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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:

Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783593377926

Gebundene Ausgabe, ID: 467983411

Dressler Verlag, 2000. hardcover. gebraucht, wie neu . 19,20 x 13,21 x 2,01. PAULA JONES – OPAS JAULEN. Bei Wortspielen ist Paula einfach unschlagbar. Doch ihr Alltag gestaltet sich alles andere als spielerisch. Denn Paula hat ein Problem, das von ihrer Umwelt nicht wahrgenommen wird: Sie will immer alles perfekt machen. Um diesen Zwang zu durchbrechen, denkt sie sich ein Multiple-Choice-Spiel aus, das ihr so manche Entscheidung abzunehmen scheint. Aber bald werden die Antworten, die Paula bei ihrem Spiel zieht, immer absurder …, Dressler Verlag, 2000, Verlag Salzburg: Otto Müller. Very Good/Very Good. 1953. Hard Cover. 12mo Text in German. Dust jacket complete. Original cloth boards with bright gilt titling on spine. 11 beautiful miniatire colour illustration. 55 pages clean and tight. KARL HEINRICH WAGGERL. UND ES BEGAB SICH . . .Inwendige Geschichten .. Zu den entziickendsten Uberraschungen gehort dieses kostliche Buchlein Waggerls ... Es sind sechs kurze Geschichten mit jener au1 erordentlich gewinnenden lyrischen Art, durch die Waggerl besonders bekannt geworden ist. Der poetische Ton ist stets heiter, ungcmein zart and fast stets gespeist von einerAder eines ungewohnlich feinen Humors. Es ergeben sich daraus eine Prosa and eine Erzahlungsweise, die unmittelbar bei den Kleinen Anklang finden and nicht minder unmittelbar die Gro(ien riihren. Es ist in diesem Bandchen ein so tiefes Gefuhl von Menschlichkeit, die heute, da ein derartiges Gefuhl grof3tenteils, wenn nicht sogar vollig abhanden gekommen ist, in die Marchenwelt zu fuhren scheint. Die sechs Erzahlungen gehen aus ciner glucklichen Vermengung von Nachdenklichkeit and Schelmerei hervor. Der Stil ist einfach, heiter and von der Klarheit einer Mondnacht. Der Leser spurt von Seite zu Seite, wie sein Gemut frei wird von der Langeweile and Schwere des allzuoft grauen Alltags, and gewinnt eine Lebensanschauung, die bei aller Poesie nicht die Moglichkeit einer Verwirklichung ausschlieLt... Nicht vergessen seien die elf kleinen Farbholzschnitte, mit denen Ernst von Dombrowski trefflich die Geschichten zu illustrieren verstanden hat..." ., Otto M, 1953, Nienburg: Betzel Nienburg, 2002. 2002. Softcover. 18,2 x 12,4 x 2,4 cm. EIN TEUFELSKREIS Geschichte eines Mannes Hassgefühle betrügerische Kartenspieler Otto-Ludwig Meier gespaltene Persönlichkeit erbarmungslosen inneren Kampf ausgesetzt Psychodrama Spannung Horst Jüssen Comedy-Reihe KLIMBIM Autor Produzent Schauspieler Fernsehen Theater schriftstellerisches Talent Romane Kneipe in München Zockerleidenschaft finanzieller und persönlicher Ruin. Er ist wie gelähmt, denn damit hat er alles, was seine bisherige Existenz ausgemacht hat – wortwörtlich - verspielt. Anstatt kriminell zu werden, sucht er Auswege, indem er sein Unternehmen verkauft, München verlässt und beginnt, bei einem befreundeten Immobilienhändler in Berlin zu arbeiten, um seine Schulden abzutragen. Nach einige Jahren findet er auch endlich eine Frau, die mehr als nur sein Geld oder seine sexuelle Leistungsfähigkeit will - die Verkäuferin Uschi lässt Seiten seines Wesens erklingen, die er an sich nie zuvor gespürt