst lediglich mündlich überliefert, ist spätestens seit Benjamin Hedrichs Gründlichem mythologischem Lexikon aus dem Jahre 1770 im kulturellen Gedächtnis verankert und somit in all seinen Variationen allgemein zugänglich. Seitdem ist eine Vielzahl literarischer Adaptionen dieses Stoffes entstanden, von denen nur wenige überzeitliche Bedeutung beanspruchen können. Speziell die Iphigenie-Dramen der Gegenwartsliteratur sind in hohem Mass auf ihren Entstehungskontext bezogen, doch auch sie finden als Teil einer literarischen Traditionskette immer einen Kanon von Werken und ein Inventar an Gattungen, Formen und Stilen vor, [] zu dem sie sich verhalten und gegen das sie sich behaupten müssen, das sie aber unmöglich ignorieren können. So fällt bei einer synchronen Betrachtung auf, dass die intertextuelle Bezugnahme auf zwei Texte besonders gross ist: Iphigenie im Taurerlande von Euripides und Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe, die somit als Prätexte bezeichnet werden können. Bei Euripides ergibt sich dieser Rückbezug aus der grossen zeitlichen und inhaltlichen Nähe zum Ursprung des Mythos, bei Goethe aus der Modellhaftigkeit der Behandlung sowie der deutungsoffenen und dadurch zeitunabhängigen Bearbeitung der Geschichte im Hinblick auf die Grund-probleme der Menschheit . Während der Analyse dieser Prätexte wird sich trotz aller Differenzen zeigen, dass Goethe Euripides keineswegs revidiert, sondern vielmehr dessen Grundgedanken weiter ausarbeitet. Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos von Iphigenie, als Götterglaube zuerst lediglich mündlich überliefert, ist spätestens seit Benjamin ... eBook ePUB 24.09.2008 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783640175598

ID: 830472162

Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos von Iphigenie, als Götterglaube zuerst lediglich mündlich überliefert, ist spätestens seit Benjamin Hedrichs Gründlichem mythologischem Lexikon aus dem Jahre 1770 im kulturellen Gedächtnis verankert und somit in all seinen Variationen allgemein zugänglich. Seitdem ist eine Vielzahl literarischer Adaptionen dieses Stoffes entstanden, von denen nur wenige überzeitliche Bedeutung beanspruchen können. Speziell die Iphigenie-Dramen der Gegenwartsliteratur sind in hohem Maß auf ihren Entstehungskontext bezogen, doch auch sie finden als Teil einer literarischen Traditionskette immer einen Kanon von Werken und ein Inventar an Gattungen, Formen und Stilen vor, [] zu dem sie sich verhalten und gegen das sie sich behaupten müssen, das sie aber unmöglich ignorieren können. So fällt bei einer synchronen Betrachtung auf, dass die intertextuelle Bezugnahme auf zwei Texte besonders groß ist: Iphigenie im Taurerlande von Euripides und Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe, die somit als Prätexte bezeichnet werden können. Bei Euripides ergibt sich dieser Rückbezug aus der großen zeitlichen und inhaltlichen Nähe zum Ursprung des Mythos, bei Goethe aus der Modellhaftigkeit der Behandlung sowie der deutungsoffenen und dadurch zeitunabhängigen Bearbeitung der Geschichte im Hinblick auf die Grund-probleme der Menschheit . Während der Analyse dieser Prätexte wird sich trotz aller Differenzen zeigen, dass Goethe Euripides keineswegs revidiert, sondern vielmehr dessen Grundgedanken weiter ausarbeitet. Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos von Iphigenie, als Götterglaube zuerst lediglich mündlich überliefert, ist spätestens seit Benjamin ... eBook PDF 24.09.2008 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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