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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783593377926

Gebundene Ausgabe, ID: 562983474

Mosaik Vlg. Gmbh, 2000. Pappe. Man muss weder akut krank noch ein ausgeprägter Hypochonder sein, um in diesem Gesundheitsbuch eine spannende und aufschlussreiche Lektüre zu finden. Viele Tipps um aktiv gesund zu bleiben -- zum Beispiel durch geeignete Ernährung -- bieten echten Nutzwert, und die Antworten der Autorin auf die häufigsten Fragen medizinischer Laien vermitteln einen breiten Überblick über aktuelle und klassische Gesundheitsthemen: von Allergien bis zu neuen Herzuntersuchungen, von Depressionen bis Rheuma. Dabei wird deutlich, dass die Autorin der modernen Schulmedizin den Vorrang vor so genannten alternativen Heilmethoden gibt. Einige Kapitel sind darüber hinaus der Schönheit gewidmet. Andere erläutern brisante Fragen wie: Wann brauche ich eine Grippeimpfung oder wie gefährlich ist Elektrosmog? Angenehm sind dabei grafische Hervorhebungen von Tipps, Definitionen oder besonders wichtigen Fakten. Während die schriftlichen Erkenntnisse vieler anderer Fernsehgrößen schnell offenbaren, dass die Betroffenen besser auf dem Bildschirm als zwischen Buchdeckeln aufgehoben sind, beweist die praktizierende Ärztin Kühnemann umfassende Kompetenz gepaart mit der Fähigkeit, auch kompliziertere medizinische Zusammenhänge für den Laien verständlich zu formulieren. Natürlich müssen bei einem Rundumschlag, der von Magengeschwüren bis zu Krampfaderoperationen, von Schmerztherapie bis zu Impotenz reicht, Details zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Bleiben Sie gesund mit mir! ist weder Lexikon noch Lehrbuch, sondern ein spannendes Gesundheitslesebuch, in dem persönliche Erfahrungen und medizinische Schwerpunkte der Autorin deutlichen Niederschlag gefunden haben. Es ist eine Mischung aus medizinischen Grundfragen und brandaktuellen Problemen etwa zu den Themen Darmpilze, Fettabsaugung oder Haarverpflanzung. Kühnemann gibt die Antworten auf viele der interessantesten medizinischen Fragen, für die dem Hausarzt leider viel zu oft die Zeit fehlt. --Falko Blask Kurzbeschreibung Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann ist einem Millionenpublikum durch ihre TV-Sendungen "Die Sprechstunde" und "Ratgeber Gesundheit" bekannt. Die Zuschauer vertrauen ihrem Urteil und wenden sich auch oft schriftlich an sie, um wichtige Fragen zur Gesundheit beantwortet zu bekommen. In diesem Buch geht die Ärztin auf diese Fragen ein, informiert über die häufigsten Erkrankungen, Diagnosen und Therapiemöglichkeiten, gibt zahlreiche Tipps und Empfehlungen und ermuntert vor allem zu einem aktiven Umgang mit der eigenen Gesundheit., Mosaik Vlg. Gmbh, 2000, Büchergilde Gutenberg/Moritz, 1996. Hardcover. Der mächtige König der Tiere, der Löwe, macht Bekanntschaft mit einem kleinen, schutzbedürftigen Elefanten. Eine enge Freundschaft entsteht, die erst ins Wanken gerät, als der Elefant größer und größer wird. Der Löwe kann es nicht ertragen, dass ihn jemand an Größe übertrifft und schickt den Elefanten fort - doch es kommt der Tag, an dem beide wieder zusammenfinden. Ein kleiner, schutzbedürftiger und verwaister Elefant macht die Bekanntschaft des mächtigen Königs der Tiere, des Löwen. Der Elefant kann kaum reden, und so findet der Löwe in ihm einen ehrfürchtigen Zuhörer für seine Prahlereien. Mit der Zeit wird der Elefant immer größer und bringt den Löwen damit in Gewissensnöte: "Wenn ich mit dir spazieren gehe, glaube ich selbst nicht mehr, dass ich König bin." Der Elefant muss gehen. Jahre später treffen beide wieder aufeinander, doch der König ist verarmt und entmachtet. Nun ist es der Elefant, der sich des alten Freundes annimmt und ihn gesund pflegt. Der kleine Elefant sah den König immerzu an. "Kannst du überhaupt sprechen?", fragte ihn der Löwe. "Bis jetzt habe ich noch keinen Ton von dir gehört." - "Ich klein", sagte der Elefant. "Ach, so ist das", seufzte der Löwe. Coverdeckel mit wenigen leichten Kratzspuren, sonst wie neu!, Bilde Gutenberg/Moritz, 1996, Moritz Verlag-GmbH, 1996. Halbleinen. Der mächtige König der Tiere, der Löwe, macht Bekanntschaft mit einem kleinen, schutzbedürftigen Elefanten. Eine enge Freundschaft entsteht, die erst ins Wanken gerät, als der Elefant größer und größer wird. Der Löwe kann es nicht ertragen, dass ihn jemand an Größe übertrifft und schickt den Elefanten fort - doch es kommt der Tag, an dem beide wieder zusammenfinden. Ein kleiner, schutzbedürftiger und verwaister Elefant macht die Bekanntschaft des mächtigen Königs der Tiere, des Löwen. Der Elefant kann kaum reden, und so findet der Löwe in ihm einen ehrfürchtigen Zuhörer für seine Prahlereien. Mit der Zeit wird der Elefant immer größer und bringt den Löwen damit in Gewissensnöte: "Wenn ich mit dir spazieren gehe, glaube ich selbst nicht mehr, dass ich König bin." Der Elefant muss gehen. Jahre später treffen beide wieder aufeinander, doch der König ist verarmt und entmachtet. Nun ist es der Elefant, der sich des alten Freundes annimmt und ihn gesund pflegt. mit Stempeleintragung, einige winizge Flecken auf Vorsatzblatt und Innenseite des Rückendeckels, fast wie neu!, Moritz Verlag-GmbH, 1996, riva Verlag, 2007. 2007. Hardcover. 24,4 x 17,4 x 3 cm. Als Supermodel Heidi Klum nur 8 Wochen nach der Geburt ihres Sohnes für die Victoria's Secret Show wieder in Form sein wollte, wandte sie sich an David Kirsch. Mit Hilfe seiner Ultimativen New York Diät kehrte sie schöner denn je auf den Laufsteg zurück. Man muss jedoch kein Supermodel sein, um von dieser Ernährungsweise und einer gesünderen Lebensweise zu profitieren.Man braucht kein Fitnessstudio. Allein mit diesem Buch und dem Wunsch, Essensgewohnheiten, Körper und Leben zu verändern, wird selbst Abnehmen zum Kinderspiel. -In 8 Wochen zu einem sichtbaren und dauerhaften Erfolg - 64 leicht nachkochbare Rezepte für gesunde und schmackhafte Mahlzeiten - Zehn-Minuten-Workouts für jeden Ort - Anleitung: So treffe ich im Restaurant eine gesunde Wahl David Kirsch hat wieder zugeschlagen. Der ultimative Fitness-Coach der Models, Schauspieler und Celebrities dieser Welt lässt nach seinen erfolgreichen Bewegungs- und Ernähungsprogrammen einen weiteren Paukenschlag gegen schlaffe Muskeln, Hüftspeck und Motivationslöcher erklingen. Die ultimative New York Diät setzt auf ausgewogene Mahlzeiten, die richtige Lebenseinstellung und - weil es ohne eben nicht geht - Bewegung. So richtig neu ist das alles nicht, und wer die anderen Bücher des Autors kennt, für den wird das Rad hier auch nicht neu erfunden. Doch wirksam sind sie allemal, die flotten Rezepte und 10- Minuten-Workouts, die innerhalb von acht Wochen zum sichtbaren Erfolg führen wollen. Sonst wäre David Kirsch eben auch nicht David Kirsch. Sparsam aber ausreichend bebildert und wie immer erfreulich wenig überladen lässt das Layout ausreichend Raum für das Füllhorn an Informationen und Tipps, das hier über dem Leser ausgeschüttet wird. Eine nette Abwechslung im Bewegungs-Einerlei aus Walken, Stretchen, Dehnen und Muskelaufbau ist das Eltern-Workout mit Baby, sowohl für figurbewusste Mamas als auch für sportliche Papas. Auch wenn Vieles bereits gesagt wurde, ist Die ultimative New York Diät ein anständiger, nützlicher und fundierter Verbündeter für alle, die Essgewohnheiten, Körper und Leben positiv verändern wollen. "Davids Ultimative New York Diät war nicht nur ein kurzfristiger Erfolg. Nein, sie hat mein Leben von Grund auf verändert. Sie gab mir Kraft und das Wissen und die Bestätigung, das Beste aus mir zu machen." Liv Tyler, Schaupielerin "Sein Programm wirkt schnell. Und das BesteDie Ergebnisse sind von Dauer." Heidi Klum "David ist unglaublich." Ellen Barkin, Schauspielerin Also zuallererst malIch mache seit drei Tagen David Kirsch's Diät und habe bereits 1,5 Kilo abgenommen! David Kirsch's Ansatz lautet ja, schnell abnehmen in Phase 1, um die Motivation beizubehalten. Aber auch die leckeren Rezepte machen es einem leicht die Motivation nicht zu verlieren, denn das Essen ist trotz Kohlenhydrate- und Fettverzichts sehr abwechslungsreich. Dass hier manche schreiben ihnen wäre die Diät mit dem Proteinpulver zu künstlich, kann ich nicht nachvollziehen. Hier würde ich empfehlen das Buch erstmal richtig zu lesen und nicht einfach die Seiten zu überfliegen. David schreibt, dass es ohne weiteres möglich ist sein Frühstück in fester Form einzunehmen und auf den Proteindrink zu verzichten (soviel auch zur Vermarktung). In Phase 1 stellt David zwei leckere Rührei-Varianten für morgens zur Verfügung, in Phase 2 kommt dann sogar noch ein leckeres Pfannkuchen-Rezept hinzu (mit Joghurt