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Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis - Frank Sauer
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Frank Sauer:
Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis - neues Buch

2007, ISBN: 9783638690959

ID: 240179887

Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundthema dieser Arbeit ist die Bedeutung der Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ für die Begründung einer christlichen Erziehung in einem spezifisch römisch-katholischen Verständnis. Im Kern geht es hier um eine Begründung von Erziehung. Erziehung hat zu allen Zeiten stattgefunden. Seit es Menschen gibt haben sie ihren Nachwuchs erzogen. Erziehung stellt so eine Tatsache der menschlichen Existenz dar. Mit dem Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist auch der Beginn des pädagogischen Denkens gegeben Der Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist in dem Wunsch begründet, zu verstehen, wer er selbst sei. So einfach die Fragen sind, umso komplexer waren und sind die Versuche eine Antwort zu finden. Die gefundenen Antworten hängen mit den vielfältigen Grundauffassungen und Überzeugungen zusammen, die Menschen im Laufe der Geschichte vertreten haben und noch vertreten. Es gab also unterschiedliche Versuche die Frage nach dem Menschen zu beantworten. In dieser Magisterarbeit soll gerade der Versuch der Religion eine wichtige Rolle spielen. Deshalb steht aus dem Bereich der Religion in dieser Magisterarbeit die Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ im Mittelpunkt der Begründung einer christlichen Erziehung. Die Perspektive dieser Enzyklika ist verknüpft mit dem abendländisch-antik-christlichen Menschenbild. Dies ist das Menschenbild des ´´homo sapiens´´, des intelligenten Menschen. Dieses Menschenbild ist der Ausgangspunkt der römisch-katholischen Perspektive und aller anderen christlichen Perspektiven. Die Wurzeln dieses Menschenbildes sind bei den Denkern des alten Griechenlands, im christlichen Altertum, im Mittelalter in der Renaissance und in der Klassik zu suchen. In diesem Zusammenhang sind unter anderem Platon, Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin zu nennen, die grundlegend für die Entwicklung des abendländisch-christlichen Menschenbildes gewesen sind. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Johannes Paul II. in der Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ im Zusammenhang mit der Frage nach dem Menschen auf Denker der Antike und des Mittelalters zurückgreift. Diese Arbeit folgt zur Beantwortung der Frage nach der Legitimation von Erziehung aus einer römisch-katholischen Perspektive einem dreiteiligen Schema, welches folgenden drei Orientierungspunkten entspricht: Anthropologie, Vernunftbegriff und Wahrheitsverständnis. Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis Bücher Taschenbuch 26.07.2007 Buch (dtsch.), GRIN Publishing, .200

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Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis - Frank Sauer
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Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis - neues Buch

2001, ISBN: 9783638690959

ID: 106600242

Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundthema dieser Arbeit ist die Bedeutung der Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ für die Begründung einer christlichen Erziehung in einem spezifisch römisch-katholischen Verständnis. Im Kern geht es hier um eine Begründung von Erziehung. Erziehung hat zu allen Zeiten stattgefunden. Seit es Menschen gibt haben sie ihren Nachwuchs erzogen. Erziehung stellt so eine Tatsache der menschlichen Existenz dar. Mit dem Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist auch der Beginn des pädagogischen Denkens gegeben Der Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist in dem Wunsch begründet, zu verstehen, wer er selbst sei. So einfach die Fragen sind, umso komplexer waren und sind die Versuche eine Antwort zu finden. Die gefundenen Antworten hängen mit den vielfältigen Grundauffassungen und Überzeugungen zusammen, die Menschen im Laufe der Geschichte vertreten haben und noch vertreten. Es gab also unterschiedliche Versuche die Frage nach dem Menschen zu beantworten. In dieser Magisterarbeit soll gerade der Versuch der Religion eine wichtige Rolle spielen. Deshalb steht aus dem Bereich der Religion in dieser Magisterarbeit die Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ im Mittelpunkt der Begründung einer christlichen Erziehung. Die Perspektive dieser Enzyklika ist verknüpft mit dem abendländisch-antik-christlichen Menschenbild. Dies ist das Menschenbild des ´´homo sapiens´´, des intelligenten Menschen. Dieses Menschenbild ist der Ausgangspunkt der römisch-katholischen Perspektive und aller anderen christlichen Perspektiven. Die Wurzeln dieses Menschenbildes sind bei den Denkern des alten Griechenlands, im christlichen Altertum, im Mittelalter in der Renaissance und in der Klassik zu suchen. In diesem Zusammenhang sind unter anderem Platon, Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin zu nennen, die grundlegend für die Entwicklung des abendländisch-christlichen Menschenbildes gewesen sind. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Johannes Paul II. in der Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ im Zusammenhang mit der Frage nach dem Menschen auf Denker der Antike und des Mittelalters zurückgreift. Diese Arbeit folgt zur Beantwortung der Frage nach der Legitimation von Erziehung aus einer römisch-katholischen Perspektive einem dreiteiligen Schema, welches folgenden drei Orientierungspunkten entspricht: Anthropologie, Vernunftbegriff und Wahrheitsverständnis. Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis Buch (dtsch.) Bücher, GRIN Publishing

