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WISO: Aktien, Anleihen und Fonds (eBook, ePUB) - Jungblut, Michael; Krafczyk, Claudia; Rauschenberger, Rudolf
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Jungblut, Michael; Krafczyk, Claudia; Rauschenberger, Rudolf:
WISO: Aktien, Anleihen und Fonds (eBook, ePUB) - neues Buch

2013, ISBN: 9783593420646

ID: 8fe3380999e651d6aaa1b863ef61a863

Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass bei Börsen und Banken nicht alles Gold ist, was glänzt. Bei allen Fragen rund um die sichere und rentable Geldanlage ist dieser Ratgeber Ihr verlässlicher Begleiter: o Wie funktioniert die Börse? o Wie gestaltet man sein persönliches Depot? o Wie kann man es gegen Risiken absichern? o Wie kann man auch bei Verlusten Steuern sparen? o Welche Lehren sollte man aus der Finanzkrise ziehen? Reichtum paradox - Warum die Deutschen weniger reich sind als ihre ärmeren Nachbarn Beim Meer nennt man es Ebbe und Flut, an der Börse Hausse und Baisse: das ständige Auf und Ab des Wassers und der Kurse. Dennoch macht es einen gewaltigen Unterschied, ob Sie die Wellenbewegung vom Strand aus beobachten oder vom Börsenparkett: Während sich Ebbe und Flut exakt im Voraus berechnen lassen, hat es bis heute noch niemand geschafft, den Zeitpunkt zuverlässig vorherzusagen, an dem sich die Stimmung an den Wertpapiermärkten dreht. Das gilt gleicherweise für Aktien wie für Rohstoffpreise, für den Handel mit Gold und Devisen oder die schier unübersehbare Zahl sogenannter Finanzinnovationen. Auch wenn der eine oder andere Experte mit seiner Prognose für die nächsten Monate oder gar das kommende Jahr im Rückblick richtig gelegen hat, gibt es meist mindestens ebenso viele, die genau das Gegenteil vorausgesagt haben. Es ist dann zwar höchst ärgerlich, wenn man auf das falsche Pferd gesetzt hat, aber hier bietet sich eine andere Analogie an: Wenn alle Freunde des Rennsports im Voraus wüssten, welcher Gaul am Ende die Nüstern vorne hat, wäre es mit dem Wettgeschäft vorbei. Auch an der Börse werden Wetten abgeschlossen, und zwar mit dem Markt: In welche Richtung wird er sich insgesamt bewegen? Welche Wertpapiere, Rohstoffe oder Devisen werden steigen, welche fallen? Doch hier endet die Analogie. Im Gegensatz zu Pferde- und ähnlichen Wetten erfüllt die Geldanlage an der Börse eine wichtige gesamtwirtschaftliche Funktion und im Gegensatz zu einem lahmen Gaul kann sich eine träge Aktie nach einiger Zeit schließlich doch noch zu einem Renner entwickeln. Außerdem haben vorsichtige Anleger vielfältige Möglichkeiten, sich gegen Verluste abzusichern. Und vor allem: Anders als auf der Rennbahn endet das Geschäft an der Börse nicht an der Ziellinie, sondern geht immer weiter. Wer heute etwas verloren hat, kann morgen gewinnen. Doch aus Angst vor der Courage werden die Möglichkeiten, die die Börse zum Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge bietet, von deutschen Sparern viel zu wenig genutzt. In anderen Situationen dagegen muss man sich fragen, woher einige Anleger den Mut nehmen, noch im letzten Moment auf einen bereits sehr schnell fahrenden Zug aufzuspringen. Beispiele gefällig? Die deutschen Sparer haben 2004 und 2005 eine einmalige Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen: Private Anleger hätten die Chance gehabt, am Aktienmarkt innerhalb kurzer Zeit Gewinne von über 100 Prozent einzustreichen. Allein die Dax-Unternehmen haben in dieser Zeit ihren Börsenwert verdoppelt. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen war der Kursanstieg sogar noch stärker ausgeprägt und auch die Dividenden sprudelten so munter wie schon lange nicht mehr. Doch nach dem Crash, der nach dem Jahr 2000 auf den Börsen-Hype ab Mitte der Neunzigerjahre folgte, verhielten sich viele Sparer wie gebrannte Kinder und merkten erst, was an der Börse abging, als es schon wieder zu spät war. Die Kurse stiegen nämlich ab 2004 wie seit vier Jahren nicht mehr, doch bei den Banken blieben Orders deutscher Kunden weitgehend aus. Aktienfonds verzeichneten ebenfalls nur verhältnismäßig geringe Mittelzuflüsse aus dem Inland. Erst Anfang 2006 wachten die deutschen Anleger auf. Allein in den ersten zwei Monaten floss deutschen Fondsanbietern mit 2,4 Milliarden Euro so viel Geld zu wie im gesamten Vorjahr. Doch da war es wieder einmal zu spät. Anleger aus den USA, aus Fernost und den europäischen Nachbarländern hatten das Geschäft längst gemacht. Sie hatten lange vor den deutschen Sparern begriffen, dass es den Unternehmen viel besser ging als dem Land. Denn während im öffentlichen Bereich die notwendigen Reformen nur schleppend vorankamen, die staatliche Verschuldung weiter dramatisch stieg und die sozialen Systeme von Krise zu Krise taumelten, hatten die Unternehmer nach der Devise gehandelt: Packen wir's an. Leider waren die Bundesbürger die Letzten, denen das auffiel. Das wiederholte sich auch 2012/13, als der Dax einen Rekord nach dem anderen brach. Die Deutschen sind nämlich traditionell "Aktienmuffel". In keinem vergleichbaren Land der Welt sind so wenige Bürger bereit, sich an der Finanzierung ihrer Wirtschaft zu beteiligen wie in Deutschland. Nirgendwo ist die Risikoscheu so ausgeprägt wie in der Bundesrepublik. In kaum einem anderen Land wird das Lebensgefühl so stark von Angst und Pessimismus bestimmt. Deshalb steckt deutschen Anlegern der Börsencrash zu Beginn des neuen Jahrtausends viel tiefer in den Knochen als ihren Nachbarn in Europa oder gar den Amerikanern. Dabei war im Jahr 2000, auf dem Höhepunkt des Aktienbooms, die Zahl der Aktionäre in Deutschland so hoch wie nie zuvor. Der Traum, über Nacht reich werden zu können - fast egal, welche Aktien man kaufte -, hatte damals auch Sparer an die Börse gelockt, die sich vorher noch nie ernsthaft mit Wertpapieren beschäftigt hatten. In den Neunzigerjahren besaßen nicht einmal sechs Millionen Bundesbürger Aktien oder Anteile an Aktienfonds. 2001 waren es plötzlich über 13 Millionen. Doch dann kam der Salami-Crash und mit den fallenden Kursen sank auch die Zahl der Besitzer von Unternehmensanteilen fast so schnell wieder, wie sie zuvor gestiegen war. Mitte 2004 waren nach einer Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts nur noch 10,6 Millionen Bundesbürger an Aktiengesellschaften beteiligt. Bei vielen der Verbliebenen war das Ausharren zudem eher unfreiwillig. Sie wussten wohl nicht, wie sie die Unternehmensanteile, die sie am Ende des Aufschwungs 1999 zu Höchstkursen gekauft hatten, ohne Verlust wieder loswerden konnten. Trotzdem rieben sich viele Leser verwundert die Augen, als 2013 Untersuchungen der Europäischen Zentralbank und unabhängiger Institute zeigten, dass die privaten Vermögen der "reichen Deutschen" im Vergleich zu den Besitztümern ihrer Nachbarn geradezu mickrig erscheinen. Und das gilt nicht etwa nur im Vergleich zum durchschnittlichen privaten Vermögen der Schweizer, Niederländer, Dänen oder der vom Nordseeöl profitierenden Norweger. Es gilt sogar mit Blick auf viele der europäischen Krisenländer im Süden. Das liegt nicht nur daran, dass dort traditionell ein größerer Teil der Menschen in den eigenen vier Wänden wohnt. Es lässt sich auch nicht allein damit erklären, dass die Bürger der ehemaligen DDR bis 1990 kaum privates Vermögen