oder Erdbeeren). Der Protein-Drink ist lediglich ein Ersatz für diejenigen unter uns, die nicht allzu viel Zeit haben sich morgens ein Frühstück zuzubereiten oder es von jeher nicht gewöhnt sind überhaupt morgens zu frühstücken. Genauso überlässt David einem die Wahl, ob man abends ein warmes Essen zu sich nehmen möchte oder auch nur einen Protein-Drink. Ich persönlich lege mich da nicht fest. Am ersten Tag habe ich morgens mit dem Protein-Drink angefangen, heute morgen habe ich ein leckeres Rührei (nur das Eiweiß) mit Tomaten gegessen. Heute abend werde ich höchstwahrscheinlich das Abendessen durch einen Protein-Drink ersetzen. Mein Protein-Drink ist übrigens ein X-Beliebiger aus der Apotheke, der tut's auch. David schreibt in seinem Buch nicht, dass man seinen Protein-Drink kaufen muss, um Erfolg mit der Diät zu haben. Er empfiehlt lediglich einen Protein-Drink auf Molke-Basis auszuwählen (wegen des lang anhaltenden Sättigungsgefühls). Bei der Diät kann man auch wunderbar bei den Vor- und Nachmittagssnacks variieren. David gibt eine Liste mit erlaubten Snacks vor und unter denen kann man dann jeden Tag aufs Neue wählen. Einfach super! Zu den ÜbungenIch habe ja bereits vor drei Tagen mit der Diät angefangen, war aber auch erstmal skeptisch und habe mir deshalb noch keine Fitnessgeräte (Gymnastikball etc.), wie im Buch beschrieben, gekauft. Ich wollte erstmal abwarten, wie es läuft, bevor ich teure Anschaffungen mache. Ich werde mir die notwendigen Geräte demnächst zulegen. Die letzten Tage habe ich mit David's "Hotel-Workout" verbracht. Das sind Übungen, die man machen kann, wenn man auf Reisen und im Hotel ist. Dort stehen einem ja auch nicht die Fitnessgeräte zur Verfügung. Also sind es Übungen die jeder zuhause machen kann, solange er ein Sofa, einen Stuhl, ein Kissen und eine weiche Unterlage hat. Optimal für den Übergang. FazitIch kann das Buch wirklich nur empfehlen! Falls man sich für das Buch entscheidetAuch wenn es viel ist, alles gründlich durchlesen, sonst übersieht man schnell wichtige Absätze und Tipps, die für die Diät wichtig sind! David Kirsch, im ersten Beruf Anwalt, ist New Yorks gefragtester Personal Trainer. In seinem 'Madison Square Club' lassen sich die Reichen und Schönen in Form bringen. Zu seinen regelmäßigen Kunden zählen Supermodels wie Heidi Klum oder Naomi Campbell, aber auch zahlreiche Hollywood-Stars wie zum Beispiel Oscarpreisträgerin Rachel Weisz. Die ultimative New York Diät Der schnellste Weg, um in Form zu kommen David Kirsch Sprache deutsch Original-Titel The Ultimate New York Diet Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Sport Lexika Diäten Abnehmen Ratgeber Sport Handbücher Jahrbücher Schlankheitsdiät ISBN-10 3-936994-36-6 / 3936994366 ISBN-13 978-3-936994-36-0 / 9783936994360 Abnehmen Diät Schlankheitsdiät Kochen Schlankheitsküche Schlank im Schlaf Als Supermodel Heidi Klum nur 8 Wochen nach der Geburt ihres Sohnes für die Victoria's Secret Show wieder in Form sein wollte, wandte sie sich an David Kirsch. Mit Hilfe seiner Ultimativen New York Diät kehrte sie schöner denn je auf den Laufsteg zurück. Man muss jedoch kein Supermodel sein, um von dieser Ernährungsweise und einer gesünderen Lebensweise zu profitieren.Man braucht kein Fitnessstudio. Allein mit diesem Buch und dem Wunsch, Essensgewohnheiten, Körper und Leben zu verändern, wird selbst Abnehmen zum Kinderspiel. -In 8 Wochen zu einem sichtbaren und dauerhaften Erfolg - 64 leicht nachkochbare Rezepte für gesunde und schmackhafte Mahlzeiten - Zehn-Minuten-Workouts für jeden Ort - Anleitung: So treffe ich im Restaurant eine gesunde Wahl David Kirsch hat wieder zugeschlagen. Der ultimative Fitness-Coach der Models, Schauspieler und Celebrities dieser Welt lässt nach seinen erfolgreichen Bewegungs- und Ernähungsprogrammen einen weiteren Paukenschlag gegen schlaffe Muskeln, Hüftspeck und Motivationslöcher erklingen. Die ultimative New York Diät setzt auf ausgewogene Mahlzeiten, die richtige Lebenseinstellung und - weil es ohne eben nicht geht - Bewegung. So richtig neu ist das alles nicht, und wer die anderen Bücher des Autors kennt, für den wird das Rad hier auch nicht neu erfunden. Doch wirksam sind sie allemal, die flotten Rezepte und 10- Minuten-Workouts, die innerhalb von acht Wochen zum sichtbaren Erfolg führen wollen. Sonst wäre David Kirsch eben auch nicht David Kirsch. Sparsam aber ausreichend bebildert und wie immer erfreulich wenig überladen lässt das Layout ausreichend Raum für das Füllhorn an Informationen und Tipps, das hier über dem Leser ausgeschüttet wird. Eine nette Abwechslung im Bewegungs-Einerlei aus Walken, Stretchen, Dehnen und Muskelaufbau ist das Eltern-Workout mit Baby, sowohl für figurbewusste Mamas als auch für sportliche Papas. Auch wenn Vieles bereits gesagt wurde, ist Die ultimative New York Diät ein anständiger, nützlicher und fundierter Verbündeter für alle, die Essgewohnheiten, Körper und Leben positiv verändern wollen. "Davids Ultimative New York Diät war nicht nur ein kurzfristiger Erfolg. Nein, sie hat mein Leben von Grund auf verändert. Sie gab mir Kraft und das Wissen und die Bestätigung, das Beste aus mir zu machen." Liv Tyler, Schaupielerin "Sein Programm wirkt schnell. Und das BesteDie Ergebnisse sind von Dauer." Heidi Klum "David ist unglaublich." Ellen Barkin, Schauspielerin Also zuallererst malIch mache seit drei Tagen David Kirsch's Diät und habe bereits 1,5 Kilo abgenommen! David Kirsch's Ansatz lautet ja, schnell abnehmen in Phase 1, um die Motivation beizubehalten. Aber auch die leckeren Rezepte machen es einem leicht die Motivation nicht zu verlieren, denn das Essen ist trotz Kohlenhydrate- und Fettverzichts sehr abwechslungsreich. Dass hier manche schreiben ihnen wäre die Diät mit dem Proteinpulver zu künstlich, kann ich nicht nachvollziehen. Hier würde ich empfehlen das Buch erstmal richtig zu lesen und nicht einfach die Seiten zu überfliegen. David schreibt, dass es ohne weiteres möglich ist sein Frühstück in fester Form einzunehmen und auf den Proteindrink zu verzichten (soviel auch zur Vermarktung). In Phase 1 stellt David zwei leckere Rührei-Varianten für morgens zur Verfügung, in Phase 2 kommt dann sogar noch ein leckeres Pfannkuchen-Rezept hinzu (mit Joghurt oder Erdbeeren). Der Protein-Drink ist lediglich ein Ersatz für diejenigen unter uns, die nicht allzu viel Zeit haben sich morgens ein Frühstück zuzubereiten oder es von jeher nicht gewöhnt sind überhaupt morgens zu frühstücken. Genauso überlässt David einem die Wahl, ob man abends ein warmes Essen zu sich nehmen möchte oder auch nur einen Protein-Drink. Ich persönlich lege mich da nicht fest. Am ersten Tag habe ich morgens mit dem Protein-Drink angefangen, heute morgen habe ich ein leckeres Rührei (nur das Eiweiß) mit Tomaten gegessen. Heute abend werde ich höchstwahrscheinlich das Abendessen durch einen Protein-Drink ersetzen. Mein Protein-Drink ist übrigens ein X-Beliebiger aus der Apotheke, der tut's auch. David schreibt in seinem Buch nicht, dass man seinen Protein-Drink kaufen muss, um Erfolg mit der Diät zu haben. Er empfiehlt lediglich einen Protein-Drink auf Molke-Basis auszuwählen (wegen des lang anhaltenden Sättigungsgefühls). Bei der Diät kann man auch wunderbar bei den Vor- und Nachmittagssnacks variieren. David gibt eine Liste mit erlaubten Snacks vor und unter denen kann man dann jeden Tag aufs Neue wählen. Einfach super! Zu den ÜbungenIch habe ja bereits vor drei Tagen mit der Diät angefangen, war aber auch erstmal skeptisch und habe mir deshalb noch keine Fitnessgeräte (Gymnastikball etc.), wie im Buch beschrieben, gekauft. Ich wollte erstmal abwarten, wie es läuft, bevor ich teure Anschaffungen mache. Ich werde mir die notwendigen Geräte demnächst zulegen. Die letzten Tage habe ich mit David's "Hotel-Workout" verbracht. Das sind Übungen, die man machen kann, wenn man auf Reisen und im Hotel ist. Dort stehen einem ja auch nicht die Fitnessgeräte zur Verfügung. Also sind es Übungen die jeder zuhause machen kann, solange er ein Sofa, einen Stuhl, ein Kissen und eine weiche Unterlage hat. Optimal für den Übergang. FazitIch kann das Buch wirklich nur empfehlen! Falls man sich für das Buch entscheidetAuch wenn es viel ist, alles gründlich durchlesen, sonst übersieht man schnell wichtige Absätze und Tipps, die für die Diät wichtig sind! David Kirsch, im ersten Beruf Anwalt, ist New Yorks gefragtester Personal Trainer. In seinem 'Madison Square Club' lassen sich die Reichen und Schönen in Form bringen. Zu seinen regelmäßigen Kunden zählen Supermodels wie Heidi Klum oder Naomi Campbell, aber auch zahlreiche Hollywood-Stars wie zum Beispiel Oscarpreisträgerin Rachel Weisz. Die ultimative New York Diät Der schnellste Weg, um in Form zu kommen David Kirsch Sprache deutsch Original-Titel The Ultimate New York Diet Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Sport Lexika Diäten Abnehmen Ratgeber Sport Handbücher Jahrbücher Schlankheitsdiät ISBN-10 3-936994-36-6 / 3936994366 ISBN-13 978-3-936994-36-0 / 9783936994360, riva Verlag, 2007, Hanser Fachbuchverlag, Auflage: 2., aktualis. und erw. A. (November 1999). Auflage: 2., aktualis. und erw. A. (November 1999). Softcover. 