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2001, ISBN: 9783638690959

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Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundthema dieser Arbeit ist die Bedeutung der Enzyklika "Fides et Ratio" für die Begründung einer christlichen Erziehung in einem spezifisch römisch-katholischen Verständnis. Im Kern geht es hier um eine Begründung von Erziehung. Erziehung hat zu allen Zeiten stattgefunden. Seit es Menschen gibt haben sie ihren Nachwuchs erzogen. Erziehung stellt so eine Tatsache der menschlichen Existenz dar. Mit dem Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist auch der Beginn des pädagogischen Denkens gegeben Der Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist in dem Wunsch begründet, zu verstehen, wer er selbst sei. So einfach die Fragen sind, umso komplexer waren und sind die Versuche eine Antwort zu finden. Die gefundenen Antworten hängen mit den vielfältigen Grundauffassungen und Überzeugungen zusammen, die Menschen im Laufe der Geschichte vertreten haben und noch vertreten. Es gab also unterschiedliche Versuche die Frage nach dem Menschen zu beantworten. In dieser Magisterarbeit soll gerade der Versuch der Religion eine wichtige Rolle spielen. Deshalb steht aus dem Bereich der Religion in dieser Magisterarbeit die Enzyklika "Fides et Ratio" im Mittelpunkt der Begründung einer christlichen Erziehung. Die Perspektive dieser Enzyklika ist verknüpft mit dem abendländisch-antik-christlichen Menschenbild. Dies ist das Menschenbild des "homo sapiens", des intelligenten Menschen. Dieses Menschenbild ist der Ausgangspunkt der römisch-katholischen Perspektive und aller anderen christlichen Perspektiven. Die Wurzeln dieses Menschenbildes sind bei den Denkern des alten Griechenlands, im christlichen Altertum, im Mittelalter in der Renaissance und in der Klassik zu suchen. In diesem Zusammenhang sind unter anderem Platon, Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin zu nennen, die grundlegend für die Entwicklung des abendländisch-christlichen Menschenbildes gewesen sind. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Johannes Paul II. in der Enzyklika "Fides et Ratio" im Zusammenhang mit der Frage nach dem Menschen auf Denker der Antike und des Mittelalters zurückgreift. Diese Arbeit folgt zur Beantwortung der Frage nach der Legitimation von Erziehung aus einer römisch-katholischen Perspektive einem dreiteiligen Schema, welches folgenden drei Orientierungspunkten entspricht: Anthropologie, Vernunftbegriff und Wahrheitsverständnis. Bücher 978-3-638-69095-9, GRIN Publishing

