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Von der Industrialisierung zur Deindustrialisierung - Tom Kuehner
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Tom Kuehner:

Von der Industrialisierung zur Deindustrialisierung - neues Buch

4, ISBN: 9783638267229

ID: 166819783638267229

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war gröBten Teils das Ergebnis historischer Kräfte am Anfang diesen Jahrhunderts. Siedelte sich die schnelle wachsende Industrie im 19. Jahrhundert in schon b Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war gröBten Teils das Ergebnis historischer Kräfte am Anfang diesen Jahrhunderts. Siedelte sich die schnelle wachsende Industrie im 19. Jahrhundert in schon bestehenden Städten an, erfolgte dies meist auBerhalb des Altstadtkern, auBerhalb der Stadtgrenzen. Dies führte in manchen Fällen zu konzentrischen Zonen um die Städte wie sie sich Burgess vorgestellt hatte. Ein gutes Beispiel hiefür ist Köln während der Vorkriegszeit (Abb. 4). Durch den Bau von Verteidigungsanlagen war die Städte auf eine Reihe von Zonen beschränkt, während sich auBerhalb derselben ein Grüngürtel befand. Da die Wasserseite aus militärischen Gründen frei bleiben sollte, siedelte sich die Industrie auBerhalb des Grüngürtels an. Dort bildeten sich auch die Industriellen Vororte. (Carter 1974) Zwei weitere Be ispiele aus der Spätindustriellen Zeit sind auf Abb. 6 zu sehen. Jeweils zwei Bilder von Eisenhüttenstadt (1950 / heute) und Salzgitter (1936 / heute), welche ein Ansiedlung der Industrie in einer schon bestehenden Stadt zeigen. Im Gegensatz zu der gerade beschriebenen Anordnung in Köln unterschieden sich Städte, die erst durch die Industrie begründet wurden. Diese wuchsen um die prägenden Teile der Industrie, Fabriken und Minen. Also Folge daraus entstanden oft mehrkernige Städte wie sie Harris und Ullman vorsahen. Die Lagerstätten von ausgebeuteten Rohstoffen bildeten die Kerne, um welche sich Wohngebiete erstrecken. [.] Economics, Business & Finance, Von der Industrialisierung zur Deindustrialisierung~~ Tom Kuehner~~Economics~~Business & Finance~~9783638267229, de, Von der Industrialisierung zur Deindustrialisierung, Tom Kuehner, 9783638267229, GRIN Verlag, 04/13/2004, , , , GRIN Verlag, 04/13/2004

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2004, ISBN: 9783638267229

ID: 689113769

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war grössten Teils das Ergebnis historischer Kräfte am Anfang diesen Jahrhunderts. Siedelte sich die schnelle wachsende Industrie im 19. Jahrhundert in schon bestehenden Städten an, erfolgte dies meist ausserhalb des Altstadtkern, ausserhalb der Stadtgrenzen. Dies führte in manchen Fällen zu konzentrischen Zonen um die Städte wie sie sich Burgess vorgestellt hatte. Ein gutes Beispiel hiefür ist Köln während der Vorkriegszeit (Abb. 4). Durch den Bau von Verteidigungsanlagen war die Städte auf eine Reihe von Zonen beschränkt, während sich ausserhalb derselben ein Grüngürtel befand. Da die Wasserseite aus militärischen Gründen frei bleiben sollte, siedelte sich die Industrie ausserhalb des Grüngürtels an. Dort bildeten sich auch die Industriellen Vororte. (Carter 1974) Zwei weitere Be ispiele aus der Spätindustriellen Zeit sind auf Abb. 6 zu sehen. Jeweils zwei Bilder von Eisenhüttenstadt (1950 / heute) und Salzgitter (1936 / heute), welche ein Ansiedlung der Industrie in einer schon bestehenden Stadt zeigen. Im Gegensatz zu der gerade beschriebenen Anordnung in Köln unterschieden sich Städte, die erst durch die Industrie begründet wurden. Diese wuchsen um die prägenden Teile der Industrie, Fabriken und Minen. Also Folge daraus entstanden oft mehrkernige Städte wie sie Harris und Ullman vorsahen. Die Lagerstätten von ausgebeuteten Rohstoffen bildeten die Kerne, um welche sich Wohngebiete erstrecken. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war ... eBooks > Fachbücher > Geowissenschaften PDF 13.04.2004 eBook, GRIN, .200