22,5 x 15,9 x 1,9 cm. Computer Society of the IEEE Softwareentwicklung Teambildung Arbeitsorganisation Peopleware Softwarebranche Software-Management Scientific Computing EDV Tom DeMarco und Timothy Lister, zwei Bestseller- Autoren der Softwarebranche, legen eine neue Auflage ihres berühmten Buches zum Software-Management vor. Mit Humor und Weisheit, die sich aus jahrelanger Erfahrung aus Management und Consulting speisen, zeigen die Autoren Wege zu produktiven und erfolgreichen Projekten. Die Leser erhalten viele hilfreiche Tips, - wie ein Produkt mehr Qualität erhält, - wie formale Vorgehensweisen aufgelockert werden, - wie sie gegen Entropie im Unternehmen angehen, - wie sie durchsetzt, daß sie in ihrer Arbeit nicht unterbrochen werden. Dieses Buch zeigt, wie man Teams pflegt, die gesund und produktiv sein sollen. Die Empfehlungen sind nicht immer leicht umzusetzen - aber unglaublich erfolgreich. »DeMarco und Lister sind nicht nur hervorragende Erzähler von Geschichten, sondern auch scharfsinnige Beobachter der Projektmanagement-Szene.« John H. Taylor, Manager, Scientific Computing Div. E.i. du Pont de Nemours & Co. »"Peopleware" ist eine Herausforderung für den alten Volksglauben, Technologie sei der Eckpfeiler für Produktivitätssteigerungen. Das Buch bringt Sie zum Nachdenken, wie man eine Firmenkultur aufbaut, in der Menschen effizient arbeiten können.« Rose Ann Giordano, Vice President, Consultant and Information Systems Marketing Group Digital Equipment Corp. »DeMarco und Lister sind wahre Meister der Soziologie von System- und Software-Entwicklungsprojekteneine Pflichtlektüre für jeden Manager und Projektleiter.« Harlan Mills, Director, Information Systems Institute » wirft ein neues Licht auf menschliches Verhalten in Entwicklungsprojekten.« Tomoo Matsubara, Chief Engineer, Productivity Improvement Div. Hitachi Software Engineering, Co., Ltd. » den Ideen gewidmet, wie Arbeitsplätze so gestaltet werden können, daß sie uns helfen Ideen, die vernünftig und human sind und die klarmachen, wie gute Arbeitsergebnisse wirklich zustande kommen « Michael Brill, President, Buffalo Organization for Social and Technological Innovation »Ein Rezept für Vernunft am Arbeitsplatz.« Michael L. Mushet, Manager of Technology Research, Southern California Edison »Sie könnten zehn Jahre lang Firmen befragen und Ihre eigenen Daten über Arbeitsplatzdynamik und Teamproduktivität sammeln; wahrscheinlich würden Sie dabei nichts anderes feststellen, als DeMarco und Lister schon festgestellt haben. Seien Sie also klug. Kaufen Sie das Buch!« Louis J. Mazzucchelli, Jr., Chairman, Cadre Technologies, Inc. »"Peopleware" spricht grundlegende Fragen über Produktivität von geistig arbeitenden Menschen an - Fragen die von Managern so oft vernachlässigt werden.« Michael W. Bealmear, Partner Coopers & Lybrand »Statt allgemeine Empfehlungen zur Einführung schwieriger Änderungen zu geben, greifen die Autoren einfach zum gesunden Hausverstand. Ihre Argumente klingen so offensichtlich, sobald sie sie in Worte kleiden; trotzdem sind ihre Einsichten tiefgehend. Zusammen-genommen sind sie Weisheit.« Ware Myers, Contributing Editor, Computer Society of the IEEE »Die Mythen des heute üblichen Management- 1 x 1 brechen angesichts der Herausforderung dieser reizvollen Abhandlung zusammen.« Leonard Kleinrock, President, Technology Transfer Institute »Der Titel sollte "Peoplecare" lauten Ich würde mir ein dickeres Buch wünschen, damit Manager noch mehr derartige praktische Hinweise erhielten, wie man Produktivitätssteigerung erreicht, indem man seine Entwickler als verantwortungsvolle, menschliche Wesen betrachtet.« Gerald M. Weinberg, Principal, Weinberg and Weinberg »Auch wenn Ihre DV-Abteilung unter einer 6bändigen Methodik leidet, ist Hopfen und Malz noch nicht verloren. Verschenken Sie "Peopleware" als Band Nr. 7.« James Strassberger. Chief Negotiator, Local 1923 American Federation of Government Employees, AFL-CIO Wien wartet auf Dich!Der Faktor Mensch im DV-Management Tom DeMarco Timothy Lister Peter Hruschka Computer Society of the IEEE Softwareentwicklung Teambildung Arbeitsorganisation Peopleware Softwarebranche Software-Management Scientific Computing EDV Tom DeMarco und Timothy Lister, zwei Bestseller- Autoren der Softwarebranche, legen eine neue Auflage ihres berühmten Buches zum Software-Management vor. Mit Humor und Weisheit, die sich aus jahrelanger Erfahrung aus Management und Consulting speisen, zeigen die Autoren Wege zu produktiven und erfolgreichen Projekten. Die Leser erhalten viele hilfreiche Tips, - wie ein Produkt mehr Qualität erhält, - wie formale Vorgehensweisen aufgelockert werden, - wie sie gegen Entropie im Unternehmen angehen, - wie sie durchsetzt, daß sie in ihrer Arbeit nicht unterbrochen werden. Dieses Buch zeigt, wie man Teams pflegt, die gesund und produktiv sein sollen. Die Empfehlungen sind nicht immer leicht umzusetzen - aber unglaublich erfolgreich. »DeMarco und Lister sind nicht nur hervorragende Erzähler von Geschichten, sondern auch scharfsinnige Beobachter der Projektmanagement-Szene.« John H. Taylor, Manager, Scientific Computing Div. E.i. du Pont de Nemours & Co. »"Peopleware" ist eine Herausforderung für den alten Volksglauben, Technologie sei der Eckpfeiler für Produktivitätssteigerungen. Das Buch bringt Sie zum Nachdenken, wie man eine Firmenkultur aufbaut, in der Menschen effizient arbeiten können.« Rose Ann Giordano, Vice President, Consultant and Information Systems Marketing Group Digital Equipment Corp. »DeMarco und Lister sind wahre Meister der Soziologie von System- und Software-Entwicklungsprojekteneine Pflichtlektüre für jeden Manager und Projektleiter.« Harlan Mills, Director, Information Systems Institute » wirft ein neues Licht auf menschliches Verhalten in Entwicklungsprojekten.« Tomoo Matsubara, Chief Engineer, Productivity Improvement Div. Hitachi Software Engineering, Co., Ltd. » den Ideen gewidmet, wie Arbeitsplätze so gestaltet werden können, daß sie uns helfen Ideen, die vernünftig und human sind und die klarmachen, wie gute Arbeitsergebnisse wirklich zustande kommen « Michael Brill, President, Buffalo Organization for Social and Technological Innovation »Ein Rezept für Vernunft am Arbeitsplatz.« Michael L. Mushet, Manager of Technology Research, Southern California Edison »Sie könnten zehn Jahre lang Firmen befragen und Ihre eigenen Daten über Arbeitsplatzdynamik und Teamproduktivität sammeln; wahrscheinlich würden Sie dabei nichts anderes feststellen, als DeMarco und Lister schon festgestellt haben. Seien Sie also klug. Kaufen Sie das Buch!« Louis J. Mazzucchelli, Jr., Chairman, Cadre Technologies, Inc. »"Peopleware" spricht grundlegende Fragen über Produktivität von geistig arbeitenden Menschen an - Fragen die von Managern so oft vernachlässigt werden.« Michael W. Bealmear, Partner Coopers & Lybrand »Statt allgemeine Empfehlungen zur Einführung schwieriger Änderungen zu geben, greifen die Autoren einfach zum gesunden Hausverstand. Ihre Argumente klingen so offensichtlich, sobald sie sie in Worte kleiden; trotzdem sind ihre Einsichten tiefgehend. Zusammen-genommen sind sie Weisheit.« Ware Myers, Contributing Editor, Computer Society of the IEEE »Die Mythen des heute üblichen Management- 1 x 1 brechen angesichts der Herausforderung dieser reizvollen Abhandlung zusammen.« Leonard Kleinrock, President, Technology Transfer Institute »Der Titel sollte "Peoplecare" lauten Ich würde mir ein dickeres Buch wünschen, damit Manager noch mehr derartige praktische Hinweise erhielten, wie man Produktivitätssteigerung erreicht, indem man seine Entwickler als verantwortungsvolle, menschliche Wesen betrachtet.« Gerald M. Weinberg, Principal, Weinberg and Weinberg »Auch wenn Ihre DV-Abteilung unter einer 6bändigen Methodik leidet, ist Hopfen und Malz noch nicht verloren. Verschenken Sie "Peopleware" als Band Nr. 7.« James Strassberger. Chief Negotiator, Local 1923 American Federation of Government Employees, AFL-CIO Wien wartet auf Dich!Der Faktor Mensch im DV-Management Tom DeMarco Timothy Lister Peter Hruschka, Hanser Fachbuchverlag, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783593377926

