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Die Veranderte Konfliktlage Zu Beginn Des 21. Jahrhunderts (Paperback) - Malko Ebers
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Malko Ebers:
Die Veranderte Konfliktlage Zu Beginn Des 21. Jahrhunderts (Paperback) - Erstausgabe

2007, ISBN: 3638771210

Taschenbuch, ID: 22449171401

[EAN: 9783638771214], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Universitat Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Friedensforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg und Gewalt und mit ihnen auch das Militar sind seit Anfang der neunziger Jahre ins Bewusstsein der (besonders deutschen) Geschichts- und Sozialwissenschaften zuruckgekehrt, nach jahrzehntelanger weitgehender Abstinenz. Zugleich hat die Frage nach dem Charakter von Krieg und Konflikten in der Zukunft nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11.September unzweifelhaft an Aktualitat gewonnen. Die Systemkonkurrenz als Faktor in Regionalkonflikten fiel mit dem Ende des Kalten Krieges fort und es entstand wahrend der Umbruchphase des internationalen Systems ca. 1988-1992 die Hoffnung, die Zukunft werde nun friedlicher verlaufen und die Vereinten Nationen wurden notfalls mit dem Mittel der humanitaren Intervention Garant einer Neuen Weltordnung. Diese Hoffnung nach dem Zusammenbruch der vom Ost- West-Systemkonflikt gepragten bipolaren Machtkonstellation von einer Weltpolitik im Umbruch hat sich jedoch nicht bestatigt. Im Gegenteil stieg die Zahl der Kriege zwischenzeitlich um gut ein Viertel auf uber 50 an und auch ihre Intensitat war nicht rucklaufig. Manche Politikwissenschaftler, wie zum Beispiel Bassam Tibi sprechen daher von einer neuen Weltunordnung. Die Auseinandersetzungen in Bosnien, Somalia und Ruanda wurden als Symbole fur eine neue Art des ethnischen Konfliktes/Volkermordes gesehen, wie auch fur das Scheitern internationaler Vermittlung und Intervention. Die neuen Konflikte werden zunehmend aus Nationalismus, ethnischen oder religiosen Spannungen heraus erklart. Bis 1990 wurde diese hauptsachlich ethnische Konfliktdimension fast immer gegenuber der ideologischen unterbetont. Haufig wurden Konflikte so in das Schema des Kalten Krieges ubersetzt und durch das Engagement einer der bei

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Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts - Ebers, Malko
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Ebers, Malko:
Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783638771214

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Universität Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Friedensforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg und Gewalt und mit ihnen auch das Militär sind seit Anfang der neunziger Jahre ins Bewusstsein der (besonders deutschen) Geschichts- und Sozialwissenschaften zurückgekehrt, nach jahrzehntelanger weitgehender Abstinenz. Zugleich hat die Frage nach dem Charakter von Krieg und Konflikten in der Zukunft nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11.September unzweifelhaft an Aktualität gewonnen. Die Systemkonkurrenz als Faktor in Regionalkonflikten fiel mit dem Ende des Kalten Krieges fort und es entstand während der Umbruchphase des internationalen Systems ca. 1988-1992 die Hoffnung, die Zukunft werde nun friedlicher verlaufen und die Vereinten Nationen würden notfalls mit dem Mittel der "humanitären Intervention" Garant einer "Neuen Weltordnung. Diese Hoffnung nach dem Zusammenbruch der vom Ost- West-Systemkonflikt geprägten bipolaren Machtkonstellation von einer "Weltpolitik im Umbruch" hat sich jedoch nicht bestätigt. Im Gegenteil stieg die Zahl der Kriege zwischenzeitlich um gut ein Viertel auf über 50 an und auch ihre Intensität war nicht rückläufig. Manche Politikwissenschaftler, wie zum Beispiel Bassam Tibi sprechen daher von einer "neuen Weltunordnung". Die Auseinandersetzungen in Bosnien, Somalia und Ruanda wurden als Symbole für eine neue Art des ethnischen Konfliktes/Völkermordes gesehen, wie auch für das Scheitern internationaler Vermittlung und Intervention. Die neuen Konflikte werden zunehmend aus Nationalismus, ethnischen oder religiösen Spannungen heraus erklärt. Bis 1990 wurde diese hauptsächlich ethnische Konfliktdimension fast immer gegenüber der ideologischen unterbetont. Häufig wurden Konflikte so in das Schema des Kalten Kriege Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts - Ebers, Malko
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Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783638771214

