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Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm - Haslinger, Josef
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(*)
Haslinger, Josef:
Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm - Taschenbuch

1997, ISBN: 9783596223886

[ED: Taschenbuch], [PU: Fischer Taschenbuch], Ist die politische Meinung von Schriftstellern relevanter als die von Metzgern? Oder nur besser formuliert? Woher kommt der Gestus des Auserwähltseins, der so oft das Gehabe von Autoren und Intellektuellen prägt? Warum gibt es so große intellektuelle Widerstände dagegen, die "Popular Culture" als demokratischen Gewinn zu begreifen? Fragen wie diesen geht Josef Haslinger in seinem neuen Essayband nach... "Josef Haslingers lebendig geschriebener, seine Argumente unprätentiös abwägender Essay sei zur erfrischenden Lektüre empfohlen, wenn deutsche Literaturdiskussionen, die sich weniger um den Gehalt der Bücher als um ihre Exportfähigkeit sorgen, zunehmendes Gähnen verursachen." Lothar Baier, Süddeutsche Zeitung "Das man die zwölf Kapitel des schmalen Buches mit Vergnügen liest, hat zweierlei Ursache: Indem Josef Haslinger auf kluge amüsante Weise unterhält, belehrt er uns. Und umgekehrt." Ulrich Weinzierl, Frankfurter Allgemeine Zeitung Josef Haslinger wurde am 5. Juli 1955 im niederösterreichischen Zwettl geboren. Er war Sängerknabe im Zisterzienserkloster des dortigen Stifts und besuchte ab 1969 das Gymnasium in Horn. Nach der Matura 1973 studierte Haslinger Philosophie, Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien. 1973 wurde er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Wespennest" - und blieb es bis 1992. Mit einer Arbeit über Die Ästhetik des Novalis (in überarbeiteter Fassung 1981 im Hain-Verlag, Königstein, erschienen) promovierte Haslinger 1980 zum Dr. phil. Haslinger arbeitete in den Folgejahren als Wissenschaftler (mit Lehraufträgen und Gastprofessuren in Deutschland, Österreich und in den Vereinigten Staaten), war Mitherausgeber der Gedichte von Hugo Sonnenschein ("Sonka"), veranstaltete internationale Symposien, war von 1986 bis 1989 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung und von 1986 bis 1995 gemeinsam mit Kurt Neumann Organisator der "Wiener Vorlesungen zur Literatur". Seit 1996 lehrt Haslinger als Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im Jahr seiner Promotion und dem Beginn seiner akademischen Laufbahn trat Haslinger mit seiner ersten literarischen Publikation an die Öffentlichkeit: Der Erzählband Der Konviktskaktus (Autorenedition, München) erschien 1980, fünf Jahre später die Novelle Der Tod des Kleinhäuslers Ignaz Hajek (bei Luchterhand, später wurde das Werk gemeinsam mit einer weiteren Novelle, Die mittleren Jahre, als Fischer Taschenbuch veröffentlicht). Ob mit der Streitschrift Politik der Gefühle. Ein Essay über Österreich (zunächst im Luchterhand Verlag, dann auch als Fischer Taschenbuch) oder mit dem Essayband Das Elend Amerikas. 11 Versuche über ein gelobtes Land (mit diesem Buch wurde Haslinger 1992 Autor des S. Fischer Verlages) - Haslinger mischte sich ein, war und ist immer auch ein eminent politischer Autor. Auch jenseits des Literarischen wurde dies deutlich: 1992 war er Mitbegründer der antirassistischen Plattform "SOS-Mitmensch". Haslingers kritische Auseinandersetzung mit sozialer und politischer Wirklichkeit kulminierte dann in einem Roman, der 1995 im S. Fischer Verlag erschien: Opernball, literarischer Thriller, politische Provokation und Mediensatire, zielte und traf mit der Wahl des Ausgangspunkts (ein Attentat auf den Wiener Opernball) mitten ins Herz der konservativ-rückwärtsgewandten österreichischen Teilöffentlichkeit. Der Roman wurde ein spektakulärer Erfolg bei Kritik und Lesepublikum und 1998 in einer aufwendigen TV-Inszenierung verfilmt. 1996 veröffentlichte Haslinger den Essay Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm (Collection S. Fischer). Josef Haslingers neuester Roman trägt den Titel Das Vaterspiel - , im August 2000 ist der Band bei S. Fischer erschienen. Im Frühjahr 2001 folgte der Essayband Klasse Burschen. in sehr guter, neuwertiger Erhaltung!, DE, [SC: 1.00], wie neu, privates Angebot, 19 x 12,6 x 1,4 cm, 137, [GW: 181g], [PU: Frankfurt], 6.-7. Tausend, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung

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Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm - Taschenbuch

