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Gleiche Bildungschancen für alle? Chancenungerechtigkeiten im deutschen Bildungssystem und deren Ursachen - Marcus Sommer
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Marcus Sommer:
Gleiche Bildungschancen für alle? Chancenungerechtigkeiten im deutschen Bildungssystem und deren Ursachen - neues Buch

2006, ISBN: 9783638727440

ID: 9783638727440

Eine kritische Analyse `Bildungschancen sind Lebenschancen. Sie dürfen nicht von der Herkunft abhängen.` Bundespräsident Horst Köhler schmettert diese mahnenden Worte in seiner ersten Berliner Rede im September 2006 durch die Aula der Kepler- Hauptschule in Berlin Neukölln. Vor ihm sitzen traditionsgemäß weitere hohe Repräsentanten des deutschen Staates. Gewerkschaftsfunktionäre, Wirtschaftseliten, Politiker - und mehrere Schüler aus der Schule, in der er spricht. Warum sagt Köhler das Warum beschäftigt sich ein deutscher Bundespräsident gerade mit Bildungschancen Weil Deutschland ein Problem hat. Horst Köhler weiß: `Ein Kind aus einer Arbeiterfamilie hat im Vergleich zu dem Kind eines Akademikerpaares nur ein Viertel der Chancen, aufs Gymnasium zu kommen.` Von höchster Stelle wird dem deutschen Bildungssystem eine enorme Schwäche attestiert. Statt Kinder entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit den entsprechenden Schultypen zuzuordnen, beeinflusst anscheinend der soziale Status ihre Zukunft und Platzierung. Horst Köhler steht mit seiner Analyse nicht alleine da. Die Journalistin Christina Wandt bescheinigt dem deutschen Bildungssystem die Durchlässigkeit des `indischen Kastenwesens`, die aktuelle SHELL-Studie 2006 erklärt, dass `Jugendliche aus den sozial privilegierten Elternhäusern [...] aussichtsreichere Schulformen` besuchen und Rolf Becker und Wolfgang Lauterbach geben ihrem 2004 publizierten Buch den provokanten Titel: `Bildung als Privileg ` Deutschland im 21. Jahrhundert: Noch nie gab es in Deutschland so viele Gymnasiasten wie heute. Noch nie war die Quote an Studenten höher. Noch nie waren so viele Menschen im Bildungssektor beschäftigt. Doch scheinbar hat die enorme Bildungsexpansion es nicht geschafft, auch allen jungen Menschen die gleichen Chancen für ihren individuellen Erfolg zu ermöglichen. Anscheinend trägt der Geldbeutel der Eltern mit dazu bei, Schulform und Bildungschancen zu bestimmen. Dieser Frage möchte sich die vorliegende Arbeit annehmen und mit Hilfe von empirischen Erkenntnissen aus der aktuellen Forschungslage klären. Ist im deutschen Bildungssystem die Chancengerechtigkeit außer Kraft gesetzt Gleiche Bildungschancen für alle? Chancenungerechtigkeiten im deutschen Bildungssystem und deren Ursachen: `Bildungschancen sind Lebenschancen. Sie dürfen nicht von der Herkunft abhängen.` Bundespräsident Horst Köhler schmettert diese mahnenden Worte in seiner ersten Berliner Rede im September 2006 durch die Aula der Kepler- Hauptschule in Berlin Neukölln. Vor ihm sitzen traditionsgemäß weitere hohe Repräsentanten des deutschen Staates. Gewerkschaftsfunktionäre, Wirtschaftseliten, Politiker - und mehrere Schüler aus der Schule, in der er spricht. Warum sagt Köhler das Warum beschäftigt sich ein deutscher Bundespräsident gerade mit Bildungschancen Weil Deutschland ein Problem hat. Horst Köhler weiß: `Ein Kind aus einer Arbeiterfamilie hat im Vergleich zu dem Kind eines Akademikerpaares nur ein Viertel der Chancen, aufs Gymnasium zu kommen.` Von höchster Stelle wird dem deutschen Bildungssystem eine enorme Schwäche attestiert. Statt Kinder entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit den entsprechenden Schultypen zuzuordnen, beeinflusst anscheinend der soziale Status ihre Zukunft und Platzierung. Horst Köhler steht mit seiner Analyse nicht alleine da. Die Journalistin Christina Wandt bescheinigt dem deutschen Bildungssystem die Durchlässigkeit des `indischen Kastenwesens`, die aktuelle SHELL-Studie 2006 erklärt, dass `Jugendliche aus den sozial privilegierten Elternhäusern [...] aussichtsreichere Schulformen` besuchen und Rolf Becker und Wolfgang Lauterbach geben ihrem 2004 publizierten Buch den provokanten Titel: `Bildung als Privileg ` Deutschland im 21. Jahrhundert: Noch nie gab es in Deutschland so viele Gymnasiasten wie heute. Noch nie war die Quote an Studenten höher. Noch nie waren so viele Menschen im Bildungssektor beschäftigt. Doch scheinbar hat die enorme Bildungsexpansion es nicht geschafft, auch allen jungen Menschen die gleichen Chancen für ihren individuellen Erfolg zu ermöglichen. Anscheinend trägt der Geldbeutel der Eltern mit dazu bei, Schulform und Bildungschancen zu bestimmen. Dieser Frage möchte sich die vorliegende Arbeit annehmen und mit Hilfe von empirischen Erkenntnissen aus der aktuellen Forschungslage klären. Ist im deutschen Bildungssystem die Chancengerechtigkeit außer Kraft gesetzt Abhängigkeit Analyse Bildungschancen Bildungspolitik Bildungssystem Chancenungerechtigkeiten Eine Gleiche Herkunft Ursachen, GRIN Verlag