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Universität Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Friedensforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg und Gewalt und mit ihnen auch das Militär sind seit Anfang der neunziger Jahre ins Bewusstsein der (besonders deutschen) Geschichts- und Sozialwissenschaften zurückgekehrt, nach jahrzehntelanger weitgehender Abstinenz. Zugleich hat die Frage nach dem Charakter von Krieg und Konflikten in der Zukunft nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11.September unzweifelhaft an Aktualität gewonnen. Die Systemkonkurrenz als Faktor in Regionalkonflikten fiel mit dem Ende des Kalten Krieges fort und es entstand während der Umbruchphase des internationalen Systems ca. 1988-1992 die Hoffnung, die Zukunft werde nun friedlicher verlaufen und die Vereinten Nationen würden notfalls mit dem Mittel der "humanitären Intervention" Garant einer "Neuen Weltordnung. Diese Hoffnung nach dem Zusammenbruch der vom Ost- West-Systemkonflikt geprägten bipolaren Machtkonstellation von einer "Weltpolitik im Umbruch" hat sich jedoch nicht bestätigt. Im Gegenteil stieg die Zahl der Kriege zwischenzeitlich um gut ein Viertel auf über 50 an und auch ihre Intensität war nicht rückläufig. Manche Politikwissenschaftler, wie zum Beispiel Bassam Tibi sprechen daher von einer "neuen Weltunordnung". Die Auseinandersetzungen in Bosnien, Somalia und Ruanda wurden als Symbole für eine neue Art des ethnischen Konfliktes/Völkermordes gesehen, wie auch für das Scheitern internationaler Vermittlung und Intervention. Die neuen Konflikte werden zunehmend aus Nationalismus, ethnischen oder religiösen Spannungen heraus erklärt. Bis 1990 wurde diese hauptsächlich ethnische Konfliktdimension fast immer gegenüber der ideologischen unterbetont. Häufig wurden Konflikte so in das Schema des Kalten Kriege Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Buch von Malko Ebers - Malko Ebers
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Malko Ebers:
Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Buch von Malko Ebers - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783638771214

ID: 197089848

Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Malko Ebers Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Malko Ebers Bücher > Wissenschaft > Politikwissenschaft, GRIN Publishing

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Malko Ebers:
Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts - neues Buch

ISBN: 9783638771214

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Livre, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Hausarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Universität Konstanz (Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Friedensforschung, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Untersucht wird die These einer Privatisierung des Krieges (Herfried Münkler und des Entstehens von Gewaltmärkten (Georg Elwert). Die Untersuchung wird theoretisch gestützt (die genannten Theoretiker sowie vor allem Huntington, Bassam Tibi) und empirisch analysiert: Kriegs-Konfliktentwicklung seit dem zweiten Weltkrieg. Zuletzt folgen Ausblick und Diskussion auf die Zukunft des Krieges: Information warfare, asymmetrische Kriegsführung, Zunahme des Terrorismus - mögliche Antwortmöglichkeiten der Politik, internationalen Organisationen. Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand. Entspricht etwa 30 Seiten bei normaler Formatierung. , Abstract: Krieg und Gewalt und mit ihnen auch das Militär sind seit Anfang der neunziger Jahre ins Bewusstsein der (besonders deutschen) Geschichts- und Sozialwissenschaften zurückgekehrt, nach jahrzehntelanger weitgehender Abstinenz. Zugleich hat die Frage nach dem Charakter von Krieg und Konflikten in der Zukunft nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11.September unzweifelhaft an Aktualität gewonnen. Die Systemkonkurrenz als Faktor in Regionalkonflikten fiel mit dem Ende des Kalten Krieges fort und es entstand während der Umbruchphase des internationalen Systems ca. 1988-1992 die Hoffnung, die Zukunft werde nun friedlicher verlaufen und die Vereinten Nationen würden notfalls mit dem Mittel der "humanitären Intervention" Garant einer "Neuen Weltordnung. Diese Hoffnung nach dem Zusammenbruch der vom Ost- West-Systemkonflikt geprägten bipolaren Machtkonstellation von einer "Weltpolitik im Umbruch" hat sich jedoch nicht bestätigt. Im Gegenteil stieg die Zahl der Kriege zwischenzeitlich um gut ein Viertel auf über 50 an und auch ihre Intensität war nicht rückläufig. Manche Politikwissenschaftler, wie zum Beispiel Bassam Tibi sprechen daher von einer "neuen Weltunordnung". Die Auseinandersetzungen in Bosnien, Somalia und Ruanda wurden als Symbole für eine neue Art des ethnischen Konfliktes/Völkermordes gesehen, wie auch für das Scheitern internationaler Vermittlung und Intervention. Die neuen Konflikte werden zunehmend aus Nationalismus, ethnischen oder religiösen Spannungen heraus erklärt. Bis 1990 wurde diese hauptsächlich ethnische Konfliktdimension fast immer gegenüber der ideologischen unterbetont. Häufig wurden Konflikte so in das Schema des Kalten Krieges "übersetzt" und durch das Engagement einer der beiden Supermächte oft auch zu dessen Bestandteil. Nach Darstellung der veränderten Konfliktlage seit Ende des Kalten Krieges soll die Frage geklärt werden, inwiefern die Konfliktursachen Ethnizität und Religion eine Rolle spielen, oder ob sie die dominierende Konfliktursache in Gegenwart und Zukunft darstellen. Hiervon ausgehend soll diese Arbeit die These prüfen, dass sich in vielen Gegenden der Welt eine "Privatisierung des Krieges" (Herfried Münkler 2001: 223) in zunehmend innerstaatlichen Konflikten und ein Verlust des staatlichen Gewaltmonopols abzeichnet, wir es also vorherrschend mit einer neuartigen Konfliktform zu tun haben und zu tun haben werden.

Detailangaben zum Buch - Die veränderte Konfliktlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts


EAN (ISBN-13): 9783638771214
ISBN (ISBN-10): 3638771210
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.10.2007 12:33:18
Buch zuletzt gefunden am 18.09.2017 11:37:47
ISBN/EAN: 9783638771214

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-77121-0, 978-3-638-77121-4


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