bilden konnten. Der wichtigste Grund ist das unterschiedliche Sparverhalten: Die Deutschen verdienen mit ihrer Arbeit dank hoher Produktivität zwar mehr als viele ihrer Nachbarn und legen sogar einen größeren Teil davon auf die "hohe Kante". Aber da bleibt es dann auch. Die große Mehrzahl der Bundesbürger zahlt das Geld auf Sparkonten ein, hortet es in Form von Tages- und Festgeld oder lässt es sogar auf dem Girokonto liegen. Das bedeutet, dass diese vielen Milliarden vor allem in Zeiten niedriger Zinsen so gut wie keine Erträge bringen. Mini-Zinsen wie die von 2013 reichten nach Abzug der Abgeltungsteuer nicht einmal aus, um die Ersparnisse vor der schleichenden Inflation zu schützen. In den "ärmeren Ländern" haben die Sparer dagegen deutlich weniger Angst, ihr gespartes Geld in Aktien anzulegen - nicht zuletzt auch in Aktien von Dax-Unternehmen und des erfolgreichen deutschen Mittelstands. Die Risikoscheu der Deutschen, die auch eine Folge des geringen Wissens über Wirtschaft, Unternehmen, Börse und Aktien ist, wirkt sich nicht nur auf die private Vermögensbildung negativ aus. Sie hat auch gravierende wirtschaftliche und soziale Folgen. Weil Bundesbürger ihre Ersparnisse lieber in "Rentenwerte" als in Unternehmensbeteiligungen investieren, sind die Aktien der meisten großen Gesellschaften in Deutschland inzwischen mehrheitlich im Besitz ausländischer Anleger. Zu den Investoren zählen insbesondere die großen britischen und amerikanischen Pensionsfonds, zunehmend auch asiatische Kapitalbesitzer. Doch Griechen, Italiener oder Spanier nutzen ebenfalls gern die Gelegenheit, am weltweiten Erfolg deutscher Unternehmen zu partizipieren. Kein Wunder also, dass sich die Vorstände der Dax-Unternehmen immer stärker an deren Interessen orientieren (müssen): Ausländer stellen bei fast allen Dax-Unternehmen inzwischen die Mehrheit der Eigentümer. Die Manager der Pensionsfonds verlangen hohe Renditen, damit sie die Versprechungen erfüllen können, die sie ihren Kunden gegeben haben - den Millionen Arbeitnehmern in Großbritannien, den USA oder Kanada, deren Alterssicherung in hohem Maße von der Profitabilität der Fonds abhängt. Ob in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut oder ins Ausland verlagert werden, um im Interesse der Aktionäre die Rendite zu steigern, interessiert sie wenig. Hauptsache, die Kurse und die Dividende stimmen. Die Deutschen verlieren daher nicht nur an Einfluss auf die hier ansässigen Unternehmen, sie bringen sich auch selbst um die Chance, an deren Erfolg teilzuhaben. Zwar wird sich mancher, der auch bei der Geldanlage nach dem Motto "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" handelt, immer wieder mal bestätigt sehen, wenn die Konjunktur lahmt oder die Aktienkurse unter der Wucht von Banken- oder Schuldenkrisen weltweit zusammenbrechen. Doch dann verpassen viele die nächste große Chance, ihre früheren Fehler beim Vermögensaufbau zu korrigieren. So waren nach dem Kurseinbruch 2007/2008 deutsche Aktien um die Jahresmitte 2012 bei einem Stand des Dax von zeitweise weniger als 6000 Punkten wieder unerwartet günstig zu haben. Wie lange das jeweils der Fall ist und wie lange die Baissephase dauert, weiß zwar niemand. Sicher ist nach solchen Einbrüchen nur: Der nächste Aufschwung kommt bestimmt. In diesem Fall setzte er schon wenige Tage nach Erreichen des unteren Wendepunktes ein. Acht Monate später sprang der deutsche Aktienindex über die magische Grenze von 8000 und erreichte in der ersten Jahreshälfte 2013 immer neue historische Rekordmarken. Sie sehen: Ängstlichkeit, Skepsis und Unwissenheit der anderen müssen Sie nicht daran