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Hermges, C: Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichtt
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Hermges, C: Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichtt - neues Buch

ISBN: 9783638487849

ID: 9783638487849

Das Traktat `De luce` des damaligen Bischofs von Lincoln, Robert Grosseteste, bietet bis heute Anlass nicht nur zu lichtmetaphysischen Diskussionen. Doch dabei werden Grossetestes Theorien gar nicht immer der Lichtmetaphysik zugeordnet, sondern auch häufig im Zusammenhang mit anderen Disziplinen wie der Naturphilosophie oder der Physik erörtert. Eine in dieser Abhandlung nachgegangene Frage ist daher, wie diese unterschiedlichen Zuordnungen von `De luce` gerechtfertigt werden. Natürlich muss dafür auch auf das Traktat selbst eingegangen werden und auf das Ziel, das Grosseteste beim Verfassen vor Augen schwebte. Zu offensichtlich ist die Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte und dass der Autor seine eigene Version der Schöpfungstheorie präsentiert, nach der das Licht die Dinge geschaffen hat und demzufolge das Licht die Grundlage des Universums ist. Besondere Eigenschaften des Lichtes üben wiederum bestimmte Wirkungen auf die Entstehung des Kosmos und der Dinge aus. Grosseteste lebte im Mittelalter, einer Zeit, in der das aristotelische Weltbild dominierte. So gesehen, waren seine neuartigen Überlegungen in gewisser Weise revolutionär - und schließlich polarisieren sie die Wissenschaft noch immer. Im Verhältnis zur Entstehung von `De luce` ist der Begriff der Lichtmetaphysik noch sehr jung: 1916 wurde er von Clemens Baeumker geprägt . Gemeint ist mit dem Terminus, dass das Universum aus Licht geschaffen wurde und durch das Licht beeinflusst wird. Im Anschluss an die Vorstellung des Traktats folgen bekannte Grosseteste-Interpretationen und deren Kernthesen, die auch die Hintergründe von `De luce` erläutern. Hermges, C: Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichtt: Das Traktat `De luce` des damaligen Bischofs von Lincoln, Robert Grosseteste, bietet bis heute Anlass nicht nur zu lichtmetaphysischen Diskussionen. Doch dabei werden Grossetestes Theorien gar nicht immer der Lichtmetaphysik zugeordnet, sondern auch häufig im Zusammenhang mit anderen Disziplinen wie der Naturphilosophie oder der Physik erörtert. Eine in dieser Abhandlung nachgegangene Frage ist daher, wie diese unterschiedlichen Zuordnungen von `De luce` gerechtfertigt werden. Natürlich muss dafür auch auf das Traktat selbst eingegangen werden und auf das Ziel, das Grosseteste beim Verfassen vor Augen schwebte. Zu offensichtlich ist die Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte und dass der Autor seine eigene Version der Schöpfungstheorie präsentiert, nach der das Licht die Dinge geschaffen hat und demzufolge das Licht die Grundlage des Universums ist. Besondere Eigenschaften des Lichtes üben wiederum bestimmte Wirkungen auf die Entstehung des Kosmos und der Dinge aus. Grosseteste lebte im Mittelalter, einer Zeit, in der das aristotelische Weltbild dominierte. So gesehen, waren seine neuartigen Überlegungen in gewisser Weise revolutionär - und schließlich polarisieren sie die Wissenschaft noch immer. Im Verhältnis zur Entstehung von `De luce` ist der Begriff der Lichtmetaphysik noch sehr jung: 1916 wurde er von Clemens Baeumker geprägt . Gemeint ist mit dem Terminus, dass das Universum aus Licht geschaffen wurde und durch das Licht beeinflusst wird. Im Anschluss an die Vorstellung des Traktats folgen bekannte Grosseteste-Interpretationen und deren Kernthesen, die auch die Hintergründe von `De luce` erläutern., GRIN Verlag

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Der Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichttraktat - Carla Hermges
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Carla Hermges:
Der Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichttraktat - neues Buch

2006, ISBN: 9783638487849

ID: 521893760

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: 1,3, FernUniversität Hagen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Traktat ´´De luce´´ des damaligen Bischofs von Lincoln, Robert Grosseteste, bietet bis heute Anlass nicht nur zu lichtmetaphysischen Diskussionen. Doch dabei werden Grossetestes Theorien gar nicht immer der Lichtmetaphysik zugeordnet, sondern auch häufig im Zusammenhang mit anderen Disziplinen wie der Naturphilosophie oder der Physik erörtert. Eine in dieser Abhandlung nachgegangene Frage ist daher, wie diese unterschiedlichen Zuordnungen von ´´De luce´´ gerechtfertigt werden. Natürlich muss dafür auch auf das Traktat selbst eingegangen werden und auf das Ziel, das Grosseteste beim Verfassen vor Augen schwebte. Zu offensichtlich ist die Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte und dass der Autor seine eigene Version der Schöpfungstheorie präsentiert, nach der das Licht die Dinge geschaffen hat und demzufolge das Licht die Grundlage des Universums ist. Besondere Eigenschaften des Lichtes üben wiederum bestimmte Wirkungen auf die Entstehung des Kosmos und der Dinge aus. Grosseteste lebte im Mittelalter, einer Zeit, in der das aristotelische Weltbild dominierte. So gesehen, waren seine neuartigen Überlegungen in gewisser Weise revolutionär und schliesslich polarisieren sie die Wissenschaft noch immer. Im Verhältnis zur Entstehung von ´´De luce´´ ist der Begriff der Lichtmetaphysik noch sehr jung: 1916 wurde er von Clemens Baeumker geprägt . Gemeint ist mit dem Terminus, dass das Universum aus Licht geschaffen wurde und durch das Licht beeinflusst wird. Im Anschluss an die Vorstellung des Traktats folgen bekannte Grosseteste-Interpretationen und deren Kernthesen, die auch die Hintergründe von ´´De luce´´ erläutern. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: 1,3, FernUniversität Hagen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Traktat ´´De luce´´ des damaligen Bischofs von Lincoln, Robert Grosseteste, bietet bis heute Anlass nicht nur zu lichtmetaphysischen ... eBook ePUB 10.04.2006 eBooks>Fachbücher>Philosophie, GRIN, .200

