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D. lunius Iuvenalis, Saturae - Margarete Czwak
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Margarete Czwak:
D. lunius Iuvenalis, Saturae - neues Buch

ISBN: 9783640169337

ID: 9783640169337

Interpretation Juvenal schreibt in der Zeit der `Adoptivkaiser` Trajan und Hadrian, vielleicht auch noch etwas später, evtl. zwischen 100 und 130 n. Chr., also gleichzeitig mit Tacitus und Plutarch. Mit der satirischen Dichtung geht Juvenal erst als ein Mann in reiferen Jahren an die Öffentlichkeit, d. h. nach dem Tod Domitians (96 n. Chr.) und somit nach dem `Wiedererwachen der Redefreiheit`. Im Zentrum seiner Dichtung steht das Erlebnis der Herrschaftszeit Domitians Sie ist es auch, die er in seinen Satiren anprangert. Ein Brief Martials, der um 98/100 geschrieben wurde, bekundet das stadtrömische und das literarische Leben Juvenals in der domitianischen Zeit. Aus den Gedichten ist die Enttäuschung Juvenals über den römischen Adel und das Verständnis für die Lage der Klientel ersichtlich.3 Juvenal hat sich überwiegend in Rom aufgehalten. Darüber hinaus hatte er Kenntnisse über Ägypten (Sat. 15), außerdem ist es sogar möglich, dass er in Britannien gewesen ist. Im Mittelpunkt der Satiren steht das Verhalten des Menschen, vor allem ihre Mängel und ihr Versagen gegenüber den Mitbürgern. Die 16 Satiren, in Hexametern geschrieben, sind in fünf Bücher eingeteilt. Die 10. Satire im 4. Buch `gleicht einer poetischen Deklamation über die Torheit der menschlichen Wünsche`. Es ist eine konstruierte Satire, weitaus verständlicher als die meisten anderen Satiren. Und es geht um Macht, die jeder Mensch erstreben will, die einen auf Dauer aber nicht glücklich macht, denn `was nützt Glanz und Glück, wenn Übles diese schönen Dinge aufwiegt ,,(10, 97-98). Diese Seminararbeit versucht zunächst den Begriff der Satire nach heutigem Verständnis von dem Begriff der Satire aus römischer Sicht abzugrenzen und Satirisches innerhalb der Textstelle (V. 56-116) herauszuarbeiten. Außerdem wird der Begriff der Satire auf Juvenal methodisch angewendet. Darauf folgt der Punkt `Macht in Rom`, der erläutert, welche Risiken mit der Macht verbunden sind, warum sich Menschen dennoch politische Macht wünschen, welche