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Zapping, Switching, Flipping - Melanie Litzenberger
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Melanie Litzenberger:
Zapping, Switching, Flipping - neues Buch

2006, ISBN: 9783638047692

ID: 125793133

Ende der 70er Jahre hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, zwischendem ersten Programm der ARD, dem Programm des ZDF und den DrittenProgrammen der Landesrundfunkanstalten auszuwählen. Durch die Einführungdes dualen Systems 1984 in Deutschland und die damit verbundeneLizenzierung kommerzieller Anbieter erfolgte eine schnelle Vermehrung desProgrammangebots. Auch der technische Fortschritt hat dazu beigetragen,dass heute eine Auswahl von bis zu durchschnittlich 52 empfangbaren Sendern(über Satellit sogar bis zu 65) in deutschen Haushalten möglich ist. Eine Zahl,die den Fernsehzuschauer zur Selektion zwingt.Desweiteren ist der Aspekt der Fernsehwerbung zu beachten. Da sich diekommerziellen Fernsehanbieter ausschliesslich über die Werbung finanzieren,ist der Zuschauer ständig mit Werbeunterbrechungen konfrontiert. Auch hier ister dazu verpflichtet zu selektieren; es kommt zum Zapping.In dieser Arbeit sollen die verschiedenen Fragen über das selektiveZuschauerverhalten geklärt werden: Wie geht der Rezipient mit derProgrammvielfalt um? Was schaut er? Was bewegt ihn dazu und aus welchenGründen neigt er zum Umschalten?Im ersten Teil werden die Fragen der Fernsehnutzung und des selektivenVerhaltens geklärt und in der zweiten Hälfte wird die Wirkung der Werbung aufdas selektive Verhalten in Betracht gezogen. Was jeden einzelnen dazu bewegt überhaupt das Fernsehen zu nutzen, wurdevon McQuail in vier Motiven zusammengefasst, die primär für die Nutzung desFernsehens verantwortlich sind.Der Mensch hat ein gewisses Informationsbedürfnis, er ist von Natur ausneugierig und möchte über die relevanten Ereignisse unterrichtet werden. Er hat den Wunsch nach Sicherheit durch Wissen und sucht Rat in praktischenFragen.Ausserdem hat der Mensch ein Bedürfnis nach persönlicher Identität undSelbstfindung. So möchte er in seiner persönlichen Werthaltung bestärktwerden und sucht nach Verhaltensmodellen. Er versucht sich mit anderen inden Medien zu identifizieren.Das Bedürfnis nach sozialer Interaktion und Integration ist bei McQuail dasdritte Motiv. Durch das Medium Fernsehen werden Gespräche über gemeinsamrezipierte Inhalte ermöglicht und es entsteht ein Wir-Gefühl. Das Fernsehenfördert somit soziale Kontakte.McQuail erwähnt als viertes Motiv das Unterhaltungsbedürfnis. So dient dasFernsehen der Entspannung und der Ablenkung von Alltagsproblemen.Diese vier Motive sind primär für die Nutzung des Fernsehens verantwortlich. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft?, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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Zapping, Switching, Flipping - Melanie Litzenberger
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Melanie Litzenberger:
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2006, ISBN: 9783638047692

ID: 125793133

Ende der 70er Jahre hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, zwischendem ersten Programm der ARD, dem Programm des ZDF und den DrittenProgrammen der Landesrundfunkanstalten auszuwählen. Durch die Einführungdes dualen Systems 1984 in Deutschland und die damit verbundeneLizenzierung kommerzieller Anbieter erfolgte eine schnelle Vermehrung desProgrammangebots. Auch der technische Fortschritt hat dazu beigetragen,dass heute eine Auswahl von bis zu durchschnittlich 52 empfangbaren Sendern(über Satellit sogar bis zu 65) in deutschen Haushalten möglich ist. Eine Zahl,die den Fernsehzuschauer zur Selektion zwingt.Desweiteren ist der Aspekt der Fernsehwerbung zu beachten. Da sich diekommerziellen Fernsehanbieter ausschliesslich über die Werbung finanzieren,ist der Zuschauer ständig mit Werbeunterbrechungen konfrontiert. Auch hier ister dazu verpflichtet zu selektieren; es kommt zum Zapping.In dieser Arbeit sollen die verschiedenen Fragen über das selektiveZuschauerverhalten geklärt werden: Wie geht der Rezipient mit derProgrammvielfalt um? Was schaut er? Was bewegt ihn dazu und aus welchenGründen neigt er zum Umschalten?Im ersten Teil werden die Fragen der Fernsehnutzung und des selektivenVerhaltens geklärt und in der zweiten Hälfte wird die Wirkung der Werbung aufdas selektive Verhalten in Betracht gezogen. Was jeden einzelnen dazu bewegt überhaupt das Fernsehen zu nutzen, wurdevon McQuail in vier Motiven zusammengefasst, die primär für die Nutzung desFernsehens verantwortlich sind.Der Mensch hat ein gewisses Informationsbedürfnis, er ist von Natur ausneugierig und möchte über die relevanten Ereignisse unterrichtet werden. Er hat den Wunsch nach Sicherheit durch Wissen und sucht Rat in praktischenFragen.Ausserdem hat der Mensch ein Bedürfnis nach persönlicher Identität undSelbstfindung. So möchte er in seiner persönlichen Werthaltung bestärktwerden und sucht nach Verhaltensmodellen. Er versucht sich mit anderen inden Medien zu identifizieren.Das Bedürfnis nach sozialer Interaktion und Integration ist bei McQuail dasdritte Motiv. Durch das Medium Fernsehen werden Gespräche über gemeinsamrezipierte Inhalte ermöglicht und es entsteht ein Wir-Gefühl. Das Fernsehenfördert somit soziale Kontakte.McQuail erwähnt als viertes Motiv das Unterhaltungsbedürfnis. So dient dasFernsehen der Entspannung und der Ablenkung von Alltagsproblemen.Diese vier Motive sind primär für die Nutzung des Fernsehens verantwortlich. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft?, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783638047692

