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Das Erste Okumenische Konzil Von Nizaa (325) - Monika Reichert
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Monika Reichert:

Das Erste Okumenische Konzil Von Nizaa (325) - neues Buch

2007, ISBN: 9783638736886

ID: 9783638736886

Das Erste Okumenische Konzil Von Nizaa (325) : Paperback: Grin Verlag Gmbh: 9783638736886: 23 Aug 2007: Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Konzile sind ökumenisch?Diese Frage, welche der Konzile als "ökumenisch" bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass e. Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Konzile sind ökumenisch?Diese Frage, welche der Konzile als "ökumenisch" bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von "ökumenischen", d.h. allgemeinen, und teilkirchlichen, also regionalen Synoden nicht exakt möglich ist. Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - ökumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Für eine solche gesamtkirchliche Rezeption wäre z.B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzuführen. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zähle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel für eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anführt, die zwar ökumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die "Räubersynode" vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449. Ökumenisch sind jene Konzilien, so heiBt es bei ihm wörtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der römisch - katholischen Kirche bestanden haben. Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind. Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden. Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als ökumenisch gelten: Nizäa 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Nizäa 787. (.) Nach einer kurzen Schilderung der damaligen Situation, soll besonders auf die Lösung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss daran kommen noch di. Christianity Books, , , , Das Erste Okumenische Konzil Von Nizaa (325), Monika Reichert, 9783638736886, Grin Verlag Gmbh, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Das Erste Okumenische Konzil Von Nizaa (325) - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783638736886

ID: 549847365

Mainz, Grünewald 1974.. Ppbd. Einband etwas berieben., Mainz, Grd 1974., Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 68 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, 0, Universitt Augsburg (Lehrstuhl fr Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhalt und Verlauf des Konzils , Abstract: 1. Welche Konzile sind kumenisch Diese Frage, welche der Konzile als kumenisch bezeichnet werden knnen, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von kumenischen, d. h. allgemeinen, und teilkirchlichen, also regionalen Synoden nicht exakt mglich ist. Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - kumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Fr eine solche gesamtkirchliche Rezeption wre z. B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzufhren. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zhle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel fr eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anfhrt, die zwar kumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die Rubersynode vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449. kumenisch sind jene Konzilien, so heit es bei ihm wrtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der rmisch - katholischen Kirche bestanden haben. Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind. Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden. Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als kumenisch gelten: Niza 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Niza 787. (. . . ) Nach einer kurzen Schilderung der damaligen Situation, soll besonders auf die Lsung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss daran komm This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325) - neues Buch

2007

ISBN: 9783638736886

ID: 52703651

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Konzile sind ökumenisch? Diese Frage, welche der Konzile als ´´ökumenisch´´ bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von ´´ökumenischen´´, d.h. allgemeinen, und teilkirchlichen, also regionalen Synoden nicht exakt möglich ist. Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - ökumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Für eine solche gesamtkirchliche Rezeption wäre z. B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzuführen. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zähle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel für eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anführt, die zwar ökumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die ´´Räubersynode´´ vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449. Ökumenisch sind jene Konzilien, so heisst es bei ihm wörtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der römisch - katholischen Kirche bestanden haben. Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind. Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden. Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als ökumenisch gelten: Nizäa 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Nizäa 787. (...) Nach einer kurzen Schilderung der damaligen Situation, soll besonders auf die Lösung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss dara Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325) Bücher > Sachbücher > Religion & Glaube > Christentum & Theologie Taschenbuch 23.08.2007 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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2001, ISBN: 9783638736886

ID: 95c6d40e5da3af71ab943a125426e5d2

Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325) Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Konzile sind ökumenisch? Diese Frage, welche der Konzile als "ökumenisch" bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von "ökumenischen", d.h. allgemeinen, und teilkirchlichen, also regionalen Synoden nicht exakt möglich ist. Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - ökumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Für eine solche gesamtkirchliche Rezeption wäre z. B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzuführen. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zähle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel für eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anführt, die zwar ökumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die "Räubersynode" vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449. Ökumenisch sind jene Konzilien, so heißt es bei ihm wörtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der römisch - katholischen Kirche bestanden haben. Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind. Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden. Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als ökumenisch gelten: Nizäa 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Nizäa 787. (...) Nach einer kurzen Schilderung der damaligen Situation, soll besonders auf die Lösung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss dara Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube / Christentum & Theologie 978-3-638-73688-6, GRIN

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2001, ISBN: 9783638736886

ID: 116388853

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Konzile sind ökumenisch? Diese Frage, welche der Konzile als ´´ökumenisch´´ bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von ´´ökumenischen´´, d.h. allgemeinen, und teilkirchlichen, also regionalen Synoden nicht exakt möglich ist. Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - ökumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Für eine solche gesamtkirchliche Rezeption wäre z. B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzuführen. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zähle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel für eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anführt, die zwar ökumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die ´´Räubersynode´´ vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449. Ökumenisch sind jene Konzilien, so heißt es bei ihm wörtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der römisch - katholischen Kirche bestanden haben. Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind. Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden. Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als ökumenisch gelten: Nizäa 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Nizäa 787. (...) Nach einer kurzen Schilderung der damaligen Situation, soll besonders auf die Lösung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss dara Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325) Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Religion & Glaube>Christentum & Theologie, GRIN

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Details zum Buch
Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325)
Autor:

Reichert, Monika

Titel:

Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325)

ISBN-Nummer:

9783638736886

Seminararbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhalt und Verlauf des Konzils , Abstract: 1. Welche Konzile sind ökumenisch? Diese Frage, welche der Konzile als "ökumenisch" bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es mag vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von "ökumenischen", d.h. allgemeinen, und teilkirchlichen, also regionalen Synoden nicht exakt möglich ist. Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - ökumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Für eine solche gesamtkirchliche Rezeption wäre z.B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzuführen. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zähle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel für eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anführt, die zwar ökumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die "Räubersynode" vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449. Ökumenisch sind jene Konzilien, so heißt es bei ihm wörtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der römisch - katholischen Kirche bestanden haben. Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind. Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden. Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als ökumenisch gelten: Nizäa 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Nizäa 787. (...) Nach einer kurzen Schilderung der damaligen Situation, soll besonders auf die Lösung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss daran kommen noch die 20 Kanones, die das Konzil festsetzt, zur Sprache. Den Schluss der Arbeit bildet schließlich eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die auf dem ersten ökumenischen Konzil in Nizäa gewonnen wurden.

Detailangaben zum Buch - Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325)


EAN (ISBN-13): 9783638736886
ISBN (ISBN-10): 3638736881
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
68 Seiten
Gewicht: 0,111 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.11.2007 09:26:59
Buch zuletzt gefunden am 13.02.2017 12:00:56
ISBN/EAN: 9783638736886

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-73688-1, 978-3-638-73688-6

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