Maßnahmen Juvenal in seiner Satire nennt und wie es mit Macht auf lokaler Ebene aussieht. D. lunius Iuvenalis, Saturae: Juvenal schreibt in der Zeit der `Adoptivkaiser` Trajan und Hadrian, vielleicht auch noch etwas später, evtl. zwischen 100 und 130 n. Chr., also gleichzeitig mit Tacitus und Plutarch. Mit der satirischen Dichtung geht Juvenal erst als ein Mann in reiferen Jahren an die Öffentlichkeit, d. h. nach dem Tod Domitians (96 n. Chr.) und somit nach dem `Wiedererwachen der Redefreiheit`. Im Zentrum seiner Dichtung steht das Erlebnis der Herrschaftszeit Domitians Sie ist es auch, die er in seinen Satiren anprangert. Ein Brief Martials, der um 98/100 geschrieben wurde, bekundet das stadtrömische und das literarische Leben Juvenals in der domitianischen Zeit. Aus den Gedichten ist die Enttäuschung Juvenals über den römischen Adel und das Verständnis für die Lage der Klientel ersichtlich.3 Juvenal hat sich überwiegend in Rom aufgehalten. Darüber hinaus hatte er Kenntnisse über Ägypten (Sat. 15), außerdem ist es sogar möglich, dass er in Britannien gewesen ist. Im Mittelpunkt der Satiren steht das Verhalten des Menschen, vor allem ihre Mängel und ihr Versagen gegenüber den Mitbürgern. Die 16 Satiren, in Hexametern geschrieben, sind in fünf Bücher eingeteilt. Die 10. Satire im 4. Buch `gleicht einer poetischen Deklamation über die Torheit der menschlichen Wünsche`. Es ist eine konstruierte Satire, weitaus verständlicher als die meisten anderen Satiren. Und es geht um Macht, die jeder Mensch erstreben will, die einen auf Dauer aber nicht glücklich macht, denn `was nützt Glanz und Glück, wenn Übles diese schönen Dinge aufwiegt ,,(10, 97-98). Diese Seminararbeit versucht zunächst den Begriff der Satire nach heutigem Verständnis von dem Begriff der Satire aus römischer Sicht abzugrenzen und Satirisches innerhalb der Textstelle (V. 56-116) herauszuarbeiten. Außerdem wird der Begriff der Satire auf Juvenal methodisch angewendet. Darauf folgt der Punkt `Macht in Rom`, der erläutert, welche Risiken mit der Macht verbunden sind, warum sich Menschen dennoch politische Macht wünschen, welche Maßnahmen Juvenal in seiner Satire nennt und wie es mit Macht auf lokaler Ebene aussieht. Iuvenalis Lektürekurs Saturae, GRIN Verlag