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Sommer, M: Gleiche Bildungschancen für alle - oder Abhängigk
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2006, ISBN: 9783638727440

ID: 9783638727440

`Bildungschancen sind Lebenschancen. Sie dürfen nicht von der Herkunft abhängen.` Bundespräsident Horst Köhler schmettert diese mahnenden Worte in seiner ersten Berliner Rede im September 2006 durch die Aula der Kepler- Hauptschule in Berlin Neukölln. Vor ihm sitzen traditionsgemäß weitere hohe Repräsentanten des deutschen Staates. Gewerkschaftsfunktionäre, Wirtschaftseliten, Politiker - und mehrere Schüler aus der Schule, in der er spricht. Warum sagt Köhler das Warum beschäftigt sich ein deutscher Bundespräsident gerade mit Bildungschancen Weil Deutschland ein Problem hat. Horst Köhler weiß: `Ein Kind aus einer Arbeiterfamilie hat im Vergleich zu dem Kind eines Akademikerpaares nur ein Viertel der Chancen, aufs Gymnasium zu kommen.` Von höchster Stelle wird dem deutschen Bildungssystem eine enorme Schwäche attestiert. Statt Kinder entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit den entsprechenden Schultypen zuzuordnen, beeinflusst anscheinend der soziale Status ihre Zukunft und Platzierung. Horst Köhler steht mit seiner Analyse nicht alleine da. Die Journalistin Christina Wandt bescheinigt dem deutschen Bildungssystem die Durchlässigkeit des `indischen Kastenwesens`, die aktuelle SHELL-Studie 2006 erklärt, dass `Jugendliche aus den sozial privilegierten Elternhäusern [...] aussichtsreichere Schulformen` besuchen und Rolf Becker und Wolfgang Lauterbach geben ihrem 2004 publizierten Buch den provokanten Titel: `Bildung als Privileg ` Deutschland im 21. Jahrhundert: Noch nie gab es in Deutschland so viele Gymnasiasten wie heute. Noch nie war die Quote an Studenten höher. Noch nie waren so viele Menschen im Bildungssektor beschäftigt. Doch scheinbar hat die enorme Bildungsexpansion es nicht geschafft, auch allen jungen Menschen die gleichen Chancen für ihren individuellen Erfolg zu ermöglichen. Anscheinend trägt der Geldbeutel der Eltern mit dazu bei, Schulform und Bildungschancen zu bestimmen. Dieser Frage möchte sich die vorliegende Arbeit annehmen und mit Hilfe von empirischen Erkenntnissen aus der aktuellen Forschungslage klären. Ist im deutschen Bildungssystem die Chancengerechtigkeit außer Kraft gesetzt Sommer, M: Gleiche Bildungschancen für alle - oder Abhängigk: `Bildungschancen sind Lebenschancen. Sie dürfen nicht von der Herkunft abhängen.` Bundespräsident Horst Köhler schmettert diese mahnenden Worte in seiner ersten Berliner Rede im September 2006 durch die Aula der Kepler- Hauptschule in Berlin Neukölln. Vor ihm sitzen traditionsgemäß weitere hohe Repräsentanten des deutschen Staates. Gewerkschaftsfunktionäre, Wirtschaftseliten, Politiker - und mehrere Schüler aus der Schule, in der er spricht. Warum sagt Köhler das Warum beschäftigt sich ein deutscher Bundespräsident gerade mit Bildungschancen Weil Deutschland ein Problem hat. Horst Köhler weiß: `Ein Kind aus einer Arbeiterfamilie hat im Vergleich zu dem Kind eines Akademikerpaares nur ein Viertel der Chancen, aufs Gymnasium zu kommen.` Von höchster Stelle wird dem deutschen Bildungssystem eine enorme Schwäche attestiert. Statt Kinder entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit den entsprechenden Schultypen zuzuordnen, beeinflusst anscheinend der soziale Status ihre Zukunft und Platzierung. Horst Köhler steht mit seiner Analyse nicht alleine da. Die Journalistin Christina Wandt bescheinigt dem deutschen Bildungssystem die Durchlässigkeit des `indischen Kastenwesens`, die aktuelle SHELL-Studie 2006 erklärt, dass `Jugendliche aus den sozial privilegierten Elternhäusern [...] aussichtsreichere Schulformen` besuchen und Rolf Becker und Wolfgang Lauterbach geben ihrem 2004 publizierten Buch den provokanten Titel: `Bildung als Privileg ` Deutschland im 21. Jahrhundert: Noch nie gab es in Deutschland so viele Gymnasiasten wie heute. Noch nie war die Quote an Studenten höher. Noch nie waren so viele Menschen im Bildungssektor beschäftigt. Doch scheinbar hat die enorme Bildungsexpansion es nicht geschafft, auch allen jungen Menschen die gleichen Chancen für ihren individuellen Erfolg zu ermöglichen. Anscheinend trägt der Geldbeutel der Eltern mit dazu bei, Schulform und Bildungschancen zu bestimmen. Dieser Frage möchte sich die vorliegende Arbeit annehmen und mit Hilfe von empirischen Erkenntnissen aus der aktuellen Forschungslage klären. Ist im deutschen Bildungssystem die Chancengerechtigkeit außer Kraft gesetzt, GRIN Verlag