Gebundene Ausgabe, ID: 562985108

Bertelsmann Club, 1992. Hardcover. Ironische, zärtliche und melancholische Geschichten aus den "Kolonien der Liebe". So nennt Elke Heidenreich die zufälligen Ort auf dieser Welt, die vorübergehend ein wenig Wärme ausstrahlen. Es sind aber auch die Orte, an denen Leid, Hass und Kälte der Liebe den Atem nehmen. Kurzbeschreibung Neun ironische, zärtliche oder melancholische Geschichten über die Liebe in unserer Zeit. Autorenporträt Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift "Brigitte" und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. Rezension: Es handelt sich um eine Sammlung von Kurzgeschichte, die um das Thema Liebe kreisen. Um es gleich voranzustellen: Es handelt sich um ein wirklich gutes und empfehlenswertes Buch. Die Sprache ist knapp und schnörkellos, vieles wird nur angerissen, aber die Situation der Betroffenen kommt sehr klar rüber. Insgesamt kein sehr erfreuliches Bild dass uns die Autorin zeigt. Die Liebe kommt hier nur abwesend oder als Verlust vor. Glücklich gemacht hat sie keinen der Betroffenen in den Kurzgeschichten. Sie führen in den Tod, wie in der letzten Geschichte „Das Herz kaum größer als die Leichenfaust" oder in die reine Verzweifelung wie in „Max". Die Liebe ein Traum, der nur kurz währt und auf den aufzuwachen, einfach schrecklich ist. Doch der Traum wird weitergeträumt. Gelungen! Rezension: Elke Heidenreich, den meisten bekannt als Frau Stratmann oder allgemein als Quasselstrippe in Fernsehen und Hörfunk zeigt mit dieser bemerkenswerten Sammlung von Kurzgeschichten, dass sie zu den besten Autoren der Gegenwart gehört. Sie hält nicht viel von intellektuellen, weltfremden Satzmonstern, ihr geht es darum, vom Leben zu erzählen, von der Liebe und allem, was dazwischenliegt. Ihre Erzählungen SIND Leben, sie bringen einen zum Nachdenken, machen traurig, erheitern aber auch und sind vor allen Dingen lesenswert. In Zeiten, in denen einem pseudo-coole Schicksale von Popliteraten um die Ohren gehauen werden, sind Elke Heidenreichs "Kolonien der Liebe" der Beweis, dass es auch besser geht. Kaufen!!! Rezension: Mit dem o.g. Erzählband gelang Elke Heidenreich der Durchbruch als literarische Schriftstellerin. Der Spiegel schreibt zu diesem Titel (zit.): "Elke Heidenreich badet nicht in stürmischen Romanzen, sie erzählt vom Glück und Elend der Liebe, so wie es jedermann vertraut, doch nicht immer gegenwärtig ist." Der Band enthält neun Kurzgeschichten rund um die Liebe. Sie schreibt spannend, direkt, d.h. sie macht nicht viele Umschreibungen. Mir kommt Richard Fords Erzählband Rock Springs 1987, deutsch 1989, in den Sinn. Ihm wie auch Elke Heidenreich geht es darum, vom Leben zu erzählen, von der Liebe und auch von dem, was dazwischen liegt. Man bekommt schicksalhaftes Leben vorgesetzt, das einen teils nachdenklich, traurig oder auch heiter stimmt. Der Autorin liegt die kleine Form; sie ist eine Künstlerin im Weglassen: viele Worte macht sie nicht, aber die, die sie macht, sind so präzise und passend, dass man sich auf jeden folgenden Satz freut. Es macht Spass, Elke Heidenreich zu lesen., Bertelsmann Club, 1992, Bibliogr. Inst. + Brockha, 2006. Taschenbuch. Deutsch Zahlr. Abb DUDEN Schülerhilfe Chemie 8. bis 10. Klasse von Alfred Dörrenbächer (Autor), Detlef Surrey (Illustrator) Chemische Verfahren und Gesetze richtig verstehen neu! ISBN 9783411059331 Kurzbeschreibung Diese Lernhilfe befasst sich mit dem gesamten Chemieschulstoff der Mittelstufe. Außerdem gibt sie einen Überblick darüber, welche wichtige Rolle chemische Vorgänge im täglichen Leben haben. Anschauliche Beispiele, Zeichnungen, Tabellen und Merksätze vermitteln den für das Grundverständnis der Chemie notwendigen Überblick. Klappentext "Chemie ist alles, was knallt und stinkt, aber nur selten gelingt." Nicht mit der DUDEN-Schülerhilfe "Grundlagen der Chemie"! Mit ihrer Hilfe gelingen Klassenarbeiten und Leistungstests, und die Nachbereitung des Unterrichts wird zum Vergnügen. Wie in einem Lerntraining hat der Schüler die Möglichkeit, den gesamten Chemiestoff der Mittelstufe (oder bei Bedarf auch nur einzelne Kapitel daraus) kurz und intensiv zu lernen oder zu wiederholen. Die Hervorhebung von wichtigen Merksätzen und Regeln sowie spezielle Lerntabellen, Graphiken und anschauliche Beispiele machen das Lernen leichter, zahlreiche Übungsaufgaben helfen beim Überprüfen und Einüben des Gelernten. Und last not least sind da noch die witzigen Illustrationen, die dazu beitragen, daß das Lernen einfach Spaß macht. Rezension: Ich habe diese Buch für den Nachhilfeunterricht für Schüler der neunten und zehnten Klasse verwendet. Es ist dafür auch wirklich sehr gut geeignet. Das ganze Buch ist sehr ansprechend mit vielen lustigen bunten Zeichnungen und anschaulichen Darstellungen.Viele Begriffef im Text sind fettgedruckt oder farbig hervorgehoben. Merksätze, Beispiele, Übungsaufgaben und Lösungshinweise sind mit kleinen Logos (z.B.Glühbirne) gekennzeichnet. Da das Buch so ganz anders aufgemacht ist als die meisten Chemiebücher für die Schule, ist es gerade für Kinder, die Probleme mit diesem Fach haben, sehr ermutigend, es noch einmal zu versuchen. Die Seiten sind nicht vollgestopft mit Informationen und Fakten, sondern sind großzügig und übersichtlich gegliedert. Im ersten Teil des Buches werden die grundlegenden Sachverhalte erklärt. Die Schüler bekommen den Überblick, können das Gelernte in den Gesamtzusammenhang einordnen, haben mehr Spaß am Lernen und erkennen vielleicht sogar den Sinn, warum Chemie zu lernen sich lohnt. Der zweite Teil enthält Tabellen und Übersichten zum Auswendiglernen. Diese Fakten können die Schüler dann in der Chemie-Arbeit einfach aus dem Gedächtnis abrufen, was natürlich ein großer Vorteil ist. Da das Buch auch viele Übungsaufgaben mit Lösungshinweisen und Lösungsangaben enthält, eignet es sich auch hervorragend für ein selbständiges Durcharbeiten durch die Schüler. Sehr zu empfehlen. ., Bibliogr. Inst. + Brockha, 2006, Bertelsmann, 2008. Hardcover. sehr guter Zustand! So ein Glücksbaum im Garten ist eine feine Sache. Der bringt alle Arten von Glück: Glück bei Krankheiten. Bei Ärger in der Schule oder zu Hause. Sogar Wackelzähne kriegt er lockerer! Wäre der Junge mit dem Pferd nicht vorbeigeritten und hätte Marie den Glücksbaum in ihrem Garten gezeigt, dann säße sie wohl immer noch alleine am Fenster in dem neuen, fremden Haus. Aber so ein erstklassiger Glücksbaum hilft eben immer. Sogar beim Freundefinden. Und beim Einschlafen auch. Die sechsjährige Marie und ihre Eltern ziehen aus der stinkenden, beengten Stadt in ein idyllisches Haus auf dem Land. Doch zunächst ist Marie ganz unglücklich über den Umzug. Das neue Leben auf dem Land macht ihr Angst - die Ruhe, die Weite und der dunkle Wald sind ihr fremd und einfach nicht geheuer. So verkriecht sie sich in ihrem Zimmer und beobachtet die fremde Welt lieber von ihrem Fenster aus. Doch dann taucht der kleine Fritz mit seinem Pferd Schnecke und Hund Zorro auf und zeigt Marie, welch großartige Überraschung in ihrem Garten steht: ein Glücksbaum. Gebannt von Fritz' Erzählungen über den besonderen Glücksbaum, verliert Marie langsam ihre Schüchternheit und erkundet schließlich mit Fritz gemeinsam die Umgebung, lernt Straßen, Wald und Nachbarskinder kennen. Am Abend schläft sie begleitet vom Rascheln der Glücksbaumblätter unter ihrem Kissen mit einem Lächeln ein - und hat einen wunderschönen Traum. Ganz einfach und unspektakulär erzählt Cornelia Funke diese Geschichte über das Fremdsein und glücklich werden. Kehns ausdrucksstarke, pfiffige Bilder erwecken die Figuren zum Leben und schaffen eine schöne Atmosphäre. So ist mit "Wo das Glück wächst" ein einfaches, aber harmonisches Bilderbuch über das Umziehen und das Unglücklich- und Glücklichsein entstanden, das für Kinder ab 5 Jahren bestens geeignet ist. Cornelia Funke, geboren 1958, gilt als die »deutsche J. K. Rowling« und ist die derzeit erfolgreichste und beliebteste Kinderbuchautorin Deutschlands. Nach einer Ausbildung zur Diplompädagogin und einem Graphikstudium arbeitete sie zunächst als Illustratorin, doch schon bald begann sie, eigene Geschichten für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Inzwischen begeistert sie mit ihren phantasievollen Romanen Fans in der ganzen Welt. Cornelia Funke lebt mit ihrer Familie in Kalifornien. Regina Kehn, 1962 geboren, studierte an der Hochschule für Gestaltung in Hamburg Illustration. Seit 1988 arbeitet sie als freie Illustratorin für Zeitschriften und Kinderbuchverlage. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern am Rand von Hamburg., Bertelsmann, 2008, riva Verlag, 2007. 2007. Hardcover. 24,4 x 17,4 x 3 cm. Als Supermodel Heidi Klum nur 8 Wochen nach der Geburt ihres Sohnes für die Victoria's Secret Show wieder in Form sein wollte, wandte sie sich an David Kirsch. Mit Hilfe seiner Ultimativen New York Diät kehrte sie schöner denn je auf den Laufsteg zurück. Man muss jedoch kein Supermodel sein, um von dieser Ernährungsweise und einer gesünderen Lebensweise zu profitieren.Man braucht kein Fitnessstudio. Allein mit diesem Buch und dem Wunsch, Essensgewohnheiten, Körper und Leben zu verändern, wird selbst Abnehmen zum Kinderspiel. -In 8 Wochen zu einem sichtbaren und dauerhaften Erfolg - 64 leicht nachkochbare Rezepte für gesunde und schmackhafte Mahlzeiten - Zehn-Minuten-Workouts für jeden Ort - Anleitung: So treffe ich im Restaurant eine gesunde Wahl David Kirsch hat wieder zugeschlagen. Der ultimative Fitness-Coach der Models, Schauspieler und Celebrities dieser Welt lässt nach seinen erfolgreichen Bewegungs- und Ernähungsprogrammen einen weiteren Paukenschlag gegen schlaffe Muskeln, Hüftspeck und Motivationslöcher erklingen. Die ultimative New York Diät setzt auf ausgewogene Mahlzeiten, die richtige Lebenseinstellung und - weil es ohne eben nicht geht - Bewegung. So richtig neu ist das alles nicht, und wer die anderen Bücher des Autors kennt, für den wird das Rad hier auch nicht neu erfunden. Doch wirksam sind sie allemal, die flotten Rezepte und 10- Minuten-Workouts, die innerhalb von acht Wochen zum sichtbaren Erfolg führen wollen. Sonst wäre David Kirsch eben auch nicht David Kirsch. Sparsam aber ausreichend bebildert und wie immer erfreulich wenig überladen lässt das Layout ausreichend Raum für das Füllhorn an Informationen und Tipps, das hier über dem Leser ausgeschüttet wird. Eine nette Abwechslung im Bewegungs-Einerlei aus Walken, Stretchen, Dehnen und Muskelaufbau ist das Eltern-Workout mit Baby, sowohl für figurbewusste Mamas als auch für sportliche Papas. Auch