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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - Christian Tischner
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Christian Tischner:
Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - neues Buch

2007, ISBN: 3638666492

ID: 15777142824

[EAN: 9783638666497], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], ARBEIT (ALLGEMEIN) / FRAU; FRAU ARBEIT, BERUF, KARRIERE, Neu - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte.Bevor sich aber mit den sogenannten Dienstbaren Geistern auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des Mädchens für Alles künstlich aufrecht erhalten haben. Deutsch

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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - Tischner, Christian
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Tischner, Christian:
Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638666497

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte. Bevor sich aber mit den "sogenannten Dienstbaren Geistern" auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des "Mädchens für Alles" künstlich aufrecht erhalten haben. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - Christian Tischner
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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - neues Buch

1, ISBN: 9783638666497

[PU: GRIN Verlag], Neu - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte.Bevor sich aber mit den sogenannten Dienstbaren Geistern auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des Mädchens für Alles künstlich aufrecht erhalten haben. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 128g]

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Dienstmadchen Im 19. Jahrhundert - Christian Tischner
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Dienstmadchen Im 19. Jahrhundert - Taschenbuch

2004, ISBN: 3638666492

ID: 10522217351

[EAN: 9783638666497], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], CHRISTIAN TISCHNER,WORLD,HISTORY,REFERENCE, Paperback. 80 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1, 0, Martin-Luther-Universitt Halle-Wittenberg (Institut fr Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhltnissen der huslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmdchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstdterung, der mit der Industrialisierung einherging, prgte. Bevor sich aber mit den sogenannten Dienstbaren Geistern auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmdchen, so die These, waren ein Beispiel fr die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrerung vom hheren Brgertum auf das mittlere Brgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumstnden und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmdchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mdchen an die Arbeit im stdtischen Haushalt richteten und wie die Realitt sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mdchen hufig in vlliger Naivitt vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mdchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 fr ein Abhngigkeitsverhltnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert: Lebensumstände und Arbeitsbedingungen - Christian Tischner
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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert: Lebensumstände und Arbeitsbedingungen - Taschenbuch

ISBN: 9783638666497

[SR: 1324814], Taschenbuch, [EAN: 9783638666497], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, 467484, Karrieretipps für Frauen, 467452, Job & Karriere, 403434, Business & Karriere, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 3354841, Neuzeit, 3355061, Frühe Neuzeit, 3355511, Reformation, 3354981, Dreißigjähriger Krieg, 3354861, Amerikanische Unabhängigkeit, 3355001, Französische Revolution, 3355461, Preußen, 15778181, Revolution 1848, 3355181, Industrielle Revolution, 3354911, Deutsches Kaiserreich, 3354991, Erster Weltkrieg, 3355611, Zwischenkriegszeit, 3355271, Nationalsozialismus, 3355601, Zweiter Weltkrieg, 3355361, Ost-West-Konflikt, 3354491, Deutsche Einheit, 3355251, Irak-Konflikt, 3355261, Kosovo-Konflikt, 3354231, Geschichtswissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779341, Moderne & Postmoderne, 15777211, Epochen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15779191, Frauen in der Geschichte, 15777271, Geschichte nach Themen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15777241, Geschichte allgemein, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Dienstmädchen im 19. Jahrhundert
Autor:

Tischner, Christian

Titel:

Dienstmädchen im 19. Jahrhundert

ISBN-Nummer:

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Neuere Geschichte, 19. Jhdt., einseitig bedruckt, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte. Bevor sich aber mit den "sogenannten Dienstbaren Geistern" auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des "Mädchens für Alles" künstlich aufrecht erhalten haben.

Detailangaben zum Buch - Dienstmädchen im 19. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783638666497
ISBN (ISBN-10): 3638666492
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
80 Seiten
Gewicht: 0,126 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.10.2007 23:23:55
Buch zuletzt gefunden am 25.02.2017 13:25:22
ISBN/EAN: 9783638666497

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-66649-2, 978-3-638-66649-7


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