hindern, die Chancen zu nutzen, die sich Ihnen global durch eine Beteiligung am Risikokapital von Unternehmen bieten - zumal dann, wenn Aktien während einer Schwächephase wieder einmal zu Schnäppchenpreisen zu haben sind. Eine kleine Prise Angst kann allerdings auch nicht schaden, denn die schützt vor Übermut oder gar Tollkühnheit. Das ist an der Börse wie beim Autofahren: Wer zu viel Angst hat, muss sich zu Fuß durch die Gegend schleppen; wer alle Risiken ignoriert, fliegt aus der Kurve. Kein Zweifel - Gründe zur Vorsicht gibt es genug. Das gilt aber unabhängig davon, für welche Form der Geldanlage man sich entscheidet. Denn auch mit traditionell als besonders sicher geltenden Anlagen kann man böse Überraschungen erleben. Zu den Opfern der Finanzkrise, die als Folge einer unverantwortlichen Immobilienspekulation in den USA 2008 über die Welt hereinbrach, gehören zum Beispiel auch die vielen kleinen und großen Sparer, die ihr Geld in offene oder geschlossene Immobilienfonds angelegt, Beteiligungen an Schifffahrts- oder Containerfonds erworben und dabei den Versprechungen windiger Finanzberater vertraut hatten. Und diejenigen, die auch um derartige Investments einen weiten Bogen gemacht haben, müssen feststellen, dass die meisten der als besonders sicher geltenden Anlageformen - wie Sparverträge, Festgeld, Bundesanleihen - sich unter dem Strich als Verlustgeschäft erweisen: Die Verzinsung ist so mickrig, dass die Rendite nach Abzug von Steuern und Gebühren nicht einmal ausreicht, um den Kaufkraftverlust durch die schleichende Inflation aufzufangen. Selbst Gold brachte nach einem rasanten Preisanstieg vielen Anlegern seit 2012 wieder schmerzliche Verluste und keinen Cent Zinsen. Nur wer den Mut hatte, in Aktien, darauf basierende Fondsanteile und bestimmte derivative Wertpapiere zu investieren, kann sich die Hände reiben. Zwar brachen nach dem Platzen der US-Immobilienblase auch die Börsenkurse weltweit ein. Doch seit Mitte 2012 kannten die Kurse der meisten Börsen wieder nur eine Richtung - aufwärts. Ob Atomkatastrophe in Japan, Fast-Staatsbankrott in Griechenland, Bankenkrise in Spanien, Chaos-Wahlen in Italien oder Zypern-Pleite: Die Börsen schüttelten diese Nachrichten ab wie ein nasser Hund das Wasser. Neben kräftigen Kurssteigerungen winken dazu noch viele deutsche, europäische, australische oder US-amerikanische Unternehmen mit Dividenden, die deutlich höher sind als die Verzinsung "sicherer" Staatsanleihen. Aber auch an den globalen Aktienbörsen ist nicht alles Gold, was glänzt. Überdies lehrt die Erfahrung, dass auch der längsten Hausse irgendwann wieder eine Baisse folgt. Schließlich wissen wir auch, dass an der Börse weder zum Ein- noch zum Aussteigen geklingelt wird. Und dass man auf dem Feld der Geldanlage Beratern nur bedingt vertrauen darf, hat die jüngere Vergangenheit erneut gezeigt. Umso wichtiger ist es deshalb, sich selber einen ausreichenden Überblick zu verschaffen, die Funktionsweise der Börsen zu verstehen, die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen und Absicherungsstrategien zu kennen. Nicht zuletzt sollte man wissen, wie man das Finanzamt, das von jedem Gewinn einen gehörigen Anteil einstreicht, auch angemessen an eventuellen Verlusten beteiligt. Bei diesen und vielen anderen Fragen rund um die sichere und rentable Geldanlage möchte dieses Buch Ihnen ein verlässlicher Ratgeber sein - nicht mit Patentrezepten und "totsicheren" Tipps, sondern mit Informationen, die es Ihnen erleichtern, Ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und die Ratschläge und Einflüsterungen von Anlageverkäufern - Pardon: Finanzberatern - kritisch zu hinterfragen. Die Neuauflage dieses seit Jahren beliebten und erfolgreichen Ratgebers berücksichtigt dabei selbstverständlich auch die zum Teil schmerzlichen Erfahrungen aus der globalen Finanzkrise, mit deren Folgen wir noch für unabsehbare Zeit leben müssen - auch wenn das immer mal wieder in Vergessenheit gerät. Ob Sie sich dabei für die direkte (Aktien, Genussscheine) oder indirekte Beteiligung (Fonds, Optionen, Futures, ETFs) oder Anleihen entscheiden, ob Sie sich bei deutschen oder ausländischen Kapitalgesellschaften engagieren oder wie Sie Ihre Ersparnisse auf die verschiedenen Risikoklassen verteilen, ist allein Ihre Entscheidung. Sie sollten sich dabei zwar an bew, [PU: Campus, Frankfurt am Main]

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WISO: Aktien, Anleihen und Fonds (eBook, ePUB) - Jungblut, Michael; Krafczyk, Claudia; Rauschenberger, Rudolf
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Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass bei Börsen und Banken nicht alles Gold ist, was glänzt. Bei allen Fragen rund um die sichere und rentable Geldanlage ist dieser Ratgeber Ihr verlässlicher Begleiter: o Wie funktioniert die Börse? o Wie gestaltet man sein persönliches Depot? o Wie kann man es gegen Risiken absichern? o Wie kann man auch bei Verlusten Steuern sparen? o Welche Lehren sollte man aus der Finanzkrise ziehen? Reichtum paradox - Warum die Deutschen weniger reich sind als ihre ärmeren Nachbarn Beim Meer nennt man es Ebbe und Flut, an der Börse Hausse und Baisse: das ständige Auf und Ab des Wassers und der Kurse. Dennoch macht es einen gewaltigen Unterschied, ob Sie die Wellenbewegung vom Strand aus beobachten oder vom Börsenparkett: Während sich Ebbe und Flut exakt im Voraus berechnen lassen, hat es bis heute noch niemand geschafft, den Zeitpunkt zuverlässig vorherzusagen, an dem sich die Stimmung an den Wertpapiermärkten dreht. Das gilt gleicherweise für Aktien wie für Rohstoffpreise, für den Handel mit Gold und Devisen oder die schier unübersehbare Zahl sogenannter Finanzinnovationen. Auch wenn der eine oder andere Experte mit seiner Prognose für die nächsten Monate oder gar das kommende Jahr im Rückblick richtig gelegen hat, gibt es meist mindestens ebenso viele, die genau das Gegenteil vorausgesagt haben. Es ist dann zwar höchst ärgerlich, wenn man auf das falsche Pferd gesetzt hat, aber hier bietet sich eine andere Analogie an: Wenn alle Freunde des Rennsports im Voraus wüssten, welcher Gaul am Ende die Nüstern vorne hat, wäre es mit dem Wettgeschäft vorbei. Auch an der Börse werden Wetten abgeschlossen, und zwar mit dem Markt: In welche Richtung wird er sich insgesamt bewegen? Welche Wertpapiere, Rohstoffe oder Devisen werden steigen, welche fallen? Doch hier endet die Analogie. Im Gegensatz zu Pferde- und ähnlichen Wetten erfüllt die Geldanlage an der Börse eine wichtige gesamtwirtschaftliche Funktion und im Gegensatz zu einem lahmen Gaul kann sich eine träge Aktie nach einiger Zeit schließlich doch noch zu einem Renner entwickeln. Außerdem haben vorsichtige Anleger vielfältige Möglichkeiten, sich gegen Verluste abzusichern. Und vor allem: Anders als auf der Rennbahn endet das Geschäft an der Börse nicht an der Ziellinie, sondern geht immer weiter. Wer heute etwas verloren hat, kann morgen gewinnen. Doch aus Angst vor der Courage werden die Möglichkeiten, die die Börse zum Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge bietet, von deutschen Sparern viel zu wenig genutzt. In anderen Situationen dagegen muss man sich fragen, woher einige Anleger den Mut nehmen, noch im letzten Moment auf einen bereits sehr schnell fahrenden Zug aufzuspringen. Beispiele gefällig? Die deutschen Sparer haben 2004 und 2005 eine einmalige Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen: Private Anleger hätten die Chance gehabt, am Aktienmarkt innerhalb kurzer Zeit Gewinne von über 100 Prozent einzustreichen. Allein die Dax-Unternehmen haben in dieser Zeit ihren Börsenwert verdoppelt. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen war der Kursanstieg sogar noch stärker ausgeprägt und auch die Dividenden sprudelten so munter wie schon lange nicht mehr. Doch nach dem Crash, der nach dem Jahr 2000 auf den Börsen-Hype ab Mitte der Neunzigerjahre folgte, verhielten sich viele Sparer wie gebrannte Kinder und merkten erst, was an der Börse abging, als es schon wieder zu spät war. Die Kurse stiegen nämlich ab 2004 wie seit vier Jahren nicht mehr, doch bei den Banken blieben Orders deutscher Kunden weitgehend aus. Aktienfonds verzeichneten ebenfalls nur verhältnismäßig geringe Mittelzuflüsse aus dem Inland. Erst Anfang 2006 wachten die deutschen Anleger auf. Allein in den ersten zwei Monaten floss deutschen Fondsanbietern mit 2,4 Milliarden Euro so viel Geld zu wie im gesamten Vorjahr. Doch da war es wieder einmal zu spät. Anleger aus den USA, aus Fernost und den europäischen Nachbarländern hatten das Geschäft längst gemacht. Sie hatten lange vor den deutschen Sparern begriffen, dass es den Unternehmen viel besser ging als dem Land. Denn während im öffentlichen Bereich die notwendigen Reformen nur schleppend vorankamen, die staatliche Verschuldung weiter dramatisch stieg und die sozialen Systeme von Krise zu Krise taumelten, hatten die Unternehmer nach der Devise gehandelt: Packen wir's an. Leider waren die Bundesbürger die Letzten, denen das auffiel. Das wiederholte sich auch 2012/13, als der Dax einen Rekord nach dem anderen brach. Die Deutschen sind nämlich traditionell "Aktienmuffel". In keinem vergleichbaren Land der Welt sind so wenige Bürger bereit, sich an der Finanzierung ihrer Wirtschaft zu beteiligen wie in Deutschland. Nirgendwo ist die Risikoscheu so ausgeprägt wie in der Bundesrepublik. In kaum einem anderen Land wird das Lebensgefühl so stark von Angst und Pessimismus bestimmt. Deshalb steckt deutschen Anlegern der Börsencrash zu Beginn des neuen Jahrtausends viel tiefer in den Knochen als ihren Nachbarn in Europa oder gar den Amerikanern. Dabei war im Jahr 2000, auf dem Höhepunkt des Aktienbooms, die Zahl der Aktionäre in Deutschland so hoch wie nie zuvor. Der Traum, über Nacht reich werden zu können - fast egal, welche Aktien man kaufte -, hatte damals auch Sparer an die Börse gelockt, die sich vorher noch nie ernsthaft mit Wertpapieren beschäftigt hatten. In den Neunzigerjahren besaßen nicht einmal sechs Millionen Bundesbürger Aktien oder Anteile an Aktienfonds. 2001 waren es plötzlich über 13 Millionen. Doch dann kam der Salami-Crash und mit den fallenden Kursen sank auch die Zahl der Besitzer von Unternehmensanteilen fast so schnell wieder, wie sie zuvor gestiegen war. Mitte 2004 waren nach einer Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts nur noch 10,6 Millionen Bundesbürger an Aktiengesellschaften beteiligt. Bei vielen der Verbliebenen war das Ausharren zudem eher unfreiwillig. Sie wussten wohl nicht, wie sie die Unternehmensanteile, die sie am Ende des Aufschwungs 1999 zu Höchstkursen gekauft hatten, ohne Verlust wieder loswerden konnten. Trotzdem rieben sich viele Leser verwundert die Augen, als 2013 Untersuchungen der Europäischen Zentralbank und unabhängiger Institute zeigten, dass die privaten Vermögen der "reichen Deutschen" im