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Interpretation Juvenal schreibt in der Zeit der `Adoptivkaiser` Trajan und Hadrian, vielleicht auch noch etwas später, evtl. zwischen 100 und 130 n. Chr., also gleichzeitig mit Tacitus und Plutarch. Mit der satirischen Dichtung geht Juvenal erst als ein Mann in reiferen Jahren an die Öffentlichkeit, d. h. nach dem Tod Domitians (96 n. Chr.) und somit nach dem `Wiedererwachen der Redefreiheit`. Im Zentrum seiner Dichtung steht das Erlebnis der Herrschaftszeit Domitians Sie ist es auch, die er in seinen Satiren anprangert. Ein Brief Martials, der um 98/100 geschrieben wurde, bekundet das stadtrömische und das literarische Leben Juvenals in der domitianischen Zeit. Aus den Gedichten ist die Enttäuschung Juvenals über den römischen Adel und das Verständnis für die Lage der Klientel ersichtlich.3 Juvenal hat sich überwiegend in Rom aufgehalten. Darüber hinaus hatte er Kenntnisse über Ägypten (Sat. 15), außerdem ist es sogar möglich, dass er in Britannien gewesen ist. Im Mittelpunkt der Satiren steht das Verhalten des Menschen, vor allem ihre Mängel und ihr Versagen gegenüber den Mitbürgern. Die 16 Satiren, in Hexametern geschrieben, sind in fünf Bücher eingeteilt. Die 10. Satire im 4. Buch `gleicht einer poetischen Deklamation über die Torheit der menschlichen Wünsche`. Es ist eine konstruierte Satire, weitaus verständlicher als die meisten anderen Satiren. Und es geht um Macht, die jeder Mensch erstreben will, die einen auf Dauer aber nicht glücklich macht, denn `was nützt Glanz und Glück, wenn Übles diese schönen Dinge aufwiegt ,,(10, 97-98). Diese Seminararbeit versucht zunächst den Begriff der Satire nach heutigem Verständnis von dem Begriff der Satire aus römischer Sicht abzugrenzen und Satirisches innerhalb der Textstelle (V. 56-116) herauszuarbeiten. Außerdem wird der Begriff der Satire auf Juvenal methodisch angewendet. Darauf folgt der Punkt `Macht in Rom`, der erläutert, welche Risiken mit der Macht verbunden sind, warum sich Menschen dennoch politische Macht wünschen, welche Maßnahmen Juvenal in seiner Satire nennt und wie es mit Macht auf lokaler Ebene aussieht. D. lunius Iuvenalis, Saturae: Juvenal schreibt in der Zeit der `Adoptivkaiser` Trajan und Hadrian, vielleicht auch noch etwas später, evtl. zwischen 100 und 130 n. Chr., also gleichzeitig mit Tacitus und Plutarch. Mit der satirischen Dichtung geht Juvenal erst als ein Mann in reiferen Jahren an die Öffentlichkeit, d. h. nach dem Tod Domitians (96 n. Chr.) und somit nach dem `Wiedererwachen der Redefreiheit`. Im Zentrum seiner Dichtung steht das Erlebnis der Herrschaftszeit Domitians Sie ist es auch, die er in seinen Satiren anprangert. Ein Brief Martials, der um 98/100 geschrieben wurde, bekundet das stadtrömische und das literarische Leben Juvenals in der domitianischen Zeit. Aus den Gedichten ist die Enttäuschung Juvenals über den römischen Adel und das Verständnis für die Lage der Klientel ersichtlich.3 Juvenal hat sich überwiegend in Rom aufgehalten. Darüber hinaus hatte er Kenntnisse über Ägypten (Sat. 15), außerdem ist es sogar möglich, dass er in Britannien gewesen ist. Im Mittelpunkt der Satiren steht das Verhalten des Menschen, vor allem ihre Mängel und ihr Versagen gegenüber den Mitbürgern. Die 16 Satiren, in Hexametern geschrieben, sind in fünf Bücher eingeteilt. Die 10. Satire im 4. Buch `gleicht einer poetischen Deklamation über die Torheit der menschlichen Wünsche`. Es ist eine konstruierte Satire, weitaus verständlicher als die meisten anderen Satiren. Und es geht um Macht, die jeder Mensch erstreben will, die einen auf Dauer aber nicht glücklich macht, denn `was nützt Glanz und Glück, wenn Übles diese schönen Dinge aufwiegt ,,(10, 97-98). Diese Seminararbeit versucht zunächst den Begriff der Satire nach heutigem Verständnis von dem Begriff der Satire aus römischer Sicht abzugrenzen und Satirisches innerhalb der Textstelle (V. 56-116) herauszuarbeiten. Außerdem wird der Begriff der Satire auf Juvenal methodisch angewendet. Darauf folgt der Punkt `Macht in Rom`, der erläutert, welche Risiken mit der Macht verbunden sind, warum sich Menschen dennoch politische Macht wünschen, welche Maßnahmen Juvenal in seiner Satire nennt und wie es mit Macht auf lokaler Ebene aussieht., GRIN Verlag