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2006, ISBN: 9783638727440

ID: 125837972

Bildungschancen sind Lebenschancen. Sie dürfen nicht von der Herkunft abhängen. Bundespräsident Horst Köhler schmettert diese mahnenden Worte in seiner ersten Berliner Rede im September 2006 durch die Aula der Kepler- Hauptschule in Berlin Neukölln. Vor ihm sitzen traditionsgemäss weitere hohe Repräsentanten des deutschen Staates. Gewerkschaftsfunktionäre, Wirtschaftseliten, Politiker und mehrere Schüler aus der Schule, in der er spricht. Warum sagt Köhler das? Warum beschäftigt sich ein deutscher Bundespräsident gerade mit Bildungschancen? Weil Deutschland ein Problem hat. Horst Köhler weiss: Ein Kind aus einer Arbeiterfamilie hat im Vergleich zu dem Kind eines Akademikerpaares nur ein Viertel der Chancen, aufs Gymnasium zu kommen. Von höchster Stelle wird dem deutschen Bildungssystem eine enorme Schwäche attestiert. Statt Kinder entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit den entsprechenden Schultypen zuzuordnen, beeinflusst anscheinend der soziale Status ihre Zukunft und Platzierung. Horst Köhler steht mit seiner Analyse nicht alleine da. Die Journalistin Christina Wandt bescheinigt dem deutschen Bildungssystem die Durchlässigkeit des indischen Kastenwesens, die aktuelle SHELL-Studie 2006 erklärt, dass Jugendliche aus den sozial privilegierten Elternhäusern [...] aussichtsreichere Schulformen besuchen und Rolf Becker und Wolfgang Lauterbach geben ihrem 2004 publizierten Buch den provokanten Titel: Bildung als Privileg? Deutschland im 21. Jahrhundert: Noch nie gab es in Deutschland so viele Gymnasiasten wie heute. Noch nie war die Quote an Studenten höher. Noch nie waren so viele Menschen im Bildungssektor beschäftigt. Doch scheinbar hat die enorme Bildungsexpansion es nicht geschafft, auch allen jungen Menschen die gleichen Chancen für ihren individuellen Erfolg zu ermöglichen. Anscheinend trägt der Geldbeutel der Eltern mit dazu bei, Schulform und Bildungschancen zu bestimmen. Dieser Frage möchte sich die vorliegende Arbeit annehmen und mit Hilfe von empirischen Erkenntnissen aus der aktuellen Forschungslage klären. Ist im deutschen Bildungssystem die Chancengerechtigkeit ausser Kraft gesetzt? Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Bildungspolitik in der BRD, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

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Marcus Sommer:
Gleiche Bildungschancen für alle? Chancenungerechtigkeiten im deutschen Bildungssystem und deren Ursachen - Erstausgabe

2007, ISBN: 9783638727440

ID: 21761963

Eine kritische Analyse, [ED: 1], 1. Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Detailangaben zum Buch - Gleiche Bildungschancen für alle - oder Abhängigkeit von der sozialen Herkunft? Eine kritische Analyse über Chancenungerechtigkeiten im deutschen Bildungssystem und deren Ursachen


EAN (ISBN-13): 9783638727440
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 07.10.2007 16:24:01
Buch zuletzt gefunden am 30.04.2018 14:25:06
ISBN/EAN: 9783638727440

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978-3-638-72744-0


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