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Der Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichttraktat - Carla Hermges
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2005, ISBN: 9783638487849

ID: 125797362

Das Traktat ´´De luce´´ des damaligen Bischofs von Lincoln, Robert Grosseteste, bietet bis heute Anlass nicht nur zu lichtmetaphysischen Diskussionen. Doch dabei werden Grossetestes Theorien gar nicht immer der Lichtmetaphysik zugeordnet, sondern auch häufig im Zusammenhang mit anderen Disziplinen wie der Naturphilosophie oder der Physik erörtert.Eine in dieser Abhandlung nachgegangene Frage ist daher, wie diese unterschiedlichen Zuordnungen von ´´De luce´´ gerechtfertigt werden. Natürlich muss dafür auch auf das Traktat selbst eingegangen werden und auf das Ziel, das Grosseteste beim Verfassen vor Augen schwebte. Zu offensichtlich ist die Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte und dass der Autor seine eigene Version der Schöpfungstheorie präsentiert, nach der das Licht die Dinge geschaffen hat und demzufolge das Licht die Grundlage des Universums ist. Besondere Eigenschaften des Lichtes üben wiederum bestimmte Wirkungen auf die Entstehung des Kosmos und der Dinge aus. Grosseteste lebte im Mittelalter, einer Zeit, in der das aristotelische Weltbild dominierte. So gesehen, waren seine neuartigen Überlegungen in gewisser Weise revolutionär und schliesslich polarisieren sie die Wissenschaft noch immer. Im Verhältnis zur Entstehung von ´´De luce´´ ist der Begriff der Lichtmetaphysik noch sehr jung: 1916 wurde er von Clemens Baeumker geprägt . Gemeint ist mit dem Terminus, dass das Universum aus Licht geschaffen wurde und durch das Licht beeinflusst wird.Im Anschluss an die Vorstellung des Traktats folgen bekannte Grosseteste-Interpretationen und deren Kernthesen, die auch die Hintergründe von ´´De luce´´ erläutern. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: 1,3, FernUniversität Hagen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Philosophie, GRIN Verlag GmbH

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2005, ISBN: 9783638487849

ID: c04d969085f87d8019cb2d7890ba5b1d

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: 1,3, FernUniversität Hagen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Das Traktat "De luce" des damaligen Bischofs von Lincoln, Robert Grosseteste, bietet bis heute Anlass nicht nur zu lichtmetaphysischen Diskussionen. Doch dabei werden Grossetestes Theorien gar nicht immer der Lichtmetaphysik zugeordnet, sondern auch häufig im Zusammenhang mit anderen Disziplinen wie der Naturphilosophie oder der Physik erörtert.Eine in dieser Abhandlung nachgegangene Frage ist daher, wie diese unterschiedlichen Zuordnungen von "De luce" gerechtfertigt werden. Natürlich muss dafür auch auf das Traktat selbst eingegangen werden und auf das Ziel, das Grosseteste beim Verfassen vor Augen schwebte. Zu offensichtlich ist die Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte und dass der Autor seine eigene Version der Schöpfungstheorie präsentiert, nach der das Licht die Dinge geschaffen hat und demzufolge das Licht die Grundlage des Universums ist. Besondere Eigenschaften des Lichtes üben wiederum bestimmte Wirkungen auf die Entstehung des Kosmos und der Dinge aus. Grosseteste lebte im Mittelalter, einer Zeit, in der das aristotelische Weltbild dominierte. So gesehen, waren seine neuartigen Überlegungen in gewisser Weise revolutionär und schliesslich polarisieren sie die Wissenschaft noch immer. Im Verhältnis zur Entstehung von "De luce" ist der Begriff der Lichtmetaphysik noch sehr jung: 1916 wurde er von Clemens Baeumker geprägt . Gemeint ist mit dem Terminus, dass das Universum aus Licht geschaffen wurde und durch das Licht beeinflusst wird.Im Anschluss an die Vorstellung des Traktats folgen bekannte Grosseteste-Interpretationen und deren Kernthesen, die auch die Hintergründe von "De luce" erläutern. eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN Verlag GmbH

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Der Status des Lichtes in Robert Grossetestes Lichttraktat - Erstausgabe

2006, ISBN: 9783638487849

ID: 21738899

[ED: 1], 1. Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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