hat. Nun, nach fast zehn Jahren, hat er aber auch begriffen, dass der damalige Verlust des Geldes nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, sondern dass man ihn betrogen hat. Und trotz seines im Moment sehr glücklichen Lebens erwacht in ihm eine dunkle, sehr böse Seite, die nach Rache verlangt. Im gleichen Zeitraum findet die junge Chrissie aus ihrem gutbürgerlichen, aber zerrütteten Elternhaus ihr Lebenszielzur Kriminalpolizei zu gehen und den Menschen zu helfen, indem sie Verbrechen aufklärt. Besonderes Interesse zeigt sie schon bald an einem Autobahnmord an einem Münchener Bordellbesitzer "Ein Teufelskreis" ist mehr als nur ein Kriminalroman, der die Gründe und Gefühle des Täters aufdeckt und mit Konsequenzen zum Ende führt, vielmehr ist es eine Studie über Menschen, deren eigene Schicksale sich in einem Zeitraum von zehn Jahren mit dem Olms verweben. Immer wieder greift Jüssen in die Vergangenheit zurück und erzählt, wie jeder zu dem wurde, was er ist. In zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, die sich immer mehr miteinander verbinden, begleitet er Chrissie und Olm durch die zehn Jahre - bis die beiden aufeinandertreffen und es zu einer Entscheidung kommen muss. Zwar sind weder die Handlung noch das Ende ungewöhnlich und voller Wendungen, doch bleibt Spannung bestehen, weil der Autor jede der bedeutenderen Personen mit plastischen Schilderungen zum Leben erweckt hat, so dass man glaubt, sie zu kennen, und einfach wissen will, wie sie eine Lösung aus dem Teufelskreis finden. In dem Sinne bietet das Buch sehr großen Lesespaß, verfasst von einem Autor, der große Menschenkenntnis beweist. Klassentreffen Polizist Klassenkameraden Schule Krimi Wenn jede Minute zählt Marcus Hünnebeck Krimifan Nachwuchstalent Psychopathen Kommissar Peter Stenzel das Leben des Kindes zu retten. Während die Stunden verrinnen, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu. Nach und nach wächst in Stenzel der Verdacht, dass sich der Täter mit diesem Verbrechen an ihm persönlich rächen will. Doch das wahre Ausmaß des teuflischen Plans offenbart sich ihm erst als es fast zu spät ist Der 11 jährige Fabian Groß wird entführt. Kriminaloberinspektor Peter Stenzel, dem die Ermittlungen für diesen Fall übertragen werden, merkt schon bald, das viel darauf hinzudeuten scheint, das dieses Verbrechen ein persönlicher Rachefeldzug gegen ihn ist! Der entführte Junge ist nur Mittel zum Zweck, denn der Entführer stellt Stenzel ein teuflisches Ultimatum Er hat 5 Tage Zeit, um Fabian zu finden - nach Ablauf dieser Stunden wird er den Jungen töten ! Während die Tage vergehen und alle Versuche, Fabian rechtzeitig zu finden, im Sande verlaufen, die Ermittlungsarbeiten nur noch vergebliche Mühe zu sein scheinen, werden Peter Stenzel allmählich die wahren Ausmaße des äußerst klug eingefädelten Planes klar und die Zeit ist fast schon abgelaufen Das lange Warten hat sich gelohnt Der 2. Roman von Marcus Hünnebeck entspricht meinen hohen Erwartungen, er hat tatsächlich wieder eine spannende und fesselnde Story geschrieben ! Im Gegensatz zu seinem ersten Roman "Verräterisches Profil" geht er es hier jedoch etwas "sanfter" an. Der klare und flüssige Schreibstil ermöglicht es dem Leser, schnell in die Handlung einzutauchen. Es macht Spaß, wie M.H. mit dem Leser spielt Er lässt ein Puzzlestück