ID: 9addc09b7733c6b42871e149bc892785

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft?, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Ende der 70er Jahre hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, zwischendem ersten Programm der ARD, dem Programm des ZDF und den DrittenProgrammen der Landesrundfunkanstalten auszuwählen. Durch die Einführungdes dualen Systems 1984 in Deutschland und die damit verbundeneLizenzierung kommerzieller Anbieter erfolgte eine schnelle Vermehrung desProgrammangebots. Auch der technische Fortschritt hat dazu beigetragen,dass heute eine Auswahl von bis zu durchschnittlich 52 empfangbaren Sendern(über Satellit sogar bis zu 65) in deutschen Haushalten möglich ist. Eine Zahl,die den Fernsehzuschauer zur Selektion zwingt.Desweiteren ist der Aspekt der Fernsehwerbung zu beachten. Da sich diekommerziellen Fernsehanbieter ausschliesslich über die Werbung finanzieren,ist der Zuschauer ständig mit Werbeunterbrechungen konfrontiert. Auch hier ister dazu verpflichtet zu selektieren; es kommt zum Zapping.In dieser Arbeit sollen die verschiedenen Fragen über das selektiveZuschauerverhalten geklärt werden: Wie geht der Rezipient mit derProgrammvielfalt um? Was schaut er? Was bewegt ihn dazu und aus welchenGründen neigt er zum Umschalten?Im ersten Teil werden die Fragen der Fernsehnutzung und des selektivenVerhaltens geklärt und in der zweiten Hälfte wird die Wirkung der Werbung aufdas selektive Verhalten in Betracht gezogen. Was jeden einzelnen dazu bewegt überhaupt das Fernsehen zu nutzen, wurdevon McQuail in vier Motiven zusammengefasst, die primär für die Nutzung desFernsehens verantwortlich sind.Der Mensch hat ein gewisses Informationsbedürfnis, er ist von Natur ausneugierig und möchte über die relevanten Ereignisse unterrichtet werden. Er hat den Wunsch nach Sicherheit durch Wissen und sucht Rat in praktischenFragen.Ausserdem hat der Mensch ein Bedürfnis nach persönlicher Identität undSelbstfindung. So möchte er in seiner persönlichen Werthaltung bestärktwerden und sucht nach Verhaltensmodellen. Er versucht sich mit anderen inden Medien zu identifizieren.Das Bedürfnis nach sozialer Interaktion und Integration ist bei McQuail dasdritte Motiv. Durch das Medium Fernsehen werden Gespräche über gemeinsamrezipierte Inhalte ermöglicht und es entsteht ein Wir-Gefühl. Das Fernsehenfördert somit soziale Kontakte.McQuail erwähnt als viertes Motiv das Unterhaltungsbedürfnis. So dient dasFernsehen der Entspannung und der Ablenkung von Alltagsproblemen.Diese vier Motive sind primär für die Nutzung des Fernsehens verantwortlich. eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783638047692

