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Psychologische Erklarungen Von Preference Reversals - Andreas Wolf
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Andreas Wolf:
Psychologische Erklarungen Von Preference Reversals - neues Buch

2013, ISBN: 9783638657594

ID: 9783638657594

Psychologische Erklarungen Von Preference Reversals: Paperback: Grin Verlag: 9783638657594: 24 Nov 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heiBt, dass bei gegebenen konsistenten Präferenzen eines Subje. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heiBt, dass bei gegebenen konsistenten Präferenzen eines Subjektes dessen Entscheidung rational abläuft. Die Formulierung des Rationalitätsprinzips findet seine Präzisierung in der Erwartungsnutzentheorie. Diese wurde durch von Neumann und Morgenstern (1947) entwickelt und durch Savage (1954) um Ereignisse erweitert, die keine vorgegebenen Eintrittswahrscheinlichkeiten haben (Subjective Expected Utility Theory). Im Rahmen der Erwartungsnutzentheorie wird davon ausgegangen, dass das Entscheidungssubjekt seinen Erwartungsnutzen maximiert. Diese Theorie der rationalen Wahl basiert auf strengen Annahmen über das menschliche Entscheidungsverhalten. Hierzu gehören insbesondere das Axiom der Vollständigkeit und Transitivität, das Stetigkeits, Unabhängigkeits- und das Reduktionsaxiom. Diese Axiome sind durch theoretische Stringenz, Klarheit und reduktionistische Einfachheit gekennzeichnet. Wenig überraschend ist, dass zu den Vorhersagen der Erwartungsnutzentheorie in Entscheidungsexperimenten konstante empirische Gegenevidenzen auftreten, die die oben genannten Axiome verletzen. Diese Gegenevidenzen werden auch als Anomalien des Entscheidungsverhaltens bezeichnet, die darauf hindeuten, dass das Erwartungsnutzenmodell nicht immer mit dem realen Entscheidungsverhalten übereinstimmt. Eine der verblüffendsten Inkonsistenzen ist neben zahlreichen anderen beobachteten Anomalien des Entscheidungsverhaltens das Phänomen der Preference Reversals (Präferenzumkehrungen). Es wurde erstmals von Lindman (1965) und später von Slovic und Lichtenstein (1968) entdeckt. Letztere haben in Laborexperimenten festgestellt, dass Versuchspersonen inkons. Business & Management Books, , , , Psychologische Erklarungen Von Preference Reversals, Andreas Wolf, 9783638657594, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Psychologische Erklärungen von Preference Reversals - Andreas Wolf
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Psychologische Erklärungen von Preference Reversals - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638657590

ID: 9727990210

[EAN: 9783638657594], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jul 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heißt, dass bei gegebenen konsistenten Präferenzen eines Subjektes dessen Entscheidung rational abläuft. Die Formulierung des Rationalitätsprinzips findet seine Präzisierung in der Erwartungsnutzentheorie. Diese wurde durch von Neumann und Morgenstern (1947) entwickelt und durch Savage (1954) um Ereignisse erweitert, die keine vorgegebenen Eintrittswahrscheinlichkeiten haben (Subjective Expected Utility Theory). Im Rahmen der Erwartungsnutzentheorie wird davon ausgegangen, dass das Entscheidungssubjekt seinen Erwartungsnutzen maximiert. Diese Theorie der rationalen Wahl basiert auf strengen Annahmen über das menschliche Entscheidungsverhalten. Hierzu gehören insbesondere das Axiom der Vollständigkeit und Transitivität, das Stetigkeits-, Unabhängigkeits- und das Reduktionsaxiom. Diese Axiome sind durch theoretische Stringenz, Klarheit und reduktionistische Einfachheit gekennzeichnet. Wenig überraschend ist, dass zu den Vorhersagen der Erwartungsnutzentheorie in Entscheidungsexperimenten konstante empirische Gegenevidenzen auftreten, die die oben genannten Axiome verletzen. Diese Gegenevidenzen werden auch als Anomalien des Entscheidungsverhaltens bezeichnet, die darauf hindeuten, dass das Erwartungsnutzenmodell nicht immer mit dem realen Entscheidungsverhalten übereinstimmt. Eine der verblüffendsten Inkonsistenzen ist neben zahlreichen anderen beobachteten Anomalien des Entscheidungsverhaltens das Phänomen der Preference Reversals (Präferenzumkehrungen). Es wurde erstmals von Lindman (1965) und später von Slovic und Lichtenstein (1968) entdeckt. Letztere haben in Laborexperimenten festgestellt, dass Versuchspersonen inkonsistente Präferenzen aufwiesen. Das Phänomen der Preference Reversals beschäftigte seitdem zunächst die Psychologie und wegen weitreichender Bedeutung konsistenter Präferenzen für die Entscheidungstheorie später auch die Wirtschaftswissenschaften. Die psychologischen Erklärungsansätze für Preference Reversals, die die wirtschaftswissenschaftliche Forschung am stärksten beeinflusst haben, bilden den Gegenstand der vorliegenden Arbeit. 28 pp. Deutsch