nach dem anderen auftauchen, aber nie erscheint ein eindeutig zu erkennendes Bild ! Viel mehr lässt er den Leser von einem Verdächtigen zum nächsten übergehen und die eigentlich logisch erscheinde Schlußfolgerung führt jedoch nur erneut in die Irre. Das mag ich an Marcus Hünnebecks Krimis, das man den Täter bis fast zum Schluß nicht zweifelsfrei definieren kann. Durch den Einblick in ihr nicht ganz unproblematisches und makelloses Privatleben, erscheinen seine Charaktere in einem realistischen und symphatischen Bild, das man gut nachvollziehen kann. Diese Miteinbeziehung gibt der Story noch einen Hauch von Wärme, die mir in manchen Krimis doch sehr fehlt ! Alles in allem ein gelungenes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann !Krimifrauen. 7 Bände Charlotte MacLeod Lee Martin Anne Perry Charlotte McLeod Anne Wingate Anthologie Belletristik Kriminalroman Englische Belletristik Kriminalroman DuMont Buchverlag GmbH EIN TEUFELSKREIS Geschichte eines Mannes Hassgefühle betrügerische Kartenspieler Otto-Ludwig Meier gespaltene Persönlichkeit erbarmungslosen inneren Kampf ausgesetzt Psychodrama Spannung Horst Jüssen Comedy-Reihe KLIMBIM Autor Produzent Schauspieler Fernsehen Theater schriftstellerisches Talent Romane Kneipe in München Zockerleidenschaft finanzieller und persönlicher Ruin. Er ist wie gelähmt, denn damit hat er alles, was seine bisherige Existenz ausgemacht hat – wortwörtlich - verspielt. Anstatt kriminell zu werden, sucht er Auswege, indem er sein Unternehmen verkauft, München verlässt und beginnt, bei einem befreundeten Immobilienhändler in Berlin zu arbeiten, um seine Schulden abzutragen. Nach einige Jahren findet er auch endlich eine Frau, die mehr als nur sein Geld oder seine sexuelle Leistungsfähigkeit will - die Verkäuferin Uschi lässt Seiten seines Wesens erklingen, die er an sich nie zuvor gespürt hat. Nun, nach fast zehn Jahren, hat er aber auch begriffen, dass der damalige Verlust des Geldes nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, sondern dass man ihn betrogen hat. Und trotz seines im Moment sehr glücklichen Lebens erwacht in ihm eine dunkle, sehr böse Seite, die nach Rache verlangt. Im gleichen Zeitraum findet die junge Chrissie aus ihrem gutbürgerlichen, aber zerrütteten Elternhaus ihr Lebenszielzur Kriminalpolizei zu gehen und den Menschen zu helfen, indem sie Verbrechen aufklärt. Besonderes Interesse zeigt sie schon bald an einem Autobahnmord an einem Münchener Bordellbesitzer "Ein Teufelskreis" ist mehr als nur ein Kriminalroman, der die Gründe und Gefühle des Täters aufdeckt und mit Konsequenzen zum Ende führt, vielmehr ist es eine Studie über Menschen, deren eigene Schicksale sich in einem Zeitraum von zehn Jahren mit dem Olms verweben. Immer wieder greift Jüssen in die Vergangenheit zurück und erzählt, wie jeder zu dem wurde, was er ist. In zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, die sich immer mehr miteinander verbinden, begleitet er Chrissie und Olm durch die zehn Jahre - bis die beiden aufeinandertreffen und es zu einer Entscheidung kommen muss. Zwar sind weder die Handlung noch das Ende ungewöhnlich und voller Wendungen, doch bleibt Spannung bestehen, weil der Autor jede der bedeutenderen Personen mit plastischen Schilderungen zum Leben erweckt hat, so dass man glaubt, sie zu kennen, und einfach wissen