Vergleich zu den Besitztümern ihrer Nachbarn geradezu mickrig erscheinen. Und das gilt nicht etwa nur im Vergleich zum durchschnittlichen privaten Vermögen der Schweizer, Niederländer, Dänen oder der vom Nordseeöl profitierenden Norweger. Es gilt sogar mit Blick auf viele der europäischen Krisenländer im Süden. Das liegt nicht nur daran, dass dort traditionell ein größerer Teil der Menschen in den eigenen vier Wänden wohnt. Es lässt sich auch nicht allein damit erklären, dass die Bürger der ehemaligen DDR bis 1990 kaum privates Vermögen bilden konnten. Der wichtigste Grund ist das unterschiedliche Sparverhalten: Die Deutschen verdienen mit ihrer Arbeit dank hoher Produktivität zwar mehr als viele ihrer Nachbarn und legen sogar einen größeren Teil davon auf die "hohe Kante". Aber da bleibt es dann auch. Die große Mehrzahl der Bundesbürger zahlt das Geld auf Sparkonten ein, hortet es in Form von Tages- und Festgeld oder lässt es sogar auf dem Girokonto liegen. Das bedeutet, dass diese vielen Milliarden vor allem in Zeiten niedriger Zinsen so gut wie keine Erträge bringen. Mini-Zinsen wie die von 2013 reichten nach Abzug der Abgeltungsteuer nicht einmal aus, um die Ersparnisse vor der schleichenden Inflation zu schützen. In den "ärmeren Ländern" haben die Sparer dagegen deutlich weniger Angst, ihr gespartes Geld in Aktien anzulegen - nicht zuletzt auch in Aktien von Dax-Unternehmen und des erfolgreichen deutschen Mittelstands. Die Risikoscheu der Deutschen, die auch eine Folge des geringen Wissens über Wirtschaft, Unternehmen, Börse und Aktien ist, wirkt sich nicht nur auf die private Vermögensbildung negativ aus. Sie hat auch gravierende wirtschaftliche und soziale Folgen. Weil Bundesbürger ihre Ersparnisse lieber in "Rentenwerte" als in Unternehmensbeteiligungen investieren, sind die Aktien der meisten großen Gesellschaften in Deutschland inzwischen mehrheitlich im Besitz ausländischer Anleger. Zu den Investoren zählen insbesondere die großen britischen und amerikanischen Pensionsfonds, zunehmend auch asiatische Kapitalbesitzer. Doch Griechen, Italiener oder Spanier nutzen ebenfalls gern die Gelegenheit, am weltweiten Erfolg deutscher Unternehmen zu partizipieren. Kein Wunder also, dass sich die Vorstände der Dax-Unternehmen immer stärker an deren Interessen orientieren (müssen): Ausländer stellen bei fast allen Dax-Unternehmen inzwischen die Mehrheit der Eigentümer. Die Manager der Pensionsfonds verlangen hohe Renditen, damit sie die Versprechungen erfüllen können, die sie ihren Kunden gegeben haben - den Millionen Arbeitnehmern in Großbritannien, den USA oder Kanada, deren Alterssicherung in hohem Maße von der Profitabilität der Fonds abhängt. Ob in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut oder ins Ausland verlagert werden, um im Interesse der Aktionäre die Rendite zu steigern, interessiert sie wenig. Hauptsache, die Kurse und die Dividende stimmen. Die Deutschen verlieren daher nicht nur an Einfluss auf die hier ansässigen Unternehmen, sie bringen sich auch selbst um die Chance, an deren Erfolg teilzuhaben. Zwar wird sich mancher, der auch bei der Geldanlage nach dem Motto "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" handelt, immer wieder mal bestätigt sehen, wenn die Konjunktur lahmt oder die Aktienkurse unter der Wucht von Banken- oder Schuldenkrisen weltweit zusammenbrechen. Doch dann verpassen viele die nächste große Chance, ihre früheren Fehler beim Vermögensaufbau zu korrigieren. So waren nach dem Kurseinbruch 2007/2008 deutsche Aktien um die Jahresmitte 2012 bei einem Stand des Dax von zeitweise weniger als 6000 Punkten