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2003

ISBN: 9783638267229

ID: 125799607

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war grössten Teils das Ergebnis historischer Kräfte am Anfang diesen Jahrhunderts. Siedelte sich die schnelle wachsende Industrie im 19. Jahrhundert in schon bestehenden Städten an, erfolgte dies meist ausserhalb des Altstadtkern, ausserhalb der Stadtgrenzen. Dies führte in manchen Fällen zu konzentrischen Zonen um die Städte wie sie sich Burgess vorgestellt hatte. Ein gutes Beispiel hiefür ist Köln während der Vorkriegszeit (Abb. 4). Durch den Bau von Verteidigungsanlagen war die Städte auf eine Reihe von Zonen beschränkt, während sich ausserhalb derselben ein Grüngürtel befand. Da die Wasserseite aus militärischen Gründen frei bleiben sollte, siedelte sich die Industrie ausserhalb des Grüngürtels an. Dort bildeten sich auch die Industriellen Vororte. (Carter 1974) Zwei weitere Be ispiele aus der Spätindustriellen Zeit sind auf Abb. 6 zu sehen. Jeweils zwei Bilder von Eisenhüttenstadt (1950 / heute) und Salzgitter (1936 / heute), welche ein Ansiedlung der Industrie in einer schon bestehenden Stadt zeigen. Im Gegensatz zu der gerade beschriebenen Anordnung in Köln unterschieden sich Städte, die erst durch die Industrie begründet wurden. Diese wuchsen um die prägenden Teile der Industrie, Fabriken und Minen. Also Folge daraus entstanden oft mehrkernige Städte wie sie Harris und Ullman vorsahen. Die Lagerstätten von ausgebeuteten Rohstoffen bildeten die Kerne, um welche sich Wohngebiete erstrecken. [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war ... eBook eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, GRIN

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2003, ISBN: 9783638267229

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war ... Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Burgess identifiziert eine Zone innerhalb der Städte, in welcher die Arbeiterklasse und Industrie dominiert. Dies war größten Teils das Ergebnis historischer Kräfte am Anfang diesen Jahrhunderts. Siedelte sich die schnelle wachsende Industrie im 19. Jahrhundert in schon bestehenden Städten an, erfolgte dies meist außerhalb des Altstadtkern, außerhalb der Stadtgrenzen. Dies führte in manchen Fällen zu konzentrischen Zonen um die Städte wie sie sich Burgess vorgestellt hatte. Ein gutes Beispiel hiefür ist Köln während der Vorkriegszeit (Abb. 4). Durch den Bau von Verteidigungsanlagen war die Städte auf eine Reihe von Zonen beschränkt, während sich außerhalb derselben ein Grüngürtel befand. Da die Wasserseite aus militärischen Gründen frei bleiben sollte, siedelte sich die Industrie außerhalb des Grüngürtels an. Dort bildeten sich auch die Industriellen Vororte. (Carter 1974) Zwei weitere Be ispiele aus der Spätindustriellen Zeit sind auf Abb. 6 zu sehen. Jeweils zwei Bilder von Eisenhüttenstadt (1950 / heute) und Salzgitter (1936 / heute), welche ein Ansiedlung der Industrie in einer schon bestehenden Stadt zeigen. Im Gegensatz zu der gerade beschriebenen Anordnung in Köln unterschieden sich Städte, die erst durch die Industrie begründet wurden. Diese wuchsen um die prägenden Teile der Industrie, Fabriken und Minen. Also Folge daraus entstanden oft mehrkernige Städte wie sie Harris und Ullman vorsahen. Die Lagerstätten von ausgebeuteten Rohstoffen bildeten die Kerne, um welche sich Wohngebiete erstrecken. [...] eBooks / Fachbücher / Geowissenschaften, GRIN

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Von der Industrialisierung zur Deindustrialisierung - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783638267229

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