1997, ISBN: 9783596223886

[ED: Taschenbuch], [PU: Fischer Taschenbuch], Ist die politische Meinung von Schriftstellern relevanter als die von Metzgern? Oder nur besser formuliert? Woher kommt der Gestus des Auserwähltseins, der so oft das Gehabe von Autoren und Intellektuellen prägt? Warum gibt es so große intellektuelle Widerstände dagegen, die "Popular Culture" als demokratischen Gewinn zu begreifen? Fragen wie diesen geht Josef Haslinger in seinem neuen Essayband nach... "Josef Haslingers lebendig geschriebener, seine Argumente unprätentiös abwägender Essay sei zur erfrischenden Lektüre empfohlen, wenn deutsche Literaturdiskussionen, die sich weniger um den Gehalt der Bücher als um ihre Exportfähigkeit sorgen, zunehmendes Gähnen verursachen." Lothar Baier, Süddeutsche Zeitung "Das man die zwölf Kapitel des schmalen Buches mit Vergnügen liest, hat zweierlei Ursache: Indem Josef Haslinger auf kluge amüsante Weise unterhält, belehrt er uns. Und umgekehrt." Ulrich Weinzierl, Frankfurter Allgemeine Zeitung Josef Haslinger wurde am 5. Juli 1955 im niederösterreichischen Zwettl geboren. Er war Sängerknabe im Zisterzienserkloster des dortigen Stifts und besuchte ab 1969 das Gymnasium in Horn. Nach der Matura 1973 studierte Haslinger Philosophie, Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien. 1973 wurde er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Wespennest" - und blieb es bis 1992. Mit einer Arbeit über Die Ästhetik des Novalis (in überarbeiteter Fassung 1981 im Hain-Verlag, Königstein, erschienen) promovierte Haslinger 1980 zum Dr. phil. Haslinger arbeitete in den Folgejahren als Wissenschaftler (mit Lehraufträgen und Gastprofessuren in Deutschland, Österreich und in den Vereinigten Staaten), war Mitherausgeber der Gedichte von Hugo Sonnenschein ("Sonka"), veranstaltete internationale Symposien, war von 1986 bis 1989 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung und von 1986 bis 1995 gemeinsam mit Kurt Neumann Organisator der "Wiener Vorlesungen zur Literatur". Seit 1996 lehrt Haslinger als Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im Jahr seiner Promotion und dem Beginn seiner akademischen Laufbahn trat Haslinger mit seiner ersten literarischen Publikation an die Öffentlichkeit: Der Erzählband Der Konviktskaktus (Autorenedition, München) erschien 1980, fünf Jahre später die Novelle Der Tod des Kleinhäuslers Ignaz Hajek (bei Luchterhand, später wurde das Werk gemeinsam mit einer weiteren Novelle, Die mittleren Jahre, als Fischer Taschenbuch veröffentlicht). Ob mit der Streitschrift Politik der Gefühle. Ein Essay über Österreich (zunächst im Luchterhand Verlag, dann auch als Fischer Taschenbuch) oder mit dem Essayband Das Elend Amerikas. 11 Versuche über ein gelobtes Land (mit diesem Buch wurde Haslinger 1992 Autor des S. Fischer Verlages) - Haslinger mischte sich ein, war und ist immer auch ein eminent politischer Autor. Auch jenseits des Literarischen wurde dies deutlich: 1992 war er Mitbegründer der antirassistischen Plattform "SOS-Mitmensch". Haslingers kritische Auseinandersetzung mit sozialer und politischer Wirklichkeit kulminierte dann in einem Roman, der 1995 im S. Fischer Verlag erschien: Opernball, literarischer Thriller, politische Provokation und Mediensatire, zielte und traf mit der Wahl des Ausgangspunkts (ein Attentat auf den Wiener Opernball) mitten ins Herz der konservativ-rückwärtsgewandten österreichischen Teilöffentlichkeit. Der Roman wurde ein spektakulärer Erfolg bei Kritik und Lesepublikum und 1998 in einer aufwendigen TV-Inszenierung verfilmt. 1996 veröffentlichte Haslinger den Essay Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm (Collection S. Fischer). Josef Haslingers neuester Roman trägt den Titel Das Vaterspiel - , im August 2000 ist der Band bei S. Fischer erschienen. Im Frühjahr 2001 folgte der Essayband Klasse Burschen. in sehr guter, neuwertiger Erhaltung!, [SC: 1.00], wie neu, privates Angebot, 19 x 12,6 x 1,4 cm, [GW: 181g], [PU: Frankfurt], 6.-7. Tausend

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Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm: Essays (Collection S. Fischer) [Perfect Paperback] [Oct 01, 1996] Haslinger, Josef - Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm: Essays (Collection S. Fischer) [Perfect Paperback] [Oct 01, 1996] Haslinger, Josef
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Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm: Essays (Collection S. Fischer) [Perfect Paperback] [Oct 01, 1996] Haslinger, Josef:
Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm: Essays (Collection S. Fischer) [Perfect Paperback] [Oct 01, 1996] Haslinger, Josef - Taschenbuch

1996, ISBN: 9783596223886

[Perfect Paperback] [Oct 01, 1996] Obere Seitenkanten Stempel M, Einband leicht berieben, Seiten sauber, Buch sonst gut, Taschenbuch, [SC: 2.20], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [PU: Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main]

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Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm: Essays
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Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm: Essays - gebrauchtes Buch

1996, ISBN: 9783596223886

ID: c5c4919b65e3c829696cfb61d073f124

Binding:Broschiert,Edition:2,Label:FISCHER Taschenbuch,Publisher:FISCHER Taschenbuch,medium:Broschiert,numberOfPages:144,publicationDate:1996-10-01,authors:Josef Haslinger,languages:german,ISBN:3596223881 Broschiert, FISCHER Taschenbuch

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Details zum Buch
Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm
Autor:

Haslinger, Josef

Titel:

Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm

ISBN-Nummer:

Ausgabe September 1996

Detailangaben zum Buch - Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm


EAN (ISBN-13): 9783596223886
ISBN (ISBN-10): 3596223881
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1996
Herausgeber: Fischer Taschenbuch Vlg.
137 Seiten
Gewicht: 0,181 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 04:50:48
Buch zuletzt gefunden am 01.06.2017 16:12:36
ISBN/EAN: 9783596223886

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-596-22388-1, 978-3-596-22388-6


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