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Juvenal schreibt in der Zeit der `Adoptivkaiser` Trajan und Hadrian, vielleicht auch noch etwas später, evtl. zwischen 100 und 130 n. Chr., also gleichzeitig mit Tacitus und Plutarch. Mit der satirischen Dichtung geht Juvenal erst als ein Mann in reiferen Jahren an die Öffentlichkeit, d. h. nach dem Tod Domitians (96 n. Chr.) und somit nach dem `Wiedererwachen der Redefreiheit`. Im Zentrum seiner Dichtung steht das Erlebnis der Herrschaftszeit Domitians Sie ist es auch, die er in seinen Satiren anprangert. Ein Brief Martials, der um 98/100 geschrieben wurde, bekundet das stadtrömische und das literarische Leben Juvenals in der domitianischen Zeit. Aus den Gedichten ist die Enttäuschung Juvenals über den römischen Adel und das Verständnis für die Lage der Klientel ersichtlich.3 Juvenal hat sich überwiegend in Rom aufgehalten. Darüber hinaus hatte er Kenntnisse über Ägypten (Sat. 15), außerdem ist es sogar möglich, dass er in Britannien gewesen ist. Im Mittelpunkt der Satiren steht das Verhalten des Menschen, vor allem ihre Mängel und ihr Versagen gegenüber den Mitbürgern. Die 16 Satiren, in Hexametern geschrieben, sind in fünf Bücher eingeteilt. Die 10. Satire im 4. Buch `gleicht einer poetischen Deklamation über die Torheit der menschlichen Wünsche`. Es ist eine konstruierte Satire, weitaus verständlicher als die meisten anderen Satiren. Und es geht um Macht, die jeder Mensch erstreben will, die einen auf Dauer aber nicht glücklich macht, denn `was nützt Glanz und Glück, wenn Übles diese schönen Dinge aufwiegt ,,(10, 97-98). Diese Seminararbeit versucht zunächst den Begriff der Satire nach heutigem Verständnis von dem Begriff der Satire aus römischer Sicht abzugrenzen und Satirisches innerhalb der Textstelle (V. 56-116) herauszuarbeiten. Außerdem wird der Begriff der Satire auf Juvenal methodisch angewendet. Darauf folgt der Punkt `Macht in Rom`, der erläutert, welche Risiken mit der Macht verbunden sind, warum sich Menschen dennoch politische Macht wünschen, welche Maßnahmen Juvenal in seiner Satire nennt und wie es mit Macht auf lokaler Ebene aussieht. Czwak, M: D. lunius Iuvenalis, Saturae: Juvenal schreibt in der Zeit der `Adoptivkaiser` Trajan und Hadrian, vielleicht auch noch etwas später, evtl. zwischen 100 und 130 n. Chr., also gleichzeitig mit Tacitus und Plutarch. Mit der satirischen Dichtung geht Juvenal erst als ein Mann in reiferen Jahren an die Öffentlichkeit, d. h. nach dem Tod Domitians (96 n. Chr.) und somit nach dem `Wiedererwachen der Redefreiheit`. Im Zentrum seiner Dichtung steht das Erlebnis der Herrschaftszeit Domitians Sie ist es auch, die er in seinen Satiren anprangert. Ein Brief Martials, der um 98/100 geschrieben wurde, bekundet das stadtrömische und das literarische Leben Juvenals in der domitianischen Zeit. Aus den Gedichten ist die Enttäuschung Juvenals über den römischen Adel und das Verständnis für die Lage der Klientel ersichtlich.3 Juvenal hat sich überwiegend in Rom aufgehalten. Darüber hinaus hatte er Kenntnisse über Ägypten (Sat. 15), außerdem ist es sogar möglich, dass er in Britannien gewesen ist. Im Mittelpunkt der Satiren steht das Verhalten des Menschen, vor allem ihre Mängel und ihr Versagen gegenüber den Mitbürgern. Die 16 Satiren, in Hexametern geschrieben, sind in fünf Bücher eingeteilt. Die 10. Satire im 4. Buch `gleicht einer poetischen Deklamation über die Torheit der menschlichen Wünsche`. Es ist eine konstruierte Satire, weitaus verständlicher als die meisten anderen Satiren. Und es geht um Macht, die jeder Mensch erstreben will, die einen auf Dauer aber nicht glücklich macht, denn `was nützt Glanz und Glück, wenn Übles diese schönen Dinge aufwiegt ,,(10, 97-98). Diese Seminararbeit versucht zunächst den Begriff der Satire nach heutigem Verständnis von dem Begriff der Satire aus römischer Sicht abzugrenzen und Satirisches innerhalb der Textstelle (V. 56-116) herauszuarbeiten. Außerdem wird der Begriff der Satire auf Juvenal methodisch angewendet. Darauf folgt der Punkt `Macht in Rom`, der erläutert, welche Risiken mit der Macht verbunden sind, warum sich Menschen dennoch politische Macht wünschen, welche Maßnahmen Juvenal in seiner Satire nennt und wie es mit Macht auf lokaler Ebene aussieht., GRIN Verlag

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ID: 56408

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D. lunius Iuvenalis, Saturae - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783640169337

ID: 21693601

Interpretation, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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