wenn Vieles bereits gesagt wurde, ist Die ultimative New York Diät ein anständiger, nützlicher und fundierter Verbündeter für alle, die Essgewohnheiten, Körper und Leben positiv verändern wollen. "Davids Ultimative New York Diät war nicht nur ein kurzfristiger Erfolg. Nein, sie hat mein Leben von Grund auf verändert. Sie gab mir Kraft und das Wissen und die Bestätigung, das Beste aus mir zu machen." Liv Tyler, Schaupielerin "Sein Programm wirkt schnell. Und das BesteDie Ergebnisse sind von Dauer." Heidi Klum "David ist unglaublich." Ellen Barkin, Schauspielerin Also zuallererst malIch mache seit drei Tagen David Kirsch's Diät und habe bereits 1,5 Kilo abgenommen! David Kirsch's Ansatz lautet ja, schnell abnehmen in Phase 1, um die Motivation beizubehalten. Aber auch die leckeren Rezepte machen es einem leicht die Motivation nicht zu verlieren, denn das Essen ist trotz Kohlenhydrate- und Fettverzichts sehr abwechslungsreich. Dass hier manche schreiben ihnen wäre die Diät mit dem Proteinpulver zu künstlich, kann ich nicht nachvollziehen. Hier würde ich empfehlen das Buch erstmal richtig zu lesen und nicht einfach die Seiten zu überfliegen. David schreibt, dass es ohne weiteres möglich ist sein Frühstück in fester Form einzunehmen und auf den Proteindrink zu verzichten (soviel auch zur Vermarktung). In Phase 1 stellt David zwei leckere Rührei-Varianten für morgens zur Verfügung, in Phase 2 kommt dann sogar noch ein leckeres Pfannkuchen-Rezept hinzu (mit Joghurt oder Erdbeeren). Der Protein-Drink ist lediglich ein Ersatz für diejenigen unter uns, die nicht allzu viel Zeit haben sich morgens ein Frühstück zuzubereiten oder es von jeher nicht gewöhnt sind überhaupt morgens zu frühstücken. Genauso überlässt David einem die Wahl, ob man abends ein warmes Essen zu sich nehmen möchte oder auch nur einen Protein-Drink. Ich persönlich lege mich da nicht fest. Am ersten Tag habe ich morgens mit dem Protein-Drink angefangen, heute morgen habe ich ein leckeres Rührei (nur das Eiweiß) mit Tomaten gegessen. Heute abend werde ich höchstwahrscheinlich das Abendessen durch einen Protein-Drink ersetzen. Mein Protein-Drink ist übrigens ein X-Beliebiger aus der Apotheke, der tut's auch. David schreibt in seinem Buch nicht, dass man seinen Protein-Drink kaufen muss, um Erfolg mit der Diät zu haben. Er empfiehlt lediglich einen Protein-Drink auf Molke-Basis auszuwählen (wegen des lang anhaltenden Sättigungsgefühls). Bei der Diät kann man auch wunderbar bei den Vor- und Nachmittagssnacks variieren. David gibt eine Liste mit erlaubten Snacks vor und unter denen kann man dann jeden Tag aufs Neue wählen. Einfach super! Zu den ÜbungenIch habe ja bereits vor drei Tagen mit der Diät angefangen, war aber auch erstmal skeptisch und habe mir deshalb noch keine Fitnessgeräte (Gymnastikball etc.), wie im Buch beschrieben, gekauft. Ich wollte erstmal abwarten, wie es läuft, bevor ich teure Anschaffungen mache. Ich werde mir die notwendigen Geräte demnächst zulegen. Die letzten Tage habe ich mit David's "Hotel-Workout" verbracht. Das sind Übungen, die man machen kann, wenn man auf Reisen und im Hotel ist. Dort stehen einem ja auch nicht die Fitnessgeräte zur Verfügung. Also sind es Übungen die jeder zuhause machen kann, solange er ein Sofa, einen Stuhl, ein Kissen und eine weiche Unterlage hat. Optimal für den Übergang. FazitIch kann das Buch wirklich nur empfehlen! Falls man sich für das Buch entscheidetAuch wenn es viel ist, alles gründlich durchlesen, sonst übersieht man schnell wichtige Absätze und Tipps, die für die Diät wichtig sind! David Kirsch, im ersten Beruf Anwalt, ist New Yorks gefragtester Personal Trainer. In seinem 'Madison Square Club' lassen sich die Reichen und Schönen in Form bringen. Zu seinen regelmäßigen Kunden zählen Supermodels wie Heidi Klum oder Naomi Campbell, aber auch zahlreiche Hollywood-Stars wie zum Beispiel Oscarpreisträgerin Rachel Weisz. Die ultimative New York Diät Der schnellste Weg, um in Form zu kommen David Kirsch Sprache deutsch Original-Titel The Ultimate New York Diet Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Sport Lexika Diäten Abnehmen Ratgeber Sport Handbücher Jahrbücher Schlankheitsdiät ISBN-10 3-936994-36-6 / 3936994366 ISBN-13 978-3-936994-36-0 / 9783936994360 Abnehmen Diät Schlankheitsdiät Kochen Schlankheitsküche Schlank im Schlaf Als Supermodel Heidi Klum nur 8 Wochen nach der Geburt ihres Sohnes für die Victoria's Secret Show wieder in Form sein wollte, wandte sie sich an David Kirsch. Mit Hilfe seiner Ultimativen New York Diät kehrte sie schöner denn je auf den Laufsteg zurück. Man muss jedoch kein Supermodel sein, um von dieser Ernährungsweise und einer gesünderen Lebensweise zu profitieren.Man braucht kein Fitnessstudio. Allein mit diesem Buch und dem Wunsch, Essensgewohnheiten, Körper und Leben zu verändern, wird selbst Abnehmen zum Kinderspiel. -In 8 Wochen zu einem sichtbaren und dauerhaften Erfolg - 64 leicht nachkochbare Rezepte für gesunde und schmackhafte Mahlzeiten - Zehn-Minuten-Workouts für jeden Ort - Anleitung: So treffe ich im Restaurant eine gesunde Wahl David Kirsch hat wieder zugeschlagen. Der ultimative Fitness-Coach der Models, Schauspieler und Celebrities dieser Welt lässt nach seinen erfolgreichen Bewegungs- und Ernähungsprogrammen einen weiteren Paukenschlag gegen schlaffe Muskeln, Hüftspeck und Motivationslöcher erklingen. Die ultimative New York Diät setzt auf ausgewogene Mahlzeiten, die richtige Lebenseinstellung und - weil es ohne eben nicht geht - Bewegung. So richtig neu ist das alles nicht, und wer die anderen Bücher des Autors kennt, für den wird das Rad hier auch nicht neu erfunden. Doch wirksam sind sie allemal, die flotten Rezepte und 10- Minuten-Workouts, die innerhalb von acht Wochen zum sichtbaren Erfolg führen wollen. Sonst wäre David Kirsch eben auch nicht David Kirsch. Sparsam aber ausreichend bebildert und wie immer erfreulich wenig überladen lässt das Layout ausreichend Raum für das Füllhorn an Informationen und Tipps, das hier über dem Leser ausgeschüttet wird. Eine nette Abwechslung im Bewegungs-Einerlei aus Walken, Stretchen, Dehnen und Muskelaufbau ist das Eltern-Workout mit Baby, sowohl für figurbewusste Mamas als auch für sportliche Papas. Auch wenn Vieles bereits gesagt wurde, ist Die ultimative New York Diät ein anständiger, nützlicher und fundierter Verbündeter für alle, die Essgewohnheiten, Körper und Leben positiv verändern wollen. "Davids Ultimative New York Diät war nicht nur ein kurzfristiger Erfolg. Nein, sie hat mein Leben von Grund auf verändert. Sie gab mir Kraft und das Wissen und die Bestätigung, das Beste aus mir zu machen." Liv Tyler, Schaupielerin "Sein Programm wirkt schnell. Und das BesteDie Ergebnisse sind von Dauer." Heidi Klum "David ist unglaublich." Ellen Barkin, Schauspielerin Also zuallererst malIch mache seit drei Tagen David Kirsch's Diät und habe bereits 1,5 Kilo abgenommen! David Kirsch's Ansatz lautet ja, schnell abnehmen in Phase 1, um die Motivation beizubehalten. Aber auch die leckeren Rezepte machen es einem leicht die Motivation nicht zu verlieren, denn das Essen ist trotz Kohlenhydrate- und Fettverzichts sehr abwechslungsreich. Dass hier manche schreiben ihnen wäre die Diät mit dem Proteinpulver zu künstlich, kann ich nicht nachvollziehen. Hier würde ich empfehlen das Buch erstmal richtig zu lesen und nicht einfach die Seiten zu überfliegen. David schreibt, dass es ohne weiteres möglich ist sein Frühstück in fester Form einzunehmen und auf den Proteindrink zu verzichten (soviel auch zur Vermarktung). In Phase 1 stellt David zwei leckere Rührei-Varianten für morgens zur Verfügung, in Phase 2 kommt dann sogar noch ein leckeres Pfannkuchen-Rezept hinzu (mit Joghurt oder Erdbeeren). Der Protein-Drink ist lediglich ein Ersatz für diejenigen unter uns, die nicht allzu viel Zeit haben sich morgens ein Frühstück zuzubereiten oder es von jeher nicht gewöhnt sind überhaupt morgens zu frühstücken. Genauso überlässt David einem die Wahl, ob man abends ein warmes Essen zu sich nehmen möchte oder auch nur einen Protein-Drink. Ich persönlich lege mich da nicht fest. Am ersten Tag habe ich morgens mit dem Protein-Drink angefangen, heute morgen habe ich ein leckeres Rührei (nur das Eiweiß) mit Tomaten gegessen. Heute abend werde ich höchstwahrscheinlich das Abendessen durch einen Protein-Drink ersetzen. Mein Protein-Drink ist übrigens ein X-Beliebiger aus der Apotheke, der tut's auch. David schreibt in seinem Buch nicht, dass man seinen Protein-Drink kaufen muss, um Erfolg mit der Diät zu haben. Er empfiehlt lediglich einen Protein-Drink auf Molke-Basis auszuwählen (wegen des lang anhaltenden Sättigungsgefühls). Bei der Diät kann man auch wunderbar bei den Vor- und Nachmittagssnacks variieren. David gibt eine Liste mit erlaubten Snacks vor und unter denen kann man dann jeden Tag aufs Neue wählen. Einfach super! Zu den ÜbungenIch habe ja bereits vor drei Tagen mit der Diät angefangen, war aber auch erstmal skeptisch und habe mir deshalb noch keine Fitnessgeräte (Gymnastikball etc.), wie im Buch beschrieben, gekauft. Ich wollte erstmal abwarten, wie es läuft, bevor ich teure Anschaffungen mache. Ich werde mir die notwendigen Geräte demnächst zulegen. Die letzten Tage habe ich mit David's "Hotel-Workout" verbracht. Das sind Übungen, die man machen kann, wenn man auf Reisen und im Hotel ist. Dort stehen einem ja auch nicht die Fitnessgeräte zur Verfügung. Also sind es Übungen die jeder zuhause machen kann, solange er ein Sofa, einen Stuhl, ein Kissen und eine weiche Unterlage hat. Optimal für den Übergang. FazitIch kann das Buch wirklich nur empfehlen! Falls man sich für das Buch entscheidetAuch wenn es viel ist, alles gründlich durchlesen, sonst übersieht man schnell wichtige Absätze und Tipps, die für die Diät wichtig sind! David Kirsch, im ersten Beruf Anwalt, ist New Yorks gefragtester Personal Trainer. In seinem 'Madison Square Club' lassen sich die Reichen und Schönen in Form bringen. Zu seinen regelmäßigen Kunden zählen Supermodels wie Heidi Klum oder Naomi Campbell, aber auch zahlreiche Hollywood-Stars wie zum Beispiel Oscarpreisträgerin Rachel Weisz. Die ultimative New York Diät Der schnellste Weg, um in Form zu kommen David Kirsch Sprache deutsch Original-Titel The Ultimate New York Diet Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Sport Lexika Diäten Abnehmen Ratgeber Sport Handbücher Jahrbücher Schlankheitsdiät ISBN-10 3-936994-36-6 / 3936994366 ISBN-13 978-3-936994-36-0 / 9783936994360, riva Verlag, 2007, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783593377926