will, wie sie eine Lösung aus dem Teufelskreis finden. In dem Sinne bietet das Buch sehr großen Lesespaß, verfasst von einem Autor, der große Menschenkenntnis beweist. Klassentreffen Polizist Klassenkameraden Schule Krimi Wenn jede Minute zählt Marcus Hünnebeck Krimifan Nachwuchstalent Psychopathen Kommissar Peter Stenzel das Leben des Kindes zu retten. Während die Stunden verrinnen, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu. Nach und nach wächst in Stenzel der Verdacht, dass sich der Täter mit diesem Verbrechen an ihm persönlich rächen will. Doch das wahre Ausmaß des teuflischen Plans offenbart sich ihm erst als es fast zu spät ist Der 11 jährige Fabian Groß wird entführt. Kriminaloberinspektor Peter Stenzel, dem die Ermittlungen für diesen Fall übertragen werden, merkt schon bald, das viel darauf hinzudeuten scheint, das dieses Verbrechen ein persönlicher Rachefeldzug gegen ihn ist! Der entführte Junge ist nur Mittel zum Zweck, denn der Entführer stellt Stenzel ein teuflisches Ultimatum Er hat 5 Tage Zeit, um Fabian zu finden - nach Ablauf dieser Stunden wird er den Jungen töten ! Während die Tage vergehen und alle Versuche, Fabian rechtzeitig zu finden, im Sande verlaufen, die Ermittlungsarbeiten nur noch vergebliche Mühe zu sein scheinen, werden Peter Stenzel allmählich die wahren Ausmaße des äußerst klug eingefädelten Planes klar und die Zeit ist fast schon abgelaufen Das lange Warten hat sich gelohnt Der 2. Roman von Marcus Hünnebeck entspricht meinen hohen Erwartungen, er hat tatsächlich wieder eine spannende und fesselnde Story geschrieben ! Im Gegensatz zu seinem ersten Roman "Verräterisches Profil" geht er es hier jedoch etwas "sanfter" an. Der klare und flüssige Schreibstil ermöglicht es dem Leser, schnell in die Handlung einzutauchen. Es macht Spaß, wie M.H. mit dem Leser spielt Er lässt ein Puzzlestück nach dem anderen auftauchen, aber nie erscheint ein eindeutig zu erkennendes Bild ! Viel mehr lässt er den Leser von einem Verdächtigen zum nächsten übergehen und die eigentlich logisch erscheinde Schlußfolgerung führt jedoch nur erneut in die Irre. Das mag ich an Marcus Hünnebecks Krimis, das man den Täter bis fast zum Schluß nicht zweifelsfrei definieren kann. Durch den Einblick in ihr nicht ganz unproblematisches und makelloses Privatleben, erscheinen seine Charaktere in einem realistischen und symphatischen Bild, das man gut nachvollziehen kann. Diese Miteinbeziehung gibt der Story noch einen Hauch von Wärme, die mir in manchen Krimis doch sehr fehlt ! Alles in allem ein gelungenes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann !Krimifrauen. 7 Bände Charlotte MacLeod Lee Martin Anne Perry Charlotte McLeod Anne Wingate Anthologie Belletristik Kriminalroman Englische Belletristik Kriminalroman DuMont Buchverlag GmbH, Betzel Nienburg, 2002, Düsseldorf: Data Becker Gmbh + Co.Kg, 2006. 2006. Hardcover. 