wieder unerwartet günstig zu haben. Wie lange das jeweils der Fall ist und wie lange die Baissephase dauert, weiß zwar niemand. Sicher ist nach solchen Einbrüchen nur: Der nächste Aufschwung kommt bestimmt. In diesem Fall setzte er schon wenige Tage nach Erreichen des unteren Wendepunktes ein. Acht Monate später sprang der deutsche Aktienindex über die magische Grenze von 8000 und erreichte in der ersten Jahreshälfte 2013 immer neue historische Rekordmarken. Sie sehen: Ängstlichkeit, Skepsis und Unwissenheit der anderen müssen Sie nicht daran hindern, die Chancen zu nutzen, die sich Ihnen global durch eine Beteiligung am Risikokapital von Unternehmen bieten - zumal dann, wenn Aktien während einer Schwächephase wieder einmal zu Schnäppchenpreisen zu haben sind. Eine kleine Prise Angst kann allerdings auch nicht schaden, denn die schützt vor Übermut oder gar Tollkühnheit. Das ist an der Börse wie beim Autofahren: Wer zu viel Angst hat, muss sich zu Fuß durch die Gegend schleppen; wer alle Risiken ignoriert, fliegt aus der Kurve. Kein Zweifel - Gründe zur Vorsicht gibt es genug. Das gilt aber unabhängig davon, für welche Form der Geldanlage man sich entscheidet. Denn auch mit traditionell als besonders sicher geltenden Anlagen kann man böse Überraschungen erleben. Zu den Opfern der Finanzkrise, die als Folge einer unverantwortlichen Immobilienspekulation in den USA 2008 über die Welt hereinbrach, gehören zum Beispiel auch die vielen kleinen und großen Sparer, die ihr Geld in offene oder geschlossene Immobilienfonds angelegt, Beteiligungen an Schifffahrts- oder Containerfonds erworben und dabei den Versprechungen windiger Finanzberater vertraut hatten. Und diejenigen, die auch um derartige Investments einen weiten Bogen gemacht haben, müssen feststellen, dass die meisten der als besonders sicher geltenden Anlageformen - wie Sparverträge, Festgeld, Bundesanleihen - sich unter dem Strich als Verlustgeschäft erweisen: Die Verzinsung ist so mickrig, dass die Rendite nach Abzug von Steuern und Gebühren nicht einmal ausreicht, um den Kaufkraftverlust durch die schleichende Inflation aufzufangen. Selbst Gold brachte nach einem rasanten Preisanstieg vielen Anlegern seit 2012 wieder schmerzliche Verluste und keinen Cent Zinsen. Nur wer den Mut hatte, in Aktien, darauf basierende Fondsanteile und bestimmte derivative Wertpapiere zu investieren, kann sich die Hände reiben. Zwar brachen nach dem Platzen der US-Immobilienblase auch die Börsenkurse weltweit ein. Doch seit Mitte 2012 kannten die Kurse der meisten Börsen wieder nur eine Richtung - aufwärts. Ob Atomkatastrophe in Japan, Fast-Staatsbankrott in Griechenland, Bankenkrise in Spanien, Chaos-Wahlen in Italien oder Zypern-Pleite: Die Börsen schüttelten diese Nachrichten ab wie ein nasser Hund das Wasser. Neben kräftigen Kurssteigerungen winken dazu noch viele deutsche, europäische, australische oder US-amerikanische Unternehmen mit Dividenden, die deutlich höher sind als die Verzinsung "sicherer" Staatsanleihen. Aber auch an den globalen Aktienbörsen ist nicht alles Gold, was glänzt. Überdies lehrt die Erfahrung, dass auch der längsten Hausse irgendwann wieder eine Baisse folgt. 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EAN (ISBN-13): 9783593420646
ISBN (ISBN-10): 3593420643
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Campus
277 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.01.2012 10:37:35
Buch zuletzt gefunden am 31.08.2016 22:10:35
ISBN/EAN: 9783593420646

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-593-42064-3, 978-3-593-42064-6


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