Gebundene Ausgabe, ID: 523295150

München: Droemer Knaur, 2000. 2000. Softcover. Bis zum Herbst 1992 war George Soros nur wenigen außerhalb des Exklusivkreises der Hochfinanz ein Begriff. Das änderte sich schlagartig im September 1992Er setzte darauf, das Großbrittanien aufgrund der immer flauer werdenden Wirtschaftslage zu einer Abwertung des britischen Pfundes gezwungen sein würde - und seine Spekulation ging auf. Als das Pfund am 15. September 1992 tatsächlich abgewerte wurde, verdiente Soros buchstäblich über Nacht eine Milliarde Dollar. - Ein Star war geboren. Unbestritten nimmt George Soros den Rang des weltweit berühmtesten Investors ein. Kein anderer hat über einen so langen Zeitraum hinweg derart hervorragende Ergebnisse erzielt wie Soros. Seit 1969, dem Gründungsjahr seines Quantum-Fonds, hat Soros mit seinen Investitionen einen unglaublichen Rekord aufgestellt. Ein im Jahr 1969 in den Quantum Fonds investierter Betrag von 1.000 Dollar wäre bei Wiederveranlagung der Dividenden bis zum Jahre 1995 auf 2.150.000 Dollar angewachsen. Dieses Buch gibt diehinter Soro's phänomenalen Investitionserfolgen stehenden Anlage- und Wertpapierstrategien preis. Für den Leser ergeben sich neue faszinierende Perspektiven und Ideen, die sich finanziell lohnen könnten. Zwar ist die Kenntnis der Geheimnisse hinter Storo's Investitionserfolgen sicherlich keine Garantie dafür, daß der Leser über Nacht eine Milliarde Dollar verdienen wird. Doch kann er, indem er sich ein Bild von der Denk- und Arbeitsweise George Soro's verschafft, seine Schlüsselstrategien nachvollzieht, zu einem besseren Verständnis der komplexen Welt der Hochfinanz gelangener kann dann selbst ein gewisses Gespür dafür entwickeln, das Geschehen in den Finanzmärkten richtig zu interpretieren und daraus Gewinne zu erzielen. Über das Produkt Bis zum Herbst 1992 war George Soros nur wenigen außerhalb des Exklusivkreises der Hochfinanz ein Begriff. Das änderte sich schlagartig im September 1992Er setzte darauf, das Großbrittanien aufgrund der immer flauer werdenden Wirtschaftslage zu einer Abwertung des britischen Pfundes gezwungen sein würde - und seine Spekulation ging auf. Als das Pfund am 15. September 1992 tatsächlich abgewerte wurde, verdiente Soros buchstäblich über Nacht eine Milliarde Dollar. - Ein Star war geboren. Unbestritten nimmt George Soros den Rang des weltweit berühmtesten Investors ein. Kein anderer hat über einen so langen Zeitraum hinweg derart hervorragende Ergebnisse erzielt wie Soros. Seit 1969, dem Gründungsjahr seines Quantum-Fonds, hat Soros mit seinen Investitionen einen unglaublichen Rekord aufgestellt. Ein im Jahr 1969 in den Quantum Fonds investierter Betrag von 1.000 Dollar wäre bei Wiederveranlagung der Dividenden bis zum Jahre 1995 auf 2.150.000 Dollar angewachsen. Dieses Buch gibt die hinter Soro's phänomenalen Investitionserfolgen stehenden Anlage- und Wertpapierstrategien preis. Für den Leser ergeben sich neue faszinierende Perspektiven und Ideen, die sich finanziell lohnen könnten. Zwar ist die Kenntnis der Geheimnisse hinter Storo's Investitionserfolgen sicherlich keine Garantie dafür, daß der Leser über Nacht eine Milliarde Dollar verdienen wird. Doch kann er, indem er sich ein Bild von der Denk- und Arbeitsweise George Soro's verschafft, seine Schlüsselstrategien nachvollzieht, zu einem besseren Verständnis der komplexen Welt der Hochfinanz gelangener kann dann selbst ein gewisses Gespür dafür entwickeln, das Geschehen in den Finanzmärkten richtig zu interpretieren und daraus Gewinne zu erzielen. Geldanlage mit George Soros. Die 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors. Robert Slater Jake Bernstein Seasonality Saisonalitäten Börse Wall Street Commodities Rohstoffe Aktien Devisen Larry Williams Joe Ross Jack Schwager Traders Geldanlage mit George Soros. Die 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors. Nehmen Sie den nächsten Trend vorweg! Gehen Sie aufs Ganze. Sichern Sie Ihre Einsätze ab!von Robert Slater Bis zum Herbst 1992 war George Soros nur wenigen außerhalb des Exklusivkreises der Hochfinanz ein Begriff. Das änderte sich schlagartig im September 1992Er setzte darauf, das Großbrittanien aufgrund der immer flauer werdenden Wirtschaftslage zu einer Abwertung des britischen Pfundes gezwungen sein würde - und seine Spekulation ging auf. Als das Pfund am 15. September 1992 tatsächlich abgewerte wurde, verdiente Soros buchstäblich über Nacht eine Milliarde Dollar. - Ein Star war geboren. Unbestritten nimmt George Soros den Rang des weltweit berühmtesten Investors ein. Kein anderer hat über einen so langen Zeitraum hinweg derart hervorragende Ergebnisse erzielt wie Soros. Seit 1969, dem Gründungsjahr seines Quantum-Fonds, hat Soros mit seinen Investitionen einen unglaublichen Rekord aufgestellt. Ein im Jahr 1969 in den Quantum Fonds investierter Betrag von 1.000 Dollar wäre bei Wiederveranlagung der Dividenden bis zum Jahre 1995 auf 2.150.000 Dollar angewachsen. Dieses Buch gibt diehinter Soro's phänomenalen Investitionserfolgen stehenden Anlage- und Wertpapierstrategien preis. Für den Leser ergeben sich neue faszinierende Perspektiven und Ideen, die sich finanziell lohnen könnten. Zwar ist die Kenntnis der Geheimnisse hinter Storo's Investitionserfolgen sicherlich keine Garantie dafür, daß der Leser über Nacht eine Milliarde Dollar verdienen wird. Doch kann er, indem er sich ein Bild von der Denk- und Arbeitsweise George Soro's verschafft, seine Schlüsselstrategien nachvollzieht, zu einem besseren Verständnis der komplexen Welt der Hochfinanz gelangener kann dann selbst ein gewisses Gespür dafür entwickeln, das Geschehen in den Finanzmärkten richtig zu interpretieren und daraus Gewinne zu erzielen. Über das Produkt Bis zum Herbst 1992 war George Soros nur wenigen außerhalb des Exklusivkreises der Hochfinanz ein Begriff. Das änderte sich schlagartig im September 1992Er setzte darauf, das Großbrittanien aufgrund der immer flauer werdenden Wirtschaftslage zu einer Abwertung des britischen Pfundes gezwungen sein würde - und seine Spekulation ging auf. Als das Pfund am 15. September 1992 tatsächlich abgewerte wurde, verdiente Soros buchstäblich über Nacht eine Milliarde Dollar. - Ein Star war geboren. Unbestritten nimmt George Soros den Rang des weltweit berühmtesten Investors ein. Kein anderer hat über einen so langen Zeitraum hinweg derart hervorragende Ergebnisse erzielt wie Soros. Seit 1969, dem Gründungsjahr seines Quantum-Fonds, hat Soros mit seinen Investitionen einen unglaublichen Rekord aufgestellt. Ein im Jahr 1969 in den Quantum Fonds investierter Betrag von 1.000 Dollar wäre bei Wiederveranlagung der Dividenden bis zum Jahre 1995 auf 2.150.000 Dollar angewachsen. Dieses Buch gibt die hinter Soro's phänomenalen Investitionserfolgen stehenden Anlage- und Wertpapierstrategien preis. Für den Leser ergeben sich neue faszinierende Perspektiven und Ideen, die sich finanziell lohnen könnten. Zwar ist die Kenntnis der Geheimnisse hinter Storo's Investitionserfolgen sicherlich keine Garantie dafür, daß der Leser über Nacht eine Milliarde Dollar verdienen wird. Doch kann er, indem er sich ein Bild von der Denk- und Arbeitsweise George Soro's verschafft, seine Schlüsselstrategien nachvollzieht, zu einem besseren Verständnis der komplexen Welt der Hochfinanz gelangener kann dann selbst ein gewisses Gespür dafür entwickeln, das Geschehen in den Finanzmärkten richtig zu interpretieren und daraus Gewinne zu erzielen. Geldanlage mit George Soros. Die 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors. Robert Slater Jake Bernstein Seasonality Saisonalitäten Börse Wall Street Commodities Rohstoffe Aktien Devisen Larry Williams Joe Ross Jack Schwager Traders Geldanlage mit George Soros. Die 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors. Nehmen Sie den nächsten Trend vorweg! Gehen Sie aufs Ganze. Sichern Sie Ihre Einsätze ab!von Robert Slater, Droemer Knaur, 2000, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783593377926