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Psychologische Erklarungen Von Preference Reversals - Andreas Wolf
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Psychologische Erklarungen Von Preference Reversals - Taschenbuch

2005, ISBN: 3638657590

ID: 10518564627

[EAN: 9783638657594], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], ANDREAS WOLF,ECONOMICS, Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1, 0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heit, dass bei gegebenen konsistenten Prferenzen eines Subjektes dessen Entscheidung rational abluft. Die Formulierung des Rationalittsprinzips findet seine Przisierung in der Erwartungsnutzentheorie. Diese wurde durch von Neumann und Morgenstern (1947) entwickelt und durch Savage (1954) um Ereignisse erweitert, die keine vorgegebenen Eintrittswahrscheinlichkeiten haben (Subjective Expected Utility Theory). Im Rahmen der Erwartungsnutzentheorie wird davon ausgegangen, dass das Entscheidungssubjekt seinen Erwartungsnutzen maximiert. Diese Theorie der rationalen Wahl basiert auf strengen Annahmen ber das menschliche Entscheidungsverhalten. Hierzu gehren insbesondere das Axiom der Vollstndigkeit und Transitivitt, das Stetigkeits-, Unabhngigkeits- und das Reduktionsaxiom. Diese Axiome sind durch theoretische Stringenz, Klarheit und reduktionistische Einfachheit gekennzeichnet. Wenig berraschend ist, dass zu den Vorhersagen der Erwartungsnutzentheorie in Entscheidungsexperimenten konstante empirische Gegenevidenzen auftreten, die die oben genannten Axiome verletzen. Diese Gegenevidenzen werden auch als Anomalien des Entscheidungsverhaltens bezeichnet, die darauf hindeuten, dass das Erwartungsnutzenmodell nicht immer mit dem realen Entscheidungsverhalten bereinstimmt. Eine der verblffendsten Inkonsistenzen ist neben zahlreichen anderen beobachteten Anomalien des Entscheidungsverhaltens das Phnomen der Preference Reversals (Prferenzumkehrungen). Es wurde erstmals von Lindman (1965) und spter von Slovic und Lichtenstein (1968) entdeckt. Letztere haben in Laborexperimenten festgestellt, dass Versuchspersonen inkonsistente Prferenzen aufwi This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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2005, ISBN: 9783638657594

ID: 585694972

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1, 0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heit, dass bei gegebenen konsistenten Prferenzen eines Subjektes dessen Entscheidung rational abluft. Die Formulierung des Rationalittsprinzips findet seine Przisierung in der Erwartungsnutzentheorie. Diese wurde durch von Neumann und Morgenstern (1947) entwickelt und durch Savage (1954) um Ereignisse erweitert, die keine vorgegebenen Eintrittswahrscheinlichkeiten haben (Subjective Expected Utility Theory). Im Rahmen der Erwartungsnutzentheorie wird davon ausgegangen, dass das Entscheidungssubjekt seinen Erwartungsnutzen maximiert. Diese Theorie der rationalen Wahl basiert auf strengen Annahmen ber das menschliche Entscheidungsverhalten. Hierzu gehren insbesondere das Axiom der Vollstndigkeit und Transitivitt, das Stetigkeits-, Unabhngigkeits- und das Reduktionsaxiom. Diese Axiome sind durch theoretische Stringenz, Klarheit und reduktionistische Einfachheit gekennzeichnet. Wenig berraschend ist, dass zu den Vorhersagen der Erwartungsnutzentheorie in Entscheidungsexperimenten konstante empirische Gegenevidenzen auftreten, die die oben genannten Axiome verletzen. Diese Gegenevidenzen werden auch als Anomalien des Entscheidungsverhaltens bezeichnet, die darauf hindeuten, dass das Erwartungsnutzenmodell nicht immer mit dem realen Entscheidungsverhalten bereinstimmt. Eine der verblffendsten Inkonsistenzen ist neben zahlreichen anderen beobachteten Anomalien des Entscheidungsverhaltens das Phnomen der Preference Reversals (Prferenzumkehrungen). Es wurde erstmals von Lindman (1965) und spter von Slovic und Lichtenstein (1968) entdeckt. Letztere haben in Laborexperimenten festgestellt, dass Versuchspersonen inkonsistente Prferenzen aufwi This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2013, ISBN: 3638657590