24,4 x 17,2 x 3,8 cm. Alles, was wichtig ist Einfach selbstständig mit ! Werden Sie Ihr eigener Chef - machen Sie sich selbstständig mit ! Der Weg in die Selbstständigkeit war noch nie so einfach. Sie benötigen kein großes Startkapital, berappen keine Ladenmiete und müssen keine Angestellten bezahlen. Alles, was Sie brauchen, sind ein fester Entschluss, Konsequenz und dieses Buch! In harten Zeiten muss man entweder den Gürtel enger schnallen oder selbst die Initiative ergreifen. Dieses umfassende Handbuch vermittelt Ihnen auf verständliche Art und Weise alles, was Sie wissen müssen, um Ihr eigenes Unternehmen bei hochzuziehen. Weil aller Anfang bekanntlich schwer ist, setzt dieser Ratgeber genau da an, wo Hilfe am dringendsten benötigt wirdam Anfang! Stets praxisnah zeigt Ihnen dieses Buch den Weg in die Selbstständigkeit mit , von der zündenden Geschäftsidee über die Warenbeschaffung bis hin zur problemlosen Verkaufsabwicklung und dem dauerhaften Kundenkontakt. Ob als -Verkaufsagent, Händler mit eigenem Shop oder PowerSeller, hier finden Sie mit Sicherheit die für Sie am besten geeignete -Laufbahn. Nebenbei wird Ihnen das nötige kaufmännische Wissen fast spielerisch vermittelt und das Gespenst "Betriebswirtschaft" verliert seinen Schrecken. Inkl. wichtigen Mustertexten und Vorlagen für nervige Formalitäten, Problemfälle & Co.! Ende 1999 wurde ich mit dem -Virus infiziert und habe inzwischen ca. 2500 Transaktionen hinter mir. Wie jedes eifrige und begeisterte -Mitglied spiele auch ich ab und an mit dem Gedanken mich doch einfach mit selbstständig zu machen, doch ich habe Angst. Ganz so einfach wie es nach dem Titel scheint, ist "sich selbstständig machen" sicherlich nicht. Reichlich Steine werfen sich dem kommenden selbstständigen in den Weg und dieses Buch ist ein wertvoller Wegweiser durch den -Dschungel, der hilft zahlreiche dieser Steine zu umgehen. In diesem Buch wird nicht nur alles angesprochen, es wird ausführlich und anhand von Bildern und Beispielen gut vorstellbar erklärt. Dadurch ist es für jeden -Neuling ein ständiges Begleitbuch. Sogar Themen wie Käufe und Verkauf im Ausland, der damit verbundene Zahlungsservice Paypal, günstige versandarten und Abwicklung von Zoll und Steuer werden einsteigerfreundlich erläutert. Besonders wichtig ist dieses Buch für unentschlossene, denn es bietet Ausblicke auf eventuelle Probleme und weist klar und deutlich auf die Schwierigkeiten des gewerblichen Handels bei hin. Ich selbst mußte leider feststellen, dass meine theoretischen Gedanken sich bei und in der Selbstständigkeit nicht durchsetzen lassen. Es mag merkwürdig klingen, aber ich bin sehr froh, dass ich die Einsicht durch dieses Buch erlangt habe. In der Praxis hätte ich wesentlich mehr an Lehrgeld bezahlen müssen, als mich dieses Buch gekostet hat. Dafür ein herzlicher Dank an die Autorin! Wer sich wirklich dazu entschließen sollte sich selbstständig zu machen und bei zu handeln findet in diesem Buch nicht nur die bereits erwähnten, äußerst wertvollen Praxistipps, nein, auch Vorlagen für Rechnungen, Formulare und AGBs sind hier ebenso vorhanden wie Informationen zum Umgang mit -spezifischer Software und Dienstleistungen. Webselling - Einfach selbstständig machen mit Monika Zehmisch Rakuten Hood Yatego Amazon Auvito Auxion Booklooker ZVAB Buchfreund.de Biblio Antiquario Antiquariat.de ricardo.ch E-commerce Paypal Widerufsrecht Impressum Abmahnung Existenzgründung Startkapital Auktionen Auctions Rakuten Hood Yatego Amazon Auvito Auxion Booklooker ZVAB Buchfreund.de Biblio Antiquario Antiquariat.de ricardo.ch E-commerce Paypal Widerufsrecht Impressum Abmahnung Existenzgründung Startkapital Auktionen Auctions Alles, was wichtig istEinfach selbstständig mit ! Werden Sie Ihr eigener Chef - machen Sie sich selbstständig mit ! Der Weg in