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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss - Cornelia Panten
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Cornelia Panten:
Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss - neues Buch

ISBN: 9783638041553

ID: 9783638041553

In Franz Kafkas Romanfragment `Das Schloß`, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloß des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloß und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloß und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.`s Ankunft im Dorf hergestellt. `Der Vorstand der X. Kanzlei` , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.`s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise `als ein amtliches Dokument` . Über eine Beschäftigung K.`s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss: In Franz Kafkas Romanfragment `Das Schloß`, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloß des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloß und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloß und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.`s Ankunft im Dorf hergestellt. `Der Vorstand der X. Kanzlei` , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.`s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise `als ein amtliches Dokument` . Über eine Beschäftigung K.`s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, Analyse Beziehungsstruktur Canetti Franz Geschlossene Kafka Kafkas Klamm Neuere deutsche Literaturwissenschaft Schloss Welten, GRIN Verlag

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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss´´ - Cornelia Panten
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Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas ´´Schloss´´ - neues Buch

2008, ISBN: 9783638041553

ID: 689295984

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloss, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloss des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloss und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloss und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 30.04.2008 eBook, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783638041553

ID: 689109606

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloss, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloss des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloss und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloss und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 30.04.2008 eBook, GRIN, .200

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2006, ISBN: 9783638041553

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ... Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment Das Schloß, welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K., in das Dorf, das zum Schloß des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das Schloß und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K., näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um Schloß und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.s Ankunft im Dorf hergestellt. Der Vorstand der X. Kanzlei , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach fälschlicherweise als ein amtliches Dokument . Über eine Beschäftigung K.s als Landvermesser verliert Klamm hingegen kein Wort. Der erste Brief Klamms ist vielmehr als eine Benachrichtigung zu verstehen, dass K. zwar die Erlaubnis zum Verbleib im Dorf erhalten hat, jedoch sich nicht in Sicherheit wiegen sollte, da auch Klamm ihn nicht aus den Augen verlieren wird. Als K. den Brief dem Gemeindevorsteher und seiner Frau zeigt, machen auch sie ihm klar, dass es sich um keine amtliche Zuschrift, sondern um einen Privatbrief handelt. Weitaus mehr Aufsehen als jener erste Brief Klamms an K. erregt der, den K. erhält, nachdem er dem Verhör durch Momus entgehen konnte. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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4, ISBN: 9783638041553

ID: 166819783638041553

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment 'Das SchloB', welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K, in das Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,4, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Geschlossene Welten: Kafka und Canetti, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Franz Kafkas Romanfragment 'Das SchloB', welches er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fertig stellen konnte, kommt ein Fremder, K, in das Dorf, das zum SchloB des Grafen Westwest gehört. Um bleiben zu können, gibt er vor, der bestellte Landvermesser zu sein. Während seines Aufenthalts im Dorf kommt er mit den diversen Verborgenheiten und Rätseln in Berührung, die sich um das SchloB und seine Bewohner ranken. Die Bandbreite reicht hierbei von undurchsichtigen Behördenvorgängen über Beamtenwillkür bis hin zu absoluter Verschwiegenheit und Einschüchterung der Dorfbewohner. Eines der vielen Mysterien bleibt zweifelsohne die Figur des Beamten Klamm, welche ich im Folgenden, im Hinblick auf seine Beziehung zu K, näher betrachten werde. Hierzu werde ich mich auf die Szenen konzentrieren, die sich direkt auf beide Personen beziehen sowie auf weitere Figuren, die sowohl zu K. als auch zu Klamm eine bestimmte Bindung aufweisen und somit als Verbindungspersonen fungieren. Während der ganzen Handlung erhält K. zwei Briefe von Klamm, dem Vorsteher der X. Kanzlei. K. hofft dadurch, die erwünschte Annäherung an Klamm bewerkstelligen und mehr Licht in das Dunkel um SchloB und Klamm bringen zu können. Ein erster direkter Kontakt zwischen K. und Klamm wird bereits kurz nach K.'s Ankunft im Dorf hergestellt. 'Der Vorstand der X. Kanzlei' , Klamm, bestätigt in dem vom Boten Barnabas überbrachten Brief K.'s Aufnahme in die Dienste des Schlosses und weist ihm als direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner den Gemeindevorsteher zu. K. geht davon aus, eine Anstellung als Landvermesser erhalten zu haben und versteht den Brief demnach German, European, Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas 'Schloss'~~ Cornelia Panten~~German~~European~~9783638041553, de, Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas 'Schloss', Cornelia Panten, 9783638041553, GRIN Verlag, 04/30/2008, , , , GRIN Verlag, 04/30/2008

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Details zum Buch
Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss
Autor:

Panten, Cornelia

Titel:

Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Analyse der Beziehungsstruktur zwischen K und Klamm in Franz Kafkas Schloss


EAN (ISBN-13): 9783638041553
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 16.10.2008 01:00:33
Buch zuletzt gefunden am 08.06.2017 11:18:59
ISBN/EAN: 9783638041553

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-04155-3


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