ID: 562986324

Rowohlt Verlag GmbH, 2002. Hardcover. wie neu! Nach fast fünfzig Jahren als Ehefrau und Mutter ist Enid Lambert entschlossen, ihr Leben ein wenig zu genießen. Alles könnte so schön sein, doch ihr Mann Alfred sitzt nur noch in seinem Sessel, und die drei Kinder haben das traute Familienheim längst verlassen – um ihre eigenen tragikomischen Malaisen zu durchleben. In dem Wunsch, es einmal richtig gut zu haben, verfolgt Enid nur ein Ziel: Sie möchte die ganze Familie zu einem letzten Weihnachtsfest zu Hause um sich scharen. Die Korrekturen beginnt mit dem Einzug einer Kältefront aus der Prärie: "Es war deutlich zu spüren: Etwas Furchtbares würde geschehen. Die Sonne tief am Himmel, ein winziges Licht, ein erkaltender Stern. Windstoß auf Windstoß der Unordnung. Die Bäume rastlos, die Temperaturen fallend, die ganze nördliche Religion der Dinge: aufs Ende gerichtet." Ebenso stürmisch wie sein Anfang wurde Jonathan Franzens Roman in den USA gefeiert. Kritiker überschlugen sich mit enthusiastischen Besprechungen; das Buch wurde mit dem National Book Award ausgezeichnet und die Tatsache, dass Franzen sich weigerte, in der Talkshow von Oprah Winfrey aufzutreten, sorgte zusätzlich für Gesprächsstoff. Seit Don DeLillos Unterwelt hat es in den USA nicht mehr so eine Aufregung um einen Roman gegeben. Auch hier zu Lande hat der Roman bereits vor seiner Übersetzung ins Deutsche viel Aufmerksamkeit erweckt. "Noch nie ist das Buch eines zuvor vollkommen unbekannten amerikanischen Autors in Deutschland so begierig erwartet worden", urteilte die Süddeutsche Zeitung. Franzen erzählt die Geschichte der Familie Lambert aus dem Mittleren Westen. Im Zentrum steht die Frage, ob es Enid Lambert gelingt, ihre drei erwachsenen Kinder für ein "letztes Weihnachten" zurück nach St. Jude zu locken. Kapitel für Kapitel lernt der Leser das Leben und vor allem die Krisen der Eltern Enid und Alfred und ihrer drei Kinder Chip, Gary und Denise kennen. Alfred, pensionierter Ingenieur, leidet an Parkinson, seine Frau Enid unter ihrem Ordnungs- und Sparwahn, aber vor allem unter ihrem Mann. Der älteste Sohn Gary, erfolgreicher Banker in Philadelphia, steckt in einer Ehekrise und leugnet mit aller Macht seine Depressionen. Chip muss wegen einer Affäre mit einer Studentin seine Stelle als Literaturdozent aufgeben. Nachdem auch sein Versuch als Drehbuchautor gescheitert ist, findet er sich in Litauen wieder, wo er in einen groß angelegten Internet-Betrug verwickelt wird. Und Denise, die jüngste Tochter, verliert ihren Job als erfolgreiche Gourmet-Köchin, weil sie sich auf eine Affäre sowohl mit ihrem Chef als auch mit dessen Frau einlässt. Es ist offensichtlich: Jeder der Lamberts ist auf seine Weise gescheitert. Dabei ist die junge Generation von ihrem Bemühen geprägt, die Lebensmodelle ihrer Eltern zu "korrigieren". Oder wie Gary es formuliert: "Sein ganzes Leben war so angelegt, dass es das Leben seines Vaters korrigierte" -- was ihm natürlich nicht gelingt. Am Ende steht doch nur die Wiederholung: die Familie als Schicksal. Der Roman bewegt sich mit enormer Leichtigkeit durch die vielschichtigen Beziehungs- und Gefühlsgeflechte der Lamberts. Ihre Sorgen, Hoffnungen, Ängste und Neurosen sind sehr menschlich dargestellt, komisch und tief traurig zugleich. Teilweise gelingen Franzen dramatische Vignetten mit Sitcom-artiger Absurdität. Schnelle Dialoge und Wechsel der Perspektive erzeugen eine szenische Dynamik, die den Leser im Strom der Erzählung mitreißt. Viele dieser Szenen haben hohen Wiedererkennungswert. Unweigerlich werden sich manchen Lesern Parallelen zur eigenen Familie aufdrängen. Aber Franzen hat mehr als die Geschichte einer Familie geschrieben. Indem er das persönliche Drama mit globalen Ereignissen verknüpft, ist ihm ein großer Gesellschaftsroman gelungen, der seine Leser so schnell nicht mehr loslässt. Großartige, intelligente Erzählliteratur!, Rowohlt Verlag GmbH, 2002, Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler
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Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler:
Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements (Gebundene Ausgabe) von Jörg Knoblauch Johannes Hüger Markus Mockler - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783593377926