die Selbstständigkeit war noch nie so einfach. Sie benötigen kein großes Startkapital, berappen keine Ladenmiete und müssen keine Angestellten bezahlen. Alles, was Sie brauchen, sind ein fester Entschluss, Konsequenz und dieses Buch! In harten Zeiten muss man entweder den Gürtel enger schnallen oder selbst die Initiative ergreifen. Dieses umfassende Handbuch vermittelt Ihnen auf verständliche Art und Weise alles, was Sie wissen müssen, um Ihr eigenes Unternehmen bei hochzuziehen. Weil aller Anfang bekanntlich schwer ist, setzt dieser Ratgeber genau da an, wo Hilfe am dringendsten benötigt wirdam Anfang! Stets praxisnah zeigt Ihnen dieses Buch den Weg in die Selbstständigkeit mit , von der zündenden Geschäftsidee über die Warenbeschaffung bis hin zur problemlosen Verkaufsabwicklung und dem dauerhaften Kundenkontakt. Ob als -Verkaufsagent, Händler mit eigenem Shop oder PowerSeller, hier finden Sie mit Sicherheit die für Sie am besten geeignete -Laufbahn. Nebenbei wird Ihnen das nötige kaufmännische Wissen fast spielerisch vermittelt und das Gespenst "Betriebswirtschaft" verliert seinen Schrecken. Inkl. wichtigen Mustertexten und Vorlagen für nervige Formalitäten, Problemfälle & Co.! Ende 1999 wurde ich mit dem -Virus infiziert und habe inzwischen ca. 2500 Transaktionen hinter mir. Wie jedes eifrige und begeisterte -Mitglied spiele auch ich ab und an mit dem Gedanken mich doch einfach mit selbstständig zu machen, doch ich habe Angst. Ganz so einfach wie es nach dem Titel scheint, ist "sich selbstständig machen" sicherlich nicht. Reichlich Steine werfen sich dem kommenden selbstständigen in den Weg und dieses Buch ist ein wertvoller Wegweiser durch den -Dschungel, der hilft zahlreiche dieser Steine zu umgehen. In diesem Buch wird nicht nur alles angesprochen, es wird ausführlich und anhand von Bildern und Beispielen gut vorstellbar erklärt. Dadurch ist es für jeden -Neuling ein ständiges Begleitbuch. Sogar Themen wie Käufe und Verkauf im Ausland, der damit verbundene Zahlungsservice Paypal, günstige versandarten und Abwicklung von Zoll und Steuer werden einsteigerfreundlich erläutert. Besonders wichtig ist dieses Buch für unentschlossene, denn es bietet Ausblicke auf eventuelle Probleme und weist klar und deutlich auf die Schwierigkeiten des gewerblichen Handels bei hin. Ich selbst mußte leider feststellen, dass meine theoretischen Gedanken sich bei und in der Selbstständigkeit nicht durchsetzen lassen. Es mag merkwürdig klingen, aber ich bin sehr froh, dass ich die Einsicht durch dieses Buch erlangt habe. In der Praxis hätte ich wesentlich mehr an Lehrgeld bezahlen müssen, als mich dieses Buch gekostet hat. Dafür ein herzlicher Dank an die Autorin! Wer sich wirklich dazu entschließen sollte sich selbstständig zu machen und bei zu handeln findet in diesem Buch nicht nur die bereits erwähnten, äußerst wertvollen Praxistipps, nein, auch Vorlagen für Rechnungen, Formulare und AGBs sind hier ebenso vorhanden wie Informationen zum Umgang mit -spezifischer Software und Dienstleistungen. Webselling - Einfach selbstständig machen mit Monika Zehmisch, Data Becker Gmbh + Co.Kg, 2006, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Leserstrahl, CHARLES BOSSOM, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer
Versandkosten: EUR 7.14
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:

Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783593377926

ID: 96992267

Berlin: Union Verlag G-0809. "Die Zusammenstellung des Textes besorgten Max Hartwig und Wilhelm Bondzio". // Klappentext: Otto Nuschke, der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Union, ist heute einer der bekanntesten Politiker Gesamtdeutschlands. Bereits 1906, vor mehr als 50 Jahren, hat er seine politische Laufbahn begonnen. Für die Freundschaft zwischen den Völkern Deutschlands und der Sowjetunion ist er bereits 1922, noch vor Abschluß des Vertrages von Rapallo, eingetreten. Schon beim Kapp-Putsch 1920 bewährte er sich als tapferer Gegner des Militarismus. Den Faschismus bekämpfte er von dessen Anfängen an und setzte ihm noch nach der Machterschleichung Hitlers zähen Widerstand entgegen. Von diesen Jahrzehnten des politischen Kampfes berichten die Reden und Aufsätze, die in dem vorliegenden Bande zum ersten Male gesammelt worden sind. Sie zeigen Otto Nuschke während der Jahre nach 1945 in den ersten Reihen der Christlich-Demokratischen Union, unbeirrbar wirkend für die Wiederherstellung der Einheit unseres Vaterlandes, für den wirtschaftlichen Wiederaufbau und die Festigung des Friedens. // 263 Seiten. Lizenz-Nr. 395/2/57. Ca. 1957 erschienen, da im Vorwort immer im Präsens über Nuschke geschrieben wird und er Ende 1957 gestorben ist (s. auch Lizenznummer). Sprache/Language: deutsch/german. Buch an den Ecken bestoßen, an den Kanten Abrieb, Papier altersbedingt vergilbt; Schutzumschlag mit Randläsuren, kleinen Einrissen und kleinen Fehlstellen, an den Ecken stark bestoßen, an den Kanten Abrieb. Ca. 21x14 cm, 8° - Oktav. Das Buch wiegt zwischen 250g und 500g.. Hardcover. Guter Zustand/Schutzumschlag befriedigend., Union Verlag, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - gebunden oder broschiert

2005

ISBN: 9783593377926

ID: 695515237

Das Dienstbuch enthält Eintragungen auf dem Titel, unterzeichnet von Gemeindevorsteher Meyer. Die folgenden Blätter mit Zeugnisvordrucken u. Platz für Bemerkungen enthalten keine hs. Einträge; ab S. 25 ist die Gesindeordnung für das Herzogthum Braunschweig abgedruckt (in der vom 1. Januar 1900 gültigen Fassung. Im vord. Vorsatz Aufkleber, die auf die Milde Stiftung Mägdeheim Braunschweig und das Städtische Arbeitsamt Braunschweig hinweisen. - Gutes, sauberes Exemplar, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Antiquariat Reinhold Pabel, Lars Lutzer
Versandkosten: EUR 7.12
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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783593377926

Gebundene Ausgabe, ID: 639029579

Berlin: Verlag Karl Siegismund, 1935. 96 Seiten mit 80 Kupfertiefdrucktafeln (von Oberstleutnant a. D. Wagner). Vorwort: Major Foertsch. Text von Generalleutnant a. D. von Cochenhausen: Das alte und das neue Heer. In altdeutscher Schrift. Buchausstattung Franz Winninger. Orig.Halbleinen, farbig ill. Einbanddeckel, ZUSTAND SEHR GUT, WIE NEU. Very good copy in the original cloth-backed pictorial boards. 1. Ausgabe. 24,5 x 18 cm., Verlag Karl Siegismund, 1935, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783593377926

ID: 523283308

Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

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Details zum Buch
Ein Meer an Zeit
Autor:

Knoblauch, Jörg; Hüger, Johannes; Mockler, Markus

Titel:

Ein Meer an Zeit

ISBN-Nummer:

9783593377926

Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. "M wie Meeresblick": Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl "E wie Effektivität": Zeitmanagement-Techniken "E wie Etappen": Horizonte der Lebensplanung "R wie Reichtum": Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen positiven! Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft.

Detailangaben zum Buch - Ein Meer an Zeit


EAN (ISBN-13): 9783593377926
ISBN (ISBN-10): 3593377926
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Campus Verlag GmbH
284 Seiten
Gewicht: 0,501 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 09:26:57
Buch zuletzt gefunden am 15.02.2017 18:22:08
ISBN/EAN: 9783593377926

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-593-37792-6, 978-3-593-37792-6

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