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2001, ISBN: 9783638690959

ID: 116394244

Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundthema dieser Arbeit ist die Bedeutung der Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ für die Begründung einer christlichen Erziehung in einem spezifisch römisch-katholischen Verständnis. Im Kern geht es hier um eine Begründung von Erziehung. Erziehung hat zu allen Zeiten stattgefunden. Seit es Menschen gibt haben sie ihren Nachwuchs erzogen. Erziehung stellt so eine Tatsache der menschlichen Existenz dar. Mit dem Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist auch der Beginn des pädagogischen Denkens gegeben Der Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist in dem Wunsch begründet, zu verstehen, wer er selbst sei. So einfach die Fragen sind, umso komplexer waren und sind die Versuche eine Antwort zu finden. Die gefundenen Antworten hängen mit den vielfältigen Grundauffassungen und Überzeugungen zusammen, die Menschen im Laufe der Geschichte vertreten haben und noch vertreten. Es gab also unterschiedliche Versuche die Frage nach dem Menschen zu beantworten. In dieser Magisterarbeit soll gerade der Versuch der Religion eine wichtige Rolle spielen. Deshalb steht aus dem Bereich der Religion in dieser Magisterarbeit die Enzyklika ´´Fides et Ratio´´ im Mittelpunkt der Begründung einer christlichen Erziehung. Die Perspektive dieser Enzyklika ist verknüpft mit dem abendländisch-antik-christlichen Menschenbild. Dies ist das Menschenbild des ´´homo sapiens´´, des intelligenten Menschen. Dieses Menschenbild ist der Ausgangspunkt der römisch-katholischen Perspektive und aller anderen christlichen Perspektiven. Die Wurzeln dieses Menschenbildes sind bei den Denkern des alten Griechenlands, im christlichen Altertum, im Mittelalter in der Renaissance und in der Klassik zu suchen. In di Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis Buch (dtsch.) Bücher, GRIN

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ISBN: 9783638690959

ID: 709171203

Auflage. Auflage. Bücher > Schule Lernen, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Details zum Buch
Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis
Autor:

Sauer, Frank

Titel:

Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis

ISBN-Nummer:

Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundthema dieser Arbeit ist die Bedeutung der Enzyklika "Fides et Ratio" für die Begründung einer christlichen Erziehung in einem spezifisch römisch-katholischen Verständnis. Im Kern geht es hier um eine Begründung von Erziehung. Erziehung hat zu allen Zeiten stattgefunden. Seit es Menschen gibt haben sie ihren Nachwuchs erzogen. Erziehung stellt so eine Tatsache der menschlichen Existenz dar. Mit dem Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist auch der Beginn des pädagogischen Denkens gegeben Der Beginn des Nachdenkens des Menschen über sich selbst ist in dem Wunsch begründet, zu verstehen, wer er selbst sei. So einfach die Fragen sind, umso komplexer waren und sind die Versuche eine Antwort zu finden. Die gefundenen Antworten hängen mit den vielfältigen Grundauffassungen und Überzeugungen zusammen, die Menschen im Laufe der Geschichte vertreten haben und noch vertreten. Es gab also unterschiedliche Versuche die Frage nach dem Menschen zu beantworten. In dieser Magisterarbeit soll gerade der Versuch der Religion eine wichtige Rolle spielen. Deshalb steht aus dem Bereich der Religion in dieser Magisterarbeit die Enzyklika "Fides et Ratio" im Mittelpunkt der Begründung einer christlichen Erziehung. Die Perspektive dieser Enzyklika ist verknüpft mit dem abendländisch-antik-christlichen Menschenbild. Dies ist das Menschenbild des "homo sapiens", des intelligenten Menschen. Dieses Menschenbild ist der Ausgangspunkt der römisch-katholischen Perspektive und aller anderen christlichen Perspektiven. Die Wurzeln dieses Menschenbildes sind bei den Denkern des alten Griechenlands, im christlichen Altertum, im Mittelalter in der Renaissance und in der Klassik zu suchen. In diesem Zusammenhang sind unter anderem Platon, Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin zu nennen, die grundlegend für die Entwicklung des abendländisch-christlichen Menschenbildes gewesen sind. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Johannes Paul II. in der Enzyklika "Fides et Ratio" im Zusammenhang mit der Frage nach dem Menschen auf Denker der Antike und des Mittelalters zurückgreift. Diese Arbeit folgt zur Beantwortung der Frage nach der Legitimation von Erziehung aus einer römisch-katholischen Perspektive einem dreiteiligen Schema, welches folgenden drei Orientierungspunkten entspricht: Anthropologie, Vernunftbegriff und Wahrheitsverständnis.

Detailangaben zum Buch - Die Bedeutung der Enzyklika ´Fides et Ratio´ für die Begründung einer christlichen Erziehung im römisch-katholischem Verständnis


EAN (ISBN-13): 9783638690959
ISBN (ISBN-10): 3638690954
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
124 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.10.2007 20:35:27
Buch zuletzt gefunden am 15.05.2017 15:10:54
ISBN/EAN: 9783638690959

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-69095-4, 978-3-638-69095-9


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