ID: 19426136835

[EAN: 9783638657594], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heisst, dass bei gegebenen konsistenten Praferenzen eines Subjektes dessen Entscheidung rational ablauft. Die Formulierung des Rationalitatsprinzips findet seine Prazisierung in der Erwartungsnutzentheorie. Diese wurde durch von Neumann und Morgenstern (1947) entwickelt und durch Savage (1954) um Ereignisse erweitert, die keine vorgegebenen Eintrittswahrscheinlichkeiten haben (Subjective Expected Utility Theory). Im Rahmen der Erwartungsnutzentheorie wird davon ausgegangen, dass das Entscheidungssubjekt seinen Erwartungsnutzen maximiert. Diese Theorie der rationalen Wahl basiert auf strengen Annahmen uber das menschliche Entscheidungsverhalten. Hierzu gehoren insbesondere das Axiom der Vollstandigkeit und Transitivitat, das Stetigkeits-, Unabhangigkeits- und das Reduktionsaxiom. Diese Axiome sind durch theoretische Stringenz, Klarheit und reduktionistische Einfachheit gekennzeichnet. Wenig uberraschend ist, dass zu den Vorhersagen der Erwartungsnutzentheorie in Entscheidungsexperimenten konstante empirische Gegenevidenzen auftreten, die die oben genannten Axiome verletzen. Diese Gegenevidenzen werden auch als Anomalien des Entscheidungsverhaltens bezeichnet, die darauf hindeuten, dass das Erwartungsnutzenmodell nicht immer mit dem realen Entscheidungsverhalten ubereinstimmt. Eine der verbluffendsten Inkonsistenzen ist neben zahlreichen anderen beobachteten Anomalien des Entscheidungsverhaltens das Phanomen der Preference Reversals (Praferenzumkehrungen). Es wurde erstmals von Lindman (1965) und spater von Slovic und Lichtenstein (1968) entdeckt. Letztere haben in Laborexperimenten festgestellt, dass Versuchspersonen inkonsistente Praferenzen aufw

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Psychologische Erklärungen von Preference Reversals

Seminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Wirtschaft - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 46 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundannahme des Entscheidens und Handelns gilt, dass Menschen entsprechend der Situation, in der sie sich befinden, handeln. Das heißt, dass bei gegebenen konsistenten Präferenzen eines Subjektes dessen Entscheidung rational abläuft. Die Formulierung des Rationalitätsprinzips findet seine Präzisierung in der Erwartungsnutzentheorie. Diese wurde durch von Neumann und Morgenstern (1947) entwickelt und durch Savage (1954) um Ereignisse erweitert, die keine vorgegebenen Eintrittswahrscheinlichkeiten haben (Subjective Expected Utility Theory). Im Rahmen der Erwartungsnutzentheorie wird davon ausgegangen, dass das Entscheidungssubjekt seinen Erwartungsnutzen maximiert. Diese Theorie der rationalen Wahl basiert auf strengen Annahmen über das menschliche Entscheidungsverhalten. Hierzu gehören insbesondere das Axiom der Vollständigkeit und Transitivität, das Stetigkeits-, Unabhängigkeits- und das Reduktionsaxiom. Diese Axiome sind durch theoretische Stringenz, Klarheit und reduktionistische Einfachheit gekennzeichnet. Wenig überraschend ist, dass zu den Vorhersagen der Erwartungsnutzentheorie in Entscheidungsexperimenten konstante empirische Gegenevidenzen auftreten, die die oben genannten Axiome verletzen. Diese Gegenevidenzen werden auch als Anomalien des Entscheidungsverhaltens bezeichnet, die darauf hindeuten, dass das Erwartungsnutzenmodell nicht immer mit dem realen Entscheidungsverhalten übereinstimmt. Eine der verblüffendsten Inkonsistenzen ist neben zahlreichen anderen beobachteten Anomalien des Entscheidungsverhaltens das Phänomen der Preference Reversals (Präferenzumkehrungen). Es wurde erstmals von Lindman (1965) und später von Slovic und Lichtenstein (1968) entdeckt. Letztere haben in Laborexperimenten festgestellt, dass Versuchspersonen inkonsistente Präferenzen aufwiesen. Das Phänomen der Preference Reversals beschäftigte seitdem zunächst die Psychologie und wegen weitreichender Bedeutung konsistenter Präferenzen für die Entscheidungstheorie später auch die Wirtschaftswissenschaften. Die psychologischen Erklärungsansätze für Preference Reversals, die die wirtschaftswissenschaftliche Forschung am stärksten beeinflusst haben, bilden den Gegenstand der vorliegenden Arbeit.

Detailangaben zum Buch - Psychologische Erklärungen von Preference Reversals


EAN (ISBN-13): 9783638657594
ISBN (ISBN-10): 3638657590
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,095 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.10.2007 06:37:08
Buch zuletzt gefunden am 28.11.2016 13:44:44
ISBN/EAN: 9783638657594

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-65759-0, 978-3-638-65759-4


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