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft?, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Ende der 70er Jahre hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, zwischendem ersten Programm der ARD, dem Programm des ZDF und den DrittenProgrammen der Landesrundfunkanstalten auszuwählen. Durch die Einführungdes dualen Systems 1984 in Deutschland und die damit verbundeneLizenzierung kommerzieller Anbieter erfolgte eine schnelle Vermehrung desProgrammangebots. Auch der technische Fortschritt hat dazu beigetragen,dass heute eine Auswahl von bis zu durchschnittlich 52 empfangbaren Sendern(über Satellit sogar bis zu 65) in deutschen Haushalten möglich ist. Eine Zahl,die den Fernsehzuschauer zur Selektion zwingt.Desweiteren ist der Aspekt der Fernsehwerbung zu beachten. Da sich diekommerziellen Fernsehanbieter ausschließlich über die Werbung finanzieren,ist der Zuschauer ständig mit Werbeunterbrechungen konfrontiert. Auch hier ister dazu verpflichtet zu selektieren; es kommt zum Zapping.In dieser Arbeit sollen die verschiedenen Fragen über das selektiveZuschauerverhalten geklärt werden: Wie geht der Rezipient mit derProgrammvielfalt um? Was schaut er? Was bewegt ihn dazu und aus welchenGründen neigt er zum Umschalten?Im ersten Teil werden die Fragen der Fernsehnutzung und des selektivenVerhaltens geklärt und in der zweiten Hälfte wird die Wirkung der Werbung aufdas selektive Verhalten in Betracht gezogen. Was jeden einzelnen dazu bewegt überhaupt das Fernsehen zu nutzen, wurdevon McQuail in vier Motiven zusammengefasst, die primär für die Nutzung desFernsehens verantwortlich sind.Der Mensch hat ein gewisses Informationsbedürfnis, er ist von Natur ausneugierig und möchte über die relevanten Ereignisse unterrichtet werden. Er hat den Wunsch nach Sicherheit durch Wissen und sucht Rat in praktischenFragen.Außerdem hat der Mensch ein Bedürfnis nach persönlicher Identität undSelbstfindung. So möchte er in seiner persönlichen Werthaltung bestärktwerden und sucht nach Verhaltensmodellen. Er versucht sich mit anderen inden Medien zu identifizieren.Das Bedürfnis nach sozialer Interaktion und Integration ist bei McQuail dasdritte Motiv. Durch das Medium Fernsehen werden Gespräche über gemeinsamrezipierte Inhalte ermöglicht und es entsteht ein Wir-Gefühl. Das Fernsehenfördert somit soziale Kontakte.McQuail erwähnt als viertes Motiv das Unterhaltungsbedürfnis. So dient dasFernsehen der Entspannung und der Ablenkung von Alltagsproblemen.Diese vier Motive sind primär für die Nutzung des Fernsehens verantwortlich. eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, GRIN

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5, ISBN: 9783638047692

ID: 166819783638047692

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft? 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende der 70er Jahre hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, zwischen dem ersten Programm der ARD, dem Programm des ZDF und den Dritten Programmen der Landesrundfunkanstalten auszuwählen. Durch Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Deutschland auf dem Weg zur Informationsgesellschaft? 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende der 70er Jahre hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, zwischen dem ersten Programm der ARD, dem Programm des ZDF und den Dritten Programmen der Landesrundfunkanstalten auszuwählen. Durch die Einführung des dualen Systems 1984 in Deutschland und die damit verbundene Lizenzierung kommerzieller Anbieter erfolgte eine schnelle Vermehrung des Programmangebots. Auch der technische Fortschritt hat dazu beigetragen, dass heute eine Auswahl von bis zu durchschnittlich 52 empfangbaren Sendern (über Satellit sogar bis zu 65) in deutschen Haushalten möglich ist. Eine Zahl, die den Fernsehzuschauer zur Selektion zwingt. Desweiteren ist der Aspekt der Fernsehwerbung zu beachten. Da sich die kommerziellen Fernsehanbieter ausschlieBlich über die Werbung finanzieren, ist der Zuschauer ständig mit Werbeunterbrechungen konfrontiert. Auch hier ist er dazu verpflichtet zu selektieren; es kommt zum Zapping. In dieser Arbeit sollen die verschiedenen Fragen über das selektive Zuschauerverhalten geklärt werden: Wie geht der Rezipient mit der Programmvielfalt um? Was schaut er? Was bewegt ihn dazu und aus welchen Gründen neigt er zum Umschalten? Im ersten Teil werden die Fragen der Fernsehnutzung und des selektiven Verhaltens geklärt und in der zweiten Hälfte wird die Wirkung der Werbung auf das selektive Verhalten in Betracht gezogen. Was jeden einzelnen dazu bewegt überhaupt das Fernsehen zu nutzen, wurde von McQuail in vier Motiven zusammengefasst, die primär für die Nutzung des Fernsehens verantwortlich sind. Der Mensch hat ein gewisses Informationsbedürfnis, er ist von Natur aus neugierig und möchte über die relevanten Ereignisse unterrichtet werden. Er hat den Wunsch nach Sicher Film, Performing Arts, Zapping, Switching, Flipping~~ Melanie Litzenberger~~Film~~Performing Arts~~9783638047692, de, Zapping, Switching, Flipping, Melanie Litzenberger, 9783638047692, GRIN Verlag, 05/14/2008, , , , GRIN Verlag, 05/14/2008

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