ID: 523283308

Campus Verlag Gmbh, Auflage: 1 (September 2005). Auflage: 1 (September 2005). Hardcover . 21,8 x 14,8 x 2,8 cm. Jeder kennt das Gefühl, keine Zeit zu haben. Dabei haben wir heute ein viel größeres Zeitbudget zur Verfügung als noch in den 80er Jahren! Gehen Sie mit den Autoren auf die Reise zum »Meer an Zeit«, richten Sie den Focus auf »Fülle« statt auf »Mangel« und profitieren Sie von Ihrer neuen Gelassenheit.Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. »M wie Meeresblick«: Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl »E wie Effektivität«: Zeitmanagement-Techniken »E wie Etappen«: Horizonte der Lebensplanung »R wie Reichtum«: Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen – positiven! – Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft. Ein Meer an Zeit Die neue Dimension des Zeitmanagements Hektik Druck Stress Lebenserwartung Zeitinseln Gewohnheitsplan Entschleunigung Work-Life-Balance Shared-Life-Balance Zeitbudget Lebensplanung Lebensqualität Zeitverständnis Jörg Knoblauch ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus, einem der führenden Anbieter von Zeitmanagementsystemen in Deutschland. Er wurde 2002 mit dem Ludwig Erhard-Preis für »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb« geehrt und hat bereits viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. mit Johannes Hüger und Marcus Mockler den Bestseller Dem Leben Richtung geben. Inhalt Zeitmanagement im dritten Jahrtausend - ein Paradigmenwechsel7 Wir haben mehr Zeit, als wir denken 9 Die fünf Generationen des Zeitmanagements21 M wie Meeresblick35 1. Tag: Sieben Lügen zum Thema Zeit39 2. Tag: In der Ruhe liegt die Kraft48 3. Tag: Arbeitest du noch oder lebst du schon?55 4. Tag: Saat und Ernte62 5. Tag: Was für ein Zeittyp sind Sie?69 6. Tag: Flow - das neue Zeitgefühl82 7. Tag: Die Zeit - das Maß aller Dinge?89 E wie Effektivität97 7. Tag: Zeitmanagement mit dem Ziel im Blick 101 9. Tag: Warum Effizienz nicht reicht109 10. Tag: Prioritäten - was kommt in meiner Zeitplanung zuerst?118 11. Tag: Leben in Balance - Zeit optimal verteilen126 12. Tag: Gewohnheiten entwickeln - Zeit gewinnen132 13. Tag: Informationsflut bewältigen141 14. Tag: Zeitmanagement mit System - Papier oder Elektronik?150 E wie Etappen159 15. Tag: 1. Horizont - der Tag 163 16. Tag: 2. Horizont - die Woche 176 17. Tag: 3. Horizont - das Quartal186 18. Tag: 4. Horizont - das Jahr192 19. Tag: 5. Horizont - 7 Jahre 199 20. Tag: 6. Horizont - der Ruhestand 206 21. Tag: 7. Horizont - das Lebensende214 R wie Reichtum221 22. Tag: Zeit veredeln durch das richtige Umfeld 225 23. Tag: Zeit veredeln durch Vertrauen 232 24. Tag: Zeit veredeln durch Charakter 240 25. Tag: Zeit veredeln durch Kommunikation 247 26. Tag: Zeit veredeln durch Engagement 258 27. Tag: Zeit veredeln durch Sinn 264 28. Tag: Zeit veredeln durch den Mut zum nächsten Schritt271 Nachwort276 Webseiten zum Thema Zeit, Büroorganisation und Selbstmanagement 278 Danksagung 280 Stichwortverzeichnis 281 Wir haben mehr Zeit, als wir denken Wissen Sie eigentlich, dass wir heute mehr Zeit zur Verfügung haben, als alle Generationen vor uns? Vielleicht kommt Ihnen diese Aussage etwas kühn vor. Aber sie stimmt. Deshalb ist am Anfang dieses Buches nicht von der notorischen Zeitnot die Rede, nicht von Stress und Hektik, nicht von der Allerweltsklage "Ich habe keine Zeit". Nein, die Fakten sprechen eine andere Sprache: Wir haben mehr Zeit, als wir denken. Eine erstaunliche Beobachtung, die aber offenbar niemand so richtig im Bewusstsein hat. Das beginnt bei der Lebenserwartung: Ein Mensch, der heute geboren wird, darf damit rechnen, über 100 Jahre alt zu werden! Momentan liegt die Lebenserwartung für Männer bei rund 74 Jahren, für Frauen sogar bei 80 Jahren. Davon konnte man in früheren Jahrhunderten nur träumen. Im Mittelalter war jemand jenseits der 40 bereits ein alter Mensch. Mangelernährung, Seuchen und Unfälle rafften die Menschen schon früh dahin. Der Begriff Midlife-Crisis konnte sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzen, weil davor zu wenige Menschen überhaupt so alt wurden, dass sie diese Krise erleben konnten. Arbeiten bis zum Umfallen? Parallel dazu ist die Lebensarbeitszeit dramatisch gesunken. Die Frage "Was planst du für deinen Ruhestand?" hätte noch vor wenigen Jahrzehnten auf den Gesichtern Ratlosigkeit erzeugt. Ruhestand - was ist das? Es war die Regel, bis zum Umfallen zu arbeiten, um für sich und seine Nachkommen Brot zu erwerben. Heute folgen im Normalfall auf die Pensionierung 10 bis 20 Jahre, über die man bei materiell ordentlicher Absicherung frei verfügen kann - sofern man einigermaßen gesund ist, was wohl für die große Mehrheit zutrifft. Selbst die sich inzwischen anbahnende Rückkehr zu einer längeren Lebensarbeitszeit ändert an diesem Zuwachs an Freizeit nur wenig - zumal sie, dank des medizinischen Fortschritts, mit einer Verlängerung der Lebenserwartung Hand in Hand geht. Wer heute auf das Zeitbudget seines Lebens blickt und es mit dem Budget früherer Generationen vergleicht, kommt zu dem Ergebnis: Er schwimmt geradezu in einem "Meer an Zeit". Weniger Schlaf, mehr Freizeit Das gilt keineswegs nur für den Ruhestand. Werfen wir einen Blick auf die Wochenarbeitszeit. Sie ist bis zur Jahrhundertwende permanent gesunken. Hätte man Mitte des 19. Jahrhunderts während der industriellen Revolution den Fabrikarbeitern von der 37,5-Stunden-Woche erzählt, sie hätten das für eine Geschichte aus dem Vorhof zum Schlaraffenland gehalten. Damals arbeiteten die Frauen und Männer in den Fabriken oft doppelt so lange! Es gab keine Mindestlöhne, Angebot und Nachfrage regelten den Arbeitsmarkt, der Ausbeutung waren keine Grenzen gesetzt. Der Sonntagsschutz setzte sich nur langsam und mühsam durch. In Deutschland baute nach 1945 die Nachkriegsgeneration ein zerstörtes Land wieder auf. Wir profitieren bis heute von dem, was damals an harten Tagen und in langen Nächten erarbeitet wurde: Die moderne Gesellschaft hat erst durch solche Vorleistungen in Verbindung mit einem rasanten technischen Fortschritt die Möglichkeit, die Arbeitszeit streng zu reglementieren und dem Bedürfnis nach Freizeit, Ruhe und Erholung Rechnung zu tragen. Wann in der Geschichte hatten Arbeitnehmer mehr freie Zeit als zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Dass angesichts von Globalisierung und Wirtschaftskrise die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder verlängert wird, ändert kaum etwas daran: Der moderne Mensch schwimmt in einem Meer an (Frei-)Zeit. Zudem ist statistisch belegt, dass wir heute im Durchschnitt pro Nacht eine Stunde weniger schlafen als die Menschen vor 50 Jahren. Mehr Wach-Zeit bedeutet aber auch mehr Freizeit, die wir nach eigenem Willen gestalten können. Zeit sparen durch Technik Ein weiterer Zeitfaktor ist die Hausarbeit. Sie hat die Menschen früher viel stärker in Anspruch genommen. Ohne Waschmaschine, Spülmaschine, Elektro- oder Gasherd, Staubsauger und Zentral-heizung gab es unendlich viel zu tun, um es im eigenen Heim warm und sauber zu haben. Können wir uns noch vorstellen, wie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mutter von (damals üblichen) vier oder fünf Kindern schuften musste, damit ihre Sprösslinge ordentlich angezogen zur Schule gehen konnten? Diese Mühen sind vorbei. Dass dennoch immer noch viele Stunden (vor allem von Frauen) im Haushalt abgeleistet werden, liegt daran, dass mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche immens gewachsen sind. Doch gibt es viele Beispiele, wie man mit einem intelligenten Einsatz der Technik Zeit sparen kann, die man dann zur freien Verfügung hat. Auch die Nahrungsmittelindustrie verkauft etwa mit Fertigmenüs nicht nur Mahlzeiten, sondern auch viele freie Minuten für alle, die die Mühe des Kochens scheuen. Wir schwimmen in einem "Meer an Zeit". Leben Sie mit diesem Bewusstsein? Dann gehören Sie zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Die Wohlstandsfalle Unsere Jagd nach Mehr - mehr Wohlstand, mehr Sicherheit, mehr Vergnügen, mehr Statussymbole - hat uns in Zentraleuropa einen unglaublich hohen Lebensstandard ermöglicht. Aber diese Jagd hat uns erstaunlicherweise nicht glücklicher gemacht. Seit Ende der 50er Jahre untersucht das Allensbacher Institut für Demoskopie regelmäßig in repräsentativen Umfragen, wie glücklich sich die Deutschen fühlen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Glücklichen an der Gesamtbevölkerung stabil geblieben und liegt weiterhin bei rund 30 Prozent. Das klingt unglaublich, wenn man das Lebensniveau von damals mit heute vergleicht. Es beweist aber, dass wir in unserer Kultur dem Lebensstandard eine zu hohe Bedeutung für unser subjektives Glücksempfinden beimessen. Eine Bedeutung, die er offenbar nicht hat. Internationale Studien belegen, dass Menschen in armen Ländern sich teilweise glücklicher fühlen als Menschen in den reichen Industrienationen. Diese Ergebnisse der Sozialforschung sollten wir uns vor Au-gen führen, wenn wir wieder mal vor der Frage stehen, ob wir für mehr Lebensstandard zeitliche Opfer zu bringen bereit sind. Wenn Ihnen also jemand das Doppelte des Gehaltes verspricht, das Sie heute verdienen, Sie dafür jedoch täglich zwölf Stunden arbeiten müssen (und das auch sonntags), dann rechnen Sie nicht nur das Geld nach, sondern denken Sie auch daran, dass sie damit dem "Meer an Zeit" den Rücken kehren und freiwillig in die enge Bucht fahren. Vielleicht erfordert es Ihre Situation ja wirklich. Aber ein glücklicheres Leben sollten Sie sich von den höheren Einkünften nicht versprechen. Heinrich Böll hat über den Irrweg eines allein auf Verdienst und Konsum ausgerichteten Denkens in einer kleinen Anekdote gespottet, in der er folgendes erzählt: Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat. Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das bräch-te ihm Geld für einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich auf Fang gehen, heiße dann das Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele? Auch ein dritter Kutter wäre zu beschaffen, das Meer könnte viel besser ausgenutzt werden, ein Stand auf dem Markt, Angestellte, ein Fischrestaurant, eine Konservenfabrik - dem Touristen leuchteten die Augen. "Und dann ?", unterbricht ihn der Fischer. "Dann brauchen Sie gar nichts mehr zu tun. Dann können Sie den gan-zen Tag hier sitzen und glücklich auf Ihr Meer hinausblicken !" "Aber das tue ich doch jetzt schon", sagt der Fischer. Nun könnte das Missverständnis aufkommen, wir wollten in diesem Buch Einfachheit predigen. Arbeite weniger, lebe bescheidener - und du hast mehr Zeit. Für manchen Leser könnte sich dieser Rat tatsächlich als heilsam erweisen, aber darum geht es gar nicht. Unser Ziel ist es, Ihnen den Reichtum an Zeit vor Augen zu führen, den wir heute haben - und Ihnen zu zeigen, wie Sie diesen Reichtum optimal für sich nutzen können. Unerbittlich: die Sanduhr Die große Mehrheit ächzt unter Zeitmangel. Ihr Zeitsymbol ist die Sanduhr. Es gibt nichts Beunruhigenderes vor Augen als eine ablaufende Sanduhr! Unerbittlich rieseln die Körnchen durch den engen Glashals, bilden einen schmalen, aufsteigenden Hügel, der gleich wieder unter der wachsenden Last zusammenfällt und Platz für weitere Körnchen macht. Schnell, viel zu schnell, leert sich das obere Glas - und dann ist alles vorbei. Vielen scheint die Sanduhr das Sinnbild für ihr Leben zu sein. Schnell, viel zu schnell, sind die Jahre an ihnen vorbeigezogen, ist ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerronnen wie eine Hand voll Sand. Die Sanduhr können Sie wenigstens um 180 Grad drehen und wieder von vorne beginnen - bei Ihrem Leben geht das nicht. Moderne Bücher zum Thema Zeitmanagement stellen in aller Regel den chronischen Zeitmangel an den Anfang. Da ist von Zeitdieben die Rede, die noch schlimmer seien als Gelddiebe - denn während sich Geld mit Fleiß und Glück wieder besorgen lässt, geht gestohlene Zeit unwiederbringlich verloren. Zeitdiebe stehlen uns den knappen Sand aus der Sanduhr. In diesen Büchern ist auch von der Hetze des Alltags die Rede, von überquellenden Zeitplanbüchern, steigendem Termindruck in der Wirtschaft, Management-anforderungen im Familienleben und, und, und ... Das alles ist richtig. Und gerade die chronische Zeitnot ist es, die viele erst dazu motiviert, sich mit dem Thema Zeitmanagement intensiver zu befassen. Ein neues Paradigma Dennoch sind wir fest davon überzeugt: Das Paradigma des chro-nischen Zeitmangels ist nicht nur heilsam, sondern hat auch eine negative Seite. Es fixiert den Blick auf den Engpass, versperrt ihn damit für die Weite und zementiert so eine negative Grundhaltung. Es vergrößert unser Bewusstsein um den Schmerz, den der Zeitmangel unseren Seelen bereitet. Aber es verkleinert es um die Lust, ein durchaus üppig ausgestattetes Zeitbudget glückbringend zu nutzen. Deshalb setzen wir als Autoren dieses Buches dem Paradigma des Zeitmangels ein anderes Paradigma entgegen: Wir alle leben in einem "Meer an Zeit". Wir schwimmen in einem Zeitstrom, der breiter und länger ist als je zuvor und in dem wir mehr Möglichkeiten zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben haben, als uns vielleicht je bewusst wird. Wie kommt es, dass wir moderne Menschen das Meer an Zeit überhaupt nicht mehr sehen? Vielen dürfte das Überangebot in den verschiedensten Lebensbereichen den Blick trüben. Es ist unüberschaubar, wer alles um unsere Aufmerksamkeit buhlt: Hunderte Fernsehprogramme, Kinos, Erlebnisgastronomie, Kulturtempel, Sportzentren, Verlage, Anbieter von Internetseiten und so weiter. Wer durch einen großen Supermarkt geht, kann sich im Prüfen und Vergleichen von Angeboten leicht ver, Campus Verlag Gmbh

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Lars Lutzer
Versandkosten: EUR 7.09
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Details zum Buch
Ein Meer an Zeit

Die Autoren bieten einen völlig neuen Ansatz im Zeitmanagement: Wir haben mehr Zeit, als wir glauben! In vier großen Schritten führen sie zu einem ganz neuen, positiven Zeitverständnis und damit zu mehr Lebensqualität. "M wie Meeresblick": Perspektivenwechsel und verändertes Zeitgefühl "E wie Effektivität": Zeitmanagement-Techniken "E wie Etappen": Horizonte der Lebensplanung "R wie Reichtum": Zeitmanagement, das nicht länger nur auf das eigene Ich, sondern auf die Gemeinschaft ausgerichtet ist Ein Programm, das zu einem ganz neuen positiven! Zeitverständnis und mehr Lebensqualität verhilft.

Detailangaben zum Buch - Ein Meer an Zeit


EAN (ISBN-13): 9783593377926
ISBN (ISBN-10): 3593377926
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Campus Verlag GmbH
284 Seiten
Gewicht: 0,501 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 09:26:57
Buch zuletzt gefunden am 06.09.2017 20:22:05
ISBN/EAN: 9783593377926

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-593-37792-6, 978-3-593-37792-6


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